Der Rittmeister

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Kaserne… Soldaten… Wald…

Du joggst mit mir an einer berittenen Einheit vorbei…. Eine junge Truppe… 15 Mann… sie sehen deine hüpfenden Titten…..

Hüüaaahh… Brrrhhh!

Der Rittmeister zügelt sein Pferd. Direkt vor dir kommt sein Hengst zum Stehen. Die geblähten Nüstern stupsen an deine Euter, die vom Joggen und tiefen Atmen immer noch wippen!

Wir haben uns in militärisches Sperrgebiet verlaufen. Die Rekrutentruppe erhält Befehl zum Absitzen.

Der Rittmeister müsste formell tätig werden und uns aus dem Wald verweisen, doch ihm gefällt, was er sieht.

Ich trete hinter dich, mustere die Soldaten und weiß in dieser Sekunde, dass sich deine Möse beim Anblick dieser schmucken Männer von selbst in Alarmbereitschaft versetzt… Fickalarm! Langsam schiebe ich dein verschwitztes T-Shirt hoch, lege die Titten frei und zeige sie den Rekruten. Jetzt läuten auch bei der Truppe die Alarmglocken!

Himmel, wie kann er nur?! So würde jede andere Frau reagieren! Zum Glück macht er das, denkst du! Weil du naturgeil bist und andere gerne aufgeilst.

Es macht uns beiden Spaß. Deshalb wässert deine Fotze schon gewaltig beim Gedanken an kräftige Riemen. Nein, nicht die der Pferde, obwohl du gegen ein ähnliches Format sicher nichts einzuwenden hättest! Es sind die Fickriemen der Rekruten, die sich langsam, aber deutlich in den engen Reithosen abzeichnen!

Ein Blick des Rittmeisters, der die Situation taxiert, ein zustimmendes Nicken von mir. Hier verstehen sich ein zwei Hurenböcke wortlos. Aber was haben sie Versautes mit dir im Sinn?

Der Rittmeister lässt absitzen und antreten! Vierzehn Mann stehen in Reih und Glied… mit ziemlich harten Gliedern! Der Rittmeister bleibt im Sattel und überwacht seine Soldaten.

Ich habe mich zurückgezogen, lehne im Schatten eines Baumes und warte genussvoll auf das Kommende.

Du bist unsicher. Als Hobby-Hurenfotze zwar geübt im Umgang mit geilen Schwänzen, aber nicht mit Unbekannten und das gleich Dutzendfach. Was geht dir durch den schönen Kopf, wenn es zu einer Nummer mit diesen Männern käme? Würdest du gerne vollgespritzt werden? Willst du ihre Sahne auf deinem Körper, im Gesicht und in den Mund…? Oder sollen sie in dich reinspritzen, dass es dir danach aus allen Löchern tropft? Könnten gleichzeitig noch Schwänze auf den Bauch, die Titten usw.

wichsen? Ich wette, das regt deine Fantasie an, meine sowieso…

Natürlich erregt diese Vorstellung! Den Uniformierten genügt schon dein Anblick. Die Erektionen der Reitsoldaten sprechen für sich. Keiner der Anwesenden denkt nur einen Augenblick an Rückzug. Lange schon eingesperrt in der Kaserne und in den Hosen wollen die Männer und ihre Schwänze nur Eines: Ficken und spritzen! Sie wollen ihre Riemen gebrauchen und eine Frau benutzen. Um sich selbst und dem Weib Höhepunkte zu besorgen.

Die einzige Frau in diesem Augenblick bist DU! Ob die Männer jedoch die gleichen Gedanken spinnen und es auch bis zum Äußersten tun werden, ist fraglich. Es liegt an dir. Es wäre alles für dich bereit!

Wie Blitze schießen Fiktionen durch dein Gehirn. Vieles wird in Erwägung gezogen und wieder verworfen, nur ein Gedanke bleibt: dass du dich der vielen Männer bedienen könntest! Nicht aus Liebe, Zärtlichkeit oder Ähnlichem, sondern aus reiner körperlicher Lust, falls du in das Stadium der Geilheit gelangen könntest, in dem du puren Sex verlangst.

