DER TYP MIT DEM MEGA-DEAL

In Zeiten von Corona ist es wichtig, körperliche und soziale Kontakte auf ein Minimum herunter zu fahren! Bordelle schließen, die sexuelle Lust ist dennoch weiter da. Warum nicht deshalb mal Camsex ausprobieren, der virtuelle Sex ohne Gefahr für beide Seiten! Schützen Sie sich!

Dies ist wieder eine Geschichte von zwei Autoren: Der erste Teil ist von meiner Chatpartnerin Johanna, der zweite Teil von mir. Ich habe darin versucht, die Geschichte aus der Sicht der Protagonistin weiterzuspinnen, was mir als Mann recht schwer gefallen ist. Besonders deshalb: Feedback gern gesehen!Teil1Es ist ein sehr heißer Tag, ich bin zuhause und warte auf meinen Ehemann. Er hat mir ausrichten lassen, dass er einen eigenartigen Typen getroffen hat, welcher ihm einen ganz besonderen, einen sehr lukrativen Deal anzubieten hat, dass dieser Typ meinem Mann doch etwas suspekt ist und er ihn nicht einordnen kann, wie seriös oder wie zwielichtig der Typ ist.

Da wäre es ihm wichtig, wenn ich dabei sein könnte. So bin ich nun aus meinem Büro nach Hause gefahren. Ich bin eigentlich gerade am Vorbereiten einer neuen sehr weiblichen und erotischen Business-Kollektion und trage selbst eine solche Garderobe zur Probe wie „alltagstauglich“ sie dann doch ist. Ich trage dazu schwarze, elegante, italienische Pumps, mit einem sehr schlanken, spitzen Stiletto-Absatz von 13 cm und das schwarze Obermaterial ist ein elegant schwarz schimmerndes Satin-Material, dazu einen engen Business-Rock, der wie ein Minirock mit elegantem Beinschlitz, fast wie ein Wickelrock geschnitten ist, so dass dieser beim Gehen, beim Stehen und beim Sitzen eine sehr elegante weibliche Figur betont und doch zugleich mit dem Beinschlitz die nötige Beinfreiheit beim Gehen und Sitzen ermöglicht.

Heute trage ich dazu eine sehr tief ausgeschnittene Wickelbluse, sie ist in einem zarten a****l-Print, auch in Wickeloptik, so dass meine natürlichen, festen, jungen, prallen, federnden Möpse in dem hochpushenden BH deutlich als zwei Sahneglocken heraus gedrückt werden. Dazu trage ich eine teure Perlenkette, etwas Goldschmuck und darunter habe ich einen passenden Hüftgürtel gewählt, der meine zarten naturfarbenen Nylons aus hauchzartem Material, das elegant an meinen Beinen schimmert und das jede Berührung wie eine aphrodisierende Droge unglaublich verstärkt.

Ebenso sind die Stoffe, die ich gewählt habe, mit dieser speziellen Technik gewebt, die bei jeder Berührung verstärkt erotische Reize direkt auf die Haut sendet. So bin ich zu Hause angekommen, doch weder mein Mann noch der fremde Herr ist da. Ich stehe auf dem Balkon und rauche eine Zigarette, als ich plötzlich etwas im Raum hinter mir höre, ich drehe mich um und da steht ein fremder Mann. «Was tun sie hier?» frage ich entrüstet.

«Ich habe einen Termin» sagt er ohne zu erklären, wie er in die Wohnung gekommen ist. Ich spüre diese dunkle, diese gefährliche Ausstrahlung, die keinerlei Widerspruch duldet, ich zucke die Achseln, ich bemerke, wie er mich nicht nur anschaut, wie er mich taxiert, wie ein Jäger, der seine Beute inspiziert. Ich versuche die Höflichkeitsformen zu bewahren und biete ihm einen Kaffee an, sehr gerne sagt er. Ich bereite den Kaffee an unserer offen Küchenbar zu.

Als ich die beiden Tassen eingeschenkt habe, schaut er mich an, greift mir, ohne einen Anschein von Scham oder Unsicherheit einfach in den Nacken, in die Haare, er schaut mich dabei genau an. Er streichelt meine Haare, sagt nichts, als ich etwas sagen will, als ich mich weg drehen will, macht er «scchhhhht» und greift mir kurz aber hart hinten in den Nacken. Ich bin wie erstarrt. Dann beugt er sich zu mir und riecht an mir.

Er schaut mir auf meine üppigen Brüste in den Ausschnitt. Und dann fast flüstert er mir ins Ohr: «Wollen sie sich nicht ein bisschen frisch machen. Ich bringe den Kaffee nach oben, auf ihrer kleinen Balkonveranda ist es sicher gemütlicher als hier. Nein es macht mir keine Umstände. Gehen sie nur. Ich finde schon den Weg. Ich finde immer mein Ziel. Und wenn ich es gefunden habe, dann erreiche ich auch das was ich will.

