Bekenntnisse einer Koprophilen I

In Zeiten von Corona ist es wichtig, körperliche und soziale Kontakte auf ein Minimum herunter zu fahren! Bordelle schließen, die sexuelle Lust ist dennoch weiter da. Warum nicht deshalb mal Camsex ausprobieren, der virtuelle Sex ohne Gefahr für beide Seiten! Schützen Sie sich!

Es gibt viele Arten, unsanft aus dem Schlaf gerissen zu werden. Durch das Schnarren eines uralten Weckers zum Beispiel. Oder der Nachbar, der sich entschließt, Sonntag früh um 8 ein Bild aufzuhängen, und dafür ein Loch in die Wand bohren muss. Eine wenig sanfte Art aufzuwachen ist es auch, wenn man von einem Strahl Pisse getroffen wird, mitten ins Gesicht, völlig unvorbereitet.

Wurden Sie, liebe Leser, schon mal geweckt, weil Ihnen jemand ins Gesicht gepisst hat? Ich kann Ihnen versichern, dass es sehr unangenehm ist.

Zuerst denkt man, ein Insekt krabbelt auf der Nase. Doch man kann sich so viel mit der Hand vor dem Gesicht rumwedeln, wie man will, das Insekt bleibt im Gesicht. Langsam wird einem klar, dass es eine Flüssigkeit ist, die einem da ins Gesicht spritzt. Und wenn man die Augen öffnet und eine verschrumpelten Schwanz sieht, der gerade pisst, und dann auch noch in das eigene Gesicht, naja, dann ist der Morgen echt im Eimer.

Aber Moment, liebe Leser, Sie werden sich fragen, wer macht denn so etwas? Welcher halbwegs normale Mensch uriniert einem anderen ins Gesicht? Ich versichere Ihnen, das passiert öfter, als sie denken. Vielleicht gerade auf Guantanamo Bay, irgendein GI macht sich einen Spaß und pisst auf einen Häftling. Ach ja, sie fragten nach einem halbwegs normalen Menschen. Nun, dann sollten Sie mal eine Kaviar-Orgie besuchen. Aber denken Sie jetzt nicht an Kaviar in Form von Fischeiern, um die geht es hier nicht.

Kaviar im Sinne von menschlichen Exkrementen, so nämlich nennen Koprophile das Objekt ihrer Lust. Und ich zähle mich zu dieser Gruppe Menschen, die diese besondere sexuelle Spielart teilen. Vielleicht interessiert es Sie ja, wie es dazu kam.

Meinen sexuellen Lebenslauf würde ich bis vor meinem 20. Lebensjahr als normal bezeichnen. Aus heutiger Sicht sogar langweilig. Aber das änderte sich, als ich Erik kennen lernte. Wir waren an der Universität in der selben Seminargruppe und freundeten uns schnell an.

Eines Abends traf ich ihn in einem Studentenclub, wir tranken etwas, tanzten, lachten, flirteten; schließlich nahm ich ihn mit zu mir. Da ich gerade meine Periode hatte, bot ich ihm an, mich in den Arsch zu ficken. Wir wurden ein Paar.

Es war ein Samstagabend, da wir ausgehen wollten, hatte sich Erik geduscht. Danach legte er sich auf das Bett und las etwas, er lag auf dem Bauch und hatte die Knie angewinkelt.

Gierig betrachtete ich seinen nackten, jungen Körper. Wie süß er duftete. Leise schlich ich mich an ihn heran und küsste seinen Arsch, fing an, ihn leicht zu beißen, die festen Pobacken mit meinen Händen zu kneten. Schließlich spreizte ich seine Backen, betrachtete interessiert sein Arschloch; den festen, engen Schließmuskel, die Haut mit den kleinen Fältchen. Mit der Kuppe meines Mittelfinger berührte ich seine intimste Stelle, drückte gegen den Muskel, ließ meinen Finger sanft kreisen.

