Die Unbekannte

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Es ist früh am Abend und Dieter steht nackt im Badezimmer vor dem Spiegel. Er hat grade geduscht und ist sich nun am rasieren. Endlich ist die Woche rum und er freut sich schon sehr darauf heute Abend wieder raus gehen zu können. Nicht das er nicht gerne arbeiten würde, nein an dem ist es nicht doch ist es wie ein Ritual für ihn geworden, am Wochenende in die Disco zu gehen und dort die Woche abfeiernd zu beenden.

Eventuell eine geile Maus aufzureißen und so das Wochenende sich selber noch zu versüßen.

Nachdem rasieren geht er ins Schlafzimmer, öffnet den Kleiderschrank und überlegt was er anziehen soll. Er entscheidet sich für eine Jeans und darauf ein weißes Hemd. Darauf trägt er beim Verlassen seiner Wohnung noch ein dunkles Jackett. Er setzt sich in seinen Wagen. Startet ihn und fährt los. Eine halbe Stunde später kommt er bei seiner Stammdisco an und betritt diese.

Obwohl es noch gar nicht so spät ist, ist diese doch schon gut besucht.

Zuerst schlendert er ein wenig rum, schaut wen er alles kennt. Begrüßt hier und da bekannte Gesichter. Nach kurzem Small-Talk schlendert er immer weiter. Geht zur Theke und bestellt sich ein Bier. Die Stimmung ist gut und auch er beginnt sich immer besser zu fühlen. Der Abend verläuft gut und nach seinem dritten Bier beschließt er das es das letzte für den heutigen Abend ist da er ja noch fahren muss.

Wieder dreht er seine Runde als ihm eine junge hinreißende Frau auf der Tanzfläche auffällt. Sie ist ungefähr 1,65m groß und ca. 25. Hat eine Top Figur. Ihre roten Haare streichen ihr beim Tanzen über den Rücken und ihre Kurven verheizen die Pure Leidenschaft für jeden der sie berühren und genießen darf. Sie trägt ebenfalls eine Jeans und darauf eine blaue Bluse. Dieter stellt sich so an den Rand das er sie beobachten kann.

Hin und wieder treffen sich dabei ihre Blicke. Ok dann bist du die Auserwählte für diese Nacht, denkt er bei sich und betritt die Tanzfläche. Er schiebt sich durch die anderen tanzenden, bis er vor ihr steht. Es fällt kein Wort zwischen ihnen. Sie tanzen und schauen sich dabei die ganze Zeit nur an. Dann die Tanzfläche ist gerade etwas leerer geworden tanzt die junge schöne Unbekannte ein paar Mal um Dieter herum.

Er versucht sie nur durch drehen seines Kopfes zu verfolgen.

Als sie das dritte Mal wieder neben ihm auftaucht ändert sie jedoch ihr tun. Anstelle weiter um ihn herum zu tanzen oder sich wieder ihm gegenüber zu gesellen, schiebt sie sich mit dem Rücken zu ihm vor ihn. Greift hinter sich und führt seine Hände an ihre Seiten. Dabei schmiegt sich fest gegen ihn. Ihr Hinter drückt fest gegen seinen Schritt, was bei Dieter schnell dafür sorgt das sein Riemen anwächst. Seine Hände gleiten dabei immer wieder an ihren Seiten auf und ab.

Nach einiger Zeit ( die sie so tanzend verbracht haben ) flüstert er ihr ins Ohr: „Bleib wo du bist. Ich bin gleich wieder zurück. Ich muss nur eben aufs Klo“! Dann dreht er sich um und verlässt die Tanzfläche. Als er wieder zurück kommt steht ein anderer Typ bei ihr. Die beiden unterhalten sich. Er weiß nicht genau wie er die Szene einschätzen soll und beobachtet die beiden vom Rand der Tanzfläche aus.

Dieter sieht seine Chance schon schwinden. Doch nach kurzem zuschauen bemerkt er wie sie immer wieder leicht flehend in seine Richtung schaut.