Vielleicht würdest du dir sogar die Augen verbinden lassen, um anderen Sinneswahrnehmungen den Vortritt zu lassen…?

Als hätte er Gedanken gelesen, knotet der Rittmeister sein schwarzes Halstuch ab, wirft es einem Rekruten zu und lässt dir die Augen verbinden.

Doch noch ist nichts passiert. Noch immer stehst du vor den Reitern, zitterst so erregt wie nie zuvor, mit hochgeschobenem T-Shirt, blanken Titten und Nippeln hart wie Stein.

Und schwarz vor Augen.

Aber nicht nur die Nippel stehen steif. Nur zu gut hast du zuvor die Härte der Schwänze regristriert. Sollst du sie nehmen? Einen nach dem Anderen und alle zusammen? Du bist aufgewühlt wie nie, zweifelst, zögerst… aber du wagst es! Langsam streifst du alle Kleider von deinem edlen Körper, sodass sich das wolllüstige Kribbeln steigert. Du berührst dich selbst, von den köstlichen Äpfeln hinunter an die Pforte der Lust, so wie du es gern machst, wenn du den Höhepunkt allein genießt.

Du wirst beobachtet. Du siehst es nicht, du weißt es, du fühlst fremde Blicke auf der Haut. Blicke von Männern, die aufgereiht vor ihren Pferden stehen – und dich sehen! Nicht die kühle Waldluft des Vormittags erzeugt Gänsehaut – es sind diese sehnsüchtigen, lustgierigen Blicke der männlichen Augenpaare.

Und es bleibt nicht bei den Blicken. Langsam kommen die Rekruten nach vorn mit ihren steifen Stangen, die sie bei deinem Entkleiden wortlos aus den Hosenschlitzen gezogen haben.

Vierzehn Schwänze! Du nimmst die ersten in die Hand. Und weiter, einen nach dem anderen und prüfst sorgfältig ihre Festigkeit. Du fühlst ihr Pochen und Zucken, als du die Eicheln mit den Lippen berührst. Ungeduldige, geile Schwänze, die sich an dich drängen, um auch in den Mund genommen oder von dir gewichst zu werden.

Ein scharfes Kommando ertönt!

Die Soldaten hatten ohne Kommando die Formation aufgelöst.

Zurück in Reih und Glied! Zu gierig waren die Fleischpeitschen zum Wichsen und Blasen näher gerückt, ohne dass der Rittmeister es gut geheißen und befohlen hätte. Nun gibt der Vorgesetzte Anweisung zur vollständigen Entkleidung und lässt in neuer Formation zur Parade antreten.

Es ist eine einzigartige Parade für dich – eine Parade der Schwänze! Angetreten! Nackt und steif! Gleichfalls vollkommen nackt nimmst du, nicht ganz protokollgemäß, die Parade ab. Kamen zuvor nicht alle der Ungehorsamen in den Genuss von Wichshand und Blasmund, muss sich nun keiner mehr grämen.

Du widmest dich jedem mit gebührender Aufmerksamkeit, zu groß ist dein Interesse an den Männern!

Jedes ihrer Teile ist unterschiedlich geformt – mal kerzengerade, mal leicht nach oben gebogen, mal mit Vorhaut, dann ganz ohne, mal ist die Eichel dick und prall wie eine Tomate, mal wie ein Keil geformt. Es sind keine Monsterschwänze, wie sie in manchen Filmen zu sehen sind. Der Unterschied ist, dass du sie hier nicht siehst.

Du musst sie erkunden, mit den Spitzen der Finger, den Flächen der Hand, der Haut der Wangen. Sie lassen sich gut umfassen, fühlen sich zart und warm an. Problemlos rutschen sie in deinem kleinen, saugenden Mund.

Schöne Stücke allesamt, genauso wie die dazugehörenden Jungs. Deine Hände ertasten Po und Schenkel, gleiten über stramme Hodensäcke und berühren männliche Brustwarzen. Sportliche, erotische Körper, die Schamhaare meist rasiert. Äußerst lustvoll. Du lutschst ausgiebig an allen Gliedern.

