BiSklave

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Meine erste Geschichte hier…..hoffe sie gefällt

BiSklave

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Ich kannte Klaus aus nem Erotikchat, nach vielen Versuchen endlich mal jemand der kein Fake war und auch so aussah wie er sich damals beschrieben hatte. 176, 80 kg kurze dunkle Haare und gepflegt. Man, wenn ich da an einige andere denke mit denen ich mich verabredet hatte, die sich als normal und tageslichttauglich beschrieben haben. Als ich die nur schon von weitem in dem Kaffee sitzen sah bin ich gleich umgekehrt.

Bei Klaus passte es von Anfang an. Ich merkte es gleich beim ersten Chat, dass er es so meinte wie er schrieb und nicht flunkerte. So erklärte ich ihm auch dass ich im Aussendienst bin, in ner Beziehung lebe wo die Partnerin nix weiss und es auch so bleiben soll, aber hin und wieder halt den Kick suche, die heimliche Bi-Ader auszuleben.

Auch er war in ner guten Ehe in der sie nix wusste und beruflich selbstständig, so dass er sich auch gern tagsüber Zeit machen konnte.

Die Zeit war nämlich mein Problem. Ich bin ziemlich eingebunden in familiäre Angelegenheiten, Beruf und Sport. Da bleibt halt nur mal tagsüber Zeit für die heimliche Lust und das war für fast alle bisher das grösste Problem.

Schon beim ersten spontanen Treffen den wir per SMS ausmachten war ich angenehm überrascht. Klaus wollte wie ich auch keine Risiken eingehen, schließlich war er ja auch selbstständig. Also vereinbarten wir gleich dass es nur spontane Treffen geben würde die wir per SMS ausmachen würden.

Von den vielen Chats mit ihm wusste ich dass er dominant veranlagt war und das Ungehorsam konsequent bestraft werden würde. Ich mit meiner leichten devoten Ader ohne Analerfahrung ( hatte bisher nur mal andere gewichst und nen Bekannten geblasen ) war schon ein wenig nervös und gestand ihm dies auch, aber es war ihm egal und er verlangte Gehorsam oder wir würden es gleich lassen. Er versprach bloß, dass er nichts tun würde was mich in verfängliche Situationen bringen würde, da ja auch ich im öffentlichen Leben stand.

So endete unser erster Treff in dem kleine Kaffee nahe der Autobahn schon nach ner halben Stunde mit dem Ergebnis dass ich mich Klaus als männliche devote Fotze, die er spontan nach seinen Verlangen benutzen konnte, verschrieb. Wir besiegelten dies weltmännisch mit einem Händedruck , bezahlten und gingen. Einzige Auflage war, dass ich mir nen Blug zulegen sollte, den ich täglich mindestens eine Stunde zu tragen hatte.

Im Auto dachte ich dann über alles nach und wollte es einfach mal laufen lassen, mal sehen was so passieren würde.

In dem Moment piepste mein Handy. Eine SMS.

Nächster Parkplatz raus. Ganz hinten links geht ein Trampelpfad durch die Büsche. „Durchgehen und auf der Lichtung mit Rücken zum Parkplatz, breitbeinig mit Händen hinterm Kopf warten. Du Schwanznutte. K. „

Schlagartig schoss das Adrenalin in mir hoch und ich sah in der Ferne schon ein Schild Parkplatz.

Kaum stand der Wagen, überlegte ich kurz ob ich es jetzt wirklich tun sollte, aber ich war auf einmal nur noch geil und stieg aus.

Ich sah mich um, nix weit und breit ausser dem LKW ganz hinten. Langsam ging ich auf die Büsche zu, dann schnell auf den Pfad durch die Büsche. Nach wenigen Metern stand ich auf einer kleinen Lichtung. Mein Herz schlug wie wild. Breitbeinig stelle ich mich hin, Arme hinter den Kopf und wartete und lauschte.

