Barbesuch

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Vor ein paar Jahren, ich war gerade 21, hatte mein erster Freund mit mir Schluss gemacht. Wir waren vier Jahre zusammen und eines Tages war ihm das alles zu langweilig und er hat sich eine andere gesucht. Für mich war das ein großer Schock, ich hatte fest an eine Zukunft mit ihm geglaubt. Er war der einzige Junge, mit dem ich je geschlafen hatte und ich war sehr verliebt in ihn.

Aber dann war es eines Tages vorbei und ich wusste nicht, wie es weiter gehen sollte.

Nachdem ich mich ein paar Wochen in Selbstmitleid gesuhlt hatte, kam meine beste Freundin, Tina, vorbei und meinte, dass ich nun endlich mit meinem Leben weitermachen müsste. „Isa, du brauchst wieder jemanden, der es dir richtig besorgt. Das lenkt ab und danach geht's dir wieder besser“, das war alles, was sie sagte. Tina war schon seit längerer Zeit Single und war ständig auf der Suche nach dem nächsten One Night Stand. Ich war immer ein bisschen neidisch auf ihr ausschweifendes Sexleben, aber ich war immer treu.

Außerdem hielt ich mich nie für den Typ Frau, der sich einfach in Bars abschleppen lässt. Dafür war ich zu konservativ erzogen worden.

Aber dann kam Tina vorbei und meinte, wir sollten in unsere Lieblingsbar gehen, ein paar Typen aufreißen. Ich hatte keine allzu große Lust, weil ich meinte, noch nicht bereit für was neues zu sein. Tina meinte daraufhin nur, ich solle ja niemand heiraten, sondern nur ein bisschen Spaß haben, bevor der nächste Partner kommt.

Für unverbindlichen Spaß war ich zwar nicht unbedingt zu haben, aber ich war in letzter Zeit war ich dauergeil und hatte das große Bedürfnis endlich wieder einen Schwanz zwischen meinen Beinen zu haben. Ich hatte zu viel Zeit mit meinem kleinen Vibrator verbracht, der mein Bedürfnis leider nicht stillen konnte. Es wäre mir allerdings nicht eingefallen, einfach alleine los zu ziehen und einen Mann aufzureißen. Aber mit ein bisschen Unterstützung wollte ich zumindest schauen, was der Abend so zu bieten hat.

Vielleicht war ja doch ein potentieller Partner dabei.

Also machte ich mich zurecht. Ich entscheid mich für einen kurzen schwarzen Rock, eine ebenfalls schwarze Bluse mit tiefem Ausschnitt, die ich daher auch ohne BH trug und offene schwarze Heels mit mittelhohen Absätzen. Es war Sommer, also war ein luftiges Outfit angebracht. Trotz der richtigen Outfits war ich immer noch nicht richtig in Partystimmung. Tina hatte eine Flasche Prosecco mitgebracht, die wir nun köpften.

Wir redeten ein bisschen über Männer, unser Studium, den neuesten Klatsch unserer Bekannten und so langsam wurde ich fröhlicher. Und vor allem, wie immer so bald ich ein bisschen was getrunken habe, wurde ich geil.

Wir machten uns also auf zu unserer Lieblingsbar, einer netten Cocktailbar mit gemischtem Publikum. Es war Freitag Abend und der Laden war ziemlich voll, aber an der Bar waren noch zwei Hocker frei und die schnappten wir uns.

Es dauerte auch nicht lange, bis die ersten Typen auf uns zukamen und uns auf ein paar Drinks einluden. Allerdings waren sie nicht unbedingt mein Fall. Tina auf der anderen Seite hatte sich gleich für einen großen, braunhaarigen Jungen entschieden, der ungefähr in unserem Alter gewesen sein dürfte. Da meine Freundin beschäftigt war, trank ich ein bisschen weiter und schaute mich um.

Ich bin nicht besonders groß, also eigentlich ziemlich klein mit 1,56 Meter.

Ob es nun meiner Körpergröße oder meinen großen Augen liegt, ich wurde schon immer viel jünger geschätzt, als ich war. Mit 21 wurde ich im Supermarkt immer wieder nach einem Ausweis gefragt, wenn ich Bier kaufen wollte. Mir war immer wieder aufgefallen, wenn ich mit Freundinnen aus war, dass vor allem Männer, die deutlich älter waren als ich, auf mich zukamen. Die Phantasie schien mit einigen durchzugehen, wenn sie die Gelegenheit sahen, ein junges, unschuldiges Mädchen zu ficken.

Und auch an diesem Abend dauerte es nicht lange, bis ein Mann, der über 50 war, auf mich zukam.

