Die gespendete Unschuld / Rosa

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Rosas Drehtag

Nun soll ich euch von meinen Drehtag erzählen. Ganz klar, ich habe überhaupt keine Lust dazu, aber Vertrag ist Vertrag.

Ich selbst bin 1,75 cm groß habe im Film lange, rot gewellte Haare und wiege 63 kg. Ich habe von uns sechs die rundlichsten Formen mit einem großen — manche sagen – noch sportlichen Busen und einen viel zu fetten Hintern. Meine Freundinnen sagen zwar dies stimme nicht, aber ich empfinde dies nun mal so.

Eigentlich bin ich eine Romantikerin. Ich liebe z. B. den Film vom Winde verweht, reite gerne und viel und gehe gerne mit meinem Onkel segeln. Er besitzt ein kleines Segelboot am Genfer See, mit dem er mich und meine zwei kleineren Schwestern gelegentlich auf eine Ausfahrt mitnimmt. Dabei haben meine albernen Schwestern nur Kichern und nackt in den See springen im Sinn. Ich genieße es viel mehr das Steuer zu halten und zu spüren, wie der Wind das Segel bläht und mich seine Kraft spüren lässt.

Auch das Zittern des Mastes, wenn das Boot sich in den Wind legt übt eine magische Anziehungskraft auf mich aus.

Noch heute Morgen, als wir ganz früh gemeinsam mit den ersten Sonnenstrahlen den Hafen erreicht hatten, waren dies Gedanken aus meinen schönsten Erinnerungen. Ab sofort kommen sicherlich noch andere Bilder hoch, wenn ich wieder ein Boot sehen werde.

Lange hatte ich mich mit den anderen Mädchen darüber unterhalten, dass unsere Aktion reiner Irrsinn wäre.

Da mich keiner zwingen konnte mitzumachen, ich meine Freundinnen aber auch nicht im Stich lassen wollte bin ich mit einem mulmigen Gefühl mitgeflogen um meine Unterstützung zu zeigen.

Dann kam der Morgen, als Jenni zu ihrem Dreh gestartet war.

Ich war gerade dabei meine Sachen zu packen, denn ich hatte am morgen beim Frühstück erfahren, dass meine Eltern mich wider Erwarten suchen würden. Zwar hat Ines meine Eltern in einem Telefongespräch überzeugen können, dass wir gerade in den Bergen auf einer Hütte wären, aber mein schlechtes Gewissen hatte sich durchgesetzt.

Gegen 11 Uhr höre ich ein lautes Motorengeräusch, dann eine Vollbremsung auf dem sandigen Hof. Kurz darauf kommt Newton auf mein Zimmer gestürmt. Er erklärt mir aufgeregt, dass ich wohl die Favoritin seines Chefs sei und damit die gesamte weitere Finanzierung der Show allein an meinem Mitwirken hängen würde. Da er inzwischen aber gehört hat, dass ich überhaupt nicht mitmachen wollte mache er sich große Sorgen, dass das gesamte Projekt gestoppt werden könnte.

Ich zuckte nur mit den Schultern und erkläre ihm, dass mir das egal sei.

Seine zornige Erwiderung steckt mir immer noch in den Gliedern: „das wirst Du deiner kleine Freundin Jenni aber ins Gesicht sagen müssen — sie hat den härtesten Teil schon hinter sich gebracht und würde für Deine Haltung kaum Verständnis aufbringen können. Schon gar nicht, weil Du Sie so ins offene Messer laufen lässt!“

Da habe ich ihn noch aus dem Zimmer geworfen, blieb aber in Venezuela, weil Ines erklärte, dass mein Auftauchen zu Hause jetzt noch viel mehr Fragen bei meinen Eltern aufwerfen würde, schließlich sei die Berghütte nur über tagelange Märsche erreichbar — außerdem würde meine blasse Hautfarbe nicht zu erklären sein.

Daher suchte ich ab sofort die Sonnenliege auf so lang es nur ging.

Zwei Tage später kam Newton wieder angeschossen und erklärte mir, dass Ines gerade einer Katastrophe entgangen ist die nur daher rührte, dass das Team improvisieren musste. Der Chef hatte den Geldhahn so lange zugedreht, bis ich einverstanden sein würde mitzumachen.

Wütend musste ich wohl oder übel nachgeben. Ein Versuch sollte möglich sein.

Ich konnte ja immer noch aussteigen — dachte ich!

Mit dem festen Entschluss es nicht zum Äußersten kommen zu lassen startete ich also heute in den Tag. Ich wusste, dass ich heute viel Zeit auf einem Boot verbringen würde. Newton hatte es mir erklärt, da ich eigentlich schon Gestern an der Reihe gewesen wäre, aber etwas zu viel Wind geherrscht hatte und er so noch einen Tag zum Überdenken für mich herausschlagen konnte.

Der Tag gestern war von einem nervösen Warten geprägt, so dass nur Angis Gesellschaft mich ablenken konnte. Da Angie locker und lässig über ihren kommenden „Starauftritt“ – wie sie es nannte – scherzen konnte, gelang es mir den Tag gut durchstehen. Als wir beim Kaffee auf der großen Terrasse einen kurzen Blick auf Ines werfen konnten und sahen, wie diese uns lachend zuwinkte, offensichtlich gut gelaunt am Arm eines der vielen männlichen Darsteller verflog auch meine Nervosität etwas.

Offenbar hatte sie ihren Drehtag mit bester Laune überstanden. Dann konnte ich das auch!

Der erste Eindruck von diesem „Boot“ war allerdings atemberaubend: ein weißer Einmaster mit weißen Segeln. Mast, Bug, Heck und Reling waren aus schwarzem Holz. Alles sah neu und gepflegt aus und der Name des Schiffes lautete Roseanne.

Ich kam in einem Jeep mit einem dunkelhäutigen Mann Namens Nils an. Er sollte mich den Tag über begleiten und er stellte mich einem älteren Herrn von etwa 50 Jahren mit silbergrauen Haaren vor, der sich als Eigener des Schiffes vorstellte.

Seinen Namen hat er mir nicht verraten, alle nannten ihn aber Patron.

Der Patron war der einzige weiße Mann an Bord, alle anderen Herren waren dunkelhäutig.

Der Patron empfing mich persönlich und versäumte es nicht, mich genauestens zu mustern. Sein lüsterner Blick jagte einen unangenehmen Schauer über meinen ganzen Körper. Kaum hatte ich das Schiff betreten, wurde bereits der Steg eingezogen und die Leinen gelöst. Der Patron zeigte mir stolz sein Schiff: auf dem Deck standen zum Halbkreis geordnet ca.

10 Sonnenliegen, am Bug des Schiffes befand sich eine Sitzecke mit von weißem Leder bezogenen Hockern und einem Glastisch in der Mitte. Das Deck war geräumig mit viel Platz zum Wohlfühlen. Um den Mast war ein Buffet aufgebaut und es gab zwei Abgänge zu den Unterdecks.

Wir liefen mit Motorkraft aus so dass ich mir das Schiff widerwillig vom stolzen Besitzer zeigen lassen musste.

Auf dem Schiff war es bis auf das Brummen des Motors und dem Rauschen des Windes ruhig.

Wir fuhren immer weiter hinaus, während ich den Seewind genoss und mir ein zweites Frühstück gönnte. Da mir niemand Gesellschaft leistete ging ich davon aus, dass wir ein bestimmtes Ziel hatten, wo dann der Film gedreht werden würde.

Nach einer guten Stunde gingen wir unter Deck wo mir der Patron seine Räume zeigte: ein mit allem Komfort eingerichtetes Wohnzimmer mit Flachbildschirm und Satellitenempfang (selbstverständlich mit allen verfügbaren Pornokanälen — wie mir der Patron augenzwinkernd versicherte), Minibar im Maxiformat und Essecke für acht Personen.

Der Patron bestand darauf, dass ich den massiven, fest verankerten Tisch testen sollte. Ich fand sein Benehmen albern, gab mir aber aus Höflichkeit Mühe den offensichtlich fest verschraubten Tisch anheben zu wollen, was mir natürlich nicht gelang. Er schien dabei sehr befriedigt zu sein.

Dann zeigte er mir sein Schlafbereich, öffnete mit einer Fernbedienung und einem Zahlencode eine Geheimwand hinter der sich sicherlich 200 Pornofilme befanden, die er alle produziert haben will.

Ich fühlte mich bei dieser Führung unwohl — um es freundlich auszudrücken, hatte aber den starken Eindruck, mit Sex ließe sich tatsächlich sehr viel Geld verdienen. Ich verließ die Gemächer des Patrons mit der starken Hoffnung, dass unsere Aktion tatsächlich Geld einbringen könnte, wenn schon solch ein Dreckssack sich damit so ein Schiff leisten konnte.

An Deck zurückgekehrt zeigte er mir den zweiten Abgang und erklärte mir, dort befinden sich die Mannschaftskabinen, die er allerdings noch nie betreten hätte.

Somit sollte ich diese wohl selbst erkunden. Damit eilte, ja rannte er zum Steuermann und versuchte das Schiff zu einer schnelleren Fahrt zu bewegen. Die beiden sahen dabei auf einen Monitor und nicht aufs Meer. Das wirkte schon sehr befremdlich. An Deck war außer den Beiden nur noch Nils, der einfach auf einer Sonnenliege lag und zu schlafen schien.

Ich ging zu ihm und fragte was nun geschehen würde. Er zuckte nur mit den Schultern.

Seine Augen waren hinter einer Sonnenbrille versteckt. Dann knurrte er, ich solle lieber unter Deck aus der Sonne, sonst würde ich noch einen Sonnenstich bekommen. Ich steckte mir ein paar köstliche Trauben in den Mund und schlenderte dann Richtung Mannschaftskabinen.

Ich kletterte die Leiter in die Mannschaftskabine hinunter. Da diese extrem steil war kletterte ich rückwärts, da ich Angst hatte mit meinen glatten Sandalen auszurutschen. Unter mir war es dunkel wie in einer Gruft.

Die Luke war dazu noch mit einer Art schwarzem Vorhang bedeckt, durch den ich mich hindurchpressen musste. Dabei streifte mein leichter, knielanger Rock hoch. Halbherzig versuchte ich ihn vergeblich nach unten zu drücken, hatte ich doch nicht damit gerechnet, dass ich direkt in einen großen Raum gefüllt mit 40 Männern und fünf Kameras gelangen würde.

Mit einem Mal wurden das Rauschen des Meeres und das Dröhnen des Schiffsmotors von einem gellenden Pfeifkonzert und lautem Johlen übertönt.

Mir wurde klar, dass der mir heute Morgen aufgezwungene Stringtanga ein gewichtiger Auslöser dafür war. Mein Fluchtreflex setzte eine Sekunde zu spät ein.

Kräftige Männerhände packten mich an Armen, Beinen und Taille, Rock und Bluse waren zerfetzt noch bevor ich piep sagen konnte und ich lag in der nächsten Sekunde nur noch mit Slip und BH bekleidet inmitten von 40 Männern auf dem Boden.

Ich war so überrascht, dass ich vor Schreck erstarrt war.

