Die Mutter meiner Freundin Teil 03

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Wir blieben noch eine Weile im Wasser und genossen es wie sich unsere nackten Körper berührten, während wir uns liebevoll küssten.

Sonja klammerte ihre Beine um meine Hüften und ließ sich von mir ins tiefere Wasser tragen.

Ihre Muschi berührte dabei die ganze Zeit meinen Schwanz, der dabei war wieder anzuschwellen.

„Na, ich habs doch gesagt. Du bist halt ein potenter Junge.

“ sagte sie lächelnd.

„Nein. Du bist einfach sehr erotisch Sonja. „

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Sie freute sich über mein Kompliment und küsste mich weiter.

Dann flüsterte sie in mein Ohr: „Wir heben uns das für heute Abend auf. Ich will dass mein Schatz wieder Kräfte tankt. „

„OK. “ sagte ich und war etwas erleichtert, da ich wirklich sehr erschöpft war.

Sie schaute mich an, mit einem glückseligen Gesichtsausdruck, als wäre sie verliebt.

„Wollen wir langsam zurück in die Hütte? Ich würde gerne einen Mittagsschlaf machen. “

„Ja gern. Ich bleibe nur noch ein paar Sekunden im Wasser, um wieder abzukühlen. “ sagte ich.

Sonja grinste frech und sagte: „OK dann guck am besten woanders hin, wenn ich rausgehe. „

Ich musste lachen: „Da hast du wohl recht. “ und drehte mich um.

Mein Blick richtete sich auf das offene Meer, als Sonja langsam aus dem Wasser ging.

Ich fokussierte meine Gedanken auf etwas anderes, um Sonjas geilen Körper aus meinem Kopf zu verdrängen.

Fast automatisch musste ich an meine Freundin Susi denken: „Wenn sie wüsste, was ihre Mutter und ich hier treiben. “

Zum ersten Mal machte sich ein schlechtes Gewissen in mir breit.

Bis zu diesem Zeitpunkt hatte ich alle negativen Gefühle erfolgreich aus meinem Kopf verdrängt, aber jetzt holten sie mich schlagartig ein.

Dieser Gesichtsausdruck von ihrer Mutter eben machte mir auch ein wenig Sorgen:

„Vielleicht gerät das hier alles außer Kontrolle. “ dachte ich, „und dazu ist Sonja auf dem besten Weg ein von mir Kind zu bekommen. „

Die Gedanken machten mich ganz verrückt.

Ich musste sie wieder verdrängen.

Sonja hatte sich inzwischen wieder ihre Sachen angezogen und wartete auf mich.

Ich ging schnell aus dem Wasser und zog mir meine Badehose an und spürte wie ihre Augen meinen Körper anstarrten.

Als ich endlich soweit war, sagte ich: „Alles klar Sonja, wir können. „

„Gut Tobi. Dann mal los.

Auf dem Rückweg war ich sehr wortkarg, da mein schlechtes Gewissen immer noch präsent war.

Sonja war eine Frau, die ein fast übernatürliches Gespür hatte, wenn es darum ging in einen Menschen zu durchschauen.

„Du machst dir Sorgen. Das spüre ich. Aber das brauchst du nicht. Ich kann dir versichern, dass sich nichts verändern wird, wenn Susi wieder nach Hause kommt. “ sagte sie mit einfühlsamer Stimme.

„Sonja ich genieße diese Zeit sehr mit dir. Aber ich habe einfach Angst davor, dass Susi auf irgendeine Art und Weise spüren wird, dass sich etwas zwischen uns beiden geändert hat. „

„Mach dir keine Sorgen. Ich habe ja einen großen Einfluss auf sie und wenn sie etwas vermutet, dann bestimmt nicht, dass ihre Mutter deine Affäre ist. „

Ich schwieg und hoffte, dass sie recht hatte.

„Wir legen uns jetzt erstmal hin und danach wird es dir besser gehen. “ sagte sie.

„Vielleicht hast du recht. “ Ich schmollte ein wenig und schwieg wieder.