Kann es wirklich sein das sie nichts von dem Typ will, ihn aber irgendwie nicht los wird und nun auf seine Hilfe bzw. Rettung wartet? Dieter beschließt erst einmal noch ein wenig die Situation zu beobachten, doch als der Typ beginnt Handgreiflich zu werden, wird es ihm zu bunt.

Er schiebt sich durch die Tanzenden ( denen es scheinbar nichts angeht oder ausmacht, was da grade abgeht ) und erreicht die beiden. „Hey jetzt mal ganz ruhig mein Freund. Die Dame scheint nichts von dir zu wollen also schau das du Land gewinnst“! Der Typ schaut ihn an und will ihn zur Seite schubsen. Dabei kann sie sich jedoch aus seinem Griff befreien und flüchtet von der Tanzfläche. Sofort will ihr der Typ hinterher doch Dieter versperrt ihm den Weg und schon ist sie seinem, ihrem Blickfeld verschwunden.

„Das war ein Fehler“ zischt der Typ Dieter noch an und versucht sie in der Menschenmenge wieder ausfindig zu machen.

Auch Dieter macht sich auf dem Weg sie wieder zu finden, jedoch nun mehr aus einem anderen Grund als er eben noch war. Nun wollte er erst einmal den starken Beschützer spielen, alles Weitere wird sich dann daraus schon ergeben, denkt er bei sich. Eine Runde nach der anderen dreht er durch die Disco.

Doch nirgends kann er sie entdecken. Langsam beginnt er sich zu fragen ob sie nicht Fluchtartig abgehauen ist und ob er sie je wieder sehen wird. Denn da er eigentlich so gut wie jeden Öffnungstag hier ist, hätte sie ihm schon früher auffallen müssen, wenn sie früher schon mal hier gewesen war. Aber er kann sich nicht daran erinnern sie je schon mal hier gesehen zu haben.

Das einzige was seine Hoffnung sie doch noch zu finden noch Nahrung gibt, ist das der Typ ebenfalls sie scheinbar immer noch, fast schon verzweifelt am suchen ist.

Der ist aber hartnäckig überlegt sich Dieter. Mittlerweile sucht er die schöne Unbekannte nun schon über eine Stunde und da seine Suche immer noch ergebnislos am verlaufen ist nimmt seine Laune rapide ab. So das er beschließt wieder nach Hause zu fahren. Irgendeine andere aufzureißen danach steht ihm nicht mehr der Sinn. Seine Wahl für die heutige Nacht bzw. dieses Wochenende war auf sie gefallen, doch sie ist nirgends mehr zu finden. Er verlässt deshalb die Disco und geht zu seinem Wagen.

Als er seinen Wagen erreicht erscheint drei Wagen hinter seinem ein Kopf. „Pscht kannst du mich mitnehmen“ flüstert leise eine Frauenstimme. Erst auf dem zweiten Blick erkennt Dieter dass es sich um seine schöne Unbekannte handelt, die sich draußen auf dem Parkplatz zwischen den Autos versteckt hat. Er schaut sich um und da niemand zu sehen ist nickt er ihr schnell zu. Schnell kommt sie um die Wagen herum zu seinem.

Dieter steigt ein und öffnet ihr schnell die Tür. Schnell schlüpft sie hinein, schließt die Tür und schon fährt Dieter los. „Mann der hat dich aber scheinbar ganz schön eingeschüchtert“! „Bitte fahr nur weiter“! „Ist ja gut ich fahr ja schon, aber wohin soll ich dich bringen“? „Ganz egal Hauptsache weg“. „Hast du etwa auch angst vor mir“? „Wie kommst du denn darauf“? „Nun weil ich dich auch zu dir bringen kann, dazu musst du mir aber deine Adresse sagen“!

„Doch ich vertrau dir schon, aber ich kann sie dir nicht sagen, Bring mich bitte nur an einen sicheren Ort, ja“? Sie will also die schöne Unbekannte weiter spielen, denkt Dieter bei sich.

