Die Insel der Lust

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Das ist die Fortsetzung der Geschichte „Die Insel der Frauen“. Ich habe den Titel geändert, weil es auf ### schon eine Geschichte mit demselben Titel gibt, was ich leider davor nicht wusste.

*

William weckte ein leichtes Kitzeln am linken Fuß.

Schlaftrunken drehte er den Kopf und öffnete seine Augen einen kleinen Spalt.

Es war seine Schildkröte. Sie stand direkt neben der Liege und stupste mit ihrer Nase an seine Füße.

War es eigentlich eine Nase? Hatten Schildkröten überhaupt Nasen?

William sank stöhnend auf die Liege zurück. Es war zu früh für solche philosophischen Fragen.

Als er sich zurücklehnte landeten seine Arme auf etwas Weichem.

Was war das? Ein Tier?! Ein gefährliches Raubtier, dass es nur auf dieser Insel gab und das sich in die Hütten schlich und Menschen fraß?!

Seine abenteuerlichen Überlegungen wurden von einer sanften Hand beendet, die zärtlich über sein großes Glied strich.

Plötzlich bewegte sich auch das „Weiche“ und er hörte ein tiefes Seufzen.

Tastend fuhr William mit seiner Hand über die warme Form. Sie glitt über zwei sanfte Erhebungen, über eine weiche Fläche und endete in einem Büschel Haare.

Aber was war das?

Etwas Klebriges befand sich in den Haaren!

Er setzte sich ruckartig auf und blickte neben sich.

Eine bildschöne, vollkommen nackte Frau lag friedlich schlafend neben ihm und ihre Schamhaare waren verschmiert mit einer weißen Flüssigkeit.

Und in diesem Moment kam die Erinnerung schlagartig wieder zurück.

Gestern Abend war er vor seiner Hütte gesessen und hatte sich mit seiner wie üblich kaum gesprächigen Schildkröte unterhalten, als wie aus dem Nichts diese hübsche Frau aufgetaucht war.

Sie hatte ihn gefragt, ob er mit ihr die Nacht verbringen könne, da sie sich nichts so sehr wünsche wie ein Kind und William hatte natürlich keine Sekunde gezögert.

Er hatte sie lange und ausdauernd gevögelt und war mehrmals in ihr gekommen.

William strich stolz über seinen prachtvollen Schwanz und betrachtete liebevoll die bildschöne Frau. Er strich zärtlich über ihre Schamlippen und steckte grinsend zwei Finger in ihre besamte Spalte.

Sie war noch sehr feucht und als er die Schamlippen ein wenig teilte, kam ein Schwall seines Samens herausgeflossen und bildete auf dem Bett eine kleine Lache.

„Gutes Mädchen“, dachte William zufrieden und wollte seine Finger gerade herausziehen, als sie unterdrückt aufstöhnte und nach seiner Hand griff. Sie schnurrte wie ein kleines Kätzchen und William hatte keine andere Wahl, als seine Finger wieder in ihre Lustgrotte hineinzustecken und ihre besamte Scheide weiter zu verwöhnen.

Er ergab sich in sein Schicksal und begann, seine Finger immer schneller in ihr warmes Fleisch zu schieben und schon kurze Zeit später stöhnte und seufzte sie wie eine Göttin.

Kurz darauf schrie sie laut auf, schüttelte ihren schönen Körper und lag dann vollkommen still. Nur ihr Brustkorb hob und senkte sich noch im Rhythmus ihres Atems.

Dann drehte sie sich seufzend auf den Bauch und schlief weiter.

„Das geht aber überhaupt nicht“, dachte William erzürnt.

Die Dame lässt sich verwöhnen und wo bleibt mein Spaß?

Er sah seine Schildkröte fragend an und die sah wie immer ausdruckslos zurück.

„Ich sollte dir das Sprechen beibringen, du alte Schachtel“, flüsterte er ihr erzürnt zu. „Oder kannst du sprechen, aber hast ein Gelübde des ewigen Schweigens abgelegt?“.

Die Schildkröte drehte sich desinteressiert um und trottete davon.

„Ja, so kenne ich dich“ rief William ihr nach. „Sobald ernstere Beziehungsgespräche anstehen, verziehst du dich! Denke einmal über dein Verhalten nach!“.

Grinsend sah er seinem eigenwilligen Haustier nach und schüttelte den Kopf.

Sollte sie doch machen was sie wollte! Er hatte schließlich besseres zu tun!

Wollüstig nahm er sein hartes Glied in die Hand und rieb die schmerzhaft gespannte Eichel. Dann kniete er sich direkt hinter den knackigen Po der schönen Frau und zog liebevoll ihre Schenkel auseinander, sodass ihr süßer Schlitz frei zugänglich vor ihm lag.

