Das fantastische Accessoire

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Langsam dämmerte es Ceci. Das wichtigste Geheimnis einer erfolgreichen Beziehung war, einen Mann jeden Tag dazu zu bringen, sich neu in seine Partnerin zu verlieben.

Es lag nicht an Fabiens sexueller Liebeskraft, dass er nach den ersten Jahren ihrer Beziehung nicht mehr so oft mit ihr bürsten wollte wie am Anfang. Ceci hatte es heimlich getestet. Fast jeden Tag servierte sie ihm Wassermelonen zum Nachtisch. Sie hatte gelesen, dass sich in dem weißen, fade schmeckenden Fruchtfleisch unter der Schale Zitrulin befand und die Potenz steigern sollte.

Zusätzlich mischte sie Fabien Tropfen mit Extrakten aus Potenzholz und Damianablättern in das Essen, um sein männliches Verlangen zu steigern.

Die pflanzlichen Wirkstoffe sprachen tatsächlich auch an. Fabien bekam zu Cecis Freude mehr Lust auf Sex, hatte mehr Spaß im Bett und fühlt sich einfach rundum wohler. Ceci wurde allerdings den Verdacht nicht los, dass Fabien es dabei mit der Treue nicht mehr so genau nahm. Um Fabien nicht zu verlieren, besann sich Ceci auf weibliche Maschen, die sie früher nicht für nötig gehalten hatte.

So empfand sie es bisher als viel zu albern, auf Stöckelschuhen und in Strapsen durch die Wohnung zu rennen. Für eine Nummer wollte sie sich nicht unbedingt verkleiden müssen. Sie wollte so genommen werden, wie sie war. Beim Kauf ihrer Un-terwäsche standen für sie deshalb praktische Aspekte im Vordergrund. Sie machte keine Wissenschaft daraus, wenn sie sich einen neuen Slip kaufen ging und bevorzugte Unterwäsche, die ihrer Figur zwar schmeichelte, aber in erster Linie bequem sein musste.

Ein kleines Vermögen hierfür hinzublättern, hielt sie für pure Ver-schwendung. Lieber investierte sie ihr Geld in ein schickes Oberteil oder ein schönes Parfüm. Ansonsten dachte sie, dass das ganze erotische Drumherum nur eine raffinierte Erfindung der Dessous-Werbung war, um die Leute zum Konsumieren zu bringen.

Tagsüber vergaß Ceci sowieso, was sie „untenrum“ trug. Das hieß aber nicht, dass es ihr Ding war, überhaupt ohne was darunter herumzulaufen, zumindest nicht, wenn sie längere Zeit unterwegs war.

Dass sie nur schnell einen Rock und natürlich auch ein Oberteil anzog und sonst nichts, kam höchstens mal im Sommer vor, wenn sie sich barfuss bis zum Hals auf dem Balkon sonnte und nur kurz zum Eis holen ins Ca-fe um die Ecke lief oder mit dem Fahrrad zur Abkühlung in das Freibad fuhr. Zum Ausgehen hatte sie aber bisher immer etwas darunter angezogen, wobei zugegebe-nermaßen ihre Tangas nicht nur hinten, sondern auch vorne meist recht knapp ausfielen.

Jetzt hielt sie die Zeit für gekommen, auch diese letzte Barriere zu kippen. Wenn durchtriebene Promiluder dafür in aller Öffentlichkeit bewundert wurden, sah sie es nicht mehr ein, diesen Kniff nicht auch privat einzusetzen, um ihren ami verrückt zu machen. Ceci war dies noch nicht genug. Sie wusste, dass eine bloße Möse heutzutage einen Mann alleine nicht mehr vom Stuhl riss. Also musste noch etwas Anderes her, was andere bonasses so nicht bieten konnten.

Da fiel Ceci das Foto einer gut gebauten petasse ein, die nur mit der eigenen Haut und roten High Heels kostümiert über einem vollen Glas mit perlendem Sekt hockte. Dabei trug sie bezaubernde Schmuckstücke nicht nur an den üblichen Stellen ihres Körpers, sondern auch da, wo sonst niemand im Alltagsleben Einblick hatte. Das war es. Genauso wollte Ceci Fabien auch überraschen. Schnell war die Bestellung im Internet aufgegeben.

Die Pretiosen waren nach der Beschreibung von Hand angefertigt.

Der Spiegel konnte nicht lügen, sondern alles nur so wiedergeben, wie es wirklich war. Ceci wollte es nicht wirklich wahr haben. Ihre bisherige Meinung war erschüttert. Wie oft hatte sie entsprechenden Wünschen von früheren copains entgegen gehalten, sie habe für derartige Spielchen keinen Nerv und brauche so etwas nicht, um ihr Liebesleben aktiv zu halten. Intimschmuck pitsche an empfindlichen Stellen und sei einfach nur nuttig, basta!

Was Ceci aber jetzt von sich sah, ließ keinen Raum mehr für alte Vorurteile.

