Vatertagsausllug

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Vatertagsausflug

Eine fast wahre Geschichte

Das Erlebnis, an dem ich euch teilhaben lassen möchte, war anfang der 90´er, ich war 22 oder 23.

Dies ist mein erster versuch,seid bitte nachsichtig. Für Anregungen und konstruktive Kritik, wäre ich trotzdem dankbar.

Deutschlehrer, und die die es gerne werden möchten, rufen bitte die Telefonseelsorge an.

Die Geschichte insbesondere das Intro ist deutlich länger geworden als geplant.

Es hat sich beim Schreiben einfach so entwickelt.

Wer ausschließlich an Pornosex interessiert ist, sollte nur das letzte drittel lesen

Am Samstag vor Vatertag, saß ich mit meinem Kumpel Andy in unserer Stammkneipe, und nach reichlichem Alkoholkonsum, kamen wir auf die grandiose Idee, am folgenden langen Wochenende

nach Calella ( ca 50 km nördlich von Barcelona) zu fahren.

Wir waren bereits einige male mit dem Bus dort gewesen.

Abends Party, tagsüber am strand ausnüchtern, und gelegentlich auch mal einen One Night Stand.

Frank, ein Bekannter, ca 5-6 Jahre älter, schüchtern, (noch Jungfrau?) wollte auch mit.

Da Frank einen fast neuen Opel Astra hatte, ich einen 18 Jahre alten Opel Commodore, und Andy keinen Führerschein, wollten wir Franks Auto nehmen, uns beim Fahren abwechseln und in Calella auf den Campingplatz.

Beschlossen und verkündet.

Frank sollte uns am Mittwoch gegen 17 Uhr abholen. Um 17-30, ist von Frank jedoch noch nichts zu sehen, er geht auch nicht ans Telefon. Ich fahre also zu Andy, lade ihn ein und wir fahren gemeinsam zu Frank, sein Auto steht vor der Tür. Er reagiert weder auf Klingeln noch auf Klopfen, aber die Gardine bewegt sich. Er hat also kalte Füsse bekommen.

Was tun? sprach Zeus.

Mit meiner Karre fahren, die mehr säuft als jeder Bauarbeiter? Zuhause bleiben, und uns die blöden Sprüche der Kumpels anhören? Das geht ja gar nicht.

Also los. 1600Km als einziger Fahrer vor der Brust, einen anstrengenden Arbeitstag hinter mir, Halleluja.

Gegen 19 Uhr sind wir endlich unterwegs, und es läuft gut, eine Mondhelle Nacht, kaum Verkehr auf der Bahn. Bei Lion, lassen wir mal für 2 stunden die Liegesitze runter, ich kann nicht mehr.

Ca 150 km vor der Grenze fängt es an zu regnen, aber wir lassen uns unsere Vorfreude nicht verderben. Am Mittelmeer scheint schließlich immer die Sonne.

Pustekuchen, je näher wir unserem Ziel kommen, desto schlimmer wird es. Als wir gegen 12 Uhr endlich in Calella sind regnet es Bindfäden.

Die Idee mit dem Campingplatz, können wir also knicken.

Wir gehen in das Hotel Santa Fe, in dem wir schon einige male Urlaub gemacht haben, aber die wollen uns kein Zimmer vermieten, in anderen Hotels, das gleiche, Zimmer nur Pauschal, mit Busreise.

Also mieten wir uns in einem Hostal ein, ein Drecksloch, mit Toilette auf dem Flur,

Zum Glück haben wir unsere Schlafsäcke mit, und brauchen nicht in der versifften Bettwäsche schlafen.

Nachdem die Zimmerfrage gelöst ist, kann der Urlaub ja endlich losgehen, und wir brauchen dringend ein paar Bier zum runterkommen. Also nach Ralf, in unsere dortige Stammkneipe.

Eine Rockmusikkneipe mit überwiegengd deutschem Publikum.

„Wo kommt ihr denn her“?

„Na, von Deutschland, woher denn sonst“?

Nachdem wir ihm die story erzählt haben

„Ich hätte euch auch ein vernünftiges Zimmer besorgen können, mit Frühstück bis 14 Uhr und kaum teurer“

Na Klasse, zu spät.

Einige Biere später, habe ich das dringende Bedürfniss etwas zu essen, oder auf Deutsch, ich habe Kohldampf bis unter beide Arme.

Ich gehe also nach nebenan, in Yvonnes Imbissbude.

„Hallo Yvonne, was gibt es denn heute zu essen“?

„Du bist hier nicht bei Mutti“ meldet sich ein Mädchen,die in der Ecke am Tisch saß, und die ich bis dahin gar nicht bemerkt hatte. Brünett in meinem Alter, ca 15cm kleiner als ich, aber bestimmt in meiner Gewichtsklasse:Nicht mein Beuteschema.

