Die 01. Eigene Wohnung

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Hallo liebe Leser,

die folgende Geschichte ist frei erfunden. Jegliche Ähnlichkeit ist nicht beabsichtigt und absolut zufälliger Natur.

Des Weiteren sind alle agierenden Personen über 18 und handeln aus freien Stücken und Willem.

Über Kommentare und eine Bewertung würde ich mich freuen!

Viel Spaß beim Lesen!

Gruß Lonuma

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Die 1.

eigene Wohnung

Jan Müller war überglücklich. Endlich war er sein eigener Chef, Herr über sein eigenes Reich. Nein er hatte keine Firma übernommen oder eine Haus gewonnen, er hatte in Anführungszeichen nur den Umzug in seine Wohnung endlich fix gemacht. Nie wieder würde er sich Sprüche anhören müssen, ‚Solange du deine Füße unter meinen… bla bla‘ oder ‚machst du vielleicht auch mal was im Haus?‘ usw. Er hatte an sich kein schlechtes Verhältnis zu seinen Eltern, genauer gesagt zu seiner Mutter und ihrem Lebenspartner, aber es war einfach unglaublich nervig geworden Zuhause.

Er war das einzige leibliche Kind seiner Mutter, allerdings hatte sein Stiefvater seine zwei Töchter mit in die Familie gebracht. Zwillinge und unglaublich stressige und nervige Teenager Gören. Für ihn war daher eines sofort klar, so schnell wie möglich raus hier und auf eigenen Beinen stehen. Nachdem er seinen Schulabschluss in der Tasche hatte, hatte er eine Lehre begonnen und verdiente endlich sein eigenes Geld. So kam es, dass er mit 19 Jahren von daheim auszog.

Er verdiente in der Lehre kein Vermögen, daher gestaltete sich die Suche nach einer passenden und vorallem bezahlbaren Unterkunft schwieriger und langwieriger aks gedacht, doch schließlich wurde er fündig. Eine kleine 2 Zimmerwohnung mit großem Balkon im 4. Stock eines Mehrfamilienhaus. Sie war frisch renoviert worden und bot mehr als ausreichend Platz für ihn als Single. Zudem lag sie näher bei seinem Job und hatte eine gute Anbindung an die Öffentlichen Verkehrsmittel. Das einzige Manko, typisch für Räume im Dachgeschoss, jetzt da es Sommer wurde, war es immerzu ziemlich warm in seiner Bude.

Aber egal, seine eigene Wohnung, seine 4 Wände in denen er tun und lassen konnte was er wollte.

Die ersten Tage lebte er sich gut ein. Unglaublich wie entspannend es war allein zu sein. Klar alle häuslichen Aufgaben musste er nun selbst erledigen, aber er konnte sich die Zeit frei einteilen und das tun, wann ER dazu Lust hatte. Von den anderen Bewohnern des Hauses sah und hörte er nicht viel.

Gelegentlich lief man sich im Treppenhaus über den Weg oder sah sich vom Balkon aus und obwohl man unter einem Dach lebte, blieb doch jeder ziemlich für sich. Ein freundliches Hallo oder ein Nicken und das war es meistens. Mir der Zeit konnte er die Namen dann zumindest vom Sehen den meisten Gesichtern zuordnen. Klar schaute er als junger Mann vornehmlich nach den Frauen. Doch leider schien es keine Bewohnerin in seinem Alter zu geben.

Seit seinem Einzug waren inzwischen 2 Wochen vergangen und er hatte sich glücklicherweise eine Woche frei nehmen können, um die letzten Kleinigkeiten zu erledigen. Der Wetterbericht hatte es schon vorhergesagt, es sollte eine richtig warme Woche werden, doch das war nur die halbe Wahrheit. Denn bereits am Samstag lernte er zum ersten mal RICHTIG den Nachteil einer Dachgeschosswohnung kennen. Während sich das Thermometer draußen ab der Mittagszeit bei knapp 32ºC eingependelte hatte, waren es in seiner Wohnung gefühlt mindestens 40ºC.

Es war fast unerträglich und definitiv zu heiß um körperliche Arbeit zu verrichten. Er hatte daher alle Vorhaben sausen lassen und das einzig Richtige gemacht, sich so wenig wie möglich bewegt. Genau genommen faulenzte er eigentlich die meiste Zeit nur auf seiner Couch und zappte gelangweilt durch das TV-Programm. Anfangs noch in Shorts und mit Shirt, doch aufgrund der Hitze hatte er sich nach und nach immer mehr ausgezogen. Bis schließlich auch seine Boxershorts dran glauben mußte.

Definitiv ein weitere Vorteil wenn man alleine wohnt, man konnte rumlaufen und anhaben was man wollte, ohne auf andere Rücksicht nehmen zu müssen.

Es war früher Nachmittag, gegen halb vier, als er nach einer erneut ergebnislosen Zapping-Rund beschloss, den Versuch zu wagen auf den Balkon zu gehen um Eine zu rauchen. Kurz überlegte Jan, ob er aus Bequemlichkeit einfach nackt bleiben sollte, entschied sich dann aber doch dagegen. Stattdessen holte er sich seine Badeshorts aus dem Schlafzimmer.

Diese war vom Stoff her deutlich leichter und angenehmer bei solch Temperaturen und er konnte einfach schnell hinein schlüpfen und nachher wieder ausziehen. Viel besser als die Shorts mit Knopf und Gürtel und dem schweren Stoff.

Jan trat hinaus auf den Balkon und lief wie gegen eine Wand. Drinnen war es zwar warm, aber lange nicht so drückend wie im Freien! Zudem brannte die Sonne unerbittlich auf seinen Balkon. Der Boden war so heiß, dass es barfuß fast schmerzte.

Er versuchte sich vorsichtig auf einen Stuhl zu setzen und vermied es tunlichst irgendein metallischen Gegenstand zu berühren. Jan zündete sich seine Kippe an, inhalierte tief und ließ aus Gewohnheit seinen Blick über die nachbarlichen Balkone schweifen. Kein Mensch hielt sich draußen auf. Vermutlich waren alle die nicht irgendwo baden waren, in Ihren Wohnungen und so wenigstens im Schatten.

Er zog gerade das zweite mal an der Fluppe, als sich auf dem Balkon gegenüber, eine Etage tiefer, etwas tat.

Frau Meyers trat nach draußen. Jan war ihr schon des öfteren im Treppenhaus oder in der Waschküche begegnet. Er hatte keine Ahnung wie alt sie genau war, schätze sie aber auf Mitte Fünfzig. Sie war nett, grüßte ihn immer freundlich und lächelte ihn dabei an. Meistens war sie dabei mit Einkäufen oder Wäsche beladen. Ein stets fleißiges Hausmütterchen, mit einem natürlichen und sympathischen Eindruck wie er fand. Nicht übermäßig aufgetakelt, ganz unauffällig, meist mit Bluse und Jeans.

Jan selbst war als Mann mit 1,76m kein Riese und da Frau Meyers unwesentlich kleiner gewesen war als er ihr einmal gegenüber stand, schätzte er sie auf knapp 1,70m. Von der Statur her war sie eher etwas kräftiger gebaut, aber bei weitem nicht mollig. Auch wenn er sie immer alleine antraf, glaubte er dass sie verheiratet war, denn an ihrem Türschild stand Robert und Michaela Meyers.

Die Balkone waren alle nach dem selben Schema gebaut.

Die Geländer bestanden aus einzelnen Metallplatten, so dass es zwischen den einzelnen Segmenten ein Spalt gab. Zu Jans Vorteil konnte er als Mieter des obersten Balkons dadurch auf alle tiefer und gegenüber liegende Balkone schauen und eben auch genau auf den Balkon der Meyers, vielleicht 20 – 30 Meter entfernt. Als Bonus obendrein ohne zwingend selbst gesehen zu werden, solange er still war. Aus Mangel an Alternativen beobachtete Jan daher was auf dem Balkon der Meyers vorging, genauer gesagt wie Frau Meyers ihre Hausarbeit erledigte, denn sie war gerade dabei einen Wäscheständer aufzustellen und begann dann damit Wäsche aufzuhängen.

Eigentlich eine völlig uninteressant Sache und keinen zweiten Blick wert, wenn sie nicht jedes mal beim Bücken, um das nächste Wäschestück aus dem Korb zu nehmen, Jan ihren runden Hintern präsentiert hätte. Er war auch nur ein Mann und wenn es etwas zu schauen gab, schaute er, auch wenn er sonst eher auf Mädels in seinem Alter stand. Aber so wie Frau Meyers ihm ihre Kehrseite präsentierte, konnte er nicht weg sehen. Sie trug ein leichtes Sommerkleid und jedes mal wenn sie ihren Oberkörper nach vorne beugte, zeichneten sich ihre runden großen Pobacken unter dem Stoff deutlich ab.

Je länger er sich das ansah umso mehr Gefallen fand er an diesem runden Arsch und versuchte sich auszumalen was sie wohl darunter an hatte!? Womöglich nichts oder nur einen String?! Das imaginäre Bild das sich vor seinem geistigen Auge auftat, war der Anlass dass sich sein bestes Stück zu regen begann. Jan spannte munter weiter, in der Gewissheit unbemerkt und unentdeckt zu sein.