Wir wechselten kein Wort mehr, bis wir bei unserer Hütte ankamen.

Erst als wir drinnen waren sagte sie: „Komm mal her. “ und umarmte mich fest.

„In deinem Kopf gehst du jetzt vom schlimmsten aus, aber glaub mir, es ist alles unter Kontrolle.

„OK. “ sagte ich nur kurz, „ich gehe mich kurz abduschen Sonja, bevor ich mich hinlege. „

„Ja mach das. Bis gleich. „

Ich duschte mich schnell ab und kam nach ein paar Minuten wieder raus, um mir eine frische Unterhose anzuziehen. Sonja war währenddessen auf dem Balkon und las ein Buch.

„Sonja ich lege mich jetzt ins Bett. “ sagte ich und ließ mich auf die weiche Matratze fallen.

Sie legte ihr Buch zur Seite und kam rein.

„Och jetzt sei nicht so traurig Tobi. “

Sonja legte sich neben mich und streichelte meine Brust.

„Nachher wird es dir viel besser gehen. “ sagte sie und gab mir einen Kuss auf die Stirn.

„Ich springe jetzt auch schnell unter die Dusche und komme dann zu Dir.

„Alles klar Sonja. “ sagte ich und schloss meine Augen.

Als sich meine Augen wieder öffneten, war ich leicht desorientiert.

Mein Blick richtete sich auf das Meer, welches ich wunderbar durch die Balkontüren sehen konnte. Es dämmerte schon. „Ich muss ein paar Stunden geschlafen haben. “ dachte ich.

Dann schaute ich zur Seite, wo Sonja auf dem Rücken lag und fest schlief.

Sie hatte eine seidene Robe an, die etwas transparent war. Das einzige was sie darunter anhatte, war ein weißer Slip. Der obere Teil ihrer Robe war so weit offen, dass ihr wunderschönes Dekolleté offen lag.

Sie hatte recht gehabt. Mir ging es wieder besser.

Ihr Anblick erweckte meinen Schwanz, der dabei war anzuschwellen.

Ganz vorsichtig öffnete ich ihren Mantel, so dass ihr Körper unbedeckt vor mir lag.

Die Situation erregte mich so sehr, dass ich kurz vorm kommen war.

Ich wollte mir einen runterholen. Es war zwar riskant, da sie jede Sekunde hätte aufwachen können, aber das machte mich nur geiler.

Ich zog meine Boxershorts aus und ging neben ihr auf die Knie.

Meine Hand umschloss meinen prallen Penis und fing an ihn feste und schnell zu wichsen.

Während ich beim masturbieren ihren geilen Körper anstarrte, dachte ich: „Ich will ihr auf den Slip spritzen. “

Es dauerte keine Minute bis mein Orgasmus kam. Ich beugte mich leicht über sie und spritzte meinen Saft auf ihre Unterhose, der dann zwischen ihre Beine triefte.

Ich atmete hastig und setzte mich kurz, um wieder zu mir zu kommen.

Danach verdeckte ich ihren Körper wieder und legte mich erschöpft neben sie.

Mit geschlossenen Augen genoss ich noch den Orgasmus, der meinen Körper durchströmte und atmete tief ein und aus.

Ich muss dann wieder eingeschlafen sein, da es schon dunkel war, als ich meine Augen öffnete.

Sonja lag wach neben mir und schaute mich lächelnd an, während sie meine Hüfte streichelte.

„Na wie geht's meinem Schatz?“

Ich war noch etwas benebelt und schaute kurz um mich.

„Gut und dir?“

„Auch gut. “ sie lächelte, während sie runter auf meinen Schritt schielte.

Erst in dem Moment fiel mir auf, dass ich vergessen hatte meine Boxershorts wieder anzuziehen. Ich wusste nicht, wie ich dass am besten erklären konnte.

Sonja schaute mir wieder in die Augen und flüsterte:

„Ich habe dich vorhin dabei beobachtet, wie du es dir selbst gemacht hast und ganz gierig auf mich gespritzt hast.