Ach wie unschuldig und verführerisch er doch war, ihr herrlicher Eingang!

Sanft setzte er die Spitze der Eichel an den Schamlippen an und drang ohne weiteres Zögern seufzend in ihren warmen Leib ein.

Oh war das wundervoll. So weich und warm!

Er spürte sein eigenes Sperma, dass er am Abend zuvor in sie gepumpt hatte, tief in ihr und fing an, sie kraftvoll zu stoßen. Ihre Arme umschlossen schläfrig seine Schenkel und ein leises Stöhnen drang an sein Ohr.

In diesem Moment ging die Tür der Hütte auf und eine kleinere Frau kam herein. Sie hielt einen Wasserkrug in der Hand und sah wie versteinert auf die Szene.

Dann eilte sie zu William, packte zornig seinen Arm und sprach drängend auf ihn ein.

„Nein William, Anna ist schon längst schwanger, so oft wie du sie bereits bestiegen hast! Die Chefin hat aber gesagt, dass du die anderen Frauen auch schwängern sollst!“.

William sah sie verständnislos an. Er hatte überhaupt nicht gemerkt, wer da in seinem Bett lag. Seinem einfachen Verstand reichte es völlig, dass das, was in seinem Bett lag, eine feuchte Möse besaß.

Alles andere war für ihn nebensächlich.

„Aber sie ist so feucht und es ist so schön in ihrer warmen Muschi!“, stöhnte er widerwillig auf und stieß weiter kräftig in ihr warmes Fleisch.

„Aber du darfst es nicht, du sollst deinen Samen nicht an bereits schwangere Frauen verschwenden!“.

William hätte die Frau unter normalen Umständen selbstverständlich in aller Ruhe weiter gevögelt. Aber die Erwähnung der Chefin verängstigte ihn.

Er wollte sich auf keinen Fall mit ihr anlegen, egal wie wichtig er für die Frauen auch sein mochte.

Also zog er sein hartes Geschlecht widerwillig aus Anna heraus und setzte sich missmutig auf den Rand des Bettes. Anna tastete schlaftrunken nach seinem Schwanz und gab einen sehnsuchtsvollen Seufzer von sich.

„Weiter Schatz, fick mich weiter. Stecke ihn bitte wieder rein, mein Liebling!“.

William sah die kleine Frau mit einem „Was-soll-ich-denn-da-machen-Blick“ an und zuckte mit den Schultern.

„Tut mir leid Anna, du kannst dich bei der Chefin bedanken. Ich darf dich offensichtlich nicht mehr vögeln, weil du angeblich schon schwanger bist!“.

Anna grunzte unwillig, drehte sich weg und begann beleidigt ihre Muschi zu streicheln.

William hatte genug.

Ihm wurde wirklich der Morgen vermiest. Er spürte einen riesigen Druck in den Hoden und brauchte dringend eine Entladung.

Plötzlich weitete sich sein Blick und er sah die kleine Frau triumphierend an.

„Aber du bist doch noch nicht schwanger, oder?“.

Die Frau errötete und sah etwas verwirrt aus.

„Nein, aber ich wollte eigentlich…“

William ließ sie nicht ausreden.

Sie hatte eine Muschi und das reichte ihm vollkommen.

Er klopfte auf das Bett und sah die kleine Frau grinsend an.

„Na dann hüpf mal rein, du kleine Weihnachtsgans. Dann werde ich eben dich abfüllen!“.

Wenn sie die Bezeichnung ihrer Person als Weihnachtsgans eigenartig fand, so ließ sie sich nichts anmerken. Sie wurde allerdings noch röter als davor und murmelte irgendetwas Unverständliches.

„Was ist?“, fragte William erstaunt. „Bist du zu schüchtern oder willst du keine Kinder?“.

Ohne auf ihre Antwort zu warten, fuhr er selbstgefällig plappernd fort.

„Das kann ich übrigens gut verstehen, ich war einmal in Singapur und die Frau des Kapitäns war mit ihren Kinder an Bord. Das waren vielleicht Bälger, sage ich dir, ich hätte sie am liebsten…“

„Nein“, unterbrach die kleine Frau Williams Redeschwall energisch, „ich mag Kinder, sehr sogar, nur“, sie machte eine Pause und sammelte sich, „nur…nur…nur habe mir heute Nacht deinen Schwanz in meine Muschi gesteckt, du hast geschlafen wie ein Toter und ich habe gedacht…“.

Und sie brach stotternd ab und sah William schuldbewusst an.