„Ich weiss, Yvonne sieht viel schärfer aus als Mutti, aber es schmeckt fast genauso gut“ antwortete ich.

In der folgenden Unterhaltung, erfuhr ich, das sie Claudia heißt, aus dem Sauerland kommt, und in einer Kneipe als Bedienung arbeitet.

Nachdem ich meine doppelte portion Chilli und einige Biere verdrückt habe, gehe ich wieder rüber zu Andy, der schon etwas angeschlagen vor der Theke sitzt. Wir beschließen in unser Dreckshostal zu gehen um einige stunden Schlaf nachzuholen, um dann ausgeruht in den ersten Abend starten zu können.

Nach Pennen, Duschen und Parfümieren, sind wir gegen 22 Uhr Ready for Take Off, und laufen wieder in unserer Stammkneipe ein.

Der Laden ist voll, und es sind auch einige hübsche Mädchen da, aber die Konkurenz ist gross, und alle Flirtversuche laufen ins leere, bzw bleiben irgendwie stecken.

Gegen 1 Uhr beschließen wir in die Disco zu gehen

Als wir in der Fussgängerzone an einem Lokal mit Terasse, das hauptsachlich von älteren Leuten besucht wird, vorbeikommen, ruft uns jemand zu

„Wollt ihr nicht reinkommen?“

Ich drehe mich um :……..Claudia.

„Nee, wir sind eigentlich auf dem weg in die Disco“

„Ich habe in einer halben stunde Feierabend, ich komme dann mit, ich gebe euch solange noch ein Bier aus. „

Wer kann so ein Angebot schon abschlagen?

Auch wenn ich mir mehr als Tanzen und Trinken mit ihr nicht vorstellen konnte. Aber Tanzen und Trinken war sowieso der hauptgrund der Reise alles andere, wäre halt das Sahnehäubchen gewesen, und wenn du in weiblicher begleitung bist, bist du auch für die anderen Mädels interessanter.

Als Claudia Feierabend hatte, zogen wir los und wie selbstverständlich, übernahm Claudia als local die Führung. Sie wollte ins High, eine Schickimickidisco, mit horrenden Eintritts- und Getränkepreisen, die wir normalerweise mieden, wir bevozugten eher die kleinen Kellerdiscos.

Aber mitgegangen, mitgefangen. . .

Aber in Claudias Kielwasser, kamen wir ohne Eintritt am Türsteher vorbei, und sie schob uns gleich an eine kleinere Bar und bestellte.

„Susanne, gib uns mal drei Bier, das ist Andy, das ist Dietmar und das ist meine Zwillingsschwester Susanne“

Zwillingswas, häh? Susanne war ca 20kg leichter, blondgefärbte Haare, aber auf den zweiten Blick war es nicht zu übersehen.

Wir blieben noch zwei Bierlängen, tanzten und unterhielten uns, Susanne rechnete unser Bier nicht ab

„Mein Boss hat schon genug Kohle“

Irgendwann wollte Claudia aufbrechen,und sagte zu ihrer Schwester.

„Wir gehen noch in den Beachboysclub. Kommst du auch noch?

„Ich weiss noch nicht, ich muss ja noch 2 stunden durchhalten, aber viel spass ihr drei. „

Wir drei schoben also ab, der Beachboysclub war ein Englischer Musikpub, eine mischung aus Disco und Kneipe. Ein Laden in den Andy und ich sonst warscheinlich nie reingegangen wären.

Claudia wurde an der Theke mit grossem Hallo begrüßt.

Sie war wohl in der Partyscene bekannt, wie ein bunter Hund.

Bingo. Alles richtig gemacht.

Hier gab es zwar kein Freibier, aber Chupitos. Schnaps, der wohl extra dafür da war, um für lau an die Gäste ausgeschenkt zu werden.

Aber sicherlich nicht in der Menge die uns aufgetischt wurde.

Als Susanne eintrudelte, war mit uns schon nicht mehr viel anzufangen.

Wir standen kurz vor dem verlust der Muttersprache, aber mein Englisch war auf einem nie gekannten Niveu, so kam es mir zumindest vor.

Zu viert tranken wir noch ein Bier, und unterhielten uns. Dabei erfuhren wir, das die beiden in Deutschland arbeitslos gemeldet waren und hier schwarz arbeiteten. Susanne, drei Nächte die Woche in der Disco, und drei Tage am Strand, Werbeflyer verteilen. Claudia, fünf Abende in ihrer Rentnerkneipe, vor der sie uns angesprochen hatte.

Sie teilten sich eine kleine Wohnung mit zwei Schlafzimmern.

Es war inzwischen 5Uhr 30, wir hatten genug, und machten uns auf den weg nach Hause.

Die Zwillinge in ihre Wohnung, und wir in unser Drecksloch.