Ich war auf das Allerschlimmste gefasst als ich endlich den ersten Gedanken fassen konnte.

Wie eine Furie sprang ich auf bereit jedem Einzelnen das Gesicht zu zerkratzen, als ich erstaunt merkte, dass mich niemand festhielt und alle um mich herum begonnen hatten zu Lachen.

Instinktiv wollte ich nun flüchten — aber die Leiter war weg. Dafür setzten sich nun die Männer der Reihe nach auf Bänke, die entlang der vier Wände aufgestellt waren.

Ich stand nun völlig ratlos in Unterwäsche inmitten des Raumes.

Newton stand in einer Ecke neben einer Kamera, klatschte in die Hände und rief: Szene 1 „überraschtes Mädchen in Unterwäsche“ ist im Kasten.

Rundherum sah ich nur grinsende Gesichter und ich fragte Newton beleidigt und verärgert ob der ganze Tag so weitergehen würde.

Newton meinte nur NEIN, für mich schlimmer und für die Jungs viel besser.

Er grinste dabei, so dass ich nicht wusste wie er das nun wirklich meinte.

Offenbar hatte man entschieden mir keine Zeit zum Nachdenken zu lassen, denn schon tauchte die Leiter wieder in der Luke auf, alle Männer standen auf und drängten nach oben. Ich wurde mit dem Strom mit nach oben gespült, wobei tausend Hände meinen Körper begrapschten. Besonders aufdringlich waren sie auf der Leiter, wo jede Gelegenheit genutzt wurde an meinem Slip zu zupfen und mir dauernd zwischen die Beine gegriffen wurde.

An Deck zurückgekehrt wurde ich auf eine Sonnenliege gedrängt und hingelegt.

Da tauchte vor meinen Augen ein Schild auf und ich musste meinen ersten Text vorlesen. Meine seemännisch — südländische Entjungferung würde nun anstehen. Dann wurden meine Augen mit einem schwarzen Seidentuch verbunden. Ich wurde festgehalten, während Hände meinen Körper berührten. Ich spürte die Hände überall. Als immer weniger Hände zu spüren waren, wurden die Berührungen klarer.

Mir wurde der Bauch ganz leicht und sanft massiert, dann erst die Schienbeine nach unten und die Oberschenkel entlang wieder hoch.

Die Berührungen wurden immer zärtlicher und ich fing tatsächlich an mich zu entspannen und den Berührungen hinzugeben. Das harmlose Streicheln konnte ich beruhigt über mich ergehen lassen — so prüde war ich nun auch wieder nicht.

Ein Kribbeln breitete sich immer dann aus, wenn die Hände meiner Schamgegend näher kamen.

Dann spürte ich auf meinem Bauch etwas Kleines, Kühles und Glattes. Es bewegte sich zwischen meinen Brüsten nach oben und berührte meine Lippen bis mein ganzer Körper kribbelte.

Vorsichtig öffnete ich die Lippen und eine kleine Kugel schob sich in meinen Mund. Ich merkte, dass es sich um eine Traube handelte, die ich genüsslich aß. Wieder näherte sich über meinen Arm eine weitere Traube bis zu meinem Mund. Wieder und wieder näherten sich die Trauben entlang meines Körpers meinem Mund und ich wurde immer gieriger.

Dann ein Tropfen auf meinem Bauch und eine feuchte Spur bis zu meinem Mund. Die Traube hatte einen Riss, denn die feuchte Spur musste Traubensaft sein. Als offenbar eine Zunge begann die feuchten Spuren auf meinem Körper zu beseitigen stieß ich unwillkürlich einen Schrei aus. Ich war erregt und es fühlte sich gut an.

Immer mehr feuchte Spuren wurden erzeugt und abgeleckt. Dann mittenrein ein Schnippen und meine Brüste waren frei.

Das lenkte mich kurz ab und ich dachte, das sollte mir eigentlich peinlich sein. Als dann aber meine Brüste und auch meine Brustwarzen in das Spiel miteinbezogen wurden, war die Erregung noch weiter gewachsen, ebenso wie die vielen Männeraugen, die nun sicher auf meine nackten Brüste starrten — das konnte ich mir bildlich gut vorstellen. Ich entschloss mich das Spiel abzuwarten bevor ich das Ganze beenden würde. Dazu war ich immer noch ziemlich fest entschlossen.

Die Trauben fanden nun den Weg über Venushügel und Brustwarzen in meinen Mund. Ich spürte, wie ich meinen Unterleib, sobald ich eine Traube gegessen hatte der nächsten entgegenreckte. Die Männer merkten dies wohl auch und sie zwangen mit sanftem Druck meine Beine auseinander, so dass die Trauben den Weg nun auch direkt über meine Schamlippen nehmen konnten.

Das nächste doppelte Schnippen einer Schere brachte mich nicht mehr sehr überraschend kaum aus meiner Erregung, ich wusste schon längst, dass mein Slip dieses Spiel nicht überstehen würde.

Ein kurzes Unterdrücken des Gedankens: „du bist jetzt völlig nackt“ und schon freute ich mich auf die weiteren Trauben.

Die nächste Traube war eine Pflaume und suchte sich den Weg zwischen meine Schamlippen hindurch. Ich aß sie auf und wunderte mich in diesem Moment noch darüber, dass ich etwas gegessen hatte, dass vorher fast zwischen meinen Schamlippen verschwunden gewesen war.

Die nächste Pflaume war unterwegs und ich gab einem leichten Druck auf meine Oberschenkel nach und stellte fast automatisch meine Beine auf, damit ich das Gefühl der Pflaume da unten besser auskosten konnte.

Die Pflaume tat mir auch den Gefallen und bereitete mir ein irrsinniges Vergnügen.

Nach einer kurzen Pause wanderte die riesige Pflaume an meinen Brüsten hoch und ich spürte, wie sie sich zwischen meinen Lippen den Weg suchte.

Offenbar hatten die Männer mit einer heftigen Reaktion meinerseits gerechnet, denn ich spürte gleichzeitig Hände an meinen Armen und Beinen während mir bewusst wurde, dass ich überhaupt keine Pflaume im Mund hatte.

Ich ging noch einmal alle Früchte durch, die mir so einfielen während ich vorsichtig zu erkunden suchte was ich da im Mund hatte während mir jemand zuflüsterte: „bitte jetzt nicht zubeißen!“.

Es war weich und rund, glatt und warm, hatte eine weiche Wulst rundherum und ein kleines Loch in der Mitte. Es schmeckte salzig und dann bewegte es sich auch noch zuckend.

Da wurde mir die Augenbinde mit einem Ruck entfernt und mir war immer noch schwarz vor Augen.

Es war ein schwarzer Bauch, darüber thronte ein schwarzes Gesicht und grinste mich an. Mir wurde klar, dass ich den Penis des Mannes im Mund hatte.

Da ich nicht das Bedürfnis spürte auszuschlagen und Blicke nach Rechts und Links mir Kerle zeigten, die mich unbedingt festhalten wollten wenn ich nun durchdrehte, entschloss ich mich die Männer zu überraschen.

Ich schloss die Augen und erkundete den Penis in meinem Mund in aller Ruhe weiter.

Aha, er schmeckte ein wenig salzig, wenn ich dran saugte folgte der ganze Schaft sofort und wenn ich Druck ausübte stöhnte der Mann.

Eine Weile kontrollierte ich den Penis in meinem Mund, bevor ich loslassen musste, weil der Mann sich energisch zurückzog.

Ich öffnete die Augen, und sah einen nassen schwarzen Penis sich entfernen. Der Mann stand auf, lief um die Sonnenliege herum und kniete sich ans Fußende.

Zwei Männer schoben jeweils eine Hand unter meine Schultern, packten mich dann unter den Kniekehlen, hoben meinen ganzen Körper kraftvoll an als wäre ich leicht wie eine Feder und spießten mich mit einer schnellen Bewegung auf den nass glänzenden Penis. Ich hatte mit dieser Bewegung nicht gerechnet und hatte das Ganze mit weit aufgerissenen Augen und mit dem auf die Brust gepressten Kinn mit angesehen.

Ich war entjungfert und WIE! Diese eine Bewegung hatte den Penis vollkommen in mir verschwinden lassen.

Eine Frau stieß einen kurzen Schrei aus und nachdem ich erstmals wieder Luft geholt hatte wusste ich, dass ich das selbst gewesen war.

Alle Gerüchte über den Schmerz einer Entjungferung waren weggeblasen. Es war schockierend, es war sensationell gut, es war beschämend und es war erregend.

Die Männer legten mich wieder hin, während der Penis in mir blieb. Ich lag nun am Rande der Sonnenliege mit bequem erreichbarem Eingang.

Der Kerl in mir nutzte diesen auch sofort und begann raus und wieder hinein zu gleiten. Ich musste dabei zusehen, denn der schwarze Penis, meine weiße Haut und meine roten Schamhaare ergaben ein neues Bild, das ich normalerweise als scheußlich bezeichnet hätte, das mich aber in dieser Situation unglaublich erregte.

Die Männer ließen mich nicht nur gewähren, sie stützen auch meinen Kopf, damit ich besser zusehen konnte.

Die Stöße wurden rhythmisch und meine Augen schlossen sich unwillkürlich.

Die stützenden Hände ließen meinen Kopf los uns ich gab mich völlig den Stößen hin. Es dauerte keine Minute und ich wurde von meinem ersten Orgasmus des Tages durchgeschüttelt. Er dauerte lange und war wie ein Erdbeben.

Ich öffnete die Augen zwischendurch und sah, dass ein weiterer Mann mit erigiertem Penis breitbeinig über mir stand und wartete. Mein Orgasmus ebbte langsam ab und der Mann über mir fragte nach einer Weile, ob ich wieder Luft bekommen würde.

Ich sah ihn verständnislos an und nickte, immer noch auf den Penis in mir konzentriert.

Mein Oberkörper wurde angehoben und dicke Kissen unter mich geschoben, bis ich fast aufrecht dasaß. So fühlte sich der Penis in mir viel härter an, weil der Weg in mich nun steiler nach oben ging.

Der Mann über mir näherte sich mit seinem Penis meinem Mund, ich öffnete ihn und nahm ihn auf.

Dieser Penis war etwas größer, schmeckte viel salziger und war noch glatter als der Erste.

Ich erkundete ihn wieder genau, was dem Träger offenbar sehr gut gefiel. Er fing an sich heftiger zu bewegen und ich ließ ihn gewähren, denn ich fühlte mich durch den herrlichen Orgasmus in einer Bringschuld.

In meinem Mund wuchs der Penis noch weiter und ich musste lernen durch die Nase zu atmen, während der Penis in meinem Unterleib plötzlich schnell herausgezogen wurde und eine heiße Flüssigkeit auf meinen Bauch klatschte.

Diese war so schnell abgewischt, dass ich gar nicht sehen konnte was da los war.

Der Mann mit dem Penis in meinem Mund zog sich nun zurück, wand sich im Rückwertslaufen erst um mein linkes dann um mein rechtes Bein, kniete nieder und fand sofort den Eingang.

Ab diesem Moment wurde es hektisch. Schon stand der nächste Mann über mir und wollte Einlass in meinem Mund und ich tat ihm den Gefallen.