Ich stand so bestimmt 5 Minuten die mir ewig vorkamen, als ich was rascheln hörte.

Plötzlich ein fester Griff in meinen Schritt. Ich erstarrte fast und blickte starr gerade aus. Meine Eier wurden geknetet und mein Schwanz wuchs sofort zur vollen Größe an.

„ Ich wusste dass du ne willige Schwanznutte bist, die es kaum abwarten kann“ Ganz dicht am Ohr vernahm ich diese Stimme von Klaus. „ Stimmts du Nutte?“

„ Ja“ antwortete ich mit belegter Stimme.

Er drückte sofort fester zu und ich stöhnte vor Schmerz und Geilheit auf.

„Wie heißt das du Nutte?“

„ Ja Herr“ antworte ich sofort um nicht noch einmal bestraft zu werden.

Er massierte weiter hart meine Eier. „ Du kleine geile Fotze hast ja sofort einen Ständer! Ein richtig geiler Hurenarsch bist du! Und ab jetzt meine Schwanznutte! Stimmts?“

„ Ja Herr, ich bin eure dreckige Schwanznutte und stehe Euch zur Verfügung, Herr.

Er packte mich an den Haaren und drückte mich in die Knie. „Maul auf du Hure“ und ich öffnete sofort ohne zu überlegen meinen Mund. Mein Puls raste. Langsam öffnete er seine Hose und ein für mich riesiger Schwanz kam zum Vorschein. Ich erstarrte. Der war bestimmt gute 20 cm gross. Ohne Vorwarnung schob er mir das Teil ins Maul, hielt meinen Kopf mit zwei Händen und fing an mich hemmungslos ins Maul zu ficken.

Er stieß tief in mich was mich sofort zum würgen brachte. Es war ihm egal.

„Wenn du kotzt bekommst du 10 Schläge auf den Arsch und 10 auf die Eier!“ zischte er mich an.

Ich versuchte mich zu konzentrieren und nicht mehr zu würgen. Langsam gelang es mir und als er es merkte stieß er fester und schneller zu. Ich fand es nicht erregend aber doch irgendwie geil so hemmungslos gedemütigt und benutzt zu werden.

Mein Schwanz war prall hart. Er fing an zu stöhnen und schneller zu atmen. Dann ein lautes aufstöhnen und mir schoss Unmengen von Sperma in den Rachen.

„Schluck du Nutte! Los schluck!“ jaulte er und stieß zu, immer wieder und wieder. Und ich schluckte und schluckte. Er zog seinen Schwanz aus mir und ich musste ihn sauberlecken.

„So du kleine Schwanznutte, pack deinen Sklavenschwanz aus und wichs dir in die Hand!“ herrschte er mich an.

Ich befolgte sofort seinen Befehl und hatte kaum meinen Schwanz ausgepackt und in der Hand, als ich schon den Saft aufsteigen spürte und mir das Sperma in die Hand spritzte. Er lachte auf. „ Na sieh dir die Nutte an, ist so geil dass sie schon spritzt ohne was zu tun…..!“ „ Los alles schön von der Hand ablecken und schlucken,“ befahl er in strengem Ton. Ohne umschweife leckte ich meinen eigenen Saft aus der Hand und schluckte brav alles runter.

Er schaute auf mich runter und meinte nur: „Das war erst der Anfang du kleine geile Hurensau. Bis die Tage. “ Drehte sich um und ging.

Ich wartete noch ein paar Minuten. Versuchte wieder klar zu denken. Jetzt wo ich nicht mehr geil war kam ich mir billig vor. Schnellen Schrittes ging ich zu meinem Wagen, immer die Gegend abtastend ob auch niemand mich sehen könne.

Zügig aber unauffällig fuhr ich fort, den Blick aber immer wieder kurz zum Handy in der Freisprecheinrichtung werfend, ob nicht schon wieder eine SMS da ist. Und beim Gedanken daran spürt ich wieder dieses Kribbeln……

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