Ohne groß darüber nachzudenken, tauchte ich mit meinem Gesicht zwischen seine Pobacken und gab ihm einen kleinen Kuss direkt aufs Arschloch. In diesem Moment schien es mir nur logisch, dies zu tun. Das natürlichste auf der Welt. Irgendwie hatte ich trotzdem Angst vor seiner Reaktion, doch indem er sein Becken hob und mir seinen Arsch entgegenstreckte, damit ich mit meiner Zunge einen besseren Zugang zu seinem Arschloch bekam, signalisierte er mir, dass er mehr von dieser oralen Verwöhnung möchte.

Ich spreizte seine Pobacken weit auseinander und gab ihm einige Küsschen aufs Arschloch. Er presste seinen Arsch fester gegen mein Gesicht, er wollte meine Zunge spüren. Langsam begann ich, mit kreisenden Bewegungen den Ringmuskel zu lecken. Als meine Zunge sein Arschloch berührte, hörte ich ein Stöhnen und ich spürte, wie er sein Glied massierte. Ein bitteres Aroma machte sich in meinem Mund breit, doch ich dachte nicht daran, aufzuhören, im Gegenteil, immer schneller und fester leckte ich sein geiles Loch.

Ich spreizte seine Pobacken so weit es ging, damit meine Zunge so tief wie möglich in seinen Arsch eindringen konnte. Es dauerte nicht lange, dann hörte ich ein erlösendes Stöhnen und sein Sperma, wie es auf die Bettdecke spritze.

Da es schon sehr spät war, dachten wir nicht großartig über die Geschehnisse nach, zogen uns schnell an und rannten zur Straßenbahn, damit wir noch rechtzeitig ins Kino kamen. Wir sahen „Dead Man“, aber der Film hat uns kaum interessiert.

Wie Teenager haben wir die meiste Zeit geknutscht und gefummelt. Ein perfekter Abend also.

Später im Bett lagen wir eng aneinandergekuschelt.

„Schatz?“

„Hmmm?“

„Hat es Dir gefallen, vorhin?“ fragte mich Erik, während er eine meiner Brustwarzen leckte.

„Naja, um ehrlich zu sein, der Film hat mich gelangweilt. Verstehe nicht, warum der so hochgejubelt wurde. Naja, kein Mensch mag wahrscheinlich zugeben, dass ihm ein Jarmusch-Film nicht gefällt, sonst gilt man wohl als uncool.

Die Musik war aber geil. War eigentlich ein netter Abend. „

Er blickte zu mir hoch. „Ähm, ich meinte eigentlich das zuvor im Bett, der äh .. Analingus. „

„Der was?“

„Naja, als Du mein Arschloch geküsst und geleckt hast und so…… das nennt man Analingus. „

„Analingus?“. Ich schaute ihn spöttisch an.

„Ja, ist doch auch egal wie es heißt! Ich meine, hat es Dir Spaß gemacht?“

„Das heißt nicht Analingus, es wäre völlig unkorrekt, Analingus zu sagen.

„Natürlich sagt man Analingus. “ sagte er trotzig.

„Sagt wer?“

„Na, die einschlägigen, äh, Internetseiten halt, wo ich mich darüber informiert habe. „

„Aha, Du hast dich also informiert. Dann sind Deine Quellen aber nicht sehr sachlich. „

„Wieso?“

„Ich erkläre es Dir: Was sagst Du, wenn Du meine Fotze leckst?“

„Ich sage nichts, ich lecke.

„Nein, ich meine, den Begriff für diesen Vorgang, wie nennst Du den?“

„Keine Ahnung. Muschilecken?“

„Ich meine den international anerkannten, in jeder Sprache verständlichen Fachausdruck. „

Cunnilingus?“

„Richtig, Hasi! Das Wort Cunnilingus setzt sich zusammen aus lateinisch cunnus und lingua……Muschi und Zunge. Genauso verhält es sich mit eben von uns beiden ausgeführter Praxis. Ich führte meine lingua, also Zunge, an Deinen anus, also Dein kleines süßes Arschloch, und daraus wurde ein Anilingus.

Nicht Analingus. Im Prinzp sind das erfundene, sprachlich nicht ganz korrekte Kunstwörter. Anallingus, also mit zwei l, würde vielleicht passen, wenn ich meine Zunge in Dein niedliches Kackloch eingeführt hätte und Dir einen analen Zungenfick verpasst hätte. Obgleich mir diese Vorstellung durchaus behagt, lassen Deine anatomischen Begebenheiten dies nicht zu. Aber um Deine Frage zu beantworten, ja es hat mir gefallen. Dein Arschloch törnt mich unheimlich an. „

„Mir hat es auch richtig gut gefallen.