William starrte sie entgeistert zurück. Es störte ihn nicht im Geringsten, dass sie ihn schamlos benutzt hatte, aber dass er nun keine Frau mehr zum Besteigen hatte, ließ ihn beinahe verzweifeln.

Wieso waren alle Frauen in seiner Nähe schon schwanger!? Würde er an diesem Morgen denn überhaupt keinen Sex mehr haben?

„Das heißt, du hast nun auch einen Braten im Ofen und ich darf mich auch mit dir nicht vergnügen?“, fragte er resignierend.

„Ja“, sagte sie schlicht und wurde rot.

William konnte es nicht glauben. Er war der einzige Mann auf einer Insel voller Frauen und würde vermutlich an Samenstau sterben!?

Sehnsüchtig betrachtete er Annas herrlichen Körper und ihre verlockende Scheide, die geradezu nach ihm zu schreien schien.

Leider machte das alles nur noch schlimmer, denn inzwischen war sein Glied so hart wie Stahl und stand senkrecht von seinen Lenden ab.

Seit 2 Wochen war er nun auf der Insel und hatte jeden Tag ausschließlich damit verbracht, sich zu entscheiden, in welches läufige Weib er seinen Schwengel als nächstes stecken würde. Die Wahl fiel ihm oft schwer, da es unzählige Schönheiten auf der Insel gab und alle von ihm ein Kind wollten.

William hatte oft den Eindruck, dass er sich in einem Traum befand, aus dem er irgendwann wieder aufwachen würde.

Aber bisher war er jeden Morgen neben einer anderen besamten Frau aufgewacht und mit jedem Tag wurde er dankbarer, dass er gerade auf dieser Insel gestrandet war.

Aber jetzt gerade war seine Laune im Keller.

Enttäuscht und beleidigt verließ er die Hütte und trat fluchend ins Freie. Er überlegte sich kurz, mit seiner Schildkröte zur Entspannung vielleicht ein wenig Gassi zu gehen, aber da sie bei ihrem ersten Spaziergang für 100 Meter über eine Stunde benötigt hatte, verwarf er diesen Gedanken wieder und schlenderte Lust-und ziellos von der Hütte weg.

Gähnend ging er am Strand entlang und betrachtete zwei Krebse, die sich gegenseitig angriffen. Das Wasser umspielte seine Füße und eine sanfte Brise kühlte seinen muskulösen Körper.

Eigentlich konnte er sich ja ein wenig abkühlen und vielleicht würde seine Erektion dann auch endlich zurückgehen…

William tauchte seufzend in das kühle Wasser und schwamm eine Weile im Meer, um seinen pochenden Schwanz wieder auf Normalmaß zu schrumpfen.

Aber es war sinnlos.

Das Wasser war viel zu warm und so schrumpelte sein bestes Stück nicht, sondern pulsierte und juckte mit jeder Minute stärker.

Seine vollen Hoden massierend stieg er ächzend aus dem Wasser und verfluchte sein Schicksal.

Sein Glied stand steil von seinem Körper ab und pochte schmerzhaft. William wollte gerade selbst Hand anlegen, als er sie sah.

Seine Erlösung.

Eine schwarzhaarige Frau schwamm 500 Meter entfernt im Wasser und William stolperte sofort los. Im Schutz der Bäume schlich er sich in ihre Nähe, bis er einen guten Blick auf die Frau hatte.

Sie hatte sehr lange, schwarze Haare und als sie aus dem Wasser stieg, wurde William vollends zum Tier. Er hatte nur noch Augen für ihre Möse, die von krausem Schamhaar bedeckt unschuldig zwischen ihren vollen Schenkeln lag.

Die schwarzhaarige Schönheit schüttelte kurz ihre langen Haare und legte sich dann bäuchlings in den Sand. Ihr nasser Körper glänzte verführerisch in der Sonne und ihre vollen Brüste quollen an den Seiten unter ihrem schlanken Körper hervor.

William konnte in diesem Moment nicht mehr klar denken, sein steifes Geschlecht hatte die Kontrolle übernommen und er wankte wie ein Untoter aus dem Schatten der Bäume.

Wie in Trance stakste er über den Sand und näherte sich der Schönheit von hinten.

Ihr süßer, knackiger Po lag verführerisch vor seinem pochenden Glied und William begann seinen steinharten Pfahl voller Vorfreude zu streicheln.

Keine Sorge mein alter Freund, endlich habe ich ein Weibchen gefunden. Sie hat diese warme Öffnung, die du so sehr magst und du darfst gleich in sie hinein!

Vorsichtig kniete er hinter ihren knackigen Po und betrachtete liebevoll ihre zarte Scheide. Er schüttelte verwundert den Kopf, als ihm einfiel, dass diese Lustgrotte seit 7 Jahren nicht mehr begattet worden war.