Als sich unsere Wege trennten, verabredeten wir uns noch für den nächsten Abend, zu Claudias Feierabend in ihrer Kneipe, um es danach gemeinsam krachen zu lassen.

Als ich am nächsten Morgen, gegen 12Uhr 30 wach wurde, dröhnte mein Schädel, das kenne ich normalerweise gar nicht, aber normalerweise trinke ich auch keinen Schnaps.

Ich schaute zu Andy herüber, er lag noch im Koma.

Ich schüttelte ihn an der Schulter. Ein gequältes „Äähh, was ist“ war die antwort.

„Hast du Aspirin dabei?“ „In meinem Kulturbeutel, bring mir auch eine mit“

Ich nahm unsere Zahnputzbecher und ging ins Bad, aus dem Wasserhahn kam mir eine rostbraune Brühe entgegen.

Wir waren wohl die ersten Gäste des Jahres.

Ich lies das Wasser laufen, bis es nur noch eine leichte Trübung aufwies, füllte die Becher und ging zurück in unser Zimmer. Wir mussten unbedingt Mineralwasser kaufen.

Als die Tabletten ihre wirkung getan hatten, meldete sich der hunger, und wir beschlossen Frühstück zu besorgen. Nach einer Katzenwäsche machten wir uns auf den Weg, es regnete immer noch.

Auf dem Weg zu unserem Frühstückslokal (wir kannten es schon aus vorherigen Urlauben, da wir nie das Hotelfrühstück sahen) kauften wir in einem 100 Peseten-Shop noch zwei Regenschirme, sowas hatten wir natürlich nicht mit, wir waren schließlich am Mittelmeer.

Den tag verbrachten wir Alkoholfrei, mit spazierengehen, Kaffe trinken, und nachmittags noch mal ablegen. Strand ging ja nicht bei diesem Wetter.

Zum Abendessen gab es das erste Bier des Tages, danach gingen wir zu Ralf,in unsere Stammkneipe.

Wir unterhielten uns mit den anderen Gästen, erfuhren,das bis Mittwoch noch strahlender Sonnenschein war- man muss ja auch mal Glück haben-, und hielten uns beim Alkoholkonsum zurück, wir hatten ja noch was vor.

Pünktlich um 1Uhr, schlugen wir bei Claudia auf. Auch Susanne saß schon an der Bar, sie brauchte heute nicht arbeiten.

Als Claudia Feierabend hatte, gingen wir los.

Bar und Discohopping.

Sie schienen wirklich jede Bar und Disco zu kennen, ( und das waren damals bestimmt nicht weniger als in Lorett de mar, was etwa 30 km weiter nördlich liegt, nur der Strand war in Calella erheblich größer) wir kamen überall ohne Eintritt rein und überall gab es Chupitos.

Im White Horse hatte Andy dann eine vollbusige Rothaarige am wickel, mit der er dann nach einer weile abzog. So wie die beiden vorher geknutscht hatten, war klar wie sie sich die weitere Abendgestaltung vorstellten. Andy und ich verabredeten uns für spätestens 12 Uhr in unserem Früstückslokal und weg waren sie. Da man in unsere Bude kein Girl einladen konnte, brauchte ich mir auch keine Gedanken machen, wo ich die Nacht verbringen könnte.

Etwas neidisch war ich schon, alle Girls die ich interessant fand, waren mit ihrem Freund da oder nicht an mir interessiert oder beides.

Susanne war tabu, die zwillinge waren unsere Kumpels, und das gefährdet man nicht indem man sie anbaggert. Und Claudia kam sowieso nicht in frage, ich stehe nun mal nicht auf kleine Dicke.

Wir hatten trotzdem unseren Spass, und gegen 5Uhr30 machte ich mich auf den weg nach hause, nicht ohne mich vorher für den nächsten abend, mit den beiden zu verabreden.

Da das unser letzter Abend sein würde, wir wollten Sonntag nach dem Frühstück losfahren- wollte ich schon um 22 Uhr bei Claudia sein, und wir wollten mit gebremstem schaum unseren Abschied feiern.

Als ich am nächsten Tag gegen 10 Uhr wach wurde, war Andy noch nicht da.

Um 11Uhr30, war ich in unserem Frühstükslokal und kurz darauf kam auch Andy, mit der rothaarigen von gestern im Schlepptau.

Sie hieß Babsi, kam vom Bodensee und war mit ihren Freundinnen im Urlaub.

Da Andy sie noch mal flachlegen wollte, hatten wir Babsi an der Backe.

Mein gestriger Eifersuchtsanfall kam mir heute lächerlich vor, Babsi war fast so groß wie ich und ganz schön moppelig. Auf einen Ringkampf hätte ich mich mit ihr nicht eingelassen.

