Berlin Teil 02

Clara war von ihrem Erlebnis, oder besser gesagt Reinfall, mit Hermann immer noch verstört. Wie sollte sie es anstellen, den richtigen Mann für das erste Mal zu finden?

Sie hatte mit Dore über das erlebte gesprochen. Dore hatte nur gelacht. Nicht über Clara, sondern über den verklemmten Hermann. Aber sie konnte Clara auch nicht wirklich weiterhelfen, um den Richtigen zu finden.

Also hatte Clara beschlossen, sich Zeit zu lassen und auf die Chance, die sicher irgendwann kommen würde, zu warten.

In der Zwischenzeit mussten ihre Finger genügen. Oder die Kerze, die sie vor einiger Zeit schon mal benutzte. Damit hatte sie sich auch ihr Hymen durchstoßen. Es hatte etwas weh getan und geblutet, aber schon beim zweiten Mal hatte sie dieses Gefühl, dass etwas tief in sie hineinstieß, genossen.

Die Monate vergingen. Jetzt war es bereits April und Clara hatte noch keine Chance gehabt, den richtigen Mann kennen zu lernen.

Als die Eltern die Tour zu dem Landgut planten, zu dem sie alle zwei Monate fuhren, erklärte Clara, dass sie wieder einmal mitfahren wolle. Sie liebte die Gegend in Vorpommern im Frühjahr, wenn die Apfelbäume und die Wiesen in Blüte standen.

Das Gut lag in der Nähe von Pasewalk. Der Latzigsee war nur wenige hundert Meter vom Gutshaus entfernt. Hier war sie früher oft schwimmen gegangen.

Dafür würde es jetzt aber mit Sicherheit noch zu kalt sein. Aber auch so wollte sie die Zeit genießen.

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Sie fuhren mit dem neuen Horch, den sich Claras Vater gekauft hatte, los. Das Auto war ein Traum. Der erste in Deutschland in Serie produzierte Achtzylinder mit atemberaubenden 60 PS Leistung. Auch der Innenraum war luxuriös gestaltet.

Trotzdem war die Fahrt über teilweise staubige Landstraßen anstrengend. Clara war froh, als sie endlich in Pasewalk angekommen waren und vor der Freitreppe, auf der bereits die Bediensteten warteten, anhielten.

Schnell wurden von den Dienstmädchen die Koffer ausgepackt und Clara gönnte sich erst einmal ein langes Bad, um den Staub der Fahrt runter zu bekommen.

Ihre Eltern hatten viel zu tun in den nächsten Tagen und so verbrachte Clara die meiste Zeit allein. Sie vertrieb sich die Zeit in der Küche mit den Hausangestellten, ließ sich die neuesten Geschichten erzählen und mit frisch Gebackenem verwöhnen. Sie machte lange Spaziergänge, saß am Ufer des Sees und las mitgebrachte Bücher.

Darunter auch die neue Lyriksammlung „Berthold Brechts Hauspostille“.

Sie genoss in diesen Tagen die Unbeschwertheit der Jugend.

Als sie am vierten Tag ihres Aufenthaltes zum Gut zurückkam lief ihr der Sohn des Verwalters über den Weg, Bernd Hagemann. Sie kannte ihn natürlich aus ihren Kindertagen, hatte ihn aber lange nicht mehr gesehen. Früher hatten sie gemeinsam gespielt. Viele Streiche, teilweise zur Verzweiflung ihrer Eltern, ausgeheckt. Im Stroh rumgetollt oder verstecken gespielt.

Er hatte ihr im Latzigsee das schwimmen beigebracht.

Inzwischen war er zu einem stattlichen Mann herangewachsen. Er war vier Jahre älter als Clara und hatte eine Lehre auf einem anderen Gut in Pommern gemacht. Vor zwei Wochen war er zurückgekommen.

Sie unterhielten sich über frühere Zeiten, über seine Erfahrungen auf dem anderen Gut und über die Ideen, die er von dort mitgebracht hatte und gerne hier umsetzen wollte.

Sie fühlte gleich wieder eine Vertrautheit, die auch früher schon vorhanden war, als sie miteinander gespielt hatten.

Er lud sie ein, mit ihm am Samstag auf das Gemeindefest zu kommen. Da ihre Eltern erst am Montag zurückfahren wollten, sagte sie spontan zu.

Am Samstagabend holte sie Bernd vom Herrenhaus ab. Der Weg ins Dorfzentrum war nicht weit und dort war das Fest schon in vollem Gange.

Die örtliche Musikkapelle spielte und in der Mitte des Platzes war eine Tanzfläche aus Holzbohlen aufgebaut worden. Für die Kinder war ein Karussell aufgestellt, was diese auch ausgiebig nutzten. Heute durften die Kinder mal lange aufbleiben.

Bernd wurde mit großem Hallo von den alten Freunden begrüßt und auch Clara erkannte den ein oder anderen wieder.

„Schön, dass Du auch mal wieder hier bist“, wurde sie freudig begrüßt.

„Wie geht es Dir in Berlin?“ „Was machst Du dort?“

Viele Fragen wurden ihr gestellt und beantwortet. Schnell fühlte sie sich in dem Kreis mit den alten Bekannten wohl.

Bernd hatte eine Runde großer Biergläser geholt und auch Clara musste mittrinken. Sie wollte schließlich nicht als die Tochter des Gutsbesitzers gelten, die sich für was Besseres hielt. Sie hatte schnell einen kleinen Schwips, fühlte sich aber pudelwohl in der Gesellschaft der jungen Leute.

Einige waren inzwischen verheiratet. Zwei hatten sogar schon Kinder. Alle wohnten noch in Pasewalk oder zumindest in der Nähe. Die Zeit verging wie im Fluge.