Nun gut fürs erste reicht es das ich sie wieder gefunden habe. „Gut lass mich kurz überlegen“. Er überlegt einen Moment und lenkt dann den Wagen geschickt durch den Verkehr. „Wo bringst du mich hin“ fragt sie nun doch ein wenig ängstlich. „Keine angst du vertraust mir doch oder? Ich bring dich erst einmal zu mir, wenn dir das Recht ist“! „Ja das ist mir recht“! Einige Zeit später hält er vor dem Haus in dem er wohnt.

Stellt den Motor ab und steigt aus. Auch sie steigt aus und folgt ihm dann zum Hauseingang.

„Sag mal wie heißt du eigentlich? Mein Name ist Dieter“! Sie zögert einen Moment und antwortet dann: „Mein Name ist Nadine“! Er schließt die Tür auf und während sie den Flur betreten meint er: „Freut mich dich kennen zu lernen Nadine“! „Freut mich auch“! Neugierig schaut sich Nadine bei ihm um. Geht von einem Bild zum anderen.

Dieter hingegen geht zu seiner kleinen Hausbar und öffnet diese. „Möchtest du was trinken“? „Ja gerne was hast du den“? Er zählt ihr verschiedene Sorten von Getränken auf und sie entscheidet sich dann für einen Piccolo. Also nimmt er eine Flasche aus der Bar und öffnet diese. Schenkt den beiden ein und bringt ihr dann ihr Glas.

„Danke Prost“ Die Gläser stoßen gegeneinander und er klirren. Beide trinken einen kleinen Schluck.

„Entschuldige mich bitte kurz, ich muss mal kurz wohin“ mit diesen Worten verlässt Dieter den Raum und geht auf die Toilette. Nadine hingegen schlendert weiter durch den Raum und schaut sich noch etwas um. Nimmt hier und da ein Foto in die Hand, um sich dieses mal genauer anzusehen. Dann geht sie zur Couch und setzt sich hin. Dieter kommt wieder zurück und setzt sich ihr im Sessel gegenüber hin. „Und wo kommst du her“ möchte Dieter wissen.

„Ist das so wichtig“ fragt Nadine zurück und fügt hinzu: „Wichtig ist doch das ich hier bin oder“? „Das freut mich natürlich sehr. Jedoch würde ich trotzdem auch ein wenig mehr über dich wissen“!

Nadine steht auf, geht um den Couchtisch und setzt sich auf seinen Schoß. „Du wirst schon noch genug über mich erfahren. Vielleicht sogar mehr wie viele andere“! Wie viele andere überlegt Dieter, was meint sie denn nun damit? Doch bevor er die Frage aussprechen kann legt sie ihre Arme um seinen Hals und nähert sich ihr Mund dem seinen.

Ihre Lippen fühlen sich weich, sanft und unwiderstehlich an. Ihre Zunge schiebt sich in seinen Mund und fordert seine zu einem heißen Fechtkampf auf. Immer wieder lockt sie seine Zunge in ihren Mund, nur um sie dann fechtend zurück zu drängen. Dabei gleitet seine Hand über ihren Arm und Rücken. Während Nadine sein Hemd aufknöpft und seinen Brustkorb streichelt. Ermutigt wandert auch Dieters Hand nach vorne. Packt ihre Bluse und zieht sie aus ihrer Jeans.

Vorsichtig schiebt er seine Hand über ihren flachen Bauch höher und höher. Erreicht den Ansatz ihrer Brüste, die in ihrem BH gefangen sind. Nadine gewährt ihm das sich seine Finger über den Stoff des BHs schieben, doch jedesmal wenn er versucht seine Finger in eines ihrer Körbchen zu schieben, packt sie, sie und wehrt diesen Angriff ab.

So als ob sich ihre Lippen überhaupt nicht mehr von einander trennen wollen, kleben diese fest an einander.

Wodurch es eine ganze Weile dauert bis ihr Kuss endet. Nadine schaut Dieter tief in die Augen, beugt sich dann vor und flüstert in sein Ohr: „Ist das für den Moment genug, den das Wissen nur ganz wenige“! Verwirrt schaut Dieter sie an. „Das war ein vielversprechender Anfang, aber ich möchte noch viel mehr über dich erfahren“! „Das wirst du vertrau mir bitte. Aber setz mich nicht unter Druck, ja“? „Ok werde ich, sei mir aber bitte auch nicht böse falls doch mal eine Frage in die Richtung aus meinen Mund kommt“! „Du bist Süß! Ok schließen wir einen Packt.