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Was er nicht wusste, Frau Meyers hatte ihn bereits beim Betreten ihres Balkons entdeckt! Sie wohnte schon einige Jahre hier und wusste nur zu gut über die Sichtverhältnisse der höher liegenden Balkone Bescheid.

Schließlich hatte sie ihrerseits auf die tiefer gelegenen Balkone im 2. und 1. Stock eine ebenso gut Sicht, wie Jan von der 4. Etage aus auf ihren. Bevor der junge Mann die Wohnung bezogen hatte, wohnte dort ein älterer unsympathischer Herr. Ein Ekelpaket, der zu allem und jedem ein Kommentar abgegeben hatte und sie aus irgendeinem Grund besonders auf dem Kicker hatte. So böse es klingen mag, musste der aber aufgrund einer Hüftgelenks-OP und den damit unüberwindlichen 4 Stockwerke Treppen steigen, einen Aufzug gab es nicht im Haus, seine Sachen packen und wegziehen.

Er war jedoch der Grund gewesen warum Frau Meyers es sich zur Routine gemacht hatte, beim Hinausgehen immer einen heimlichen, prüfenden Blick nach oben zu werfen und so hatte sie Jan sofort bemerkt.

Dieser schnucklige junge Mann, der immer so höflich grüßte, saß dort oben und hatte die Chance sie zu beobachten. Ob er es tat wusste sie nicht, nicht mal ob er sie überhaupt bemerkt hatte. Dennoch fühlte sie sich zu etwas getrieben, wofür sie selbst keine Erklärung hatte.

Einem inneren Drang folgend stellte sie aber den Wäschekorb mit Absicht genau so ab, dass sie ihm beim Herausnehmen jedes Wäschestückes ihre Kehrseite präsentierte. Wieso und warum?! Keine Ahnung. Vielleicht tat sie es, weil diese Hitze sie gaga machte, oder um einfach auszutesten ob ihr ein Mann, in diesem Fall sogar ein junger Bursche, noch einen Blick würdigte. Ihr Ehemann tat es zumindest nicht mehr. Ein gemeinsames Sexleben mit ihm war so gut wie nicht mehr existend.

Bei viel Glück konnte sie ihren Gatten vielleicht alle 3 Monate zu einem Stelldichein überreden, auf ihre Kosten kam sie dabei aber immer seltener. Und das obwohl sie früher ein äußerst aktives und vielfältiges Sexleben hatten. Mindestens 3-4 mal die Woche hatten sie sich miteinander vergnügt und sogar gelegentliche Besuche in Swingerclubs hatten sie gemacht. Doch nach und nach war das immer mehr eingeschlafen. Die typische Gefahr einer langjährigen Ehe. Etwas das sie aber einfach nicht akzeptieren konnte und wollte.

Sie war zwar schon 54 aber doch nicht scheintot! Sie verspürte noch immer die selbe Energie und Lust wie eh und je.

Dann kam diese plötzlichen Eingebung, der sie intuitiv folgte. Sie reckte jedesmal wenn sie ein Kleidungsstück aufhob, bewusst ihren Hintern mit besonderer Betonung in Richtung des neuen Nachbarn. Frau Meyers hatte nicht den Hauch einer Ahnung, ob sich das ganze lohnte und der junge Mann sie überhaupt anschaute.

Aus ihrer Position konnte sie ihn in der Zeit auch nicht sehen und womöglich war die ganze Mühe auch umsonst!? Gewissheit würde sie zwar erst erlangen, wenn sie mit dem Aufhängen fertig war und wieder heimlich nach oben schielen konnte, doch sie hoffte einfach, dass er dann noch da war und am besten zu ihr herunter schaute. Sie wusste nicht wie lange es her war, dass sie so offensichtlich mir ihren Reizen gespielt hatte, ihre Ehe dabei außer Acht gelassen.

Vermutlich um ihren Mann Robert zu verführen, also gut und gerne vor über 30 Jahren. Damals als junges Ding hatte sie gerne ihre weiblichen Attribute eingesetzt und den Männern den Kopf verdreht.

Trotz der Ungewissheit ob sie beobachtet wurde oder nicht, wirkungslos blieb das Ganze dennoch nicht. Diese nicht alltägliche, leicht verruchten Aktion, gepaart mit der Vorstellung dass ihr der Bursche dabei auf den Po schaute, entsprang einen Funken der Erregung und entfachte eine kleines lüsternes Flämmchen in ihr.

Lange war es her, dass sie etwas ähnliches verspürt hatte und nach und nach, je häufiger sie sich hatte bücken müssen, desto mehr loderte diese Flamme auf. Für Frau Meyers war irgendwann klar, dass sie egal ob sie nun die Blicke auf sich gezogen hatte oder nicht, diese Flamme später löschen musste. Doch zuvor, jetzt da sie das letzte Teil aufghängt hatte, musste sie wissen ob sie auch im fortgeschrittenen Alter noch immer Männerblicke anziehen konnte.

Sie schnappte sich den Wäschekorb, wandte sich Richtung Balkontür und ihr Herz machte einen Hüpfer! Jan saß wirklich noch dort oben und wenn sie sich nicht völlig getäuscht hatte, blickte er zu ihr herab! Sie trat in ihre Wohnung und grübelte… Sollte sie dem ganzen noch eines drauf setzen, jetzt da sie sein Interesse geweckt hatte oder es dabei belassen? Wenn, dann musste sie sofort handeln, bevor auch er wieder in seine Wohnung ging.

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Jan sah wie Frau Meyers fertig wurde, den Wäschekorb hoch hob und zurück in ihre Wohnung ging. Ein wenig Enttäuschung machte sich in ihm breit, schließlich bekam er nicht oft die Gelegenheit einer Frau so unverblümt auf den Arsch zu schauen. Da er jetzt kein Grund mehr hatte länger draußen zu schmoren wollte auch er gerade aufstehen, als sie jedoch überraschenderweise wieder nach draußen kam. Hatte sie vielleicht noch mehr zu tun? Jan blieb wo er war und konzentrierte sich wieder ganz auf Frau Meyers.

Sie rückte den Wäscheständer zur Seite und schaffte dadurch etwas mehr Platz auf dem Balkon. Dann schob sie einen Balkonstuhl etwas näher zur Tür, so dass der Kopfteil im Schatten lag und der Großteil jedoch noch Sonne ab bekam. Zusätzlich zog sie noch ein kleinen Beistelltisch heran und verschwand dann wieder im inneren ihrer Wohnung.

Hoffnung keimte in Jan auf. Warum sollte Frau Meyers das tun, wenn sie nicht gleich wieder heraus kommen wollte?! Er beschloss, auch wenn er das Gefühl hatte zu zerfließen, noch ein länger zu warten und sich ruhig zu verhalten.

Seine Geduld ein paar schweißtreibende Minuten in der Sonne zu braten, zahlte sich aus. Sie kam wieder, mit einer Flasche Wasser in der Hand und einer Sonnenbrille auf der Nase. Zum Glück stand der Stuhl derart geschickt aus seiner Sicht, dass er sie durch den schmalen Spalt der Brüstung zwar nur im Halbprofil, dafür aber ihren ganzen Körper sehen konnte. Ein kleinen Nachteil gab es jedoch. So konnte er keinen Blick mehr auf ihr Gesäß werfen.

Aber egal, dafür sah er ihre Beine und ihre Oberweite umso besser. Ihm war das bisher garnicht bewußt gewesen, aber jetzt nahm er zum ersten mal wahr, wie enorm das Kleid sich oben wölbte. Frau Meyers hatte allem Anschein nach ordentlich Holz vor der Hütte und Jan hatte schon immer ein Faible für große Brüste! Diese reife Frau übte eine immer größere Faszination auf ihn aus.

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Frau Meyers überlegte, was sie denn tun konnte um das begonnene Spiel fortzusetzen.

Ihr war klar, dass sie etwas unter Zeitdruck stand und schnell handeln musste und dann schoß ihr eine Idee durch den Kopf. Ohne lange darüber nachzudenken begann sie mit den Vorbereitungen. Die Möbel auf dem Balkon waren schnell positioniert. Sie hoffte, dass sie so sein Interesse bei Laune halten konnte und lief daraufhin schnell in ihr Schlafzimmer. Bereits auf dem Weg dahin streifte sie sich die Träger ihres Kleides im Gehen von den Schultern und ließ es im Schlafzimmer vor ihrem Schrank ganz zu Boden sinken.

Sie öffnete den BH-Verschluss hinter ihrem Rücken und zog sich ihren Slip aus. Nackt durchwühlte sie die Schubladen und suchte hastig nach ihrem aufregendsten Bikini, ein roter Neckholder. Als sie ihn endlich fand, schlüpfte sie flugs in das Höschen und legte das Oberteil an, bevor sie schließlich auch das Kleid wieder anzog. Das war geradezu ein ideales Outfit, ein leinenes Sommerkleid das vorne durchgehend zum Knöpfen war und darunter ein Bikini der leicht durchscheinte.