Nun, dass würde sich jetzt ändern!

Sein schmerzhaft pochender Schwanz näherte sich zuckend ihrem verführerischsten Eingang und William wurde von einer animalischen Lust überwältigt.

Männchen-Weibchen. Geber-Empfänger. Möse-Schwanz. Samen-Kind.

Das waren in diesem Moment seine verbleibenden Gehirnaktivitäten (die natürlich auch sonst nicht bedeutend komplizierter waren) und mit einem tiefen Seufzer der Lust und des Verlangens drang er ohne Vorwarnung tief in ihre heiße Enge ein.

Die Frau, die die ganze Zeit über gedöst und nichts mitbekommen hatte, drehte sich erschrocken um und versuchte sich aufzurichten. Aber Williams Körper war zu schwer und so konnte sie sich kaum bewegen.

Sie drehte verblüfft ihren schönen Kopf und sah William mit großen, verwunderten Augen an. Dann erkannte sie, wer er war und ihr Gesicht verwandelte sich in ein zufriedenes Lächeln.

„Ich hatte gehofft, dass ich dich treffe“, sagte sie leise und lächelte ihn dankbar an.

William jedoch brachte kein Wort heraus. Das Gefühl in seiner Eichel war einfach zu schön, um noch sprechen zu können. Alles was er zu Stande brachte, war ein abgehacktes Nicken.

Es war einfach so schön in ihrem warmen Leib. So warm. So weich! So herrlich!

Sie seufzte noch einmal zufrieden auf, legte ihren Kopf glücklich auf den Sand und spreizte ihre Beine soweit sie konnte.

Sie wollte, dass William so einfach wie möglich in ihre feuchte Muschi stoßen konnte, denn das war der einzige Grund gewesen, wieso sie an den Strand gekommen war.

Und schon nach den ersten paar Stößen von dem Hengst über ihr hatte sie Sterne vor den Augen. Seit mehr als sieben Jahren hatte sie keinen Sex mehr gehabt und als Williams großes Glied ihre Schamlippen wieder und wieder weitete, verlor sie jeden Anstand und stöhnte wie noch nie zuvor in ihrem Leben.

William ging es genauso. Das leichte Ziehen in seinen Hoden hatte sich zu einem warmen Druck in seiner Eichel entwickelt. Sein harter Prügel wurde von ihrem zarten Fleisch so wundervoll massiert, dass er schon nach kürzester Zeit vor dem Höhepunkt stand.

Der schwarzhaarigen Schönheit ging es ähnlich und nach weniger als zehn kräftigen Stößen erfasste sie ein überwältigender Orgasmus. Es war wie eine heiße Welle, die sich in ihrem Unterkörper aufbaute und dann alles überschwemmte.

Sie verlor vollkommen die Kontrolle und ihr ganzer Körper zuckte.

Und als die Frau unter ihm schreiend von einem Orgasmus erfasst wurde, war es auch bei William so weit. Seine Kameraden hatten immer damit geprahlt, wie lange sie eine Frau vögeln konnten, ohne abspritzen zu müssen.

Es war alles Prahlerei und Lüge.

Jeder Mann, der auch nur fünf Minuten in eine schöne Frau hineinstieß und zwölf Stunden lang nicht abgespritzt hatte, würde spätestens nach fünfzig harten Stößen hilflos in ihr kommen.

Und so war es auch bei ihm.

Überwältigt von dem traumhaften Gefühl in seinem steinharten Schwanz, fiel er zuckend und laut stöhnend auf ihren warmen Körper und pumpte seinen Samen tief in ihre fruchtbare Scheide.

Es war eine Erlösung für William und er schrie und stöhnte voller Wollust. Schub für Schub spritzte er seinen Samen tief in ihren Leib und seufzte und ächzte wie ein Ertrinkender.

Als er sie vollkommen abgefüllt hatte und nichts mehr kam, erfasste ihn eine unglaubliche Müdigkeit und er schaffte es kaum noch, seine Augen offen zu halten. Schläfrig legte er seinen Kopf auf ihren wundervollen Rücken und döste glücklich und zufrieden ein.

Sein Glied fühlte sich in ihrer warmen Grotte so wundervoll geborgen. Es war so weich, so warm und geschützt in dem engen Kanal. William fühlte, wie sein erschlafftes Glied in seinem eigenen Samen ruhte und glücklich grunzend schloss er die Augen und zwei Minuten später schnarchte er schon wie ein Weltmeister.