Du wirst geduldig sein und ich werde dir nach und nach immer mehr Preis von mir geben. Einverstanden“? „Ja damit kann ich leben“ antwortet Dieter.

„Wo könnte ich mich den kurz mal was frisch machen“? Dieter beschreibt ihr den kurzen Weg zu seinem Bad und schon verschwindet Nadine. Ein paar Minuten später kommt sie zurück und setzt sich wieder auf die Couch. Sie erkennt seine Enttäuschung in seinem Blick. „Keine Angst wir haben noch jede Menge Zeit und ich verspreche dir dass es eine unvergessliche Zeit für uns beide wird.

Doch nun möchte ich ein wenig über dich erfahren. Möchte wissen woher oder wieso du den Mut hattest mein großer Held zu werden und dich dem Typen entgegenzustellen? Immerhin war der ein Schrank im Vergleich zu dir, was nicht böse gemeint ist! Zudem hast du ja gesehen das ich nicht auf Schränke stehe oder wäre ich sonst jetzt hier bei dir“? „Na ja das du nichts von ihm bzw. mit ihm zutun haben wolltest war mir sehr schnell klar und so musste ich doch was unternehmen“! „Das war sehr nett von dir“! „Was ich von dir nicht so sagen konnte.

Denn ich konnte dich nirgends mehr finden“!

Nadine meint darauf lächelnd: „Na und ich habe doch dich gefunden“! „Hm das war doch wohl eher mehr Zufall dass du dich in der Nähe meines Wagens versteckt hast. Warum bist du eigentlich nicht selber in der Zeit in der wir nach dir gesucht haben weggefahren“? „Weil ich nicht wegfahren konnte“! Dieter schaut sie fragend an. „Ich war nicht per Auto da“! „Ok das ist ein Argument, trotzdem gab es noch andere Möglichkeiten fortzukommen“! „Vielleicht habe ich ja gehofft dass du mit dem Auto da bist und ich so mit dir mitfahren kann“! „Gut nehmen wir das Mal an, aber was wäre wenn ich mir einfach eine andere gesucht hätte und mit der dann zu meinem Wagen gekommen wäre“? „Nun dann hätte ich eventuell ein Problem bekommen.

Aber vielmehr wäre ich sehr über dich enttäuscht gewesen. Denn so habe ich dich nicht eingeschätzt gehabt“!

„So sicher warst du dir? Bin ich denn so einfach auszurechnen“? „Leicht auszurechnen nicht. Aber das ich dir schon einige Zeit vorher aufgefallen war habe ich natürlich mitbekommen und so habe ich es vermutet und auch ein bisschen gehofft, gebe ich zu“! Sie nimmt ihr Glas und trinkt den letzten Schluck aus. Dann hält Nadine es ihm leicht schüttelnd entgegen.

Dieter versteht sofort, steht auf und holt die angebrochene Flasche zum Tisch und schüttet ihr wieder ein. Nadine hebt ihr Glas wieder an den Mund. Ganz gespannt schaut Dieter ihr dabei zu. Sieht wie sich ihre Sinnlichen Lippen um den Rand des Glases schmiegen und sie noch einen kleinen Schluck trinkt. Dann beim absetzen verschüttet sie zwar absichtlich ( tut jedoch so als wenn ihr ein Missgeschick passiert wäre ) den Rest auf ihrer Bluse.

„Ups sowas ungeschicktes“ sagt Nadine und schaut dabei Dieter grinsend an. Geschickt öffnet sie schnell einen Knopf nach dem anderen und streift sich dann die Bluse ab. Dieter sitzt sprachlos ihr in seinem Sessel gegenüber und starrt sie nur an. Er bewundert ihren schönen Körper, ihre zwei wunderschönen, festen und prallen Brüste in ihrem BH. Ihm läuft fast das Wasser im Mund bei dem Anblick zusammen. Sie nimmt ihre Bluse knüllt sie ein wenig zusammen und wirft sie zu ihm hinüber.