Sie eilte in die Küche, schnappte sich unterwegs im Flur ihre Sonnenbrille, und nahm noch eine Flasche Wasser aus dem Kühlschrank. Mit klopfendem Herz ging sie dann zurück Richtung Balkon und griff sich noch irgendeine Zeitschrift vom Wohnzimmertisch. Eine Gala oder Bunte, völlig egal. Sie sollte sowieso nur als Mittel zur Tarnung dienen. Wenn sie so tat als ob sie darin lesen würde und dabei ihre Brille auf hatte, würde sie nach oben schauen können ohne dass der junge Mann es bemerken konnte.

Sie löste noch schnell ein paar der unteren Knöpfe, um mehr Beinfreiheit zu haben und trat nach draußen. Ein unauffälliger Blick und ja, er war noch da! Eine Gefühlsmixtur aus Vorfreude, Nervosität, Aufregung und Erregung durchströmte sie, als sie sich auf den Stuhl setzte.

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Jan gab keinen Muchs von sich, behielt Frau Meyers aber so gut es ging im Auge. Nur zu gern hätte er über das Geländer geschaut um noch mehr sehen zu können.

Doch er musste sich mit dem zufrieden geben wie es war. Was er durch den Spalt erkennen konnte, ließ ihn vermuten dass das Kleid das sie trug so eine Art Strandkleid war. Allem Anschein nach konnte es bei Bedarf vorne komplett aufgeknöpft werden und Frau Meyers hatte, so viel stand fest, die unteren Knöpfe bis knapp zur Hüfte offen. Denn als sie sich gesetzt hatte und ihre Beine übereinander schlug, fiel der Stoff zur Seite und entblößte ihre Schenkel.

Jan bekam jede Menge nackte Haut zu sehen! Von den Füßen bis annähernd zur Hüfte. Aus der Distanz sahen Frau Meyers Beine zu Jans Überraschung zudem noch ziemlich glatt und straff aus! Etwas kräftiger aber alles andere als unansehnlich und wenn ihr ganzer Körper noch so gut in Schuss war, dann alle Achtung!

Wer hätte das gedacht?! Es gab in seiner Nachbarschaft also doch eine Frau bei der es sich lohnte den einen oder anderen Blick zu rieskieren.

Gut, sie war nicht der Typ den Jan sonst bevorzugte, aber spannte auch nicht weil sie die Frau seines Lebens war. Sie war auf ihre Art attraktiv und sie war live! Anders als wenn er sich Pornos ansah. In der Regel agierten darin dann die stereotypen jungen und makellosen Porno Sternchen, die doch irgendwie alle gleich aussahen. Ältere Frauen hatten ihn, zumindest bis jetzt, nie sonderlich gereizt. Allerdings würde er das später, wenn er von Frau Meyers nichts mehr zu sehen bekam, nachholen und nach Bildern oder sogar Filmen im Internet suchen.

Jan versuchte sich auszumalen wie seine Nachbarin wohl nackt aussah?! War ihre Haut überall so glatt? Wie würden ihre Titten wohl live aussehen!? Sicherlich würden sie schon etwas hängen. Vielleicht war sie sogar rasiert?! Jans Fantasie begann sich immer mehr auszumalen, während er versuchte sich ganz auf seine Nachbarin zu konzentrieren um ja kein Detail zu verpassen. Sie wippte leicht mit dem Fuß ihres übergeschlagenen Beines und war wohl ziemlich vertieft in ihre Zeitschrift.

Gedanken verloren nestelte sie dabei mit einer Hand am Träger ihres Kleides.

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Frau Meyers indessen tat nur so, als ob sie in die Zeitschrift vertieft war. Stattdessen fokussiert sie mit ihren Augen, versteckt durch die Sonnenbrille, ganz genau den Balkon von ihrem jungen Spanner. Er bewegte sich keinen Millimeter. Vermutlich hatte er Angst entdeckt zu werden. Es fühlte sich gut an derart die Aufmerksamkeit dieses Burschen zu haben.

So gut, dass sie womöglich zuviel darin interpretierte und eher der Wunsch der Vater des Gedankens war, aber sie fühlte sich begehrt und das löste ein wohliges gut bekanntes Kribbeln in ihrem Inneren aus. Je länger sie sich ihm zur Schau stellte, desto intensiver wurde dieses Gefühl und verlagerte sich zunehmend in ihren Schoß. Sie war sexuell so ausgehungert, dass selbst dieser minimale Exhibitionismus, wenn man es denn überhaupt so nennen konnte, da sie ja nur etwas Bein zeigte, immer mehr erregte!

-Wie willst du nun weitermachen Michaela, wie weit bist du bereit zu gehen?!- fragte sie sich selbst.

Wenn sie es nur wüsste. Was sollte sie tun, wie weit konnte sie denn gehen? Plötzlich kam sie sich vor wie in einem Disney-Film, als ob aus einer kleinen Rauchwolke ein Teufelchen entsprungen war, auf ihrer Schulter saß und sie zu überzeugen versuchte.

-Komm mach weiter was soll passieren? Das ist das Erotischste was du in letzter Zeit erlebt hast und dabei ist noch nicht mal was passiert! Du wirst doch jetzt keine halben Sachen machen und aufhören? Hey im schlimmsten Fall hast du für später was woran du denken kannst.

Verstehst du? Los, sonst verliert er vielleicht das Interesse!-

Puff und weg war es. Das Engelchen auf der anderen Seite grinste nur, zuckte mit den Schultern und verschwand ebenfalls.

-Ach was solls, es stimmt ja leider auch noch!- gestand sich Frau Meyers ein.

Sie musste nicht lange überlegen und hatte schnell einen Entschluss gefasst. Sie würde etwas tun was sie schon lange nicht mehr gemacht hatte und entweder es gefiel dem jungen Mann, oder das Spiel war vorbei.

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Hatte er einen Sonnenstich!? Was er sah konnte er nicht glauben, dass war besser als jeder Porno, denn es geschah live! Frau Meyers hatte sich mit dem Handrücken über die Stirn gewischt und mit der Zeitschrift Luft zu gefächert. Gleichzeitig hatte sie mit der anderen Hand an den Saum ihres Ausschnitts gegriffen und ihn etwas angehoben, um auch im Dekolleté ein wenig Luft abzubekommen. Allem Anschein nach wurde es ihr wohl zu heiß.

Jan konnte beobachten wie sie sich umsah, aber nicht in einer Art die ausdrückte mal schauen ob irgendwo was los war. Das war ein prüfender Blick. Sie hatte kontrolliert ob irgendwo jemand auf dem Balkon war! Jans Herz schlug ihm bis zum Hals. Sie hatte ihn allem Anschein nach nicht entdeckt und dann geschah das, was seine Hose fast platzen ließ.

Frau Meyers setzte sich aufrecht in ihren Stuhl und begann damit ihr Kleid aufzuknöpfen! Ganz langsam und noch immer unsicher die Nachbarschaft prüfend, öffnete sie Knopf für Knopf.

Einen nach dem anderen, bis sie schließlich aus den Trägern schlüpfte. Sie ließ das Kleid von ihren Schultern rutschen und saß nur noch in einem engen roten Bikini da. Jan fielen fast die Augen raus. Frau Meyers war eine richtige Granate! Wie schon vermutet hatte sie obenrum ordentlich was zu bieten und was er sich vorhin noch zusammen fantasiert hatte, konnte er nun fast nackt sehen. Das war deutlich mehr als eine Hand voll.

Seine bisherigen Partnerinnen mit denen er im Bett gewesen war, konnten da alle nicht mithalten. Um Jan war es nun völlig geschehen, seine Badeshorts platzte beinahe, so sehr drängte sein steifer Freund nach Freiheit. Jan konnte nicht anders, er löste die Schleife am Bund und schob sich seine Hand in die Hose. Mit leichten Bewegungen begann er seinen Steifen zu bearbeiten.

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Frau Meyers lehnte sich wieder, zumindest äußerlich völlig entspannt, nach hinten.

Sie nahm ihre Zeitschrift wieder zur Hand und tat so als ob sie gemütlich weiter lesen wollte. In ihrem Inneren sah es dagegen ganz anders aus. Sie war aufgeregt und so heiß wie ihr war, so sehr konnte die Sonne garnicht auf sie herunter brennen. In ihr brodelte ein Vulkan der Erregung! Ihre Zurschaustellung weckte sehnlichst vermisste Gefühle und das war nicht nur Einbildung. Sie war nicht nut erregt, nein am treffendsten war der Ausdruck sie war geil.

Zwischen ihren Beinen gewann das Kribbeln zunehmend an Stärke und sie spürte, wie sich ihre Brustwarzen verhärteten und gegen den Stoff ihres Bikinioberteils drückten. Es konnte nicht mehr lange dauern, dann würden sie sich deutlich unter dem Stoff abzeichnen. Sie traute sich nicht nachzusehen, aber sie war sich ziemlich sicher auch bereits ein feuchten Fleck im Höschen zu haben. Dafür hätte sie jedoch ihre Hand in ihr Höschen schieben müssen.

