Bettys Boy 13: Abstrafung

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Sein nackter Körper hing — aufs Äußerste gestreckt — an der schweren Kette des Flaschenzuges. Seine Zehenspitzen konnten kaum noch den Boden berühren. Sein ganzes Körpergewicht zog an seinen gefesselten Handgelenken und an seinen langgestreckten Armen.

Sie griff an seine Hoden, zog sie mit einem Ruck nach unten und quetschte sie heftig.

„Hast du Geheimnisse unseres Zirkels verraten?“, fragte sie ihn mit schneidender Stimme.

Er schnappte nach Luft und krümmte seinen Unterleib vor Schmerz.

„Hast du?“, insistierte sie noch einmal und zog noch kräftiger an seinen Kugeln.

„Jaaaa!“, schrie er verzweifelt heraus.

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Unter dem festen Griff an seinen Hoden gestand er alles, was er Susanne erzählt hatte. Immer wenn er stockte, zog sie noch kräftiger an seinen Eiern. Nach und nach schrie und würgte er sein volles Geständnis heraus.

*

Die Signora hatte herzlich gelacht, als ihr Betty mit der Venus-im-Pelz-Geschichte gekommen war.

Das passte zu den beiden unerfahrenen Fohlen: Sklavenspielchen nach Sacher-Masochs Waschzettel! — OK, dachte sie: Die beiden sollen ihren Willen bekommen! Doch vorerst hatte sie es für angebracht gehalten, ihn erst mit Madame Jacquelines bewährter Reitpeitsche vertraut zu machen.

Sie musste noch herzlicher darüber lachen, als sie von Betty erfuhr, dass ihr von ihrem Boy die Hörner aufgesetzt worden waren. Sie hätte es ihm gar nicht zugetraut…

Sie machte ihr klar: Wenn sie von ihrem Sklaven nicht tatsächlich auch Besitz ergreife, dann müsse sie sich auch nicht darüber wundern, wenn ihr andere Frauen, die Butter vom Brot nehmen würden.

Doch sah auch sie ein schweres Vergehen darin, dass er seiner Herrin untreu gewesen war, ja dass er sie geradezu hintergangen hatte! Denn er war es nicht selbst gewesen, der Betty seine Untreue gebeichtet hatte. Es war Susanne gewesen, die es sich nicht verkneifen konnte, Bettina ihr amouröses Abenteuer mit ihrem Boy aufs Butterbrot zu schmieren.

Susanne hatte Bettina zur Rede gestellt, was es mit ihrer selbsternannten Rolle als Herrin, mit dem obskuren Zirkel um die Signora und vor allem mit den blauen Flecken an seinem Körper auf sich hatte.

Bettina war aus allen Wolken gefallen, als sie hören musste, dass Susanne über alles Bescheid zu wissen schien. Womöglich war sie darüber sogar noch empörter als über seine eigentliche Untreue. Unverzüglich begab sie sich zu der Signora und erstattete ihr Bericht.

An diesem Punkt hörte denn auch bei der Signora der Spaß definitiv auf: Sie hatte einen Moment lang den starken Impuls, ihn auf der Stelle rauszuwerfen. Doch war ihr auch klar, dass es nicht ganz so einfach war, jemanden, der viel wusste, ohne mögliche unangenehme Folgen für ihren Zirkel loszuwerden.

Sie glaubte allerdings auch nicht, dass er außer ihren Pseudonymen wirklich etwas verraten hatte — zumindest deutete im Moment nicht das Geringste darauf hin.

Und was das Entscheidende war: Sie mochte ihn. Und sie sah ihre Aufgabe darin, einen Mann aus ihm machen…!

Doch eines war klar: Sie würde ihn für seine Vergehen hart bestrafen lassen!

*

„Deine Verstöße gegen unsere Regeln sind äußerst schwerwiegend.

Du wirst deine Strafe erhalten!“, beschied sie ihn knapp. – „Es bleibt deiner Herrin überlassen, dich für deine Untreue zusätzlich zu bestrafen. „

Damit zog sie sich zurück und überließ Betty das Feld.

Betty ging schnurstracks auf ihn zu und verpasste ihm eine saftige Ohrfeige.

Er war geschockt von ihrer Härte und von ihrem kalten, beinahe hasserfüllten Blick.

„Für deine Untreue bestrafe ich dich mit hundert Schlägen, Sklave!“

Abermals war er geschockt.

