Ausgeliefert

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Ich hatte längere Zeit in Köln gelebt, mich aber kürzlich von meiner langjährigen Partnerin getrennt und deswegen ein neues Job-Angebot in Hamburg angenommen. Seit ein paar Wochen lebte ich nun an der Alster und versuchte mir neben der anspruchsvollen und zeitraubenden Tätigkeit in der neuen Firma, einen neuen Freundes- und Bekanntenkreis aufzubauen. Deshalb nahm ich gerne die eine oder andere Einladung zum Ausgehen oder für Partys an.

Auch an diesem Wochenende war eine Party angesagt.

Ein Kollege hatte mich gefragt, ob ich Lust hatte mitzugehen. Ich willigte ein, obwohl ich den Gastgeber nicht kannte und so gingen wir am späten Samstagabend zu einer noblen Adresse in der Nähe der Binnenalster, wo man uns freundlich mit Sekt empfing. Es waren sicher über hundert Leute in der schicken Wohnung. Ein DJ legte auf und die Party war im vollen Gange. Wir mischten uns bestens gelaunt unter die Gäste und tranken reichlich von allen alkoholischen Getränken, die man an der Bar kostenlos bekam oder die uns von hübschen Kellnerinnen auf einem Tablett in der Menge serviert wurden.

Über Stunden ließ ich mich treiben und hatte bald mächtig einen im Tee. Mein Kollege stieß irgendwann wieder zu mir und schleppte mich in einen ruhigeren Teil der riesigen Wohnung. Verschwörerisch zeigte er auf ein paar Pillen, die er in einem Döschen hatte. „Und, Bock auf Abheben?“, fragte er mich. Ich hatte kein Problem mit Drogen und Alkohol und konsumierte von Beidem alles Mögliche mehr oder weniger regelmäßig, nur von obskuren Pillen, die einem irgendwo auf Partys angeboten wurden, hatte ich aus gutem Grund bisher eigentlich immer Abstand genommen.

Warum auch immer, tat ich das diesmal nicht und probierte zwei der mir angebotenen Pillen. Lange spürte ich gar keine Wirkung und hatte das Zeug bereits abgehakt, als mich plötzlich die totale Euphorie überkam. Mein Kollege und ich alberten unglaublich rum, bekamen einen Lachkrampf nach dem anderen, tanzten wie die Wilden und baggerten alles an, was entfernt weiblich aussah und sich auf oder in der Nähe der Tanzfläche aufhielt. Kurz nachdem mein Kollege einem weiblichen Gast ungefragt ins Dekolleté gegrapscht hatte, erschienen zwei riesige Typen in Security-Kluft und erklärten die Party für uns für beendet.

Wir hatten gerade noch Zeit unsere Jacken zu holen bevor wir von den Beiden auf die Straße geschubst wurden. Draußen stießen wir mit einem anderen Typen zusammen, den offensichtlich dasselbe Schicksal ereilt hatte. Nicht nur, dass auch er rausgeflogen war, er musste auch was Ähnliches eingeworfen haben, den er war ähnlich wie wir unglaublich albern. Sofort verbündeten wir uns und zogen gut gelaunt Richtung Bahnhof. Mein Kollegen wollte dort ein Taxi nehmen und zur nächsten Party irgendwo am Stadtrand weiterziehen.

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Da ich keinen besseren Plan hatte zog ich mit.

Am Bahnhof gingen wir durch eine lange Fußgänger-Unterführung. Sie war bis auf uns menschenleer und wir johlten und grölten irgendwelche Ballermann-Hits. Der dritte im Bunde, trommelte wie besessen den Takt zu unserem Gesang auf eine Werbevitrine, deren Scheiben dabei mächtig zu wackeln begannen. Ein schriller Pfiff unterbrach unsere Show. Wir blickten uns um und sahen zwei DB-Sicherheitsbedienstete. Ungewöhnlich für diese Uhrzeit und Gegend war, dass es zwei Frauen ohne männliche Begleitung waren.

Beide mochten so Mitte dreißig sein. Die eine war blond, hübsch, klein und etwas gedrungen, die andere war sehr groß, schlank, sehr gut aussehend und mit langen schwarzen Haaren, die zu einem Pferdeschwanz gebunden waren. Sie hatte im Kontrast zu ihrer biederen DB-Uniform, beide Unterarme bis über den Ellenbogen komplett tätowiert und ihr üppiger Busen hatte kaum Platz in der hellblauen Uniformbluse.

„Hey, meine Herren, lassen Sie unsere Vitrinen in Frieden und feiern Sie woanders weiter!“, herrschte uns die große Dunkelhaarige an.

Wir verstummten kurz, hatten aber im Gegensatz zur Party, wo wir den beiden Security-Gorillas gegenüber standen, wenig Panik vor den beiden Damen und alberten deshalb ungestört weiter. Mein Kollege setzte noch einen drauf. Er ging vor ihnen in die Knie und rief: „Ladies, ich war Böse! Verhaftet mich, legt mir Handschellen an und verhört mich streng! Schlagt und beißt mich, denn ich hab's nicht besser verdient!“. Wir johlten und fanden uns unglaublich witzig. Dann zogen wir unseren Kollegen hoch und wankten weiter Richtung Taxistand.

„So ist es gut, meine Herren! Hier warten tatsächlich nur Platzverweise und kostenlose Übernachtungen bei den Kollegen in blauweiß auf sie!“, rief uns die Dunkelhaarige hinterher.

Am Taxistand angekommen fiel mir eine Episode aus meinen allerersten Tagen in Hamburg wieder ein. Ich war für einen letzten Absacker hier in der Gegend in eine Tanzbar gestolpert. Die Bar war bekannt dafür, dass sich hier paarungswillige Singles der Kategorie Ü30 zu später Stunde versammelten.

Damals hatte mich gleich nach ein paar Minuten eine Lady angetanzt und mir sehr klar signalisiert, dass sie gedachte nicht nur den Abend, sondern auch den Rest der Nacht mit mir verbringen zu wollen. Sie war nicht wirklich mein Typ, aber als sie mich an sich ran zog und mir ohne Vorwarnung in den Schritt griff und die Zunge in den Mund steckte, lud ich sie direkt in meine Junggesellen-Bude ein, wo das Ganze trotz mächtig Promille beiderseits, in einem bemerkenswerten One-Night-Stand endete.

Angetörnt von dieser alten Erinnerung, wimmelte ich meine beiden Begleiter ab und gab vor jetzt sofort nach Hause zu müssen. Die Beiden stiegen in das nächstbeste Taxi und ich machte mich auf den Weg zu der besagten Bar. Dazu musste ich allerdings wieder durch die Fußgänger-Unterführung durch die wir gerade gekommen waren.

Summend eilte ich zurück durch die Unterführung, als ich in einiger Entfernung vor mir der dunkelhaarigen Sicherheitsdame gewahr wurde.

Mit dem Rücken zu mir lehnte sie an der Wand und tippte etwas in Ihr Mobiltelefon. Außer uns war niemand in der Unterführung und die Dame war so vertieft in ihr Tun, dass sie mich offensichtlich noch nicht bemerkt hatte. Die Wirkung der Pillen hatte noch nicht nachgelassen und so schlich ich mich übermütig von hinten an sie heran. Mit einem Satz überbrückte ich die letzten Meter zu ihr und griff ihr mit beiden Händen von hinten an ihren drallen Hintern und sülzte ihr ein „na, Schätzchen, wäre das ein Verhaftungsgrund?“ ins Ohr.

Ich hatte das letzte Wort noch nicht ausgesprochen, da schlug ich bereits mit der Wange auf die Blechverkleidung der Tunnelwand. Sie hatte mir ihren Unterarm ins Genick gedrückt und fast gleichzeitig mit ihrer freien Hand meine rechten Arm schmerzhaft auf meinen Rücken gedreht. „Du bist wohl völlig bescheuert! Frauen nachts in einer Unterführung belästigen, oder was?“, schrie sie mir ins Ohr und verdrehte dabei weiter meinen rechten Arm. Statt einer Antwort schrie ich vor Schmerz.

Sie ignorierte mein Geschrei und drückte mir noch fester meinen Kopf an die Wand. Dann hörte ich ein Klicken und spürte etwas Metallisches an meinem Handgelenk. Sie verdrehte auch meinen linken Arm und das gleiche Klicken verriet, dass meine Hände nun mit Handschellen auf meinem Rücken gefesselt waren.

Sofort legte sie mir ihren rechten Arm um den Hals und würgte mich, so dass ich keine Luft mehr bekam. Sie war genauso groß wie ich und unglaublich stark.

Ich spürte ihre Lippen an meinem Ohr als sie mich zuraunte: „Du bist doch ein Superarschloch! Aber die Verhaftung kannst du haben! Deppen wie du gehören eh aus dem Verkehr gezogen!“ Mit diesen Worten zog sie mich ruckartig nach hinten. Ich geriet ins Stolpern, fiel aber nicht, da sie meinen Hals in ihrer Armbeuge wie in einem Schraubstock festhielt. Ich spürte ihren gewaltigen Busen an meiner Schulter und ihr heißer Atem streifte meine Wange.

Hätte ich nicht Angst gehabt zu ersticken, wäre mir die Situation sogar irgendwie erotisch vorgekommen.

Ohne ihren Würgegriff zu lockern, hantierte sie mit ihrem Schlüsselbund und steckte schließlich einen Schlüssel in ein unscheinbares Schloss in der Seitenverkleidung der Tunnelwand. Mit dem Fuß trat sie gegen die Blechverkleidung, worauf sich ein Eingang zu einer Art Versorgungschacht auftat. Sie bugsierte mich in den Gang und schloss die Tür indem sie mit ihrer Ferse dagegen trat.

Der Gang war schummerig beleuchtet und hatte raue Betonwände auf denen Wasser- und Stromleitungen entlang liefen.

„Na, wie fühlt sich so eine Verhaftung an? Lust auf mehr, hm? Vielleicht ein kleines Verhör, bei dem ich dir die Scheiße, die du hier abziehst aus dem Hirn prügele?“ Ich wollte sie irgendwie besänftigen, aber statt auf eine Antwort von mir zu warten zog sie ihren Arm wieder fester um meinen Hals und schleifte mich weiter in den Gang hinein.

Ich bekam jetzt richtig Panik und versuchte mich mit aller Kraft aus ihrem Würgegriff zu befreien. Zu meinem Entsetzen bemerkte ich, dass ich nicht die geringste Chance hatte. Zwar waren meine Hände gefesselt, aber ich konnte mich mit den Füßen an den Wänden abstoßen. Leider geriet sie dadurch noch nicht einmal ins Wanken. Genervt von meinen kläglichen Befreiungsversuchen drückte sie mein Gesicht an die raue Betonwand.

„Vergiss es, Schätzchen! Du hast es hier mit einer U 21 Judo-Europameisterin zu tun! Das ist zwar schon ein paar Jahre her, aber für dich reicht es noch allemal!“, hauchte sie mir von hinten ins Ohr.

Ich hatte Panik, mir schlotterten die Knie und trotzdem machte mich ihr Atem und ihre Stimme so nah an meinem Ohr fast geil. Ich ergab mich in mein Schicksal und sie schleifte mich weiter den Gang entlang. An einer Tür stoppte sie, um mit dem Fuß die Klinke herunterzudrücken. Als die Tür offen war, schubste sie mich in den Raum und ich hörte hinter mir, wie die Tür ins Schloss fiel und abgeschlossen wurde.

Der Raum war nicht sonderlich groß. In der Mitte stand ein kleiner quadratischer Tisch, der von oben angeleuchtet wurde und an den Wänden standen einige Metallspinde und diverse Putzgerätschaften.

Die kleine Lampe, die den Tisch beleuchtete war die einzige Lichtquelle im Raum und tatsächlich erinnerte die Szenerie ein wenig an ein Verhörzentrum, wie man es aus irgendwelchen Agentenfilmen kennt. Ich hatte wenig Zeit meine Gedanken zu sortieren, denn gleich nachdem sie die Tür verschlossen hatte, stand sie wieder hinter mir und legte erneut ihren Arm um meinen Hals.

Unwillkürlich versuchte ich mich ihrem Griff zu entziehen und mich mit dem Oberkörper nach vorne zu beugen, aber erneut stellte ich fest wie chancenlos ich gegen dieses Kraftweib war. Spielend bog sie mich wieder hoch in die Ausgangsposition zurück und mit einem kleinen weiteren Ruck war ich erneut in leichter Rückenlage an ihrer Brust. „Gib auf Kleiner, sonst muss ich dir richtig weh tun!“, war das Letzte was ich hörte. Dann wurde mir schwarz vor Augen und ich muss einige Zeit das Bewusstsein verloren haben.