Ich muss leichenblass geworden sein, da das mit Abstand der peinlichste Moment meines Lebens war.

Sie lächelte mich an und sagte: „Mach dir keine Gedanken Tobi. Das war für mich unglaublich erregend. „

„Es tut mir leid Sonja, aber ich war so erregt, als ich dich so gesehen habe. „

„Ich habe doch gesagt, mach dir keine Gedanken. Ich will dich nur irgendwann nochmal dabei beobachten.

Du warst so erotisch. Und den hebe ich mir mal als Souvenir auf. „

Sie hielt ihren Slip hoch, den ich vollgespritzt hatte.

Automatisch schaute ich zwischen ihre Beine. Sie hatte jetzt nichts mehr unter ihrer Robe an.

Obwohl mir die ganze Sache sehr peinlich war, musste ich grinsen. „Wie die Mutter so die Tochter. “ dachte ich mir, weil Susi mir auch gerne dabei zuschaute.

„Hast du Hunger?“ fragte Sonja.

„Oh ja. „

„Gut. Ich habe uns was bestellt es steht vorne auf dem Balkon. „

„Wow super. Danke Sonja. „

Sie stand auf und sah unglaublich verführerisch aus. Ihre Robe war nicht zugebunden und brachte ihren nackten Körper zum Vorschein.

Ich wollte mir meine Unterhose wieder anziehen, da ich wieder eine Erektion bekam.

„Lass doch. “ unterbrach mich Sonja, „draußen ist weit und breit kein Mensch. „

„OK. “ sagte ich lachend.

Wir gingen auf den Balkon und setzten uns an den gedeckten Tisch. Sie hatte es sehr romantisch hergerichtet und Wein dazu bestellt.

„Also Sonja. Das ist wirklich eine süße Idee von dir. Vielen Dank. „

„Gerne. Lass es dir schmecken.

“ sagte sie und füllte unsere Gläser mit Wein.

Während wir genüsslich speisten, warfen wir uns immer wieder lüsterne Blicke zu.

Mir wurde bewusst, dass sich zwischen uns mehr als nur eine Affäre entwickelt hatte.

Es war ein fremdes aber schönes Gefühl so frei und nackt da zu sitzen.

Sie war ja auch nicht gerade bedeckt.

Der Wein lockerte mich etwas auf und wir unterhielten uns ausgiebig.

Wir saßen nach dem Essen noch lange da und tranken viel Wein.

Es war ein wunderschöner Abend. Die Sonne berührte gerade den Horizont.

Als wir die Flasche leer hatten, öffnete Sonja eine neue Flasche.

Ich musste lachen: „Wieviel Wein hast du denn bestellt?“

„Drei Flaschen. “ sagte sie und schaute mich verführerisch an, „Tobi, wir haben Urlaub.

Wir sollten uns schon was gönnen. „

Ich fühlte mich schon sehr gut angeheitert.

„Oje Sonja, was hast du noch mit mir vor?“

Ihre Augen glänzten, als sie mit verführerischer Stimme sagte:

„Mal sehen. “ Sie grinste dabei fast finster und schenkte unsere Gläser erneut voll.

Wir tranken weiter und lachten viel.

Man konnte schon an unseren Gesprächsthemen erkennen, dass wir beide sehr angetrunken waren.

Sonja stellte mir unter anderem viele Fragen zu meinem Sexleben mit Susi.

Ich übernachtete oft bei Susi und wir hatten oft Sex bis in die tiefe Nacht hinein.

Sonjas Schlafzimmer war direkt neben dem von Susi.

Sie erzählte mir, dass sie so gut wie alles mitbekommen hatte und dann oft masturbierte, wenn sie uns stöhnen hörte.

Es erregte mich sehr, als ich mir bildlich vorstellte wie sich Susis Mutter im Zimmer nebenan befriedigte.

„Ich frage mich wie es sein wird, wenn Susi wieder da ist. “ sagte ich nachdenklich.

