Auf neuen Wegen 09v18

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Vorwort _ Es ist an der Zeit, meinen Nachlaß zu ordnen. Aus den verschiedensten Gründen standen meine Geschichten auf unterschiedlichen Seiten mit wechselnden Pseudonymen. Nun möchte ich die Arbeit von Jahren bündeln. Eine Nachbearbeitung findet nur rudimentär statt.

Alle Personen in dieser Geschichte sind über 18 Jahre alt.

Die ersten beiden Folgen erschienen 2004 nicht unter dem Serien-Titel ‚Auf neuen Wegen‘, sondern als separate Geschichten.

Ich nehme sie diesmal mit dazu, weil sie das Kennenlernen der Hauptpersonen erzählen.

Die Teile 15 bis 18 sind Erstveröffentlichungen.

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Die Durchnummerierung ist neu und mit der ursprünglichen Nummerierung nicht mehr vergleichbar.

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Auf neuen Wegen [6] Das Gerüst im Garten

Kapitel 1

Kennen Sie das? Kaum haben Sie eine neue Bekanntschaft gemacht, läuft Ihnen die betreffende Person ständig über den Weg.

Genau das passierte uns mit Phil.

Zuerst sahen wir ihn, als Yvonne und ich uns im Kino einen Film anschauten. Als wir das Kino verließen, stieß mich Yvonne an und sagte: „Schau mal. Da drüben … ist das nicht Phil?“

Ich schaute in die Richtung, in die sie zeigte. Und wirklich. Dort stand Phil in einer kleinen Gruppe junger Leute, die sich wohl gerade darüber unterhielten, was sie denn nun machen sollten.

Wir winkten ihm zu, wurden dann aber abgedrängt und verloren ihn aus den Augen.

Das nächste Mal sahen wir ihn wenige Tage später in einem Baumarkt. Unser Bestand an Karabinerhaken war in der letzten Zeit arg zusammen geschmolzen. Ich hatte Yvonne (wen sonst!) in Verdacht sie verschlampt zu haben, konnte ihr das aber noch nicht beweisen. Na jedenfalls wollte ich mal schauen, ob ich im Baumarkt die passenden finden würde.

Auf der Suche nach dem richtigen Gang kam uns Phil entgegen.

„Hallo ihr Hübschen“, rief er uns aufgeregt entgegen. „Schön euch zu sehen!“

„Hallo Phil“, antworteten wir wie aus einem Mund. „Wie geht es dir?“

„Oh, nicht so besonders. Ich stecke mitten in den Prüfungen und so langsam aber sicher wächst mir alles über den Kopf. … Und ihr, was treibt ihr so ….

„Ach Phil, du weißt ja wie das so ist … es gibt immer was zu tun ….

“ Phil grinste übers ganze Gesicht und meinte: „Ja, ja, ich kann mir schon genau vorstellen, was es so zu tun gibt!“ Dann aber legte er sein süffisantes Grinsen ab und wechselte das Thema. „Was macht denn der Wintergarten? Wächst und gedeiht alles?“

„Oh“, sagte ich, „der macht sich prima.

Bald sieht er auch nicht mehr so aus, als ob er gerade erst eingerichtet worden ist. Dauert halt doch etwas, bis alles harmonisch zusammen gewachsen ist. “

Yvonne hatte sich inzwischen bei ihm eingehakt und schaute zu ihm hoch. Und, man muss das so sagen: die Geilheit stand ihr ins Gesicht geschrieben. Ich hängte mich an seinen anderen Arm, lächelte ihn an und sagte: „Wenn du mit den Prüfungen fertig bist, melde dich doch mal.

Ich hätte da vielleicht einen Job für dich …. “

Es musste wohl ein Bild für die Götter gewesen sein: Ein Riese von einem Kerl, an jedem Arm hing eine gertenschlanke Blondine und auf ihren kurzberockten Hinterteilen ruhten seine riesige Pranken. Jedenfalls schaute ein älteres Ehepaar etwas unwirsch in unsere Richtung.

Nachdem wir unsere Karabiner endlich gefunden hatten, stiegen wir in den Wagen und fuhren in die Innenstadt.

Für den Sommer wollten wir uns noch den einen oder anderen Badeanzug kaufen.

In der Venus, unserer Stammsauna, hatten wir vor einiger Zeit Camilla kennen gelernt. Sie lebte in einer lesbischen Beziehung, und mit ihrer Freundin zusammen führte sie eine kleine Boutique, die sich auf extravagante Wäsche und Bademoden spezialisiert hatte.

Das Hallo war groß als wir durch die Tür traten, und die Frage nach einer Tasse Tee beantworten wir gerne mit „Ja.

„Was führt euch her?“, fragte Camilla, während ihre Freundin nach hinten ging um den Tee aufzugießen. Die Beiden hatten mit SM nicht viel am Hut, waren aber ausgesprochen exhibitionistisch veranlagt. Kein Wunder also, dass der größte Teil ihrer Kollektion sehr, sagen wir mal, freizügig angehaucht war.

„Eigentlich sind wir auf der Suche nach Badeanzügen“, sagte ich. „Vielleicht etwas Ausgefallenes …. “

„Ich glaube, da habe ich genau das Richtige für euch“, sagte Camilla.

Und während sie einen Ständer mit Badeanzügen durchsuchte, schaute sie mich kurz an. „Ich nehme doch an, ihr Mädels wollt auch zeigen was ihr habt, oder?“

„Na ja, kommt drauf an … wenn's denn nicht allzu übertrieben ist … „, lachte ich.

Dann kam sie auch schon mit einem Bügel zu uns an den Tisch, über dem ein weißer Badeanzug hing. Der sah auf den ersten Blick wenig spektakulär aus.

Anscheinend hatte Camilla meinen Gesichtsausdruck richtig gelesen, denn sie sagte: „Na, warte erst mal ab, bis du ihn angezogen hast. „

Da Yvonne und ich am Morgen beschlossen hatten, nach Badeanzügen zu schauen, trugen wir extrem knappe Stringtangas unter unseren Miniröckchen. Außerdem hatte ich Yvonne angewiesen, ihren Plug zu entfernen.