Nachdem unser Kalorienhaushalt wider ausgeglichen war, gingen wir im Ort spazieren, zeigten Babsi unsere Stammkneipe und landeten irgendwann in Babsis Hotel an der Bar.

Andy und Babsi gingen auf ihr Zimmer und ich wurde von ihren Freundinnen Julia und Andrea ausgefragt, woher wir kommen , was wir machen, ob Andy eine feste Freundin hat? Usw, usw..

Besonders waren sie an Andy interessiert.

Ich lies ihn natürlich nur im besten licht dastehen, ist ja Ehrensache.

Julia wäre schon meine Blutgruppe gewesen, groß, schlank, blond mit einem gut gefüllten C-körbchen, aber da ich morgen wieder die 1600km als einziger Fahrer unter die Räder nehmen musste, wollte ich den tag gemütlich mit ein paar Bieren ausklingen lassen, und spätestens um 3Uhr alleine im Bett liegen.

Als die Turteltauben wieder runterkamen, war es schon zeit zum Abendessen und wir gingen in unser Hostal, um uns für unseren letzten Abend landfein zu machen. Und……ratet mal……ja logisch, es regnete immer noch.

Die Mädchen wollten um 8Uhr bei Ralf zu uns stoßen.

Nachdem wir die Renovierungsarbeiten abgeschlossen hatten, gingen wir zu Yvonne, um zu Essen , zu Trinken und um uns mit ihr zu unterhalten, dazu waren wir bisher noch gar nicht gekommen, sie war mehr als die Imbisstrulla.

Mit ihr hatten wir auch schon Bar und Discohopping betrieben, waren zu ihrem Geburtstag eingeladen,….. sie war ende 20 und ein Kumpel.

Um 20 Uhr, gingen wir rüber zu Ralf, Babsi und ihre freundinnen waren schon da, es schien ihnen zu gefallen. Bisher hatten sie ihre Abende, bis es sich lohnt in die Disco zu gehen, in Rentnerkneipen verbracht, aber da wollten wir ja auch gleich hin.

Um22 Uhr verabschiedeten wir uns von Ralf, bis zum nächsten Calellaurlaub, wann auch immer der sein möge und gingen zu Claudia.

Sie schien nicht begeistert, das wir drei Mädchen mit anschleppten, sie sagte zwar nichts, aber es war ihr anzumerken, das sie sich den Abend anders vorgestellt hatte…….. Weiber halt.

Andy knutschte mit Babsi als wenn es kein morgen geben würde, ( gab es für die beiden ja auch nicht)

Ich unterhielt mich mit Claudia, soweit es ihre Arbeit zuließ, und mit Susanne und Babsis freundinnen.

Als Claudia Feierabend hatte, zogen wir los, und am Himmel funkelten die ersten Sterne.

Ich verkündete:“Wenn morgen die Sonne scheint, fahre ich auf gar keinen fall nach Hause. Ich fahre doch nicht 3500km für drei Tage Regenwetter“

Es wurde noch ein schöner Abend, bis ich mich gegen 3 Uhr verabschiedete. Andy wollte bei Babsi schlafen aber um 10 Uhr im Hostal sein, da wir ja noch packen und das Zimmer räumen mussten.

Wir wollten uns alle um 12 Uhr zum Früstück treffen, bevor Andy und ich dann die Heimreise antreten würden.

Als ich am nächsten morgen wach wurde, schien mir durch das Fenster die Sonne ins Gesicht, es war nicht eine Wolke am Himmel

Andy kam, wir räumten unser Zimmer und verstauten unsere sachen im Auto.

Danach gingen wir Frühstücken. Die Mädchen waren schon da.

Susanne sprach mich an „Du hast doch gsagt, wenn morgen die Sonne scheint, fährst du auf keinen fall nach Hause. „

Andy war sofort begeistert, die Mädels sowiso, sie hatten ja auch nichts zu verlieren und ich fühlte mich irgendwie an meiner Ehre gepackt. Der gleiche Effekt wie am Anfang der Story, mit unseren Kumpels.

Also glühten die Telefondrähte nach Deutschland heiß.

Andy arbeitete bei einem kleinen Krauter, er konnte seinen Chef direkt erreichen, ich hingegen in einem großen Industriebetrieb, da war Sonntags natürlich keiner zu erreichen.

Ich hatte jedoch die Nummer von unserem Betriebsratsvorsitzenden, der mir versprach,dafür zu sorgen,das das Donnerwetter nicht gar zu gewaltig ausfallen würde.

Jetzt fehlte noch ein Zimmer, in der Kackerlackenburg, wollten wir nicht eine Nacht länger bleiben.

Aber Ralf hatte ja von einem Zimmer mit Früstück bis 14 Uhr gesprochen. Also zu Ralf.

Wir bekamen ein Zimmer im Dreiländereck.