Ein stechender Schmerz, erst auf meiner linken, dann auf meiner rechten Wange, holte mich unsanft in die Realität zurück. Benommen versuchte ich zu verstehen was los war. Ich öffnete die Augen und registrierte meine Peinigerin. Sie stand vor mir und zog meinen Kopf an den Haaren mit einer Hand in die Höhe. Mit der anderen Hand verteilte sie klatschende Ohrfeigen, immer abwechselnd links und rechts. „Hey, schlafen kannst du später! Jetzt brauche ich deine volle Aufmerksamkeit!“ herrschte sie mich an.

Erst jetzt registrierte ich meine neue Lage.

Ich lag vornübergebeugt mit meinem Oberkörper auf dem kleinen Tisch. Mein Kopf ragte ab der Schulter über den Tisch hinaus. Meine Arme waren nicht mehr in Handschellen auf meinem Rücken fixiert, sondern mit einem Seil gefesselt, dass an einer Öse im Boden vor mir befestigt war. Als sie meine Haare los ließ sackte mein Kopf ab und ich konnte mit einem Blick unter den Tisch erkennen, dass meine Beine gespreizt an den Tischbeinen festgebunden waren.

Auch meine Hüfte musste sie fixiert haben, denn ich war praktisch unfähig mich auch nur einen Millimeter zu bewegen.

Aber das schlimmste bemerkte ich erst jetzt. Ich war nackt, splitterfaser-nackt! Vor mir lagen meine Klamotten auf dem Boden verstreut und neben mir auf dem Tisch lagen mein Geldbeutel, mein Ausweis, meine Mitarbeiterkarte und mein Smartphone. „Deine Bitte, streng verhört zu werden, kam etwas überraschend für mich, deswegen bin ich leider schlecht ausgerüstet.

Aber wenn du noch ein kleinen Moment Geduld hast, hole ich noch ein paar Spielsachen, die -wie ich finde- zu jedem ordentlichen Verhör einfach dazu gehören. “ Sie grinste mich dabei an und in mir kam Panik auf. Welcher geisteskranken Person war ich denn da nur in die Fänge geraten?

„Damit du in der Zwischenzeit hier nicht rumschreist und es dir nicht zu langweilig wird, hab ich noch ein kleines Geschenk für dich!“ Mit diesen Worten öffnete sie direkt vor meiner Nase ihre dunkelblaue Uniformhose und zog sie langsam über ihre Hüften.

Zum Vorschein kam schwarzer, spitzenbesetzter Satinschlüpfer, der in der Mitte einen großen feuchten Fleck aufwies. Die Uniformhose glitt zu Boden und weil sie sehr weit geschnitten war konnte sie mit Schuhen aus dem Stoff heraussteigen. Dann zog sie ihren Schlüpfer über die Hüften und präsentierte mir ihre seidig schimmernde, blankrasierte Möse. Das sauber gestutzte verbliebene kleine Dreieck ihres Schamhaares stand im herrlichen Kontrast zu ihrer fast weißen Haut im Schritt und ihren rosaroten, fleischigen Schamlippen, die einen knallroten, fast schon obszön großen Kitzler, einrahmten.

Jetzt fiel auch der Schlüpfer zu Boden, den sie ohne sich zu bücken mit dem Fuß aufhob. Mit einer Hand nahm sie den feuchten Schlüpfer und mit der anderen Hand hielt sie mir die Nase zu. Unwillkürlich öffnete ich den Mund, worauf sie mir den Schlüpfer zusammen geknüllt in den Mund schob. Ich schmeckte das Aroma ihrer feuchten Möse und bekam augenblicklich einen Ständer. Sie griff nach einer Rolle Klebeband, riss einen Streifen ab und sicherte so den Schlüpfer an seinem Ort.

Dann nahm sie meinen Kopf in beide Hände und drückte ihre Hüfte nach vorne. Sie stellte sich auf ihre Zehenspitzen, so dass meine Nase ihre Schamlippen berührte. Dann drückte sie Hüfte auf mein Gesicht.

Meine Nase teilte die fleischigen Schamlippen und ich versank bis zum Kinn in ihrer warmen und nassen Spalte. Fast brutal hielt sie meinen Kopf an meinen Ohren fest und rieb ihre Spalte über mein ganzes Gesicht.

Sie war pitschnass und als sie fertig war, hatte sie mein ganzes Gesicht vom Scheitel bis zum Kinn mit ihrem Mösensaft eingeschleimt. Dann ließ sie von mir ab und zog sich ihre Uniformhose wieder an. Sie verschwand aus meinem Blickfeld und stellte sich hinter mich zwischen meine nackten, gespreizten Beine. Ich zuckte zusammen, als ich ihre warme Hand an meinen Eiern und meinem steinharten Ständer spürte. Verächtlich hörte ich sie sagen: „Hab ich es mir doch gedacht.

Das kleine Arschloch wird auch noch geil, wenn man ihn auf einen Tisch schnallt und mit Mösenschleim beschmiert!“

Ja, ich war geil! Unter normalen Bedingungen hätte ich alles gegeben, um diese Möse lecken zu dürfen. Die Nummer eben war erniedrigend, aber auch mächtig antörnend. Außerdem war die Lady einfach scharf! Dieser First-Class-Body, diese geile Möse und diese Titten! Wahnsinn! Sie kam wieder in mein Blickfeld und schob fast beiläufig meine Mitarbeiterkarte und meinen Personalausweis in Richtung Tischkante.

Dann beugte sie sich zu mir runter und raunte mir ein „bis gleich meine kleine Arschfotze“ ins Ohr bevor ohne weiteren Kommentar den Raum verließ.

Ich hörte wie die Tür ins Schloss fiel ein Schlüssel zweimal umgedreht wurde und dann war ich allein. Ihre kleine Geste mit den beiden Ausweisen hatte völlig ausgereicht, um mich von meiner aufkommenden Geilheit zu kurieren. Panik stieg wieder in mir auf. Neben mir lag mein altes Leben! Der neue Teamleiter und Assistent der Geschäftsführung eines international agierenden Unternehmens lag fest verschnürt, mit Mösensaft besudelt und einem getragenen Schlüpfer im Maul in irgendeiner Katakombe unter dem Hamburger Bahnhof und wusste nicht, ob er aus der Sache wieder lebend raus kam.

Dazu war das Ganze auch noch selbstverschuldet. Ich konnte ja nicht wie andere Erwachsene die Finger von den beschissenen Drogen lassen und musste dann auch noch diese Sicherheitslady belästigen. Gott, das war alles so idiotisch!

Ich versank in Selbstmitleid und Tränen stiegen mir in die Augen. Keine Ahnung wie lang ich so da hing. Ich schreckte auf, als ich hörte, wie ein Schlüssel in das Schloss der Tür gesteckt wurde.

Ich betete es möge jemand anderes sein, der mich womöglich aus meiner Lage befreite. Aber die Person, die den Raum betrat, sagte gar nichts und daraus schloss ich, dass es sich um meine Peinigerin handeln musste. Mit klackerndem Schritt kam sie auf mich zu. Sie blieb hinter mir zwischen meinen Beinen stehen. Ich spürte etwas Kaltes auf meine Arschritze tropfen. Panisch erinnerte ich mich an ihre letzten Worte: „Bis gleich meine kleine Arschfotze“. Scheiße, was hatte sie vor?? Eine Hand bahnte sich den Weg in meinen Schritt und verteilte die kalte Flüssigkeit.

Kurz darauf wurde etwas an meinen Hintereingang angesetzt und mit Macht hineingedrückt. Ich stöhnte in den Schlüpfer und versuchte unwillkürlich meinen Schließmuskel zusammen zu pressen. „Keine gute Idee“, hörte ich von hinten ihren Kommentar. „So tut es nur weh und rein bekomme ich ihn sowieso!“

Ich versuchte mich zu entspannen und ließ zu, dass sie mir irgendetwas Dickes langsam in den Arsch schob. Ich war nicht unerfahren was Analsex betraf, aber der Durchmesser des Dildos den sie mir gerade zu verabreichen versuchte, machte auch mir zu schaffen.

Meine Rosette wurde maximal gedehnt. Ich stöhnte in meinen Höschenknebel. Dann war der dickste Teil drin und mein Schließmuskel entspannte sich ein wenig. Sie drückte den Dildo noch weiter in meinen Darm und ich spürte am Ende eine Gummiplatte auf meinen Pobacken. „ So ist es brav!“, lobte sie mich als der Pfropfen tief in meinem Arsch verankert war.

Aus den Augenwinkeln erkannte ich einen glänzend, behandschuhten Arm, der neben mir nach meinem Handy griff.

„So, meine kleiner Vize-Präsi, wenn du jemals wieder aus dieser Nummer herauskommen willst und zumindest einen Teil deines früheren Lebens zurück haben möchtest, dann wäre es jetzt an der Zeit mir deinen Pin fürs Handy zu geben. “ Kurz wollte ich mich verweigern, ihr die Pest an den Arsch wünschen und ihr sagen, dass ich ihr niemals nie den Pin geben werde, selbst wenn sie mir die Eier rausreißen sollte. Doch als sie hinter mir stehend das Klebeband abknibbelte und mir ihr Höschen aus dem Mund zog, löste eben jener Gedanke an meine Eier wieder Panik bei mir aus und ich verriet ihr alles, was sie wissen wollte.

„Guter Junge!“, lobte sie und kam langsamen Schrittes von hinten in mein Blickfeld.

Ihr Anblick war der Hammer! Ihre Füße steckten in Overknee-Lackstiefeln mit mörderisch hohen Absätzen. Dazu trug sie eine Latexleggings mit Schrittreißverschluss, die kurz über ihrer Hüfte endete. Darüber hatte sie eine Art Blouson aus Lack an, der ihre nackten Riesentitten aussparte und wunderschön präsentierte. Auf ihren Unterarmen, rund um ihren Bauchnabel und zwischen ihren Titten kamen ihre Schlangen-Tattoos wunderbar zur Geltung.

Ihr Outfit komplettierte eine Art Polizeimütze, kurze schwarze Latexhandschuhe und eine Sonnenbrille. Sie sah aus wie eine Pseudo-Polizistin aus irgendeinem amerikanischen Billigporno, aber in diese Situation passte das irgendwie.

Sie präsentierte mir in ihrer linken Hand einen Ballknebel mit breitem Gummiband und in ihrer rechten Hand einen Umschnalldildo. „Na, bereit?“ Ich hatte mich irgendwie aufgegeben, hoffte das Ganze durch Kooperation mit ihr zu überleben und nickte deswegen einfach nur wie ferngesteuert.

Sie öffnete den Schrittreißverschluss ihrer Latexleggings und zeigte mir ihre nasse Möse. Durch ihre Highheels war ihr Schritt weit über der Tischkante und ich musste meinen Kopf in den Nacken nehmen um ihre Möse sehen zu können. Sie ging mit weit gespreizten Beinen in die Knie und sagte: „Streck die Zunge raus und mach mich geil!“

Ich streckte meine Zunge raus und leckte ihre Spalte. Mit den Lippen versuchte ich ihren Kitzler zu erhaschen, um ihn zu saugen, aber sie wollte weiter mit breiter Zunge geleckt werden.

Ich tat wie sie wollte und leckte so gut es meine Kopfhaltung erlaubte, ihren geilen Lustkanal gewissenhaft aus. Plötzlich ließ sie ab von mir und steckte mir statt ihrer Möse nun das eine Ende des Umschnalldildos in den Mund. “ Nass, machen!“, lautete ihre Anweisung, als sie den schwarzen Gummischwanz durch meine Lippen drückte. Ich tat wie mir befohlen und lutschte an dem Dildo. Dann zog sie ihn wieder aus meinem Mund und setzte sich den nach leicht nach oben gebogenen Dildo selbst an ihrer Pforte an.

Langsam und stöhnend führte sie sich den Wonnespender in ihre Möse ein. Als er ganz in ihrer Möse verschwunden war, hielt sie kurz inne und genoss das Gefühl von diesem Prügel ausgefüllt zu sein.

Mit routinierten Handbewegungen justierte sie anschließend den Umschnalldildo in ihrem Schoß und zog mir den Ballknebel über den Kopf. Willenlos öffnete ich meinen Mund und ließ mir den Gummiball hinter die Zähne drücken. Dann verschwand meine Peinigerin aus meinem Blickfeld und ging zwischen meinen Beinen in Position.