Ich habe danach viele Penisse kennen gelernt und sie kamen in immer schnellerer Reihenfolge. In meinem Mund wurden sie groß und nass, in meiner Spalte schnell wieder klein und schrumpelig. Eine Ladung nach der anderen klatschte auf meinen Bauch und die Kissen unter mir wurden nach und nach weggenommen, bis ich zum Schluss wieder flach auf dem Rücken auf der Sonnenliege lag.

Ich habe zwei Dinge gelernt:

1.

man kann einen Penis erstaunlich tief im Rachen ertragen, wenn man ruhig durch die Nase atmet.

2. Männer wissen offenbar wann der Samenerguss bevorsteht, denn alle Ergüsse sind auf meinem Bauch gelandet.

Ich war mir sicher, dass alle Männer, die ich zuvor unter Deck mit meinem hochfliegenden Rock beglückt hatte, den Weg über meinen Mund ganz nah an meine Gebärmutter gefunden hatten. Da hatte ich mich geirrt.

Als der vermeintlich Letzte seinen Erguss über meinen Bauch verteilt hatte, konnte ich endlich sehen wie dieses „männliche Zauberelixier“ aussah.

Es war enttäuschend. Es war einfach eine sämige weiße Flüssigkeit, nichts weltbewegendes und schon gar nicht sagenhaft. Daraus sollen dann einmal Kinder werden?

Ich wurde aus meiner liegenden Position befreit. Meine Beine waren schon ganz steif und ich hatte Schwierigkeiten mich auf den Füßen zu halten.

Vier Kameras wurden abgebaut, ich hatte diese überhaupt nicht wahrgenommen. Auch den Monitor, der direkt über meinem Kopf angebracht war hatte ich nicht gesehen, so sehr hatten mich wohl all diese Penisse in meinem Mund und meiner Scheide gefangen genommen.

Um das Buffet standen mindestens 30 Männer auf die ich nun zuging und fragte ob denn alle so fertig wären wie ich.

Ich glaube ich habe das dämlichste Gesicht der Welt gemacht, als fast alle im Chor antworteten, dass sie noch gar nicht zum Zuge gekommen waren.

Mir drohten die Beine wegzusacken, mir wurde klar, dass dies noch ein ganz langer und harter Tag werden würde wenn ich das nicht sofort beenden würde.

Der Patron stand mit einer Videokamera in der Hand beim Steuerrad und winkte mich offensichtlich heran. Nils packte mich am Arm und zog mich Richtung Patron. Ich ließ mich widerwillig darauf ein. Wir gingen an ihm vorbei direkt in sein Privatreich unter Deck, wo nun ein Bademantel auf mich wartete. Zuvor konnte ich noch eine heiße und entspannende Dusche im Privatbad des Patrons genießen.

Ich hatte mir reichlich Zeit gelassen, kam dann aber doch mit feuchten Haaren wieder am Buffet an.

Jetzt war inzwischen auch das Mittagessen aufgebaut. Es gab asiatische Köstlichkeiten aller Art und ich aß die besten Riesengarnelen, die ich jemals in den Mund genommen hatte. Danach gab es Süßigkeiten, die ich normaler Weise nicht anrühren würde, aber da dachte ich, dass ich diese Kalorien schon längst verloren hatte — zuvor, auf der Liege. Die Krönung war eine kleine Bar mit exotischen Cocktails. Ich gebe zu, ich war etwas beschwippst. Die Seeluft verstärkt die Wirkung des Alkohols offensichtlich noch.

Nach dem Essen schlief ich auf einer Sonnenliege ein, während Nils mich mit Sonnenschutzlotion von Kopf bis Fuß eincremte. Ich musste sehr fest eingeschlafen sein, denn ich merkte nicht, dass Nils mich umgedreht und auch meine Vorderseite eingecremt hatte. Ich wachte jedenfalls geweckt durch laute Kommandorufe völlig nackt wieder auf. Ich war nackter als nackt, denn meine Schamhaare waren in der Zwischenzeit fast zur Gänze verschwunden. Nur noch ein kleines, rötliches Dreieck hatten sie übrig gelassen, das von Richtung Bauchnabel nach unten zu zeigen schien und den Zuschauer anschrie: hier entlang, da geht es rein! Es war mir fürchterlich peinlich, zumal mindestens zwei Kameras auf mich gehalten wurden.

Später am Tag, als ich dann im Vierfüßler Stand meinen Hintern der Kamera entgegenstrecken musste sah ich, dass jedes einzelne Härchen rund um die Schamlippen sauber wegrasiert war.

Newton sprach gerade in eine weitere Kamera und stellte dem imaginären Zuschauer gerade meine Aufgabe vor während Nils mir erklärte, dass sie die Rasur bei allen Mädchen zum Schutz gemacht haben. Falls die Männer sich vergessen würden droht die Gefahr, dass einzelne Haare herausgerissen werden und damit schmerzhafte Hautreizungen auftreten können.

Inzwischen hatten sich die Männer in der Takelage, an der Reling vor mir und auf dem gesamten Schiff verteilt.

Ich bekam meinen zweiten Text zugeteilt und las meine Aufgabe vor: Ich sollte innerhalb von zwei Minuten zu einem Boot schwimmen, wo die „zweite Entjungferung“ behutsam und sanft stattfinden könnte. Würde ich das in der vorgegeben Zeit nicht schaffen, so würde man mich am Schiffsmast nageln.

In dem Satz stimmte die Grammatik nicht – dachte ich zumindest während des Vorlesens!

Nils zwang mich regelrecht an die Reling, wo ich einige Meter entfernt im Wasser ein Schlauchboot entdeckte.

Dort standen zwei recht gut gebaute Männer nackt wie Gott sie geschaffen hatte.

Newton stellte direkt neben mir eine überdimensionale Sanduhr auf eine freie Ecke des Buffets und mit dem Schwenk der Kameras auf mich drehte Newton die Sanduhr um und der Sand begann zu rieseln. Dann sagte er zu mir: „du hast zwei Minuten, gib dein Bestes für die gute Sache!“.

Ich hatte Höhenangst. Das musste Newton wissen, denn ich hatte dies schon bei meiner „Bewerbung“ angegeben.

Eine Leiter oder ein Seil war auch nicht in Sicht. Ich fand dies wäre ein dämliches und albernes Spiel. Noch bevor ich mich verunsichert durch Rufe wie – pass auf, dass die Haie nicht vom Geschmack deiner süßen, duftenden Pflaume angezogen werden oder weich den Quallen aus, die stechen gerne weiße, zarte Haut – entscheiden konnte ins Wasser zu springen war die Sanduhr schon weit über die Hälfte abgelaufen.

Die Männer fingen an zu jubeln und einige sprangen förmlich aus ihren Kleidern.

Ein Tumult entstand und direkt vor mir bildete sich eine Männertraube. Plötzlich öffnete sich der Haufen vor mir und die Männer machten Platz für einen Hünen. Er war sicher größer als zwei Meter mit stark behaartem Oberkörper. Er war nackt und zeigte mir seinen riesigen Penis. Das Ding war so groß und dick wie mein Unterarm und er machte mir klar, dass er derjenige sein würde, der als Erster drankommen werde. Er hob die Sanduhr an und fing an diese zu schütteln, damit die Zeit schneller vergehen sollte.

Auf seinem gewaltigen Oberarm stand Godzilla eintätowiert.

Mir wurde jetzt angst und bange und ich beeilte mich aufzustehen und nach einer Möglichkeit zu suchen, wie ich denn schnell zu dem Boot kommen könnte.

Verzweifelt lief ich die Reling entlang um nach einer Leiter Ausschau zu halten, fand aber keine. Die einzige Möglichkeit bestand wohl in einem Sprung. Es waren höchstens drei Meter, so dass ich mich endlich überwand und ins Meer sprang.

Das Wasser war zwar nicht kalt, aber für meinen in der Sonne aufgeheizten, splitterfasernackten Körper war dies doch ein Kälteschock.

Jetzt hätte ich eigentlich zu dem Schlauchboot schwimmen sollen, doch ich fühlte mich plötzlich frei wie ein Fisch im Wasser und ich spürte nur noch Triumph darüber, dass ich meine Höhenangst überwunden hatte und dem Riesen offenbar entkommen war.

Es war ganz offensichtlich mein eigener Fehler, den ich hätte in diesem Moment so schnell wie möglich versuchen müssen das Boot zu erreichen.

Immer wieder wurde ich Richtung Schiff gedrückt bis mir klar war, dass ich gegen eine Strömung ankämpfen muss. Da legte ich mich kräftig ins Zeug.

Als ich auf halber Strecke war hörte ich hinter mir ein lautes Triumphgeheul, das ich in meinem Leben wohl nicht mehr vergessen werde. Ein lautes Klatschen hinter mir verriet mir, dass noch jemand ins Wasser gesprungen war. Noch ein Klatschen und noch eines, da wusste ich, dass mich die Männer zum Schiff zurückholen würden.

Verzweifelt versuchte ich noch das Boot zu erreichen, es war jedoch zu spät. Hände packten mich und zerrten mich zurück zum Schiff, Ich kämpfte gegen das Unvermeidliche an, schluckte dabei Salzwasser und hing plötzlich in Seilen, die mich klatschnass aus dem Wasser hievten.

Hände zogen mich an Bord und ich wurde hoch über die Köpfe der Männer gehoben. Sie trugen mich zum Mast, wo mir die Hände und die Füße um den Mast gebunden wurden.

Da saß ich nun mit dem Gesicht zum Mast auf dem Boden und umarmte diesen mit gefesselten Gliedmaßen. Ich wusste, dass jetzt wieder Sex auf mich wartete und ordnete meine Situation als Spiel für die Zuschauer ein. Also blieb ich ruhig, bis mir der Riese mit dem überdimensionalen Penis wieder einfiel. Ängstlich versuchte ich mich umzusehen, als ich schon spürte, wie ich den Mast entlang hoch geschoben wurde.

Dann spürte ich, wie die Fesseln an den Händen fester gestrafft wurden und ich plötzlich am Mast hing.

Offensichtlich hatte man die Handfesseln in einen Haken der am Mast befestigt waren eingehängt. Es war keine schmerzhafte aber sehr peinliche Stellung, denn mein Po war der tiefste Punkt meines Körpers. Mir kam in den Sinn, dass jeder, der das möchte nun ganz genau meinen Schließmuskel sehen könnte. Dass dies noch wesentlich schlimmer werden würde, hatte ich mir da noch nicht gedacht.

Dann wurden meine Beine angehoben und links und rechts des Mastes jeweils in eine Art Ablage für die Beine eingehängt.

Bei genauerem Betrachten handelte es sich um Halterungen für Gartenschläuche — eine grün und eine Rot. Durch die Rundung und der glatten Oberfläche saß ich jetzt fast bequem am Mast, mit meinem fetten Hintern am tiefsten Punkt so exponiert, dass die Männer im Stehen bequem ihren Dienst tun konnten.

Hände berührten mich — nicht zärtlich sonder fest zupackend. Sie konzentrierten sich erst auf meine Pobacken und dann immer drängender Richtung Anus.

