Die Erlebnisse von Jakob Teil 01

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Jakob lebte im Haus eines reichen Kaufmanns. Er war hübsch, hellbraunes Haar, schlank und stand an der Schwelle vom Kind zum Erwachsenen. Seine Eltern waren schon lange tot, er trieb sich auf den Märkten seiner alten Heimat herum, bis er vor einigen Jahren einem Kaufmann auffiel, der ihn als Diener behielt und in sein Anwesen im fernen Süden mitnahm.

Dort machte er sich gut, war ehrlich und anstellig. Er hatte geschickte Finger, der Kaufmann betraute ihn mit Hausarbeiten, kleinen Reparaturen, er durfte auch manche Waren prüfen und sorgte für guten Zustand der Ställe, Tore und diverser Gerätschaften.

So kam er im ganzen Anwesen herum, jeder hatte ihn gern. Zwei Jahre vergingen, doch als seine Pubertät offensichtlich wurde, zu seiner Schönheit auch mehr Kraft kam, veränderte sich mit seiner eigenen Entwicklung auch das Verhalten einiger Frauen um ihn. Er wurde mehr beachtet, Blicke streiften ihn von der Seite. Seine Figur wurde männlicher, Barthaare sprossen, er bewegte sich zielstrebiger.

Mira, Eine Dienerin aus der Küche, deren Mann schon länger gestorben war, bat ihn jetzt öfter, ihr etwas aus dem Garten zu bringen.

Sie bedankte sich jedes mal höflich dafür, nahm ihm das Gewünschte aus der Hand und berührte ihn dabei wie zufällig. Er fand das seltsam, es löste eine Gänsehaut bei ihm aus, er wusste nicht, warum. Nachts dachte er an sie, dabei empfand er Wärme und eine Erregung, sein Glied wurde steif und wenn er daran rieb spürte er Lust, Wellen, Wogen, ein heller Moment, etwas zog sich zusammen, spritzte heraus, die Lust löste sich.

Sein Orgasmus war nicht intensiv. Danach fühlte er sich leer, entspannt und müde.

Sie fragte ihn eines Vormittags schliesslich, ob er wisse, wo die Okraschoten im Garten wachsen, sie benötige welche. Er wusste es nicht. Sie bot hilfsbereit an „Ich werde mitgehen und sie dir zeigen. Dann findest du sie in Zukunft allein“. Sie gingen hinaus. Draussen war es heiss, Sonnenstrahlen des Spätsommers brannten von einem gleissend blauen Himmel herunter.

Sie ging voraus in das Licht des Gartens, er folgte ihr. Dabei sah er sie von hinten in ihrem dunklen Arbeitskleid gehen. Ihre Hüfte wiegte sich unter dem groben Gewand hin und her, sie hatte zwar Kinder geboren, aber durchaus noch eine schöne Gestalt, ein leichter Duft schwebte hinter ihr, sie wirkte so weiblich, was war das nur?

Zusammen gingen sie durch den Garten, an niedrigen Obstbäumchen vorbei, am Brunnen mit dem Gebüsch, an Gemüsebeeten entlang, bis fast zur Mauer am anderen Ende des Anwesens.

Dort wuchsen die höheren Bäume und davor ein Beet mit Okrapflanzen mit reifen langen Schoten, aber auch einigen Blüten, herrliche gelbviolette Blumen mit einem samtigen Inneren.

Als sie davor angekommen waren, blieben sie in der Sonne stehen, Mira beugte sich hinunter, um ihm zu zeigen, wo die Früchte waren. Es waren lange, grüne und spitze Schoten. Er wollte eine davon abreissen, doch sie hielt ihn davon ab. „Nicht so grob, sonst reisst du die ganze Pflanze ab! Du musst das vorsichtig am Stiel machen“.

Sie führte seine Hand zur Frucht und zeigte seinen Fingern, wo sie die Frucht brechen sollten. Sie hielt seine Hand immer noch. Beide blieben sie wie eingefroren in einem stillen, spannenden Moment ohne Zeit. Er brach die Frucht, drehte dann den Kopf zu ihr und sah sie an. Alles war anders geworden.

Sie lächelte und kam näher, machte die Lippen spitz und drückt ihm einen schnellen Kuss auf die Wange.