Camilla öffnete den Vorhang der Umkleidekabine in dem Moment, in dem ich die Träger das Badeanzuges über die Schultern zog.

„Whow“, sagte sie, griff mir von hinten an die Brüste und zupfte an dem Stoff herum. „Steht dir phantastisch“, meinte sie über meine Schulter hinweg, und sie hatte recht. Der weiße Stoff glänzte perlmutartig, schmiegte sich über die Rundungen meiner Körpers, und unsichtbare Nähte machten aus meiner Oberweite mehr als in Wirklichkeit vorhanden war. Der angedeutete Beinausschnitt schmeichelte meiner schlanken Taille und betonte die Wölbung meines Schamhügels. Kurz, das Teil war ein Knaller.

„Deine Freundin trägt die gleiche Größe?“, fragte Camilla. „Ich nickte zur Bestätigung, während ich mich vor dem Spiegel von allen Seiten ansah. Von hinten betrachtet, bedeckte der Stoff V-förmig mein Gesäß, um dann zu einem schmalen Steg zuzulaufen, der zwischen den Backen verschwand.

Yvonne trat zu uns in die Kabine. Sie trug das gleiche Model wie ich, und ich fand, dass es ihr noch besser stand als mir.

Camilla, die wusste in welchem Verhältnis Yvonne und ich lebten, sagte: „Weißt du Yasmin, wenn du sie ein bisschen herzeigen willst, dann hätte ich da eine Idee …. “

Ich schaute in ihr schelmisch grinsendes Gesicht. „Und die wäre …?“

„Ich könnte zum Beispiel das Futter heraus trennen, das über der Brustpartie und im Schritt eingenäht ist …. “

„Ich könnte mir vorstellen, dass der Stoff, wenn er nass ist, etwas transparenter wird, als er jetzt schon ist … „, sagte ich, mich immer noch vor dem Spiegel hin und her drehend.

„Nun, ehrlich gesagt, wird er SEHR viel transparenter …. “

„Hmmm, dann lass uns doch folgendes machen“, sagte ich zu Camilla. „Pack uns zwei von den normalen Modellen ein, und dann ‚verfeinere‘ uns noch jeweils ein Model für Yvonne und mich.

„Mach ich gerne“, sagte Camilla freudestrahlend, „dafür lass ich dir dann einen zum halben Preis, OK?“

„Du bist ein Schatz!“

Auf dem Weg zum Wagen überlegten wir, was wir im Anschluss machen sollten.

Yvonne meinte, sie hätte allmählich Hunger, und ob wir nicht zu dem Landgasthaus fahren sollten, welches wir vor einiger Zeit entdeckt hatten.

Mir schien das eine gute Idee zu sein, denn das Einkaufen hatte mich ebenfalls hungrig gemacht. Weil die Sonne schien, lies ich das Verdeck des Wagens nach hinten fahren, und wir genossen den warmen Fahrtwind, der unsere Locken ordentlich zerzauste.

Ich wollte den Wege etwas abkürzen und aus diesem Grund ein Stück die Autobahn nehmen.

Schon auf der Auffahrt sah ich dann aber, dass das keine gute Idee war, denn auf allen Spuren ging es nur im Schritttempo vorwärts. Leider war es jetzt zu spät daran etwas zu ändern, und so reihte ich mich ein und versuchte auf die linke Spur zu kommen. Dem Brummifahrer, der uns vorgelassen hatte, und der jetzt auf der rechten Seite parallel zu uns fuhr, winkten wir dankend zu.

Durch das geöffnete Fenster sprach er uns von oben herab an: „Hallo Ladies, eine schöne Abwechselung bietet ihr mir aber da!“

Mir war natürlich klar was er meinte, denn unsere Röckchen waren hochgerutscht und wir zeigten ihm mehr Bein als anständig war.

Aber er entpuppte sich als Lieber, der immer, wenn wir mal wieder auf gleicher Höhe waren, einen lustigen Spruch für uns auf Lager hatte.

Yvonne parierte seine Anspielungen, während ich mich mehr auf den Verkehr konzentrieren musste. Und dann ging gar nichts mehr.

Yvonne flirtete inzwischen mit dem Brummifahrer auf Teufel komm raus. Sie drehte sich zu mir um und sagte: „Der ist nett, nicht wahr?“

„Das finde ich auch“, erwiderte ich grinsend.

„Und ich finde, dafür hat er eigentlich eine Belohnung verdient, was meinst du?“

Yvonne schaute mich schweigend an, dann fragte sie vorsichtig. „Und an was hast du da so gedacht …?“

„Ich finde, wenn du ihm schon dein Höschen zeigst, dann kannst du es ihm auch als Andenken überlassen!“

„Das ist jetzt aber nicht dein Ernst … „, flüstere sie leise, “ … oder etwa doch …?“

Als sie meinen Gesichtsausdruck sah, entschloss sie sich aber zu gehorchen.

Sie schaute nach rechts oben, wo der Brummifahrer gespannt auf das herabschaute, was sich da vor seinen Augen abspielte. Yvonne schob ihren Minirock so weit hoch, dass sie mit den nackten Backen auf dem Ledersitz saß. Dann griff sie in das Bündchen ihres Höschens und zog es sich langsam über die Hüfte, die Oberschenkel und die Knie nach unten. Sie stieg mit den Füßen heraus, nahm es in die Hand und reichte es dem Brummifahrer hoch, der inzwischen halb aus dem Fenster hing.

Der nahm es, hielt es sich vors Gesicht und meinte dann: „Ich frag euch gar nicht ob ihr heute noch was vor habt … aber wenn wir uns noch mal treffen … dann tu‘ ich's … OK?“

Als Antwort winkten wir ihm noch mal kräftig zu, dann ging es auf unserer Spur weiter und wir verloren ihn kurze Zeit später aus den Augen.

Yvonne, die inzwischen ihr Trotzgesicht aufgesetzt hatte, saß mit überkreuzten Beinen neben mir.