Das war mir unendlich peinlich und ich fing an mich zu winden und bat die Männer dies zu lassen. Einer der Männer küsste mich auf die Stirn und flüsterte mir zu, dass es doch genau darum ginge.

Erst wollte ich es nicht verstehen, aber als die ersten Finger den Schließmuskel durchdrangen und ich beobachtete wie zwei Männer sich ihre Penisse mit einer Creme dick eincremten und spätestens als dieselbe Creme auch an und in meinem Anus verteilt wurde wusste ich Bescheid.

Dann hielt einer der Männer eine Ansprache in die Kamera und bat um reichlich Spenden für mein Opfer.

Wieder wurden mehrere Kameras um mich herum platziert, auch ein Monitor wurde neben mir aufgestellt.

Das war für mich der Zeitpunkt das Ganze zu stoppen und ich rief auch STOP!

Newton stand sofort neben mir und nickte wissend. Das hatte er erwartet. Er bat mich nur zwei Minuten auszuhalten, er wollte mir Etwas zeigen.

Ein Monitor wurde neben mir aufgebaut und Jennis Gesicht tauchte auf. Sie grinste in die Kamera und meinte: „Hallo Rosa, man hat mir gesagt, du würdest jetzt an einem Mast gebunden hängen. Das würde ich gerne mal selbst ausprobieren, aber die lassen mich nicht auf das Schiff. Dann freue ich mich eben darauf Dich dort hängen zu sehen! Ach ja: wenn sie Dir das Filmchen vorspielen hast du Dir vor Angst in die Hose gemacht — ach Entschuldigung, du hast ja gar keine an.

Wovor hast du denn Angst? Davor?“

Sie deutete mit dem Kopf nach hinten. Die Kamera folgte der Richtung. So konnte ich sehen, wie sie auf einer Liege lag, Arme und Beine unter der Liege zusammengeschnürt, das ähnelte dem, wie ich an den Mast gebunden war. Sie hatte einen riesigen Penis in ihrem Hintern.

Der Penis sah stahlhart aus, und hob sich matt gegen ihre helle Haut ab.

Jenni meinte, dass könnte mir sicherlich Spaß machen und würde meinen knackigen Hintern auch für mich viel schmaler wirken lassen.

Oh, das machte mich wütend auf Jenni und auf Newton, denn ich konnte unmöglich dem nachstehen, was Jenni vorgemacht hatte.

Dann sah man, wie der dicke Penis langsam in Jenni verschwand. Als er wieder heraus gezogen wurde glänzte er nass. Das wäre ein richtig erregender Anblick gewesen, wenn ich nicht genau wüsste, dass mir dasselbe bevorstand.

Trotzdem spürte ich eine aufkommende Erregung und schämte mich in diesem Moment dafür.

Newton sah mir das offenbar an, den er fragte was denn nun sei, ob sie denn vorsichtig weiter machen sollten. Ich nickte zögerlich, immer noch gefangen von den Bildern mit Jenni.

Oh ja, sie ließen sich Zeit und ich wurde massiert und eingecremt, bis sich alle meine Gedanken nur noch um einen Gedanken drehten: geht das denn auch bei mir?

Nils flüsterte mir ins Ohr, dass die Crew ein Geheimrezept für schmerzlose anale Entjungferungen hätte.

Dann brach er eine Ampulle auf und hielt mir diese unter die Nase. Ich sog den undefinierbaren Duft ein und es ging!

Und zwar mit einer Explosion, die meinen ganzen Körper durchdrang. Es war ein Pressen und Drücken der unangenehmsten Sorte und ich hoffe, dass jeder, der sich dies ansieht sein Bankkonto plündert und dem guten Zweck spendet sonst komme ich jeden von euch mit einen Baseballschläger, den ich danach an einer ganz bestimmten Stelle in jedem von euch stecken lasse, besuchen!

Ich habe keinen all zu großen Schmerz aber erst Recht keine Lust empfunden während auch noch der zweite Mann mich zum Wimmern brachte.

Ich habe auch keine Erleichterung empfunden als ich von dem Mast befreit wurde, ich wollte mich eigentlich nur in einer dunklen Ecke zusammen rollen und den Mist vergessen.

Der Schmerz war zwar zu ertragen — ist ja auch für einen guten Zweck — aber ich empfand die Prozedur als Schande und peinlich.

Newton ließ meine Gefühle und meine Scham aber nicht zu. Ich wurde nun bäuchlings auf eine Sonnenliege gelegt.

Ich war apathisch und geschockt. Mein Kopf wurde angehoben und mir wurde ein Penis in den Mund geschoben. Ich ließ es widerwillig geschehen. Ein weiterer Penis setzte an meinem Anus an und fing an in mich hinein zu drängen, was aber in meiner liegenden Position offenbar wieder sehr schwer ging. Ich hatte meinen Verstand aus dem Körper gelöst und ließ alles über mich ergehen.

Oh ja, die Männer hatten Anfangs ihren Spaß damit, überboten sich gegenseitig damit meinen Anus möglichst effektvoll zu dehnen, hielten dann aber inne, weil ich offenbar mit meiner Apathie kein gutes Bild abgab.

Newton rief „cut“, die Männer ließen von mir ab und eine gespenstische Ruhe trat ein. Mir war nach Heulen zumute und Newton merkte das. Er ordnete eine Kaffeepause an und er brachte mich zusammen mit Nils unter Deck in das Wohnzimmer des Patrons. Dort wickelten sie mich in eine weiche Decke, brachten mir Kaffee und redeten auf mich ein. Ich strafte sie mit Nichtachtung.

Nils blieb bei mir.

Ich weiß nicht wie viel Zeit vergangen war als Newton wieder mit dem Patron unter Deck auftauchte. Newton packte mich an den Schultern, sah mir tief in die Augen und sagte mir, dass wir mit dem Film hier Schluss machen könnten, weil offenbar die Planung der Crew falsch gewesen sei. Man hatte gedacht mir mehr zumuten zu können, aber fünf Filme wären doch auch OK, zumal ja schon drei im Kasten wären.

Der Patron meinte man könne vielleicht einige Szenen mit mir als Vor- oder Abspann nutzen.

Aber er gab mir auch zu verstehen, dass er sehr enttäuscht sei von meiner schwachen Show.

Das riss mich aus meiner Apathie. Als Abspann in den Filmen meiner Freundinnen — dafür soll diese ganze Demütigung nur gereicht haben?

Bevor ich aber diese Gedanken äußern konnte kam mir Newton zuvor und meinte im Vorspann würde es nicht gehen weil dadurch falsche Erwartungen geweckt würden und für den Abspann hätte man ja bereits die freiwilligen Drehs der drei Mädchen.

Der Patron war offenbar positiv überrascht, denn für die langhaarige Blonde hätte er das Material gesehen, wo diese über eine Stunde lang selbst noch die Filmcrew geschafft hätte und die zweite, die kleine schwarzhaarige die selbst Godzilla geschafft hatte — leider aber nicht mehr anal — die war ja fast noch besser. Er freute sich zu hören, dass es auch noch von ihm ungesehenes Material von Ines gab und Newton erklärte dies wäre sogar etwas ganz Besonderes.

Er wollte aus seinem Equipment mal den Rohschnitt holen und dem Patron zeigen. Offenbar war der Patron der Chef von Newton.

Ich hatte alles – neugierig geworden – mit angehört. Als Newton zurück kam war auch ich sehr gespannt was ich nun von Ines zu sehen bekommen würde.

Dann kam Newton in Begleitung eines Kameramannes wieder und legte eine DVD ein. Die Männer setzten eine seltsame Brille auf und starrten auf den Monitor.

Im etwas unscharfen Bild erschien eine völlig verschwitzte Ines, auf dem Bauch liegend auf einer Bank, offenbar in einer Umkleidekabine. Sie lag da, aufgestützt auf ihren Ellbogen, einen Penis lachend mit Händen und Mund in Erregung bringend. Newton spulte dann schnell vor, man konnte sehen, wie der gerade von ihr verwöhnte Mann dann um Ines herum ging um dann ohne Mühe in Ihren Anus einzudringen. Newton suchte offenbar eine ganz bestimmte Stelle, denn er spulte nun immer häufiger und schneller.

Die Szenen glichen sich. Ines nahm einen Mann nach dem anderen oral, vaginal und anschließend anal, manchmal mit drei Penissen in allen drei Löchern. Dann spulte Newton plötzlich wieder langsamer, so dass der Ton auch noch zu hören war, denn man hörte ein rhythmisches Klatschen und ein Männerchor rief Godzilla, Godzilla, Godzilla …

Ein riesiger Mann mit ebenso riesigen Penis tauchte im Bild auf. Ines wurde aufgesetzt — sie war komplett verschwitzt, die Haare tropften und sie schien wie in Trance.

Ihr wurde eine Tube mit Creme in die Hand gedrückt. Diese Tube kannte ich auch. Dann cremte Ines den Riesenpenis lange ein. Danach wurde eine weitere Bank vor die erste platziert und ein Stuhl darauf gestellt, danach Ines mit dem Gesicht zur Lehne gewandt draufgesetzt. Männer hielten ihre Beine fest an die Stuhlbeine gepresst, so dass ihr Hintern gerade so über die Kante der Sitzfläche ragte. So war ihr Anus extrem exponiert.

Der Riese namens Godzilla setzte nun seinen Penis bequem an ihrem Anus an und fing an zu pressen.

Ines wurde festgehalten, es wurde gecremt und gepresst, aber der Penis hatte keine Chance. Man hörte Ines stöhnen und gelegentlich brüllen, abwechselnd wurde auch ihr Gesicht gezeigt — sie schien trotz Schmerz einen abartigen Spaß zu haben.

Plötzlich änderte sich das Bild, Ines lag nun auf dem Rücken auf der Bank. Zwei Männer drückten kräftig gegen ihre Schultern. Ines war ruhig, ihre Augen waren geschlossen. Neben ihrem Kopf lagen zwei der Ampullen, die ich auch schon kannte.

Unter ihr auf der Bank saß Godzilla und die Kamera zoomte auf seinen Penis. Dieser steckte tatsächlich in ihrem Hintern. Er zog ihn gerader wieder heraus und presste ihn nun wieder mühevoll wieder hinein. Man konnte sehen, dass nur die Spitze seines Penis den Schließmuskel passiert hatte. Nach zwei weiteren Versuchen, die ebenso mit minimalem Erfolg endeten wurde der Bildschirm schwarz.

Der Patron war sehr still und glotzte immer noch auf den schwarzen Bildschirm.

Newton räusperte sich und sagte dann, dass man daraus einen wahnsinnigen Abspann machen könnte, wenn man die Szenen geschickt miteinander verknüpfen könnte. Der Patron stimmte dem mit krächzender Stimme zu.

Die Männer verließen den Raum und ließen mich nun allein. Ich war ganz benommen von den eben gesehenen Szenen. Was Ines da angestellt hatte, hätte ich ihr niemals zugetraut. Ich dachte immer noch über Ines nach als der Patron mit einem anderen Mann wieder auftauchte.

Der Patron stürzte sich geradezu auf die Fernbedienung des DVD Players um dem anderen Mann geradezu genüsslich die Szene mit Ines und Godzilla vor- und zurückspulend immer wieder anzusehen.