Danke dafür. “ Er gab mir einen dicken Schmatzer auf die Wange.

„Das hab ich gemerkt, kleiner Perversling. Toll übrigens, dass Du auf meine Seite des Bettes abspritzen musstest und ich jetzt darin schlafen darf. „

„Naja, es ist zwar mein Sperma, aber Du bist dafür verantwortlich. Wenn Du einem Mann den Arsch leckst, musst Du mit den Konsequenzen leben. „

„Pühh, leck mich doch!“

„Gerne!“

„Na, dann fang mal an!“

So kam auch ich zu meinem ersten Analingus.

Oder Anilingus? Wie auch immer, es war jedenfalls unglaublich schön, das Loch, aus dem ich sonst scheiße, geleckt zu bekommen. Und zu dem Spermafleck kamen noch einige Tropfen Fotzensaft. Übrigens, ich schlief in dieser Nacht auf der anderen Seite des Bettes.

Aufgrund der gesundheitlichen Risiken, die entstehen, wenn man einen Menschen am Anus leckt, hoben wir uns diese besondere Sexualpraxis für besondere Anlässe auf. Zum Beispiel wenn ich eine gute Note bekam.

Oder ein Feiertag war. Sein Team beim Fußball gewonnen hat. Das Wetter schön war. Oder zu schlecht, um etwas zu unternehmen. Um ehrlich zu sein, wir wurden süchtig nach dem Arschloch des Partners, bezogen diese besondere Sexualpraxis in unser tägliches Sexspiel mit ein. Durch intensive Hygiene des Analbereiches minimierten wir das Risiko gefährlicher Krankheiten. Aber es wurde auch Zeit, etwas Neues auszuprobieren.

Ich hatte schon immer eine besondere Vorliebe für Analsex.

Eigentlich mag ich das Gefühl nicht, wenn mir etwas in den Arsch geschoben wird, ich würde mir auch nie einen Dildo oder ähnliches anal einführen. Dennoch macht es mich richtig heiß, in den Arsch gefickt zu werden. Was mich so anmacht, ist die Gewissheit, meinem Liebsten diese unendliche Lust zu schenken, die er verspürt, wenn er mein enges Kackloch sanft weitet, mit seinem Finger die Gleitcreme verteilt, sein Schwanzspitze ansetzt und dann langsam und genüsslich seinen Lustschwengel in meine Arschfotze einführt.

Wenn seine Bewegungen immer schneller werden, seine Stöße immer härter, sein Atmen heftiger und er kurz davor ist mir seinen Geilsaft tief in den Darm zu spritzen. So gut ich mich dabei fühlte, wollte ich doch etwas Neues ausprobieren, ihn überraschen, uns beide überraschen. In meinen geilen Träumen kam diese Fantasie schon lange vor, doch nun wollte ich sie wahr werden lassen. Ich wollte sein heißes Sperma nicht in meinem Arsch, ich wollte es im Mund spüren.

Ich wollte diesen Schwanz, der jetzt noch tief in meiner Arschfotze (und somit auch meiner Scheiße) steckte, lutschen, wollte meinen eigenen Arsch schmecken und mir in mein kleines Blasmaul wichsen lassen.

„Ohhh, willst Du mir in mein verdorbenes Maul wichsen?“ raunte ich ihm zu. „Spritz mir in mein Schandmaul, ich will Deine Wichse schmecken!“

„Willst Du das wirklich?“. Er griff meine Haare und zog sie leicht, damit ich in sein Gesicht schauen musste.

„Ja, gib mir Deinen Geilsaft!“.

Langsam zog er seinen harten Schwanz aus meinem Kackloch und ich drehte mich um. Er hielt ihn mir vors Gesicht und wartete. Ich sah mir dieses harte Stück Lust an, voller Gleitcreme, aber auch mit Spuren meiner Scheiße. Ich zögerte einen Moment, dann nahm ich ihn in den Mund. Es war unbeschreiblich, ich schmeckte meine Scheiße und die Gleitcreme, und es gefiel mir in diesem Moment.