Aber das war nicht das Einzige wozu ihr der Mut fehlte.

Sie hatte auch noch keinen Blick nach oben geworfen. Sie wusste nicht ob ihr Voyeur noch da war oder angesichts zuviel nackter Haut von einer alten Frau das Interesse verloren hatte. Sie scheute sich vielleicht auch aus Angst enttäuscht zu werden. Schließlich konnte sie nicht erwarten, dass so ein Jüngling auf eine Frau in ihrem Alter stand, vom Alter hätte sie problemlos seine Mutter sein können. Zögerlich schielte sie zu der Stelle wo er zuletzt gesessen hatte und bekam fast einen Herzinfarkt.

Er war noch da und entweder er war sich völlig sicher unentdeckt zu sein, oder er war ein kleines spannendes Ferkel, aber im positiven Sinne! Frau Meyers sah zwar nicht alles ganz genau, aber sie sah ein deutliche Bewegung die kein Spielraum für Interpretationen zuließ. Er hatte offensichtlich seine Hand in seiner Hose und mastubierte! Oh mein Gott, er mastubierte bei ihrem Anblick!!!

Frau Meyers hatte Mühe ihre Fassung zu bewahren.

Sie fühlte augenblicklich wie sich die Nässe in ihrem Höschen ausbreitete und ihre Brustwarzen fast durch den Bikini stachen! Es war ein voller Erfolg und ein Schub für ihr Selbstwertgefühl ohnes gleichen. Wenn sie einen jungen Mann zu soetwas animieren konnte, musste sie also doch noch ganz ansehnlich sein… unfassbar der Junge onaniert dort oben und starrt ihr dabei auf die Brüste. Meine Güte wie schön! Leider konnte sie nicht mehr als die Bewegung in seiner Hose erkennen bzw.

erahnen, dennoch weckte genau das in ihr ein absurdes Verlangen. Den intensiven Wunsch diesen Schwanz in Natura sehen zu können! Wie er wohl aussah? Wie groß war er? Ein Frage nach der anderen drängte sich ihr auf, bis ein penetranter Klingelton sie urplötzlich aus ihren Tagträumen riss.

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Jan zuckte zusammen als ein lautes Telefonklingeln die bis dahin herrschende Stille durchbrach. Irgendwo, wo ein Fenster oder eine Türe offen stand, läutete dieser krausige unbarmherzige Ton.

Seines war es zum Glück nicht. Doch dann traff ihn die Erkenntnis wie eine Ohrfeige. Es kam aus der Wohnung von Frau Meyers und das würde zur Folge haben, dass dieser dumme Anrufer ihm die Gelegenheit zerstörte weiterhin auf seine reife und fast nackte Nachbarin zu schauen. Verdammt! Er sah wie Frau Meyers sichtlich wenig erfreut die Zeitung zur Seite legte und aufstand. Jan war noch ein letzter Blick auf ihren wogenden Busen und ihren runden Hintern vergönnt, dann war sie verschwunden und kurz danach verstummte auch das Telefon.

Vorbei war die Show und nach ein zwei Minuten glaubte er nicht mehr daran, dass sie so schnell wieder raus kommen würde. Gezwungener Maßen und enttäuscht entschied er sich daher auch nach drinnen zu gehen.

Jan schloss die Balkontür hinter sich und warf sich aufs Sofa. Er war nie ein Frauenheld gewesen und auch wenn er nicht mehr grün hinter den Ohren war, so ließen sich seine sexuellen Erfahrungen an einer Hand abzählen.

Sein letztes Mal lag sogar schon Monate zurück und derzeit blieb ihm nichts anderes übrig, als den Druck durch tägliche Handarbeit abzubauen. Das schaffte zwar Erleichterung, war aber auf Dauer immer unbefriedigender. Auch nicht mit Hilfe von gewisse Internetseiten und Filmchen die er auf sein TV streamte wieder es besser, aber was sollte er sonst tun. Genau deswegen war das eben erlebte etwas besonderes. Es war live geschehen und niemals hätte er gedacht, dass eine Frau wie Frau Meyers ihn so geil machen konnte! Jan zog sich die Badeshorts aus und sein Schwanz begrüßte die neue Freiheit wippend.

Er holte seinen Laptop neben sich und starte ihn. Vielleicht würde er ja im Netz ein Filmchen finden, mit einer Darstellerin die Frau Meyers zumindest ähnelte.

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Monika, ihre beste Freundin, hatte zum völlig falschen Zeitpunkt angerufen und zu ihrem Leidwesen konnte Frau Meyers sie auch nicht so schnell abwimmeln. Das relativ einseitige Gespräch, sie hörte nur halb zu und sagte kaum etwas, dauerte fast 15min. Sie war gedanklich völlig woanders und hätte Monika sie währenddessen sehen können, hätte es ihr vermutlich die Sprache verschlagen.

Frau Meyers stand im Bikini im Flur, hielt mir der linken Hand das Telefon ans Ohr und spielte mit ihrer rechten Hand an ihrer linken Brust. Sie hatte den Bikini zur Seite gezogen und ihre Brust befreit und während Monika ihr irgendwas erzählte, reizte und umspielte sie ihre Brustwarze. Sie wollte wieder raus, sie wollte sich wieder zeigen doch mir zunehmender Dauer des Telefonats sank die Hoffnung, dass ihr Voyeur noch da war. Elend lange Minuten verstrichen, bis sie sich mit der Ausrede aufs Klo zu müssen verabschieden konnte.

Hastig hatte sie das Telefon wieder in die Ladestation gestellt, den Bikini zurecht gerückt und war auf den Balkon gegangen.

Ihre Befürchtungen hatten sich jedoch bestätigt, der junge Mann war verschwunden. Frau Meyers nahm ihr Kleid vom Stuhl und begab sich wieder zurück nach drinnen. Wozu weiter draußen bleiben und unnötig schwitzen?! Das schien wenig Sinn zu machen. Zu schade, allem Anschein nach hatte das Spiel nun sein Ende gefunden.

Nur weil sie gestört wurde. Wer weiß vielleicht hätte sie doch noch was zu sehen bekommen!? Vielleicht wenn sie ihm noch etwas mehr gezeigt hätte?! Selbst in ähnlicher Weiße agierte hätte wie er?! Oder wenn sie ihm in irgendeiner Form signalisiert hätte, dass sie gewusst hatte dass er da war?! Wer weiß, eventuell hätte er sich dann die Hose ausgezogen. Dieser unerfüllter Wunsch, sein erregiertes Glied zu sehen setzte ihre Fantasiemaschinerie in Gang. Womöglich hatte er seine Hose jetzt aus und saß oder lag nackt in seiner Wohnung, mit der Hand an seinem Penis und führte das fort was er vorhin begonnen hatte.

Frau Meyers stand, ihr Kleid in der Hand haltend, mitten in ihrem Wohnzimmer. Unentschlossen und innerlich merkwürdig aufgewühlt und unruhig. Eigentlich hatte sie ja geplant, dass sie nach dem Ende der kleinen Show einfach in ihr Schlafzimmer gehen würde und sich wie immer selbst zum Höhepunkt streicheln würde. Doch etwas hielt sie davon ab, eine innere, laut protestierende Stimme. Es hätte die des Teufelchens sein können, oder die ihrer jahrelang vernachlässigten Libido, die nach Zuneigung und Sex lechtzte und genug hatte von Selbstbefriedigung.

Wahrscheinlich war es ein und die selbe oder beide zusammen.

Aber konnte sie das tun was ihr die Stimme zurief, ja fast befahl und was sich wie ein glühender Nagel in ihren Gedanken einbrannte? Robert war doch selbst Schuld, er vernachlässigte sie in der Hinsicht einfach zu sehr und außerdem … es ginge ja nicht darum einen anderen Partner zu finden, es wäre etwas rein körperliches ohne tiefere Gefühle. Zudem war er nie eifersüchtig gewesen, schließlich hatten sie beide früher in einschlägigen Etablissements auch andere Partner.

Er andere Frauen, sie andere Männer. Aber würde ER denn überhaupt?! Der Altersunterschied war deutlich, womöglich zu groß. Andererseits, nachdem was er auf dem Balkon gemacht hatte. Man liest doch immer öfter, dass junge Männer mit älteren Frauen…

-Ja, ja, ja mach es!- schrie die Stimme.

Frau Meyers warf sich das Kleid über und schloss einige der Knöpfe. Genug um nicht zu offen zu sein, aber auch um ausreichend zu zeigen.

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Jan lag noch immer auf der Couch, nackt und stöberte durch das Internet. Er hatte schon das eine oder andere Filmchen downgeloadet das ihm reizvoll erschienen war. Wenn er genug beisammen hatte, würde er daraus mit Hilfe eines Computerprogramms ein länger Version zusammen stellen und dann das Ganze auf seinem TV anschauen. So zumindest sein Plan. Doch völlig unerwartet ertönte seine Klingel. Jan erschrak angesichts der überraschenden Störung.