» Ich bin völlig verdattert. Und wie fremd gesteuert gehe ich auf die Toilette im Untergeschoss, als ich an der Tür stehe, drehe ich mich zu dem fremden, alten, gefährlichen Mann um. Aus seiner Handbewegung erscheint es mir, als habe er etwas in die Tassen getan. « Johanna, du siehst schon überall Gespenster, du solltest mal etwas abstinenter auf dieser Sexplattform sein» dann komme ich zurück. Er steht an der Treppe, ich schaue ihn an.

Er lächelt. «Bitte nach ihnen, es gibt Höflichkeiten die ein Mann zu genießen weiß» Ich stöckle nach oben, der Minirock rutscht höher und höher, der Beinschlitz öffnet sich und mir wird klar, wie deutlich er meine langen wohlgeformten Beine sehen kann, die Oberschenkel, die Ansätze meiner Strapsstrümpfe meine runden weißen Pobacken die unter dem Beinschlitz aufblitzen und meinen hauchdünnen durchsichtigen Spitzenslip. Als ich oben bin, kommt er nach. er geht an mir vorbei, geht in mein Schlafzimmer und setzt sich kurz auf das Bett, als würde er es wie in Besitz nehmen, dann steht er auf und geht auf den Balkon, wo er die Tassen eingedeckt hat.

Und zwar so dass wir beide uns nebeneinander auf die Couch setzten müssen. Er wartet bis ich sitze, er schaut mich an, gibt mir die eine Tasse demonstrativ in meine Hand. Und als ich den ersten Schluck getrunken habe, ist es als würde etwas in meinem Kopf explodieren und sich in heißen, erotischen, glühenden Lustwellen sofort durch meinen Körper ergießen. Er grinst mich an, greift mir wieder in den Nacken, streichelt meine Haare, berührt mich auf dem Oberschenkel und er beugt sich zu mir so weit, dass sein Mund exakt vor meinem schwer atmenden Mund ist.

Ich bin nicht mehr ich selbst. Ich beuge mich zu ihm und beginne ihn zu küssen, während er an mir herumzufummeln beginnt, die Brüste, die Innenseiten meiner Oberschenkel. Es ist, als hätte er zehn Hände und jede Hand, jeder Finger, jede Fingerkuppe weiß, genau wo ich meine erogenen Zonen habe. Teil2Mein Körper entwickelt eine geradezu überdimensionale Empfindlichkeit auf Berührungen, ich fühle jede Berührung hundertfach. meine Haut fängt an zu vibrieren, jede Pore öffnet sich und nimmt aus der Luft aphrodisierende Stoffe auf, um sie zu meiner Möse weiter zu leiten.

Gleichzeitig fange ich selbst an, fängt mein Körper an Feuchtigkeit zu produzieren, es ist jener Saft, der schon öfter als mein charakteristischer Liebesgeruch beschrieben worden ist. Er kommt jetzt aus der Haut genauso wie in einem halbflüssigen Schleim aus meiner Möse. Mein gegenüber grinst erfolgssicher. Er fängt an mich zu küssen, er hält mich fest wie in einem Schraubstock, ich kann mich kein bisschen entziehen. Er küsst meinen Hals, die Nischen meiner Schlüsselbeine, er leckt mir die Achselhöhlen aus, küsst sich den Rücken runter und wieder hoch, er beißt mir in den Nacken, so wie es die Löwen bei den Löwinnen im Geschlechterkampf tun.

Er nimmt meine Ohren erst ganz in den Mund, um dann mit der Zungenspitze jeden Millimeter der Ohrmuschel einzeln zu erkunden, er nimmt die Ohrläppchen erst zwischen die Lippen, dann beißt er hinein in das Ohrläppchen und zieht mit den Zähnen daran. Egal, was er macht, alles steigert meine sexuelle Empfindlichkeit und ich taumele von einem Orgasmus in den nächsten. Der neue Stoff meine Kollektion bewirkt in dem Zusammenspiel mit der Körperfeuchtigkeit eine etwa zehnfache Steigerung der Trockenwirkung.

Ich zittere, ich winde mich, ich rudere mit den armen Halt suchend umher, meine Beine öffnen sich und schließen sich im Zehn-Sekundentakt, mein ganzer Körper wird glibschig und der Stoff darum zu einer feuchten stimulierenden Zweithaut, ich wölbe mich mit meinem ganzen Körper seinen Berührungen entgegen und spüre dass ich kurz vor dem Kollaps stehe. „Schaahatz, Johanna, bist du da?“ Die stimme meines Ehemannes. Ich öffne die Augen und blicke um mich. Ich sitze in dem Lesesessel meine Zimmers, kein Mann weit und breit.

Ein Blick durch die geöffnete Balkontür verrät mir, dass da auch keine Kaffeetassen stehen. Mein Sissy kommt herein mit einem älteren, nein eher richtig alten Mann, bierbäuchig, langweilig bieder angezogen, mit kürzerem Bart und ungeputzten Schuhen. Sissy sagt: „Ich hatte dir doch gesagt, ich bringe den Herrn mit, der mir ein spannendes und lukratives Projekt angeboten hat. Machst du uns einen Kaffee?“ Ich gehe in die Küche und eigentlich wundere ich mich nicht, dass da zwei benutzte Tassen im Abwasch stehen, ich wende mich der Kaffeemaschnine zu und bereite drei Tassen vor.

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