Als ich das sah, schlug ich ihr zwei, drei Mal auf die nackten Oberschenkel und sagte: „Was habe ich dir zu diesem Thema gesagt, wie …?“

Yvonne schaute mich erschrocken an und stellte sofort die Beine nebeneinander.

Am späten Nachmittag waren wir dann wieder zu Hause.

Als erstes nahm ich die Post aus dem Kasten und blätterte sie durch. „Hey, schau mal.

Eine Karte von Patricia!“, rief ich Yvonne zu und hielt die Karte in die Luft. Weder ich noch Yvonne hatten heraus bekommen, wohin Patricia und Bianca geflogen waren. Und auch die Karte zeigte nur eine hübsch anzuschauende Wolkenformation. Selbst mit dem Poststempel hatte sie Glück, denn der war so verschmiert, dass nichts herauszulesen war. Auf jeden Fall wussten wir jetzt, dass es den Beiden gut ginge. Wann sie wieder nach Hause kommen wollten, stand allerdings nicht da.

„Die machen vielleicht ein Geheimnis aus ihrem Trip“, moserte Yvonne, und ich musste ihr ausnahmsweise mal Recht geben.

Wir überlegten, was wir den Rest des Tages machen sollten, und als ich sagte: „Ich lass mir erst mal ein Bad ein“, meinte Yvonne: „Prima, ich komm mit“ … als ob ich ihr eine andere Wahl gelassen hätte!

Bald darauf saßen wir uns in der großen Wanne gegenüber, bliesen uns gegenseitig Schaumberge zu und spritzten uns nass.

Wir hatten uns eine Flasche Sekt aufgemacht, und aus den Lautsprechern unter der Decke klang leise Musik.

„Komm mal her, Kleine!“, sagte ich und Yvonne ging auf die Knie und schob sich zwischen meine Schenkel. Ich formte die Hände zu Schälchen und spülte die kleinen Schaumkrönchen, die an ihren Brustspitzen hingen, weg. Yvonne hatte die Hände auf den Rücken gelegt und die Augen geschlossen. Sie genoss meine Zärtlichkeiten und atmete tief ein, als ich an ihren Brustwarzen zupfte.

„Ich überlege schon eine ganze Weile, wie deine Brustwarzen mit Ringen aussehen würden. Ich glaube, das würde mir gut gefallen. “

Insgeheim war ich auf lauten Protest eingestellt, aber nichts dergleichen geschah. Im Gegenteil. Yvonne legte die Hände unter ihre Brüste, schaukelte sie ein wenig auf und ab, und strich mit dem Daumen über die Warzen, die sich inzwischen keck aufgestellt hatten.

„Ich habe auch schon daran gedacht“, sagte sie.

„Bianca trägt ihre Ringe ja schon seit Jahren, und sie sagt, dass es ein irres Gefühl ist, wenn Patricia daran spielt. “

Ich musste lächeln, denn wir Beide wussten nur zu gut, dass auch Yvonne mit Biancas Ringen gerne spielte. „Ich lass mir das noch mal durch den Kopf gehen“, sagte ich, lehnte mich wieder zurück und fächerte warmes Wasser zu mir.

Kurze Zeit später stiegen wir aus der Wanne, trockneten uns ab und rieben uns gegenseitig ausgiebig mit Bodylotion ein.

Während Yvonne das Bad säuberte, ging ich hoch ins Büro und schaltete den Computer ein. Ich musste nach der Post schauen, außerdem wollte ich einige Mails schreiben. Da mein Schreibtisch am Rand des Speicherausbaus stand, konnte ich Yvonne unten aus dem Bad kommen sehen.

„Ich hab dir deinen Kimono übers Bett gelegt“, rief ich ihr zu, dann machte es ping — ping — ping und drei neue Mails waren im Postkasten.

Yvonne kam die Treppe hoch, ihr Kimono stand offen und ich konnte ihren makellosen Körper sehen, der mich, noch glänzend von der Lotion, sofort wieder erregte.

„Ich kann den Gürtel nicht finden“, sagte Yvonne, während sie hinter mich trat und ihre Hände in meinen Halsausschnitt gleiten ließ.

„Du brauchst keinen Gürtel, meine Süße … „, sagte ich und gab ihr einen Kuss auf den Arm. Sie verstand und fragte mich, ob ich sie noch bräuchte.

Als ich verneinte, ging sie wieder hinunter, nahm sich das Buch in dem sie gerade las und ließ sich in den schweren Ledersessel plumpsen. Als sie ein Bein über die Lehne schwang, öffnete sich ihr Kimono und ich konnte all das sehen, was ich sehen wollte.

Kapitel 2

Den nächsten Vormittag verbrachten wir in der Firma. Während Yvonne meine persönliche Korrespondenz durchsah und bearbeitete, hatte ich mehrere Besprechungen mit Dr.

Deutschmann. Zu Mittag lud er mich dann in ein Restaurant in der Nähe ein. In der Zwischenzeit hatte sich unser Verhältnis stark verbessert. Hatte er mich früher nur pro forma unterrichtet, hatte ich jetzt den Eindruck, dass er in bestimmten Punkten meine ehrliche Meinung hören wollte.

Auf dem Nachhauseweg erzählte mir Yvonne den neuesten Firmentratsch, den sie von Frau Willemsen brühwarm aufgetischt bekommen hatte. Ich fuhr auf den Parkplatz eines großen Einkaufszentrums, denn wir brauchten noch einige Lebensmittel und andere Dinge des täglichen Bedarfs.

Im Laden dann lief uns wieder Phil über den Weg.

Untergehakt ging neben ihm eine sehr fesch ausschauende junge Frau, und ich spürte einen leichten Anflug von Eifersucht in mir aufsteigen. Die dann aber sofort wieder verflog, als er seine Begleiterin als seine Schwester vorstellte, die für ein paar Tage zu Besuch gekommen war.

„Ich soll halt ein bisschen auf sie aufpassen“, frozelte er mit einem Lächeln im Gesicht.

Eine Aussage, die einen sofortigen Boxhieb in seine Seite zur Folge hatte.