Frühstuck bis sie um 14 Uhr das dazugehörige Restaurant zur Siesta schlossen. Das Zimmer: Klein und einfach eingerichtet, aber sauber und mit eigenem Bad. Alles was wir brauchten, und sogar billiger als Kackerlackenburg plus Frühstückslokal.

Das musste gefeiert werden, aber erst mal Strand. Am Strand, waren reichlich hübsche Mädchen, die entweder alleine oder mit ihren Freundinnen im Urlaub waren. Oder, die mit ihrem Freund im Urlaub waren, der sich aber jeden Abend so abschoß,das mit ihm weder Nachts noch Tagsüber etwas anzufangen war.

Der pennte noch seinen Rausch aus.

Auf diese dritte Gruppe, hatten wir uns normalerweise Spezialisiert.

Je saurer die Mädels auf ihre Typen waren, desto leichter konntest du Sie, nachdem du ihr den Rücken eingecremed hast, auf dein Hotelzimmer schleppen. Es bestanden also noch gute Aussichten.

Abends dann die übliche Runde. Erst Ralf, dann Claudia, dann Party.

Susanne musste heute arbeiten, Andy und Babsi verzogen sich frühzeitig in ihr Hotel

Ich war mit Claudia und Babsis freundinnen auf der Tanzfläche, als ein besoffener Engländer Claudia anrempelte und sie mir förmlich in die Arme schubste.

Ich griff reflexartig zu.

Sie fühlte sich ganz anders an, als ich das erwartet hatte. Nicht schwammig und schwabbelig, sondern weich und trotzdem fest, warm und irgendwie…………. gut.

Ich hielt sie länger, als es nötig gewesen wäre, um ihren Sturz abzufangen, sie sah mich überrascht an.

Da sie keine anstalten machte, sich aus meinem Griff zu lösen, versuchte ich sie vorsichtig zu küssen, mit offenem Mund aber ohne Zunge.

Sie wich nicht zurück, aber sie kam mir auch nicht entgegen.

Ich lies sie los und wollte mich entschuldigen

„ Claudia……..ich……..ähh„

Da küsste sie mich………Mit Zunge.

Wir knutschten wie die Teenager, was wir ja auch fast noch waren, was um uns herum passierte, nahmen wir gar nicht war. Nur mein Schwanz begann in meiner Jeans gegen die raumnot zu rebbellieren.

Wir ließen unsere Getränke und Babsis freundinnen stehen und waren auf schnellstem weg zu Tanjas Wohnung, da sie näher lag.

Wir mussten unterwegs nur einige pausen einlegen, um knutschen zu können, dabei knetete ich ihren Busen und sie massierte meinen Schwanz durch die Hose. Gut das Jeansstoff so stabil ist.

In ihrer Wohnung schob sie mich in ihr Schlafzimmer, ich wollte das Licht anmachen, doch sie sagte„Nein lass aus“ und begann damit mein Hemd aufzuknöpfen.

Ich schob ihre Hände weg, selber kann ich das viel schneller, und riss mir die Klamotten vom Leib. Auch sie war blitzschnell nackt und schob mich aufs Bett.

Im Mondlicht, was durch das Fenster hereinfiel, konnte ich sie nur schemenhaft erkennen, ich wusste immer noch nicht wie sie nackt aussah.

Im nächsten moment saß sie auf meinem Bauch und küsste mich.

Dann rutschte sie langsam an mir herunter, küsste meine Brust…….

meinen Bauch…..

Als sie an meinem Schwanz angekommen war, stülpte sie ihren Mund darüber, und begann sanft daran zu lutschen und zu saugen. Gleichzeitig knetete sie mit ihrer rechten Hand vorsichtig meine Eier. Ich merkte, das ich das nicht lange durchhalten würde und sagte „ Claudia, wenn du auch noch was davon haben möchtest, musst du jetzt aufhören“ Sie frug „Hast du ein Gummi dabei?“ „Ja, in meiner Geldbörse. “ Sie sprang auf, und kam mit meiner Jeans zurück.

Ich suchte das Gummi raus und gab es ihr. Sie riss die Verpackung auf, nahm meinen Schwanz noch einmal tief in ihren Mund um ihn anzufeuchten und zog mir das Gummi auf. Im nächsten Moment hockte sie über mir, setzte meinen Schwanz an ihrer Pforte an und nahm mich in einem schub komplett auf. Sie musste schon feucht gewesen sein, obwohl ich ihre Muschi noch nicht, einmal gestreichelt oder geküsst hatte.

Ihre Muschi war eng und heiß, ein unbeschreiblich geiles gefühl.

Langsam begann sie mich zu reiten, wurde schneller um dann wider zu stoppen, sich zu mir runterzubeugen und mich zu küssen und dann wider von vorne. Währenddessen knetete ich ihren Hintern und betrachtete ihre vor mir auf und abschwingenden Brüste, die ich aber nur in Umrissen erkennen konnte.