Gerhard, so hieß er, lud mich auf ein weiteres Getränk ein und so langsam merkte ich, wie mir der Alkohol zu Kopf stieg. Eigentlich war Gerhard auch nicht mein Typ. Nicht besonders groß, weiße Haare mit deutlichem Ansatz zur Glatze und nicht gerade schlank und sportlich. Aber er hatte ein wirklich freundliches Gesicht und er war charmant.

Als Tina mit ihrer neuen Eroberung abzog, wollte ich eigentlich auch gehen und den Abend alleine daheim beenden, aber Gerhard überredete mich noch ein bisschen zu bleiben und zumindest meinen Drink zu beenden. Ich wollte nicht unhöflich sein, also blieb ich noch.

Gerhard erzählte mir ein bisschen was aus seinem Leben. Er war erfolgreich in seinem Beruf, allerdings nicht in seiner Ehe. Seine Frau hatte ihn gerade rausgeschmissen und er war für den Übergang bei einem Freund von ihm untergekommen.

Da ich auch gerade erst verlassen worden war, hatte ich Verständnis für seine Situation. Aber nachdem wir uns ein bisschen unser Leid geklagt hatten, redeten wir über erbaulichere Themen und der Abend begann noch richtig lustig zu werden.

Gerhard machte mir laufend Komplimente und ich freute mich über so viel Aufmerksamkeit. Er stand neben mir, während ich auf dem Barhocker saß und je später der Abend wurde, desto näher rückte er an mich heran.

Zuerst legte er immer wieder eine Hand auf mein Knie und streichelte es. Ich wollte seine Hand zunächst wegschieben, aber ließ ihn dann gewähren. Die Hand wanderte langsam weiter nach oben und ich merkte wie dadurch und durch den Alkohol meine Muschi immer feuchter wurden. Mein String musste schon deutliche Spuren zeigen.

Gerhards Hand wurde immer fordernder und er versuchte mir die Beine auseinander zu drücken. Das wollte ich aber nicht zulassen, denn immerhin waren wir in der Öffentlichkeit und das ging mir zu weit.

Aber Gerhard ließ sich nicht von seinem Plan abbringen und raunte mir ins Ohr: „Na, komm schon. Ich will dich ja nicht an Ort und Stelle ficken, nur einen kleinen Vorgeschmack. Und so nah, wie ich an dir dran stehe, merkt das niemand, wenn ich dir die Hand unter den Rock schiebe. “

Ich war nicht wirklich überzeugt, aber ich wollte ihn nicht enttäuschen und der Gedanke, dass mir ein Mann öffentlich an mein Höschen geht, machte mich scharf.

Ich setzt mich etwas entspannter auf den Hocker und ließ Gerhards Hand weiter rauf wandern. Bald erreichte er meinen String und begann mit zwei Fingern auf dem Stoff über meine Spalte zu fahren. Er berührte dabei immer wieder meinen Kitzler und ich musste leise stöhnen. Gerhard begann mich zu küssen, damit man mich nicht hörte, aber er hörte nicht auf meine Pussy zu bearbeiten. Ich wurde immer geiler und konnte mich kaum zurückhalten, laut loszuschreien.

Plötzlich hörte Gerhard auf und meinte: „Geh doch mal für kleine Mädchen und bring mir dann dein Höschen mit. Das ist sowieso ganz nass und ist mir nur im Weg. “ Ich war mittlerweile so spitz, dass ich sowieso nicht mehr klar denken konnte. Also ging ich aufs WC und zog meinen roten String aus. Er war wirklich schon ganz nass. Ich fuhr kurz mit meiner Hand durch meine rasierte Spalte und hätte mich am liebsten schnell gefingert.

Aber ich musste ja zurück zu Gerhard, ihm den String bringen. Ich zog meinen Rock also wieder runter und ging zurück an die Bar. Ich hatte öfters keine Unterwäsche unter Röcken an, aber jetzt war ich zum ersten Mal wirklich feucht dabei und konnte jeden noch so kleinen Windhauch bei jeder Bewegung spüren.

Etwas umständlich kletterte ich zurück auf den Barhocker – musste ja nicht jeder sehen, dass ich nichts drunter hatte – und drückte Gerhard so diskret wie möglich mein Höschen in die Hand.

Zu meiner Erleichterung steckte er sich den String gleich in die Jackentasche. Anschließend begann er wieder mich zu küssen und fuhr mit seiner Hand unter meinen Rock. Seine Finger fanden meinen Kitzler und begannen ihn zu reiben. Mit einem kräftigen Griff schob Gerhard mein Becken ein bisschen nach vorne, sodass er besseren Zugang zu meiner Pussy hatte.

Mit seinem Mittelfinger drang er in meine triefend nasse Muschi ein und fickte mich langsam.