Ich presste meine Lippen eng zusammen, um so viel wie möglich dieses Geschmackes in mir aufzunehmen. Erik brauchte nicht lange, stöhnend ergoss er sein heißes Sperma in meinem Mund. Genussvoll schluckte ich alles, ich fühlte mich gut, ich fühlte mich so lebendig wie selten zuvor. Eine Fantasie hatte sich erfüllt.

Einige Wochen später, im Bett, begann ich ein Gespräch.

„Schatz?“

„Hmm?“

„Ich habe vorhin BigBrother geschaut, und mir ist etwas aufgefallen.

„Du hast was gemacht?“

„BigBrother geguckt. Natürlich nur aus wissenschaftlichem Interesse, ist doch klar. “ Er lachte auf.

„Aso, und was ist Dir aufgefallen?“

„Man sieht die alles machen: Duschen, Ficken, Quatschen,…..überall sind Kameras. Nur auf dem Klo ist keine. Komisch, oder?“

„Nö, finde ich nicht. „

„Ich meine, der Toilettengang ist doch heutzutage das letzte Tabu in den Medien.

Weniger das Pissen, eher das Kacken. „

„Stimmt, aber das ist auch gut so. „

„Wieso?“

„Naja, das ist doch etwas privates, intimes. „

„Ja, aber nur in der heutigen Zeit. Die Römer hatten zum Beispiel Gemeinschaftslatrinen ohne Wände, da traf man sich, kackte, diskutierte über dies und das oder machte sogar Geschäfte. Erst die christliche-jüdische Religion hat den eigentlich ganz natürlichen Vorgang des Defäkierens zu etwas Schmutzigem, Widerwärtigem erklärt.

„Ja, Du hast recht. Naja, die Zeiten ändern sich halt. „

„Ich würde Dir gerne mal dabei zusehen. “ Es sah mich erstaunt an.

„Beim Kacken?“

„Ja, würdest Du das tun?“

„Nur, wenn Du es auch machst!“

„Okay, ich muss aber gerade nicht. Du?“

„Nein. „

„Lass es uns morgen tun! Lass uns diesen intimen Moment miteinander teilen.

Lass uns zusammen scheißen. “ Mit großem Augen blickte ich ihn an.

„Okay. „

Aufgeregt und voller Vorfreude schlief ich ein. Ihm ging es wohl ähnlich. Es war noch sehr früh, da spürte ich schon wie er sich mit seinem geilen Schwanz an mir rieb und mich befummelte.

„Maus, wach auf!“

Ich war noch müde, wollte mindestens bis Mittag schlafen.

Ich murmelte etwas und wollte mich unter der Bettdecke verstecken. Doch er gab keine Ruhe.

„Hey, Du wolltest mir doch beim Scheißen zusehen. Ich muss gerade wirklich dringend. Wie siehts bei Dir aus?“

„Ich bin zu müde zum Scheißen. “ Ich zog mir die Bettdecke wieder über den Kopf.

„Naja, dann sehe ich halt selber nach. “ Ich spürte, wie sein Zeigefinger langsam meine Arschspalte hinabfuhr, bis er an meinem Arschloch stoppte und ihn mir langsam hinein schob.

Immer tiefer drang er ein, erforschte es gewissenhaft.

„Hmm, da ist ja gar nix drin. Naja, ich muss jetzt aufs Klo. Bis später. “ Er wollte aufstehen, doch ich hielt ihn an seinem Schwanz fest.

„Bleib hier!“

„Ich muss aber kacken. Komm halt mit, wenn Du zusehen willst!“

„Mach es doch hier, auf mich!“ Ich blickte ihm in die Augen, ich meinte es ernst.

„Ehrlich?“ Er wollte es nicht glauben.

„Ja, geh schnell pissen und dann komm zurück uns scheiß mir auf die Titten. „

„Und das Bettzeug?“

„Geh schon, ich kümmere mich um das Ambiente“. Ich nahm die Kissen und Bettdecke und warf sieh auf die Couch. Ich wusste, ich hatte noch eine Wachstuchtischdecke, die mir eine Tante irgendwann mal geschenkt hatte. Normalerweise benutze ich nie Tischdecken, und vor allem nicht solche hässlichen Dinger aus Wachstuch.