Sie griff nach der Platte des Analplugs, der noch immer in mir steckte und zog ihn langsam aus meinem Darm. Dann hörte ich wie Gleitmittel auf dem Umschnalldildo verteilt wurde und spürte wie sich etwas Großes und glitschiges den Weg in meinen Arsch bahnte.

Sie machte sich keinerlei Mühe mir das Eindringen irgendwie angenehm zu gestalten. Stattdessen setze sie einfach den Gummischwanz an meine Pforte und drang mit Macht in mich ein.

Ich versuchte mich so gut wie möglich zu entspannen, aber trotzdem war das Eindringen einfach nur unangenehm. Das war kein Sex, das war eine Vergewaltigung! Sie schien das wenig zu interessieren, denn kaum war der Dildo in seiner ganzen Länge in meinem Darm verschwunden, begann sie mich heftig durchzuficken. Sie nutzte die volle Länge des Dildos aus und fickte mich ohne Rücksicht. Je härter sie mich penetrierte, desto geiler war wohl das Feedback des Gummilümmels, der in ihre Möse steckte.

Ich ließ alles mit mir geschehen und hoffte, dass sie bald kommen möge, in der Hoffnung, dass sie es dann vielleicht ein wenig zärtlicher angehen würde. Bis dahin war allerdings mein Arsch nur ein Mittel zu ihrer Befriedigung.

Sie fickte mich immer schneller und heftiger und ich hörte an ihrer Atmung, dass sie kurz vor ihrem ersten Orgasmus stehen musste. Ein letztes Mal rammte sie mir ihren Gummispeer tief in meine Arschfotze, als es sie überkam.

Zuerst zuckte sie nur, dann umklammerte sie meine Hüfte presste den Dildo so tief wie möglich in mich und überließ sich dann zuckend und stöhnend ihrem Orgasmus. Danach lag sie einen Moment auf meinem Rücken und rührte sich nicht.

Als sie sich wieder aufrichtete hauchte sie mir ins Ohr: „Du bist die geilste Arschfotze dieser Welt! Madre mio, ist mir gerade einer abgegangen!“ Ich nahm das als Kompliment und freute mich, als sie den Gummilümmel mit langsam kreisenden Bewegungen in meinem Arsch wieder zum Leben erweckte.

Jetzt war meine Rosette perfekt gedehnt und geschmiert und der Gummischwanz massierte meine Prostata. Dazu griff sie zwischen meine Beine und fing an meine steinharten Ständer zu wichsen. „Na, auch mal Lust ordentlich abzuspritzen?“, fragte sie. Ich nickte und stöhnte zur Bestätigung in meinen Ballknebel.

Ohne den Gummilümmel aus meinem Darm zu ziehen, massierte sie weiter mit einer Hand durch meine Beine hindurch meinen Ständer. Mit der anderen Hand griff sie nach meinem Smartphone.

Sie tippte irgendwas auf meinem Telefon und dann legte sie das Gerät auf Kopfhöhe neben mich. „So mein Süßer, sag mir was ich machen soll? Willst du in deinen Arsch gefickt werden und soll ich deinen Schwanz dabei massieren?“ Ich durchschaute ihren Plan, aber da ich einen gewissen Punkt der Geilheit überschritten hatte, spielte ich bereitwillig mit. Ich sagte „Ja“. „Oh, mein Süßer das reicht nicht. Sag mir genau was du möchtest. Rede mit mir, damit ich es dir besorgen kann, so wie du es dir schon immer erträumt hast“, raunte sie mir ins Ohr.

Ich wusste wo das hinführen würde, aber da sie gleichzeitig weiter meine Prostata mit dem Dildo massierte, gab ich auf. „Gott, bitte fick mich endlich ordentlich in meinen Arsch und wichs meinen Ständer damit ich endlich abspritzen kann!“ Zufrieden mit meiner Antwort erhöhte sie ihr Tempo, sowohl in meinem Hintern als auch wichsend an meinem Schwanz. „Erzähl ruhig weiter! Sag mir wie sich das anfühlt! Sag mir wie geil dich das alles macht.

Und spar nicht an Komplimenten für die Lady, die dich das alles erleben lässt!“, kommandierte sie ohne mit ihrer Penetration aufzuhören. Ihre Darmmassage gepaart mit der Schwanzbehandlung hatten mich schon unglaublich geil gemacht, aber ihr Dirty-Talk brachte mich dazu auch meine letzten Hemmungen fallen zu lassen.

„Du bist die geilste Latexbraut. Noch nie wurde ich so geil gefickt! Füll mir meine Arschfotze mit deinem dicken Gummischwanz! Ja, so! Dehn meine Rosette! Füll mich aus mit deinem Fickschwanz.

Oh ja, bitte wichs weiter meinen Schwanz! Ich will für dich abspritzen!“, kam es in einem Schwall aus meinem Mund. Einmal in Fahrt wollte ich gar nicht mehr aufhören darüber zu reden, wie geil ich gerade durchgefickt wurde. Das schien auch sie mächtig anzutörnen, denn sie erhöhte wieder das Tempo und rammelte wieder enthemmt meinen Arsch. Kurz darauf ging ihr Stöhnen in einen langgezogenen Schrei über. Sie presste ihre Hüfte gegen meinen Hintern und ließ sich von den Spasmen ihres zweiten Orgasmus überrollen.

„Das hast du gut gemacht!“, hauchte sie mir etwas außer Atem ins Ohr. Dann ließ sie meinen Ständer los und zog auch den Gummischwanz aus meinen Hintern. Anschließend beugte sie sich zu meinen Beinen herunter und löste die Fesseln. Gerade hatte ich noch Panik ihr ausgeliefert zu sein, jetzt hatte ich fast noch größere Angst, dass sie von mir ablassen könnte und es nicht weiter ging mit diesem göttlichen Fick.

„Dreh dich auf den Rücken!“, lautete ihre Anweisung, als sie meine Beine losgebunden hatte. Trotz meiner Fesseln am Handgelenkt konnte ich mich auf dem Tischchen umdrehen und mich auf den Rücken legen. Endlich konnte ich sie auch in ihrer ganzen Pracht sehen! Sie legte sich meine Füße auf die Schulter und ging in die Knie, um den Gummischwanz wieder in meinen Arsch zu drücken. Kaum hatte sie den Dildo in meinem Darm versenkt, packte sie mich Höhe meiner Hüfte und stellte sich aufrecht zwischen meine Beine.

Meine Hüfte hing nun etwa 20 cm über der Tischplatte. Sie hielt mich mit beiden Händen fest und ich versuchte ihr etwas von meinem Geweicht abzunehmen, indem ich mich über meine Fersen auf ihrer Schulter etwas hochzog.

So hatte sie mich in einem perfekten Winkel und konnte mich wunderbar ficken. Sie wechselte sowohl das Tempo als auch zwischen rein und raus und kreisenden Bewegungen ab und fickte mich so in den siebten Himmel.

Dann griff sie mit ihren Latexhandschuhen nach meinem Ständer und fing an ihn kräftig zu wichsen. Da sie meine Hüfte hochhielt zeigte meine Schwanzspitze direkt auf mein darunter liegendes Gesicht. Sie zog den Ballknebel aus meinem Mund und sagte: „Streck deine Zunge raus, gleich spritz ich dir deine Ficksahne schön ins Gesicht!“ Ich war nicht besonders scharf darauf meine eigene Wichse zu schlucken, aber alles was sie mit mir machte war so geil, dass ich ihr auch diesmal sofort gehorchte.

Ich öffnete also meinen Mund und streckte meine Zunge heraus. Im gleichen Moment erhöhte sie ihr Tempo, sowohl in meinem Arsch als auch an meinem Ständer.

Es war klar, dass ich das nicht lange durchhalten würde. Ich spürte wie ich langsam auf meinen Orgasmus zusteuerte und wie sich meine Sahne den Weg aus meinen Eiern bahnte. Sie erhöhte nochmal ihr Tempo und wichste fast schon brutal meinen Ständer. „Los jetzt, lass es dir kommen und spritz dir alles ins Gesicht!“ Ich tat wie mir befohlen und Sekunden später entlud ich mich in einem nie dagewesenen Orgasmus.

Mein Sperma spritzte explosionsartig aus meinem Schwanz und landete völlig unkontrolliert auf meinem Hals, meinem Gesicht und auch in meinem weit geöffneten Mund. Gleichzeitig krampfte sich mein Schließmuskel um den Gummischwanz, der weiterhin meine Prostata massierte. Durch diese Stimulation ejakulierte ich immer weiter. Selbst als ich schon alles rausgespritzt hatte überkamen mich weitere Spasmen, die meinen Orgasmus verlängerten.

Das war der Hammer! Mein erster analer Höhepunkt. Fasziniert hatte sie mich bei meinem Höhepunkt beobachtet und genossen was ihre Behandlung bei mir ausgelöst hatte.

Sie lächelte mich sogar an, als sie sich zu mir runterbeugte und mir mit ausgestreckter Zunge ein paar Wichstropfen von Hals und Kinn leckte. „Hm, lecker! Davon will ich mehr!“ Sie legte meine Hüfte wieder auf die Platte des Tisches und zog dann den Gummischwanz aus meinem Arsch. Ich stellte meine Füße auf der Tischkante ab und versuchte mich soweit wie möglich auf den Tisch zu legen. Sie kam zur Seite des Tisches.

Mit einem Arm Hand hielt sie meinen Oberkörper fest.

Die andere Hand wanderte zu meinem Hals. Sie drückte mir den Kopf in den Nacken und senkte ihre Lippen auf meine. Sofort kam ihre Zunge heraus, die ausgiebig und tief meinen Mund erforschte. Sie stöhnte als sie mit ihrer Zunge über mein Gesicht wanderte, um das verbliebende Sperma aufzulecken. Im Gegensatz zu meiner war Ihre Zunge riesig. In meinem Mund führten unsere Zungen eine Art Ringkampf auf, wobei ich auch hier das Gefühl hatte ihr hoffnungslos unterlegen zu sein.

„Mach mir eine Mundfotze, ich will dich mit meiner Zunge ficken!“, befahl sie mir. Ich war mir nicht ganz sicher was sie meinte, aber ich formte meine Lippen zu einem O und hielt meine Zunge ruhig. Sofort streckte sie ihre Zunge soweit es ging heraus, machte sie ein wenig steif und fickte mich mit ihr wie mit einem Schwanz in den Mund. Auch das war unglaublich geil und ich versuchte ihre Zunge fest in meinen Rachen zu saugen.

Ihr Stöhnen verriet, dass auch sie das sehr angenehm fand.

„Ich bin schon wieder geil und ich glaub ich kann nochmal!“, sagte sie und entzog mir ihre Zunge. Sie ließ meinen Kopf los und fummelte an den Schnallen des Umschnalldildos. Nachdem die Schnallen lose waren zog sie sich langsam den völlig verschleimten Dildo aus ihrer Möse und ließ ihn auf den Boden fallen. Anschließend öffnete sie den Schrittreißverschluss ihre Latexleggins soweit es ging und schob das Material zur Seite, so dass ihr ganzer Schritt zugänglich war.

Dann stellte sie sich über mein Gesicht und ich hatte eine wunderbare Aussicht auf ihre nasse Möse. Die Schamlippen klafften weit auseinander, waren blutrot und der Mösenschleim hing ihr in Fäden von den Schamhaaren. Sie wischte sich mit ihren Handschuhen über die Möse und verteilte den Schleim, bevor sie mit der anderen Hand meinen Kopf packte und sich mein Gesicht in den Schritt drücke. „Zeig was du kannst und fick mich mit deiner Zunge!“ Ich versuchte sie zu lecken und mit der Zunge in sie einzudringen, aber sie überließ mir nicht das Kommando.

Kaum war meine Zunge in ihr, klemmte sie mein Gesicht fest zwischen ihre Oberschenkel. Mit der Hand drückte sie mich tiefer in ihren Schlitz und dann glitschte sie mir übers ganze Gesicht. Regelmäßig riss sie meinen Kopf an den Haaren zurück, hielt kurz inne, bevor sie sich erneut mein Gesicht in den Schritt drückte.

Ich war inzwischen selbst wieder geil und steif. Als sie kurz meinen Kopf los ließ, damit ich ein wenig durchatmen konnte, rief ich ihr zu: „Bitte lutsch meinen Schwanz und lass mich auch nochmal abspritzen!“ Tatsächlich hörte sie auf mich, nahm meinen Schwanz in ihre gummierte Hand und stülpte dann ihre warmen und nassen Lippen über meine pralle Eichel.