„Schau nicht so oder hast du noch nie eine halb nackte Frau gesehen. Zudem zeige ich dir nicht mehr, als du zu sehen bekommen würdest wenn ich einen Bikini anhätte“ sagt Nadine leicht amüsiert. „Das stimmt natürlich Nadine. Jedoch glaube ich nicht das ein Bikini-Oberteil so geil an dir aussehen würde“! „Danke für das Kompliment“ haucht sie zu ihm hinüber. „Aber wenn es so geil aussieht …. dann frage ich mich warum du immer noch dort drüben rumsitzt“?

Während Dieter aufsteht und um den Tisch herum zu ihr zur Couch geht antwortet er: „Das weiß ich auch nicht so genau, aber ich ändere dies sofort“! Er setzt sich neben sie und sofort schmiegt sich Nadine in seine Arme.

„Du bist irgendwie anders als die anderen. Normalerweise muss man die Typen nicht auffordern, aber ich bin dir nicht böse. Im Gegenteil ich finde das sogar sehr Süß, das du scheinbar nicht nur das eine willst“! „Hm so leicht durchschaust du mich scheinbar doch nicht“ grinst Dieter. Sie legt ihren Kopf an seine Schulter und flüstert leise: „Wenn du meinst! Außerdem wer sagt dir das nicht ich es genauso möchte“? „Nun ich hoffe zumindest das du es möchtest, ansonsten würde ich die Situation im Moment glaube ich total falsch verstehen“! Nadine hebt ihren Kopf, schlägt ihre Beine über die seinen und schaut ihm tief in die Augen.

„Nein du verstehst überhaupt nichts falsch“ flüstert sie wieder und beugt dann ihren Kopf vor.

Wieder finden ihre Lippen die seinen und wieder beginnt ein heißer und leidenschaftlicher Kuss zwischen den beiden. Seine Hand streicht sanft ein paar Mal über ihren Rücken auf und ab. Dann bleibt sie am Verschluss ihres BHs hängen. Er wartet kurz ihre Reaktion ab, da sie jedoch überhaupt nicht reagiert ermutig ihn dies. Mit geschickten Fingern hackt er die zwei Haken auf.

Nadine genießt das Gefühl, das ihre Brüste nicht mehr in einem Gefängnis gefangen gehalten werden. Sie beendet kurz den Kuss, jedoch nur um schnell den BH von ihren Armen abstreifen zu können. Danach schmiegen sich ihre Lippen wieder wie von einem Magneten angezogen an die seinen. Um den Kuss der in beiden das Feuer der Leidenschaft entfacht hat und immer größer werden lässt, weiter fortzuführen und zu genießen.

Seine Hand legt sich auf ihren flachen Bauch und gleitet in die Höhe.

Erreicht den Ansatz ihrer Brüste. Doch bevor sie sich über sie legt, um sie zu kneten und massieren. Ihre Knospe zu zwirbeln oder in die Länge zu ziehen, streicht er erst mal ein paar Mal mit dem Finger unter dem Ansatz entlang. Fährt zwischen den beiden beachtlichen, prallen Rundungen ihres Körpers hinauf. Nun legt sich seine Hand direkt darauf. Hart und fest bohrt sich die Knospe in seine Handfläche. Was ihn nur noch mehr antörnt.

Sie stehen so steil auf das sie eine Länge von ca. 2cm haben. Sanft knete er die sich im Rhythmus ihres keuchenden Atems hebenden und senkenden Rundung, was Nadine aufstöhnen lässt. Sie lässt den Kuss enden und lehnt sich zurück.

Sofort beugt er sich hinunter. Seine Lippen lösen seine Hand ab und stülpen sich genüsslich über Nadines Knospe. „Ja saug fest an meiner Titte“ stöhnt sie auf als sich seine Lippen schließen und sie die Wärme seines Mundes auf ihrer Haut fühlt.

