B1 – Urlaubsgemüse

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Hallo alle zusammen! Heute berichte ich euch von einem kleinen Erlebnis aus meinem letzten Urlaub. Falls es jemanden interessiert, ich und mein Freund waren in Kroatien, genauer gesagt in der Nähe von Split. Wir hatten uns dort ein Appartement in so einem typischen kleineren Ferienort gemietet. Die andere Wohnung in dem Häuschen war nicht belegt, weil wir schon ziemlich in der Nachsaison dort waren. Die Vermieterin, eine nette ältere Dame, wohnte in einem kleinen Haus nebenan.

Wir hatten also alles für uns: Garten, eine große Terrasse und einen gemauerten Grill. Auf der Terrasse war — und das ist für den weiteren Verlauf der Geschichte wichtig — eine Außendusche. Im Prinzip war es ein Konstrukt aus schwarz gestrichenem Wassertank, der sich tagsüber aufheizt, einem Duschkopf mit warm/kalt-Regler und einem Schlauchanschluß inklusive Gartenschlauch. Erwähnen möchte ich noch, daß ich die Dialoge natürlich nicht 1:1 nachgeschrieben hab, aber sie sind nahe genug an der Wahrheit.

Meine Erzählung soll ja auch Geschichtencharakter haben und keine bloße Dokumentation der Ereignisse. Wär ja schön fad :).

So begab es sich also eines Abends, daß wir vom Meer zurückkamen. Obwohl die Sonne schon untergegangen war, war der Asphalt unter meinen nackten Füßen noch wunderbar heiß. Wer meine andere Geschichte/Vorstellung (ich werde bald mehr schreiben, es gibt noch viel zu erzählen ;)) schon gelesen hat weiß daß ich eine leidenschaftliche Barfußgeherin bin, deshalb hatte ich auch im Verlauf des gesamten Urlaubs nie irgendeine Art von Schuhwerk an, egal ob auf der Straße, im Restaurant, in der Stadt oder natürlich am Strand.

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Ich liebe es einfach so sehr, den Boden mit den Fußsohlen zu spüren! Sonst war ich, wie immer wenns heiß ist, sehr sommerlich-luftig gekleidet. In konkreten Fall hatte ich nur ein weißes Sommerkleidchen an, das meine Oberschenkel ungefähr bis zur Hälfte bedeckte. Drunter hatte ich nichts an. Den Bikini hatte ich schon am Strand ausgezogen, weil mich die ganzen Bänder stören, wenn ich ihn länger trage. Mein Freund war in Flip-Flops und enger Badehose unterwegs.

Ein freundlicher Luftzug umspielte uns und streichelte mich ein wenig unterm Kleid . Um es direkt zu sagen: nachdem mich die Hitze des Tages und das Meer und das Barfußgehen schon ziemlich in Stimmung gebracht hatten, hat mich der kühle Wind noch etwas schärfer gemacht. Mein Freund ist sowieso ein Testosteron sprühender Hengst, ihm gings also sicher nicht anders als mir, obwohl sich seine Beule in der Badehose noch in Grenzen hielt, hihi.

In dementsprechender Laune kamen wir also bei unserem Appartementhäuschen an.

Mein Freund begann, sich unter der Außendusche zu duschen, ich wollte gerade ins Haus gehen, um mich im Badezimmer zu duschen, als er mit einem schiefen Grinsen meinte: „Komm zu mir unter die Dusche“. „Aber ich bin doch nackt unterm Kleid“ erwiderte ich, obwohl ich wusste, dass er etwas mit mir vorhat und schon ziemlich drauf gespannt war. „Das macht nichts, komm einfach her. Es sieht uns eh niemand. Also?“. Ich schaute mich um.

Ein benachbartes Appartementhaus schien generell leer zu stehen, das andere war zwar bewohnt, aber komplett dunkel. Im Haus unserer Vermieterin brannte hinter einem Fenster mit zugezogenem Vorhang Licht, aber im Moment schienen wir ganz für uns zu sein, zumal es auch schon fast komplett dunkel war. „Also dann tu ichs einfach“ sagte ich grinsend und zog mir das Kleid über den Kopf. Kaum hatte ich das getan, packte er mich am Arm und zog mich zu sich unters warme Wasser.

Er zog mich zu sich und flüsterte mir ins Ohr: „Heute gehörst du ganz mir! Möchtest du das?“. Ich stehe total auf solche Spielchen, drum konnt ich nur „Ich gehöre ganz dir. Was hast du vor?“ hauchen. „Das wirst du schon noch sehen, meine Kleine“. Er nennt mich oft Kleine, wenn er ernsthaft schmutzige Dinge mit mir vorhat — meine Körpergröße von 160cm paßt gut dazu, wenn es drum geht, mich festzuhalten und schamlos perverse Sachen mit mir anzustellen.

Aber ich schweife ab.

Ich werde die Geschichte ab jetzt in der Gegenwart erzählen, es ist doch viel netter, wenn es sich „mittendrin“ liest.

Die nächsten 5 Minuten gehen einmal für inniges Küssen drauf — so was gehört einfach dazu, wenn die Stimmung paßt. Manchmal sind wir so aufgeheizt, daß wir direkt übereinander herfallen, manchmal hab ich sowieso keine andere Chance als stillzuhalten, aber wir sind auch beide leidenschaftliche Küsser.