Er fragte sich wer zur Hölle das sein konnte?! Was ihm jetzt komplett gegen den Strich gehen würde, wäre ein überfallartiger, unangemeldeter Besuch seiner Mutter oder irgendeines Kumpels der ihn wohin mit schleppen wollte, oder noch schlimmer sich hier breit machte. Es ging auf das Monatsende zu und da er für diesen Monat sein Budget schon verbraucht hatte, hatte er für heute eigentlich auch nichts geplant. Zumindest nicht was mit Kosten verbunden war. Ein ruhiger Abend allein daheim und daher erwartete er auch niemand.

Ungern zog er sich für alle Fälle zumindest seine Badeshorts an, in der Hoffnung dass es nur ein Paketbote war der ein Päckchen für irgendein Nachbarn bei ihm abgehen wollte. Jan ging an die Sprechanlage.

„Ja hallo?“

Keine Antwort nur ein Knacken und Rauschen war zu hören. Also war niemand an der Eingangstür, oder hatte es sich zumindest anders überlegt. Schulter zuckend drehte er sich um.

„Auch recht. “ sagte er zu sich selbst.

Da klopfte es an der Wohnungstür und das bedeutete, dass es jemand aus dem Haus war. Wer von dem Mitbewohnern wollte denn etwas von ihm?! Jan öffnete und augenblicklich rutschte ihm das Herz in die Hose. Vor der Türe stand Frau Meyers.

-Scheiße sie hat mich gesehen und jetzt gibt's einen gewaltigen Anschiss!- schoß es ihm durch den Kopf.

„Hallo Herr Müller, ich hoffe ich störe nicht?!“ fragte sie.

Das klang nicht zornig, was Jan etwas aufatmen ließ.

„Ha… Hallo Frau Meyers. „

„Herr Müller…“

„Jan. “ unterbrach er sie entgegen der Etikette, aber er fühlte sich komisch dabei von ihr mit Herr abgesprochen zu werden.

„Gut, also Jan ich hab ein Problem und wollte fragen ob Sie, bzw.

du mir zur Hand gehen könntest?“

„Um was geht's denn?“ fragte er und musste sich dabei konzentrieren nicht auf ihren Busen zu starren.

„Ich bekomme mein Handy nicht mehr an und ich dachte du als junger Mann der Internet- und Smartphone-Generation kannst mir da sicherlich helfen. „

„Geht es denn garnicht mehr an?“ fragte er.

„Doch an schon aber es kommt so eine komische Meldung… dürfte ich rein kommen, dann kann ich es dir zeigen!?“

„Entschuldigung, ja klar.

Er ließ Frau Meyers eintreten und schloss die Tür hinter ihr, allerdings nicht ohne dabei einen schnellen Blick auf ihren Po zu werfen bevor er sie durch den kurzen Flure in sein Wohnzimmer führte.

„Hier bitte, nehmen Sie doch Platz. “ sagte er und deutete auf seine Couch.

„Danke. „

Frau Meyers setzte sich und schlug die Beine übereinander, genau wie sie es vorhin auf dem Balkon gemacht hatte.

Sie war erstaunt wie ordentlich es bei dem jungen Mann war. Irgendwie hatte sie gedacht, dass es bei einem jungen alleinstehenden Burschen etwas chaotischer aussehen müsste. Wobei, wusste sie das sicher?! Was wenn er eine Freundin hatte?! Sie musterte die Umgebung und konnte nichts entdecken was darauf hindeutete.

-Ach egal, auf dem Klingelschild steht nur sein Name und bei der Einrichtung fehlt definitiv die weibliche Note. – dachte sie sich.

Aber nicht nur seine Wohnung hatte sie inspiziert, auch ihn hatte sie sich ganz genau angesehen. Er wirkte unsicher und etwas unbeholfen im Moment. Aber er sah gut aus so in Badeshorts und mit sonst nichts am Körper.

„So schau mal,“ begann sie „wenn ich es starte kommt immer folgende Meldung: Ihre Simkarte ist gesperrt. Bitte geben Sie Puk2 ein. Was kann man da machen?“

„Hm nichts weiter, nur das tun was da steht.

„Und woher bekomme ich diesen Puk2?“ stellte sich Frau Meyers unwissend.

„Naja der ist in Vertragsdaten mit angegeben, da wo auch der Pin steht. „

„Oh, ich befürchte die habe ich damals entsorgt. “ log sie. „Kannst du sonst nichts machen Jan?“

„Ich könnte es bei der Hotline versuchen, manchmal geben die soetwas durch wenn man irgendwie belegen kann, dass es wirklich das eigene Handy ist.

“ schlug er vor.

„Würdest du das tun für mich?! Ach du bist ein Schatz. “ schmeichelte sie ihm.

Jan errötete angesichts ihrer Äußerung. Klar würde er das tun, er wäre dumm gewesen wenn nicht. Immerhin war sie das Ziel seines voyeuristischen Ausflugs gewesen und nun saß sie mit einem tiefen Dekolleté auf seiner Couch. Ein Dekolleté das seine Augen magisch anzog und er wirklich Mühe mit hatte nicht zu oft und zu arg hinzusehen.

Jan hatte die Nummer der Hotline von Frau Meyers Anbieter schnell gegoogelt und schnappte sich sein Festnetz-Telefon. Er hatte wenig Hoffnung auf Erfolg, denn immerhin war es Samstag Nachmittag und tropisch heiß. Sicherlich war die Hotline unterbesetzt. Es vergingen ein paar Minuten in denen er der nervigen Warteschleifenmusik und den über freundlichen Bandansage zuhören musste… Nach 10 Minuten schüttelte er den Kopf.

„Sie schlecht aus Frau Meyers, vermutlich haben die, die da sein müssten, ihr Telefon umgestellt und suchen irgendwo ne Abkühlung.

„Ja gut möglich, wer hat bei der Hitze schon Lust zu arbeiten. Es ist schon schlimm wie warm das ist. „

„Bei der Gelegenheit, möchten Sie vielleicht was trinken? Entschuldigung, dass ich nicht schon früher gefragt habe. “ sagte er.

„Gerne, ja. „

„Was möchten Sie denn, ein kaltes Wasser?“

„Hm… ja oder was hast du denn sonst noch kaltes wenn ich fragen darf?“

-Etwas mit Alkohol, damit ich mir für den nächsten Schritt etwas Mut antrinken kann du Süßer und damit auch du Schnuckelchen etwas lockerer wirst!- vollendete sie den Satz gedanklich.

„Hast du vielleicht ein kühlen Weißwein? “ fragte sie weiter.

Jan war etwas verblüfft, bei der Hitze Alkohol? Den merkte man doch sofort. Er musste nicht groß überlegen. Wein hatte er eigentlich nie da. Er bevorzugte im Allgemeinen eher ein kühles Bier oder etwas Härters. Bier hatte er nicht kalt gestellt, somit war das einzige gekühlte alkoholische Getränk das er noch da hatte, die Flasche Vodka im Gefrierfach.

Davon wollte er sich Abends, da er diesen ja daheim verbringen wollte bzw. musste, ein zwei oder vielleicht auch drei Gläser gönnen. Bei einer Pizza und einem Film. Orangen- und Maracujasaft war zudem auch im Kühlschrank. Konnte er ihr das anbieten!? Wobei warum nicht, sie hatte ja nach was alkoholischem gefragt und wenn er ehrlich war, hätte er auch nichts dagegen gehabt einen Schluck zu nehmen.

„Tut mir leid, also das einzige was ich da hab und Ihnen anbieten könnte wäre eine Art Cocktail, Vodka mit Orangensaft oder Maracujia.

Dafür aber eisgekühlt. “ sagte er, allerdings mit immer leiserer Stimme.

„Ja gern, eisgekühlt klingt sehr verlockend und wenn es dann auch noch schmeckt?! Es ist ja Samstag Nachmittag, da kann ich sowas schon mal probieren. Du lässt mich aber nicht allein trinken?!“ antwortete Frau Meyers.

„Ja… äh… nein. Ich geh schnell in die Küche und hol es. Das Telefon nehm ich mal mit mir, vielleicht kommen wir ja noch durch.

“ sagte er und verschwand.

Jan ließ Frau Meyers für einen Moment allein im Wohnzimmer und da er keine offene Küche besaß, verschwand sie aus seinem Blickfeld. Nur durch die offene Tür konnten sie sich weiterhin unterhalten. Aber das bot ihm glücklicherweise die Gelegenheit sein besten Freund in eine andere Position zu rücken, denn solangsam meldete er sich wieder. Er stellte das Telefon auf Lautsprecher und legte es auf der Arbeitsplatte ab.

Noch immer lief die Musik der Warteschleife. Jan holte 2 Gläser, die Fruchtsäfte aus dem Kühlschrank und die Flasche Vodka aus dem Gefrierfach. Er goss sich zuerst etwas ein und leerte das Glas fast auf einen Zug. Kurz schüttelte es ihn, die Mischung war wohl etwas zu stark gewesen. Aber egal.

„Was mögen Sie denn lieber, O-Saft oder Maracuja?“ erkundigte er sich.

„Ganz egal, ich nehm das was du auch nimmst.

“ rief sie ihm zu.