Keines schmeckt wie das andere. Bei einem leckst du den klaren Vorlauf ab, beim anderen zieht sich schon eine kleine Spur Sperma über die Geschmacksknospen, vielleicht weil du ein wenig zu intensiv an den Eiern spieltest.

Der Rittmeister beobachtet zufrieden das Geschehen. Mittlerweile hat auch er die Hose geöffnet und einen harten Riemen zum Vorschein gebracht. Mit leichtem Wichsen hält er sich bei Laune, obwohl der Schwanz fast von alleine stehenbleibt bei dieser voyeuristischen Szenerie.

Was wird die Lady nun machen, sinniert der Rittmeister? Will sie zunächst nur einen? Sie gibt dem am nächsten stehenden Soldaten ein Zeichen. Die anderen ziehen sich zurück und wichsen dezent im Hintergrund. Der Rittmeister nickt zustimmend, damit seine Männer die Kommandoübergabe an die Lady akzeptieren.

Die Möse der Lady beginnt zu glühen. Das Brennen hat schon beim ersten Anblick und Berühren der nackten Körper und steifen Schwänze begonnen.

Dann schoss heißer Saft in Strömen nach unten, denn die Männer hatten ihr so genial die Brüste massiert und an Schamlippen und Kitzler gespielt, dass es drohte, eine Pfütze zu geben.

Nach dieser Reizüberflutung sehnt sich die Lady nun dort unten mit Macht nach der Begegnung mit einem harten Stück Fleisch. Nach einem Riemen, der nicht nur am Eingang übt, sondern der tief und fest eindringt. Einer, der sie genüsslich durchfickt.

Auf dem Rücken, mit geöffneten Beinen. So liegt sie auf einen Stapel Pferdedecken, den die Soldaten auf dem feuchten Waldboden ausgebreitet haben und schon teilt ein dicker Phallus die Schamlippen und schiebt sich zielstrebig aufwärts in den feuchten Schlund. Mösensaftglänzend wir er herausgezogen, glitschig wieder hineingefickt.

Es tut unendlich gut… und bietet die beste Gelegenheit, nach wenigen Stößen den ersten Orgasmus herauszuschreien. Einfach nur so, weil ein kerniger Schwanz sie ordentlich fickt und sie sich dabei die Perle reibt.

Die Lady kennt genügend Ficker, die zu schnell kommen, deren Schwänze in der Hitze ihrer Fotze verglühen wie Seidenpapier an einem Streichholz. Heute ist sie der „Schnellspritzer“, was soll's! Außerdem weiß sie, dass das nicht ihr einziger Höhepunkt bleiben wird. Zwar wäre es möglich gewesen, den Orgasmus lange hinauszuzögern, aber sie stand so fieberhaft wie selten vor der Explosion, wollte es sofort und jetzt und wird von einer gewaltigen Wucht weggerissen.

Der Schwanz wird hinausbefördert.

So macht man das, wenn noch genügend steife, fickfreudige Exemplare bereitstehen. Sie zieht die Augenbinde vom Kopf, grinst in sich hinein und lässt sich bereitwillig ins Gesicht spritzen, als der Kerl keine Anstalten macht von der Seite zu weichen.

Nach einer kleinen Erholung bekommt sie Lust auf mehr. Sie winkt Männer näher zu sich heran. Einen davon bittet sie, ihren Arsch zu vögeln. Die Lust der Rosette ist ihr fast peinlich.

Aber da sich die Möse schon konkret an einer prallen Stange labte, will auch der Po gedehnt werden, und das deutlich spürbar. Sie greift sich einen der mächtigsten Schwänze und legt den dazugehörenden Mann auf den Rücken. In der Hocke über ihm führt sie die Eichel an die Schamlippen und sinkt langsam abwärts. Leicht muss sie stöhnen. Ein paar Mal auf und ab, dann ist der Riemen mit Fotzensaft eingeschleimt. Sie lässt ihn frei und schaut nach unten.

Ein echtes Prachtstück! Hart und schön, wie aus Ebenholz geschnitzt. Er soll in den Arsch, aber der Umfang lässt sie etwas zögern. Doch nachdem die Spitze problemlos eindringt, reitet sie ihn Zentimeter für Zentimeter in sich hinein und genießt die prächtige Füllung beim anschließenden Tanz. Bei völliger Hemmungslosigkeit gibt es für sie nichts Besseres, als tief in den Arsch gefickt zu werden, mit einem Gesicht voll Sperma!