Ich war so perplex und überrascht, dass ich zuerst gar nicht reagierte, sondern nur laut aufstöhnte. Allerdings blieb diese Aktion nicht ganz unbemerkt und mehrere Köpfe drehten sich zu uns um. Mir war das zu viel und ich fragte Gerhard, ob wir nicht gehen könnten. „So lange du zu mir kommst und wir noch unseren Spaß haben, ist mir alles recht. Deine heiße, enge Fotze gehört heute mir“, antwortete er mir. Mir war alles recht, ich wollte nur raus aus der Öffentlichkeit.

Und die Aussicht auf einen Schwanz tat ihr übriges.

Gerhard bezahlte und bat den Kellner noch, uns ein Taxi zu rufen. „Das Taxi ist gleich hier. Ich wünsche euch noch eine schöne Nacht“, meinte der Kellner augenzwinkernd. „Die werden wir bestimmt haben“, sagte Gerhard ebenfalls mit einem Zwinkern und wir machten uns auf den Weg. Das Taxi war tatsächlich gleich da und wir setzten uns beide auf die Rückbank. Gerhard begann sofort wieder, mir seine Zunge in den Hals zu stecken und streichelte meine Brüste durch die Bluse durch.

Die Blicke des Taxifahrers im Rückspiegel waren mir unangenehm, aber Gerhard schien das zu animieren. Es dauerte nicht lange und seine Hand war wieder auf dem Weg zu meinem Rock. Ich wollte die Hand zurück schieben, aber Gerhard beharrte darauf und so ließ ich ihn gewähren. Mein ohnehin schon kurzer Rock rutschte durch das Gefummel noch höher und der Taxifahrer hatte volle Sicht auf mein Döschen. Gerhard rieb meinen Kitzler und zog meine Spalte auseinander, so dass alles frei lag.

Als er dabei war wieder einen Finger rein zu schieben, war die Fahrt zu Ende und wir waren angekommen.

Der Taxifahrer drehte sich zu uns um und meinte nur: „12,80 Euro oder sie bläst mir einen“. „Für 12,80 gebe ich sicher keinen Blowjob, ich bin doch keine billige Nutte“, erwiderte ich entsetzt. „Sie haben die Dame gehört. Aber als Trinkgeld zeigt sie Ihnen noch einmal in Ruhe was sie zu bieten hat“, sagte Gerhard, spreizte meine Beine und fuhr in aller Ruhe mit seinen Fingern durch meine Muschi.

Danach gab er dem Fahrer das Geld und wir stiegen aus.

Wir gingen in einen Altbau und fuhren mit dem Lift in den dritten Stock. Gerhard sperrte die Tür zu einer geschmackvoll eingerichteten Wohnung auf und führte mich in das Wohnzimmer. Dort saß auf der Couch bei einem Glas Wein ein Mann. Ich hatte ganz vergessen, dass Gerhard ja zum Übergang bei einem Freund wohnte. Manfred, so wurde mir der Fremde vorgestellt, war ein paar Jahre jünger als Gerhard, groß, schlank und mit dichten, dunklen Haaren.

Er wäre eigentlich schon eher mein Typ gewesen, aber ich war ja mit Gerhard hier.

„Da hast du dir aber was geiles, junges mitgenommen“, merkte Manfred an, ehe er mir ein Glas Wein anbot. Ich setzte mich auf die Couch zwischen die beiden Männer. Wir stießen an und tranken genüsslich den trockenen Rotwein. Doch Gerhard hielt sich nicht lange mit dem Glas in der Hand auf, sondern begann meine Titten zu massieren, in dem er seine Hände in meinen Ausschnitt steckte.

Der Stoff meiner Bluse war ihm dann im Weg und er zog sie mir über den Kopf. Da ich keinen BH trug standen meine C Körbchen nun frei an der Luft, die harten Nippel standen weit ab. Manfred zeigte auch großes Interesse an dem, was neben ihm auf seiner Couch passierte, aber schaute nur ruhig zu.

Gerhard saugte mit großem Enthusiasmus an meinen Titten und schob mit einer Hand meinen Rock nach oben.

Mit einem Finger begann er wieder meine Klit zu massieren und zwei andere schob er mir in meine immer noch triefende Muschi. Ich konnte mich einfach nicht mehr zurückhalten und begann laut zu stöhnen. „Eigentlich solltest du Manfred ein bisschen Dankbarkeit für seine Gastfreundschaft zeigen, meinst du nicht? Der Arme muss hier ganz alleine zuschauen“, sagte Gerhard zu mir.

„Ooooohhh jaaa, ich will dankbar sein …“, stöhnte ich nur. „Gutes Mädchen“, meine Gerhard und ließ seine Finger wieder aus meiner Möse gleiten.