Jan mixte sich eine neue Mischung und füllte auch das Glas für Frau Meyers. Irgendwie sah es aber etwas mau aus so ganz ohne Zierde, daher suchte er noch nach Möglichkeiten die Optik etwas aufzupolieren. Er fand noch Eiswürfel und eine Zitrone. Eine Scheibe am Rand würde sich sicherlich gut machen und das Ganze etwas mehr nach Cocktail aussehen lassen.

„Kann ich dir bei irgendwas helfen?“ hörte er Frau Meyers fragen.

„Nein nein, danke alles ok. “ antworte er und begann die Zitrone zu schneiden.

„Eine schöne Wohnung hast du, aber unglaublich heiß ist es hier. Viel viel mehr als unten bei mir. “ stellte sie fest.

„Ja das ist leider der Nachteil so unterm Dach. „

Jan war fertig und zufrieden mit dem Ergebnis. Die Getränke sahen wirklich nach Cocktail aus, wie im Urlaub.

Da weitere 10 Minuten in der Warteschleife vergangen waren, beschloss er den Versuch die Hotline zu erreichen abzubrechen. Er drückte den roten Knopf, nahm die Gläser in die Hände und schickte sich wieder zurück zu seinem Gast zu gehen.

„Sieht leider schlecht aus, konnte noch immer niemand bei der Hot… “ begann er im Laufen zu berichten.

Doch als er aus der Küche trat, blieb ihm der Rest des Satzes im Hals stecken und sein Atem stockte.

Vor Überraschung hätte er sogar beinahe die Gläser fallen lassen.

„Ich hoff es ist ok für dich, dass ich mir es etwas erträglicher gemacht habe?! Bei dir ist es sooo unausstehlich heiß und da du ja auch Badesachen anhast…aber was wolltest du gerade sagen?“

„ähm… öh… ja klar ist das ok… uhm ach so, ja äh… also bei der Hotline hatte ich keinen Erfolg. „

Jan rang nach Fassung.

Während er in der Küche gewesen war hatte sich Frau Meyers still und heimlich ihr Kleid ausgezogen! In greifbarer Nähe saß sie nun in ihrem roten Bikini auf seinem Sofa! Ein Anblick den Jan vor kurzem nur aus der Ferne genießen konnte und ihn da schon geil gemacht hatte und jetzt war diese heiße Frau bei ihm in der Wohnung! Jan konnte nicht anders als einen Moment ungläubig zu starren. Das Bild das sich ihm nun aus nächster Nähe bot war atemberaubend.

Frau Meyers war nicht mehr schlank und rank, sie war etwas besser beieinander, hatte etwas Hüftgold, aber dazu passte der voluminöse Busen und der runde Po perfekt. Ein Sinnbild von Weiblichkeit! Jan war hin und weg und seine Blutzirkulation begann sich auf seinen Intimbereich zu konzentrieren. Frau Meyers sah einfach geil aus! Das dünne Band ihres Oberteils das in einer Schleife hinter ihrem Nacken begann, lenkten den Blick automatisch auf ihre großen weichen Brüste die sich hinter den Körbchen verbargen und von ihrem Höschen sah er, so wie sie im Moment saß, nur die Schlaufe an der Seite ihres Beckens.

Der Wahnsinn!

Jan riss sich aus seiner Erstarrung los und beeilte sich ihr den Drink zu reichen und sich auch zu setzen. So, zumindest hoffte er das, konnte er die zunehmende Beule in seiner Shorts verbergen bevor Frau Meyers sah, dass er einen Steifen bekam. Er konnte ja nicht wissen, dass Frau Meyers das jedoch längst aufgefallen war. Genau das hatte sie bezwecken wollen und natürlich seinem Schritt nicht aus den Augen gelassen.

Mit Freude sah sie, wie perplex sie ihn gemacht hatte und natürlich hatte sie auch ganz genau bemerkt, wie er sie angestarrt hatte und sich im gleichen Moment etwas in seiner Hose regte.

„Hier bitte schön, ihr Getränk. “ sagte er und setzte sich mit gebührendem Abstand neben sie.

„Oh danke und was machen wir jetzt?“ fragte sie ihn.

„Ich hab noch eine Idee, wir können es noch online versuchen.

Eventuell gibts einen Live-Chat wo man einen Support erreichen kann. “ erläuterte Jan und startete auch schon seinen Laptop.

„Ich hab keine Ahnung davon, aber wenn du meinst…. “ sagte Frau Meyers und nahm ihr Glas.

„Wow der hat es aber in sich… aber sehr lecker!“ lobte sie ihn und auch Jan nahm einen ordentlichen Schluck bevor er sich über seine Tastatur hermachte.

Jan fand zwar keinen Live Chat aber eine Kontakt-Email mit dem Hinweis, dass jede Anfrage innerhalb 30 Minuten beantwortet wird.

Er machte sich daher gleich daran alles Notwendige einzutragen und zusammen zu schreiben. Da er so Manches von Frau Meyers erfragen musste, nutzte sie die Gelegenheit und rutschte etwas näher an ihn heran. So dicht, dass sich ihre Knie fast berührten und um mitlesen zu können, beugte sie sich etwas nach vorne. Den Gesetzen der Erdanziehungskraft Folge leistend, schwangen dabei ihre großen Brüste etwas freier und Jan hatte aus den Augenwinkeln den besten Blick auf die baumelnden Glocken.

Er bemühte sich, sich auf den Bildschirm zu konzentrieren und nahm nervös einen weiteren Schluck. Jan tippte fleißig in die Tasten, war aber machtlos gegen diese visuelle Überflut an sexuellen Reizen. So sehr er es auch versuchte nicht hinzusehen oder daran zu denken, er hatte keine Chance. Immer wieder riskierte er einen flüchtigen Blick und die anfangs noch kleine Beule in seiner Shorts war inzwischen zu einer strammen Erektion angewachsen. Wie peinlich, seine reife Nachbarin saß neben ihm und er hatte eine mords Latte in der Hose!

„So fertig.

“ sagte er und drückte auf absenden.

„Und jetzt?“ fragte Frau Meyers.

„Jetzt können wir nur warten…“ sagte er Schulter zuckend.

Frau Meyers nickte und trank einen Schluck. -Jetzt oder nie!- dachte sie sich.

„Gefallen sie dir?“ fragte sie ihn unvermittelt.

„Bi…Bitte was?“

„Meine Brüste, gefallen sie dir?“

Jan konnte nicht antworten, wie festgefroren saß er regungslos da.

Das fragte sie ihn doch nicht allen Ernstes!?

„Möchtest du sie ganz sehen?!“

„I…ich… ich verstehe nicht. “ kam es stockend von Jan.

„Du starrst doch die ganze Zeit auf sie und das Zelt in deiner Hose spricht für sich. “ sagte sie lächelnd.

Frau Meyers wartete auf keine Antwort. Sie griff sich hinter ihren Rücken, tastete nach der Schleife und löste sie.

Während Jans Augen immer größer wurden zog sie sich das Bikinioberteil über ihren Kopf und entblößte vor ihm ihre Titten.

„Besser so? Wie findest du sie?“ fragte sie ihn ein weiteres mal.

Dabei legte sie ihre Hände unter ihre Brüste und hob sie etwas an, wie um sie Jan noch mehr zu präsentieren. Jan schluckte schwer. Er konnte doch nur träumen. Was für unglaubliche Titten! Groß und schwer und etwas hängend.

Die Nippel waren dunkelbraun und groß wie Himbeeren, umrundet von ebenso dunklen Warzenhöfen. Sie sahen weich aus und mussten sich unglaublich anfühlen, vermutete Jan. Auf jeden Fall waren es die geilsten Möpse die er jeh gesehen hatte!

„Fantastisch!“ flüsterte er.

„Magst du mal anfassen?“

Frau Meyers wollte und konnte nicht warten bis er sich traute, daher packte sie ihn am Handgelenk und legte seine Hand auf ihre Brust.

Jan konnte die warme, weiche Haut fühlen und den harten Nippel der sich in seine Handfläche bohrte. Einen Moment lang verharrte er regungslos, dann begann er seine Hand und Finger zaghaft und vorsichtig zu bewegen.

„Du darfst ruhig fester zu packen und auch deine zweite Hand dazu nehmen, ich mag das!“ forderte Frau Meyers ihn auf.

Jan gehorchte und packte etwas beherzter zu. Er begann die großen Titten fester zu kneten und entlockte Frau Meyers ein kleines Stöhnen.

„Oohh ja so ist es gut. Los küss meine Nippel Süßer!“

Wie es ihm gesagt wurde senkte er seinen Kopf und umspielte mit seiner Zunge Frau Meyers Brustwarzen, abwechselnd und immer gieriger saugte er sich an ihren harten Knöpfen fest. Ihr gefiel es wie er immer fordernder und wilder wurde. Allem Anschein nach hatte er noch nicht allzu viel Erfahrung, doch diese jugendliche unbekümmerte und stürmische Art machte Frau Meyers geil.