Sie leckt sich die Lippen.

Soll sie den Darmficker schon spritzen lassen? Und wenn ja, wohin? Hinein? Auf das offene Arschloch? Oder über die Möse? Und danach weiterficken? Alles wäre kein Problem, zumindest um das Spritzen muss sie sich nicht sorgen. Schweiß auf der Stirn und hechelnder Atem verraten, wo dem analen Ficker der Saft steht. Ihr Kommando lautet: Rausziehen und Kommen. Schon allein das Einsauen der Rosette kann bei ihr einen, zugegebenermaßen etwas kleineren, Orgasmus auslösen.

Vom analen Ritt sehr nahe am Höhepunkt, legt sie sich auf den Rücken, zieht die Schenkel an, drückt den Hintern in die Höhe und bietet das Spermaziel! Über ihr kniend rotzt der Riemen ab! Sie kann den Blick nicht von dem spritzenden Schwanz lassen, der den kleinen emporgereckten Arschkrater mit einem See aus Samen füllt.

Als sich das zuckende Loch öffnet, fließt ihr der Schleim in den Darm. Sie nimmt den immer noch ejakulierenden Kolben, schiebt ihn sich mehrmals wieder in den Arsch, reibt ihren Lustknopf mit Sahne ein und lässt den eigenen Höhepunkt losrauschen!

Der nächste Mann wird geholt. Genau das ist der gravierende Unterschied zum üblichen Sex mit nur einem Partner. Wenn eine Frau wie sie zur Höchstform aufläuft, genügt oft das Durchhaltevermögen eines Mannes nicht, um ihr Verlangen zu stillen.

Gerät sie in den Rausch der Lust, darf es einfach mehr sein als sonst. Es ist ein Wechselspiel. Zunächst bedient sie sich berechnend der Stoßgeräte aus Fleisch, hält die Männer hin und verlangt, dass sie ihren geilen Stachel kontrollieren. Dennoch weiß sie, dass die Situation irgendwann kippen wird und sie zum Spielball der rasenden Ficklust der Männer wird.

Sie liebt diesen Augenblick, wenn sie über die Klippe springt und hemmungslos in die rauschende Wolllust eintaucht.

Aber noch ist es nicht so weit. Ein neuer Soldat legt sich auf den Rücken. Geübt pfropft sie ihm die Möse auf, reitet sich zurecht und ruft noch einen Mann zu sich, um sich endlich in alle Löcher ficken zu lassen. Der Stachel in ihrer Möse sitzt tief und fest. Schon allein die volle Aufnahme dieses Kolbens kitzelt ihre Scheidenwände bis zum Äußersten, aber um es auf die absolute Spitze zu treiben, fehlt noch ein Schwanz, der ihr den gierigen Anus stopft.

Sie führt den zweiten Riemen an die Rosette, spürt, wie er mit Macht in ihr Innerstes dringen will, doch er schafft es nicht. Sie drückt dagegen, denn sie will es auch. Aber diesmal öffnet sich der Anus nicht so leicht wie beim vorangegangenen Arschfick. Zwei Riemen dieser Größe in dieser räumlichen Nähe benötigen nun mal den entsprechenden Platz. Sie konzentriert sich… und es gelingt. Der Schließmuskel entspannt sich. Sie spürt das Öffnen der Rosette, das ungeheure Gefühl der Dehnung, den Vortrieb der Eichel.

Der Kolben presst geräuschvoll das Sperma des Vorgängers heraus.

Sie hat die Empfindung, als würden Torpedos in ihr stecken. Einen Moment glaubt sie, es zerreiße ihr den Unterleib. Es dauert ein wenig, bis der Schmerz in gewaltige Geilheit übergeht. Als die Männer sie überall streicheln und dann langsam in Bewegung kommen, ist es so weit!

Zwei Lanzen finden den Weg in die glutheiße Tiefe ihres Körpers. Die Torpedos gleiten gut in ihren Bahnen.