„Das werden wir sehen. Ich will auf jeden Fall nicht auf dich verzichten müssen. „

„Aber Sonja wie kann das funktionieren?“

„Wir werden uns schon etwas einfallen lassen. Mach dir keine Sorgen. “

Sonja schien sich überhaupt keine Gedanken darüber zu machen.

Es beruhigte mich zum Teil, aber trotzdem machte ich mir Sorgen.

Natürlich spürte sie das. Sie öffnete die letzte Flasche Wein, stand auf und sagte:

„Kann ich mich auf deinen Schoß setzten?“

„Klar. “ antwortete ich kurz und rückte mit dem Stuhl ein Stück zurück.

Sie schlug ihr rechtes Bein über meine Beine und setzte sich so auf mich, dass ihre Muschi direkt vor meinem Schwanz war.

Durch den Alkohol wurde ich nicht so schnell erregt wie sonst, aber sie war unglaublich sexy und mein Penis schien langsam zu erwachen.

Sie trank inzwischen aus der Flasche und reichte sie mir, nach einem kräftigen Zug.

Ich nahm die Flasche und trank so viel ich konnte, während sie genüsslich meinen Hals küsste und leckte.

Als ich die Flasche von meinem Mund absetzte, küssten wir ganz langsam und zärtlich.

Ich drückte ihre die Flasche wieder in die Hand: „Sonja die machen wir jetzt noch leer. „

Sie lachte und trank so viel sie konnte: „OK du bist wieder dran. „

Das Spiel ging so weiter, bis die Flasche leer war und wir beide ziemlich betrunken waren.

Sonja rückte noch näher an mich heran und küsste mich leidenschaftlich.

Mein Penis berührte ihre Muschi dabei und schwoll sofort an.

Als sie ihn spürte, rieb sie sich an ihm und bewegte sich vor und zurück.

„Sonja du bist so geil. “ flüsterte ich und massierte ihren schönen, großen Arsch.

„Du auch mein Schatz!“ stöhnte sie und küsste mich weiter.

Sie war schon sehr feucht und genoss es auf meinem prallen Penis vor und zurück zu rutschen. Wir stöhnten beide und waren schon ganz geil darauf unsere Körper zu vereinen.

Mit der flachen Hand drückte sie meinen Schwanz gegen ihre Spalte, um sich noch stärker an ihm reiben zu können.

Ihre Schamlippen umschlossen meinen Penis und schmatzten, während sie sich schnell auf und ab bewegte.

Sie stöhnte hemmungslos und wurde immer stürmischer.

„Tobi ich muss dich jetzt in mir spüren. “ stöhnte sie und führte dabei meinen Penis zu ihrem Scheideneingang.

Dann setzte sie sich ganz langsam wieder auf mich und ließ dabei meinen Schwanz in ihre nasse Möse reinflutschen.

Sie verharrte für ein paar Sekunden in dieser Position und genoss es wie mein Penis tief in sie eindrang und zuckte.

„Oh Tobi. Du hast so einen geilen Schwanz. “ stöhnte sie.

Der Alkohol machte sich bei ihr bemerkbar.

Sie war viel hemmungsloser als sonst.

Es ging mir aber nicht anders.

Mir rutschte ein Satz raus, der sie stutzig machte:

„Sonja, Ich liebe Dich. „

Sie schaute mich mit einem glückseligen Lächeln an und streichelte zärtlich meine Wange.

Ihr Blick drang tief in meine Augen:

„Ich dich auch mein Schatz.

Viel zu sehr. „

Wir küssten uns innig, während sie langsam anfing auf mir zu reiten.

Sie bewegte sich unglaublich erotisch und behielt ihr langsames Tempo bei, um die Penetrationen meines Schwanzes intensiver zu spüren.

Sie stütze sich mit den Händen an meiner Rückenlehne ab und legte ihren Kopf in den Nacken und streckte ihr Kreuz durch. Ihre geilen Titten wippten in mein Gesicht, während sie ihr Becken vor und zurück bewegte.

Gierig schleckte ich ihre Brüste ab und umkreiste ihre großen, steifen Nippel mit meiner Zunge.