„Ich werde es genießen, dich zur Strafe auszupeitschen!“, verkündete sie mit sadistischer Vorfreude. – „Für deine Abstrafung habe ich fünf besonders gemeine Schlaginstrumente ausgewählt, und mit jedem davon werde ich dir zwanzig Schläge auf deinen Hintern verabreichen – und du wirst jeden einzelnen Hieb mitzählen!“

Sie machte sich ein Vergnügen daraus, ihm ihr Waffenarsenal vorzuführen: Sie ließ all die Riemen, Gerten und Peitschen durch die Luft schnellen und machte ihm damit klar, dass es kein Vergnügen für ihn sein würde!

Sie fing mit der Reitgerte an:

Swusch.

„Eins“, zählte er mit.

Swusch.

„Zwei. „

Swusch, swusch, swusch… — Sie zog ihm die Gerte in gleichmäßigem Rhythmus über den Hintern.

Er zählte bis zwanzig und verkniff es sich, auch nur den leisesten Ton von sich zu geben — auch wenn die Gerte zuletzt ordentlich zugebissen hatte. Auf seinem Hintern zeigten sich breite rote Spuren.

„Bedank‘ dich bei deiner Herrin für deine Züchtigung!“, befahl sie ihm barsch.

„Ich danke Ihnen für die Züchtigung, Herrin!“, sprach er ihr gehorsam nach.

Die zweite Runde erfolgte mit dem Holzpaddel:

Das breite, kräftige Schlaginstrument landete laut klatschend auf seinem Hintern.

Er zählte „Eins“, dann „Zwei“, dann „Drei“…

Oh, oh, das tat richtig weh! Bereits nach dem vierten Schlag konnte er ein Stöhnen nicht mehr unterdrücken.

Gnadenlos setzte sie Hieb um Hieb auf seinen Hintern. Er wand sich in seinen Ketten und versuchte, den Schlägen auszuweichen. Da er nicht stillhielt, traf sie einmal äußerst schmerzhaft seinen Beckenknochen, was er mit lautem Geschrei quittierte.

Von ihrem Fehlschlag selbst erschrocken legte sie das Holz zur Seite und versetzte ihm die restlichen elf Schläge wieder mit der Gerte.

„Zwanzig! Danke Herrin, für die Strafe!“, bedankte er sich wieder brav für die erhaltenen Schläge.

Das Holz hatte seine Pobacken großflächig rot eingefärbt. Sie hatte nicht mit einer solch durchschlagenden Wirkung des Paddels gerechnet…

Nun folgte der Riemen:

Der breite lederne Riemen schnalzte auf seinen Hintern und hinterließ Schlag um Schlag einen breiten roten Streifen auf seinem Gesäß.

Doch diesem Schmerz hielt er gut stand, obwohl er merkte, dass die Vorbehandlung mit dem Holz seinen Hintern deutlich schmerzempfindlicher gemacht hatte.

Sie schlug ihn ruhig bis zur „Zehn“ und verschärfte dann allmählich Kraft und Tempo.

„Aaa-haaaa! — Achtzehn. „

„Auaaaa! — Neunzehn. „

„Aaaaaaaah! – Zwanzig. „

„Aaaaaaaaaaaaaaah“ – Er hatte vergessen, sich bei seiner Herrin zu bedanken!

„Danke, Herrin, für die Züchtigung!“, schob er keuchend nach.

Sie strich mit der Hand über die angeschwollenen dicken Striemen, die der Riemen auf seinem Gesäß hinterlassen hatte.

Dann folgten zwanzig Schläge mit der Rute:

Das Birkenreisig prasselte krachend auf seinen Hintern.

Es schien ihm fast erholsam, da sich der Schmerz diesmal großflächiger über sein Gesäß verteilte.

Der Effekt der Rute war jedoch nicht zu unterschätzen. Immer wieder jaulte er schmerzvoll auf. Und sie hinterließ Hunderte dekorativer kleine Kratzer auf seinen Hinterbacken.

Er bedankte sich bei seiner Herrin und erwartete die letzte Prüfung: die Peitsche!

Wie sie es sich vorgenommen hatte, peitschte sie erbarmungslos seinen Hintern: Hieb um Hieb ließ sie das hart geflochtene Leder auf seine Arschbacken sausen.

Strieme um Strieme zeigte sich auf seinem Hintern.