Fickrhythmus. Es sprengt sie nicht mehr, sondern füllt sie genial aus. Zwar bis zum Anschlag, aber so zu ficken bietet einen Genuss, den nur Frauen verstehen, die die Kunst des Analverkehrs beherrschen. Sie reibt den Kitzler am unteren Schwanz, auf dem sie reitet und schließt die Augen, sobald der obere wieder mit voller Länge seine Stöße im Arsch versenkt.

Die übrigen Männer treten heran, reiben die Ruten an ihrem Körper, verlangen nach den Händen der Frau.

Sie wichst mit ihnen, soweit die Fickbewegungen es erlauben und nimmt gleichzeitig welche in den Mund. Weitere finden an ihr keinen Platz, man onaniert so nah es geht über ihrem Gesicht.

Jeder, der nur zuschaut und nicht drinsteckt, wird wuschig. Die freien Schwänze verlangen nach Einsatz, am liebsten im Po der Frau. Der Lady bleibt die aufkommende Ungeduld ihrer Mitstreiter nicht verborgen. Sie signalisiert ihrem aktuellen Arschbesucher, sich zurückzuziehen – und bietet den Übrigen spontan und freizügig die offene Arschmöse an.

Die Gesichter strahlen!

Der aufrechte Stachel des unten Liegenden bleibt der gleiche, ansonsten darf jeder zuvor gewichste Schwanz in den Darm, unter der Bedingung, beim Sandwich nicht abzuspritzen. Der untere Schwanz hält ruhig. Die neuen Riemen zwängen sich nacheinander durch die Rosette. Von unten gefickt wird wieder, wenn der neue satt sitzt. Sie spürt die unterschiedliche Dicke der Schwänze und die bei jedem Mann andere Intensität der Fickstöße.

Wieder ein Wechsel.

Das Arschloch japst und steht weit auf. Es ist für den Nächsten die Einladung, sofort anzusetzen und seine Latte bis zu den Eiern reinzurammen. Vor den Augen der Frau wird gewichst, was sie kaum wahrnimmt, denn bei jedem neuen Stoß in den Po schwinden ihr fast die Sinne. Alle Schwänze glänzen vor Geilheit und in der Luft verteilt sich ein Geruch von Schweiß, Schwanz-, Arsch- und Mösensaft. Männerhände greifen ihr an die Brüste, ihre Hände fassen nach Eiern, sie rubbelt steife Stangen und sie lutscht an allem, was sie in den Mund bekommt.

Schon vor einer Weile ist sie über die Klippe gesprungen!

Nach unendlich vielen Stößen bahnt sich ihr Orgasmus an. Sie spürt die Wellen, auf denen sie das ersehnte Ufer erreichen möchte. Jetzt will sie ohne Wechsel zwei fickende Schwänze in sich behalten, bis zum Schluss.

Das Zeichen wird verstanden und so verbleiben in ihr zwei Männer, die mit Inbrunst und dem Verlangen nach dem eigenen Höhepunkt das Lustweib triebhaft in Arsch und Fotze stoßen.

Es ist das endgültige, unkontrollierbare, harte, tiefe Abficken!

Sie gibt wolllüstige Schreie von sich, bäumt sich mehrmals auf, sackt in sich zusammen und bittet stammelnd, dass die Männer nachlassen und etwas pausieren sollen, bevor sie in diesem Stil weiterarbeiten. Die Bitte verhallt ungehört. Fast ohnmächtig reitet sie auf dem Wellenkamm des nahenden Orgasmus… und wartet auf das Finale der keuchenden Männer.

Sekunden später ertönen zwei brünftige Schreie! Ihre zuckenden Körperöffnungen werden von der weißen Lava der Schwänze überflutet.

Wunschgemäß, denn sie wollte, dass sie in ihr kommen. Fast schmerzhaft harte Stöße musste sie bis dahin aushalten, denn hemmungslos rammten die beiden ihre überprallen Keulen in den Frauenleib, bis es endlich so weit war. Wie von intergalaktischen Lichtschwertern getroffen, die gleißend in ihrem Körper kosmische Hitze verströmen – so kommt ihr dieser zweifach gespritzte Orgasmus vor – der sie mit absolut richtigem Timing auf den Gipfel der Geilheit katapultiert.

