Prenzlberg im Frühling

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Es war an einem der ersten Frühlingstage in Berlin, an einem der Tage, an denen die Stadt aus dem grauen, trüben Winter erwacht, an denen die Wirte der Cafés im Prenzlauer Berg mit Tischen und Stühlen die Trottoirs zurückerobern und dadurch die Wege für die vielen Mütter mit scheibengebremsten dreirädrigen Kinderwagen erheblich verschmälern, als ich bei einem Milchkaffee am Helmholtzplatz in der nachmittäglichen Sonne saß, ab und an im Tagesspiegel las und den endlich leichter bekleideten und endlich wieder hüftschwingenden Damen hinterher schaute, als mir, zwei Tische weiter, eine Brünette auffiel, die mich, einigermaßen gelangweilt in einer Vogue blätternd, immer wieder über den Rand ihrer Sonnenbrille musterte.

Unter ihrem hellgrünen Top zeichneten sich zwei hübsche kleine spitze Titten ab, die durch keinen BH an ihrer Entfaltung gehindert wurden. Ihr linker Oberschenkel, der durch ihre wegwärts übereinander geschlagenen Beine in engen Jeans für mich sichtbar war, ließ auf ein ausgeprägtes Becken schließen, ein Eindruck, der sich bestätigte, als sie ihren Unterbau nach kurzer Zeit mir zuwandte. Nachdem sie ihr Magazin sinken ließ, ihre Sonnenbrille abnahm und mir eine Sekunde lang unverwandt in die Augen sah, zögerte ich nur kurz, sie mit hochgezogenen, fragenden Augenbrauen und einladender Geste an meinen Tisch zu bitten.

Sie packte sofort ihre Sachen, zog sich den Stuhl mir gegenüber heran und sagte grinsend:

„Ein Gin Tonic wäre ok. „

Aus ihren haselnussbraunen Augen blitzte der Schalk, und in meiner jeansblauen Jeans klemmte auf einmal mein Schwanz. Ich war ganz dankbar, bei der kellnernden Studentin zur Ablenkung zwei Drinks in Auftrag geben zu können, als der nächste Spruch meine Ohren erreichte:

„Biste auf der Pirsch, Großer?“

Klare Fragen erfordern klare Antworten.

„Jupp. Sind aber fast nur Bachen unterwegs, und die haben bekanntlich Schonzeit. “

Ich drehte ihr lächelnd meine Einsneunzig zu, sehr angetan von ihrer Offensive, und konnte meinen Ohren kaum trauen, als sie sich vorbeugte und leise entgegnete:

„Wennde ne echte Drecksau schießen willst, haste jetze die Gelegenheit. Ick halts kaum aus. Gefällst mir. „

Jetzt war ich doch kurz platt.

Man träumt ja, wenn der Tag lang ist und noch mehr, wenn er kurz ist, aber das überstieg dann doch meine auch kühneren Vorstellungen.

Die Drinks, die in diesem Moment an unserem Tisch serviert wurden, gaben mir den nötigen Aufschub, um mich wieder zu fangen. Ich hob mein Glas, prostete ihr zu und sagte:

„Die Flinte ist im Anschlag. „

Sie grinste, nahm einen tiefen Schluck von ihrem Longdrink, pulte aus ihrer rechten vorderen Hosentasche einen zerknüllten 20-Euro-Schein, klemmte ihn unter den Aschenbecher und sagte:

„ Bezahlt is.

In zehn Minuten gehörste mir. Is um die Ecke. „

Ich ließ mich willig abschleppen. War mal was Neues, und vor allen Dingen wirklich presto.

Um die Ecke war zwar ein wenig übertrieben, aber mit einer Taxi-Kurzstrecke, die ich mit einem Fünfer beglich, waren die zehn Minuten fast wieder realistisch.

Im Treppenhaus des offensichtlich unsanierten Altbaus in der Danziger hatte ich dann genügend Gelegenheit, mit meiner Rechten von hinten zu fühlen, dass zwischen ihren Oberschenkeln reichlich Platz war, und als sie dann im dritten Stock die Schlüssel zückte, um die fast drei Meter hohe dunkelbraune Wohnungstür zu öffnen, hatte ich ihre beiden spitzen Titten in der Hand und konnte ihre harten, spitzen Nippel spüren, die mir in dem Moment entglitten, in dem sie die Türe hinter sich zuwarf, auf die Knie ging, mir die Jeans aufriss und meinen harten Schwanz quasi einatmete, begleitet von den üblichen, unwiderstehlichen Geräuschen aus einer Mischung aus Schmatzen und Saugen, die uns Kerlen immer den Verstand und in letzter Konsequenz das Sperma raubt.

Sie stieß sich meinen Prügel in voller Länge in den Rachen, und ich merkte, wie sich die Spitze meines Teils nach unten in ihren Hals bog, als sie plötzlich wieder locker ließ und mit der Zungenspitze an meinem Frenulum trillerte. Das war wirklich geiler Sport, den ich jedoch in die eine oder andere Verlängerung zu schicken gedachte.

Ich zog zurück, packte sie unter den Armen, hob sie hoch, drehte sie um und stellte sie mit dem Gesicht zur Wand des Flurs.

Mit beiden Händen umfasste ich von hinten ihre Hüften, riss die Knöpfe ihrer Jeans an der Vorderseite auf und zog den lästigen Stoff gleich mit dem schwarzen Tanga in ihre Kniekehlen. Mit der Rechten griff ich zwischen ihre Beine und zog zurück, mit der Linken schob ich oben nach vorn, um ihren Arsch weiter weg von der und ihren Oberkörper näher an die Wand hin zu bekommen.

Das klappte hervorragend, und ihr geiles Stöhnen, ebenso wie meine patschnasse rechte Hand bewiesen mir, dass ich auf einem guten Weg war.

Also ging ICH jetzt in die Knie, spreizte mit beiden Händen ihre Arschbacken, und hatte urplötzlich ihren Mösenduft in der Nase, der aus einer wunderschönen, leicht geöffneten 1-A-Pflaume mit hervorstehenden, dunkleren inneren Schamlippen und dazwischen geweitetem Fotzenloch mir entgegenströmte. Die bräunliche, perfekt gefaltete Rosette kurz darüber machte das Bild perfekt. Mein Schwanz pulsierte, die Dame stöhnte, und das noch deutlich lauter, als sie meine Zunge vorsichtig an ihrem Anus anklopfen fühlte.

Die Töne von vorn oben wurden lauter, als sich meine Zungenspitze durch den ersten Widerstand gearbeitet hatte und ernsthaft daran interessiert war, ihr Arschloch zu weiten. Als ich merkte, dass ihr vor Geilheit immer mehr die Pferde durchgingen, fickte ich sie gleichzeitig, um die Sache ein wenig zu forcieren, mit dem Daumen meiner Rechten hart in in ihr Fotzenloch und massierte dabei bei jedem Zustoßen mit dem Zeigefinger ihre Klitoris, während meine Zunge in ihrem Arschloch kaum noch auf Widerstand traf.

Sie brauchte keine zwei Minuten bis sie kam, wobei sie meine Zunge konvulsivisch aus ihrem Arschloch drückte, ihre Scheide sich um meinen Daumen zusammenzog und sie einen kleinen Spritzer Flüssigkeit über meine Hand verteilte.

*

Ist mein erster Versuch, die Geschichte ist ziemlich wahr, Fortsetzung und Ende verfasse ich gerne, wenn ein, zwei positive Rückmeldungen kommen sollten.

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