Und wenn die Lippen genau aufeinander passen und die Zungen miteinander tanzen, wenn alles stimmt, dann gibts nichts Besseres. Langsam fangen seine Hände an, meinen tropfnassen Körper zu streicheln. Meine Arme, den Bauch, den Rücken, meine Brüste mit den mittlerweile schon steinharten Nippeln, meine Schenkel, meinen Po, unaufhörlich. Seine Küsse wandern langsam meinen Hals hinunter, ich werfe kurz einen nervösen Blick auf die Nachbarhäuser. Nach wie vor alles still. Sein Mund ist bei meinen Brüsten angelangt, während seine Hände sich schon langsam an meine Körpermitte heranstreicheln.

Er leckt meine Brüste, saugt an den Brustwarzen oder leckt drumherum und ich fange an, so richtig zu genießen. Ein kurzer Blick auf seine Badehose offenbart eine schon sehr mächtige Beule, ihm macht es also auch Spaß. Oder er hat einen speziellen Plan, der ihn vor Vorfreude so hart macht. Wahrscheinlich beides :).

Seine Hände sind zwischen meinen Beinen angelangt und verrichten ohne Pause ihr Werk. Sein Zeige- und Ringfinger massieren meine hilflos und unaufhörlich anschwellenden äußeren Schamlippen, während der Mittelfinger fleißig meine schon nasse Spalte reibt.

Ich keuche leise, in mir baut sich diese spezielle sexuelle Wärme auf, die mich alles andere vergessen und Grenzen- und Tabulos werden läßt. Sein Mund wandert langsam weiter nach unten und ich will schon beginnen, meine plötzlich allein gelassenen Brüste zu kneten. Plötzlich kommt unerwartet ein Befehl: „Auf die Knie mit dir!“. Meine stark devote Ader springt sofort an. Ich bin auf allen Vieren noch bevor ich nachdenken kann während das warme Wasser auf mich herabrinnt.

Ich strecke ihm herausfordernd mein Becken entgegen, er soll vollen Zugriff auf meine erwartungsvolle Muschi haben.

Und jetzt ist auch er nicht mehr zu halten. Er kniet hinter mir nieder, packt meine Pobacken mit beiden Händen und zieht sie auseinander. Dann spüre ich seine suchende Zunge zwischen meinen Schamlippen und ich schließe genießerisch die Augen, ganz in Erwartung des Kommenden. Er beschäftigt sich eingehend mit meiner Spalte, unaufhörlich bewegt sich seine Zunge.

Mal leckt er die Schamlippen, dann meine Vulva, spielt mit den inneren Schamlippen oder umkreist meinen Kitzler. Dazwischen schiebt er seine Zunge immer wieder in mein nasses Loch. Ich werde immer erregter, mein Atem geht schwer und ich widerstehe dem Impuls, selbst Hand anzulegen und meine Muschi so richtig auf Touren zu reiben — jetzt gerade gehöre ich ganz ihm, das wissen wir beide. Speichel und Wasser vermischen sich zwischen meinen Beinen und ich merke an seiner immer dringlicheren Art, daß er es nicht mehr viel länger aushält.

Und tatsächlich, er richtet sich plötzlich auf und zieht sich die Badehose aus, die wohl schon die längste Zeit über viel zu eng für seine steinharte Erektion war. Ich erlaube mir einen kurzen Blick nach hinten, um seinen Schwanz zu begutachten. Er ist in der Tat schon mehr als bereit, mächtig und prall baumelt seine dick geäderte Rute fast schon bedrohlich nahe an meiner Muschi. Und dann geht es los.

Er dreht die Dusche ab, bringt sich in Position, packt mich an den Hüften und schiebt mir seinen Schwanz mit einem einzigen Ruck bis zum Anschlag in mein tropfnasses und mehr als bereites Loch. Ich stöhne auf, so leise wie möglich, aber die über den Tag aufgestaute Geilheit überwältigt mich beinahe. Langsam zieht er ihn wieder raus nur um ihn sofort wieder verschwinden zu lassen. Dann beginnt er, mich in einem langsamen, kraftvollen Rhythmus zu ficken, ohne Pause, ohne Stress.

Ich stöhne jedes mal, wenn seine dicke Rute mein Loch zur Gänze ausfüllt und kann es kaum erwarten daß es wieder soweit ist. Nach ein paar Minuten stellt ein Bein auf, sein Körper ist nun über mir. Seine starken Hände packen mich fest an den Schultern und nun wird es noch gnadenloser, intensiver. Seine Stöße werden nun immer schneller, fester, seine Eier klatschen gegen meine Muschi und ich versinke in einer Welt, die nur aus Penetration besteht.

Rein Raus Rein Raus Rein Raus, immer wieder und wieder und wieder stopft er mein hungriges Loch. Dann plötzlich kniet er sich wieder hin und wird langsamer. Ich erwache wie aus einer kleinen Trance und schaue nach hinten. „Kein Sorge, alles ist OK“ sagt er und hat seinen speziellen schelmischen Blick.

Er greift nach dem Wasserschlauch und dreht das Wasser auf. „Was hast du vor?“ frage ich verwundert und etwas verwirrt.

„Bleib wo du bist, Kleine. Und lass mich machen“ erwidert er. Ich habe gar keine andere Wahl als zu gehorchen, ich bin schon viel zu weit in der Spirale der Geilheit drin und werde jetzt sicher nicht aufhören, ganz egal was jetzt passiert. Langsam findet er wieder in einen angenehmen Rhythmus und ich schließe die Augen. Mit einer Hand hält er mich an der Hüfte, die andere hält den Schlauch, aus dem ein schwacher Strahl lauwarmen Wassers rinnt.

Zuerst schwenkt er den Strahl über meinen Körper, sein Schwanz in dauernder Bewegung, da passiert das (für mich) Unerwartete.