Sie kommt! Was für ein nichtssagender Ausdruck.

Sie explodiert! Sie hebt ab! Sie dreht Runden irgendwo im Nirvana der Lüste! Sie krampft die Fotze um die harte Stange in ihrem Unterleib! Sie stößt sich selbst mehrmals wieder den ejakulierenden Schwanz bis zum Anschlag in den Arsch, zuckt, schreit und winselt… sie kommt… göttlich, gierig, geil!

Als die übrigen wichsenden Männer dies mitverfolgen, steigt ihnen der Saft dermaßen weit empor, dass sie unverzüglich bereit zum Abspritzen sind und herantreten.

Zu gerne hätten sie ihren Samen sofort herausgeschleudert, aber eine durch die Zähne gezischte Order des Rittmeisters lässt sie zögern. Als Offizier weiß er, was sich gehört und lässt der Lady Zeit, das Sandwich zu Ende zu genießen. Zweifellos genießt der Rittmeister mit, sein Rohr bleibt niemand verborgen.

Langsam löst sich das Knäuel der erschöpften Leiber. Die Lady steigt ab und richtet sich auf. Kurz muss sie Atmen schöpfen und den vibrierenden Leib unter Kontrolle bringen.

Dann kniet sie sich vor die Rekruten, um ihren nackten Körper als Ziel anzubieten. Auffordernd reckt sie ihre herrlichen Titten den Schwänzen entgegen und winkt mit einer Hand die Rekruten herbei. Die andere Hand hält sie unter Möse und Arsch, weil sie das auslaufende Sperma auffangen will.

Es tropft ihr in die hohle Hand. Mit Genugtuung stellt sie es fest, führt die Hand an den Mund und will die Brühe kosten, aber in diesem Moment erwischt sie die erste Ladung frisch gewichster, warmer Reitermilch.

Es klatscht ihr ins Gesicht, spritzt in den geöffneten Mund und in die hohle Hand, wo sich die Wichse mit dem Auslaufsamen mischt. Schnell schlürft sie den Cocktail, bevor es weitergeht.

Ein zweiter Mann tritt heran. Zitternd liegt er in den letzten Zügen. Mit Druck schleudert auch er seinen Saft heraus und zielt gekonnt auf ihre Brüste. Beide Titten werden mit dicken Spermaschlieren überzogen. Kurz zuckt sie beim Aufklatschen zusammen, denn so großflächig auf die Haut besamt erzeugt Sperma ein besonderes Gefühl.

Sie genießt die warme, glibberige Sinnesempfindung. Es waren zwei der lange hinausgezögerten männlichen Höhepunkte. Und es warten noch mehr davon. Sie hat die Geilheit der Männer ausgekostet, hat sich ihrer Schwänze bedient. Nun will sie zurückgeben, was sie schon mehrfach hinter sich hat.

Sie sollen kommen, einer nach dem anderen. Sie will es sehen, sie will es spüren. Direkt auf der Haut. Weil es sich anfühlt wie eine Belohnung.

Jede Fontäne ist aufs Neue wie ein Dank an ihre Fickfreude.

Vier haben sich schon entleert, bei zehn Männern, die Ficker vom Anfang stehen schon wieder steif, brodelt noch jede Menge Saft im Schaft, der ins Freie drängt. Sie umringen die nackte Frau, die empfangsbereit vor ihnen kniet. Endlich können sie die Schleusen öffnen! Zehn Männer wichsen um die Wette, wollen Erster sein beim finalen Besamen, wollen der Lady die eigene Sahne an der geilsten Stelle verabreichen.

Jeder drängt an Gesicht und Titten, aber der Platz reicht nicht für alle. Das Kommando des Rittmeisters nach geordnetem Abschuss verklingt ungehört. Es gibt keine Führung mehr. Zehn Rekrutenschwänze rotzen unter lautem Gestöhne und Gejohle ab, jeder wie es ihm in den Sinn kommt! Mal kommen zwei, mal kommen drei gleichzeitig, dazwischen welche im Abstand von ein paar Sekunden.