Aber für unsere kleine Sauerei war sie perfekt geeignet. Ich breitete sie auf dem Bett aus, und legte mich nackt darauf. Sie war kalt und es war ein eigenartiges Gefühl darauf zu liegen, aber ich war schon unglaublich geil und konnte es kaum erwarten, angeschissen zu werden. Ich dachte an meine Tante, die immer so tugendhaft und fromm war. Wenn die wüsste, was wir mit ihrem Geschenk anstellen……….

„Das Leben ist wie eine Schachtel Pralinen, man weiß nie, was man bekommt.

“ Dieses Zitat von Forrest Gumps Mutter kam mir irgendwie in den Sinn, als Erik über mir hockte und sich anschickte, mir seine Fäkalien auf den Körper zu verteilen. Wie würde die Konsistenz sein, würde ich den Geruch ertragen? Gespannt sah ich auf sein Arschloch, doch bis auf ein paar kleine Fürze kam da nichts.

„Ich kann nicht! Ich kann einfach nix rauspressen. “ Sein Kopf war schon ziemlich rot angelaufen.

Irgendwas hemmte ihn.

„Entspann Dich! Mach es einfach! Ich will es, wirklich! Scheiß mich an!“

Doch er konnte nicht; obwohl sein Darm voll war, konnte er nicht scheißen. Er wechselte die Positionen, hockte über mir, kniete sich hin, versuchte es sogar im Stehen. Ich gab ihm sogar was zu lesen, aber selbst das half nicht.

„Würde es Dir helfen, wenn ich an Deinem Arschloch lecke? Nimm dann keine Rücksicht, Du kannst mir auch ins Gesicht scheißen.

“ Ich war selbst erstaunt, dass ich das gesagt habe. „Wenn Du willst. „

Ich zog seinen Arsch an mein Gesicht, spreizte seine Arschbacken und begann, ihm intensiv das Arschloch zu lecken. Eine Weile genoss er es, dann wölbte sich der Schließmuskel nach außen, das Loch öffnete sich und langsam kam mir seine Scheiße entgegen. Ich fing an, mir heftig den Kitzler zu reiben. Es war Wahnsinn, ich öffnete meinen Mund und ließ mir die Wurst hineingleiten.

Der Geschmack war widerwärtig, aber in diesem Moment konnte ich dies ausblenden. Ich hatte Scheiße im Mund. Erik schiss unterdessen weiter, war das erste Stück noch relativ fest, kam jetzt breiige, weiche Scheiße aus seinem Arschloch, die mir langsam am Kinn herunterlief. Dann drehte er sich zu mir um, ich öffnete die Lippen, um ihn zu zeigen, was ich da im Maul hatte. Geil glotzte er mich an, steckte mir dann seinen Schwanz ins Maul.

Meinen Lippen umschlossen den Schaft und mit heftigen Bewegungen fickte er mich in mein mit Scheiße gefülltes Maul. Es dauerte nicht lange, dann ergoss er sich. Auch ich war inzwischen mit einem heftigen Orgasmus gekommen. Einen Moment harrten wir aus, dann wurde mir schlagartig klar, was wir hier gerade veranstaltet hatten. Ich rannte ins Bad, spuckte die Kacke aus, alles war so eklig und widerwärtig. Erik kam hinter mir her, er fühlte sich schuldig.

„Alles okay bei Dir? Sorry, das wollte ich nicht. Ist wohl etwas eskaliert. “ Er umarmte mich von hinten.

„War doch geil, oder? Es war das geilste Erlebnis, was ich jemals hatte. Komm, lass uns duschen und dann noch eine Runde schlafen. “ sagte ich, aber irgendwie fühlte ich mich alles andere als okay.

Ich fühlte mich schuldig. Schuldig für das, was wir getan hatten.

So gut ich mich vor dem Orgasmus gefühlt hatte, so schlecht ging es mir nachher, auch nachdem wir geduscht und die Zähne geputzt hatten. In diesem Moment wollte ich nie wieder etwas mit dieser Perversion zu tun haben.

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