Er schiebt seinen Schwanz noch ein letztes Mal zur Gänze hinein und verharrt dann so. Ich merke instinktiv, daß er etwas vorhat, habe aber keine konkrete Ahnung. Mit einem Mal setzt er das Schlauchende an meinem Poloch an, sodaß seine Hand quasi die Verbindung zwischen dem Schlauch und meinem Arschloch bildet.

Das Wasser, mangels alternativer Ausweichrouten, wird in meinen Darm gedrückt und ich schrecke etwas hoch. „Was hast du vor?!“ frage ich total überrascht. „Stillhalten!“ kommt die simple Antwort und ich halte sofort still. Langsam, denn das Wasser ist nur schwach aufgedreht, füllt sich mein Darm mit dem lauwarmen Wasser während sein pulsierender Prügel nach wie vor zur Gänze in meiner Spalte vergraben ist. Eine halbe Minute vergeht und ich merke, wie sich mein Bauch langsam nach außen wölbt und der Druck unaufhaltsam steigt bis zu dem Punkt, wo ich es kaum mehr aushalte.

„Bitte, hör auf, ich kann nicht mehr!“ bettle ich. „Du wirst brav durchhalten, Kleine! Ich weiß daß du einiges aushalten kannst!“ kommt die strenge Antwort. Die folgenden 10 Sekunden sind hart, mein Darm fühlt sich randvoll an und ich wimmere halb erregt, halb den riesigen Druck ertragend, ertragen müssend.

Kurz bevor ich glaube, ich platze gleich, setzt er den Schlauch ab und dreht das Wasser ab. Er steht auf und kommt zu meinem Gesicht nach vorne.

„So, Kleine, jetzt gehen wir ins Haus und du darfst auf die Toilette. Du wirst natürlich auf allen Vieren ins Haus kriechen. “ Er legt seine Hand um meinen Nacken und geht langsam los, sehr langsam. Ich wimmere und keuche, denn der Druck ist unerträglich stark. Mein gesamter Körper ist angespannt und ich presse mit der Kraft der Verzweiflung meinen Schließmuskel zusammen. Zum Glück sind es nur 5 Meter bis zum Haus, aber mein Freund läßt sich Zeit.

Ich fange leise an zu flehen, aber er ignoriert mich. Ich weiß, daß ich das Wasser nicht mehr lange halten kann. Grausam langsam kommt die Türe näher, während ich mich auf Händen und Knien und zum Bersten mit Wasser gefülltem Darm vorwärts quäle. Dann endlich macht er die Tür auf.

In dem Moment öffnet sich die Haustür unserer Vermieterin. Das ist meine Rettung, denn plötzlich hat es mein Freund sehr eilig, ins Haus zu kommen.

Ohne weitere Umschweife führt er mich ins Badezimmer und ich darf mich endlich auf die Toilette setzen. Und keine Sekunde zu früh, mein Schließmuskel öffnet sich, aufgedrückt von den drängenden Wassermassen und ein mächtiger Strahl schießt aus meinem Arschloch. Eine Minute sitze ich auf der Toilette und erleichtere mich von all dem Wasser, das im Nachhinein betrachtet gar nicht mal so viel war, sich aber enorm füllend angefühlt hat. Dann packt mich mein Freund und meint: „Das hast du gut gemacht.

Und deshalb machen wir das gleich nochmal! Keine Sorge, diesmal mußt du nicht so weit kriechen. Ab in die Duschkabine mit dir und halt deinen kleinen Arsch her!“. Ich fing an, Gefallen an dem gemeinen Spiel zu finden, das muß ich schon sagen. Aber es ist mir auch klar, daß ich eine vollkommen perverse und grenzenlose Person bin. Ich knie mich also in die enge Dusche und strecke meinen Arsch in die Luft. Er streichelt über meine Rosette und massiert sie sanft, scheinbar zufrieden.

Anschließend schraubt er den Duschkopf vom Schlauch ab und es geht wieder los, leider diesmal ohne seinen dicken Prügel in meiner nach wie vor extrem steckbereiten Muschi.

Er dreht das Wasser auf und setzt den Schlauch wieder an meinem Arsch an. Ganz hat er aber nicht auf mein anderes Loch vergessen, denn während sich mein Inneres wieder füllt reibt er zärtlich, fast schon beschwichtigend meine glitschige Spalte und hilft mir so, zu entspannen.

Und das ist auch nötig, denn diesmal fühlt es sich an, als ob er meinen Darm noch prallvoller als zuvor füllen will. Die Sekunden vergehen immer langsamer, es wird immer ärger, ich fange an zu schwitzen und wimmern. Und wieder, ganz genau bevor ich es nicht mehr ertrage, erlöst er mich von der gnadenlosen Arschfüllung. Zum Glück ist die Toilette diesmal nicht weit und ich drücke das Wasser mit Genuß bis zum letzten Schwall heraus.

Dieses Spielchen wieder holt sich noch zwei Mal: Auf alle Viere, Wasser in den Arsch bei gleichzeitigem Muschiverwöhnen bis er fast platzt, dann auf die Toilette. Beim letzten Mal bin ich schon dermaßen aufgegeilt, daß ich weiß: Egal was jetzt kommt, ich mache mit.

Schließlich meint er: „Das hast du sehr gut gemacht! Und jetzt schauen wir mal was dein kleiner Arsch vertragen kann, ok?“. Bei diesen Worten horche ich auf, denn diese Spielchen spielen wir auch zuhause regelmäßig und ich bin echt gespannt, wie groß die Herausforderung für mich wird.