Irgendwann wollte sie nicht mehr stoppen, ritt mich immer schneller und begann mit ihren Hüften zu kreisen. Ich dachte an meine Steuererklärung, den ärger den ich nächste Woche bekommen würde, ……..aber es half alles nichts.

Ich spürte, wie sich meine Eier zusammenzogen und mein saft sich unaufhaltsam seinen weg bahnte. Mit lautem stöhnen schoss ich ab. Erstaunlich, wieviel so eine dünne Latexhaut doch aushält.

Claudia lies sich erschöpft neben mich fallen und sah mich an, Ich zog das Gummi ab, lies es neben das Bett fallen und wir küssten uns. Aneinandergekuschelt, schlief ich kurz danach ein, ohne auch nur einen gedanken daran zu verschwenden, das sie ja eigentlich noch gar nichts davon gehabt hatte.

Als ich aufwachte, war ich zuerst etwas Orientierungslos aber dann fiel mir wieder ein, was letzte Nacht passiert war.

Ich drehte mich um und da lag sie……Claudia.

Sie hatte sich ihre Bettdecke weggestrampelt, so das ich sie zum ersten mal ausgiebig betrachten konnte.

Sie lag mit leicht gespreizten Beinen auf dem Rücken, den Kopf auf ihrer linken Schulter, mir zugewand.

Sie war nahtlos braun.

Ihre langen dunklen Haare ergossen sich ´über ihr Kissen, sie hatte ihren Mund leicht geöffnet und schnarchte leise,…………. süß.

Mein Blick wanderte an ihr herab und blieb an ihrem Busen hängen.

Ein D-körbchen. wenn nicht mehr, ihr busen hang etwas, was aber ausschließlich der puren masse und der schwerkraft geschuldet war, und nicht einer beginnenden bindegewebsschwäche.

Gekrönt wurden sie, von dunklen Brustwarzenhöfen in größe einer zweieuromünze, aus denen kleine, fast schwarze Nippel hervortraten.

Ihr Bauch, nicht übermaßig ausgeprägt, aber deutlich vorhanden, etwas das manche als Babyspeck bezeichnen.

Ein Hintern, den man ungestraft als Hintern bezeichnen durfte, breit und ausladent.

Darunter ihre recht stämmigen Beine.

Alles Dinge, die mich normalerweise bei einer Frau abgestossen hätten.

Aber das gesamtpaket war,………süß.

Aber etwas gab es noch, was mich brennend interessierte.

Vorsichtig schob ich mich vom Bett herunter und kniete mich zwischen ihre geöffneten Schenkel.

Sie war rasiert, was zur damaligen Zeit noch nicht so üblich war wie heute, nur ein schmaler Landestreifen wies den weg zu ihrem Vergnügungszentrum.

Ihr Lüstknöpfchen versteckte sich unter seiner Kapuze.

Ihre dunklen, leicht gekräuselten inneren Schamlippen traten leicht hervor und waren fest geschlossen.

Ein Anblick von dem ich mich nicht losreißen konnte.

„Na sattgesehen?“ hörte ich plötzlich ihre stimme, mein Kopf ruckte hoch.

Sie hatte sich auf ihren Ellenbogen aufgestützt und sah mich an. Ich merkte, wie ich rot anlief, wie ein ertappter Schuljunge. Etwas, was mir zuletzt vor mehr als 10 Jahren passiert war, als mich unsere 30 jährige Nachbarin beim spannen erwischt hatte.

Ich hatte aus dem Küchenfenster gesehen, das sie sich nackt auf ihrer Terrasse sonnte, und mich durch unseren Garten angeschlichen, um hinter dem, ihr am nächsten gelegenen Busch, in Deckung zu gehen. Sie hatte mich jedoch bemerkt, und machte sich einen Spass daraus, mich aufzugeilen, indem sie sich mit ihrer Hand selbst verwöhnte und dabei ihre Beine so weit spreizte, das ich einen ungehinderten Einblick hatte. Dann schaute sie in meine Richtung und sagte „Du kannst ruhig rauskommen, ich habe dich schon lange gesehen“ während sie weiterhin ihre Pussy bearbeitete.

Ich war von der Situation völlig überfordert und rannte weg. Eine gewaltige Beule in meiner Hose.

Dieses mal war wegrennen keine Option, „Du siehst toll aus, und nicht nur hier“ war meine Antwort. „Dann bin ich jetzt dran mit gucken, leg dich hin“ sagte sie und ich tat wie mir geheißen.

Sie tastete mich jedoch nicht nur mit ihren Blicken ab, sondern fuhr prüfend mit ihren Händen über meinen Körper.