Neugierig wie ich nun einmal bin nahm ich mir die Brille, die Newton auf dem Tisch hatte liegen lassen und setzte diese auf. Mir verschlug es fast den Atem, als ich die ganze Szene mit Ines und Godzilla dreidimensional wahrnehmen konnte.

Das sah so echt aus, dass man denken konnte man könnte Ines anfassen.

Die beiden Männer waren völlig aus dem Häuschen. Offenbar sahen sie zum ersten Mal Godzilla in einer Anal — Szene.

Da die beiden mich völlig ignoriert hatten mischte ich mich mit der Frage ob das denn etwas so besonderes sei ein.

Der Patron brüllte geradezu vor Lachen und meinte, er hätte schon hunderte Filme produziert, aber so ein „Mägdelein am Spieß“ hätte er sich nicht einmal im Traum vorstellen können.

Davon könne ich aber natürlich nichts wissen, da ich nicht einmal das Vorspiel zu Ende bringen könne. Mir kam in den Sinn, wie wohl „normale“ Männer, die nicht hunderte Pornos produziert hatten reagieren würden, wenn selbst solch ein Profi bei den Bildern fast einen Orgasmus bekommt.

Er war so arrogant und mir gegenüber so anmaßend, dass mir vor Wut der Magen hochzukommen drohte. Ich giftete ihn an, dass Ines auch nicht wie ein Stück Vieh behandelt worden war, festgebunden an einen Mast, so wie ich.

Ich redete mich in Rage und erklärte dem Patron, dass ich sicher wesentlich mehr bieten könne als Ines aber keine Lust hatte mich in einen Wettbewerb der Perversionen zu begeben. An diesem Punkt war ich fest entschlossen, weiter machen zu wollen aber unter meinen Bedingungen.

Der Patron sah mich an als würde er sich schämen. Dann gestand er, dass ich für ihn das erotischste aller Mädchen sei, weil er in seiner Jugend einmal von einem Mädchen, die mir glich sehr gedemütigt worden war.

„Sie war genau wie Du, hübsch, intelligent und zurückhaltend. Die Jungs in meiner Schule — wie waren gerade 18 Jahre alt — jedoch erzählten, dass sie sich nachts oftmals mit älteren Jungs traf und diese küsste oder sogar Petting mit ihnen machte. Als ich mich dann an einem Tanzabend an sie heran traute lachte sie mich vor allen Anwesenden aus. Ich war damals arm wie eine Kirchenmaus. „

Alles klar, er wollte sich an mir rächen, weil er damals eine Abfuhr erteilt bekommen hatte.

Das verneinte er aber lachend:

„Ganz im Gegenteil. Sie hat mich inspiriert Geschichten zu schreiben mit denen ich reich wurde. Mein Pseudonym war schon damals M. A. Nuskript, weil ich die Geschichten immer einfach runtergeschrieben und diese ohne Korrektur am Kopierer in der Schule nachts heimlich vervielfältigt habe. Das waren Kopierer, da stanken die Kopien anschließend nach Alkohol und Spiritus. Das macht mich noch heute geil!“

Da hatte ich den Typen doch glatt komplett falsch eingeschätzt.

„Und genau deshalb will ich, dass ihr eure Geschichten brav mit euren Worten aufschreibt. Heute verkaufen sich diese genial, weil jeder E-Books lesen kann. Ich bin gespannt, wie eure Geschichten ankommen. „

So ein Kerl — will mit uns noch Geld machen!

„Nein“, versichert er mir, „ich will das Geld doch überhaupt nicht behalten, ich werde das genauso spenden wie alle anderen Einnahmen auch.

Von meinem letzten Buch z. B. , dem ersten Sexthriller der Welt ´Die Arena´ habe ich in den ersten Tagen gleich 100. 000 Stück verkauft. Ich bin gespannt, wie eure Geschichten einschlagen werden. Sicher noch besser! Weil Du aber offenbar einen Rückzieher machst und nicht bereit bist wie Deine Freundinnen auch etwas Anstrengendes zu leisten — oder besser gesagt zu ertragen – wird das eben etwas weniger an Einnahmen bedeuten. Zum Glück sind Deine Freundinnen so gut, dass sie das ein wenig wettmachen können.

Ich war beleidigt und wollte jetzt nicht wie ein Spielverderber dastehen, so dass ich mich deshalb genau an diesem Punkt entschloss meine Rolle an diesem Tag anzunehmen und alle Leser und Zuschauer mit einer wesentlich geileren und abgefahrener Show als die der anderen fünf Mädchen zu beeindrucken.

Also stand ich auf, pfefferte meine Decken entschlossen in die nächste Ecke und stieg nackt und voller Adrenalin die Treppen hoch auf Deck.

Oben angekommen rief ich Nils zu, dass ich Hunger hätte und Nahrung für die nächsten Szenen brauchen könnte.

Gelangweilte Männerblicke verwandelten sich ringsum in grinsende Gesichter, manche Männer sprangen geradezu auf, klatschten sich gegenseitig ab und ich hatte prompt jeweils einen rot leuchtenden Fünffingerabdruck auf beiden Pobacken.

Nach einigen Minuten tauchte Newton nun auf und war sofort mit Anweisungen präsent. Neben ihm stand Godzilla über den ich nun Bescheid wusste.

Godzilla hatte sich offensichtlich gerade mit Newton unterhalten denn er kam auf mich zu und meinte ob mir denn klar sei, dass er auf den Geschmack gekommen ist. Ich deutete auf meinen Hintern und fragte ihn ob er „das“ meine und er nickte. Ich wollte ihn nicht hinten drin aber ich sagte auch nicht nein. Das war wahrscheinlich ein Fehler, es war mir in diesem Moment aber egal.

Newton ordnete Vorbereitungen für die nächste Szene an.

Diese sollte im Licht der Nachmittagssonne gedreht werden, da hatten wir noch etwas Zeit. Mir wurde ein Kimono gereicht und Nils lud mich zu einer kleinen Ruderpartie ein.

Wir stiegen in ein kleines Boot und uns wurde ein Korb mit frischem Obst und Getränken gereicht. Nils ruderte los und wir ließen eine laut schwatzende Horde Männer auf einem weißen Segelschiff zurück, bis nur noch der leise Wind und das Geräusch der Ruder zu hören war.

Nils tat mir gut, denn er erzählte mir Anekdoten aus seinem Job. Da waren lustige Geschichten über Pannen wie umgekippte Scheinwerfer, die mit 200 Grad auf erigierte Penisse fielen, von platzenden Wasserschläuchen, und Rasensprenger, die Szenen kurz vor dem Höhepunkt „abkühlten“ usw. Noch niemals zuvor hatten diese Männer jedoch mit Amateuren gearbeitet, erst Recht nicht mit Jungfrauen. Andererseits sind die Szenen mit professionellen „Darstellerinnen“ immer genau abgesprochen, die Frauen wurden speziell für die entsprechenden Szenen gecastet.

Somit bringen Pornofilme für die männlichen Darsteller nicht den echten Nervenkitzel, den man dahinter vermuten könnte.

Dazu sind professionelle Darstellerinnen auch sehr schnell an ihrer Grenze, denn sie sind nicht bereit über die vereinbarten Sexszenen hinaus zu agieren.

Nils war bei Jenni und Illona dabei und er erzählte mir, dass er seit Jahren nicht mehr so viele Ständer am Tag hatte als an diesen beiden Tagen, weil sie eben nicht so schnell Stopp geschrieen hätten.

Die Männer konnten endlich ein wenig über die Grenzen hinaus Spaß haben. Er schwärmte von den beiden bis mir der Kragen platzte und ich ihn tüchtig nass gespritzt hatte. Schnell versicherte er mir, dass ich natürlich beide locker in den Schatten gestellt habe. Er freute sich aber bereits auf die nächste Szene und bedauerte, dass er da als mein persönlicher Betreuer nicht mitmachen dürfe. Er tat mir wirklich Leid und ich versicherte ihm, dass ich sicher nichts dagegen hätte, wenn er auch mitmachen wollte.

Inzwischen hatte die Sonne den Horizont erreicht und wir ruderten mit guter Laune im Gepäck wieder zum Schiff zurück. Bevor wir das Schiff jedoch erreicht hatten stießen wir auf ein kleines Floß. Nils setzte mich darauf ab und wies mich an die Kleider, die ich auf dem Floß fand anzuziehen. Das waren ein paar knielange Baumwollhöschen, wie sie früher wohl die Damen als Unterwäsche trugen und ein sehr hübsches aber an einigen Stellen zerrissenes Kleid, das am Rücken geschnürt war.

Die Sachen waren nass und kalt aber schließlich konnte ich mir das Kleid über den Kopf ziehen. Die Szene, die nun folgen würde war mir klar: schiffbrüchige Schönheit wird von Schiffsbesatzung gerettet und muss sich dankbar zeigen. Ich hatte Spaß an diesem Gedanken.

Nils ruderte davon und war wenig später hinter dem Schiff verschwunden. Ich konnte das Schiff zwar gut sehen, musste aber genau in die Sonne blicken, so dass mir Einzelheiten verborgen blieben.

Das Schiff nahm Fahrt auf und näherte sich mir. Ich hörte ein Grölen und laute, johlende Männerstimmen. Als ich in den Schatten des Schiffes kam und hochblickte, geiferten lauter finster aussehende Männer als Piraten verkleidet auf mich herab. Auch das Schiff hatte sich verändert, es war eine Kulisse aufgebaut worden, die wohl das Deck eines alten Piratenschiffs darstellen sollte. Ich wurde mit Lassoschlingen eingefangen und an Deck gezerrt. Ich spielte wie vereinbart die ohnmächtige Jungfrau.

Oben angekommen wurde mir ein Eimer Wasser über den Kopf geleert und mir wurde ein Holzbecher gefüllt mit Wasser eingetrichtert. Ich ließ alles geschehen, denn im Grunde wusste ich doch bereits, dass jetzt der anstrengende Teil auf mich wartete. Ich war bereit.

Kommentarlos wurde ich auf die Planken gelegt, mein Kleid hochgeschoben und fünf Männer versuchten gleichzeitig mir das Höschen auszuziehen. Natürlich wurde dieses in Fetzen gerissen und jemand flüsterte mir ins Ohr, dass ich schreien und mich wehren soll.

Also tat ich wie geheißen und fing an Tritte auszuteilen und zu brüllen. Sofort hatte ich einen Teil meiner Baumwollhöschen im Mund und mir bleib nur noch das Kratzen und das Treten. Immer wieder wurde ich heimlich aufgefordert mich weiter zu wehren, bis ich schließlich dann doch rittlings auf einem Penis saß während mich zahlreiche Hände festhielten. Noch immer hatte ich mein zerrissenes Kleid an. Nun wurde ich wild herumgerissen, auf die Planken gelegt und schwups, war der nächste Pirat in mir.

Und wieder dauerte es nicht lange und ich saß wieder auf einem anderen drauf, dann hing ich plötzlich bäuchlings über der Reling, der Saum meines Kleides hing mir über den Kopf während nun ein Mann nach dem Anderen sich den Platz in mir erkämpfte.