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„Hei du Hengst, hast du schon einmal daran gedacht, dass Eileen heute noch andere Aufgaben hat, als sich von dir vögeln zu lassen?“.

William öffnete schlaftrunken seine Augen. Ein wohliges Gefühl durchströmte seinen Unterleib. Er spürte, wie sein steifer Schwanz tief in Eileen steckte, die offensichtlich auch eingeschlafen war und sich nicht mehr bewegte. Sanft streichelte er über ihre Schenkel und bewegte seinen wieder erhärteten Schwanz in ihrer vor Sperma triefenden Scheide.

Eileen stöhnte daraufhin leise auf und William begann, sie voller Glück wieder zu stoßen.

„Hei Halt! Sie hatte ihren Spaß. Jetzt ist es Zeit für die Jagd, du unersättlicher Hengst!“, sagte die Stimme neben ihm.

William drehte unwillig den Kopf und wollte der Stimme schon sagen, dass sie sich zum Teufel scheren solle, als er sah, wer da neben ihm stand.

Es war Clarissa.

Die Frau, die die Matrosen getötet hatte!

Sofort zog William sein hartes Geschlecht aus dem Eileen, die daraufhin unzufrieden aufstöhnte und ihr Hinterteil verlangend in Richtung William streckte. Als sein Glied aus ihr herausrutschte, lief aus ihrer Scheide ein Schwall seines Samens und Clarissa lächelte kopfschüttelnd.

„Hei, was ist los? Wieso hörst du auf, ich will doch noch einen Org…. „.

Doch dann sah auch sie Clarissa und verstummte augenblicklich.

William war alles andere als ein Experte in psychologischer Erkennung von hierarchischen Ordnungen, aber selbst er bemerkte, dass keine der Frauen es wagte, Clarissas Anweisungen zu missachten.

Sein schon besamtes Weibchen murmelte irgendetwas von „kann mich ja auch selber befriedigen und er hat mich ja schon gevögelt“ vor sich hin und sah Clarissa schüchtern an.

William hielt es für den richtigen Moment, seinen, wie er dachte, unwiderstehlichen Charme einzusetzen.

„Jagen willst du gehen, wunderbar! Ich bin ein ausgewiesener Jäger und treffe einen Hirsch aus 400m Entfernung! In meinem Jagdclub, den ich jahrelang mit meiner Anwesenheit beehrte, musste ich bei der Jagd auf Mäuse schießen und die anderen auf Büffel, sodass sie wenigstens eine Chance hatten!“.

„In England gibt es aber leider keine Büffel“, entgegnete Clarissa trocken.

William war entlarvt, sah aber mit großer Erleichterung, dass sie lächelte.

Clarissa beugte sich zu ihm hinunter und strich ihm liebevoll über den Kopf.

„Mein lieber William, du musst uns nicht mit erfundenen Geschichten beindrucken, du kannst uns auch so alle ficken, glaub mir!“.

William sah sie ungläubig an und stand sofort auf.

Diese Chance durfte er sich nicht entgehen lassen!

Glücklich stellte er sich hinter Clarissa und versuchte, sich so hinter ihr zu positionieren, dass er in sie eindringen konnte.

Clarissa lächelte ihn aber nur kopfschüttelnd an und strich sanft mit ihrer Hand über sein großes Glied.

„Nach der Jagd, du geiler Bock! Nach der Jagd kannst du mich gerne haben, aber jetzt müssen wir gehen!“.

Sie wies auf den Dschungel und nahm ihn an der Hand.

„Um die Mittagszeit haben wir am meisten Aussicht auf Erfolg. Und du kommst auch mit“, fügte sie hinzu und deutete dabei auf Eileen, die sich daraufhin sofort erhob, was dazu führte, dass ein weiterer Schwall Sperma aus ihrer Scheide herausfloss.

Clarissa lächelte William zufrieden an und klopfte ihm auf die Schulter.

„Da hast du ja wieder ganze Arbeit geleistet, du braver Zuchtbulle!“.

William wusste nicht, was er darauf erwidern sollte und versuchte es mit einem, wie er hoffte, würdigem Schweigen.

Clarissa sah sich noch einmal um, dann lief sie langsam los und William und Eileen folgten ihr mit gebührendem Abstand.

„Wieso muss ich denn mit zum Jagen?“, fragte William Eileen stirnrunzelnd. „Ich habe gedacht, dass ich nur die Frauen schwängern sollte?“.

Bevor Eileen irgendetwas sagen konnte, antwortete ihm schon Clarissa, die ihn offensichtlich gehört hatte.