Mein Freund ist gnadenlos, wenn es um meinen Arsch geht, aber er kennt auch dessen Grenzen ganz genau, das macht es so geil. Er legt wieder seine Hand auf meinen Nacken und führt mich in den Hauptraum unseres Appartements. Willig bringe ich mich in meine Trainingsposition: Kopf am Boden, Arsch weit in die Luft gestreckt. Er streichelt sanft über meine inzwischen vor Lust zuckende Spalte während seine andere Hand meine Rosette befühlt. Er kreist ein wenig um mein leicht wulstiges Poloch (es hat schließlich schon sehr viel Training hinter sich, das sieht man(n) irgendwann ;)), dann greift er zum neben uns stehenden Küchentisch und nimmt eine der kleinen Tube mit Gleitgel.

Wir haben zuhause immer einen größeren Vorrat bzw. Größere Mengen bereit, aber dieses Mal hatten wir vergessen, etwas davon mitzunehmen, also hatten wir uns einfach hier am Urlaubsort von der Drogerie ein paar Tuben besorgt — die Verkäuferin schien leicht amüsiert drüber gewesen zu sein .

Er öffnet also die Tube, drückt ein wenig davon auf seinen Finger und zieht damit kleine Kreise um mein Löchlein, eher spielerisch als nützlich.

Nach einer kurzen Weile hat er wohl genug, denn er setzt ganz unzeremoniell den Tubenkopf an meinem Arschloch an und drückt den gesamten Inhalt in meinen Arsch. Ich liebe dieses Gefühl und die damit verbundene Vorfreude, wenn das schleimige, leicht kühle Gel meinen Schließmuskel passiert und meinen Darm ultimativ flutschig macht — vor allem wenn es viel Gel ist. Und jetzt geht die Session erst so richtig los. Er schiebt sofort zwei Finger zur Gänze in meinen Arsch und bewegt sie dann langsam rein und raus.

Für mein geübtes Loch ist das mittlerweile keinerlei Herausforderung mehr, aber es fühlt sich einfach herrlich an. Seine andere Hand ist ständig mit meiner Muschi beschäftigt — reibend, streichelnd, massierend, einen oder zwei Finger reinsteckend — ich fühl mich also richtig wohl in seiner „Gewalt“. Mein Atem geht schwer während ich genießerisch mit geschlossenen Augen am Boden kniee. Erregt war ich sowieso schon die ganze Zeit über und jetzt steigert sich das kontinuierlich. Meine vor Lust dampfende Muschi zuckt freudig unter seinen Liebkosungen und ich strecke ihm willig mein hungriges Arschloch entgegen.

Ich will mehr!

Ich will, daß er mich in die höchsten Höhen der Erregung bringt und mich dabei an meine körperliche Grenze führt, sanft und gnadenlos zugleich. Schon schiebt er einen dritten Finger in meinen Arsch, dann gleich darauf einen vierten. Er weiß, daß ich das nach unseren unzähligen Trainingssessions ohne weiteres aushalte. Ich stöhne kurz auf, als der vierte Finger zur Gänze verschwindet und konzentriere ich mich ganz aufs hinfühlen.

Ich fühle die beginnende, herbeigesehnte Dehnung meiner Rosette. Dann seine warmen Finger die meinen Schließmuskel offen halten. Ganz deutlich mein eigenen Puls; nicht nur in der Brust, sondern auch im Hintern, wie er gegen seine Finger pocht. Das mittlerweile aufgewärmte Gel rund um mein Arschloch. Seine streichelnde Hand an meiner Spalte, kurz darauf zwei Finger, die sich langsam hineintasten. Der weiche, aber ganz leicht kratzige Teppichboden unter meinen Knien, Füßen, Armen, meiner Wange. Ein Schweißtropfen, der sich auf meiner Stirn gebildet hat und dem sicher noch viele weitere nachfolgen werden.

Er hat jetzt zwei Finger in meiner klatschnassen Muschi und vier in meinem Arsch und dieses Völlegefühl macht mich noch geiler. Ungeduldig schiebe ich mein Becken leicht vor- und zurück und keuche: „Na los! Lass mich doch nicht so warten!“. Und er lässt mich auch nicht länger warten. Mit einem beständigen Rhythmus der mir den Verstand zu rauben droht schiebt er seine Finger rein und raus. Einmal Arsch und Muschi abwechselnd, dann wieder alle Finger gleichzeitig.

Ich zerfließe beinahe vor Lust, so geil ist diese Doppelpenetration. Ich stöhne und keuche haltlos. Nach einigen Minuten Dauerbehandlung ist mein Arschloch so entspannt daß seine 4 Finger mühelos rein- und rausflutschen. Nun zieht er seine Finger heraus, mein plötzlich leeres Arschloch zieht sich ein wenig zusammen. Ich halte so gut wie möglich dagegen und entspanne mich, ich liebe es, wenn mein Poloch schön offen steht. Nun kommt die nächste Herausforderung. Ein kurzer Blick offenbart mir folgendes: Mein Freund kniet hinter mir, sein Prachtschwanz voll erigiert (er scheint sich zu amüsieren ;)), und greift sich eine dicke Gurke (meine Einschätzung: in etwa 30cm lang, 5 cm dick, an den Enden etwas schmäler beginnend) sowie eine zweite Tube Gleitgel vom Tisch.

Er öffnet die Tube und schmiert ein Gurkenende dick damit ein, der Rest wird wieder in mein nun gut vorbereitetes Arschloch gedrückt.

Dann setzt er die Gurke an und drückt sie mit nicht viel Kraft, aber dauerhaft und fordernd langsam gegen meinen Schließmuskel, der sofort an das relativ dünne Ende in sich aufnimmt. Ich schließe wieder die Augen und versuche, regelmäßig zu atmen und mein Arschloch so entspannt wie möglich zu halten.