Wir lachten und unterhielten uns dann kurz. Ich fragte ihn, ob er am nächsten Tag schon etwas vor hätte. Da er dies verneinte, lud ich ihn für den kommenden Nachmittag ein und er sagte zu, pünktlich zu erscheinen.

Während sich unser Einkaufswagen langsam füllte, versuchte Yvonne herauszubekommen was ich mit Phil im Schilde führte, aber ich ließ sie zappeln und sagte nichts.

Am nächsten Morgen weckten uns die Sonnenstrahlen, die langsam über unser Bett krochen. Nach dem Frühstück nahm ich mir meine Illustrierte und machte es mir im Liegestuhl bequem. Yvonne ging zum Schuppen, holte sich ihren Eimer mit der kleinen Hacke, zog ihre rosafarbenen Gartenhandschuhe an und begann das Unkraut aus den Beeten zu zupfen.

Nach einer Stunden legte sie eine Pause ein, kam zu mir und bat mich um eine Zigarette.

Ich schaute auf die Uhr und sah, dass Phil in einer halben Stunde kommen würde.

Als wir unsere Zigarette zu Ende geraucht hatten, sagte ich Yvonne, sie solle sich mal um die Hecke am anderen Ende des Gartens kümmern. Da diese Stelle gut 50 Meter von uns entfernt lag, konnte ich ungestört mit Phil reden.

Yvonne, die das natürlich durchschaute, machte ein leicht säuerliches Gesicht, gehorchte aber stillschweigend.

Die Torklingel ertönte und ich ging in den Flur um ihm zu öffnen. Als er dann ums Haus kam und mich in den Arm nahm, fing er sofort an sich zu entschuldigen:

„Du, es tut mir wahnsinnig leid, aber mir ist was dazwischen gekommen. Deshalb kann ich auch nicht lange bleiben … Bist du jetzt böse?“

„Nein, natürlich bin ich dir nicht böse.

Wird schon irgendwann klappen, nicht wahr?“ Er nickte heftig, und ich konnte sehen wie leid es ihm tat, denn sicherlich hatte er sich den Nachmittag bei uns anders vorgestellt.

„Na dann komm. Ich will dir mal zeigen, weshalb ich dich angesprochen habe. “

Wir gingen ein Stück in den Garten hinein, und ich sah, wie Yvonne zu uns herüberschaute. Sie traute sich allerdings nicht zu uns zu kommen, winkte uns nur zu und wir winkten zurück.

Dann erklärte ich Phil was ich mir überlegt hatte, wie es ungefähr aussehen sollte, und fragte ihn ob er so etwas hinbekommen würde. Phil überlegte kurz, nickte dann und sagte.

„Das dürfte überhaupt kein Problem sein. Die Balken bekomme ich günstig beim Onkel, und in meiner Freizeit habe ich schon öfter die Maschinen benützen dürfen. Nein, ich sehe da überhaupt keine Probleme. Nur wird es etwas dauern, die Prüfungen, weißt du ….

„Überhaupt kein Problem“, antwortete ich ihm. „Brauchst du Geld?“

„Nein, das machen wir ganz zum Schluss“, entgegnete Phil. Da er immer öfter auf seine Uhr schaute, wollte ich ihn nicht weiter aufhalten und rief Yvonne heran, dass sie sich wenigstens von Phil verabschieden konnte.

Kapitel 3

Am Frühstückstisch überraschte ich Yvonne mit der Ankündigung, heute schwimmen gehen zu wollen.

Ab und an verdunkelten zwar kleine Wolken die Sonne, aber es war warm und der Wetterbericht sagte Besserung voraus.

„Du räumst den Tisch ab. Und pack uns doch einen kleinen Korb mit etwas Obst und ein paar Flaschen Wasser zusammen, ja? Ach und noch etwas, den Plug darfst du heute zu Hause lassen. Ich gehe schon mal hoch und packe uns ein paar Sachen zusammen.

Als Yvonne an sich herunterschaute und mich dann fragend anschaute sagte ich: „Was ist, sieht doch gut aus!“ Meine Kleine stand nämlich nur mit einem bauchfreien Top und einen kurzen Stretchmini vor mir, und war wohl der Meinung, dass das ein bisschen wenig wäre.

Ich ging die Treppen hoch und nahm eine Decke und zwei große Handtücher aus einem Regal. Von unseren neuen Badeanzügen legte ich einen für mich heraus, für Yvonne packte ich den ein, an dem Camilla das Innenfutter herausgetrennt hatte. Ich packte noch die Bücher ein, die wir gerade lasen, und ging dann mit der Badetasche nach unten. Yvonne war ebenfalls fertig und wartete schon auf mich.

Etwa eine halbe Autostunde von uns entfernt liegen ziemlich versteckt einige Seen mitten in einem großen Waldgebiet.

Einer davon wurde für den Badebetrieb freigegeben. Er verfügt über einfache Sanitäranlagen und ein im Sommer bewirtschafteten Kiosk. Immer noch als Insidertipp gehandelt, verlaufen sich die Besucher im weitläufigen Gelände.

Nachdem wir den Wagen abgestellt hatten, suchten wir uns ein schattiges Fleckchen unter ein paar Bäumen. Am See hat es sich eingebürgert, dass jeder so sonnt oder badet wie er es am liebsten mag. Auch Yvonne und ich haben hier schon nackt gebadet und in der Sonne gelegen.

Meine Liebste hatte schon ihr Top über den Kopf gezogen und war aus ihrem Mini gestiegen. Nackt wie sie war wollte sie es sich gerade auf der Decke gemütlich machen.

„Ich möchte, dass wir heute mal die neuen Badeanzüge anziehen“, sagte ich zu ihr und warf ihr den zu, den ich für sie ausgesucht hatte.

Yvonne schaute etwas irritiert, nahm dann aber den Badeanzug auf und stieg hinein.