Sie ließ mich mal diese, mal jene Muskelgruppe anspannen, um sie einer genauen Prüfung zu unterziehen. Als sie an meinem Schwanz ankam, der schon zu einem drittel mit Blut gefüllt war, sagte sie „Ich kann so, ja gar nichts erkennen“ und nahm ihn komplett in ihrem Mund auf. Ich merkte wie er in ihrem Mund langsam zu seiner vollen Größe heranwuchs, wahrend sie ihn zärtlich mit ihrer Zunge umspielte. Nun begann sie zu blasen, aber nicht sanft und zärtlich wie in der Nacht zuvor, sondern hart und fordernt.

Als ich ein erstes leises stöhnen von mir gab,hörte sie auf. Nur noch leicht mit ihren Fingerspitzen tastend, betrachtete sie, was ich zwischen meinen Beinen zu bieten hatte. „Müsste mal rasiert werden „ war ihr kommentar, bevor sie ihr Blaskonzert fortsetzte.

Sie senkte ihren Mund über meinen steinharten Prügel, bis ihre Nasenspitze meine Bauchdecke berührte. Wo lässt sie das bloß, war mein Gedanke, bevor ich mich ganz den Gefühlen zwischen meinen Beinen hingab.

Mit ihrer linken Hand hatte sie meinen schaft umspannt, während ihr Mund an dem oberen drittel saugte und lutschte. Ihre rechte Hand knetete schon fast schmerzhaft meine Eier. Aber dieser schmerz war etwas, was mich noch geiler machte, und meine Erektion so hart, das es schon schmerzte. Als ich merkte das der Güterzug sich in bewegung gesetzt hatte, und nicht mehr aufzuhalten war, was ich auch nicht wollte, warnte ich sie.

Doch anstatt meinen Schwanz aus ihrem Mund zu entlassen, verstärkte sie ihre bemühungen noch, und zuckend, mit lautem stöhnen, sodass jeder im Haus nun bescheid wissen musste was hier abging, pumpte ich mein Sperma tief in ihren Mund, welches sie bis zum letzten Tropfen aufnahm.

Als ich wieder halbwegs zur besinnung gekommen war und meine Umgebung wieder wahrnahm, öffnete sie ihren Mund, um mir stolz ihre Beute zu präsentieren.

Mit einem breiten und zufriedenem Grinsen im Gesicht rutschte sie zu mir hoch, ich konnte genau die Schluckbewegungen verfolgen, mit denen sie meinen Saft in ihren Magen beförderte.

Nun beugte sie sich zu mir herunter um mich zu küssen, sie hatte jedoch nicht alles geschluckt, sondern einen teil zurückbehalten, den sie nun mit ihrer Zunge in meinen Mund schob.

Ekel war das erste Gefühl, das durch meinen Kopf schoss.

Aber die Geilheit war eindeutig stärker, sodass ich ihre Zungenküsse gierig erwiderte.

Eine weile lagen wir schweigend nebeneinander und hingen unseren Gedanken nach, als mir plötzlich einfiel, das sie in der letzten nacht auch nicht zu ihrem Orgasmus gekommen war, weil sie sich ganz auf mich konzentriert hatte. „2 zu 0 für dich „ sagte ich „jetzt bist du dran,“ und positionierte sie quer auf ihrem Doppelbett.

Ich legte mich schräg auf sie, mein rechtes Bein zwischen ihren Schenkeln, mein Schwanz auf ihrem rechten Oberschenkel und küsste sie. Danach ließ ich meine Küsse langsam tiefer wandern, die stelle zwischen Kieferknochen und Ohr, die stelle am Schlüsselbein, wo der Hals in die Schulter übergeht. Ein Kuss in ihre Achselhöhle ließ sie erschauern.

Nun widmete ich mich ihrer linken Brust, die ich mit meiner rechten Hand leicht umfasste und zärtlich massierte, während ich mich mit meinem Mund um ihren Nippel kümmerte.

Ich saugte lutschte und knabberte an ihr, bevor ich ihre schon deutlich erregierte und von meinem speichel bedeckte Brustwarze aus meinem Mund entließ um nun kräftig darüberzupusten.

Der Kältereiz sorgte dafür, das ihr Nippel nun steinhart vor mir stand. Nach dem ich mich mit der gleichen Sorgfalt auch um ihre andere Brust gekümmert hatte, wandte ich mich südwärts.

An ihrem Bauchnabel machte ich eine kleine Pause, hielt mich jedoch nicht lange auf, da das Zentrum meiner Begierde so nah lag.