Langsam rutscht die Gurke tiefer in meinen Darm, das viele Gleitmittel läßt meinem Arsch keine Chance. Je weiter mein Freund das Gemüse in meinen Arsch drückt umso stärker wird die Spannung und ich fange an zu schwitzen. Langsam, langsam schiebt sich die dicke Gurke in meinen Po, jetzt bekomme ich schon beinahe den vollen Durchmesser zu spüren. Ich keuche, mein Loch fühlt sich jetzt schon recht gedehnt an, auch wenn ich schon ganz andere Dinge drin hatte.

Aber einen Arsch so weit zu öffnen braucht Zeit und Geduld, aber mein Freund ist offensichtlich in einer seiner gnadenloseren Launen und zugegeben, so riesig war die Gurke auch wieder nicht. Obwohl also meine Rosette sich immer stärker aufdehnt und ich schon ein wenig zu kämpfen habe, hört er nicht auf den immer gleichen und konstanten Druck auszuüben. Als die dickste Stelle der Gurke beginnt hat mein Arsch erste Probleme, sich noch weiter zu öffnen und meine Rosette wird nach innen gedrückt.

Ich stöhne laut, Schweißtropfen rinnen mir übers Gesicht und der Druck steigt langsam, aber ohne Pause. Ich halte die Spannung kaum mehr aus, zudem will ich ihn stolz machen, also presse ich mein Arschloch mit voller Kraft gegen den Eindringling.
Durch den Druck von beiden Seiten öffnet sich mein Loch endlich das letzte Stück, der Muskel gibt nach und die Gurke steckt in voller Dicke in meinem Darm. Ich fange an, laut zu wimmern, zu keuchen und ein wenig zu zittern, so stark ist die momentane Dehnung und der damit verbundene bittersüße Schmerz.

Mein weit geöffnetes Arschloch pocht im Takt meines Herzens gegen die Gurke, unbeschreiblich geil und erregend. Zähflüssiger Saft tropft aus meiner Muschi und ich explodiere fast vor Geilheit und Dehnungsgefühl. Eine Minute läßt er mir Pause, hält die Gurke aber weiterhin fest. Langsam kommt meine Fassung zurück, ich halte wieder still und atme schwer, konzentriere mich ganz darauf, meine Arschfüllung auszuhalten. Er übt wieder Druck aus, schiebt die Gurke weiter in meinen Darm hinein, ganz langsam, bis mindestens zwei Drittel davon in mir verschwunden sind.

Die Dehnung ist nach wie vor stark, aber mittlerweile erträglich.

Jetzt geht die Doppelbehandlung weiter, also Muschi verwöhnen und Arsch trainieren. Durch die Gurke haben seine Finger kaum mehr Platz in meiner Spalte, aber je mehr Zeit vergeht umso besser geht es. So ziehen die Minuten dahin und mein Freund zieht die Gurke immer wieder raus und drückt sie wieder rein, ohne Verschnaufpause. Je länger mein Arschloch so weit aufgedehnt ist umso leichter geht es, mein Schließmuskel weitet sich tapfer und mein Freund wird immer wilder.

Das gemächliche rein- und raus wird immer mehr zu einem kraftvollen Stopfen meines Arsches. Immer schneller flutscht die Gurke hin und her, mein Loch wird jedesmal ein Stück mitgezogen bzw gedrückt. Ich stöhne wild, komme richtig in Fahrt. Mein Freund fickt mein Arschloch mittlerweile gnadenlos und mit Hingabe, die Gurke gleitet mühelos in meinem trainierten Loch hin und her. Dann ändert sich das Programm. Mein Freund und Dehnmeister zieht die Gurke nun jedesmal zur Gänze heraus und wartet ein paar Sekunden bevor er sie mir in einem Ruck wieder in den Arsch rammt.

Dazwischen betrachtet er mein offen stehendes gelglänzendes Loch, streichelt den Schließmuskel entlang. Das geht eine Zeitlang abwechselnd so dahin, ein wenig stopfen, ein wenig „gape-Übung“ und ich genieße es über alle Maßen. Durch meine Stellung, also Kopf nach unten, Arsch nach oben, rinnt der Saft aus meiner zuckenden Möse langsam über meine Schenkel und meinen Bauch, ich bin schon klatschnass. Nach einiger Zeit hält er inne, schiebt die Gurke noch ein letztes Mal hinein und hält sie dann einfach fest.

Er betrachtet meinen gut gefüllten Arsch und meint: „Ein echt geiler Anblick, meine tapfere Kleine. Aber ich bin noch nicht fertig mit dir!“.

Ich fühle die Finger seiner freien Hand an meinem Poloch. Er massiert meinen Damm und umkreist die Gurke. Dann plötzlich und ohne Vorwarnung schiebt er einen Finger an der Unterseite der Gurke entlang in mein Arschloch. Durch das vorherige Training gut vorbereitet leistet mein Arsch keinen nennenswerten Widerstand und der Finger gesellt sich zur Gurke.

Ich beiße die Zähne zusammen und versuche, mit der zusätzlichen Dehnung zurecht zu kommen. Es ist kaum schmerzhaft, aber mein After und ich brauchen einige Minuten, um damit gut zurechtzukommen. Ich versuche, mich durch langsames und regelmäßiges Keuchen zu entspannen und hintenrum ganz locker zu lassen. Aber kaum habe ich das Schlimmste überstanden geht es weiter. Ohne Gnade schiebt mein Dehnmeister einen zweiten Finger zu der Gurke und dem ersten Finger in meinen leidgeprüften Arsch.