Ich stand auf und entledigte mich auch noch meines Rockes und meiner Schuhe. Ganz nackt stellte ich mich vor Manfred und ging vor ihm auf die Knie.

Ich kniete mich zwischen seine Beine und öffnete seinen Gürtel. Ich knöpfte seine Hose auf, zog die Boxershort nach unten und schon sprang mir sein steifer Schwanz entgegen. Sein Riemen war deutlich größer als der meines Exfreunds und auch größer als alle, die ich bis jetzt gesehen hatte.

Nicht, dass das viele gewesen wären – ich hatte nur ein paar Jungs in der Schule mal einen geblasen. Manfreds Schwanz aber war wirklich ein Prachtstück. Lang, dick und beschnitten. Ich nahm ihn in die Hand und begann ihn langsam zu wichsen. Mit meinem Mund leckte ich von den Eiern rauf bis zur Eichel und umkreiste mit meiner Zunge die Spitze.

Während ich seine Latte weiter mit der Hand bearbeitete, nahm ich vorsichtig seinen Sack in den Mund und saugte ein bisschen daran.

Langsam ließ ich seine Eier wieder frei und meine Zunge wanderte wieder nach oben. Ich saugte an seiner Eichel und schob mir schließlich seinen Schwanz in den Mund. Ich konnte ihn nicht ganz schlucken, aber Manfred fing an, mir nach und nach mehr reinzuschieben. Ich musste immer wieder nach Luft schnappen, aber Manfred ließ nicht locker und immer mehr von seiner Latte verschwand zwischen meinen Lippen.

Nachdem ich mich halbwegs an seine Größe gewöhnt hatte, bewegte ich mich auf und ab auf dem Schwanz.

Manfred bestimmte das Tempo selbst indem er meinen Kopf fest in beiden Händen hielt und dirigierte. Nach ein paar Minuten merkte ich, dass er kurz davor war zu kommen. Er meinte nur knapp: „Ich spritze dir jetzt meine Sahne in den Hals und du wirst das schön schlucken, verstanden?“ Ich konnte ohnehin nicht antworten und kraulte stattdessen als Unterstützung seine Eier. Nach kurzer Zeit schoss eine große Ladung Sperma in meinen Mund und ich hatte Mühe alles sofort zu schlucken.

Aber es war herrlich nach so langer Zeit endlich wieder einen Mann zu schmecken und ich löste mich nicht von Manfred Schwanz bis er ganz ausgepumpt und sauber war.

Ich hatte Gerhard während des Blowjobs fast vergessen. Er war jedoch in der Zwischenzeit nicht untätig geblieben, hatte sich seiner Kleidung entledigt und saß immer noch auf der Couch. Er hatte inzwischen auch eine sehr ansehnliche Latte. Die war zwar nicht ganz so lang wie die von Manfred, aber auch schön dick.

Ich stand vom Boden auf und stellte mich vor Gerhard. Dieser zog mir als erstes meinen raufgeschobenen Rock runter, sodass ich komplett nackt vor ihm stand. Er lehnte seinen Kopf nach vorne und leckte mir kurz über den Kitzler. Ich war inzwischen so aufgegeilt, dass ich fast gleich gekommen wäre.

Alles wozu ich noch in der Lage war, war zu stöhnen:“Fick mich endlich. Ich brauch es jetzt schnell und hart.

“ Gerhard ließ sich nicht lange bitten, stand auf, stellte sich hinter mich und drückte mich mit dem Oberkörper nach vorne, sodass ich mich mit den Händen auf der Couch aufstützte. Ohne große Umschweife stieß er seinen harten Kolben in mein triefendes Loch. Endlich hatte ich den lang ersehnten Schwanz in mir. Voller Geilheit stieß ich Gerhard meinen Arsch entgegen, während er mich von hinten fickte.

„Die kleine Nutte ist richtig eng.

Man merkt, dass sie noch nicht viele Stecher hatte. Aber so wie die abgeht, kann man ihr sicher noch einiges beibringen“, meinte Gerhard zu Manfred. Dieser saß immer noch neben uns auf der Couch und sah in Ruhe zu, wie ich rangenommen wurde. Als Gerhard auch noch meine Titten von hinten packte und grob zu knete anfing, war es um mich geschehen. Laut stöhnend kam ich so heftig wie noch nie zuvor.

Nachdem mein Orgasmus abgeebbt war, ließ Gerhard seinen Schwanz langsam aus meiner Muschi rausgleiten.

Er packte mich um die Hüfte, drehte mich um und setzte mich auf die Couch. Ohne lange zu zögern schob er mir seinen glänzenden Riemen in den Mund und pumpte ihn mir in den Rachen. Nach ein paar Stoßen zog er ihn wieder raus und spritzte mir mehrere Stöße Sperma über die Titten.

Fortsetzung folgt ….

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