Bettys Boy 11: Stallmeisterin

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Bettys Boy – Teil 11: Stallmeisterin

Er wurde von Alex, dem Stallburschen, an einer langen Leine über den Hof geführt. Um seinen Hals trug er eine breite dunkelbraune Ledermanschette, an der die Leine mit einem Karabinerhaken befestigt war. Alex hatte ihm die Montur wortlos angelegt. Er hatte sich nicht dagegen gesträubt, obwohl es ihm reichlich seltsam erschien.

Nun trat Madame Jacqueline in voller Reitermontur vor ihren Stalljungen und das neue Fohlen.

Auf ihren Wink hin übergab ihr Alex das andere Ende der Leine und zog sich dann rasch zurück.

Ausgelaufen!

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Sie zog an der Leine, gab dieser einen kleinen seitlichen Ruck, sodass er wusste, dass er sich um die eigene Achse zu drehen hatte. Sie musterte das Fohlen, das offiziell auf den Namen Bettys Boy hörte, von der Signora aber nur das Wildpferdchen genannt wurde.

Sie war zufrieden mit seinem schlanken, nicht allzu muskulösen, aber straffen Körper.

Sie sah es gerne, wenn ihre Fohlen rasiert waren, da ihre Schwänze so besser zur Geltung kamen. Und er konnte ja durchaus ein ansehnliches Exemplar sein Eigen nennen…

Er hatte sich einmal um seine eigene Achse gedreht und stand ihr nun frontal gegenüber. Sie war eine groß gewachsene, stattliche Frau. Ihre langen Beine steckten in glänzenden Lederstiefeln und hautengen Reiterhosen. Darüber trug sie eine weiße Bluse, die großzügig aufgeknöpft war und ihren weißen BH und die Schwellung ihres Busens deutlich erkennen ließ.

Sie verschwendete keine Zeit damit, sich ihrem Schützling vorzustellen. Es war auch gar nicht nötig, da Alex seine Herrin und Stallmeisterin, Madame Jacqueline, bereits mit ehrfürchtigen Worten angekündigt hatte.

„Auf die Knie!“, befahl sie in herrischem Ton.

Alex erschien auf ihren Wink hin und legte ihr ihre Ausrüstung bereit. Sie ließ sich von ihm den Halfter reichen. Sie näherte sich dem Wildpferdchen von hinten an und drückte ihm den Knebel zwischen die Zähne.

Dann zog sie die Lederriemen an seinem Hinterkopf fest, so dass sein Kopf fest eingeschnürt war und sich der Knebel tief in seine Mundhöhle presste. Sie befestigte die Leine an je einer Öse an beiden Enden des Gummiknebels.

„Auf alle Viere!“, schickte sie ihn nun hinunter auf den Rasen.

Sie entfernte sich bis auf Leinenlänge von ihm und zog so geschickt an dem Halfter, dass er nicht anders konnte, als sie auf allen Vieren wie ein Zirkuspferdchen zu umrunden.

Alex hatte ihr die Peitsche gereicht, die sie nun kräftig knallen ließ. Er hatte Angst vor der Peitsche, und das ihm immer näher kommende Knallen trieb ihm förmlich den Angstschweiß aus den Poren.

„Umdrehen! Andere Richtung!“, schallte es schneidend über den Hof hinweg.

Sie ließ ihn noch einmal auf allen Vieren um sie herum kriechen, begleitet vom Knallen ihrer Peitsche.

Jetzt zog sie ihn mit einem kräftigem Ruck an Leine und Halfter zu sich her, so dass er so schnell wie möglich krabbeln musste, um von dem Knebel nicht gewürgt zu werden.

Dann setzte sie sich auf seinen Rücken und ritt auf ihrem Fohlen über den Rasen. Er trug schwer an ihrem Gewicht und kam nur langsam voran. Doch verlieh sie ihrem Wunsch, schneller zu reiten, mit wiederholten Stößen ihrer Hacken in seine Seiten Nachdruck. Als er sich kaum noch vorwärtsschleppen konnte und kurz vorm Zusammenbrechen war, ließ sie die Reitgerte auf sein Hinterteil sausen.