Sonja bewegte ihr Becken inzwischen schneller und mit mehr Wucht.

Sie stöhnte dabei so laut, dass man es bestimmt weit hören konnte.

Es war einfach geil ihren Körper dabei zu beobachten, wie er mit viel Spannung, auf mir vor und zurück rutschte.

Ihre Möse schmatzte wie immer schön laut und triefte zwischen meine Beine.

Sie wurde wieder langsamer und stöhnte: „Tobi trag mich rein und nimm mich. “ Sie wirkte sehr betrunken.

Ohne zu zögern packte ich sie an ihren Arschbacken und hob sie hoch.

Sie klammerte ihre Beine fest um meine Hüften.

Ich trug sie in die Hütte und legte sie aufs Bett.

Sie zog ihre Robe aus und lallte irgendetwas unverständliches, während sie ihre Beine weit auseinander spreizte.

Als ich ihre nasse Muschi sah konnte ich nicht widerstehen und leckte sie stürmisch.

Der Geruch ihrer triefenden Spalte stieg in meine Nase und erregte mich so sehr, dass ich ganz gierig wurde.

Ich stieg über sie und führte meinen Schwanz tief in ihre Möse.

Sonja war wie weggetreten. Ihre Augen waren geschlossen und sie stöhnte nur noch leise vor sich hin.

Ich war einfach zu erregt, um aufzuhören und fickte sie mit festen Stößen.

Sie war inzwischen ganz still. Man konnte nur noch ihre schmatzende Muschi und mein hektisches Atmen hören.

Nach einer Weile wollte ich etwas anderes Probieren. Ich zog meinen Schwanz aus ihr raus und drehte sie auf den Bauch.

Ihr geiler Arsch erregte mich noch mehr. Ich leckte einmal durch ihre Arschspalte und steckte dann meinen Mittelfinger vorsichtig in ihr Arschloch und machte kreisende Bewegungen.

Sie stöhnte wieder kurz, aber verstummte nach ein paar Sekunden.

Ihre Möse triefte aufs Bettlaken. Ich führte meine flache Hand unter sie und rieb kräftig zwischen ihren Schamlippen, so dass meine Hand voll mit ihrem Saft war.

Dann schmierte ich meinen prallen Penis mit ihrem Saft ein und wichste ihn ein bisschen, bevor ich ihn an ihrem Arschloch ansetzte.

Ich musste meinen Schwanz zuerst mit Hilfe meiner Hand, langsam und fest in sie einführen.

Sonja stöhnte wieder abwesend.

Als er ungefähr zur Hälfte in ihr steckte, konnte ich mich auf dem Bett abstützen und mein Becken feste gegen ihre Backen drücken.

Ganz langsam drang er in ihren Arsch ein. Es fühlte sich unglaublich an.

Vorsichtig bewegte ich mein Becken auf und ab, da es noch sehr eng war und ich Sonja nicht wehtun wollte.

Gebannt schaute ich auf meinen Schwanz, während er immer wieder in ihren geilen Arsch verschwand.

Ihr Loch weitete sich nach und nach und ich stieß schneller und fester zu.

Es fühlte sich so geil an, dass ich vor Erregung stöhnen musste.

Die Arschbacken von Sonja wabbelten jedesmal, wenn ich sie bis zum Anschlag penetrierte.

Sie bekam kaum noch etwas mit.

Ich kam meinem Höhepunkt nahe und zog meinen Schwanz aus ihrem Arsch raus und drehte sie wieder auf ihren Rücken, da ich ihr auf sie Titten spritzen wollte.

Meinen Schwanz wichste ich schnell weiter, während ich mich vor ihren Busen positionierte.

Es dauerte nur ein paar Sekunden. Dann spritzte ich ihr eine Ladung Sperma über ihre Titten.

Ich stöhnte verkrampft und legte mich erschöpft neben sie und konnte kaum glauben, was ich eben getan hatte.

Während ich neben ihr lag und meinen Orgasmus genoss, schloss ich meine Augen und legte meinen Arm um sie.

Fortsetzung folgt in Teil 4.

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