Später am Abend forderte Bernd sie zum Tanz auf. Gerne nahm sie an und ausgelassen drehten sie ihre Runden. Dabei zog Bernd sie immer näher an sich heran. Seine Hand rutschte an ihrem Rücken ein Stückchen tiefer, als es eigentlich schicklich gewesen wäre. Aber die vorgerückte Stunde und der Alkohol ließen Clara den eigentlich von einer wohlerzogenen Dame notwendigen Protest vergessen.

Außerdem fühlte sie sich in den Armen von Bernd wohl.

Immer wieder drückte er sie an sich. Zog den Unterleib nicht zurück, obwohl er, wie sie erschrocken, aber gleichzeitig auch erregt, feststellte, inzwischen einen steifen Schwanz hatte. Unbewusst begann sie, ihren Unterleib an seinem harten Rohr zu reiben. Er war so ganz anders als der blöde Hermann.

Da sie zwischen den einzelnen Tänzen weiter Bier getrunken hatte, waren ihre Hemmungen wie weggespült.

Sie machte sich keine Gedanken darüber, ihr Körper reagierte einfach auf seine Bewegungen, die sie erregten.

Bernd beugte sich zu ihr herunter, schließlich war er einen Kopf größer als sie, und gab ihr einen leichten Kuss auf den Mund. Nur ganz leicht und kurz. Sie konnte gar nicht reagieren und eventuell seinen Mund abwehren. Wollte sie das denn? Sie war sich selbst nicht sicher.

Es war schon nach zwölf, als Bernd sie von dem Tanzboden herunterzog und in eine etwas dunklere Ecke führte.

Dort lagen einige Heuballen, die morgen für die Tierschau benötigt wurden. Er drückte sie gegen einen dieser Heuballen, so dass sie nicht nach hinten ausweichen konnte.

Er begann sie intensiv zu küssen, öffnete ihre Lippen mit seiner Zunge. Erst wollte sie sich wehren, aber wurde von diesem prickelnden Gefühl an ihren Lippen betäubt. Sie öffnete ihren Mund und erwiderte den Kuss. Jetzt wollte sie gar nicht mehr aufhören zu küssen.

So toll war dieses neue Gefühl. Das hätte Hermann nie mit ihr gemacht, war sie sich sicher.

Dass Bernd inzwischen auch ihren Busen und diesen nicht eben zart, sondern sehr fordernd ergriffen hatte, bemerkte sie anfangs gar nicht richtig. Erst als er unter ihr Kleid und auch den BH griff und ihre Brustwarzen mit seinen Fingern zwirbelte wurde ihr gewahr, was gleich sicher folgen würde. Bernd beugte sich herunter und begann an ihren inzwischen steil aufragenden Nippeln zu saugen.

Ein Schauer der Lust durchfloss sie, bündelte sich zwischen ihren Beinen.

Bernd Hand schob sich unter ihr Kleid, zerrte ihr Höschen zur Seite. Er drang mit einem Finger in ihr bisher nur von ihr selbst berührtes Loch ein. Sie war feucht. Feucht beschrieb es nicht richtig. Sie war nass. Der Saft floss ihr, jetzt nicht mehr aufgesaugt von ihrem Höschen, am Bein entlang. Jetzt wollte sie es auch. Wollte endlich einen Mann in ihrer Höhle spüren.

Immer noch an ihrem Busen saugend, hatte Bernd mit der anderen Hand seine Hose geöffnet. Seinen steifen Schwanz herausgeholt.

„Jetzt zeige ich Dir mal, wie hier auf dem Land gefickt wird. “

Mit diesen Worten drängte er sie weiter gegen den Heuballen. Jetzt nahm Bernd beide Hände. Hob sie ein wenig hoch, um sie in die richtige Position zu bringen. Schließlich war Bernd um einiges größer.

Er positionierte die Spitze seines Speers an ihrem Loch. Dann stieß er zu. Drang nicht langsam ein, sondern war mit einem kräftigen Stoß bis zum Anschlag in ihrer Muschi. Das Wort hatte sie von Dore gelernt.

Clara stöhnte auf. Nicht vor Lust, sondern vor Schmerz. Auch wenn ihr Jungfernhäutchen schon durch die Kerze gerissen war, empfand dieses Eindringen in ihre jungfräuliche, noch nicht von einem Mann gedehnte Grotte als schmerzhaft.

Darauf nahm Bernd aber keine Rücksicht. Er begann wild zu stoßen. Griff fast brutal ihren Busen. Stieß immer weiter in sie hinein. Nach zwei Minuten begann er zu stöhnen. Noch einige Stöße und sie spürte, wie er seinen heißen Samen in sie schoss.

Er zog seinen nass glänzenden Schwanz heraus und verstaute ihn wieder in der Hose.

„Das war gut. Komm lass uns wieder zu den anderen gehen“, war sein Kommentar.

Clara hatte keine Zeit gehabt, auch nur den Anflug von Lust, von Genießen zu entwickeln, da war Bernd schon mit seinem Gerammel fertig. Auf sie hatte er keinerlei Rücksicht genommen. Sie war enttäuscht. Hatte sie doch geglaubt, dass es auch für sie ein schönes Gefühl werden würde, wenn der erste Mann von ihr Besitz nahm. Aber das war bei weitem nicht der Fall.

„Geh schon mal.

Ich komm gleich nach. „

Schnell war Bernd verschwunden. Würde er jetzt den anderen von seiner Eroberung erzählen? Sich damit brüsten? Clara hatte keine Lust mehr, sich zu den anderen zu gesellen, eventuell spöttische Blicke oder blöde Kommentare zu ernten und verließ das Fest, in dem sie sich hinter den Buden vorbei in Richtung Gut stahl.

Lag es am Alkohol, dass sie keine Lust empfunden hatte? War das vielleicht mit Männern immer so? Dann könnte sie auch darauf verzichten.