Jetzt kriege ich langsam ernsthafte Probleme. Ich stöhne laut und wild, Schweiß rinnt mir in Strömen übers Gesicht. Meine Rosette fühlt sich an wie ein Gummiband kurz vor dem Reißen, so weit aufgedehnt fühlt sie sich an. Der Dehnschmerz und die damit verbundenen Wellen purer sexueller Erregung waschen wie Wellen durch mein in Geilheit gebadetes Gehirn. Zusammenhängende Gedanken sind unmöglich und ich halte mich an den einzigen Fixpunkten fest wie an einem Strohhalm: Mein unerträglich weit geöffnetes Arschloch und das wilde Pochen meines Herzens.

Ich hoffe inständig, daß er mich entweder jeden Moment erlöst oder zumindest mein Schließmuskel lernt, sich an die neue Größe wenigstens ein wenig anzupassen.

Aber für quälende endlos scheinende Minuten passiert keines der Beiden. Ich kämpfe, wimmere, flehe ihn an meinen Arsch zu erlösen. Aber mein Körper spricht eine eigene, eindeutige Sprache. Meine Schamlippen sind dick und prall geschwollen vor Lust und Erregung, mein Kitzler scheint zu brennen vor sexueller Gier und der Saft tropft unentwegt.

Und endlich, endlich scheint mein After die Oberhand zu gewinnen. Der Schmerz wird weniger, wenn auch die Dehnung nach wie vor grenzwertig heftig ist. Zum Glück läßt mir mein Freund etwas Zeit und wartet geduldig bis sich mein Arsch an die Dehnung gewöhnt hat. Ein paar Minuten verharren wir beide fast regungslos. Er hält die Gurke und seine Finger in meinen Po gedrückt und ich kniee vor ihm mit dampfender Möse und halte ihm brav meinen Arsch weit entgegen.

„Und jetzt zeig mir, wie gut du deinen Arsch offen halten kannst“ sagt mein Freund dann und zieht zuerst seine Finger, danach die Gurke aus meinem Arsch. Ich halte so locker wie ich nur kann, konzentriere mich ganz darauf, meinen Schließmuskel nicht instinktiv zusammenzupressen. Die Leere hintenrum ist sehr ungewohnt, aber auch erlösend und angenehm. Fast eine Minute vergeht in der ich ganz mit Arsch weit offen halten beschäftigt bin.

Meine Rosette zuckt im Takt meines Pulses, zieht sich aber nur ganz langsam zusammen. Ich bin stolz auf mich, denn ich weiß auch wie sehr er diesen Anblick genießt.

Zum dritten Mal nimmt er nun eine volle Tube Gleitgel vom Küchentisch und ich erschauere innerlich. Es kommt die nächste Herausforderung auf mich zu. Aber gleichzeitig bin ich schon so sehr in der Spirale der sexuellen Erregung gefangen daß ich mich nicht widersetzen werde.

Egal was er jetzt gleich mit mir anstellt. Ich schließe die Augen und warte geduldig, während mein Poloch nach wie vor schön offen steht. Ohne Umschweife läßt er eine Menge Gel direkt in meinen klaffenden Arsch tropfen. Dann scheint er wieder etwas vom Tisch zu nehmen. Ich halte die Augen geschlossen, warte brav und geduldig ab und versuche, meinen Schließmuskel weiterhin in absoluter Entspannung zu halten. Dann plötzlich berührt etwas Weiches mein Arschloch. Das Ding scheint riesig zu sein, aber flexibel und mit einer komplett glatten Oberfläche.

Also eindeutig keine Gurke diesmal. Was auch immer es ist, mein Freund hält es gut fest und versucht schon probeweise, es in meinen Arsch zu drücken. Und so wie es sich anfühlt wird das eine wirklich extrem fordernde Aufgabe. Meine Rosette, so sehr sie auch gedehnt ist, scheint winzig im Vergleich zu dem Riesending zu sein, ich schaffe nicht mal ein kleines Stück davon. Ich krieg es ein ganz klein wenig mit der Angst zu tun und frage: „Was ist das? Ich glaub echt, das schaff ich nicht! Es fühlt sich gewaltig an!“.

Mein Dehnmeister lacht kurz auf, setzt das Ding ab und hält es mir vor die Nase mit den Worten „Schau es dir genau an, du kleine Schlampe. Das alles werde ich jetzt in deinen Arsch schieben. Es hat genau die richtige Größe für so ein unersättliches Stück wie dich!“. Ich öffne die Augen. Vor meiner Nase baumelt eine längliche Aubergine und ich atme scharf ein. Sie sieht gewaltig aus, unmöglich wird dieses Ding in meinen Arsch passen.

Das dickere Ende (das zuerst meinen Schließmuskel passieren müßte) mißt meinem Expertenblick nach mindestens 6,5 cm in der breite und das über den Großteil des Foltergemüses hinweg, erst zum letzten Drittel hin wird es etwas dünner. „So, und jetzt gehts los. Entspann dich und halte durch!“ meint er fies grinsend und setzt das dicke Ding wieder an meinem Poloch an. Zum Glück sind Auberginen weich, ich hoffe das macht es ein wenig besser. Mir fallen ähnliche Sessions zwischen mir und meinem Freund ein und wenn es wieder so abläuft, dann wird es gnadenlos.

Dieser eine Moment, in dem sich das Arschloch das letzte Stück öffnet und der meist unerträglich dicke Eindringling sich in den Darm bohrt, ist so unglaublich heftig und extrem daß ich jetzt schon zittere. Mein Loch ist bereits wieder auf „1 Gurke, 2 Finger“-Größe geöffnet, aber das reicht gerade mal für die vier oder fünf Zentimeter am Anfang, wo das Dehngemüse noch nicht seine volle Größe hat. Er drückt die Aubergine nun mit ein wenig Kraft gegen meinen After, der aber nur weiter nach innen gedrückt wird.