Plötzlich hörte das Chaos auf, ich wurde auf meine Beine gestellt und blickte nun Godzilla, der offenbar als Kapitän fungierte ins Gesicht. Er erteilte einige Befehle auf Spanisch — die ich leider nicht verstehen konnte.

Ich wurde nun unter Deck gebracht. Die Kabine des Patrons sah nun nach einer Räuberbude aus. In der Mitte des Chaos stand der Tisch, von dem ich wusste, dass dieser fest am Boden verschraubt worden war.

Es war heiß da unten, richtig heiß und mir lief der Schweiß schon bevor überhaupt Etwas geschah.

Godzilla, der „Kapitän“, legte mich rücklings auf den Tisch, meine Beine hingen über den Tisch und mein Po lugte gerade so über die Kante.

Godzilla hob mein Kleid unter Beobachtung von zwei Kameras hoch und präsentierte mir seinen wohlbekannten Penis. Er versuchte in mich einzudringen, während er meine Beine mit seinen riesigen Pranken gespreizt hielt. Es gelang ihm offenbar aber nicht seinen dicken Penis in mich zu versenken. Immer wenn ich spürte, dass ich ihm den Eingang ermöglichte tat er so, als ginge es nicht mehr voran — ein guter Schauspieler. Zwei Mannschaftsmitglieder hatten ihn begleitet und drückten nun auf seinen Befehl von der anderen Seite des Tisches gegen meine Schultern.

Gemeinsam schafften Sie es mich zu spalten. Godzilla war in mir.

Weitere Männer drangen nun in die Kabine. Laute Anfeuerungsrufe begleiteten Godzillas Prozedur mit mir bevor ich endlich, ermüdet und verschwitzt wieder an Deck gezerrt wurde. Godzilla hatte seine Show geliefert. Dann wurde ein riesiges Ersatzsegel gebracht, das zu einem Art Bett zusammengefaltet war.

Einer der Männer sprang nun aus seiner Piratenverkleidung und legte sich mit erigiertem Penis auf das Segeltuchbett.

Der erbärmliche Rest meines Kleides wurde angehoben und ich auf den Stecher draufgespießt. Immer noch musste ich den Mann unter mit geknebelt ins gierige Gesicht blicken.

Godzilla zog ein riesiges Messer aus seinem Gürtel und zerschnitt die Schnüre auf meinem Rücken. Anschließend wurde das Kleid völlig zerrissen und die letzten Fetzen über meine Arme gestreift. Nun saß ich völlig nackt auf dem Mann unter mir. Nach lauten Rufen tauchte ein Mann mit einer Kochschürze neben mir auf.

In der Hand hielt er einen kleinen Tonkrug. Zwei Männer versuchten ihm den Krug abzunehmen, er aber gab ihn nicht her. Aus den Gesten war klar zu sehen, dass man den Inhalt des Kruges wollte um besser in mich eindringen zu können. Der „Koch“ wollte aber offenbar seinen Krug nur hergeben, wenn er selbst in mich eindringen darf. Man ließ in machen. Er zog langsam seine Kleider aus und ein bereits erigierter Penis schnellte aus seiner Hose.

Er ging hinter mich und ich bereitete mich auf das Kommende vor. Also versuchte ich den in mir steckenden Penis heraus gleiten zu lassen um Platz zu schaffen für den Neuen. Ich wurde aber wie mit Eisenklammern in meiner Position gehalten. Es dauerte nur Augenblicke und ich erkannte, dass jetzt wieder einmal mein Anus fällig war, denn eine warme, ölige Flüssigkeit rann erst meine Poritze entlang und wurde dann mit Fingern auf dem Schließmuskel verteilt.

Finger suchten den Weg in mein Innerstes und fanden ihn auch. Es roch nach Olivenöl!

Die Finger verschwanden, ein kurzer bereits bekannter Druck und ich spürte, dass der Mann Erfolg haben würde. Jetzt wurde der Penis aus meiner Vagina gezogen. Anschließend gab es ein kurzes heftiges Pressen. Nr. Zwei war drin und es tat nicht einmal sehr weh. Ein unangenehmes Gefühl als der Penis stetig und ohne Pause immer tiefer eindrang.

Dann wurde er genauso langsam und stetig wieder herausgezogen. Ein Plopp war beim Verlassen meines Körpers zu hören. Sofort drang der Penis Nr. Eins in meine Vagina und wurde dann wieder herausgezogen.

Es war ein immer besser werdendes Gefühl, wie die Penisse nacheinander erst vorne dann hinten abwechselnd in mich drangen und wieder herausgezogen wurden — erst langsam, dann immer schneller. Ich passte mich dem Rhythmus an und fing an es zu genießen.

Fast hätte ich den Moment verpasst, als der Rhythmus sich leicht verschob. Als Folge drang der erste Penis in meiner Vagina jetzt immer schon wieder in mich ein noch bevor der Zweite meinen Anus vollständig verlassen hatte. Ich bewunderte mit einem Male die beiden Männer. Der Rhythmus änderte sich ganz langsam, bis endlich beide Penisse meinen Körper gleichzeitig verließen um dann wieder im selben Augenblick machtvoll in mich zu stoßen.

Endlich kam der Koch zum Höhepunkt und ich spürte den Erfolg auf meinem Rücken.

Ich wurde kurz abgewischt und schon spürte ich den nächsten Mann an meinem Anus ansetzen. Dieser nun gab sich überhaupt keine Mühe langsam vorzugehen. So wie der loslegte hätte man glauben können, dass er nach Gold graben wollte. Genauso schnell war er dann aber auch wieder fertig. Jetzt ging es Schlag auf Schlag — dachte ich als der nächste ansetzte und wunderte mich darüber, wie langsam dieser nun wieder war. Es fühlte sich auch völlig anders an und ich blickte etwas irritiert aber extrem geil geworden hoch.

Newton machte noch eine Bemerkung darüber, wie ich aus purer Lust die Augen verdrehen würde und fing das für die Zuschauer auch genüsslich ein — mir aber war es egal, ich hatte Lust wie noch niemals zuvor. Ich ließ mich gehen und stierte jetzt erregt auf die Bildschirme.

Dann erklärte er den Zuschauern: „unsere kleine Rose hier will ein Opfer bringen, damit auch ihr spendet. So wie es aussieht genießt sie ihr Opfer.

Das können wir leider nicht zulassen. Also bereitet euch jetzt auf ein wirkliches Opfer vor — los geht`s!“.

Godzilla stand immer noch vor mir und lenkte meinen Blick auf einen Bildschirm, der im Schatten hinter ihm stand.

Eine Kamera filmte natürlich die ganze Szene. Es war ein Blick von Oben zu sehen. Ich sah meinen nackten Rücken über den zwei schwarze Arme geschlungen waren. Ich sah einen schwarzen Mann hinter mir knien und ich sah wie sein Penis schlagartig vollständig bis zum Anschlag in mir verschwand.

Während mir fast die Sinne schwanden sah ich noch meinen Anus. Er glänzte und war ungewöhnlich rot. Mir ging auf, dass der Mann mich nicht anal genommen hatte sondern vaginal. Mein Gehirn suchte nach dem Moment in der Vergangenheit, als der Mann aus meiner Vagina heraus geglitten war und Platz gemacht haben musste für den Zweiten. Mir fiel dieser Moment nicht ein. Als hätte Newton meine Gedanken erraten erlebte ich gerade einen Schnitt auf dem Bildschirm vor mir.

Jetzt filmte eine Kamera hinter den beiden Männer und ich konnte deutlich erkennen, dass tatsächlich beide Penisse in mir steckten. Ich war kurz davor die Besinnung zu verleiren, weil so ein Druck auf meinem Unterleib herrschte, konnte jedoch meinen Blick von diesem Bild gar nicht mehr abwenden — ich war beeindruckt und ich litt. Meine Lust wuchs trotzdem weiter. Godzilla entfernte in diesem Moment meinen Knebel aus meinem Mund und ich hörte mich stöhnen.

Man kann mich für pervers halten aber genau diese harte Szene brachte mein Blut blitzartig in Wallung und ich erlebte den bis dahin gewaltigsten Orgasmus dieses Tages und somit meines ganzen Lebens. Es schüttelte mich durch und durch, eine Welle nach der anderen rollte über mich und die Crew merkte das. Sie ließen es mich ausleben und es dauerte lange.

Anschließend brach ich über dem Mann unter mir zusammen.

Als ich wieder halbwegs bei Sinnen war lag ich auf dem Rücken auf dem Segeltuchbett. Zwei Männer hielten meine Beine hoch, so wie man dies tut, wenn man den Kreislauf eines Ohnmächtigen wieder in Schwung bringen möchte. War ich tatsächlich kurz weggetreten? Ich weiß es einfach nicht.

Um mich herum standen die Männer und lachten mich an. Sie hatten offenbar ihren Spaß daran, dass ich solch einen Orgasmus erlebt hatte.

Newton meinte dann, wie ein Mädchen, das eigentlich aussteigen wollte hätte ich mich aber nicht benommen.

Er wollte wissen, ob ich eine kurze Pause brauchte bevor wir weiter machen wollten. Ich wollte, aber da die untergehende Sonne nicht mehr lange das fantastische Licht erzeugen könnte war nur gerade mal ein Drink drin.

Ich wurde wieder in die ursprüngliche Position gebracht und hatte mit wenig Mühe und viel Ölivenöl wieder zwei Penisse in der Vagina.

Zum Glück waren diese wesentlich kleiner als vorher. Ein dritter Mann stieg nun über mich und versenkte fast brutal seinen Penis in meinem Anus, wieder mit Hilfe des Olivenöls aus der Kanne. Die Männer nahmen wieder die rauen Töne an und schon bauten sich zwei Kerle vor mir auf, die mir ihre Penisse ins Gesicht stießen. Bereitwillig öffnete ich den Mund.

Von diesem Augenblick an verschwimmen die Bilder in meinem Gedächtnis.

Ich erinnere mich deutlich an wechselnde Positionen, wobei ich meistens mit drei bis fünf Penissen abgefüllt war. Ich erinnere mich an meinen schweißnassen Körper, laut grölende Männer und der zunehmend kühlen Luft, wenn diese ausnahmsweise meinen Körper erreichte. Die Männerkörper auf und unter mir sehnte ich bei jedem kalten Lufthauch geradezu herbei. Meine Genitalien spürte ich nicht mehr.

Dann war es vorbei und Newton und der Patron klatschten sich genüsslich ab.

Offenbar waren nun alle auf dem Schiff zufrieden und ich fix und fertig.

Godzilla trug mich auf seinen Pranken unter Deck ins Bad.

Bevor ich die Dusche betreten konnte sah ich mich im Spiegel: wirre nasse Haare, ein völlig verschwitzter Körper und knallrote Lippen. Selbst Ellen Betrix hätte mir niemals zu solch einer intensiven Farbe verhelfen können.

Nach der Dusche und einer ausgiebigen Körperpflege fand ich im Wohnzimmer des Patrons einen weißen, fast durchsichtigen knöchellangen Stufenrock, eine dazu passende weiße, langarmige Bluse, die man nur bis zum Brustansatz zuknöpfen konnte, so dass mein Busen fast herausspringen musste.