Dann würde sie nur noch ihre eigenen Hände benutzen.

Zuhause angekommen verschwand sie schnell im Bett. Das Bett schwankte ein wenig, als sie über das Geschehene nachdachte. Dass konnte es nicht gewesen sein. Schließlich hatte Dore ihr doch so begeistert von ihren Erfahrungen mit Männern berichtet. Dann forderte der Alkohol seinen Tribut und sie war in das Reich der Träume entschwunden.

Am nächsten Tag wachte sie mit einem Kater und einem komischen Gefühl zwischen ihren Beinen auf.

Wenigstens bin ich jetzt keine Jungfrau mehr, dachte sie. Und gut, das es morgen wieder nach Berlin ging. Sie hatte keine Lust mehr, Bernd noch einmal zu begegnen.

— Paul hatte sich im Laufe der Zeit immer mehr zu einer Stütze von Frau Liebrecht entwickelt. Er war nicht mehr in der Produktion tätig, aber entwarf auch nicht nur Unterwäsche für die Frauenwelt. Er entwickelte eigene Kreationen an Kleidern, Mänteln, Jacken und allem anderen, was Frau eben so zum anziehen brauchte.

Sie ließ ihm die entsprechende Freiheit bei dem, was er entwarf. Die anderen schneiderten dann nach seinen Entwürfen die Kleidung für die Kundinnen. Und das tat dem Geschäft gut. Inzwischen verdiente er auch einiges mehr. Konnte seinen Eltern Geld schicken und behielt immer noch genug für sich über. Und so konnte er auch einen Tanzkurs besuchen.

Berlin erlebte eine Blütezeit. Die Wirtschaft boomte noch. Die Menschen wollten das Leben genießen.

Keine Revue, die nicht ausverkauft war. Kinos waren gut besucht. Berthold Brechts und Kurt Weills „Mahagonny“ fand ein riesiges Publikum. Es ging den meisten Berlinern gut und man war bereit, Geld auszugeben.

Davon profitierte auch Frau Liebrecht. Das Geschäft war gewachsen. Sie hatte den Laden nebenan mit gemietet, einen Durchbruch geschaffen und so den Verkaufsraum deutlich vergrößert. Die Zahl der Kundinnen war erheblich gestiegen. Man kaufte eben bei Frau Liebrecht.

Das gehörte inzwischen zum guten Stil.

Inzwischen durfte Paul auch an der Beratung der Kundinnen teilnehmen und manch eine Kundin wollte nur noch von ihm bedient werden. Hatte er doch nicht nur einen sehr guten Geschmack, sondern sich auch zu einem Charmeur entwickelt. Seine anfänglichen Hemmungen gegenüber dem weiblichen Geschlecht hatte er inzwischen abgelegt. Zumindest im Gespräch mit Frauen.

Anfang Mai kam Frau Liebrecht auf Paul zu.

„Ich möchte, dass Du mit mir zur Modemesse nach Leipzig fährst. Da können wir uns neue Anregungen holen und auch Stoffe für die neue Saison einkaufen. „

Paul war begeistert. Bisher war sie immer alleine dort hingefahren. Zeigte es doch das Vertrauen, das Frau Liebrecht inzwischen in ihn hatte.

Zwei Wochen später fuhren sie mit dem Zug in der dritten Klasse von Berlin nach Leipzig.

Frau Liebrecht hatte zwei Zimmer in einer kleinen, preiswerten Pension für sie gebucht.

Am nächsten Tag machten sei sich auf den Weg zur Messe. Hier gab es auch eine ganze Reihe ausländischer Anbieter, mit den neuesten Entwicklungen in der Mode.

Die geradlinige Silhouette war weiterhin sehr beliebt. Gab sie den Frauen doch die Lockerheit und Bewegungsfreiheit, die sie inzwischen schätzen gelernt hatten. Das Jumperkleid oder das lässige Gürtelkleid waren nach wie vor modern.

Das galt für sportliche Bekleidung genauso wie für das Tageskleid. Der Gürtel zum Tageskleid war eher ein Accessoire, als dass es die Taille betonen sollte. Nichts wurde eingeengt. Allerdings gab es oft kleine Blümchen an den Schultern, kindlich anmutende Kragen oder Schleifen als Verzierungen.

Die Modelle waren sehr kleidsam und hatten Schick durch ihre klare Linie. Sie ließen die Trägerinnen jugendlich erscheinen. Der dazu passende kecke Bubikopf war der Beleg für die Emanzipation der Frauen.

Anders sah es bei der Abendgarderobe aus. Hier waren aufwändige Kreationen angesagt. Raffungen an der Seite waren besonders chic. Überhaupt hatte sich der asymmetrische Schnitt durchgesetzt, was zu unterschiedlichen Saumlängen führte. Weiß und blau waren die bevorzugten Farben. Es gab Modelle, die nach dem männlichen Modevorbild gearbeitet waren. Selbst Abendanzüge, die an den Smoking erinnerten, wurden gezeigt.

Auch die Bademode, die in Leipzig ausgestellt wurde, hat sich entwickelt.

Die vornehme Frau legte auch bei den Badeanzügen auf gutes angezogen sein wert. Es musste ja nicht viel sein. Doch das Wenige war in der Regel ein aus einem Stück Stoff gewebtes Stück Trikot, das durch die unterschiedlichsten Muster und Ausschmückungen auffiel. Auf den Badeanzügen prangten fantasievolle Drachen oder Vögel. Ohne Stickereien und Bordüren war die Bademode 1927 nicht denkbar.

Pauls Kopf schwirrte von den vielen Eindrücken. Er versuchte, sich möglichst viele davon zu merken, um sie in seinen neuen Entwürfen einzuarbeiten.

Er machte sich kleine Skizzen, um bloß keine der Ideen zu vergessen.