Ich versuche dagegen zu drücken und der Prügel rutscht ein winziges Stück tiefer. Das geile Dehnungsgefühl stellt sich sofort wieder ein und ich halte wieder still. Mein Freund läßt mir keine Pause und hält die Aubergine fest gegen meinen Arsch gedrückt.

Langsam erhöht er die Kraft, mein After wird wieder nach innen gedrückt. Ich kann mich nicht mehr zurückhalten und stöhne laut auf. Jede Sekunde wird jetzt zur quälenden Prüfung für mich, ich habe ein unerträgliches Maß an sexueller Erregung erreicht und der dickste Teil der Aubergine steht mir erst bevor.

Ich berste beinahe vor aufgestauter Geilheit und möchte nichts anderes als meine tropfende Fotze mit voller Kraft reiben während mein Darm bis ans absolute Limit gefüllt ist. Aber bis dahin liegt noch etwas Arbeit vor mir. Ich drücke wieder gegen die Aubergine und wieder rutscht sie ein Stück tiefer. Ich stöhne nun bei jedem Atemzug, mein Arsch fühlt sich an als ob er gleich platzt. Die Aubergine drückt meine Rosette jetzt schon gnadenlos auseinander, aber mein Freund macht einfach weiter.

Wieder wandert mein After mit nach innen, ich fühle mich richtig aufgespießt. Dann wird der Druck unerträglich und ich werde übermütig.

Ich presse mein Arschloch kräftig gegen die Aubergine und das Riesending schiebt sich wieder ein kleines Stück weiter und dehnt mich noch heftiger. Ich bin am Rande des Zusammenbruchs, halte es echt kaum mehr aus. Mein Poloch fühlt sich wie kurz vor dem Zerreißen und ich schreie den Lustschmerz von mir.

Ich halte es nicht aus! Es geht nicht mehr! Mein Freund massiert jetzt wieder langsam meine Fotze wie um mich etwas zu beruhigen, die Aubergine hält er erstmal nur fest. Aber abgesehen davon erlöst er mich nicht sondern überläßt mich ganz meiner Gedehntheit. Ich bin in Schweiß gebadet, Tränen fließen über mein Gesicht, ich stöhne, schreie, keuche, meine mit Geilheit übersättigte Fotze und mein malträtierter Schließmuskel zucken wild. Nach einigen Minuten hab ich mich wieder soweit unter Kontrolle daß ich durch rhythmisches Keuchen einigermaßen mit meiner Darmfüllung zurechtkomme, aber ich bin trotzdem körperlich am Limit.

Und in dem Moment fängt er wieder sanft zu drücken an, langsam diesmal, aber ich gerate trotzdem beinahe in Panik. „Du hast es fast geschafft, einmal noch drücken! Es ist echt ein absolut geiler Anblick. Aber da mußt du jetzt noch durch!“ höre ich ihn sagen, aber meine Aufmerksamkeit liegt ganz woanders. Ich bin gleichzeitig in Angst und total erregt im Hinblick auf das Kommende, aber es gibt ohnehin kein Entkommen.

Der Augenblick der Wahrheit rückt näher, denn die Aubergine drückt meine Rosette wieder immer weiter nach innen und drängt auf die ultimative Stopfung. Ich weiß, daß es jetzt oder nie sein muß. Also sammle ich noch einmal alle Kräfte zusammen und drücke zum hoffentlich letzten Mal fest gegen die dicke Aubergine. Eine Sekunde lang scheint nichts zu passieren, die Aubergine ist vielleicht doch einfach zu wuchtig. Ich greife nach hinten, packe meine Arschbacken, ziehe sie weit auseinander und presse noch fester.

Dann plötzlich gibt mein Arschloch nach und stülpt sich, grausam gedehnt, förmlich über das wuchtige Analgemüse. Mein Schließmuskel wird ohne Gnade auseinandergedrückt und die Aubergine bohrt sich fast zur Gänze in meinen bis ans Limit geöffneten Arsch. Ich verliere vollends die Beherrschung, so sehr an der letzten Grenze kurz vor dem Explodieren sind sowohl mein Arsch als auch mein ganzes lustgetränktes Ich. Ich versinke in einer Welt, die nur aus wenigen Dingen besteht: Der Dehnschmerz, wuchtig und allumfassend; Meine damit verbundene, mittlerweile immense sexuelle Erregung, die einen bittersüßen Schleier über mein Gehirn legt; Mein unendlich gedehntes, pulsierendes Arschloch; Meine vor Lust beinahe schon schmerzende Möse; Die zupackenden Hände meines Freundes an meinen Knöcheln.

Meine Schreie höre ich wie durch eine Wand, aber ich brülle aus voller Kraft, das macht es irgendwie erträglicher. Mein ganzer Körper konvulsiert, bäumt sich auf gegen diese grausame Analdehnung. Ich schreie abwechselnd und beiße die Zähne zusammen, versuche, irgendwas zu tun, um es irgendwie ertragbar zu machen. Mein Freund drückt noch einmal gegen die Aubergine und der größte Teil davon verschwindet in meinem Poloch, der dickste Teil steckt nun in meinem Darm und meine Rosette wird zumindest ein ganz klein wenig erlöst, denn weiter hinten wird die Aubergine wieder etwas schmaler.

Langsam komme ich wieder zur Ruhe, aber viel Zeit habe ich nicht.

