Der vierzigste Geburtstag Teil 13

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40. Geburtstag der Schwägerin

Teil 13 — Der Geburtstag naht

Maria

Ich hatte einen merkwürdigen Traum und erwachte schweißgebadet. Ich hatte geträumt, dass man mich in meinen Lieblingsgeschäften und dem Tennisclub nicht mehr einlassen würde. „Mit vierzig können Sie hier nicht mehr hinein!“

Ein absolut blödsinniger Traum. Doch tief in meinem Inneren schien mir dieses Alter doch etwas auszumachen. Eigentlich dachte ich nicht so.

Mein Körper war immer noch bestens in Schuss, ich hatte einen sensiblen, aufmerksamen Mann und langweilig war es seit Wochen nicht mehr gewesen.

Doch nun kam unaufhaltsam mein runder Geburtstag angerast.

‚Morgen würde es soweit sein‘, dachte ich und seufzte laut.

Davon wachte Helmut auf.

Ich beugte mich vor und küsste ihn zärtlich. Er erwiderte meinen Kuss, doch als er mir an meine Brust langte um sie zu streicheln, drängte ich ihn sanft zurück.

„Bitte nicht, Schatz“, flüsterte ich. „Mir tut immer noch alles weh und ich bin wirklich nicht in Stimmung… im Moment. „

Er verstand, nickte und meinte ohne einen Anflug von Ärger in der Stimme: „Okay, Schatz, ich mache dann mal Frühstück. „

Allein für diese Reaktion liebte ich ihn. Als er fort war, ging ich ins Bad und schaute an mir herab. Meine Schamgegend und meine Schamlippen waren geschwollen und immer noch rötlich verfärbt.

Ich nahm etwas Crème und brachte sie vorne und hinten auf.

Dann zog ich mir ein lockeres Sommerkleid an. Damit es unten herum nicht scheuern konnte, ließ ich einen Slip einfach weg. Und einen BH trug ich ohnehin recht selten.

Wir frühstückten, dann fuhr Helmut zur Arbeit.

Ich ließ es locker angehen und beschloss, meinen letzten Tag als Neununddreißigjährige in Stille zu genießen.

Helmut

Ich freute mich auf das Büro. Oder besser gesagt: auf Marielle. Der letzte Abend war so unsagbar erregend und zugleich befriedigend gewesen. Trotzdem war ich schon wieder geil.

Ich hatte Mühe mich auf das Fahren zu konzentrieren. Zu groß war meine Aufregung, wenn ich an meine kleine Praktikantin und ihren Lehrer dachte. Ob er mir heute das Nacktfoto seiner Frau bringen würde?

Ich machte einen kleinen Umweg und fuhr bei Georg vorbei, den ich gestern schon kurz besucht hatte.

Keine zwanzig Minuten später betrat ich freudig pfeifend mein Büro.

Ich ging gerade die Post durch, als es klopfte. Die einzigen drei Personen, die ohne durch meine Sekretärin aufgehalten zu werden zu meiner Tür vorstießen durften, waren meine Gattin, die Sekretärin selbst und Marielle.

„Herein“, säuselte ich gutgelaunt. Meine Praktikantin steckte ihren Kopf durch die Tür, lächelte und auf mein Nicken hin trat sie ein.

Mein gestriges Verhalten musste ihr schwer zu denken gegeben haben, dass sie sich so vorsichtig verhielt.

Kaum hatte sie die Tür hinter sich geschlossen, schleuderte ich ihr ein freundliches: „Na, was will denn meine kleine nymphomane Praktikantin heute?“

Marielle hatte sich gut in der Gewalt. Obwohl sie von meiner Derbheit ziemlich überrascht sein musste, sammelte sie sich schnell und meinte mit honigsüßem Grinsen und ebensolcher Stimme: „Nichts lieber als den Schwanz meines gönnerhaften Ausbilders in meiner männermordenden Fotze. „

„Na, na“, tadelte ich sie lächelnd, „hat denn dein Vater seinen Erziehungsauftrag so schnell vergessen?“

„Nein, das ist es nicht“, erwiderte sie.

„Er musste heute früh weg, da er eine Geschäftsreise antreten musste. Daher konnten wir doch glatt seit sechs Stunden nicht mehr ficken. „

„Was für ein hartes Leben!“, gab ich prustend zurück.

Während der Zeit hatte sich Marielle hinter meinen Schreibtisch begeben und begann ohne gesonderte Aufforderung sich auszuziehen.