Ihr kurzes, elegantes Partykleid mit dem kleinem Kragen und seinen langen Ärmeln zeigte mehr von ihr als es verhüllte. Durch den genialen Schnitt kamen ihr süßer cul und ihre schlanken, makellosen Beine besonders gut zur Geltung. Der tiefe Rückenausschnitt war ein absoluter Hingucker. Das Beste war aber, dass Ceci es nur darauf ankommen zu lassen brauchte und schon rutschte ihr Kleid bei den richtigen Bewegungen einen Tick zu weit nach Oben, um noch als manierlich gelten zu dürfen.

Das glitzernde Kleinod, das im Schritt zum Vorschein kam und ihre Zizi zum Erblühen brachte, war wunderschön und rattenscharf. Jetzt wurde ihr erst bewusst, warum dieses schimmernde Juwel sich bei vielen gonzesses so großer Beliebtheit erfreute. Sie hätte es von Anfang an wissen müssen. Rosen kamen eben auch erst zur Geltung, wenn man ihre Knospe dazu brachte, sich in aller Pracht zu entfalten. Warum sollte es bei ihrer Fleur anders sein?

Das zwutschenspreizende Juwel bestand aus Gold und war mit edlen, cognacfarbenen Brillianten besetzt.

Daran befand sich eine abnehmbare Kette, an der eine hohle Kugel baumelte, die ungefähr so groß war, wie einer dieser süßen, schnuckeligen Zuckeraprikosen aus der Türkei. Darin werkelte eine zweite, kleinere Kugel vergnüglich vor sich hin und brachte die äußere Kugel zum Vibrieren.

Non, non die Spange zwickte tatsächlich nicht. Es dauerte eine gewisse Zeit, bis Ceci es gelernt hatte, die Schambuttenspange so zu platzieren, dass ihre Klit geborgen zwischen ihren kleinen Liebeslippen wohlig angespannt nach außen spitzte und nichts mehr drückte.

Nur die Kugel war anfänglich für sie ungewohnt zu tragen. Ceci musste sich darauf konzentrieren, die Kugel unterwegs in ihrer chatte zu halten. Zwischen ihren Beinen war ständig Muskeldisziplin gefragt, damit die Kugel nicht zwischen ihren Schenkeln rieb. Beim Bücken presste sie ihre Pobacken fest zusammen, als ginge es darum, ihr conasse vor fremden Blicken zu schützen. Zum Sitzen ließ sie sich behutsam nieder, als wollte sie gerade einen Steifling besteigen.

Natürlich klappte es nicht sofort.

Ceci brauchte eine Menge Geduld, um zu lernen, wie sie die Spange anlegen konnte, ohne dass sie gleich abrutschte. Schließlich erkannte sie, dass sie ihren Mittelfinger zuerst mit Speichel benetzen und ihren Schnatterzapfen solange massieren musste, bis ihr Feuchtgebiet zu quellen begann. Denn nur im angegeilten Zustand ließ sich ließ die Spange optimal befestigen.

Nach dieser unverzichtbaren, aber sehr angenehmen Vorarbeit öffnete Ceci die Schamlippenspange am Ende soweit, dass sie sie von oben hinter ihrem Wichszapfen nach unten in Richtung Puhlloch schieben konnte.

Dabei drückte Ceci ihre Fotzenflügelchen nach außen, um die Spange möglichst hautnah zu befestigen. Nun zog sie mit Daumen und Zeigefinger ihre kleinen Schnittchen seitlich ganz heraus und ihre Klitkapuze nach oben, so dass sich dazwischen die rot leuchtende Wichswarze deutlich sichtbar von der pubis abhob. Zuletzt presste sie das obere Spangenteil herunter, bis es schließlich einschnappte.

Ceci spürte intuitiv, dass sie jetzt an einem Punkt angekommen war, bei dem sie das fantastische Accessoire auf keinen Fall mehr missen wollte.

Ceci lief langsam vor dem Spiegel auf und ab. Sie mochte es, wenn ihre Bewegungen durch den Intimschmuck vorsichtiger, graziler und aufreizender als sonst ausfielen. Ihre anfängliche Vorsicht schlug bald in Selbstsicherheit um. Allein die Vorstellung der unweigerlich verwunderten Blicke der Mecs und mancher belle plante entschädigten sie für ihre Mühe, die Kugel beim Stöckeln in ihrer Glücksspirale zu balancieren. Nach kurzer Zeit wurde die Selbstbeherrschung zur Routine, was ihr letzten Endes auch Freiraum schenkte, die Stimulation erst richtig zu genießen.

Der Gedanke daran, bald schon neben Fabien frivol mit gespreizter Vulva und entblößtem Schnuller unter ihrem Kleid zu flanieren, war begnadet und beinahe unanständig genial. Bei jeder Erschütterung pariserte die Kugel sie unausbleiblich. So apart und aufregend geschmückt musste das Schicksal ihr einfach helfen, Fabiens Verlangen nach ihr erneut zu wecken und andere douces aus dem Feld zu schlagen.

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