Mein Freund fängt an, die Aubergine langsam wieder herauszuziehen. Mein Arschloch wird von dem mächtigen Analfüller mit nach außen gezogen, es wehrt sich gegen eine erneute Dehnung dieses Ausmaßes. Doch irgendwann geht es nicht mehr weiter und die dickste Stelle der fetten Aubergine passiert wieder meinen Darmausgang, diesmal in die andere Richtung aber deswegen nicht weniger arg. Ich kämpfe wieder aufs heftigste mit der gnadenlosen Arschöffnung, bis das Gemüse endlich wieder dünner wird, keuchend, stöhnend, Schweiß- und Mösensafttriefend.

Kaum ist das überstanden geht es wieder nach innen. Diese Folter am Limit meiner analen Dehnfähigkeit geht eine Zeit lang so dahin: Langsames Reindrücken, langsames Rausziehen, ohne Gnade oder Pause, immer und immer wieder. Aber sogar an diese extreme Belastung gewöhnt sich mein Po zumindest annähernd. Dann kommen 5 Minuten Dauerbelastung: Mein Freund hält die Aubergine mit der dicksten Stelle in meinem Afterausgang fest und streichelt dazu meine vor unendlicher Lust geschwollene Muschi während ich kaum mit dem Luft schnappen nachkomme, so krass fühlt sich das alles an.

Danach kommt, wie zuvor mit der Gurke, eine ausgedehnte (im wahrsten Sinn des Wortes) gape-Session. Mein Freund ist begeistert von meinem klaffenden Arschloch und ich bemühe mich wieder, es so lange wie möglich in weit offenem Zustand zu halten, also entspannen entspannen, entspannen. Bloß nicht den Schließmuskel zusammenziehen. Nach diesem dicken Ding steht mein Arsch sicher extrem weit offen.

Dann legt er die Aubergine weg und ich schaue durch einen leichten Tränenschleier wieder nach hinten.

Er holt eine zweite Gurke vom Tisch. Was wird das jetzt werden? Noch mehr geht mein Arsch heute nicht mehr auf, das weiß ich. Die Aubergine war das absolute Limit, wenn man bedenkt, daß die Vordehnungsphase dafür ja relativ kurz und gnadenlos war. Je langsamer mans angeht umso mehr schafft man üblicherweise auch. Aber mein Freund hat offensichtlich andere Ideen, denn er schiebt mir die Gurke ohne Umschweife und in einem Zug in meine schlüpfrige Muschi.

Ich stöhne genießerisch, denn meine Spalte ist schon eine Zeitlang gleichzeitig über alle Maßen aufgegeilt wie unterbeschäftigt. „Ich will, daß dus dir damit selber besorgst! Uns zwar ohne Pause bis du vor Lust explodierst!“ befiehlt mein Dehnmeister und ich greife sofort nach der Gurke und fange an, in einem stetigen, regelmäßigen Rhythmus meine Möse zu ficken, so tief wie nur möglich. Mein ganzer Körper erschauert vor Lust und ich komme langsam in Fahrt.

Dann plötzlich spüre ich etwas Warmes an meinem Arschloch.

Noch bevor ich mich wundern kann, rammt mir mein Freund seinen von der ganzen Session extrem prallen, steinharten Schwanz bis zum Anschlag in den gedehnten, gelschmierigen Arsch. Mühelos gleitet der große Prügel rein und mein Freund legt sofort einen kompromisslosen Takt vor. Er bumst mich hart und kraftvoll in den Arsch und ich ficke mich mit der Gurke, meine Löcher frohlocken vor Lust und ich merke, wie es in mir zu brodeln beginnt. Kontinuierlich steigern wir unser Tempo, während sich von meinem Becken ausgehend über die Wirbelsäule überall hin dieses genial geile Gefühl des bevorstehenden Vulkanausbruchs ausbreitet.

Auch sein lauter werdendes Grunzen und Stöhnen läßt darauf hindeuten, daß es ihm sehr gefällt und er sich wohl nicht mehr allzu lange zurückhalten kann. Immerhin etwa noch 5 Minuten halten wir dieses mörderische Tempo durch, ich ramme mir die Gurke so fest und schnell ich kann in die Muschi und mein Freund fickt mit aller Kraft und Hingabe meinen Arsch. Seine Eier klatschen immer lauter an meinen gelverschmierten Damm.

Und dann kommt die seit langem herbeigesehnte Erlösung in Form eines alles wegfegenden, die Gehirnzellen kochenden und die höchsten Ekstase-Ebenen erreichenden Orgasmus.

Ich schreie wie am Spieß, er keucht und röhrt wie ein brünftiger Hirsch, meine Fotze verspritzt ihren Saft unter wilden, unaufhaltsamen Zuckungen an der Gurke vorbei auf meine Hand, seine Beine, überallhin. Sein Schwanz pulsiert wie wild geworden und brüllend pumpt er seinen klebrigen Saft bis zum letzten Tropfen in meinen Darm während er so fest zustößt wie er nur kann. Wir gebärden uns wie wild Gewordene und bearbeiten meine Löcher mit frenetischer Heftigkeit bis uns die Kräfte ausgehen.

Eine Zeitlang verharren wir darauf hin erst mal ganz still. Als wir wieder einigermaßen bei Sinnen sind, grinsen wir uns erstmal riesig an und tauschen einige innige Küsse aus. Lecker wars!

Nun, das wars im Prinzip mit dem kleinen Ausschnitt aus unserem diesjährigen Sommerurlaub. Ich hoffe, ihr habt euch nicht allzu sehr gelangweilt. Das ernüchternde Aufräumen unserer Sauerei und unserer Vermieterin am nächsten Tag erklären, was denn da los gewesen sei erspar ich euch :).

Bg flower.

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