Ihm wurde heiss und kalt, im Bauch kribbelte es mächtig. „Na, komm, dort hinten ist ein schönes Plätzchen“. Ohne viel Federlesens führte sie ihn einige Schritte weiter, unter einen schattigen Baum ins weiche Gras, vom Haus aus nicht zu sehen. Sie küsste ihn noch einmal. Er sah sie mit gebanntem Blick an und küsste vorsichtig zurück. Sie öffnete sich seinem Kuss, zog ihn näher heran, ihre Körper schmiegten sich dabei aneinander, erst locker, dann fest.

Er spürte ihre Brustspitzen an seinem Körper. Sie wurden plötzlich fester und länger. Sie umarmte ihn, worauf er seine Arme ebenfalls um sie schlang. Wie in Trance verschlug es ihm die Sprache, hingerissen von innerem aufgewühlt sein. So bleiben sie beisammen und konnten sich nicht mehr voneinander lösen, während gegenseitige Anziehung in ihnen aufblühte. Ihre Hände hielten ihn fest, wanderten seinen Rücken hinab unter seinen Hosenbund bis zu seinen festen Hinterbacken, die sie streichelte und knetete.

Dann krabbelte sie mit den Fingern weiter, zwischen seine Beine bis zu seinen immer noch spärlich behaarten aber schweren Hoden. Was für grosse Eier er hatte! Schön zu berühren, schön sie zu fühlen. Ihre tastende Hand wirkte für ihn, wie wenn sie elektrische Schläge an seinen intimsten Stellen verursachen würde. Das löste bei ihm eine mächtige Erektion aus, sein Glied schob sich gegen seine Hose, dann gegen ihren Bauch. Sie bemerkte das sofort und kicherte verschämt: „So eng und stramm, wie das bei dir jetzt ist, brauchst du mehr Freiheit.

Ziehen wir uns mal aus. „

Ihm wurde bewusst, dass Mira ihn nicht nur necken, sondern wirklich haben wollte. Er wusste zwar in etwa, was Männer und Frauen miteinander tun konnten, war aber unsicher und fürchtete sich, etwas falsch zu machen. Zunächst stotterte er verlegen etwas von „weiss nicht … noch nicht gemacht“. Sie: „Du hast noch nie mit einer Frau? Das dachte ich mir. Macht nichts. Ich bin gerne deine Erste.

Seit Monaten sehe ich dich und wünsche mir, dir näher zu sein, du hübscher Junge. Entspann dich, mach es dir bequem, habe keine Angst. Setz dich erst mal hin. „

Er setzte sich ganz auf den Boden und blickte sie von unten an. Was nun? Sie lachte nur, kniete vor ihn hin, griff an seine Leinenhose, ruckelte sie ihm von der Hüfte und half ihm dann, das Hemd auszuziehen. Ein knackiger Kerl war er, sehr jung, aber sehr erregt und bereit, sich zeigen zu lassen was mit dieser Erregung anzufangen war.

Schnell stieg sie aus den eigenen Kleidern. Mit grossen Augen sah Jakob sie an. Was für runde Brüste mit dunklen Spitzen! Was für eine geheimnisvolle längsgeschlitzte Zone zwischen ihren Beinen!

Sie sah seine Blicke, kniete vor ihn, rückte näher zu ihm und nahm seine Hand, führt sie an ihre Brust. „Fühl mal. Merkst du, wie ich mich auf dich freue?“ Ihre Brustspitze versteifte sich weiter, die runzlige Mamilla glättete sich und wurde dunkler, als sie anschwoll.

Er spielte fasziniert mit ihrer Brustwarze. Dann zog sie seine Hand hinunter zu ihrem Schoss, zeigte ihm tastend ihre Spalte. Dort war es feucht, hinter den lippenartigen Scheidenrändern lagen tiefere Wunder. Er spielte nun ohne ihre Führung an ihrem Vulvaeingang. Sie atmete jetzt schneller und strich ihrerseits an seinem steifen, wippenden Glied entlang. An dessen Spitze erschienen klare Tropfen, er war sehr erregt. „Dort, wo deine Finger jetzt sind, werden Mann und Frau eins“, flüsterte sie ihm ins Ohr.

Das wusste er schon. Aber wie genau war das anzufangen? Sein grosser Penis in die kleine Öffnung in ihrem Schoss?