Beim Anblick dieses langsam sich entblätternden Körpers, dessen Ausmaße reinstes erotisches Dynamit waren, war es nicht verwunderlich, dass mein Hammer sich gleich zu regen begann.

Ich entspannte mich auf meinem Schreibtischstuhl und ließ sie machen. Nach wenigen Sekunden stand sie splitternackt vor mir, spreizte ihre Beine und zog ihre Schamlippen auseinander.

„Siehst du“, forderte sie mich auf, „wie sie sich auf dich freuen? Auf deinen harten Schwanz?“

„Den musst du erst noch hart machen, Baby. „

Sie verzog beleidigt die Schnute und meinte: „Wie, mein bombastischer Körper alleine reicht nicht aus?“

Dann lachte sie und ging zwischen meinen Oberschenkeln in die Knie.

Sie öffnete meinen Gürtel, zippte den Reißverschluss auf und langte hinein in das Glück der Erde. Dabei zog sie die Unterhose nach unten, so dass mein Freund heraus sprang.

Mit listigem Augenaufschlag tat sie, als wenn sie nach etwas suche. „Ei, wo ist denn der Kleine?“

Dabei stand mein Halbsteifer schon mächtig pochend im Raum.

„Hmmm, hat wohl gerade Urlaub. Oder… ach, da ist er ja.

Und als wenn sie ihn eben erst entdeckt hätte ergriff sie ihn und streichelte darüber, während er sich weiter aufrichtete.

„Na, der ist ja niedlich“, neckte sie mich, dabei bekam sie ihn kaum zwischen ihre geöffneten Lippen, geschweige denn gelang ihr ein „deep throat“.

Aber ist schon okay, was sich liebt, das neckt sich.

Sie kniete also zwischen meinen Beinen, inhalierte meinen hammerharten Stab und schaute mich dabei mit ihren großen dunklen braunen Augen an.

Was kann es Schöneres für einen Mann geben? Nur die Vorstellung, gleich meinen harten Prügel in der saftigen Fotze dieser erotischen Geheimwaffe zu versenken.

Und so geschah es auch. Nachdem sie meinen Prügel richtig hart geblasen hatte, richtete sie sich auf meine Oberschenkel abstützend hoch, drehte sich um, beugte sich über den Schreibtisch, spreizte die Beine und meinte: „So, mein Kleiner! Und jetzt nimm mich richtig hart ran, okay?“

Ich war mir nicht ganz sicher, ob ich damit gemeint war oder mein kleiner Freund.

Als Antwort schob ich ihr meinen Schwanz mit einem kräftigen Ruck so tief es ging in ihre Fotze, die ihn gierig und schmatzend aufnahm. Ein lautes Stöhnen von ihr begleitete meine Aktion.

Es war so herrlich, ihre enge Fotze zu ficken und dabei gleichzeitig ihren massigen Hintern festzuhalten und mit kleinen Klapsen zu versehen.

Die Mösen, die ich zuletzt gevögelt hatte, waren allesamt ausladender und ausgefickter gewesen als diese Jungfotze.

Sie war herrlich eng und schmiegte sich an meinen pulsierenden Schwanz wie eine zweite Haut.

Und so kam ich schnell in Fahrt. Zu schnell vielleicht, denn ich spürte schon das Kochen der Samen in meinen Eiern. Also machte ich langsamer und bewegte mich stattdessen nicht mehr vor und zurück, sondern ließ ihn seitlich kreisen.

Marielle beantwortete das mit einem zufriedenen Grunzen und einigen gestammelten Worten, die ich nicht recht verstand.

Das musste wohl damit zusammenhängen, dass ich ihren Brustkorb und ihr Gesicht platt auf dem Schreibtisch gedrückt hatte. Und in dieser Stellung fällt es nun einmal schwer sich zu artikulieren.

Ich ließ meinen rechten Mittelfinger an ihrer Rosette kreisen und versuchte ihn sanft hineinzudrücken. Als das nicht gelang hielt ich ihn meiner nymphomanen Praktikantin hin und ließ ihn ablecken.

Schon funktionierte es und ich überwand ihren Schließmuskel und führte den Finger in ihr braunes Loch.

Marielles Grunzen wurde intensiver. Ich ließ ihn etwas kreisen.