Wie vermutet war er für sie einen Tick zu eng, und ihr Kommentar entsprechend: „Boh, das ist ja so, als ob ich in einer Wurstpelle stecken würde …!“

„Stell dich nicht so an“, sagte ich zu ihr. „Steht dir doch ausgezeichnet!“

„Na ja, wenn du meinst …. “ Dann legte sie sich lang ausgestreckt auf die Decke und langte nach ihrem Buch. Wie sie sich so reckte, rutschte ihr ein Teil des Badeanzuges in die Poritze.

Mit einem Finger holte sie den Stoff wieder heraus. „Super … „, sagte sie und schaut mich dabei giftig an.

Eine gute Stunde lagen wir auf unserer Decke, lasen, schauten in der Gegend herum oder träumten mit geschlossenen Augen einfach so vor uns hin. Mehrmals bekam ich mit, wie Yvonne leise grummelnd an ihrem Badeanzug zupfte, der immer wieder irgendwo hineinrutschte oder sie zwickte. Dabei machte sie eine absolut tolle Figur in dem Teil, was wohl auch der ältere Herr zu bemerken schien, der sich in unserer Nähe niedergelassen hatte.

Ab und an lächelte er freundlich zu uns herüber.

Ich hatte mich aufgesetzt und mir eine Zigarette angesteckt.

„Ich auch, bitte“, sagte mein Mädchen und ich gab ihr meine und steckte mir eine Neue an. „Sollen wir gleich eine Runde schwimmen?“, fragte ich sie, und Yvonne nickte mir bejahend zu.

Das Wasser war angenehm warm und erfrischend. Yvonne und ich sind gute Schwimmerinnen.

Bis zum anderen Ufer brauchten wir ungefähr 15 Minuten. Wie schon viele Male zuvor wollten wir am Ufer zurück zu unseren Sachen laufen.

Ich war einige Meter vor Yvonne, und so sah ich, wie sie aus dem Wasser stieg und auf mich zukam. Camilla hatte Recht gehabt. Der Badeanzug, an den sie ihre Schere angelegt hatte, war wirklich SEHR durchsichtig, wenn er nass war. Ihre Warzenhöfe waren deutlich zu sehen, und im Schritt hatte sich der nasse Stoff tief zwischen ihre Lippen eingegraben und modellierte diese in geradezu unanständiger Weise.

„Na los du Faulpelz“, rief sie mir zu, gab mir einen zärtlichen Klaps auf den Po und marschierte forschen Schrittes los. Wieder rutschte ihr der Saum des Badeanzuges in die Poritze und wieder holte sie ihn hervor. Dann hatte ich sie eingeholt und nebeneinander gingen wir am Ufer des Sees entlang.

„Hast du gesehen, wie die uns angeschaut haben“, sagte Yvonne, als wir eine Horde junger Männer passiert hatten.

„Die haben wohl noch nie eine Frau gesehen. “

Ich musste mir schon die ganze Zeit das Lachen verkneifen, aber dann konnte ich es einfach nicht mehr halten. Als ich mich einigermaßen beruhigt hatte, kicherte ich nur noch: „Nee, so eine wie dich haben die bestimmt noch nicht oft gesehen …. “

Yvonne schaute mich an, als ob ich von einem anderen Stern kommen würde. Und dann endlich fiel der Groschen und sie schaute an sich herunter.

Obwohl der Stoff inzwischen leicht angetrocknet war, zeigte sie ihre Schätze doch immer noch auf höchst reizvolle Art und Weise. Yvonne lief puterrot an und giftete mich an: „Das hast du vorher gewusst, du Biest. Und dann lässt du mich so ins offene Messer laufen …?“

„Stell dich nicht so an, meine Liebe. Erinnere dich, dass du sogar nackt baden wolltest!“

„Das ist aber was ganz was anderes!“, protestierte sie.

Da hatte sie zwar Recht, aber alles Reden half ihr nichts. Ich erlaubte ihr nicht den Badeanzug auszuziehen, und zurück schwimmen durfte sie auch nicht. Als wir dann vor unserer Decke standen war der Stoff trocken und Yvonne hatte sich wieder beruhigt. Wir rauchten noch eine Zigarette und kurz darauf packten wir unsere Sachen und fuhren nach Hause.

Kapitel 4

Etwa zwei Wochen später bekam ich einen Anruf von Phil.

Aufgeregt teilte er mir mit, dass er inzwischen die Balken zurechtgeschnitten und vorbereitet hätte. Sein bester Freund würde ihm beim Aufbau helfen, vorausgesetzt ich hätte nichts dagegen.

„Warum sollte ich etwas dagegen haben?“, sagte ich ihm. „Wir müssen jetzt nur einen Termin finden, an dem Yvonne nicht im Haus ist. Immerhin soll das eine Überraschung für sie ein. “

Phil lachte und meinte: „Ich versteh‘ schon.

Also ruf mich an, wenn es dir passt. OK?“

Eine Gelegenheit bot sich schneller als ich dachte. Yvonne und ich saßen beim Abendbrot, als das Telefon klingelte. Yvonnes Mutter war dran, und nach einem höflichen: „Wie geht's?“, reichte ich den Telefonhörer weiter an Yvonne.

Die begrüßte ihre Mutter herzlich, wurde dann aber im Verlaufe des Gespräches immer leiser und an ihrer Stimme merkte ich, dass sie sehr traurig war.

Ihre letzten Worte waren: „Du, ich melde mich wieder. Ich muss erst noch was klären … ja … ich sag dir Bescheid … versprochen!“

Dann legte sie den Telefonhörer auf. Dicke Tränen liefen ihr übers Gesicht. Ich versuchte sie so gut ich konnte zu beruhigen, nahm sie in den Arm und streichelte ihr über die Haare. Als sie sich einigermaßen beruhigt hatte, sagte sie zu mir: „Meine Mutter ist gestern Abend gestürzt und hat sich in beiden Handgelenke Schmerzen.

Und jetzt fragt sie, ob ich ein paar Tage zu ihr kommen kann, um ihr ein wenig zu helfen …. “

Mir fiel ein Stein vom Herzen als ich das hörte, hatte ich doch mit etwas viel schlimmeren gerechnet. „Nun hör doch auf zu weinen. Natürlich darf du zu seinen Mutter fahren. Am Besten ist, du rufst sie gleich an und sagst ihr Bescheid, dass du kommst. “ Yvonne fiel mir gleich um den Hals als sie das hörte.