Er wand sich verzweifelt in seinen Ketten und schrie bei jedem Hieb seinen Schmerz und die Nummer des Schlages heraus:

„E-he-helf!“

„Zwöööööölf!“

„Aaaaaa-haaa-haaa! Dreizehn!“

Nach dem vierzehnten Schlag schrie er nur noch:

„Gnaaade! Aufhööören!“

Sie tat es nicht, doch sah sie ihm großzügig nach, dass er nun nicht mehr mitzählen konnte.

„Auuuuuuaaaa! Bitte! Bitte! Bitte!“ bettelte er vergeblich um Gnade.

Unbarmherzig — das war es, was sie mit ihm sein wollte, und was sie nun auch war!

Swusch, swusch, swuuusch — Der letzte, besonders kraftvoll ausgeführte Hieb hinterließ eine blutige Strieme auf seinem Po.

Er schrie aus voller Kehle und sackte schließlich keuchend und stöhnend in sich zusammen.

Sie ließ den Flaschenzug herunter, doch löste sie seine Fesseln noch nicht.

Er kauerte winselnd auf dem Boden und musste zum Abschluss ihre Füße küssen.

*

Seine Abstrafung durch Betty hatte ziemliches Aufsehen erregt: Für eine Novizin war sie gleich ordentlich in die Vollen gegangen! Er musste seinen verstriemten und blutunterlaufenen Arsch vor der ganzen Mannschaft präsentierten. Sie hatte ganze Arbeit geleistet!

Die Signora war sich allerdings nicht mehr ganz so sicher, ob es eine gute Idee gewesen war, ihr nicht Monsieur Pierre, den erfahrenen Zuchtmeister, als Aufpasser zur Seite zu stellen.

Doch Betty hatte sie angefleht, seine Züchtigung sei einzig und allein eine Sache zwischen ihr und ihrem Sklaven…

Die Signora hatte sich bei Alex, der ihn danach (wie er es ausdrückte) „vom Boden abgekratzt“ hatte, erkundigt, wie es ihm unter Bettys Peitsche ergangen war: Alex‘ Bericht nach zu urteilen, war Betty entschieden zu weit gegangen. Dies fand sie bei der Präsentation seines windelweich geschlagenen Hinterns ganz offensichtlich bestätigt. Es war nun also ihre Aufgabe, die wild gewordene kleine Herrin wieder zur Raison zu bringen.

Doch zunächst galt es, ihn auch noch offiziell zu bestrafen — was angesichts der Abreibung, die er von Betty bereits erhalten hatte, ein heikles Unterfangen war.

Das Urteil war schnell gefällt: Er hatte gegen die Verschwiegenheitspflicht verstoßen, und das — da waren sich alle einig — in einem besonders schweren Fall. Wie üblich stellten Stall-, Zucht- und Stutenmeister und natürlich die Signora selbst die Strafanträge, über die in der Versammlung der Herrinnen und Herren abgestimmt werden sollte.

Ein Antrag lautete, ihn tatsächlich aus dem Zirkel zu verweisen. Zur Abstimmung standen ferner ein befristeter Ausschluss von einem Monat, 60 Stunden Strafarbeit und 24 Stockhiebe. Die Signora hatte 3 Tage Arrest vorgeschlagen. Man diskutierte heftig, welches die angemessene Strafe wäre, und bei der Abstimmung gab es mehrmals ein Patt. (Die Signora, deren Stimme den Ausschlag gegeben hätte, hatte sich jedesmal enthalten. ) Sie einigten sich schließlich darauf, dass alle Strafen in etwa gleichwertig waren, und sie ihm daher selbst die Wahl des Strafmaßes überlassen würden.

Einzig sein völliger Ausschluss fand keine Mehrheit.

Zur Verkündung von Urteil und Strafmaß legten sie ihm lederne Manschetten als Fesseln an und banden ihn einmal mehr an der Kette des Flaschenzugs fest. Selbstredend hatte er bei der Urteilsverkündung völlig nackt zu sein.

Madame Jacqueline als seine Stallmeisterin verlas das Urteil und stellte ihn vor die Alternative der zur Auswahl stehenden Strafen.

Zur ihrer aller Verblüffung wählte er alle!

Man schaute sich ratlos an.

Dann zogen sich der Führungskreis um die Signora zurück zur Beratung. Man war sich schnell einig, dass man, wenn er denn wahlweise so bußfertig oder so hochmütig war, seinem Wunsch dann eben entspreche.

Er wurde wegen seines schweren Verstoßes gegen die Verschwiegenheitspflicht verurteilt zu

1 Monat befristetem Ausschluss,

60 Stunden Strafarbeit,

3 Tagen Arrest und

24 Hieben mit dem Rohrstock

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