Sie wichste und lutschte meinen Ständer gewissenhaft und ich war erstaunt wie tief sie meinen Ständer aufnehmen konnte. Die Beschäftigung mit meinem Schwanz führte auch dazu, dass sie ein wenig weniger brutal mit meinem Gesicht umging und so hatte ich die Chance sie ausgiebig zu lecken. Nachdem ich ihr lange die Möse und die Schamlippen geleckt und gelutscht hatte, widmete ich mich ihrer Rosette. Zärtlich leckte ich den Ringmuskel und drückte meine Zunge ein wenig in sie hinein.

Sie stöhnte wieder wilder und gab ihre Geilheit direkt weiter an meinen Schwanz.

„Mir kommt es gleich und ich will deine Sahne dazu!“, rief sie Sekunden später. Sie drückte sich meinen Kopf erneut in ihren Schritt und rieb ihre Möse über mein Kinn und meine Nase. Dazu knetete sie meinen Schwanz und lutschte wie besessen an ihm. Mir stieg die Wichse hoch und ich war kurz vorm Abspritzen. Ich spürte wie auch sie krampfte und mich noch fester mit ihren Schenkel hielt.

„Jetzt!“ schrie sie und die erste Welle ihres Orgasmus überkam sie. Ich entspannte meinen Schließmuskel und lieferte prompt! Augenblicklich spritze ich ihr meine Sahne in den Rachen. Sie schluckte alles und saugte so lange an meinem Ständer bis sie auch noch meinen letzten Tropfen bekam.

Als ihr Höhepunkt abgeklungen war ließ sie von mir ab und ich glitt halb benommen und völlig fertig von dem Tisch. Ich lag nackt in Embryostellung und immer noch gefesselt auf den Boden.

Ich musste so eingeschlafen sein. Als ich später wach wurde fröstelte es mich. Ich öffnete die Augen. Ich lag immer noch nackt auf dem Boden, aber meine Hände waren frei. Auf meinem Bauch und in meinem Gesicht spannte auf meiner Haut die getrocknete Mischung aus Sperma und Mösensaft und von meinem Schritt bis zu meinen Füßen sah ich Rinnsale aus getrocknetem Gleitmittel und Kacke. Ich richtete mich auf und spürte dabei ein deutliches Brennen an meinem Hintereingang.

Ich hatte also leider nicht geträumt. Das alles war wirklich passiert.

Ich sammelte meine Klamotten ein und fand auch meinen Geldbeutel, mein Smartphone und auch alle meine Ausweise wieder. Selbst das Geld war noch da. Ich zog mich hastig an und ging zur Tür. Sie war offen. Der Gang war aus der Richtung aus der wir gekommen waren, total dunkel. Aber auf der anderen Seite erkannte ich einen Ausgang im schummerigen Licht.

Ich hastete in diese Richtung und erblickte eine geöffnete Gittertür, durch die man auf eine Brachfläche hinter dem Bahnhof gelangte. Das musste der alte Güterbahnhof sein. Schnell rannte ich nach draußen und ging querfeldein in Richtung der nächsten beleuchteten Straße. Endlich war ich wieder unter Menschen!

Es war nicht weit bis zu einer Haltestelle, von wo aus ein Bus in meine Richtung fuhr und so war ich kurz darauf zu Hause.

Ich ging sofort unter die Dusche und danach ins Bett. Den darauf folgenden Sonntag verbrachte in manischen Selbstgesprächen, auf- und abgehend in meiner Wohnung. Meine Stimmung schwankte zwischen Selbstmitleid, Hass auf die Lady bis hin zu wohlig geiler Erinnerung an das was in der Bahnhofskatakombe passiert war.

Tags darauf im Büro war meine Stimmung Richtung Hass gekippt. Ich überlegte wie ich es der Sicherheitstante heimzahlen könnte und wollte schon meinen Anwalt anrufen, als ich merkte wie absurd der Gedanke war.

Wollte ich das, was ich gestern erlebt hatte tatsächlich jemandem erzählen? Wollte ich einen Prozess riskieren, wo all das nochmal zur Sprache kam? Wie soll man eine Abteilung leiten und geschäftliche Meetings durchziehen wenn alle wissen, dass man vor kurzem von einer Frau anal vergewaltigt wurde? Und überhaupt, wer würde schon glauben, dass eine Frau alleine so etwas hinkriegt? Dann fiel mir auch noch die Geschichte mit meinem Smartphone ein. Panisch griff ich nach meinem Gerät und versuchte nachzuvollziehen was sie gemacht haben konnte.

Aber ich konnte nichts finden. Auf Facebook, Twitter und WhatsApp war alles normal. Ich durchsuchte den Speicher, aber auch da war nichts zu finden. Halbwegs erleichtert, aber auch frustriert über meine Hilfslosigkeit nickte ich ein.

Der Summton für meine SMS weckte mich. Eine unbekannte Nummer wurde angezeigt. Ich öffnete die Nachricht und meine Mine gefror augenblicklich. „Hallo Vize-Präsi, check mal deine Emails, ich hab da was Nettes für dich“, stand da.

Sie hatte mich gestern „Vize-Präsi“ genannt und offensichtlich hatte sie sowohl meine Mobilnummer als auch meine Emailadresse. Ich verfluchte mich, dass ich für alles, aber auch wirklich alles ein und dieselbe Pin-Nummer benutze. Außer mir vor Angst ging ich auf den Firmenserver und öffnete mein Emailkonto. Tatsächlich stach mir eine Nachricht mit Anhang sofort ins Auge. Als Absender stand mein eigener Name und der Titel der Nachricht lautete „Horny when wet“. „Scheiße!“, entfuhr es mir, sie hatte tatsächlich meinen Account gehackt und Zugriff auf alle meine beruflichen Emails und das gesamte Adressverzeichnis.

Etwas zittrig öffnete ich den Fotoanhang der Nachricht.

Auf meinem Bildschirm poppte ein Foto auf. Es war eine Nahaufnahme ihrer Möse: weiße Haut, rasierte rosa Schamlippen und kleines schwarzes Schamhaardreieck. Dazu war der Rand ihrer Latexleggings zu sehen und Finger in schwarzen Latexhandschuhen, die ihre Schamlippen öffneten. Auf dem Foto stand in großen weißen Buchstaben: „Lust zu Lecken?“ Und wie ich Lust hatte diese göttliche Möse zu lecken! Aber diese wundervolle warme Grotte gehörte dieser Sicherheitslady, die mein Leben ruinieren konnte! Aufkommende Geilheit und Hass bestimmten abwechselnd meinen Gemütszustand.

Ich wollte zum Bahnhof rennen und sie finden, sie zu Rede stellen und ihr drohen sie in Grund und Boden zu klagen. Aber ich erkannte die Sinnlosigkeit dieses Gedankens und wollte mich schon meiner Verzweiflung hingeben! Dann blickte ich wieder auf der Foto ihrer Möse und erneut übernahm Geilheit das Kommando.

Vielleicht wollte sie wirklich einfach nur Sex? Vielleicht hat sie unsere Nacht am Bahnhof auch angetörnt und jetzt wollte sie noch ein bisschen mehr? Gut, sie hätte mir auch einfach von ihrem Emailprovider aus eine Nachricht schicken können ohne meinen Dienst-Account zu hacken.

Andererseits hatte sie mich objektiv betrachtet vergewaltigt und musste sich auch irgendwie absichern. Ein kleines Textfeld am rechten unteren Rand meines Bildschirms riss mich aus meinen wirren Gedanken.

Meine Internet-Cloud informierte mich, dass neue Dateien erfolgreich hochgeladen wurden. Mir wurde schwindelig, wenn Sie den Speicher auch noch gehackt hatte, war ich ihr völlig ausgeliefert. Hastig und fahrig klickte ich den Link zu meinem externen Speicher. Eine mehrere Megabite große Audiodatei wurde angezeigt.

Sie hieß „Highlights“. Ich klickte auf die Datei und ein psychodelische Farb- und Musterspiel flutete meinen Bildschirm. Als erstes war das Klackern von Stöckelschuhen zu vernehmen. Dann hörte man ihre Stimme, sehr deutlich wenn auch leicht verfremdet: „Na mein Süßer, wie soll ich es meiner kleinen Arschfotze besorgen?“

Die Antwort kam ganz offensichtlich von mir. Ich flehte sie an, mich so richtig zu benutzen und durchzuficken. Ich feuerte sie an, es mir ordentlich zu besorgen und noch tiefer und fester in meinen Arsch zu stoßen.

Klar, die Datei war irgendwie bearbeitet und offensichtlich hatte sie einige der „guten“ Sequenzen wiederholt. Aber unterm Strich war da mitnichten Panik aus meiner Stimme herauszuhören und nach Gewalt ihrerseits klang es auch nicht. Ich hatte völlig vergessen was ich in der Nacht so alles von mir gegeben hatte, aber es war entlarvend und wenig geeignet, sie für irgendetwas was in dieser Nacht zwischen uns gelaufen war, belangen zu wollen. Ich hörte meinem erbärmlich geilem Flehen benutzt zu werden zu und hatte wieder einen Ständer.

Ja, sehr gerne würde ich sowas mit ihr noch einmal erleben!

Andererseits war mir völlig klar, dass jemand, der sich so gut mit Computern und Programmen auskannte, wusste, was er mit meiner Cloud und meinem Emailkonto für eine Macht über mich in der Hand hielt. Wenn sie es wollte war ich erledigt! Das war ein sehr unschöner Gedanke! Um mich von dieser Angst zu befreien, spielte ich die Audiodatei einfach nochmal ab und klickte zusätzlich auf das Bild ihrer Möse, damit es Bildschirm füllend auf dem Display meines Rechners erschien.

So ließ es sich aushalten! Lieber nicht an unschöne Konsequenzen denken, sondern sich besser der aufkommenden Geilheit hingeben! Leider saß ich noch in meinem Büro und musste der Versuchung widerstehen auch noch meinen Ständer mit der Hand zu massieren.

Dann meldete sich WhatsApp auf meinem Smartphone. Eine Tina hatte mir eine Nachricht geschickt. Dazu ein Foto von einer Hüfte mit Umschnalldildo. Der Gummischwanz war mit Gleitgel eingerieben und wurde von einer Frauenhand massiert.

Mich wunderte nichts mehr, natürlich hatte sie sich auch bei WhatsApp eingehackt. Immerhin hatte sie mal einen Namen dazu geschrieben. Das hatte irgendwie was Versöhnliches! Am unteren Bildrand hatte sie das Foto beschriftet. In großen weißen Buchstaben stand da: „Willst du ficken?“ tatsächlich war ich jetzt soweit! Ja, ich wollte ficken! Ich tippte auf Antworten und schickte ein „Ja!!!“

Ein paar Sekunden später erschien ihre Antwort: „Das ist schön! Komm um 20:00 Uhr an den Güterbahnhof 2.

Neben der alten Halle der Spedition Hamann ist eine kleine Blechtür. Sie wird offen sein. Geh den langen Gang bis zum Ende. Ich erwarte dich!“ Es war erst kurz nach 14 Uhr, aber für mich war ab jetzt der Arbeitstag zu Ende. Ich täuschte Unwohlsein bei den Kollegen vor und machte mich auf den Weg nach Hause. Ich war total aufgeregt. Zur Beruhigung ließ ich mir erstmal ein Bad ein.

Kurz vor acht Uhr stand ich vor der beschriebenen kleinen Blechtür.

Es war eine sehr herunter gekommene Gegend. Kein Mensch war zu sehen. Die Straßenlaternen waren teilweise defekt und das kleine Lämpchen über der beschriebenen Tür war die einzige Beleuchtung weit und breit. Ich war wahnsinnig aufgeregt. Mein Herz raste und mit zittriger Hand öffnete ich die Tür. Sie ließ sich öffnen. Hinter der Tür lag ein sehr langer, schmaler Gang, der zwischen zwei alten Lagerhallen hindurchführte. Alle etwa 30m war eine Lampe angebracht, die den Gang mehr schlecht als recht beleuchtete.

Auch meine Knie begannen zu zittern, als ich langsam den Gang entlang lief. Hier und da waren türähnliche Einlässe in der Wand. Aber dahinter war es stockdunkel und man konnte nicht erkennen, wohin sie führten. Also folgte ich weiter dem beleuchteten Gang. Etwa in der Mitte zwischen Eingang und vermuteten Ende blieb ich stehen. Ein Schauer lief mir über den ganzen Körper und ich fühlte mich in die Bahnhofskatakombe von vor zwei Tagen zurückversetzt.