„Du bist ein Schatz, weißt du das?“

Ich wischte ihren Gefühlsausbruch mit einer Handbewegung zur Seite. „Sag deiner Mutter, dass du heute Abend noch kommst. Ich gehe nach oben und pack dir ein paar Sachen ein, und dann fahre ich dich. “

Während Yvonne freudestrahlend ihre Mutter zurück rief, ging ich nach oben und legte all die Sachen aufs Bett, die sich mitnehmen sollte. Ich legte ihr sogar zwei Hosen dazu, etwas was sie in meinem Beisein nie tragen durfte.

Yvonne kam die Treppe hochgepoltert und half mir dann, die Sachen in einem Koffer und einer großen Tasche unterzubringen. Auf ihren fragenden Blick hin schüttelte ich mit dem Kopf. „Ich weiß, dass du bei deiner Mutter ein eigenes Zimmer mit Bad hast. Der Plug bleibt, wo er ist!“

Der Berufsverkehr hatte sich inzwischen verflüchtigt, und so schafften wir die Strecke in einer knappen Stunde.

Yvonnes Mutter stand am Fenster, als wir vor ihrem Haus ankamen.

Nachdem wir den Koffer und die Taschen ins Haus gebracht hatte, unterhielten wir uns noch eine Weile.

Yvonnes Mutter war überglücklich, dass ihre Tochter ihr ein paar Tage zur Hand gehen würde, bedankte sich bei mir fürs Fahren und wollte unbedingt, dass ich über Nacht bei ihnen schliefe. Da ich aber um die beengten Verhältnisse wusste, lehnte ich dankend ab. Auf ihrem Zimmer nahm ich Yvonne noch einmal in den Arm, küsste sie und versprach, sie nach dem Wochenende abzuholen.

Dann setzte ich mich wieder in den Wagen und fuhr nach Hause.

Kapitel 5

Am nächsten Morgen, es war ein Donnerstag, rief ich Phil an. Als ich ihm erzählte was passiert war, erkundigte er sich sofort nach dem Befinden von Yvonnes Mutter. Als er hörte, dass alles halb so schlimm war, atmete er erleichtert auf.

Ich fragte ihn dann, ob er jetzt Zeit hätte, um das Gerüst aufzubauen.

„Heute nicht“, antwortete er. „Aber was ist mit morgen? Passt es dir da?“ Freitag war auch für mich OK, und so verabredeten wir, dass er am Nachmittag vorbeikommen würde.

Phil hatte sich von seinem Onkel einen kleinen Transporter ausgeliehen. Er stellte mir seinen Freund vor, einen kleinen, drahtigen jungen Mann, dem man seine Kraft sehr genau ansah. Wie kräftig er war, sah ich in dem Moment, als er mit Phil zusammen die dicken Balken von der Ladefläche wuchtete und sie nach hinten in den Garten brachte.

Ich überließ die Arbeiten Phil, den ich ja eingewiesen hatte und der wusste wie es nachher aussehen sollte.

In der Küche machte ich den beiden Männern ein zweites Frühstück, welches ich dann auf der Terrasse servierte. Wir unterhielten uns ein wenig, und Joachim, Phils Freund, entpuppte sich als charmanter Unterhalter.

Während die Beiden die Balken ineinander fügten, mit dicken Holzdübeln verbanden und aufstellten, saß ich in meinem Lieblingsstuhl auf der Terrasse und las ein Buch.

Ab und zu blickte ich hoch und schaute den Männern bei ihrer Arbeit zu. Ein bisschen kam ich ins Träumen, als ich ihre Muskeln unter der schweißnassen Haut arbeiten sah. Wie es wohl wäre, mit ihnen Liebe zu machen?

Ich musste mich dringend abkühlen, ging ins Haus, warf meine Sachen aufs Bett und stellte mich unter die Dusche. Meine Hand wanderte zielsicher zwischen meine Schenkel, und kaum hatte ich den kleinen Lustknopf berührt, fuhr eine erste heiße Welle durch meinen Körper.

Es brauchte an diesem Tag länger bis ich meine Sehnsucht gestillt hatte, wobei zum Schluss nur noch kaltes Wasser half. Einigermaßen befriedigt zog ich mich wieder an und ging hinunter.

Inzwischen hatten Phil und Joachim den übergroßen, hölzernen Rahmen aufgestellt und waren dabei, an jedem Ende die drei Stützpfeiler zu montieren. Auch diese wurden mit Dübeln gesichert. Die Konstruktion war jetzt durch Nichts und Niemanden mehr ins Wanken zu bringen.

Als letztes wurden in die Innenseiten der Balken Schraubösen geschraubt. Phil kam auf mich zu und meinte lächelnd: „So Yasmin. Als Auftraggeberin solltest du jetzt das Bauwerk abnehmen. “

Ich nahm seine Hand die mich mühelos aus dem Stuhl zog. Ich stellte mich auf den unteren Balken und mit meinen Händen konnte ich gerade eben an die Ösen reichen. Dann versuchte ich am Seitenpfosten zu wackeln — ein hoffnungsloses Unterfangen.

Die Konstruktion bewegte sich keinen Millimeter.

Freudestrahlend hakte ich mich bei den beiden Männern ein und ging mit ihnen zur Terrasse. Meinen Vorschlag sich eben zu duschen lehnten sie ab, denn sie hatten noch etwas in der Firma zu tun. Also ging ich ins Haus und holte für jeden eine Flasche alkoholfreies Bier (wofür ich nur ein mildes Lächeln erntete) und gab Phil einen Umschlag mit dem Geld und zusätzlich ein schönes Trinkgeld für die Beiden.

Ich brachte Phil und Joachim noch zu ihrem Wagen der vor dem Haus stand. Phil nahm mich in den Arm und küsste mich, Joachim gab mir die Hand und meinte: „Vielleicht sieht man sich ja mal …?“

„Das könnte durchaus sein“, sagte ich zu ihm und drückte ihn herzlich. Dann ging ich wieder hinters Haus und schaute mir mein neues Spielzeug genauer an.