Er genoss die Tage in Leipzig auf der Messe. Mit Frau Liebrecht diskutierte er seine Vorstellungen. Sie war begeistert von seinen Ideen und freute sich schon auf die neuen Kreationen von ihm. Die würden bei ihrer anspruchsvollen Kundschaft sicher gut ankommen.

Trotz der Erfahrungen aus dem Geschäft im Umgang mit Frauen hatte Paul es immer noch nicht geschafft eine Freundin zu finden.

Hatte er mehr Chancen bei den Mädchen, wenn er muskulöser und sportlicher wäre? Früher war er durch die Arbeit auf dem Feld sehniger und hatte eine entsprechende Muskulatur. Durch die Tätigkeit und die langen Abende in der Schneiderstube hatte er eine sehr schmächtige Figur bekommen. Deshalb hatte er vor einiger Zeit beschlossen, etwas für seine Fitness und seinen Körper zu tun.

So war er bereits im März 1927 in den Sportclub RC Charlottenburg eingetreten, einen der ältesten Vereine in Berlin.

Hier gab es eine Radsportgruppe. Das war etwas, mit dem er sich anfreunden konnte. Er hatte über boxen nachgedacht, aber das war ihm dann doch zu blutig. Rudern wäre noch eine Sportart gewesen, mit der er sich hätte anfreunden können. Aber die Rudervereine in Berlin waren zu elitär. Da würde man einen einfachen Schneider mit Sicherheit nicht aufnehmen. Fußball war auch nicht sein Ding, da er als Kind beim spielen mit dem Ball auf dem Hof schon immer eine etwas unglückliche Figur gemacht hatte.

Der Vorteil beim RC Charlottenburg war, das er erst einmal kein eigenes Fahrrad brauchte. Der Verein stellte diese zur Verfügung.

Die Charlottenburger hatten auch einen Kraftraum. Und den nutzte er in den noch nicht so freundlichen Frühjahrsmonaten ausgiebig. Schließlich hatte er jetzt etwas mehr Zeit. Er brauchte nicht mehr bis in die späten Nachtstunden experimentieren. Das durfte er jetzt ganz offiziell tagsüber. Frau Liebrecht ließ ihm dabei ziemlich freie Hand.

Hatte er mit seinen Entwürfen doch nicht unerheblich zum Umsatzwachstum der Schneiderei beigetragen. So konnte er jetzt abends in den Räumen der Union regelmäßig trainieren. Und das tat er fast jeden Abend.

Ende April ging es dann auf die ersten langen Radtouren. Durch sein stetiges Training hatte er inzwischen eine entsprechende Kondition und konnte gut mithalten.

Auch sein Körper hatte sich in den letzten zwei Monaten verändert.

Er war wieder muskulöser geworden. Und er fühlte sich gut dabei. Und die ein oder andere Kundin betrachtete ihn interessiert. Aber das bekam er in seiner Unerfahrenheit nicht mit.

Jetzt, Anfang Juni, stand die große Jahrestour des RC Charlottenburg an. Es sollte mit rund dreißig Leuten in den Harz gehen. Mit dem Zug in der vierten Klasse nach Quedlinburg und vom dortigen Jugendhaus auf Tagestouren durch den Harz.

Es war eine gemischte Truppe.

Sowohl vom Alter als auch vom Geschlecht. Eine Gruppe von zehn Frauen war mit dabei. Alle im Alter zwischen 18 und 35 Jahren. Der Älteste unter den Männern war Josef mit 57 Jahren. Ansonsten waren die Jungs zwischen 20 und 40.

Schon im Zug hatten sie viel Spaß gehabt. In Quedlinburg angekommen, wurden die Räder aus dem Gepäckwagen geladen und sie radelten zum Jugendhaus.

Es war ein großes Haus.

Neu gebaut mit herrlichem Blick über das Tal. Es gab große Schlafsäle, in denen Etagenbetten standen. Natürlich waren die Schlafsäle streng nach Geschlecht getrennt.

Nach der anstrengenden Hinreise, auf der auch die ein oder andere Flasche Bier geleert wurde, war die Gruppe am ersten Abend schnell in den Betten verschwunden.

Am nächsten Tag, die Sonne schien vom strahlendblauen Himmel, ging es los. Die Tour führte über Blankenburg und Weddersleben wieder zurück nach Quedlinburg.

40 Kilometer waren für den ersten Tag und die ungewohnten Steigungen ausreichend. Es war eine anstrengende Tour, aber hervorragend von Josef ausgesucht. Sie führte abwechselnd durch Wälder und an saftig grünen Wiesen vorbei. Immer wieder hatte man einen herrlichen Ausblick auf malerisch im Tal ruhende Dörfer

Da Paul sich mit allen gut verstand, wechselte er auf der Strecke immer wieder seinen Partner, fuhr mal neben Josef, mit dem er sich trotz des Altersunterschieds gut unterhielt, dann wieder mit den Jüngeren, aber auch mit den Frauen.

Hier kam ihm zugute, dass er im Umgang mit Frauen in der Schneiderei in den letzten Monaten Fortschritte gemacht hatte. Seitdem er mit Frau Liebrecht zusammen beraten durfte, hatte er nicht mehr die Hemmungen, die ihn früher im Gespräch mit jungen Frauen immer dazu gebracht hatte, nicht einen vernünftigen Satz heraus zu bekommen.

Besonders gerne fuhr er mit Elisabeth, einer dreißigjährigen lebenslustigen Frau, die mit ihrer Freundin an der Tour teilnahm.

Sie war intelligent, lustig und sehr sportlich. Manchmal hatte er Mühe, mit ihr mitzuhalten. Elisabeth war verheiratet. Aber ihr Mann war deutlich älter, wie Paul von ihr in den Gesprächen erfuhr. Fahrradfahren war für ihn nicht mehr möglich. Zumindest solch lange Touren nicht.