Panik machte sich breit! Ohne weiter nachzudenken, drehte ich mich um und begann zu rennen. Bloß weg hier! „Der will abhauen!“, hörte ich eine Frauenstimme rufen. In der gleichen Sekunde wurde das Licht im Gang ausgeschaltet. Es waren vielleicht noch 40 oder 50 Meter bis zur Eingangstür. Ich setzte zum Sprint an und prallte fast im gleichen Augenblick mit der Schulter gegen etwas Großes, was zuvor dort definitiv nicht gewesen war.

Ich wurde an die Wand geschleudert, taumelte und viel zu Boden. Das Große war ein menschlicher Körper, der sich jetzt auf mich stürzte.

Ich trat nach ihm und versuchte mich aufzurappeln. Ich kam aber nicht weit, da sich mein Gegner von hinten auf mich warf. Diesmal waren mir aber nicht die Hände gefesselt und ich konnte kräftig austeilen. Ich bekam den Kopf der Gestalt zu packen und nahm sie am Hals in den Schwitzkasten.

Ein paar Sekunden hatte ich die Möglichkeit ein paar Details der Gestalt zu erkennen. Die Gestalt war groß und schlank, aber auch kräftig. Sie war von Kopf bis Fuß in dunkles, glattes Latex gehüllt und trug auch eine Maske über dem Gesicht. Aus der Maske ragte ein geflochtener Zopf aus dunklen Haaren. Ob es wohl Tina die Sicherheitslady war? Jedenfalls war ich mir sicher, dass es eine Frau war. Ich beugte meinen Kopf herunter zu ihr und versuchte ihren Geruch wahrzunehmen.

Aber sie wehrte sich heftig und so blieb es unklar, ob es Tina war oder nicht.

Ich dachte, wenn ich sie noch ein paar Sekunden länger so im Schwitzkästen hielte und noch ein bisschen mehr Druck ausüben würde, dann würde sie eh ganz schnell das Bewusstsein verlieren und ich könnte nachsehen wer sie war. Aber da sollte ich mich irren. Ich spürte wie sich ihre Hände um meine Handgelenke legten.

Dann versuchte sie meine Hände auseinander zu ziehen. Ich hatte die Finger meiner beiden Hände ineinander gehakt und konnte so dem Zug ihrer Hände gut widerstehen. Doch dann erhöhte sie ihren Krafteinsatz und ich merkte wie meine Fingerkuppen Millimeter für Millimeter aneinander vorbei glitten. Kurz hielt ich noch durch, aber dann hatte sie meinen Widerstand gebrochen.

Dann ging alles rasend schnell. Meine Arme wurden auseinander gerissen und ich lande unsanft mit dem Gesicht nach unten auf dem Boden.

Schon wurden meine beiden Arme auf meinen Rücken gedreht und das Klicken der Handschellen verriet, dass ich mal wieder am Arsch war. In einer einzigen Bewegung schwang sie ihren Körper herum und setzte sich mit ihrem Hintern auf meinem Hinterkopf. Mein Nacken war in ihrem Schritt und meine Wangen wurden von ihren Waden zusammengepresst. Ich atmete den Staub des Fußbodens ein und musste husten. „Hast du ihn?“, hörte ich eine weitere Frauenstimme fragen. „Hab ihn! Wollte nochmal ausbüxen unser Süßer!“, antwortete die Frau, die auf meinem Kopf saß.

Obwohl ich sie nur undeutlich hören konnte, war ich mir sicher, dass es Tina war. Die zweite Frau erreichte uns und setzte sich rittlings auf meine Beine. Sie bannt zwei Manschetten um meine Fußgelenke und befestigte sie miteinander. „So, jetzt können wir los!“, sagte sie. Beide erhoben sich und griffen mir unter die gefesselten Arme. Ich wurde aufgerichtet und zu eine der Türöffnungen geschleift. Es war schwierig mit gefesselten Beinen mit den beiden Schritt zu halten.

Sie führten mich weiter durch einen langen Gang und dann schließlich eine Treppe hinauf.

Alles war nur spärlich erleuchtet und ich konnte die Gesichter der beiden kaum erkennen. Auf dem Weg sprachen wir kein Wort miteinander. Nach der Treppe steuerten wir auf eine Tür zu. Die Dame in schwarz öffnete und wir standen einem großen mit Kerzen beleuchtetem Raum. Die Wände waren aus rohem Backstein und Boden war blanker Estrich.

Die Kerzen standen auf zwei mannshohen massiven Kerzenständern und leuchteten den Raum gut aus. Außerdem war es erstaunlich warm. Die beiden einzigen Möbel waren ein Sofa und eine große Matratze. Beide standen oder lagen auf Holzpodesten und waren mit einem schwarzen schimmernden Material überzogen.

Die zweite Frau ließ jetzt von mir ab. Die schwarz gekleidete zog mich Richtung Matratze, drehte sich mit mir und ließ sich auf die Matratze fallen.

Ich kam so auf ihrem Schoß zu sitzen. Sie ließ meine Arme los, legte ihren rechten Arm um meine Kehle und zog zu. Dazu schwang sie ihre Beine um meine Hüfte und demonstrierte mir, welche Kraft in ihren Oberschenkeln steckte. Bis dahin hatte ich noch letzte Zweifel, ob es wirklich Tina war, die mich im Gang überwältig hatte. Jetzt aber, als ich ihre großen Brüste an meinem Rücken spürte und das schon fast vertraute Gefühl ihres Atems an meinem Ohr fühlte, war ich mir sicher, dass sie es war.

Ich war erleichtert.

Jetzt konnte ich zum ersten Mal auch die zweite Lady richtig ansehen. Sie hatte schwarze kniehohe Lackstiefel mit hohen Absätzen an. Dazu trug sie einen Ganzkörper-Catsuit aus durchsichtigem Latex. Um ihre Hüften hatte sie ein ebenfalls transparentes Gummikorsett an, das ihre ausladenden, aber wohlgeformten Hüften und ihre großen Brüste wunderbar betonte. Ihre blonden langen Haare hatte sie zu einem Pferdeschwanz gebunden. Sie nahm ihre schwarze Augenbinde ab und kam langsam auf uns zu.

Ich hatte sie zwar nur einmal kurz gesehen, trotzdem war ich mir sicher, dass es Tinas Kollegin von neulich Nacht aus der Fußgängerunterführung war.

„Abhauen wollte unser Süßer!“, sagte Tinas Kollegin in einem Ton, wie man vielleicht mit Kleinkindern spricht. „Das soll er nicht! Zur Strafe wird er eben angebunden, dann kann er nicht mehr weg!“ Sie lächelte mich an, als sie begann meinen Hosenreißverschluss zu öffnen. Meine Panik von vorhin wich sehr schnell einer aufkommenden wohligen Erregung.

Sie zog meine Jeans und meine Unterhose gleichzeitig über meine Hüfte. Mein harter Ständer ploppte aus seinem Gefängnis und stand kerzengerade vor den beiden Ladies. „Ich glaub es ja nicht. Du hast dir für mich deinen Schwanz rasiert?“, rief Tina von hinten in mein Ohr. Sofort kam ihre Latex behandschuhte Hand hervor und begann meinen Schwanz zu massieren.

Ihre Kollegin senkte den Kopf und begann mit ihrer Zunge meine Eichel zu liebkosen.

„Und gewaschen hat er sich auch!“, sagte sie bevor sie ihre warmen weichen Lippen über meine Schwanzspitze stülpte und mit ihrer Zunge daran zu spielen begann. „Oh, ich vergaß euch vorzustellen: Silke, das ist Tom. Tom, das ist Silke meine Kollegin, aber du kennst sie ja bereits vom Sehen!“ Ich wollte mich gerade wundern, woher sie wusste, wie ich von meinen Freunden genannte wurde, als ich mich daran erinnerte, dass sie Zugang zu all meiner beruflichen und privaten Korrespondenz hatte.

Egal, ich lag hier auf der Brust einer göttlichen Frau, mein Schwanz wurde mit Latexhandschuhen gewichst und von warmen Lippen gelutscht.

Gerade wollte ich mich an dieses wunderbare Gefühl gewöhnen, da hörten beide auch schon wieder mit ihren Liebkosungen auf. „Für die Schwanzrasur hast du dir ein Leckerli verdient“, raunte mir Tina ins Ohr und schob mir eine Tablette in den Mund. Sie setze mir ein Glas an die Lippen und befahl: „Schön schlucken, das gibt Kraft für die nächsten Stunden!“ Es hatte mit Pillen ungeahnter Wirkung angefangen und jetzt ging es mit dubiosen Pillen weiter.

Aber es war mir egal und ich schluckte die Pille, die sie mir in Mund geschoben hatte. Silke öffnete während dessen die Knöpfe meines Hemdes und zog mir den Stoff über die Schultern. Danach zog sie mir Hosen und Schuhe aus und band Ledermanschetten um meine Fußgelenke, die sie mit einem Karabiner verband.

Anschließend kramte sie neben der Matratze in einer Tasche und beförderte ein breites schwarzes Lederhalsband hervor, das sie mir umlegte und stramm zog.

An das Halsband befestigte sie eine Leine, deren Ende sie Tina gab, die sich darauf die Leine mehrmals um ihr Handgelenkt wickelte. Silke griff erneut in die Tasche und holte einen Ballknebel mit breitem Gummiband hervor, den ich mir von ihr hinter die Zähne schieben ließ. Schließlich zog sie mich an den Schultern hoch in eine sitzende Position. Während Tina die Leine ein paar Mal mehr um ihr Handgelenkt wickelte und dadurch meinen Kopf nach unten zog, befestigte Silke zwei weitere Ledermanschetten an meinen Handgelenken.

Erst jetzt öffnete sie die Handschellen, streifte mein Hemd ab und legte mir beide Hände in den Schoß. Dort verband sie die beiden Manschetten flink mit einem Vorhängeschloss, an dem sie zusätzlich noch ein längeres schwarzes Seil befestigte. Bis auf die Manschetten an Beinen, Armen und Hals war ich jetzt komplett nackt. Silke übernahm die Leine von Tina und zog mich an meinem Arm in den Stand. Sie dirigierte sie mich Richtung Sofa.

Dort angekommen drehte sie mich um und gab mir einen Stoß, so dass ich mit meinem nackten Po auf der Latex bespannte Sitzfläche landete. Dann nahm sie das Seil, das an meinen Handgelenken befestigt war, zog mir damit meine Arme hinter den Kopf und befestigte es ziemlich stramm hinter der Lehne auf dem Boden. Dadurch kam ich mit meinem Genick genau auf der Kante zur Oberseite der Rückenlehen zu liegen.

Silke kam wieder zur Vorderseite des aufgebockten Sofas und löste den Karabiner zwischen meinen Fußmanschetten.

Sie nahm eines meiner Beine zur Seite, zog ein Seil durch die Öse der Manschette und befestigte dies am Boden neben der Armlehne des Sofas. Das gleiche tat sie mit meinem anderen Bein. Ich lag jetzt stramm gefesselt rittlings auf dem Sofa. Meine Arme waren hinter meinem Kopf gezogen und meine Beine waren maximal gespreizt seitlich festgebunden. Mein Ständer stand kerzengerade ab und ein Tropfen auf meiner Eichelspitze verriet, das die Fesselung nicht nur unangenehm für mich war.

Mein Arsch und mein Hintereingang lagen an der Vorderkante des Sofas und durch das Podest unter dem Sofa war mein Loch auf Hüfthöhe der Damen, wenn sie vor dem Sofa auf dem Boden standen.

Tina war inzwischen aufgestanden und schaute uns vom anderen Ende des Raumes aus zu. Jetzt konnte ich sie zum ersten Mal richtig betrachten. Sie sah umwerfend aus. Ähnlich wie Silke hatte sie einen Latex-Catsuit mit langen Beinen an.

Dieser war allerdings aus schwarzem Latex und ließ ihre muskulären tätowierten Oberarme frei. Ihre Beine steckten in Overknee-Lackstiefeln mit breiten Stulpen. Dazu trug sie ein schwarzes Gummikorsett um die Hüfte, das ihr eine Wespentaille formte. Auf Höhe ihrer Brüste hatte der Catsuit einen Reißverschluss quer von Schulter zu Schulter. Sie hatte ihn geöffnet, so dass ihre Brüste unbedeckt waren. Ihre weißen, honigmelonengroßen Titten waren ein schöner Kontrast zum schwarzen Latex ihres Catsuits. Ihre himbeergroßen Nippel waren blutrot und von einem großen rosa Hof umrahmt.