Kapitel 6

Wie jeden Abend, so telefonierte ich auch am Sonntag Abend mit Yvonne.

Die war inzwischen genau so kribbelig wie ich, und meinte, ich könne sie am nächsten Tag wieder abholen, da ihr Vater inzwischen von seiner Dienstreise wieder zurück sei und sich weiter um ihre Mutter kümmern könnte. Hui, das war eine gute Nachricht, und ich versprach ihr, am frühen Nachmittag bei ihr zu sein.

Am Montag Morgen fuhr ich als erstes in die Praxis von Frau Dr. Hilmer. Als Yvonne und ich unsere ersten Erfahrungen mit Spanking machten, mochte Yvonne nicht mehr zu ihrer Gynäkologin gehen.

Ich hatte dafür Verständnis, wusste mir aber auch keinen Rat. Patricia war es dann, die mir Namen und Adresse ihrer Ärztin gab. „Der, mein Kind, ist nichts fremd!“, sagte sie damals.

Gudrun lebte ebenfalls in einer lesbischen Beziehung. Ihre Freundin saß am Empfang und organisierte den Papierkram. Ich hatte bei ihr einen Termin gemacht, weil ich erfahren wollte, was sie mir zum Thema Piercing sagen konnte. Dass sie selber Piercings setzt, wusste ich schon.

Als Gudrun mir erzählte, dass sie für gute Freunde von Patricia auch schon mal ihre Dienste bei einer privaten Session anbietet, sagte ich ihr, dass ich darauf gerne zurück kommen würde.

Am frühen Nachmittag setzte ich mich dann in den Wagen und fuhr zu Yvonnes Mutter. Der ging es inzwischen wieder besser. Die Handgelenke schmerzten nicht mehr so stark und es war abzusehen, dass alles noch einmal glimpflich abgelaufen war.

Zum ersten Mal sah ich Yvonnes Vater. Ein ruhiger, stiller Mann, der väterliche Wärme ausstrahlte und sehr sympathisch war. Beide winkten uns noch einmal zu, dann stiegen Yvonne und ich in den Wagen und fuhren los.

Das Erste was mir an Yvonne aufgefallen war, sie trug eine Hose! Das Zweite, sie trug flache Schuhe … und so wie sie sich bewegte hätte ich schwören können, dass sie ihren Plug in der Tasche hatte, und nicht dort wo er hingehörte.

Und sie quasselte in einem fort. Selbst als ihr sagte, sie solle still sein, sprudelte es immer weiter aus ihr heraus.

Auf dem Weg zur Autobahn mussten wir erst eine ziemlich lange Strecke Landstraße fahren. Hier war um diese Zeit nicht viel los, und als ich das Hinweisschild für einen Parkplatz sah, bog ich kurzentschlossen ein.

Ich stellte den Wagen in eine Parkbucht und sagte Yvonne, sie solle aussteigen.

Den Wagen als Sichtschutz zwischen uns und der Straße fauchte ich sie an: „Was ist los mit dir? Hast du in den paar Tagen alles vergessen was du gelernt hast? Glaubst du, du könntest hier die Diva mimen? Los … runter mit den Klamotten, aber ein bisschen dalli …. “

Yvonne schaute mich mit entgeistertem Blick an, begann dann aber zaghaft die Knöpfe ihrer Bluse zu öffnen. Ich nahm ihre Bluse über den Arm, legte ihre Hose darüber und schaute sie auffordernd an.

„Du glaubst doch wohl nicht im Ernst, dass du deine Unterwäsche anbehalten darfst, oder?“

„Aber hier kann doch jederzeit einer vorbeikommen!“, sagte sie verschüchtert.

„Tja, das hättest du dir vorher überlegen sollen“, sagte ich immer noch ziemlich aufgebracht. Als sie dann nackt vor mir stand und versuchte sich mit den Händen halbwegs zu bedecken, sagte ich zu ihr: „Und nun mal schön die Hände auf den Rücken!“

Ich warf ihre Sachen in den Kofferraum, fischte mir aus dem Koffer einen Kleiderbügel und trat hinter sie.

„Die Hände aufs Dach, aber ein bisschen plötzlich!“ Yvonne hielt sich mit beiden Händen an der Reling fest und streckte mir ihr Hinterteil entgegen. Wie ich es mir gedacht hatte. Jungfräulich leuchtete mir ihr Hintern entgegen, vom Plug keine Spur.

Bevor sie etwas sagen konnte, klatschte der Kleiderbügel auf ihren Hintern. Das Biest zuckte zusammen, vermiet es aber auch nur den kleinsten Ton von sich zu geben. Mehrere Male traf der Bügel ihr Hinterteil, und ich konnte an ihren Reaktionen sehen, wie sehr sie das schmerzte.

Dann warf ich den Kleiderbügel in den Kofferraum, nahm ihren Büstenhalter heraus und sagte: „Los! Einsteigen!“ Ihren BH auf dem Schoß legte ich den Gang ein und sah im Losfahren, wie ein Müllauto auf den Parkplatz kam und sich hinter uns stellte. „Da hast du aber Schwein gehabt“, sagte ich zu Yvonne und grinste.

Yvonne hatte sich vorsorglich auf ihre Hände gesetzt, der Sicherheitsgurt teilte ihre Brüste.

Kein Wort kam mehr von meiner Kleinen, sie starrte stur geradeaus und ihr Minenspiel verriet, dass sie grummelig war. Am nächsten Ortseingangsschild hielt ich ihr dann ihren BH hin und sagte zu ihr: „Anziehen!“

Auf der Autobahn merke ich dann, wie Yvonne immer unruhiger wird und ihren nackten Hintern hin und her schiebt. Ich kann mir denken was sie zwickt, ignoriere sie aber völlig.

Kapitel 7

Das schwere Tor fuhr geräuschlos zur Seite und ich parkte den Wagen in der Einfahrt.