„Du kommst mit, damit dein männlicher Status etwas aufgewertet wird! Denn sind nicht die Männer eigentlich die Jäger und wir Frauen die Sammler?“.
William murmelte etwas von „hier ist es ja eher wie bei den Bienen“ vor sich hin, hielt es aber für besser, seinen vorlauten Mund zu halten.

Lustlos trottete er hinter den beiden Frauen her und sehnte sich zu der blonden Anna zurück.

Was für eine Zeitverschwendung! Während er jagen gehen musste, warteten in dem Dorf noch zahllose unbesamte Frauen auf sein mächtiges Glied.

Doch aus Angst um sein Leben sagte er natürlich nichts und folgte Clarissa klaglos in den Dschungel.

Sie gingen immer tiefer zwischen die Bäume und plötzlich stieß Clarissa einen so durchdringenden Schrei aus, der William zu Tode erschrocken zusammenfuhr und in Deckung hechtete.

Wurden sie von einem Löwen angegriffen? Oder von Außerirdischen? Oder viel schlimmer, gar von einem Stinktier?

„Grünweierschnabelreier direkt vor uns!“, rief Clarissa triumphierend aus und zeigte auf einen Busch direkt vor ihr.

William rieb sich die Ohren.

„Grünschnabelreierwaszurhölle?“ war direkt vor ihnen?

Einen Schritt später konnte er seine zoologisch limitierten Kenntnisse endlich erweitern. Ein seltsames, buntes Tier stand direkt hinter dem Busch an einem kleinen Flusslauf und tauchte immer wieder seinen Schnabel in das kühle Wasser, als ob nichts in der Welt es erschüttern konnte.

William fühlte sich sofort an eine Art Schaf erinnerte, allerdings hatte er noch nie ein so buntes Schaf gesehen. Nun ja, wenn man von dem einen Mal absah, als er gemeinsam mit seinem Bruder ein Schaf des Nachbarbauern aus Rache in blaue Farbe getunkt hatte und es ihm vor das Haus gestellt hatten.

Leider hatte es direkt danach geregnet und die Farbe war aus dem verdutzten Schaf herausgewaschen worden.

Im Nachhinein war William allerdings auch ganz froh darüber, denn der Bauer war ein jähzorniger Mann gewesen, der William und seinen Bruder wahrscheinlich das Fell über die Ohren gezogen hatte.

Er hatte auch eine Tochter gehabt, wie war noch einmal ihr Name gewesen? William erinnerte sich nur noch an ihre Oberweite…Er hatte sie im Schweinestall gerammelt, direkt vor der Nase ihres Vaters…Ach, das waren noch unbeschwerte Zeiten gewesen…

„William!“.

Erschrocken sah er um sich.

„Was, ich war es nicht, ich habe nichts damit zu tun, es war jemand ander…. „.

Dann erinnerte er sich, wo er war und starrte Clarissa verständnislos an.

„Mmmh, wasnenlos?“.

Aber bevor sie antworten konnte, war ihm der Grund ihres Rufes klargeworden.

Dem seltsamen Tier mit dem unaussprechlichen Namen hatte sich ein anderes angeschlossen, dass allerdings nicht aus der Quelle trank, sondern seinen Artgenossen ausführlich am Hintereingang leckte.

William grinste und nickte Clarissa verschwörerisch zu.

Vielleicht sollte er sie fragen, ob er dasselbe bei ihr tun dürfte…

Doch Clarissa hatte auf einmal einen seltsam verschwommenen Blick bekommen. Sie schien ihre Jagd völlig vergessen zu haben, legte sich breitbeinig auf den Boden und zeigte Eileen an, zu ihr zu kommen. Wortlos deutete sie auf ihre Scheide und Eileen gehorchte auf der Stelle.

William starrte Clarissa fassungslos an, als sie ihre Hände stöhnend auf Eileens Kopf legte und sie tiefer in ihren Schoß zog. Eileen leckte und leibkoste Clarissas Scheide so gut sie konnte und bald seufzten beide leise vor sich hin.

William fand diese neue Entwicklung keineswegs unangenehm, aber er war doch ein wenig erstaunt über den plötzlichen Sinneswandel Clarissas.

Wieso wurde sie auf einmal läufig, wo sie ihn doch zehn Minuten davor nicht rangelassen hatte?

Neugierig sah er sich um und dann fiel ihm etwas auf.

Auf dem Boden neben Clarissa und den beiden seltsamen Tieren standen mehrere kleine, knallrote Blumen. Da er ringsherum nichts anderes Auffälliges sah, näherte er sich langsam den kleinen Pflanzen und roch an ihren Blüten.

Ein aromatischer, erdebeerartiger Duft zog ihm in die Nase und vernebelte seine Sinne.