Da ihre Megatitten auf zwei Gummihalbschalen lagen, die offensichtlich Teil des Hüftkorsetts waren, hingen sie auch keinen Millimeter herunter, sondern standen im Gegenteil weit nach vorne ab.

Dazu trug sie eine Gesichtsmaske à la „Catwomen“ aus schwarzem Latex mit Fledermausohren, die Nase und Mund frei ließ. Knallroter Lippenstift und Latexhandschuhe komplettierten ihr Outfit. Mein Ständer wurde steinhart und fing an zu pulsieren. Gerne hätte ich mich zu diesem Anblick gewichst, aber meine Fesselung verhinderte zuverlässig jede Bewegung und so konnte ich nur lustvoll in meinen Knebel stöhnen.

„Ich nehme an, dein Gestöhne und Gesabber ist ein Kompliment für meinen neuen Anzug, oder?“, fragte mich Tina grinsend, während sie sich den Schrittreißverschluss ihres Anzugs öffnete. Sie stieg Bein für Bein in einen Harness, an dem der Gummidildo mit zwei Enden befestigt war. Wahrscheinlich eben jener mit dem ich schon unterm Bahnhof Bekanntschaft gemacht hatte.

Ähnlich wie beim letzten Mal führte sie sich das kleinere gebogene Ende in ihre Möse ein und schloss den Reißverschluss in ihrem Schritt.

Gleitgel auf den Außendildo massierend kam sie langsam auf mich zu. Sie schaute mir auf den Arsch und blieb plötzlich erstaunt stehen. „Wie wunderbar, meine kleine Arschfotze hat ja auch sein Löchlein komplett rasiert!“ Sie ging zwischen meinen Beinen in die Knie, um meinen Hintereingang aus der Nähe betrachten zu können. „Wow, du hast dich ja sogar nass rasiert und den ganzen Po gleich mit! Sieht das geil aus!“

Sie leckte mir mit ihrer Zunge über mein Poloch und den ganzen Schritt entlang, nahm meine Eier einzeln in den Mund, saugte leicht an jedem und widmete sich dann meinem Ständer.

Der Länge nach leckte sie meinen steifen Schwanz, kitzelte mit ihrer Zunge das kleine Bändchen zwischen Eichel und Vorhaut und saugte dann die Spitze meines Ständers in ihren warmen Mund. Diese Wonne spendete sie aber nur kurz, dann wanderte ihre Zunge wieder über meine Eier in den Schritt und massierte meine Rosette. Das hatte noch nie jemand bei mir gemacht und mir war es ein wenig peinlich dort geleckt zu werden, obwohl ich mich ja gewissenhaft vorbereitet und genau diesen Bereich innen und außen gereinigt hatte.

Sie versteifte ihre große Zunge und begann damit meinen Arsch zu ficken. Problemlos überwand sie meinen Schließmuskel und drang Zentimeter um Zentimeter in mich ein. Ihre Hand wanderte zu meinem Ständer und begann mich langsam aber kraftvoll zu wichsen. Im Takt dazu fickte sie mit ihrer Zunge immer tiefer in mein nasses Loch. Das war unglaublich geil und sehr gerne wäre ich dabei gekommen. Aber sie merkte wohl, dass bei mir schon alles am Pulsieren war und entzog mir wieder ihre Zunge.

„Silke, unser Schätzchen hat sogar eine Darmspülung für uns gemacht. Gott, ich bin so geil ich muss diesen Arsch jetzt ficken!“

Mit diesen Worten stand sie auf und brachte den Umschnalldildo vor meinem Loch in Position. Einmal mehr ließ sie Gleitgel darauf tropfen, bevor sie zustieß. Ähnlich wie beim ersten Mal tat sie wenig, um mir das Eindringen angenehm zu machen. Aber zum Glück war mein Eingang von ihrer Zungenperformance und durch unseren letzten Fick noch weit genug gedehnt und geschmiert, so dass der Gummilümmel keine großen Unannehmlichkeiten bereitete.

Kaum hatte sie den Schwanz ganz in meinem Darm versenkt, begann ihr kräftiger und rhythmischer Fick, wobei wieder die ganze Länge des Gummischwanzes zum Einsatz kam.

Silke stand die ganze Zeit über neben uns und hatte sowohl die kleinen Tittenreißverschlüsse als auch ihren Schrittverschluss geöffnet. Mit einer Hand massierte sie hektisch ihre Nippel während die Finger ihrer anderen Hand sich bereits tief in ihren Schritt vergraben hatten. Wie gebannt starrte sie auf den Gummischwanz, den Tina mit immer größerem Tempo in meinen Arsch rammte.

Tina fickte mich noch keine Minute, als ein langgezogener Schrei ihr Kommen ankündigte. „Jaaaaaaaaaaaa!“, schrie sie und rammte ihren Speer so tief wie möglich in meine Grotte. Ich fühlte wie die Gummieier des Dildos gegen meine Rosette drückten und spürte wie sich ihre Hände um meine Hüften krampften. Mit weit aufgerissenen Augen schaute sie mich an, während mehrere Wellen ein und desselben heftigen Orgasmus sie überkamen.

Als ihre letzten Spasmen abklangen hielt sie kurz inne, schloss die Augen und schien in sich hineinzuhören.

„Ich brauch's gleich nochmal!“, war kurz darauf ihr Resümee. „Silke, darf ich nochmal? Es war nur so kurz! Lass dich in der Zwischenzeit von ihm lecken. Das macht unser Schätzchen richtig gut! Danach tauschen wir. Ok?“, fragte Tina und fing ohne eine Antwort ihre Freundin abzuwarten wieder mit rhythmischen Fickbewegungen an. Silke nahm ihre Hand aus ihrem Schritt, öffnete ihren Schrittverschluss so weit wie möglich und kletterte auf das Sofa. Sie stellte sich mit extrem weit gespreizten Beinen auf die Sitzfläche und präsentierte ihre pitschnasse Möse direkt vor meinen Lippen.

Sie war komplett rasiert, aber anders als bei Tina waren ihr Kitzler und ihre Schamlippen eher klein und zart. Sie zog den Ballknebel aus meinem Mund und senkte ihre Hüfte, so dass mein Mund ihre Schamlippen berührte.

Gerne nahm ich das Angebot an und leckte ihre nasse Knospe der Länge nach. Ich spielte mit ihrem Kitzler und tauchte meine Zunge ab und an in ihren Lustkanal. Sie ließ mich einige Zeit ihre Pussi verwöhnen, doch dann übernahm sie das Kommando.

Sie griff mir recht grob in die Haare und rieb ihre Spalte über meinen Mund und meine Nase. Kurz darauf hielt sie inne und ließ mich wieder ihre Spalte, ihren Kitzler und ihren Lustkanal lecken. Ein Griff in meine Haare signalisierte, dass wieder der Ritt über mein Gesicht angesagt war. Sie benutzte mich auf diese Weise über Minuten, während Tina pausenlos, aber in wechselnden Geschwindigkeiten und Intensitäten meinen Arsch penetrierte und dabei meinen steinharten, rot-pulsierenden Schwanz wichste.

Silke produzierte unglaubliche Mengen an Lustschleim, den sie mir bei ihrem wilden Ritt über das ganze Gesicht verteilte. Ihr erster Orgasmus nahte und sie hielt inne, damit ich sie tief mit der Zunge penetrieren konnte. Hektisch wichste sie mit ihrer gummierten Hand ihren Kitzler und dann kam es ihr. Sie schrie, wie ein Gewichtheber beim Stemmen und drückte mir ihre Möse fest auf den Mund. Begleitet durch mehrere Spasmen ihres Orgasmus ergossen sich Unmengen an Mösensaft in meinen Mund.

Ich musste kämpften, um mich nicht zu verschlucken. Kaum waren ihre letzten Zuckungen abgeklungen drehte sie sich um und ließ sich mit ihrem Arsch auf meinem Mund nieder. „Fick mich jetzt so tief wie du kannst mit der Zunge!“

Ich tat wie gewünscht und liebkoste ihre dunkle Rosette. Als ich meine Zunge versteifte um in sie einzudringen, entspannte sie ihren Schließmuskel und ich konnte ein wenig in sie eindringen. Ich hatte noch nie einer Frau meine Zunge in den Po gesteckt und hatte Angst vor dem Geschmack, der mich erwartete.

Aber zu meiner Überraschung schmeckte ihr Hintern überhaupt nicht nach Kacke. Auch sie hatte sich offensichtlich gewissenhaft vorbereitet und ihren Darm entsprechend gereinigt. Ich war erstaunt wie tief ich mit meiner Zunge in ihren Arsch gelangte. Ich erinnerte mich an Tinas Zunge in meinem Po und ich wollte Silke ein ähnliches geiles Gefühl bescheren. Silke rieb sich dabei wie besessen ihre Spalte mit der Hand und auch Tina schien erneut kurz vor einem weiteren Höhepunkt.

Beide kamen ein zweites Mal in aller Heftigkeit auf mir. Gerne hätte ich meine Ficksahne dazu beigesteuerte, aber Tina hatte kurz vor ihrem Höhepunkt meinen Prügel losgelassen und mir das Abspritzen nicht gegönnt. Sie ließen ihre Orgasmen abklingen und dann stiegen sie von mir herunter. Tina entfernte seufzend den Umschnalldildo aus ihrem Schritt und massierte mit der flachen Hand ihre knallroten Schamlippen. „Oh, das war gut, aber noch nicht alles!“, sagte sie zu Silke.

Silke schüttelte lachend den Kopf und beugte sich zu einer Tasche herunter. Als sie sich wieder aufrichtete hatte sie einen großen fleischfarbenen Dildo in der Hand, den sie mit ein paar schwarzen und breiten Gurtbändern an ihrer Hüfte befestigte.

Tina ließ Gleitmittel darauf tropfen und verteilte alles auf dem Dildo. Mit einer Hand am Dildo führte sie ihre Freundin zwischen meine Beine. Während Silke den Gummischwanz an meiner Pforte ansetzte hielt Tina mit beiden Händen meine Arschbacken auseinander.

„Der wird dich richtig ausfüllen!“, prophezeite sie mir, als Silke den Dildo langsam aber unaufhaltsam in meinen Darm drückte. Der Dildo war groß, aber durch den harten Fick davor war meine Rosette gut gedehnt und bereit einen solchen Schwanz aufzunehmen. Als Silkes Schwanz komplett in mir war, spürte ich eine starke Vibration an der Basis des Schwanzes. Offensichtlich bevorzugte Silke einen Kitzlervibrator zur Eigenstimulation. Mit langsamen Fickbewegungen penetrierte sie mein williges Loch. Dazu kamen kreisenden Bewegungen bei jedem Eintauchen, die mich völlig um den Verstand brachten.

Tina hatte sich inzwischen neben mich auf das Sofa gekniet und nahm meinen Schwanz in ihren Mund. Dazu massierte sie langsam aber kräftig meinen Ständer mit ihren gummierten Händen und ich brauchte all meine Konzentration um nicht sofort zu explodieren. Die Behandlung durch die beiden brachte mich in Ekstase. Ich schrie meine Lust in meinen Knebel und hätte den Moment dieser unglaublichen Geilheit gerne noch weiter genossen. Aber das, was da gerade in meinem Arsch und an meinem Schwanz passierte, war kaum auszuhalten.

Mir stieg die Sahne unaufhaltsam aus den Eiern und wenn ich meinen ersten Orgasmus des Abends genießen wollte, so musste ich es mir jetzt kommen lassen.

Tina merkte, dass ich nur noch Sekunden brauchen würde und feuerte mich an: „Ja, gib mir deine Ficksahne. Spritz mir alles was du hast in den Mund!“ Eine weitere Aufforderung brauchte ich nicht. Explosionsartig ejakulierte ich. Durch die Muskelkontraktion spürte ich den Schwanz in meinem Arsch noch heftiger und so pumpte ich Unmengen Sperma aus meinen Eiern.

Mein zweiter analer Superorgasmus! Stöhnend nahm sich Tina meiner Spermaladung an. Sie wichste dabei unaufhörlich meinen Ständer und saugte alles was ich hatte aus meinem Schwanz. Silke kam es ebenfalls bei unserem Anblick. „Aaaaaargh!“, schrie sie bevor sie ihren Gummilümmel final und tief in mich stieß.

Zwei drei Mal bäumte sie sich ruckartig auf und erlebte in mehreren Schüben ihren Orgasmus. Das war ein geiler Anblick, wie diese schöne, in Latex gehüllte Frau ihren Höhepunkt in meinem Arsch erlebte! Obwohl ich gerade einen Superorgasmus hatte war mein Schwanz immer noch steif.