Er jaulte überrascht und schmerzvoll auf.

Sie stieg lachend von ihm ab, versetzte ihm mit der Sohle einen kräftigen Stoß, so dass er hilflos zur Seite kippte.

Erstmals, seit er dem Stall der Signora angehörte, hatte er wirklich Angst. Er hatte Angst vor dieser rohen, gewalttätigen Frau, die ihn wie ein Tier behandelte. Von diesem Moment an erschien ihm das seltsame Pferdevokabular, das hier verwendet wurde, nicht mehr einfach nur albern, er fürchtete es geradezu!

*

Alex nahm ihm den furchtbaren Knebel aus dem Mund und befreite ihn von dem lästigen Halfter.

Das Halsband beließ er jedoch an seiner Stelle und befestigte wieder die Leine daran. Er führte ihn daran in das Haus zurück.

Madame Jacqueline hatte die beiden bereits ungeduldig erwartet:

„Muss ich dir auch Beine machen, Bursche?“, herrschte sie Alex an.

„Bitte entschuldigen Sie unsere Verspätung, Herrin!“, kniete sich Alex vor sie hin und küsste ihr die Füße.

„Wimmer hier nicht rum, sondern mach deine Arbeit!“, kanzelte sie ihn höchst unfreundlich ab.

Er eilte in das Nebenzimmer und brachte verschiedene Ausrüstungsgegenstände herein. Er schob die Beine des Novizen auseinander und befestigte zwischen seinen Knöcheln eine Metallstange, die seine Beine in eine gespreizte Haltung zwang. An seinen Handgelenken machte er kräftige lederne Manschetten fest. Er band die beiden Fesseln mit einer kräftigen Schnur über zwei Ösen fest zusammen. Er hatte sich kaum entfernt, da rasselte von der Decke die Kette eines elektrisch betriebenen Flaschenzugs herunter.

„Arme hoch!“, befahl ihm Alex und befestigte seine gefesselten Hände mit einem Karabinerhaken an der schweren Kette.

Wieder surrte der Motor des Flaschenzuges. Die Kette straffte sich langsam und zog seine Arme nach oben. Sein Körper wurde immer weiter in die Höhe gestreckt, bis seine Fersen kaum noch den Boden berührten. Mit einem lauten Klacken stand der Flaschenzug schließlich still.

Von hinten wurde ihm eine schwere lederne Augenmaske angelegt.

*

Sie strich mit dem Endstück der Reitpeitsche über seinen Körper. Zielsicher berührte sie seine sensibelsten Stellen: seinen Hintern mitsamt der Spalte, die Innenseiten seiner Schenkel und Arme, Achselhöhlen, Brust und Bauch und schließlich Penis und Hoden. Sein Glied richtete sich langsam auf.

Unvermittelt begann sie ihn nun zu schlagen: Wieder begann sie an seiner Rückseite und schlug ihm in rascher Folge abwechselnd auf seine beiden Pobacken.

Die Schläge brannten auf seiner Haut, doch war es für ihn durchaus ein angenehmer, erregender Schmerz.

Dann schlug sie ihn einmal kräftig von unten auf seinen Damm, worauf er schmerzhaft zusammenzuckte.

Er spürte leichte Schläge an den Innenseiten seiner Schenkel, die seinen Hoden allmählich gefährlich nahe kamen. Unwillkürlich versuchte er seinen Körper mit seinen gefesselten Händen an der Kette des Flaschenzuges hochzuziehen, um empfindlichen Treffern zu entgehen.

Die Madame ergötzte sich an seiner Angst, begann das Spiel wieder von vorne und setzte ihre Schläge immer höher auf seine zitternden Oberschenkel. Sie ergötzte sich an seiner Angst, verzichtete jedoch einstweilen darauf, ihn tatsächlich an seinen empfindlichsten Stellen zu treffen.

Sie wechselte auf seine Vorderseite und schlug seine Arme und seine Achselhöhlen. Er konnte sich wieder entspannen und genoss den nicht allzu heftigen Biss der Gerte. Dann setzte sie einige gezielte Schläge mitten auf seine Brustwarzen, was ihm plötzlich überraschend weh tat: Er stöhnte mehrmals auf.