Elisabeth hatte eine schlanke Figur und trug eine kecke Bubikopffrisur, die ihr sehr gut stand.

Am nächsten Tag sollte es auf den Brocken gehen.

Von Quedlinburg war das aber zu weit. Daher packten sie die Räder auf einen gemieteten Lastwagen und fuhren bis Wernigerode. Sie saßen auf der Ladefläche neben den Rädern. Paul neben Elisabeth. Der Lastwagen schaukelte hin und her und in den Kurven wurde Elisabeth gegen Paul gedrückt oder umgekehrt. Je nach dem in welche Kurve es ging. Das war ihm aber gar nicht unangenehm. Er genoss es, ihren sportlich schlanken, aber trotzdem weichen Körper an sich zu spüren.

Auch sie schien nichts dagegen zu haben. Hatte er doch das Gefühl, dass sie manchmal ein wenig länger den Körperkontakt hielt, obwohl es schon längst wieder geradeaus ging.
Dann war die Lastwagenfahrt vorbei und es ging auf die Räder. Jetzt begann eine wirklich harte Tour. Ständig bergauf.

Als sie endlich auf dem Brocken ankamen, waren alle verschwitzt und keuchten. Waren aber froh, dass sie alle gemeinsam das Ziel erreicht hatten.

Nach einer wohlverdienten langen Pause mit einem großen Bier ging es in flotter Fahrt wieder abwärts.

Am LKW angekommen waren die Räder schnell unter lautem Grölen wieder verstaut. Diesmal saß Paul aber nicht neben Elisabeth, was er bedauerte. Dafür saß sie ihm gegenüber. So konnte er sie genau betrachten. Wurde aber von ihr dabei entdeckt, was sie mit einem Lächeln und einem langen Blick in seine Augen quittierte.

Nach der anstrengenden Tour war der nächste Tag zur freien Verfügung.

Schnell waren sich Elisabeth und Paul einig, gemeinsam etwas zu unternehmen. Da die Temperaturen immer noch hoch waren und die Sonne wieder herrlich schien, wollten sie zu einem nahegelegenen See fahren. Elisabeth hatte ihre Freundin mit einem Trick zu einer anderen Gruppe gelotst. Das allerdings erzählte ihm Elisabeth nicht. Vielmehr erklärte sie ihm, dass ihre Freundin gerne mit den anderen fahren würde. Das war Paul durchaus recht, denn so konnten sie zu zweit fahren.

Der Weg führte nicht direkt zum See. Sie mussten noch ein Stückchen durch den Wald laufen, um an diesen versteckten kleinen See zu kommen, den sie sich auf der Karte ausgesucht hatten. Sie versteckten die Räder im Wald obwohl hier wahrscheinlich kein Mensch vorbei kommen würde. Dann nahmen sie die Decke und eine kleinen Picknickkorb und suchten sich einen Weg durch die Bäume. Und dann lag er vor ihnen. Vom Waldrand fiel leicht abschüssig eine grüne Wiese zum Ufer ab.

Eine Aussicht, der beiden ein erstauntes „Oh, schön“ entlockte.

Der Anblick strahlte eine besondere Ruhe aus. Die Wasseroberfläche war spiegelglatt und reflektierte die Sonne. Die Wärme ließ die Luft leicht vibrieren. Einzelne Vogelstimmen waren zu hören. Aber immer nur kurz. Wahrscheinlich war es auch den Vögeln zu warm für lange Arien.

Sie breiteten eine Decke am Ufer aus und ließen sich darauf fallen. Elisabeth in einem kurzen weißen Kleid, Paul in kurzer Hose und Hemd.

Sie waren alleine am See. Aber das war bei diesem versteckten Eckchen auch kein Wunder.

Nachdem sie eine Weile so gelegen und geplaudert hatten, wollte Elisabeth unbedingt ein wenig schwimmen.

Paul zögerte. „Ich hab aber keine Badehose dabei. „

„Ich auch nicht“, lachte Elisabeth und begann sich ihr Kleid auszuziehen. Schnell stand sie in reizvoller Unterwäsche neben ihm. Sie fasste hinter den Rücken um den BH zu öffnen.

Sie ließ ihn achtlos auf die Decke fallen. Dann griff sie ihr Höschen und begann es runter zu ziehen. Dabei war sie die ganze Zeit Paul zugewandt, der nicht aufhören konnte, sie anzustarren. Sie sah einfach zu toll aus. Ihr kleiner, fester Busen, der hell in der Sonne leuchtete. Ihr flacher Bauch. Ihr dunkler Busch zwischen den Beinen. Der Kontrast zwischen den gebräunten Stellen und der weißen Haut dort wo normalerweise keine Sonne hinkam.

„Was ist mit Dir? Wollst Du nicht auch ins Wasser?“

Jetzt wurde die Situation peinlich. Er konnte sich doch nicht hier vor Elisabeth ausziehen und präsentieren. Hatte er doch bei ihrem Anblick augenblicklich einen steifen Schwanz bekommen.

„Geh schon mal. Ich komm gleich nach. „

Elisabeth lachte. Ahnte sie doch, welches Problem er hatte. Sie lief unter lautem jauchzen ins angenehm warme Wasser.

Paul drehte den Rücken Richtung See und begann sich auszuziehen. Als er nackt war, rannte er so schnell wie möglich ins Wasser, damit Elisabeth ihn nicht in diesem Zustand sah. Die hatte aber sehr wohl seine wippende Rute gesehen. Wollte sie sich den Anblick doch nicht entgehen lassen. Hatte ganz bewusst auf diesen Moment gewartet, ihn in seiner Nacktheit zu sehen. Aber sie machte es so geschickt, dass er es gar nicht wahrnahm.