Das Gefühl, damit meinen eigenen Schanz nur getrennt durch dünnes Fleisch zu ertasten, war schon einmalig, auch wenn ich dazu einige unbequeme Verrenkungen machen musste.

Doch bald wurde mir das zu bunt. Ich wollte jetzt abspritzen und was eignete sich besser dafür als ihr enger Darm?

Ich zog also meinen Schwanz aus ihrer Fotze und setzte ihn behutsam an ihrem Arschloch an.

Dann drückte ich ihn sanft hinein, wobei Marielle den Atem anhielt und sich verspannte.

Ich gab ihr einen kräftigen Klaps auf ihre ausladende rechte Arschbacke und als sie vor Schreck ihre Verspannung löste, war ich drin.

Wie ein zu enger Handschuh legte sich ihr Darm um meinen Schwanz. Das war genau das, was ich brauchte. Ich fickte sie erst langsam und gewöhnte mich an ihren engen Hintereingang, dann, als ich merkte, dass meine Eier schon wieder zu brodeln begannen, stieß ich tiefer zu und fickte sie mit mehreren kräftigen Stößen bis ich die Klippe übersprang und sich meine Samen in ihr bahn brach.

Ich überschwämmte ihren engen Darm mit meinem Liebessaft und machte ihn damit etwas geschmeidiger. Ich fickte und fickte auf sie ein, bis auch das letzte Tröpfchen aus meinen Eiern den Weg hinaus gefunden hatte.

Mein Kleiner schrumpelte schnell und so glitschte er mit einem „Plopp“ aus ihr heraus und zog einen Schwall meines Saftes mit sich.

Er rann ihre Schenkel hinab.

„Sieh bloß zu, dass mein Saft nicht auf den Teppich tropft“, herrschte ich meine Fickpartnerin an und geistesgegenwärtig hielt sie sich ihren Slip an ihr Arschloch.

Das stoppte zwar die Ströme an Liebessäften, hatte jedoch zur Folge, dass sie keinen Slip mehr zum Anziehen hatte.

Das war mir aber herzlich gleichgültig. Ich wies sie an auf Toilette zu gehen, sich zu säubern und dann den Rest des Tages ohne Slip herumzulaufen.

Mit diesen Worten scheuchte ich sie aus meinem Büro.

Ich musste nachdenken!

Fünf Minuten später telefonierte ich mit Georg, der mir interessante Neuigkeiten mitzuteilen hatte.

Weitere fünfzehn Minuten später rief mich Marielle's Lehrer an und bat mich um Aufschub.

„So schnell klappt das leider nicht mit dem Foto, dass Sie haben wollen“, beichtete er mir.

Ich hatte aber nicht vor, ihn so einfach vom Haken zu lassen.

„Na, dann strengen Sie sich am besten mal etwas an. Schließlich bin ich nur noch…“ Ich schaute auf die Armbanduhr und fuhr fort: „…nur noch etwa zwei Stunden im Büro.

„Bitte!“, flehte er mich an. „Ich kann das Foto erst heute Abend machen. Morgen früh bekommen Sie es ganz bestimmt!“

Ich ließ eine kurze Pause verstreichen, als müsste ich über seinen Vorschlag nachdenken, dabei passte mir das Verschieben auf morgen eigentlich gut in den Kram.

„Na gut“, sagte ich schließlich zögernd. „Aber morgen Mittag habe ich das Foto, sonst schieße ich es höchstpersönlich! Und wie du das deiner Alten beibringst, ist deine Sache.

Ohne ihm Gelegenheit zu einer Erwiderung zu geben legte ich auf.

Das lief ja besser als ich gedacht hatte!

Der Rest des Tages verlief beruflich nahezu ereignislos und ich fuhr gegen sechs nach Hause, nicht ohne einen Umweg in die Stadt zu machen.

Maria

Als Helmut kam, nahm er mich liebevoll in den Arm und küsste mich herzlich.

Ich liebte ihn von tiefstem Herzen dafür. Schließlich hatte ich schon viel Glück einen solchen Ehemann zu besitzen.

Ich nahm ihm auch nicht krumm, dass er — kurz bevor wir zusammen schliefen — meinte, er würde gerne noch mal spüren, wie ich mich als Neununddreißigjährige anfühlen würde, schließlich sei ich ab morgen eine alte Frau.

Natürlich hatte er das nicht Ernst gemeint, meine Stimmung war aber schon reichlich getrübt, doch der gute und liebevolle Sex mit ihm, versöhnte mich.

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