Yvonne, die inzwischen ihre Schenkel zusammenpressen musste, half mir bei den Taschen und dem Koffer.

„Du bleibst hier stehen und bewegst dich keinen Meter. Haben wir das verstanden?“

Yvonne nickte und sah dabei sehr unglücklich aus. Ich flitzte in den Keller, raffte ein paar Sachen zusammen und ging dann wieder die Treppe hoch, wo meine Kleine, in höchster Not, aber immer noch gehorsam, im Flur stand.

Ich packte sie ohne etwas zu sagen an den Haaren und zog sie hinter mir her.

Als ich die Terrassentür zur Seite schob, hörte ich Yvonne sagen: „Was ist denn das …?“

„Das, meine Liebe, habe ich extra für dich bauen lassen.

Und jetzt tritt auf den Balken, aber ein bisschen plötzlich!“ Ich legte Yvonne die stählernen Fesseln an, so dass ihre Beine etwa einen Meter auseinander standen.

Die Fesseln ihrer Arme fixierte ich mit Karabinern weit gestreckt an den Ösen des oberen Balkens.

Für den Anfang wählte ich eine lederne Klatsche. Ich mag das Geräusch, wenn das harte Leder auf die samtene Haut meiner Kleinen trifft. Yvonne fing sogleich an zu jammern, was mich aber nur noch mehr anstachelte. Ich muss zugeben, meine Laune war ziemlich auf dem Nullpunkt angekommen, und ich wollte jetzt doch ein für allemal klären, wer von uns Beiden zu gehorchen hat.

Nach einer Weile stand der Arsch meiner Süßen in Flammen. Die Klatsche hinterließ breite Spuren, die langsam ineinander flossen und eine einheitliche Rötung hinterließen. Als ich mir dann die Innenseiten ihrer Schenkel vornahm, schrie sie wie am Spieß. Aber wen sollte es kümmern? Hier waren wir ganz alleine und Yvonnes Schreie konnten niemanden erschrecken.

Ein weiterer Schlag auf die zarte Haut ihrer Schenkel brach dann alle Dämme.

Erst sah ich ein paar Spritzer aus ihrer Muschi schießen, dann lief es ihr in mehreren Bahnen die Schenkel entlang und nässte den Balken ein, auf dem sie stand.

„Ja was sehe ich denn da?, fauchte ich sie an. „Da pisst die kleine Sau auf mein neues Spielzeug! Schämst du dich denn gar nicht?“ Yvonne liefen inzwischen die Tränen über die Wangen. Zum einen weil die Schläge ihr doch arg zugesetzt hatten, zum anderen, weil es ihr immer noch höchst peinlich war, vor meinen Augen ihr Pipi laufen zu lassen.

„Weißt du was?“, sagte ich zu ihr und drückte mit meiner Hand gegen ihre Blase. „Eigentlich war das doch eine gute Idee von dir. Willst wohl dein Revier markieren … hab ich Recht?“

Yvonne schüttelte den Kopf, während langsam ihre Quelle versiegte. „Hab ich Recht, habe ich dich gefragt?“, rief ich erneut und schlug ihr seitlich gegen die Brüste, die heftig schaukelten.

„Ja …“, kam es ganz leise von Yvonne.

„Was … ja?“

Wieder stockte ihr die Stimme. „Ich glaubte, wir hätten für heute Feierabend machen können“, sagte ich. „Aber Madam ist ja wohl ausgesprochen bockig heute. Nun gut, ich kann auch anders …. „

Als Yvonne sah, dass ich mir die am Boden liegende Reitgerte nahm, fing sie an zu betteln.

„Nichts da! … Dir bringe ich noch Manieren bei ….

Der erste Schlag quer über ihren nutzlosen Arsch hinterließ zwei, parallel verlaufende, weiße Linien. Am diesen Striemen würde ich mehrere Tage meine Freude haben, denn innerhalb kürzester Zeit würden die zwei Linien zusammen laufen und einen herrlich aufgeworfenen Striemen hinterlassen.

Der zweite Schlag saß perfekt neben dem ersten, und ich sah das Yvonne vorher ihre Blase nicht entleert, sondern eingehalten hatte. Damit war jetzt aber vorbei und sie nässte mit einem dicken Strahl das Holz und den Rasen davor.

Immer und immer wieder traf die Gerte ihren blanken Arsch. Selbst als sie nur noch wie ein Häufchen Elend in ihren Fesseln hing und kampflos die Schläge einsteckte, hörte ich nicht auf. Ihre Backen hatten sich inzwischen an einigen Stellen ins bläuliche verfärbt, ihre Brüste waren gerötet und ihre Nippel dunkelrot angelaufen. Ihre Tränen waren versiegt und sie schaute nur noch mit leerem Blick ins Gelände.

Ich setzte mich etwas abseits ins Gras und schaute mir meine Geliebte an.

Geschunden sah sie aus, und ich fragte mich, ob es das war was ich wollte. „Ja“, sagte ich zu mir. „So will ich das! Genau so!“ Ein bis dahin nie gekanntes Gefühl durchfloss meinen Körper und ich stellte mit Erstaunen fest, dass mein Höschen pitschnass war.

Auf der Terrasse lag noch der Gartenschlauch. Ich drehte das Wasser auf, und mit dem kalten Wasserstrahl weckte ich die Lebensgeister meines Mädchens und säuberte sie.

Dann nahm ich ihr die Fesseln ab, und stützte sie auf dem Weg nach oben zu unserem Schlafzimmer.

Die nächsten Nächte hatte ich unser großes Bett ganz für mich alleine, denn Yvonne hatte ich auf den Bettvorleger verbannt. Das half dann auch eine Weile. Yvonne war brav und gehorsam, und fast war es mir schon unheimlich, wie sie viele meiner Gedanken erriet, bevor sich sie ausgesprochen hatte.

Aber wie das so ist.

Langsam aber sicher kehrte der alte Schlendrian wieder ein und ich fing erneut an, mich über ihre gelegentliche Bockigkeit zu ärgern.

Härtere Maßnahmen mussten also her ….

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