Dazu gab es ein Halstuch in der Farbe meiner Haare und dazu — selbstverständlich – keine Unterwäsche.

Ich zog mich also an und stieg an Deck. Es gab Fisch in allen Formen, dazu Reisbällchen, gebackene Bananenstückchen und noch viel mehr solcher köstlichen Sachen. Gegessen, nein geschlemmt wurde mit den Händen, auf den Planken sitzend oder in den Wanten hängend. Ein Cocktailkünstler verwöhnte uns mit tollen Drinks.

Es war fantastisch und unglaublich entspannend.

Die Stimmung wurde immer gelöster und ich ein wenig beschwippst. Da es immer später wurde und immer noch kein Wind aufkommen wollte, ließ der Patron den Motor an und wir tuckerten los.

Mich lockten die vielen Seile und ich wollte das tun, was ich als Kind immer schon gerne getan hatte: ich wollte hoch in die Seile klettern. Diese waren Netzförmig in riesigen Karos geknotet, so dass man wie auf einer Leiter hochsteigen konnte.

Diese Seile nennt man Wanten. Es gibt von Deck bis zur ersten Plattform, der so genanten Marssaling die Wanten, darüber bis zur zweiten Plattform, der Bramsaling die Stegewanten und darüber die Bramstegewanten. Nach oben hin werden diese Wanten immer schmaler.

Mein Versuch hoch zu klettern wurde aber sofort unterbrochen. Der Patron hatte sofort erkannt, dass ich ohne seine Erlaubnis anfing die Wanten hochzusteigen. Er wollte mir das Klettern kategorisch verbieten, als Newton sich zu ihm stellte und die beiden zu flüstern anfingen.

Der Patron fing an zu grinsen und Newton kam auf mich zu und forderte mich auf meinen Rock auszuziehen. Danach sollte ich tatsächlich ganz nach oben klettern wenn ich dies immer noch wollte. Er gab mir allerdings eine Sicherung mit in Form von 12 Mann.

Die Männer wurden kurz instruiert, zogen sich dann nackt aus und kletterten in die Seile, so dass sie von unten bis in die höchste Spitze im Abstand von jeweils zwei Meter übereinander verteilt waren.

Jeder der Männer sollte mich sichern und ich mich dafür erkenntlich zeigen.

Scheinwerfer und Kameras wurden aufgebaut, spezielle Objektive zum Zoomen montiert und ich kletterte unten rum völlig nackt zum ersten Mann hinauf. Dieser befand sich allerdings in fast fünf Meter Höhe. Zur „Sicherung“ bekam ich einen Ledergürtel um die Hüfte gelegt, der vorne eine extra Schlaufe hatte. Es war ein Handwerkergürtel und die Schlaufe war für das Einhängen von Werkzeug gedacht.

Mir wurde erklärt, dass man dieses Werkzeug für Reparaturarbeiten in den Wanten braucht.

Durch die Schlaufe wurde das Sicherungsseil gezogen, dessen oberes Ende der Mann fünf Meter über mir in der Hand hielt. Dadurch würde ein Sturz angeblich meinen Fall bremsen.

Dann musste ich an der Innenseite der Seile hochklettern, weil das Klettern an der Außenseite viel zu gefährlich wäre.

Mir war klar, dass ich in dieser Position meinen Hintern direkt in die Kamera strecken musste, aber jetzt lockte das nur noch ein inneres Lächeln in mir hervor.

Die Lüstlinge ließen sich wirklich etwas einfallen um mich zu exponieren. Dafür war ich schließlich da.

Als ich die ersten „Stufen“ geklettert war merkte ich, dass die Funktion des Sicherungsseils, das genau zwischen meinen Beinen hing nicht ganz korrekt sein konnte. Das untere Ende des Seils hielt nun ein Mann fest, der sich immer weiter zur Schiffsmitte bewegte und das Seil ziemlich gespannt hielt. Das hatte zur Folge, dass das Seil „überraschender“ Weise immer an meinen Schamlippen entlang rieb und meinen Aufstieg dazu noch sehr verlangsamte, weil die Durchführung durch die Schlaufe an meinem Gürtel zusätzlich bremste.

Es war ein weiches Kunststoffseil und das Scheuern erregte mich sehr. Ich wurde tatsächlich feucht. Darauf hatten die Männer offenbar nur gewartet, denn ein weiterer „Sicherungsmann“, der unter mir entlang kletterte konnte offenbar bei der Nachführung des Seils meinen Zustand feststellen um dies mit ernster Miene der Kamera dann kundtun zu können.

Plötzlich ging das Klettern viel leichter und ich erreichte den ersten Sicherungsposten.

Dieser befreite mich vom Sicherungsseil, das nun offenbar seinen Zweck erfüllt hatte.

Er half mir großzügig auf die Außenseite der Wanten um mich dann zwischen sich und die Seile zu klemmen, so dass ich mit meinem Rücken an seinen Bauch gepresst stand. Dann presste er etwas anderes mitten in die feucht gewordenen Stelle — es war für mich ein irrsinniges Vergnügen.

Wir genossen die Situation bis zu seinem Erguss, den er unvorsichtiger Weise Richtung Kamera abschoss.

Wenn ich nur spanisch könnte.

Der Kameramann hat sich dabei so herrlich aufgeregt und ich fiel vor Lachen fast ins Meer.

Ich wurde nun von Hand gesichert weitergereicht. Ich glaube nicht, dass der Sicherungsposten, den ich nun unter mir zurückließ so wie er mich „festhielt“ (ich bin doch keine Bowling Kugel) wirklich sicher hätte halten können. Schon gar nicht bei der Feuchtigkeit des Haltegriffs.

Der zweite Sicherungsposten stand Gesicht an Gesicht vor mir, ich auf der Meerseite, zwischen uns die Wanten als er seinen Tribut einforderte.

Er ließ seine Ladung zwischen meinen leicht gespreizten Beinen ins Meer verschwinden.

Der dritte Posten machte es ähnlich wie die ersten beiden.

Der Nächste allerdings hatte seinen Posten auf einem Querbalken in Höhe der Marssaling Er drehte den Gürtel um meine Hüften etwas, so dass eine zweite Schlaufe auftauchte. Jetzt hatte ich eine Schlaufe links und eine rechts.

Ich musste mich auf den Bauch auf das kühle Holz des Querbalkens, das Rah legen, während er zwei Karabinerhaken, die ein Segel um den Balken festhielten löste und mich mit diesen an den Schlaufen festklemmte.

Das Gewicht des Segels drückte mich nicht unangenehm auf den Balken.

Ich konnte es fast genießen zu sehen wie sich die Männer auf dem Deck die Köpfe verrenkten um zusehen zu können, wie ich nun auf dem Bauch liegend, festgezurrt wie eine Weihnachtsgans genüsslich genommen wurde. Meine Schamlippen quellten über vor Lust. Der Mann war geschickt, er vergrub seine Beine im Segeltuch unter mir, klemmte mit seinen muskulösen Beinen meine Oberschenkel fest zusammen und drang so in mich ein.

Seinen heißen Samen verteilte er auf meinen Pobacken und wischte mich mit meinem Halstuch oberflächlich ab. Das Halstuch band er mir um den rechten Fußknöchel, es wurde noch gebraucht.

Dann ging es wieder höher zum nächsten Mann, der mich in den Stegewanten hängend nahm, genau wie die nächsten zwei.

Danach kamen zwei Querbalken, der Ober- und Untermarsch wo ich wieder mit Karabiner festgemacht wurde u.

zw. an der Obermarsch. Diese war aber so schmal, dass die Karabiner die Schlaufen nicht erreichten. Also legte mich der Mann kurzerhand quer über den Balken, Kopf und Füße hingen herab, mein Hintern ragte dafür umso exponierter in den Himmel.

Er stellte sich bequem auf das Untermarsch und testete mit dem Finger die Feuchtigkeit an meinem Anus. Ich versuchte mich zu wehren als ich spürte, dass etwas Nasses, Warmes auf den Schließmuskel fiel.

Ich bin mir immer nicht sicher, aber es kann eigentlich nur Spucke gewesen sein.

Er hatte einen kleinen Penis, denn er drang ohne große Probleme hinten ein. Da er auch sehr schnell wieder draußen war hielt sich meine Protest in Grenzen. Ich glaubte, da von unten keiner sehen konnte was hier passiert war, dass ich mit diesem Einzelfall davonkommen würde. Ich hatte vergessen, dass über mir noch vier weitere Kandidaten warteten.

Als ich losgeschnallt wurde funkelte ich den Arschficker böse an und kletterte weiter. Das breite Grinsen im Gesicht des Nächsten ließ mich erkennen, dass der Mann genau gesehen hatte was gerade passiert war. Ich zischte ihn nur an, dass ich ihn in die Eier beißen würde wenn er dasselbe tun würde.

Er war brav und nahm mich langsam und genussvoll, konnte es sich aber nicht verkneifen mich doch noch mit einem kräftigen Stoß anal zu verabschieden, als ich gerade ein Bein auf die nächste Stufe gestellt hatte.

Er war aber sofort wieder raus.

Die nächsten Beiden bemühten sich ebenfalls beide Löcher zu benutzen, einem gelang es, dem anderen nicht. Der Letzte bereitete mir noch mal echtes Vergnügen, während ich den Mast, diesmal oben an der schmalsten Stelle umklammert hielt. Er versuchte es auch gar nicht anal. Inzwischen war mein Halstuch Sperma getränkt und wurde sorgfältig gefaltet und nach unten geworfen, wo es grölend in Empfang genommen wurde.

Ich schüttelte da noch den Kopf.

Nun war ich ganz oben an der Fahne und der Fahrtwind wehte mir um die Nase. Ich musste meine Begeisterung so hoch oben zu sein einfach herausschreien. Und dies mit weit ausgebreiteten Armen, nur mit den Beinen in den Seilen verkeilt. Die Männer stürmten zu mir hoch um mich zu retten. Es war so grotesk, dass ich laut lachen musste: Ich schrie: ich bin die Königin der Welt, die rothaarige Cleopatra!

Ich war immer noch wie berauscht von dem Gefühl über der Welt geschwebt zu sein als mich die Männer wieder an Deck gebracht hatten.

Obwohl der Patron offenbar erleichtert war, dass ich wieder heil zurück war, schimpfte er mich aus. Ich fühlte mich unantastbar und überhaupt nicht schuldig. Ich hatte beschlossen mich nicht mehr wie ein dummes Mädchen behandeln zu lassen wollte nun Cleopatra sein, die Königin mit Macht über alle Männer an Bord.

Nils kam auf die Idee, das Cleopatra sich über 40 nackte Männer gerollt hatte. Dann konnte ich das doch auch — mit 41 Männern! Also legten sich die Männer tatsächlich nackt nebeneinander auf die Planken, und ich mich auf den Ersten.