So steif, dass es fast schmerzte. Meine Eichel war blutrot, prall und Adern zeichneten sich deutlich am Schaft meines Prügels ab. Das musste mit der Pille zu tun haben, die mir Tina vorhin zu schlucken gegeben hatte. Das gäbe Kraft für die nächsten Stunden hatte sie gesagt.

Und die würde ich auch brauchen, denn Tina hatte noch nicht genug. Sie stieg mit einem Bein über mich und zwängte ihre Hüfte zwischen meine gespreizten Beine und meinen Bauch.

Mit einer Hand führte sie meine Eichel an ihren Möseneingang und rutschte dann mit ihrem ganzen Körper zur Sofakante. Ohne den geringsten Widerstand glitt mein Schwanz dabei in ihre pitschnasse, weiche, enge und warme Möse. „Silke, lass es uns unserem Hengst jetzt zusammen mal so richtig besorgen!“, sagte sie nach hinten gewandt. Silke hatte sich gerade von ihrem Höhepunkt erholt und war auch noch nicht satt.

Tina beugte sich runter zu mir zog mir den Ballknebel aus dem Mund und gab mir ihre Nippel zu lutschen.

Kaum hatte ich die himbeergroßen Dinger im Mund, begann sie kreisende Bewegungen mit ihrer Hüfte auf meinem Ständer zu vollführen. Oh ja, so konnte das weiter gehen! Herrlich, mein wurde Arsch wurde gedehnt und ausgefüllt und mein Schwanz steckte in dieser wunderbaren engen Muschi! Zum ersten Mal hatte ich das Gefühl, dass ich nicht nur zur Befriedigung der Damen durchgefickt wurde, sondern dass beide jetzt auch mir was Gutes tun wollten.

Als ich ihre Nippel groß und steif gesaugt hatte entzog mir Tina ihre Titten und streckte ihre Zunge heraus.

„Fick meine Mundfotze“, flüsterte ich ihr zu, worauf sie sofort mit ihrer ausgestreckten Riesenzunge in meinen Mund eintauchte. Ich formte meine Lippen wie neulich am Bahnhof zu einem O und genoss ihre Zungenpenetration. Sie schmeckte leicht salzig nach meiner Wichse, aber das machte alles nur noch geiler. Auch Tina war mächtig angetörnt und erhöhte sowohl auf meinem Ständer als auch in meinem Mund das Ficktempo. Silke tat es ihr gleich und fickte mich immer schneller in den Darm.

Über Minuten fickten mich die beiden in dem Tempo weiter. Ich konnte das gut aushalten, da ich ja bereits ausgiebig abgespritzt hatte. Erst als Tina die ersten Zuckungen des herannahenden Orgasmus überkamen, stieg auch mir wieder der Saft aus den Eiern. „Ich kann nochmal!“, stöhnte Tina. „Kommt ihr mit?“ Ich nickte und auch Silke antwortete mit einem langgezogenem immer lauter werdenden „Jaaaaaaaaa!“ Sekunden später krallte Silke ihre Fingernägel in meine Hüfte und ließ sich von einem kräftigen Orgasmus durchschütteln.

Ihr Höhepunkt übertrug sich direkt auf meine Prostata und ich kam ein zweites Mal explosionsartig. Tina spürte wie meine warme Wichse ihre Möse flutete und ließ sich ebenfalls von ihrem Höhepunkt überrollen. Geschrei und Gestöhne aus drei Mündern erfüllten den Raum und hallte von den Wänden wieder.

Dann ließen beide von mir ab. Silke zog den Dildo aus meinem Hintern, löste die Schnallen an ihrer Hüfte und ließ den Prügel zu Boden fallen.

Auch Tina wälzte sich zur Seite und ihre triefende Möse entließ meinen immer noch steinharten Schwanz. „Lass ihn uns rüber auf Bett packen, da können wir ihn besser zu zweit ficken. „, sagte Tina zu Silke. Ich wollte eine kleine Pause beantragen, aber meine Meinung war heute nicht gefragt. Tina löste meine Fußfesseln während Silke hinter dem Sofa meine Armfesseln löste. Sie zogen mich vom Sofa hoch und begleiteten mich hinüber zur Latexmatratze. Ich sollte mich hinlegen und meine Arme wurden erneut hinterm Kopf am Boden und meine Beine v-förmig gespreizt an den Ecken der Matratze befestigt.

Tina kramte in der Tasche, aus der sie vorhin den Umschnalldildo gezogen hatte und förderte einen großen tannenbaumförmigen Analplug zu Tage. „Damit das Tor zum braunen Salon, immer weit geöffnet bleibt!“, kicherte sie, als sie das Teil einschmierte und mir verabreichte.

„Guck, die diesen Monster-Dauerständer an. Die Tabletten sind echt der Hammer!“, sagte Tina zu Silke und spielte an meinem Ständer. „Eine Schande wär es, wenn wir den heute nicht noch schlapp kriegen würden!“ Der Dauerständer schmerzte ein wenig und außerdem war meine Eichel ein wenig überreizt nach meinem zweiten Orgasmus, aber das interessierte Tina nicht.

Sie öffnete eine Kondompackung und streifte mir das Gummi über. Dann ließ sie ordentlich Gleitmittel darüber laufen und verteilte den Rest in ihrem Schritt.

„Meine Möse ist gerade ein wenig überfordert, aber mein Arsch lechzt nach einem ordentlichen Schwanz!“, säuselte sie zu Silke. Sie zog ihre Stiefel aus und krabbelte auf die Matratze. Mit dem Rücken zu mir positionierte sie ihre Hüfte mit weit gespreizten Beinen über meinem Schwanz. Silke griff meinen Ständer und setzte meine Schwanzspitze an ihren Hintereingang an.

Langsam senkte Tina ihre Hüfte ab und ihr Gewicht trieb meinen Prügel durch die enge Öffnung. Gut geschmiert und hart wie mein Ständer war, überwand er spielend das kleine Hindernis. Zügig führte sie sich meinen Ständer komplett ein. So in den engen warmen Arsch einer Frau zu gleiten, ist so ziemlich das Beste was einem Mann passieren kann. Wenn es dazu noch ein solcher first-class Arsch in Latexverpackung ist, ist es einfach überirdisch.

Die Gummihülle des Kondoms tat meiner überreizten Eichel gut.

Außerdem machte Tina anfangs nur leichte Kreisbewegungen auf meiner Schwanzwurzel, so dass meine Geilheit sich langsam und schmerzfrei wieder aufbauen konnte. Tina lehnte sich weit zurück und fingerte sich ihren Kitzler. „Schau nur Silke, wie mir Toms Saft aus der Möse läuft!“, rief Tina. Silke kniete sich zwischen meine gespreizten Beine und leckte ihrer Freundin meine Wichse von den Schamlippen. „Ja, leck meinen Schlitz sauber. Jaaa, mach's mir!“, bettelte Tina und Silke tat ihr den Gefallen.

Tinas Hüfte kreiste schneller und hektischer über meine Schwanzwurzel. Laute schmatzende Geräusche waren aus Tinas Schoß zu vernehmen und deuteten darauf hin, dass Silke kräftig an Tinas Kitzler saugte.

Die beiden Frauen schienen ein gut eingespieltes Team zu sein. Gekonnt lutschte und leckte Silke Tina zur Ekstase. Tina ritt jetzt über die ganze Länge meines Schwanzes und rammte sich meinen Prügel schonungslos und tief in ihren Arsch. Silke war dazu übergegangen ihre Freundin mit den Fingern in die Möse zu ficken.

Tina stöhnte lauter und lauter. Zwischendurch stammelte sie: „Ja, mehr Finger!“; „Tiefer!“; „Den Kitzler auch!“; „Nimm die ganze Hand!“ Silke tat ihr Bestes, aber Tina brauchte diesmal eine ganze Weile, bis sich bei ihr wieder ein Orgasmus aufbaute. Auch ich hatte es noch nie solange im Arsch einer Frau ausgehalten ohne abzuspritzen. Mit langgezogenen „Ah's“ und „Oh's“ kündigte Tina dann doch den nächsten Orgasmus an. Silke wichste ihr dazu im Stakkato die Möse und Tina schrie wie bei einer Geburt, als sie endlich kam.

Erschöpft glitt Tina von meinem Ständer und legte sich neben mich auf die Matratze. Silke zog sich die Stiefel aus und rollte mir das Kondom vom Schwanz. Sofort pfählte sie sich ihre Möse mit meinem Prügel. Sie ließ mir und sich keine Zeit und begann einen wilden Ritt auf meinem Ständer. Ihre Pobacken und Schenkel klatschten auf meine und sie stöhnte laut und ungehemmt. „Ich will dass du mich vollspritzt wenn ich komme!“ stammelte sie heiser zwischen lautem Stöhnen.

Gerne würde ich ihr den Gefallen tun, denn durch Tinas Arschfick und Silke wilden Mösenritt war auch meine Libido wieder hergestellt und ich spürte wie sich langsam wieder ein Orgasmus bei mir aufbaute.

Kurz darauf signalisierte ich ihr, dass es bei mir soweit war. Wie auf Kommando begann sie zu schreien und ein heftiger Orgasmus überrollte sie. Zum Glück erhöhte sie gleichzeitig sowohl Tempo als auch Intensität ihrer Fickbewegungen, so dass ich ihr tatsächlich wie versprochen meine Sahne zum Höhepunkt liefern konnte.

Der Analplug tat sein Übriges und meine Prostata krampfte mehrmals während meines Höhepunktes und mein Rohr spukte in Schüben auch den letzten Tropfen Sperma aus.

Silke blieb einfach auf meinem Ständer sitzen und ich spürte die post-orgastischen Zuckungen ihrer Mösenmuskulatur an meinem immer noch steinharten Prügel. Langsam wurde es gespenstisch und ich bekam Bedenken, ob mein Schwanz je wieder abschwellen würde. Silke sackte nach vorne über und legte sich schwer atmend auf meinen Brustkorb.

Tina war hingegen wieder fit und befand, dass ihr noch ein Sex-Nachtisch zustünde. Ich fragte mich, wie man nach dieser unglaublichen Fickorgie immer noch nicht genug haben konnte. Aber ich war nach wie vor stramm gefesselt und konnte ich mich schlecht gegen ihre Wünsche wehren.

Sie stellte sich mit gespreizten Beinen, den Rücken zu mir gewandt auf Höhe meiner Achseln über mich und ging dann in die Hocke. Ihre geöffnete Arschfotze war direkt vor meinem Mund.

Sie stützte sich seitlich mit den Händen ab und befahl mir die Zunge rauszustrecken. Sie senkte ihren Hintern weiter ab und führte sich meine Zunge in ihren Arsch ein. Eigentlich konnte ich nicht mehr, aber diese für mich völlig neue Zungenanalnummer war etwas Anderes. Mit ordentlich gespültem Darm war das, das Geilste was ich bisher erlebt hatte. Ich bemühte mich also so tief wie möglich in sie einzudringen und ihr noch einen wunderschönen Abgang zu bereiten.

Auch Silke war wieder aus ihrem Koma erwacht und begann an Tinas Möse zu züngeln.

Silke und ich ließen uns viel Zeit und leckten Tina abwechselnd vorne und hinten. Wir spielten mit ihr über Minuten. Tinas Rosette war weit geöffnet und ich konnte meine Zunge tief darin versenken. Das Lecken ihrer Freundin brachte auch Silke wieder langsam in Fahrt und sie begann mit kreisenden Bewegungen ihrer Hüfte auf meinem Schwanz.

Mein Sperma, das ich ihr vorhin in die Möse gepumpt hatte, tropfte vermischt mit ihren Säften von meinen Eiern. Mein Schwanz war nach wie vor steinhart und ich konnte alle Konturen von Silkes enger und nasser Möse an meinem Ständer fühlen. Die Atmung meiner beiden Damen wurde etwas schneller und ging zeitweise schon wieder in leises Stöhnen über. Ich war beeindruckt von der Libido der beiden Frauen. Tina flüsterte mir ein „Steck deine Zunge jetzt ganz rein“ zu und wichste sich dazu ihren Kitzler.

Ich erfüllte ihr den Wunsch und versenkte meine Zunge komplett in ihrem Hintern. Als Antwort massierte sie meine Zunge mit ihrem Schließmuskel und stöhnte laut vor Lust.

Doch plötzlich erhob sich Tina von meinem Gesicht und ging zu ihrer Tasche rüber. „Ich brauch noch einen kleinen Kick mehr, sonst schaffe ich den nächsten Höhepunkt nicht“, sagte sie und kam mit zwei schwarzen Gummigebilden zurück zur Matratze. Das eine war ein Analplug, den sie sich selbst einführte.