Sie schwammen ein Stück in den See hinein. Das Wasser war wirklich sehr angenehm. Doch dann war es genug und sie traten den Rückweg an. Elisabeth erreichte als erste den Bereich, in dem sie wieder stehen konnten. Allerdings reichte das Wasser noch fast bis zu den Schultern.

Als Paul in ihre Nähe kam, spritzte sie ihm Wasser ins Gesicht.

„Na warte. Das bekommst Du zurück.

Auch er begann, sie mit Wasser zu bespritzen. Aber Elisabeth tauchte unter, um dann direkt vor ihm aufzutauchen. Sie versuchte ihn unter Wasser zu drücken. Das gelang ihr aber nicht, weil Paul sich erfolgreich wehrte. Schließlich war er ja inzwischen zu athletisch geworden.

Dass er beim Balgen auch ihren Busen und andere Stellen ihres Körpers berührte, schien sie nicht zu stören. So tollten sie eine Weile herum.

Elisabeth streifte mit dem Bein an seinem inzwischen wieder steifen Glied vorbei. Er versuchte sie zu packen. Sie wand sich los, nicht ohne noch einmal wie zufällig an seinem Schwanz vorbei zu streifen. Diesmal allerdings mit der Hand.

„Komm. Lass uns rausgehen. „

„Geh ruhig schon. Ich komm gleich“ wollte Paul abwehren.

„Du kannst ruhig mitkommen. Dass Du einen steifen Schwanz hast, habe ich schon gemerkt.

Und auch gesehen, als Du ins Wasser liefst. Es gibt also nichts, wofür Du Dich schämen müsstest. Und ich fass es als Kompliment auf. „

Mit diesen Worten nahm sie ihn bei der Hand und zog ihn aus dem Wasser. Sie liefen zur Decke und ließen sich darauf fallen. Jetzt war es Paul auch gar nicht mehr peinlich, dass Elisabeth ihn so sah. Irgendwie schien es ganz natürlich.

Er lag auf dem Rücken.

Elisabeth strich mit den Fingern über seine Brust, wanderte zu seinem Bauch. Zog leichte Kreise. Dann streichelte sie mit zwei Fingern ganz leicht sein Glied, das zum bersten gespannt war.

„Ich möchte mit Dir schlafen. Hier und jetzt. Aber ich möchte, dass Du mich dabei verwöhnst. Hast Du schon mal mit einer Frau geschlafen?“

Auf Grund der Vertrautheit hatte Paul kein Problem damit, ihr zu gestehen, dass es das erste Mal für ihn wäre.

„Dann werde ich Dir zeigen, was eine Frau gerne mag. Aber vorher werde ich Dich verwöhnen, damit Du anschließend mehr Ausdauer hast. „

Mit diesen Worten packte sie seinen Schwanz und rieb ihn mit der ganzen Hand. Dann beugte sie sich mit dem Kopf zu seinem Unterleib. Begann mit der Zunge um die Eichel zu fahren. Stülpte ihren Mund darüber, sog ihn in ihren Mund ein. Ihr Kopf ging vor und zurück.

Dabei hatte sie den Kopf so gedreht, dass sie ihm in die Augen schauen konnte. Das hatte er ja schon bei Hubert und Susi gesehen. Aber dieses Gefühl selbst kennen zu lernen, war etwas ganz anderes.

Paul glaubte im siebten Himmel zu sein. So genial war dieses Gefühl des Frauenmundes um seine Schwanzspitze. Immer wieder wechselte Elisabeth zwischen dem lecken an der Spitze und seinen Schwanz tief im Mund aufzunehmen.

Dabei hatte sie ihn mit der Hand fest umfasst und rieb auf und ab.

Paul kam seinem Höhepunkt immer näher.

„Ich spritz gleich“, warnte er sie. Ging er doch davon aus, dass sie ihn aus dem Mund lassen würde, damit er seinen Saft auf seinen Bauch spritzen konnte. Aber sie dachte nicht daran, verstärkte ihr saugen und nahm ihn ganz tief in den Mund. Da war es für Paul zu spät.

Mit lautem Aufstöhnen verspritzte er seinen Saft.

Elisabeth hielt ihn im Mund bis auch der letzte Tropfen ausgesaugt war.

„Hmm. Lecker“, lachte sei ihn an.

„Aber ich…“

„Hast gedacht, ich würde ihn vorher rausziehen?“

„Ja. „

„Hab ich auch überlegt, ob Du mir Deinen Saft ins Gesicht spritzen sollst. Das ist auch ein tolles Gefühl.

Aber dann wollte ich ihn lieber schmecken. „

Sie robbte zu ihm nach oben und gab ihm einen langen Kuss. Er schmeckte sein eigenes Sperma, das sie gerade geschluckt hatte. Und es war gar nicht eklig.

„_So. Jetzt ruhen wir uns ein wenig aus und danach wirst Du mich verwöhnen. Du kannst mich aber ruhig schon ein bisschen streicheln. „

Sie drehte sich auf den Bauch.

Er bewunderte ihren makellosen Rücken und die Farbunterschiede zwischen der teilweise gebräunten Haut und den weißen Stellen.

Seitlich neben ihr liegend begann er langsam mit den Fingerspitzen ihre Wirbelsäule hinab zu fahren. Von den Schulterblätter bis zum Ansatz des Pos. Weiter wagte er sich noch nicht. Mit den Fingern strich er zurück bis zu den Schulterblättern. Dann streichelte er mit der flachen Hand über ihre Schultern.

„Mhh.

Das tut gut. Darfst ruhig ein wenig fester zupacken. Du kannst mich auch gerne ein wenig massieren. „

Er setzte sich auf, um etwas mehr Druck ausüben zu können. Das ging in dieser Position aber immer noch nicht richtig. Also setzte er sich einfach auf ihren Po, je ein Bein rechts und links neben ihr. So konnte er mit beiden Händen ihre Schulterblätter massieren. Das hatte er zwar noch nie gemacht, aber er schien ein Naturtalent zu sein.