Dieser junge Bursche nuckelte gierig wie ein Verdurstender an ihren Titten! Ihr Atmen beschleunigte sich deutlich! Sie hatte ihn! Endlich wurde sie wieder von einem Mann begehrt! Sie genoss es wie Jan unersättlich ihre Nippel liebkosten, doch sie wollte auch endlich wieder etwas berühren, was sie lange nicht mehr gefühlt hatte.

Ihre Hand ging zu seinem Schritt und tastete nach seinen harten steifen Schwanz, der sich noch in der Hose verbarg.

Als sie ihn das erste mal berührte, zuckte Jan merklich zusammen und ihr wurde klar, dass der junge Mann noch gänzlich unerfahren sein musste! Frau Meyers hatte sich einen wilden jungen erziehbaren Jungspunt geangelt! Sie legte ihre Hand auf Jans Schaft, nur mit dem dünnen Stoff dazwischen und rieb ihn leicht. Sofort drängte er ihr seinen Unterleib entgegen. Sie hatte ihn nicht nur, hier bot sich ihr eine ganz andere Chance!

Er wollte es und sie wollte es noch mehr! Frau Meyers schob ihn sanft aber bestimmend weg von ihren Brüsten und kniete sich vor ihm auf den Boden.

Reichlich ungemütlich, da sie etwas eingeengt zwischen Couchtisch und Sofa kniete, aber das war ihr im Augenblick egal. Sie griff nach dem Bund seiner Shorts, schob ihre Finger seitlich darunter und zog ihm die Hose aus. Jan war noch immer wie in Trance, aber er half ihr indem er seinen Po anhob. Zentimeter für Zentimeter rutschte seine Hose tiefer und dann war Frau Meyers an ihrem Ziel. Sein steifer Penis offenbarte sich ihr und sie sah etwas, was sie bis dato noch nie bei einem Mann gesehen hatte.

Jan war komplett blank rasiert. Kein einziges Haar war an seinem Schwanz oder Hoden zu sehen.

„Oh, ist das heutzutage Mode, dass sich auch die Männer intim rasieren?“ fragte sie ihn.

„Weiß nicht, denk schon. Mir zumindest gefällt es. “ antwortete Jan.

„Ja hast recht, sieht sehr gut aus! Mal sehen ob es sich noch besser anfühlt. „

Als Frau Meyers ihm seine Shorts ganz ausgezogen hatte und seinen zum bersten geschwollenen Stab mit ihrer Hand umschloss, zog Jan laut hörbar die Luft ein.

Ganz langsam fing sie an ihre Hand auf und ab zu bewegen und wichste ihn während sie mit der anderen Hand seine Eier streichelte.

„Das sieht nicht nur gut aus, das fühlt sich ja auch noch toll an!“ stellte sie fest.

Voller Hingabe widmete sich Frau Meyers dem harten Prügel in ihrer Hand. Endlich konnte sie mal wieder einen Schwanz aus Fleisch und Blut anfassen, noch dazu einen so jungen.

Unablässig bewegte sie ihre Hand hoch und runter, schob Jans Vorhaut vor und zurück, was ihn immer schwere und schneller atmen ließ. Langsam näherte sich mit ihrem Gesicht seinem Intimbereich und schon beim ersten Kuss auf seine Schwanzspitze, bei der ersten Berührung ihrer Lippen an seiner dunkelroten Eichel, stöhnte er auf. Frau Meyers begann jeden Zentimeter seines Schwanzes mit heißen Küssen zu bedecken und mit ihrer Zunge zu erkunden.

Jan träumte.

Es konnte nicht anders sein. Seine alte aber geile Nachbarin kniete mit blanken baumelnden Möpsen vor ihm und leckte an seinem Steifen. Unfassbar! Er konnte nichts anderes tun als den Anblick und die durch ihren Einsatz ausgelösten Empfindungen zu genießen. Als Frau Meyers ohne Vorwarnung ihre Lippen über seine Eichel stülpte und sich seinen Steifen in ihren Mund sog, stöhnte er laut auf. Sie leckte, lutschte, saugte und wichste ihn gleichzeitig. Derart geil hatte er noch nie einen geblasen bekommen! Jan spürte wie sich seine Eier zusammen zogen und auch wenn er es nicht wollte, er konnte nichts dagegen tun.

Viel zu schnell stieg ihm der Saft nach oben.

„Oohh…. mir kommts gleich!“ wollter er sie noch warnen.

Doch viel brachte es nicht. Zum einen war es zu kurzfristig, als dass Frau Meyers noch hätte reagieren können und zum anderen dachte sie garnicht daran seinen Schwanz aus ihrem Mund zu entlassen und auf seine Sahne zu verzichten. Schub um Schub pumpte Jan ihr seine heiße Soße in den Mund und obwohl sie versuchte so viel wie möglich davon zu schlucken, war sie angesichts der Menge überrascht und machtlos.

Sie konnte nicht verhindern, dass ein Teil davon über ihr Kinn lief. Frau Meyers behielt seinen Schwanz bis zum letzten Zucken in ihrem Mund und gab ihn erst dann wieder frei. Sie wischte sich den Rest seines Spermas mir ihrem Finger ab und ließ auch dieses Bisschen nicht verkommen. Jan war völlig fertig. Der Schweiß lief ihm in Strömen am Körper runter aber das war ihm völlig egal. So unglaublich war er noch nie gekommen und noch nie hatte eine Frau bei ihm alles geschluckt.

„Das war fantastisch!“ brachte er langsam wieder zu Atem kommend hervor.

„Warte nur ab Süßer, das war erst der Anfang!“ sagte Frau Meyers und erhob sich.

Sie umrundete den Couchtisch, so dass dieser sich exakt zwischen ihr und Jan befand und sie fast mittig im Raum stand. Jan hatte keine Ahnung was sie vor hatte und beobachtete sie neugierig. Frau Meyers präsentierte sich ihm von Angesicht zu Angesicht und während Jan noch voller Bewunderung auf ihre Titten starrte, griff sie gleichzeitig links und rechts nach den Schleifen ihres Bikinihöschens an den Seiten ihrer Hüfte.

Synchron zog sie an den Bändchen, löste die Knoten die ihr Höschen an Ort und Stelle hielten und ließ es dann achtlos auf den Fußboden fallen. Frau Meyers stand innerhalb Sekunden splitternackt vor Jan und zeigte ihm ihr Heiligtum. Herausfordernd sah sie ihn an und stemmte ihre Hände in die Hüften. Jan, dessen Penis zwischenzeitlich nach seinem ersten Orgasmus etwas an Stehkraft und Härte eingebüßt hatte, bekam angesichts ihrer nackten Muschi immer größere Stilaugen! Frau Meyers offenbarte ihm ihre reife geile Muschi.

Er sah ihren kahlen Venushügel und ihre dicken fleischigen Schamlippen die schon leicht geöffnet waren. Entweder war es vom Schweiß oder vor Geilheit, aber er konnte genau sehen wie es dazwischen vor Feuchtigkeit glänzte.

„Zeigst du mir dein Schlafzimmer?“ fragte ihn Frau Meyers auffordernd.

Jan nickte stumm, stand vom Sofa auf und ging zu ihr.

„Mhm wie ich sehe bist du schon wieder bereit, wie schön!“

Allein die Tatsache, daß sie ganz nackt vor ihm war und nun mit ihm in sein Bett wollte hatte genügt, um Jans Schwanz wieder groß und steif werden zu lassen.

Steil ragte er empor und wippte beim gehen freudig auf und ab. Frau Meyers hingegen war erstaunt, dass er offenbar keinerlei Erholung nötig hatte. Bei ihrem Robert war meistens nach einem mal der Spaß aus und vorbei. Bei Jan sah das offensichtlich ganz anders aus. Oh ja sie würde noch viel Freude mit ihm haben! Sie nahm ihn bei der Hand und gemeinsam gingen sie in Jans Schlafzimmer.

„Komm leg dich hin, am besten auf den Rücken.

“ sagte sie

Jan befolgte ihre Anweisung ohne Fragen und als er auf seinem Rücken lag, seine Latte wie ein Fahnenmast empor ragte, kletterte Frau Meyers zu ihm aufs Bett. Auf Händen und Knien kroch sie gemächlich über Jan. Sie streifte dabei absichtlich mit ihren dicken Titten seinen Steifen, ließ ihn zwischen ihren Brüsten gleiten und kroch immer weiter hinauf. Als ihr Becken sich in etwa über seinem Brustkorb befand, richtete sie sich auf und rutschte auf ihren Knien noch ein Stück höher, so dass ihr Fötzchen nun ganz nahe an seinem Mund war.

Nicht dass sie zusätzliche Stimulation nötig gehabt hätte, sie tropfte fast vor Nässe, aber sie wollte seine Zunge in sich spüren bevor er sie bumsen durfte. Sie kniete über Jan, mit seinem Kopf genau zwischen ihren Schenkeln und seinem Gesicht nur Zentimeter von ihrer Lustgrotte entfernt. Während sie sich mit den Händen an der Wand am Kopfende des Bettes abstützte, stieg ihm ein süßlich herber Duft in die Nase und er vernahm Frau Meyers nächsten Befehl.