An der Gummiplatte des Plugs war ein Schlauch und eine Handpumpe befestigt. Diese betätigte Tina und blies damit den Plug in ihrem Hinter auf und entfernte dann den Schlauch vom Ventil. Das andere Gebilde war ein recht großer Gummischwanz ohne Eier, an dessen Basis eine Platte und ein ballartiger Fortsatz befestigt waren. „Mund auf, Schätzchen!“, sagte sie freundlich. Ich öffnete meinen Mund und sie drückte mir den Ball-Fortsatz hinter die Zähne.

Ich blickte auf einen sicher 20cm großen dicken Schwanz der steil vor meinen Lippen aufragte.

Tina verzichtete auf eine Schmierung und setzte sich den Dildo an ihrer Muschi an. Der Dildo glitt widerstandlos in ihre nasse Möse und ihre Poritze mit dem Analplug berührte meine Nase. Sie musste sich erst an die Füllung ihre Muschi gewöhnen, bevor sie anfing sich den Schwanz kräftig in ihren Lustkanal zu stoßen.

Kurz darauf schlang Silke ihre Arme um meinen Brustkorb und drückte ihre Schenkel an meine Hüfte. Ihr Lustkanal wurde eng um meinen Ständer und ein unterdrücktes Japsen verriet, das sie gerade gekommen war.

Tina ritt inzwischen heftig den Ständer vor meinem Gesicht und schien ebenfalls kurz vorm Orgasmus zu sein. „Warte ich komm mit!“, rief sie zu Silke und begann fast gleichzeitig zu zucken. Ihre Höhepunkte währten nur kurz. Schließlich ließen sich beide neben mich auf das Bett fallen. „Ich bin fertig“, seufzte Tina und zog mir den Dildo aus dem Mund. Silke rollte sich zur Seite und setzte sich auf die Kante der Matratze. Sie lächelte uns liebevoll an und sagte: „Das war wunderschön!“

„Ich muss leider los.

Erholt euch gut, meine Turteltäubchen und meldet euch, wenn ihr mich mal wieder dabei haben wollt!“, sagte Silke und suchte ihre Sachen zusammen. Tina begleitet ihre Freundin zur Tür und verabschiedete sich mit einem Kuss von ihr. Dann kam sie zurück und ließ sich auf die Matratze fallen. „War es für dich genauso geil wie für mich?“, fragte als sie ihren Kopf auf meinen Brustkorb legte. Ich nickte.

„Ich bin ja so froh, dass alles eine so geniale Wendung genommen hat.

Hat ja ziemlich schräg begonnen. Deine blöde Anmache da im Tunnel und dann mein totaler Blackout, als ich dich ohne zu fragen einfach gefickt habe. Ich weiß auch nicht was ich mir dabei gedacht hatte. Aber ich habe diese Phantasien schon seit Jahren! Und als ich die Chance hatte, das mal auszuleben, ist mir irgendwie die Sicherung durchgebrannt. Aber was für ein unglaubliches Glück, dass ich an dich geraten bin und du das auch alles so obergeil fandst.

Ich meine das hätte mich ja auch in den Knast bringen können. Aber bei dir habe ich sofort gemerkt, dass du das auch willst! Gott, wie du mir deinen Arsch entgegen gestreckt hast und wie deine kleine Arschfotze meinen Schwanz förmlich eingesogen hat. Das war schon der Hit!“

Gerade wollte ich anmerken, dass zumindest Letzteres ziemlicher Blödsinn war, aber Tina war in Laberlaune und ließ sich nicht bremsen und erzählte einfach weiter.

„Und dann deine geile Show heute! Als du im Gang so getan hattest als wolltest du nochmal abhauen! Richtig gekämpft hast du und ich musste mich anstrengen, um dich wieder einzufangen! Kurz dachte ich du wolltest wirklich weg, aber dann packen wir dich oben aus und sehen, dass du dich auf alles vorbereitet hast: Schwanz und Arsch rasiert, Darm gespült, einfach geil! Alles war so real und authentisch! Das meinte Silke vorhin übrigens auch.

Sie hatte noch nie so eine geile Session. Und das will was heißen, schließlich betreibt sie den Club hier schon seit 10 Jahren. Oft wirkt so eine Session eben total gestellt und dann kommt keine Geilheit auf. Aber mit dir war alles total real! So, als ob du auch schon seit Jahren genau davon geträumt hast. Ich meine, das ist ja auch geil von zwei Frauen mal ordentlich rangenommen zu werden, oder?“

Ich lächelt sie an und verzichtete darauf einige Details richtig zu stellen.

Eigentlich war mir Tinas Version sogar lieber, denn verglichen mit der Wahrheit war der Peinlichkeitsfaktor ihrer Version gering. Bei ihr hatte ich mich also überwinden lassen, um meine Phantasie, mal von zwei Frauen dominiert zu werden, ausleben zu können. Das war in Ordnung und es gab sicher viele Männer, die mich um dieses Erlebnis, zumindest in Tinas Version, beneiden würden.

„Tom, ich bin süchtig nach deinem Arsch und deiner Sahne! Können wir sowas nochmal machen?“, fragte sie.

Ich nickte als Antwort und sie plapperte weiter. „Ich hab noch einen ganzen Sack voller Ideen, die ich noch nie ausleben konnte! Stell dir folgendes vor: Wir kennen uns noch nicht. Du spazierst einen Weg im Wald entlang. Die Dämmerung hat bereits eingesetzt und du bist allein. Ich komme dir entgegen. Du siehst mich von weitem. Kurz bevor wir einander begegnen bleibe ich stehen und fixiere dich mit den Augen. Du bist irritiert und bleibst auch stehen.

Dann siehst du die Riesenbeule in meiner engen Hose, die von meinem Umschnalldildo stammt. Dir ist das unheimlich und drehst dich um und läufst weg. Ich setz dir nach und irgendwo im Gebüsch krieg ich dich zu fassen. Du wehrst dich, aber ich bin stärker. Kurze Zeit später bist du an einen Baum gefesselt und wirst ordentlich von mir durchgefickt!

Oder anders! Wir machen eine Wochenend-Session. Du mietest ein Hotelzimmer und ich bin dein Zimmermädchen.

Cool, ich habe noch so ein Latexkostüm mit weißen Spitzenhäubchen!! Das Hotel ist in finanziellen Schwierigkeiten und du bist so ein reicher Schnösel der das Hotel in der Hand hat. Du denkst du kannst dir alles leisten und fällst über mich her. Ans Bett gefesselt fickst du mich derbe in alle Löcher. Aber irgendwann kann ich mich befreien und dann dreh ich den Spieß um und fick dich den Rest des Wochenendes um den Verstand.

Zum Schluss bist du mir natürlich hörig und das Hotel ist gerettet!!“

Ich konnte Teilen ihrer Ideen durchaus was abgewinnen und nach den Erfahrungen, die bisher mit Tina gemacht habe, würden das sicher geile Sessions werden. Während sie erzählt wirkte Tina total glücklich und das bereitete mir echte Freude. „Aber du musst natürlich auch immer vorbereitet sein!“, fing sie erneut an. „Den Plug, den du noch im Hintern hast, schenk ich dir.

Den musst du täglich tragen, damit es nicht weh tut! Auch von den Tabletten gebe ich dir welche mit, dann schaffst du auch ein ganzes Wochenende!“

„Shit, ich hab ja gleich noch Dienst heute Nacht!“, entfuhr es ihr und sie sprang auf und suchte hektisch ihre Sachen zusammen. Mit ihren Klamotten unterm Arm löste sie mir die Fesseln an Beinen und Armen und gab mir noch einen feuchten Kuss auf die Lippen.

„Einfach alle Türen hinter dir zuziehen und den gleichen Weg rausgehen, den du reingekommen bist!“, rief sie mir beim Herausstürmen noch zu. Dann war ich alleine. Das war ein rascher Abgang. Ich kreiste mit meinen steifen Schultern und entledigte mich der Ledermanschetten an Armen und Beinen. Einigermaßen erleichtert stellte ich fest, dass auch meine Dauererektion inzwischen abgeklungen war und mein Schwanz deutlich an Festigkeit eingebüßt hatte. Ich zog meine Klamotten an und verließ das Clubgebäude.

Ich hörte ein paar Tage nichts von Tina. Das war für meinen wundgefickten Hintern zwar erholsam, aber ich musste mir eingestehen, dass ich sie vermisste. Dann endlich war es soweit. Am Freitag kurz nach Mittag kam die SMS: Komm gegen 17:00 Uhr zum Waldparkplatz am Ausflugslokal in Bergedorf. Geh den Weg hoch. Ich komme dir entgegen!

Zum Glück hatte ich heute keine Termine mehr. Ich raffte meine Sachen zusammen und fuhr nach Hause.

Ich führte mit den Analplug zur Vordehnung ein und rasierte mich an allen wichtigen Stellen. Ich duschte und machte eine gründliche Darmspülung. Dann sprang ich ins Auto und war pünktlich gegen 17:00 Uhr am beschriebenen Parkplatz. Es war ein angenehmes spätsommerliches Wetter. Das Lokal hatte Ruhetag und deswegen waren kaum Spaziergänger unterwegs, was mir für unser Vorhaben ganz recht war. Ich bog in den Waldweg ein und ging Richtung Anhöhe. Ich lief bereits vier oder fünf Minuten, als eine Gestalt auf der Anhöhe erschien.

Ich ging weiter und versuchte zu erkennen ob die Gestalt tatsächlich Tina war. Wir kamen uns näher und ich erkannte sie. Sie hatte schwarze Leggins und Turnschuhe an. Darüber trug sie einen kurzen schwarzen Lederblouson. Ihre Haare hatte sie hochgesteckt und ihre Hände seitlich in den Jackentaschen. Sehr lässig schlenderte sie mir entgegen. Als wir vielleicht noch 20 Meter voneinander entfernt waren blieb sie stehen. Ich sah die riesige Beule in ihrer Hose.

Wie versprochen hatte sie bereits den Dildo umgeschnallt! Ich war beeindruckt, denn diese Beule wäre auch jedem anderen Spaziergänger nicht verborgen geblieben. Ich erinnerte mich wieder an ihren Plot und tat sichtlich erschrocken beim Anblick ihres Schrittes. Ich blieb stehen, drehte mich dann aber um und begann zu rennen.

Sie setzte mir nach und sie war schnell. Ich sprintete, um es ihr nicht zu leicht zu machen. Kurz bevor sie mich greifen konnte sprang ich seitlich ins Unterholz und schlug einige Haken.

Sekunden später war ich allein. Ich dachte schon, dass ich ihr versehentlich entkommen war, aber da brach sie hinter mir aus dem Unterholz und riss mich zu Boden. Ich kämpfte hart und konnte mich mehrmals wieder aus ihren Griffen entwinden. Aber einmal passte ich nicht auf und dann lag ich auch schon mit dem Gesicht im Waldboden. Mein linker Arm war verdreht auf dem Rücken und ich spürte ihre beiden Knie zwischen meinen Schulterblättern.

Das schon bekannte Klicken der Handschellen verkündete das Ende meiner Bemühungen. Sie bohrte sich mit den Händen in meinen Schritt und öffnete meine Hosen. Dann griff sie meine Arme und riss mich hoch in den Stand. Meine Hose hing mir in den Knien. Nach einem weiteren Griff in den Schritt hing dort auch meine Unterhose. Dann legte sich ihr rechter Arm um meine Kehle und ich wurde nach hinten gerissen.

Ich spürte ihre dicken Brüste an meinem Rücken, ihren Atem an meiner Wange und mein Schwanz zeigte freudig erregt in den Abendhimmel. „Jetzt, wirst du gefickt!“, raunte sie mir ins Ohr.

Oh ja, dachte ich mir, aber nächstes Mal im Hotel wirst dein blaues Wunder erleben. Dann bin ich am Drücker und deine drei Löcher gehören erstmal mir!!.

Kommentare

Werner Hoof 11. Januar 2022 um 18:33

Hallo, Deine Geschichte finde ich einfach super, sie ist genau nach meinem Geschmack, wäre schön, wenn Du noch eine Fortsetzung schreiben würdest, denn ich habe Tina und Silke richtig lieb gewonnen und würde gerne mehr von ihren Eskapaden lesen. Gibt es hier noch andere Stories von Dir in dieser Art? Ich liebe diese ausgiebigen Action-Szenen mit Umschnalldildos, besonders mit zwei oder mehreren Dominas gleichzeitig.

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