Elisabeth begann zu schnurren. Offensichtlich gefiel es ihr. Dann beugte er sich herunter um mit dem Oberkörper über ihren Rücken zu streichen. Er wollte ihre Haut spüren. Das sich dabei sein Glied ein wenig zwischen ihre Pobacken zwängte war ein schöner Nebeneffekt.

„So Du Masseur. Jetzt bitte noch ein wenig die Beine massieren. Die können es nach der gestrigen Tour auch brauchen. „

Er setzte sich wieder neben sie.

Begann an den Füßen aufwärts zu den Oberschenkeln vorzumassieren. Kam bis zur Mitte. Streichelte dann wieder abwärts um dann beim nächsten Mal ein wenig weiter nach oben zu kommen. Das ging einige Male hin und her. Elisabeth hatte bei jedem Mal aufwärts die Beine ein wenig weiter gespreizt. Jetzt konnte er sogar zwischen ihre Beine schauen. Ihre Lippen hatten sich schon ein wenig geöffnet. Nass glänzte es auf den rosa leuchtenden Schamlippen.

Gerade wollte er mit der nächsten Aufwärtsbewegung bis an das Zentrum herankommen, als Elisabeth sich mit einem Ruck umdrehte.

„Jetzt ist die Vorderseite dran. Aber bitte auch so zärtlich wie gerade. Das machst Du richtig gut. So was lieben die Frauen. „

Wo sollte er jetzt anfangen? Er konnte ihr ja nicht einfach an den Busen greifen.

Er entschied sich erst einmal bei den Füßen anzufangen und dann die Unterschenkel zu kneten. Das ganze aber sehr zart. Elisabeth stellte ihre Beine auf, um die Muskulatur besser zu entspannen.

Dabei spreizte sie wieder die Beine. Ließ ihn in ihre Lustgrotte schauen.

Dahin wollte er aber noch nicht. Hatte er doch inzwischen verstanden, dass dieses langsame streicheln und die Zärtlichkeiten, das Hinauszögern die Lust deutlich verlängerte. Sowohl für Elisabeth wie auch für ihn.

Also wechselte er von den Beinen zu ihren Schulterblättern. Er hockte vor ihr, nicht daran denkend, dass sie damit seinen wieder steifen Schwanz gut zu sehen bekam.

Und Elisabeth genoss diesen Anblick. Aber selbst wenn er daran gedacht hätte, würde er seine Position nicht verändert haben. Zu selbstverständlich war ihm inzwischen die Nacktheit und Erotik zwischen ihnen.

Er begann von den Schultern abwärts an ihrer Seite entlang zu streicheln ohne aber ihre Brüste zu berühren. Dann nach vorne zum Bauch und bis zur Unterseite ihrer Äpfelchen. Ihre Nippel standen steil in die Höhe.

„Pack endlich zu.

Ich halt es nicht mehr aus. „

Das ließ er sich nicht zweimal sagen. Er griff ihre Brüste mit beiden Händen. Ging mit dem Mund runter um dann ihre Brustwarzen in den Mund zu saugen, leicht mit den Zähnen an diesen harten Erdbeeren zu knabbern, ohne aber fest zuzubeißen. Elisabeth stöhnte inzwischen fast ununterbrochen.

Er ging mit seinem Mund tiefer. Leckte ihren Bauchnabel aus, was Elisabeth zum Lachen brachte, weil es kitzelte.

Er rutschte noch tiefer zwischen ihre Beine. Spreizte ihre Lippen mit den Fingern. Intuitiv wusste er, dass dieser kecke kleine Knopf, der da zwischen ihren Lippen hervorschaute, der ideale Punkt war, um zärtlich daran zu saugen.

Elisabeth stöhnte jetzt noch lauter. Hechelte, je mehr er saugte und leckte.

„Komm jetzt. Ich will Dich spüren. „

Mit weit gespreizten Beinen erwartete sie das eindringen seines Schwanzes in die nasse Höhle.

Ganz vorsichtig setzte Paul die Spitze an, um danach langsam in sie einzudringen. Was war das für ein überwältigendes Gefühl. Das erste Mal in einer Frau. Ganz langsam begann er sich hin und her zu bewegen. Das war aber gar nicht nach Elisabeths Sinn.

„Stoß fester. Ich komm gleich. Stoß. Schneller“, feuerte sie ihn an. Immer intensiver stöhnte sie dabei.

Obwohl er erst vor einigen Minuten abgespritzt hatte, war das Gefühl so überwältigend, dass Paul sich seinem zweiten Orgasmus näherte.

Er bewegte sich fester und schneller in ihr.

Und dann war es soweit. Er spritzte seinen Saft tief in Elisabeth. Das war auch für sie der Auslöser. Sie stöhnte ihren Orgasmus laut in die Landschaft.

Schwer atmend fiel er auf die Decke. Unfähig auch nur ein Wort zu sprechen.

Nach dem sie sich ein wenig erholt hatten, sagte Elisabeth: „Wow. Das war großartig.

Und Du hast es geschafft, dass wir gleich beim ersten Mal zusammen gekommen sind. Du bist echt ein Naturtalent. „

Paul war stolz über dieses Lob. Aber noch glücklicher über das eben erlebte. Und froh, dass er das erste Mal mit einer erfahrenen Frau erfahren durfte, die ihn in die Kunst der Liebe einwies.

Leider war es so spät geworden, dass sie zurück zur Gruppe mussten. Schnell zogen sie ihre Kleidung an, nicht ohne sich noch einmal kurz im See zu erfrischen.

Holten dann ihre Fahrräder aus dem Gebüsch und radelten zurück zum Jugendhaus. Unterwegs unterhielten sie sich noch über das eben erlebte.