William blieb kurz wie betäubt stehen und dann spürte er, wie sein Schwanz sich langsam aufrichtete und steinhart wurde.

Auf einen Schlag hatte er den unglaublichen Drang, sofort irgendetwas zu vögeln. Der Drang war so stark, dass er sich kaum mehr beherrschen konnte. Kienen klaren Gedanken mehr fassen konnte. Es zählte nur noch eines.

William braucht Weibchen, William braucht Weibchen, William braucht Weibchen

Die beiden Tiere mit den unaussprechlichen Namen hatten inzwischen begonnen, heftig zu kopulieren. Das Hintere rammelte das Vordere so heftig, wie William es bisher nur von Hunden kannte.

Aber das war jetzt unwichtig…Nur eines zählte jetzt…Er musste sofort irgendetwas besteigen…

Er schwankte wie betrunken zu Eileen, die gewissenhaft Clarissas Muschi leckte und um sich herum nichts mehr wahrnahm. Clarissa stöhnte immer wieder laut auf und ihr Unterkörper zuckte unkontrolliert hin und her.

Williams Gehirnaktivitäten ließen nur noch einen einzigen Gedanken zu.

Da war ein Weibchen…ein Weibchen…ein Weibchen…mit einer Muschi…einer Muschi…

Seine Instinkte hatten nun völlig die Kontrolle übernommen und er wankte keuchend auf die beiden Frauen zu.

Aber tief in seinem Innern erinnerte er sich doch noch dunkel daran, dass er Eileen schon geschwängert hatte.

Also musste er das andere Weibchen nehmen…

Mit sanfter, aber bestimmter Hand schob er Eileen zur Seite und betrachtete liebevoll die völlig wehrlose Clarissa, die ihn verständnislos ansah. Das Aroma der Pflanze hatte ihre Sinne vollkommen vernebelt und sie streckte William ihre herrliche Muschi verlangend entgegen.

„Fick mich, bitte…Fick mich endlich!“, stöhnte sie wild und packte ihm verlangend am Arm.

William spürte, dass sie ihn nicht erkannte, dass sie in diesem Augenblick überhaupt nichts erkannte. Die kleine rote Blume hatte offensichtlich eine außergewöhnlich starke Stimulanz auf ihre sexuellen Instinkte gehabt und sie völlig treibhaft werden lassen.

Durfte er das wirklich ausnutzen? Was würde sie danach sagen? Aber hatte sie ihm nicht versprochen, dass er mit ihr schlafen dürfe, wenn die Jagd vorbei wäre?

William konnte nicht länger warten.

Mit einem glücklichen Seufzer setzte er sein pochendes Glied an Clarissas herrlichen Schamlippen an und strich mit seiner Eichel mehrmals voller Vorfreude über das enge Loch. Dann drang er ohne ein weiteres Wort tief in ihren warmen Leib ein.

Als sein harter Stab ihre Spalte widerstandslos teilte und tief in ihr intimstes Inneres drang, stöhnte Clarissa laut auf. Und mit jedem weiteren Stoß schien sie hemmungsloser und geiler zu werden.

Für einen kurzen Moment schien sie ihn zu erkennen und bockte bei seinen ersten Stößen leicht auf. Sie fuhr fragend mit ihrer Hand über seine Brust und schien ihn abwerfen zu wollen, aber als William mehrmals kraftvoll tief in ihre nasse Möse eindrang, seufzte sie leise auf und ließ sich bereitwillig und dankbar begatten. Ihr Gesichtsausdruck verwandelte sich in reine Seligkeit und sie öffnete ihre Schenkel so weit wie möglich und zog William noch weiter auf sich.

Clarissa wurde von den schönen Gefühlen in ihrer tropfnassen Muschi vollkommen überwältigt, denn sie seufzte bei jedem von Williams Stößen voll tiefer Befriedigung auf und genoss die Begattung sehr.

Eileen hatte sich inzwischen neben Clarissa gelegt und saugte begierig an ihren schweren Brüsten. Sie sah sehr glücklich aus, wie sie so verträumt an den beiden Busen saugte und nichts anderes wahrzunehmen schien.

William war im siebten Himmel.

Er tat das, was er am besten konnte. Sein hartes Glied in willige Frauen zu stecken und sie ausdauernd zu vögeln.

Clarissas Scheide war wunderbar eng. Sie hatte vermutlich auch früher nie viele Männer an sich herangelassen und so war jeder Stoß in ihre enge, warme Liebeshöhle ein Stoß in die Seligkeit.

Williams Blick fiel auf die beiden Reier, die direkt neben ihnen auch ins Liebesspiel vertieft waren und fühlte sich noch mehr angespornt.