„Los mein Süßer, nun möchte ich auch deine Zunge spüren! Leck mir meine heiße Muschi!“

Frau Meyers senkte ihr Becken etwas und Jan musste nichts weiter tun als seine Zunge heraus zu strecken. Er hatte noch nicht oft das Vergnügen eine Frau oral verwöhnen zu dürfen, aber seine fehlende Erfahrung wollte er unbedingt mit viel Bemühung wett machen. Daher ließ er sich Zeit und wanderte zuerst mit seiner Zungenspitze an den äußeren Schamlippen entlang.

Langsam und genüsslich leckte er mal kreisend, mal mit seiner ganzen Zunge um den Eingang in ihre feuchte Höhle, jedoch bewusst darauf achtend nicht in sie einzudringen oder die inneren Schamlippen zu berühren und allem Anschein nach machte er vieles richtig. Frau Meyers Atmung wurde immer schneller und ging mehr und mehr in ein Stöhnen über. Nachdem er auch die inneren Lippen zunehmend in seine Aktionen miteinbezog, griff sich seine Nachbarin über ihm plötzlich mit einer Hand zwischen ihre Beine und spreizte ihre Muschi mit zwei Fingern.

Jan konnte jetzt aus nächster Nähe ihr nasses rosanes Inneres sehen und den Kitzler der als frecher Knopf hervor stand. Auf den eigenartigen aber alles andere als unangenehmen Geschmack gekommen, nahm er diese Einladung nur zu gerne an und versenkte seine Zunge so tief er konnte in ihrer Muschi. Frau Meyers stöhnte laut auf als sie seine Zunge in sich spürte und während Jan gierig den Nektar aus ihrem Innersten leckte, seine Hände auf ihre Arschbacken legte und sie noch mehr zu sich zog, rutschte sie immer wilder auf seinem Gesicht herum und schmierte ihn komplett mit ihrem Fotzensaft ein.

„Ohgottohgottohgott…Mmmmmmhhhmmmmm…. Jaaaaaa ich kann nich mehr, oooohhhhh das fühlt sich so gut an!“

Jan konnte nicht genug von ihr bekommen, immer hunriger, wilder und intensiver lutschte und leckte er ihr Fötzchen und war völlig überrascht, als Frau Meyers sich ihm abrupt entzog und von ihm herunter stieg. Sie drehte sich schnell um und ging, mit Blickrichtung zum Fußende des Bettes, vor ihm auf die Knie und Ellenbogen.

Willig reckte sie ihm ihren Arsch entgegen und forderte Jan über ihre Schulter hinweg auf.

„Worauf wartest du noch!? Komm schon, nimm mich! Steck mir deinen steifen geilen jungen Prügel rein und besorg es mir!“

Das musste sie ihm nicht zwei mal sagen! Jan kniete sich eiligst hinter Frau Meyers und ihren großen runden Arsch. Er konnte es nicht fassen! Vor nicht ganz zwei Stunden hatte er noch auf diesen Hintern von seinem Balkon aus gespannt und musste seine Fantasie bemühen um sich vorzustellen wie er wohl nackt aussah.

Jetzt streckte Frau Meyers ihn Jan in seiner ganzen Schönheit und Pracht entgegen und wollte auch noch, dass er sie vögelte! Jan legte seine Hände auf ihre Arschbacken und brachte seinen Steifen in Position. Er setzte seine Eichel an ihre Pforte und genoss den Moment, als er ihre Schamlippen teilte und ihn langsam immer weiter und tiefer in ihre feuchte Grotte schob und von ihrer feuchten Wärme umschlossen wurde.

„Oh jaaaa das fühlt sich gut an! Jetzt wart nicht mehr, stoss endlich zu, bitte!!“ bat sie ihn.

Jan begann sein Becken vor und zurück zu bewegen, vorerst langsam und genüsslich. Er schaute dabei an sich herab und beobachtete, wie seine Latte rein und raus glitt, immer wieder zwischen ihren Pobacken verschwand. Es dauerte einen Moment, dann hatten sie ihren gemeinsamen Rhythmus gefunden. Wenn er in Frau Meyers eindrang presste sie ihm ihren Arsch entgegen und nach und nach steigerte sie ihr gemeinsames Tempo. Bei den herrschenden Temperaturen waren beide sofort schweißnass, aber das war egal.

Für Jan war es schlicht das geilste was er bisher erlebt hatte. Er konnte es einfach nicht fassen , dass er gerade seine reife Nachbarin vögelte. Bei jedem Stoss schmatzte es laut wenn sein Becken gegen die schweißnassen Po von Frau Meyers klatschte und ihre großen Brüste schwangen wild hin und her. Immer schneller keuchten und stöhnten beide um die Wette und trieben sich so zusätzlich an.

„Ja jaa jaaa….

fick mich! Bums mich richtig durch mein geiler junger Stecher!“ heizte sie Jan noch mehr an.

Jan gab alles, seine Hände krallten sich in ihren Arsch und wie wild hämmerte er ihr seinen Schwanz in ihre nasse Fotze.

„Oh ja…. ohhhhh jaaaaaa!“ schrie Frau Meyers auf.

Sie kam! Sie hatte endlich mal wieder einen Orgasmus durch einen Fick und nicht nur durch ihre Finger! Diese verkrallten sich stattdessen in die Bettdecke und sie ließ ihren Kopf sinken.

Sie stöhnte hemmungslos ihre Lust heraus als die Wogen ihres Orgasmus über ihr zusammen brachen. Frau Meyers rannen Freudentränen über die Wangen. Jan aber war noch nicht soweit! Da er vorhin bereits gekommen war, konnte er nun länger und darum stoppte er auch nicht. Stattdessen machte er einfach weiter und versuchte nochmal einen Zahn zuzulegen. Wie besessen jagte er seine Latte in sie rein und bei jedem Stoss klatschten seine Eier gegen ihre Möse.

„Mach weiter… weiter…. weiter… ja jaa! Komm in mir! Spritz tief in meine Fotze. Los!!“ wimmerte sie beinahe.

„Gleich…gleich!“ presste Jan hervor.

„Ja spritz mich voll! Spritz mir dein Saft tief in mein Loch! Jaaaa schneller…. ja ja jaaaa!“

Frau Meyers griff mit einer Hand zwischen ihren Beinen hindurch und tastete nach seinem Sack und als sie Jan die Eier zusätzlich kraulte, war auch er soweit! Jan verkrampfte und pumpte alles was er hatte in die Möse von Frau Meyers.

„Ohhh shit…. Jaaaaaaaaaaa!“ stöhnte er auf.

„oh gott oh gott …. mmmmh ohhhh ohhhhhaaa…. “ wimmerte Frau Meyers als sie fühlen konnte wie sein Schwanz in ihr pumpte und zuckte und er sich tief in ihr entlud. Es verursachte sogar bei ihr einen weiteren, wenn auch etwas schwächeren Orgasmus.

Jan und Frau Meyers fielen ohne sich voneinander zu lösen zur Seite und rangen erstmal nach Luft.

Beide genossen schweigend das Erlebte und das Abklingen der Gefühle. Vielleicht lag es am Alkohol, vielleicht an der Hitze oder an der körperlichen Anstrengung. Vermutlich an einer Mixtur aus allem, aber allem Anschein nach musste Jan eingeschlafen sein, denn als er hochschreckte war es dunkel im Zimmer. Er musste eingenickt sein, aber er hatte definitiv nicht geträumt, denn er fühlte sofort dass sich gegen sein Becken ein weicher runder Po schmiegte. Frau Meyers war ebenfalls eingegenickt.

Jan warf einen Blick auf die Uhr, es war schon 22:44 Uhr. Panik stieg in ihm hoch. Nicht dass er das was geschehn war bereute, im Gegenteil, aber was wenn Herr Meyers bereits nach seiner Frau suchte. Jan berührte Frau Meyers an ihrer Schulter und versuchte sie vorsichtig zu wecken.

„Frau Meyers…“ keine Reaktion „Frau Meyers wachen sie auf es ist schon fast elf!“

Langsam schlug sie die Augen auf und drehte sich zu ihm um.

„Was ist denn los?“ fragte sie noch etwas schläfrig.

„Es ist schon fast elf! Wir sind eingeschlafen! Ihr Mann sucht sie bestimmt schon!“

Frau Meyers lächelte ihn an.

„Ganz ruhig Jan. Robert, also mein Mann, ist gestern mit Freunden zum Angeln gefahren und wird vor Freitag nicht wieder da sein. „

Jan ließ sich erleichtert wieder ins Bett fallen.

Frau Meyers beugte sich halb über ihn und er konnte deutlich spüren wie sich ihr Busen gegen ihn drückte.

„DU…“ begann sie und griff ihm dabei zwischen seine Beine, „… wirst mir also in den nächsten Tagen noch öfters zur Verfügung stehen und mich glücklich machen!“ schmunzelte sie.

„Nur in den nächsten Tagen?“ erwiderte Jan.

„Schaun wie mal…“ sagte sie keck und drückte ihm ein Kuss auf den Mund.

—— ENDE —–.

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