Ich legte mich zwischen ihre Beine, die sie anzog und weit spreizte, um mir die Arbeit so leicht wie möglich zu machen. Ihre Lippen waren schon leicht geöffnet, in ihrem rosa inneren glitzerte es verdächtig, ihr Knöpfchen ,lugte vorsichtig unter seiner Kapuze hervor, der dinge harrend, die nun kommen sollten. Vorsichtig begann ich damit ihre Lippen zu liebkosen und von Zeit zu Zeit meine zunge so tief wie möglich in ihrem Fickloch zu versenken, ihre Perle lies ich jedoch noch unangetastet.

Von ihr war ein leises wimmern zu hören und ihre säfte kamen mir nun deutlich entgegen. Nun nahm ich erst einen dann zwei Finger zur hilfe, um sie zart aber bestimmt zu Fingern, während mein Mund sich auf ihre Perle konzentrierte

Und wieder leckte lutschte und saugte ich an ihr,mal fester, mal. sanfter.

Wenn ich merkte, das sich ihr stöhnen und ihre atmung veränderten wurde ich langsamer.

So schob ich sie 2 oder 3 mal halb den Berg hoch um sie danach wieder sanft herunterzulassen.

Doch nun wurde es Zeit die sache zu ende zu bringen. Ich intensivierte meine bemühungen bis sie anfing sich zu verkrampfen.

In diesem moment zog ich mich aus ihr zurück und sah sie an.

Mit weit aufgerissenen Augen starrte sie mich an.

„Du schwein, mach weiter“ presste sie hervor.

„Sag Bitte“ war meine grinsende antwort.

„Du Schwein…………… Bitte“ kam von ihr. „Geht doch“ sagte ich.

Nun war ich nicht mehr zärtlich. Fast schon brutal, rammte ich ihr drei Finger in ihr Fickloch und fickte sie mit meinen Fingern, so tief und fest ich konnte. Gleichzeitig saugte und leckte ich mit aller kraft an ihrer Klitoris.

Aus ihrem stöhnen, wurde eher ein schreien, aber es wurde für die Nachbarn eh Zeit aufzustehen.

Nach nicht einmal einer Minute kam sie. Und wie sie kam.

Ihr Unterkörper verkrampfte sich, ihre Beine zitterten, ihr Muschisaft lief an meinem Arm entlang bis zu meinem Ellenbogen. Ihre Vagina kontrahierte um meine Finger, die ich nun, so weit wie möglich in sie geschoben, stillhielt. Nur meine Zunge leckte noch zärtlich über ihre Perle.

Sie krallte ihre Hände in meine Haare und presste meinen Kopf in ihren schoß, sodass ich keine Luft bekam.

Aber Luft wird sowieso völlig überbewertet.

Bei all dem, gab sie keinen Ton von sich.

Nach ein, zwei oder drei Minuten, ich hatte jedes Zeitgefühl verloren da ich mich nur auf ihren Orgasmus konzentrierte, schob sie mich von sich.

Sie lag auf dem Rücken, mit geöffnetem Mund nach Atem ringend.

Ihr loch war noch weit geöffnet, sodass ich tief hinein und die letzten abebbenden kontraktionen ihrer Vagina sehen konnte.

Ein faszinierender und erschreckender Anblick zugleich.

Als sie sich etwas von ihrem Orgasmus erhohlt hatte, tauchte ich mit meiner Zunge noch einmal tief in ihr Fickloch ein, leckte vorsichtig durch ihre Spalte und stupste mit der zungenspitze auf ihren nun völlig erigierten und sich aus seiner Hautfalte befreiten Kitzler, was sie zusammenzucken ließ.

Ich rutschte zu ihr hoch um sie zu küssen und ihren eigenen Geschmack schmecken zu lassen.

„Bist du bescheuert? Mich so fertigzumachen“ fuhr sie mich an, aber in ihrem Gesicht konnte ich sehen, das sie alles andere als sauer auf mich war.

Wir lagen einen Moment nebeneinander „Und? Was jetzt?“ fragte ich „Kaffe?“ war ihre antwort.

Sie schlüpfte in ihren Bademantel und verschwand in die Küche.

Ich zog mich an und folgte ihr.

Wir tranken Kaffe aber redeten kaum. Wir waren beide damit beschäftigt die Ereignisse der vergangenen Nacht und des heutigen morgens zu verdauen.

Danach ging ich in unsere Pension, um zu sehen ob Andy schon zuhause ist und um zu Frühstücken.

Ich hätte eine halbe Kuh verspeisen können.

Ende

Ich plane einen zweiten teil, in dem ich, den rest dieses Urlaubes beschreiben möchte.

Er wird deutlich Sexlastiger werden, da wir das Einführungsgerümpel ja schon abgearbeitet haben.

PS. Mein besonderer Dank, gilt meinem damaligen Abteilungsleiter H. D. Der meinen Urlaubsschein gefälscht hat, sodass unsere oberste Heeresleitung gar nicht bemerkt hat, das ich meinen Urlaub eigenmächtig verlängert habe.

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