Schon war Newton mit einem Kameramann und einer starken Lampe hinter mir und filmte meine Rollübung. Leider stellte sich nun heraus, dass die Männer sehr gut improvisieren konnten, denn schon der erste Mann ließ mich nicht los. Eine Ölkanne wurde gebracht und einfach über meinen Po geleert. Newton sprach in das Mikrofon und pries die „wahre Geschichte“ der Cleopatra an. Der Mann schob mich einfach ein Stückchen runter. Das die Typen aber auch immer so leicht ihr Ziel treffen.

Er schob und drückte mich so lange auf seinen Penis, bis es nicht mehr tiefer ging. Danach war er zufrieden und ließ mich los. Ich rollte mich einmal um die eigene Achse, getrieben von dem Schwung, den mir der erste Mann mitgegeben hatte. Der Versuch mich auf den Bauch zu drehen misslang, denn schon wurde ich auf dem Rücken liegend festgehalten, wie ein hilfloser Käfer mit den Beinen strampelnd. Diesmal fand der Typ meinen Anus verlockend.

Auch er ruhte nicht, bis er endlich den Anschlag gefunden hatte.

Schon wurde ich weitergerollt, es ging vorne rein, dann hinten, dann wieder vorne bis das Ende der Schlange in Sicht war. Ich lag auf dem drittletzten Mann, meine völlig zerrissene Bluse hing noch in Fetzen an mir herunter, als ich an letzter Stelle Godzilla sah. Ich hatte einen Penis im Anus und konnte mir ausrechnen was bald kommen sollte.

Ich konnte meine Augen nicht mehr von Godzillas lüsternem Blick wenden als ich auf den vorletzten Mann gerollt wurde. Dieser blieb etwas länger in mir. Währenddessen wurden weitere Scheinwerfer aufgestellt und Godzilla cremte seinen Penis dick mit einem Gleitmittel ein. Ich wollte das nicht. Er sah mich an und meinte: nur mal probieren?

Ich flüsterte ihm zu: Nein!

Er meinte sichtlich enttäuscht, ob er dann wenigstens vorne rein dürfe?

Ich bin ja kein Spielverderber.

Ich wurde auf ihn gerollt und tatsächlich, er steckte seine Penisspitze zwischen meine Schamlippen. Er drang sehr druckvoll aber schmerzfrei in mich. Er bewegte sich langsam etwas rein und raus. Es erregte mich.

Es wurde intensiver und ich ging mit. Dann wurden zwei Auflagen für Sonnenliegen neben uns platziert und wir rollten uns darauf. Godzilla legte mich auf die Seite, ich musste mein oben liegendes Bein anwinkeln.

Er drang in mich ein. Wir passten uns an seinen Rhythmus an und ich erlebte einen suuuper Orgasmus.

Dann zog er seinen Penis heraus und mir liefen Panikschauer über den Rücken als er doch an meinem Anus ansetzte.

Alles in mir schrie NEIN aber ich hielt still, als ich sah, dass der Patron gerade Wetten annahm. Er wettete lauthals gegen mich.

Eine laute und heftige Diskussion drehte sich darum, dass einige Männer mir etwas verpassen wollten, dass sich Poppers nannte.

Der Patron wollte aber unbedingt beweisen, dass ich zu feige wäre um hier die — wie er es nannte — große Show liefern zu können. Ich hörte ihn noch sagen, dass ich eine kleine Angeberin wäre, die ihrer kleinen süßen Freundin nicht das Handtuch reichen könnte. Diesem Scheißkerl wollte ich gerne das Maul stopfen.

Also ließ ich Godzilla machen. Als es immer heftiger wurde fing ich an zu fluchen und zu schimpfen.

Ausgerechnet der Patron stand plötzlich neben mir, mit meinem Sperma durchtränkten Halstuch in der Hand. Er sah mich an und meinte, es könnte doch die Zuschauer wahnsinnig machen wenn ich mich mit dem Tuch knebeln ließe, dann hätten die Zuschauer doch wenigsten ein bisschen Spaß beim Abspann.

Was für ein ekelerregender Gedanke. Mir wurde fast schlecht dabei und ich hasste diesen Mann noch mehr!

Godzilla nahm ihm das Tuch aus der Hand, sah mich durchdringend an und sagte zu mir, ich solle einfach nur Halt sagen, wenn es nicht mehr ginge.

Ich sah ihn lange an, er sah mich an.

Wir sahen uns immer noch schweigend an als er erneut ansetzte und den Druck langsam erhöhte. Ich versuchte gespannt zu entspannen. Der Druck wurde enorm und ich suchte vergeblich nach Zeichen der Anstrengung in seinem Gesicht. Er hatte einen muskulösen Bauch und ich beobachtete, wie sich die Muskelstränge an seinem Bauch weiter spannten, währen er mich weiter konzentriert ansah. Ich wusste, er beobachtet mich um sofort abzubrechen, wenn ich nur ein kleines Zeichen geben würde.

Um uns herum war eine unheimliche Stille, während Godzilla und ich uns nur aufeinander konzentrierten. Ich wusste plötzlich, dass er es schaffen würde, wenn ich es zulassen wollte. Diese Erkenntnis bewirkte einen kurzen und heftigen Schauer in meinem ganzen Körper, so dass ich in diesem Moment die Kontrolle kurzzeitig verlor. Als der Schauer vorbei war wusste ich sofort, dass der Peniskopf den Schließmuskel passiert hatte. Es war so unverhofft passiert, dass ich erschrocken aufschrie.

Gleichzeitig wusste ich dass er zurückziehen würde und ich flüsterte sofort nach meinem Schrei: Nein, bleib drin! Plopp, Godzilla war schon raus.

Zu spät. Jetzt musste ich reagieren, denn den Triumph wollte ich dem Patron auf keinen Fall gönnen der anfing schallend zu lachen und zu kichern. Ich kniete mich hin, Fersen geschlossen, Knie auseinander und kauerte mich so tief ich konnte.

Dabei streckte ich ihm meinen Po so weit wie möglich entgegen.

Ich forderte ihn mit einer möglichst großen Entschlossenheit auf es noch mal zu probieren.

Ich brauchte keinen Bildschirm um zu sehen, wie er sich langsam näherte, dann zögernd Gleitmittel mit dem Finger einführte um dann den riesigen Penis wieder anzusetzen. Ich spürte beim ersten Druck bereits, dass er nicht so hart war wie vorher. Es reichte jedoch um nach kurzem heftigen Druck wieder den Schließmuskel zu passieren. Diesmal unterdrückte ich den Schrei und gab nur ein lautes unkontrolliertes Wimmern von mir.

Er blieb nicht nur drin, nein diesmal schob er weiter. Ich fühlte eigentlich nicht, dass er tiefer in mich eindrang, ich vermutete es eher, da ich an meinem Anus die Reibung des Schaftes erahnen konnte.

Die Männer standen um uns herum und es wurde unruhiger und lauter. Vor mir wurde ein Bildschirm aufgestellt, mir wurde der Kopf angehoben damit ich auf den Bildschirm sehen konnte. Ich sah, dass Godzillas Penis schon mindestens zur Hälfte in mich gedrungen war.

Er zog immer wieder ein Stückchen zurück um dann beim nächsten Stoß wieder ein wenig tiefer einzudringen. Ich gebe zu, es sah spektakulär aus, es fühlte sich für mich aber nicht wesentlich anders an, wenn der Chor der Männer wieder einen cm mehr als versenkt bejubelte.

Ich schäme mich es zu sagen, aber ich genoss die Prozedur, weil alle Männer, die auf diesem Boot waren vor Geilheit zu platzen drohten.

Ich schämte mich für meine Gefühle, kostete aber auch meine Macht dabei aus.

Es dauerte lange und es ging sehr langsam tiefer. Viel Gleitmittel musste nachgelegt werden, dann ging es aber nicht mehr weiter. Bis auf ca. 5 cm war er versenkt und alles Anfeuern Seitens der Männer half nicht mehr.

Wir versuchten es mit verschiedenen Stellungswechseln. Allein es half nicht.

Mir kam der Gedanke, mich an den Mast binden zu lassen, da ich die Idee hatte etwas Besonderes für den Abspann bieten zu wollen.

Wenn schon Ines (zugegeben halb ohnmächtig) einen Abspann mit einem großen Prügel im Anus drehen konnte, so wollte ich besser sein. Immerhin war mein Hinterteil mindestens doppelt so groß wie der von Ines!

Die Meute war von meinem Vorschlag begeistert und trug mich jubelnd zum Mast, wo ich diesmal übertrieben brutal an den Mast gebunden wurde. Es störte mich nicht einmal, ich hatte meinen Plan und nichts sollte mich ablenken.

Ich verzichtete auch auf die Halterungen für die Beine, ich brauchte Platz nach unten!

Die Haltung an den Mast gefesselt zu sein kannte ich bereits. Diesmal aber wollte ich meinen eigenen Plan durchführen und als Godzilla ganz tief in mir war ließ ich mich praktisch auf seinen Penis fallen. Welch ein Jubelgeschrei im Männerchor — es hatte geklappt.

Die Szene war im Kasten, Godzilla aber mit seiner Beherrschung am Ende.

Ich spürte, wie mein Schließmuskel nochmals gedehnt wurde, Godzilla fing an tierisch zu stöhnen, versuchte noch aus mir heraus zu gleiten, kam dann aber in mir drin. Es war ihm so extrem peinlich, so dass er am liebsten ins Meer gesprungen wäre, allein, durch den Orgasmus war sein Penis so angeschwollen, dass er es überhaupt nicht schaffte ihn aus mir herauszubekommen.

Es dauerte sicherlich ein paar Minuten bis auch bei mir der Druck nachließ und er sich befreien konnte.

Ich war jetzt aber fix und fertig und hatte mich durch die letzten Minuten schmerzvoll gequält. Ich wurde losgebunden und wieder in die Dusche gebracht. Godzillas Spuren ließen mich lange unter der Dusche verweilen, so dass ich erst wieder an Deck kam als wir gerade in den Hafen einliefen.

Die Männer hatten meine Grenzen überschritten – und ich hatte es zugelassen.

Heute Morgen habe ich Nils getroffen.

Er hat mir erzählt, dass Ausschnitte aus der letzten Szene testweise ins Internet gestellt worden waren. Schon nach zwei Stunden sei der Server zusammengebrochen. Hoffentlich!

Und jetzt gehe ich zum Frisör und lasse mir die Haare schneiden und färben. Die Farbe verrate ich euch nicht.

Ich hoffe, meine Erzählung hat euch gefallen. Ich habe sie einfach nur heruntergeschrieben ohne mir Gedanken darüber zu machen, ob sie spannend oder anregend ist.

Es war ein Geschäft für mich das ich eingegangen bin ohne zu wissen, was da auf mich zukommen würde. Ich habe das Geschäft abgewickelt und dabei Opfer gebracht. Jetzt seid ihr dran. Lest die Geschichte, sieht sie euch an und denkt daran, wieso ich das alles getan habe. Ich jedenfalls werde die Geschichten meiner Freundinnen lesen, ansehen und mich freuen, wenn diese genau so gelitten haben wie ich teilweise, denn sie haben mich da reingedrängt.

Was M. A. Nuskript mit meinem Manuskript machen wird ist mir nicht klar, aber ich hoffe, er hält sein Wort — der Mistkerl — und wird dabei nicht noch reicher. Er hat genug Geld!.

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