Hatte Paul auch gehofft, Elisabeth in Berlin wieder treffen zu dürfen, machte sie ihm klar, dass dieses ein einmaliges Erlebnis war, da zuhause ein eifersüchtiger Mann auf sie wartete und sie ihn auf keinen Fall enttäuschen wollte. Er war ein wenig traurig, wusste aber, dass er dieses wunderbare Erlebnis immer in seinem Herzen tragen würde.

Am übernächsten Tag ging es dann mit der ganzen Mannschaft im Zug zurück nach Berlin.

Mit einem kleinen Kuss auf die Wange verabschiedete sich Elisabeth von Paul. Wohl wissend, dass sie ihn nie wiedersehen würde. —

Clara lag mit Dore wieder am Wannsee. Es war Sonntag und eine Menge los. Beide hatten sich neue Badeanzüge gekauft. Schließlich konnte man es sich leisten und wollte mit der Mode gehen.

Und diese neuen Teile mussten einfach gezeigt werden.

Natürlich hatte Clara Dore schon alles über ihr erstes Mal erzählt und wie enttäuschend sie es fand. Dore hatte ihr dann aber gesagt, dass sie solche Erlebnisse auch schon gehabt hätte und nicht jeder Mann ein guter Liebhaber sei. Viele Männer nur an ihre eigene Lust denken würden. Aber es gäbe eben auch immer wieder sehr positive Erlebnisse. Dore hatte seit einigen Monaten einen neuen Freund, mit dem sie ein sehr erfülltes Liebesleben hatte.

Darüber erzählte sie Clara ausgiebig.

Insofern bliebe Clara die Hoffnung, doch irgendwann an den Richtigen zu geraten.

Sie tratschten über die neuesten Berliner Geschichten aus dem Bekanntenkreis. Besonders faszinierte sie aber Charles Lindbergh, der vor zwei Tagen den ersten Nonstop Flug von Amerika nach Europa geschafft hatte. Die Bilder und Berichte füllten die Zeitungen. Beide Mädchen schwärmten für diesen Helden der Lüfte, der dazu auch noch gut aussah.

Clara prophezeite: „Bald wird jeder mit einem Flugzeug nach Amerika fliegen können. „

Dore konnte sich das beim besten Willen nicht vorstellen.

Während sie die neuesten Geschichten austauschten, beobachteten sie die jungen Männer am Strand. Machten sich über sie lustig, wie sie sich teilweise wie balzende Hähne aufführten.

Natürlich beobachteten sie auch die anderen Frauen. Diskutierten über deren Badebekleidung, die ihnen teilweise sehr unschicklich erschien.

Etwa fünfzig Meter neben ihnen saß eine junge Frau in einem Badeanzug, deren Träger, die an einem undurchsichtigen Höschen befestigt waren, gerade noch die Brustwarzen verdeckten.

Sie hatten auch schon Damen in den modernen „Apres-Bath“ Kollektionen gesehen, die mit Stöckelschuhen und Strapsen vor allem die älteren Damen in Aufruhr versetzten. Irgendwie fanden sie es ganz lustig, konnten sich aber nicht vorstellen, selbst so rumzulaufen.

Auch Männer liefen in teilweise sehr knapper Badehose, sogenannten Dreiecksbadehosen, herum.

Hier regten sich dann eher die älteren Herren auf, während die jüngeren Damen den Anblick ganz reizend fanden. Berlin war eben eine moderne Stadt und zeigte dies auch in der Mode und in der neu gewonnen Freizügigkeit.

So lagen sie schon eine ganze Weile am Strand als ein junger Mann auf sie zukam und Clara direkt ansprach.

„Entschuldigung wenn ich sie störe. Der Badeanzug steht Ihnen toll“, sprach er Clara direkt an.

Clara dachte nur „Was will denn dieser Blödmann? Was ist denn das für eine Art, ein Mädchen anzusprechen“.

Der junge Mann fuhr aber fort: „ Den Badeanzug habe ich entworfen. Und jetzt sehe ich das erste Mal, dass eine junge hübsche Frau ihn trägt. Hätte selbst nicht gedacht, dass er so gut wirkt. „

Clara glaubte, die Krise zu kriegen. Was wollte dieser Trottel?

„Sie müssen ihn im Modehaus Liebrecht gekauft haben.

Dort arbeite ich nämlich und entwerfe die Kreationen. Ich wünsche Ihnen noch einen schönen Tag und viel Freude mit dem Badeanzug. „

Damit verschwand er ohne sich noch einmal umzuschauen. Clara war verwirrt. Sie hatte den Badeanzug tatsächlich im Modehaus Liebrecht gekauft. Hatte dort aber keinen Mann gesehen. Außerdem konnte der Kerl sie doch nicht so hier am Strand anquatschen. Auch wenn er eigentlich ganz gut aussah.

Aber es ging ihm scheinbar nicht darum, sie anzumachen.

Sonst wäre er sicher nicht so ohne weiteres gegangen.

Dore hatte Clara die ganze Zeit beobachtet und brach jetzt in schallendes Gelächter aus.

„Was war das denn? Komischer Vogel. Und Dein Gesicht müsstest Du mal sehen. „

Clara konnte nicht anders als selbst mitzulachen.

Sie blieben noch bis zum frühen Abend am See. Der junge Mann tauchte nicht wieder auf.

Aber er ging Clara den ganzen Abend nicht mehr aus dem Kopf. War das ein Verrückter oder hatte er tatsächlich den Badeanzug entworfen? Schließlich hatte er gewusst, wo sie ihn gekauft hatte. Und sie war stolz auf ihren Badeanzug. War er doch sehr exklusiv und ausgefallen und hatte ihr schon viel Lob von Freundinnen eingebracht. Und wie ein Irrer hatte der Kerl auch nicht ausgesehen. Im Gegenteil eher ganz gut.

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