Schliesslich legte sie sich zu ihm und schob ein Bein über ihn. Heiss und ruckend rieb sich sein Schwanz an ihrem Oberschenkel. Sie hielt es nicht mehr aus, rutschte ganz auf ihn und führte seinen Penis mit der Hand so an sich heran, dass er unvermittelt in sie hineinrutschte, tiefer glitt.

Er stöhnte auf, überwältigt von dieser ganz neuen plötzlichen Erfahrung. Sie war heiss, feucht und tief. Wir eine Welle schlug es über ihm zusammen und wischten seine Gedanken weg. Als er ihm bewusst wurde, was gerade mit ihm passierte und wie schnell es passierte, wunderte er sich nur – so fühlten sich also Frauen an und so vereinigten sich die Geschlechter, das war Sex. Unwillkürlich drängte er sich gegen sie, während sie ihn mit ihren Beinen umklammerte.

Sie fühlte sich herrlich erobert und ausgefüllt, merkte, wie er vor Kraft und Härte fast platzte. Es war zu viel für ihn. Stöhnend keuchte sie noch ein „lass es geschehen, halte dich nicht zurück!“ heraus, doch es war unnötig, das zu sagen.

Mit einem gewaltigen Orgasmus pumpte er in sie, flutete sie, blieb dann leise stöhnend liegend. Sie spürte, wie die Hitze seines Samens in ihren Bauch strömte, dann wisperte sie ihm beruhigend „Mach dir nichts draus, wenn es dir zu schnell ging.

Am Anfang ist das immer so“ zu und nach einer kurzen Verschnaufpause „möchtest du mich noch etwas streicheln, an der Stelle, wo du noch in mir steckst?“

Er versuchte es, griff nach unten und drückte an ihr herum. Für sie war das zu ungelenk und grob und sie stoppte ihn. Sie nahm wieder seine Hand und führte ihn, zeigte ihm, wo ihre Lust besonders entstand, dass man dort besonders vorsichtig sein musste, behutsam und zärtlich spielen und streicheln sollte, die Lippen ihrer und weichen feuchten Vulva entlang und um die Klitoris, dann wieder weg davon, die Klitoris umkreisend.

Er probierte es und bleib diesmal sachte und zärtlich. Sein Anblick erregte sie: Der nackte junge Mann mit einem kräftigen, sich bereits wieder versteifenden Penis, der eben sein erstes Liebeserlebnis durch sie erfahren hatte, nun bemüht ihr etwas davon zurückzugeben. Als er an ihren Lauten und Bewegungen merkte, wie Mira gleichmässig und zart genug gestreichelt werden wollte, kam sie zum Orgasmus, nicht so stark, aber erfüllend und erlösend. Sie bäumte sich gegen ihn auf, stöhnte und mit wälzte sich mit anspannten Beinen, geröteter Haut und geweiteten Pupillen in ihrer Lust.

Fasziniert sah er ihr dabei zu – eine Frau, die aus sich herausging. Dabei rutschte er aus ihr heraus, sein heller Samen lief auch aus ihr. Beide hatten schweissglänzende Körper bekommen, die Hitze von oben und von innen brachte sie zum sieden.

Erfüllt und ermattet vom Nachklang der Lust, die sie sich gegenseitig gegeben hatten, ruhten sie aus, kühlten etwas ab, streichelten sich gemächlich. Danach standen sie auf, hielten sich noch etwas verschämt aneinander fest, zogen sich an, pflückten die Okraschoten und gingen schliesslich wieder an ihre Arbeit.

An den folgenden Tagen waren sie zusammen, wann immer sich die Gelegenheit dazu bot. Sie trafen sich wie beim ersten Mal am schattigen Ende des Gartens. Er war ein gelehriger Schüler und merkte bald, wie er seine Ungelenkheit in zärtlichere und zielgerichtetere Bewegungen umsetzen konnte, er lernte auch ihre Lust kennen, wie sie ausgelöst wurde, was er dafür tun konnte. Für beide war es eine Entdeckungsreise. Er erkundete ihren Körper Zentimeter für Zentimeter, erlebte dabei sie und sich selbst, wurde erfahrener und war nicht mehr so nervös, wenn er mit Frauen zu tun hatte.

Mira erfreute sich an seinem jungen Körper, seiner grossen Ausdauer und der Freude, die sie ihm und er ihr geben konnte.

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