Kaskaden von Sperma spürt die Lady auf dem Körper. Die Schwänze versuchen, jede freie Stelle der Haut zu benetzen.

Wieder ist ein Mann so weit! Auf Knien vor ihr spritzt er auf den blanken Venushügel. Ablaufende Soße verziert die Schamlippen. Die Säfte vermischen sich mit denen, die immer noch aus Möse und Arsch austreten.

Zufrieden verfolgt der Rittmeister das Werk seiner Truppe. Zwar hätte er zu gern seinem Schwanz insgeheim einen Fick gegönnt, zumal die Lady exakt seiner Vorstellung entsprach, doch die Hierarchie ließ es nicht zu, sich mit Untergebenen gemein zu machen.

Aber was soll das ganze Reglement, wenn sich der eigene Leib nach einem Höhepunkt sehnt? Beim Ficken konnte er sich zurückhalten, beim Spritzen verlässt ihn die Contenance.

Als Letzter nimmt er Aufstellung und überlegt, ob sich irgendwo noch ein trockenes Plätzchen befindet. Mit stolzem Lächeln im Gesicht, weil sie auch einen Rittmeister dazu bringt, legt sie sich flach und lässt ihn über den Bauch hinauf zu den Titten kommen. Was für eine Wonne, denn er ist ein ausgesprochener Vielspritzer, der ihr den restlichen Körper ausgiebig zukleistert.

Das Sperma scheint zu dampfen und der etwas dumpfe Geruch, den diese Samenmenge verströmt, steigt ihr zusammen mit dem moderig moosigen Duft des Waldbodens in die Nase. Erschöpft sieht sie die jungen Männer vor sich. Von Hand windet sie ihnen die letzten Tropfen aus den Lanzen und nippt daran.

Waren das nun alle?

Nein, denn einer steht noch! Der, dessen Samen am besten schmeckt und der ihr jede Mahlzeit schmackhafter machen würde, wenn er denn immer zur Stelle wäre.

Der, der sie hier vorgeführt hat, der gemeinsamen Geilheit zuliebe. Es ist der Schwanz, der sie außerhalb dieser Spiele mit Hingabe vögelt und der jetzt darauf wartet, das Werk mit einer großen Gesichtsbesamung zu vollenden.

Der Anblick des herrlich versauten Frauenkörpers und der langsam abschwellenden Glieder ringsherum steigert die Geilheit seines Riemens zur Ekstase. Die Wichsbewegungen werden schneller. Er tritt vor ihr Gesicht, stöhnt laut, tierisch laut, sodass die Vögel aufgescheucht von den Ästen flattern – und schleudert ihr den Saft über Nase und Augen auf die Stirn.

Krämpfe in den Lenden durchzucken ihn, er muss sich nach hinten biegen und schießt dabei den weiteren Samen ungezielt in ihre Richtung. Die Wichse landet auf den Schultern und in den Haaren. Mit offenem Mund erwartet sie die letzten Schübe und schmeckt es auf der Zunge, als er den Schwanz tief in den Hals schiebt. Sperma pur. Sperma, das dieser Schwanz willig für sie abgibt.

Am Ende nimmt sie den Ständer und saugt die Eichel, bis er vor schmerzhafter Wolllust schreit, denn die überreizten Nervenenden vertragen kaum noch eine Berührung.

Dennoch lutscht sie weiter und freut sich heimlich über seine Qualen. Kein Tropfen bleibt übrig. Er hingegen reibt ihren Körper ein mit dem Balsam des geilen Treibens, bis sie von Kopf bis Fuß glänzt. Sahne aus sechzehn Schwänzen.

Der Rittmeister bläst ins Horn, die Reiter sitzen auf. In wildem Galopp schlagen die Hufen Furchen in den Waldweg. Nach ein paar Augenblicken ist nur noch in weiter Ferne von ihnen zu hören.

Zwei Menschen bleiben liegen und fühlen nach, was soeben an heißem, wildem, hemmungslosem Sex passierte. Später werden sie die Spuren abspülen, die an den Rittmeister und seine Kohorte erinnern, doch bis dahin bleibt der Saft des Letzten im Mund und schmeckt bei heißen Küssen lange nach.

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