Jetzt wurde es wieder brenzlig: Sie arbeitete sich mit ihren Schlägen über seinen Bauch hinunter zu seiner Scham. Ohne jegliche Vorwarnung schlug sie ihm einmal hart auf sein erigiertes Glied.

„Aaaah!“, stieß er einen schmerzhaften Schrei hervor.

Sie strich nun wieder leicht über sein Geschlecht, bevor sie einen beißenden Hieb auf seine Eichel setzte:

„Aarrrgh!“, konnte er gerade noch ein unkontrolliertes Schreien unterdrücken.

Einmal mehr versuchte er sich krampfhaft an der Kette hochzuziehen, als sie mit der Gerte um seine Hoden strich. Er wusste genau, dass sie gleich zuschlagen würde. Er kämpfte und wand sich und roch seinen eigenen Angstschweiß.

„U-hu-humpffff!“, sein Unterleib krampfte sich schmerzhaft zusammen. Er wand sich heftig in seinen Fesseln.

Sie hatte ihn hart auf seine Eier geschlagen!

*

Seine gestreckten Arme und seine gespreizten Beine begannen sich allmählich taub anzufühlen.

So unbarmherzig Madame Jacqueline auch sein konnte, so war sie doch erfahren genug, um zu erkennen, wann es genug war.

Sie rief ihren Burschen herein, der ihn aus seiner unkomfortablen Lage befreite.

*

Er lag ausgestreckt auf dem Boden.

Madame Jacqueline trat zwischen seine Beine und schob diese unsanft mit den Stiefeln auseinander. Wieder fürchtete er zuckend um seine empfindlichen Kugeln.

Sie beobachtete mit Vergnügen seine sich angstvoll anspannende Bauchmuskulatur.

Sie strich mit ihrer Stiefelspitze über seinen Damm und drückte diese an seinen After. Er kämpfte mit seiner Aftermuskulatur gegen ihr weiteres Eindringen an, doch überwand sie seinen Widerstand und presste ihre Schuhspitze nur umso kräftiger gegen seinen Anus.

Dann umspielte sie seine Hoden und trat gar – wenn auch vorsichtig – auf seine empfindlichen Kugeln. Er versuchte, sich ihren Schuhsohlen zu entwinden.

Doch wieder provozierte sein Widerstand nur ihre umso entschiedenere Gegenreaktion: Sie klemmte seine Hoden mit der Kante ihrer Sohlen von seinem Penis ab und zog diese von seinem Unterleib weg in Richtung Boden. Er jammerte und jaulte.

Zum Abschluss trat sie mitten auf sein steifes Geschlecht und rieb es hart unter ihrer Sohle. Er kämpfte verzweifelt gegen den Schmerz und gegen die Lust. Er wollte ihr mit aller Macht widerstehen.

Er spannte seinen ganzen Unterleib an und wollte alle Dämme fest verschließen. Doch unbarmherzig bearbeitete ihr Schuh seinen Schwanz von der Basis bis zur Eichel. Als sie mit der Kante der Schuhsohle unbarmherzig über sein Vorhautbändchen rieb, hatte sie seinen Widerstand endgültig gebrochen:

Schreiend ejakulierte er seinen Samen auf die Unterseite ihrer Stiefel, die sie mit ihrem ganzen Gewicht auf sein Geschlecht aufgestellt hatte. Er zuckte minutenlang ekstatisch unter dem nicht nachlassenden Druck ihrer Sohlen.

Sie streifte ihre besudelten Sohlen an seinem Oberkörper ab und ließ ihn ihre Stiefel mit der Zunge sauberlecken. Er schmeckte die Mischung aus Leder, Staub und seinem vergossenen Sperma.

Madame Jacqueline war zufrieden mit ihrem Fohlen: Sie hatte es zähmen und seinen Widerstand gewaltsam brechen müssen.

Nichts hätte ihr größere Lust bereiten können!

*

Er hatte noch nie etwas Geileres erlebt als seine heutige Erziehung durch seine Stallmeisterin Madame Jacqueline!

**.

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