Er versuchte, noch schneller als sein Gegenüber zu stoßen, aber auch der Reier erhöhte seinen Takt und so rammelten die beiden Männchen wollüstig stöhnend ihre Weibchen, die jedes erneute Eindringen mit einem dankbaren Seufzer begrüßten.

William fuhr lüstern über Clarissas volle Brüste und knetete sie voller Verlangen. In diesem Moment spürte er, dass er gleich kommen würde. Er stieß ein letztes Mal in ihrer feuchten Scheide und dann explodierte er tief in ihrem warmen Leib.

Danach rollte er ermattet von ihr herunter und betrachtete zufrieden sein Werk.

Bei der Menge an Samen, die er in sie hineingepumpt hatte, musste sie einfach schwanger sein…

Auch die beiden Reier hatten ihren Leibesakt inzwischen beendet und waren davongeflogen.

William betrachtete Clarissa nachdenklich, als sie plötzlich den Kopf schüttelte und um sich sah.

„Wo bin ich? Was ist gerade passiert?“.

Ihr Blick fiel auf William und dann auf ihre Spalte, aus der ein stetiges Rinnsal seines weißen Samens herauslief.

Nach und nach schien es ihr zu dämmern und ihr Blick ging zwischen Williams Glied und ihrer Möse hin und her. Dann sah sie zurück zu der Pflanze und verzog das Gesicht zu einer Grimasse.

Mit zornesrotem Gesicht stand sie auf und packte ihren Speer.

Aber William war schon am rennen.

Er hatte keinen Zweifel daran, dass sie sich später wieder beruhigen würde, aber in den ersten Momenten wollte er lieber nicht in ihrer Nähe sein.

Er war schon immer ein guter Läufer gewesen und auch diesmal war er sehr schnell. Als William zurückblickte, war niemand mehr zu sehen. Erleichtert lehnte er sich an einen Baum und verschnaufte.

Weder Clarissa noch Eileen schienen mit ihm mitgekommen zu sein und er lächelte zufrieden.

Das war ja gerade noch einmal gut gegangen…

William sah sich nun etwas genauer um und als er den Kopf drehte, lächelte er erleichtert. Von der Stelle, wo er stand, konnte er schon die Befestigungen des Dorfes erkennen. Und er wusste genau, was ihn im Dorf erwartete. Die Chefin hatte es ihn mehrmals gewarnt.

„William, geh nicht in das Dorf, wenn du nicht bereit dazu bist. Es gibt hier ein paar Frauen, die sich nichts lieber als ein Kind wünschen. Es ist mir so schon schwer gefallen, sie auf später zu vertrösten. Aber wenn du während des Tages einfach so ins Dorf hineinspazierst, dann bist du dir selbst überlassen! Hast du das verstanden mein Hengst?“

William hatte ungläubig gelächelt und drei Minuten später alles vergessen, was sie gesagt hatte.

Und so schlenderte er ohne Sorgen in das Dorf hinein und ließ sein mächtiges Glied stolz vor sich her schwingen.

Als er durch das Dorftor schritt, hörte er von allen Seiten laute Rufe. Die ersten Frauen hatten ihn schon bemerkt und stießen begeisterte Schreie aus. Sie zeigten auf William, also ob er in einem Zoo stünde und winkten die anderen zu sich.

William stolzierte wie ein Kaiser durch die Straßen und grinste gönnerisch zu allen Seiten.

Sein Glied stand inzwischen wieder steinhart ab und er hielt in der Mitte des Dorfes an, um es ausführlich zu reiben und von allen Seiten zu zeigen.

Es hatten sich inzwischen über 20 Frauen versammelt und sie starrten alle fasziniert auf den harten Stab. Einige rieben bereits völlig geistesabwesend ihre Mösen, andere lagen bereits auf dem Boden und hatten ihre Beine weit gespreizt. Sie wiesen zwischen ihre Schenkel und William stand wollüstig auf.

Aber andere waren schneller. Plötzlich spürte er, wie ihn drei kräftige Frauen packten und mit sich forttrugen. Traurig sah er auf die begattungsbereiten Frauen zurück, ließ sich aber bereitwillig mitnehmen.

Die Frauen trugen ihn in die Hütte und legten ihn dann ab. William stand auf und sah sich neugierig um.

Es war, wie er es erwartet hatte…

Auf dem Bett lag eine junge Frau, die ihre Schenkel bei seinem Anblick weit spreizte und mit ihren Fingern auf ihren nassen Schlitz zeigte.

William grinste, legte sich neben sie, setzte seinen Pfahl an ihren zarten Schamlippen an und drang stöhnend in ihren warmen Leib ein.

Und er war wieder im Paradies. .

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