Ihr Kreuz durchbiegend drückt sie ihm ihren Körper entgegen, schließt die Augen und genießt seine Zärtlichkeit. Dabei stützt sie sich mit den Händen hinter ihrem Rücken auf der Couch ab. Wie ein Baby hingegen saugt Dieter an dem steifen Stück Fleisch in seinem Mund. Hält dieses fest zwischen seinen Lippen gefasst und zieht sie in die Länge. Dann lässt er sie mit einem Plop aus seinem Mund heraus flutschen. „Nein hör nicht auf“ keucht Nadine.

Doch Dieter hat gar nicht vor mit seinen Liebkosungen aufzuhören.

Er streckt seine Zunge aus und lässt diese um ihre Knospe ein paarmal herum streichen. Bevor er ein kleines Trommelfeuer darauf abfeuert. In Nadine brennt ein Feuer welches sie so intensiv schon seit längerer Zeit nicht mehr empfunden hat. Was macht er nur mit mir oder bin ich nur einfach Notgeil, denkt sie bei sich. Jedoch ist ihr die Antwort darauf total egal.

Jetzt zählt für sie nur das hier und jetzt und das will sie voll auskosten. Durch jede Faser ihres Körpers spürt sie die Wellen eines heranbrausenden Orgasmus schwappen. Immer weiter breitet sich die Wärme ihres Schoßes in ihrem Unterleib dabei geleichzeitig aus. „Oh ist das Geil“! Nadine richtet sich wieder auf, packt seinen Kopf und zieht ihn zu sich hinauf. „Nimm mich jetzt. Ich will dich in mir fühlen“!

Dieter schiebt seine Hände unter ihre Beine hindurch, hebt sie beim aufstehen hoch und will sich in Richtung Tür aufmachen.

„Nein nimm mich jetzt und hier. Ich laufe schon aus“! Vorsichtig setzt er sie wieder auf der Couch ab. Kniet sich daneben, legt sofort seine Hände auf ihre Hose und öffnet diese. Nadine hebt ihr Becken damit er es leichter hat ihr die Jeans auszuziehen. Langsam zieht er sie hinunter und ihr schwarzer spitzenbesetzter String kommt zum Vorschein. Kaum das Dieter ihre Jeans über ihre Zehen abgestreift hat lässt er sie auch zu Boden fallen, beugt seinen Kopf vor und küsst sich an der Innenseite ihres Schenkels vom Knie an höher.

Immer deutlicher kann er den süßen Duft ihrer Weiblichkeit riechen. Kann riechen wie sehr sie ihn begehrt und spüren will. Welches Feuer scheinbar tief in ihrem Schoß am brennen sein muss.

Dieter erreicht ihren Schritt und haucht ihr einen Kuss auf den String. In Nadine löst dieser Hauch noch stärker den Wunsch aus ihn in sich zu fühlen. Zu spüren wie er sich in ihr bewegt, sie ausfüllt und zum Orgasmus treibt.

Um dann am Ende in einem gemeinsamen Orgasmus zu Gipfeln. „Komm endlich ich bin schon geil und feucht genug“ stöhnt sie vor Erregung auf. Schnell springt er auf und reißt sich fast förmlich seine Hosen und sein Hemd vom Leib. Splitternackt steht er dann vor ihr und der Couch. Nadine öffnet ihre Schenkel und streckt ihm ihre Arme entgegen. Behutsam legt er sich auf sie und zwischen ihre Beine. Dabei drückt sein Riemen gegen den Stoff ihres Strings, direkt auf der Höhe des Eingangs ihres Paradieses.

Sie spürt den Druck der gegen ihre Scham drückt und spreizt ganz automatisch ihre Beine noch ein wenig weiter. Er hebt sein Becken ein wenig an. Und sofort greift Nadine zwischen ihren Leibern hindurch. Schiebt mit der einen Hand ihren String zur Seite und packt mit der anderen seinen Riemen. Zielgerecht hält sie ihn vor ihre schon geöffneten Liebeslippen und haucht ihm zu: „Komm jetzt komm“! Langsam senkt er sein Becken, teilt seine Eichel dabei ihre Liebeslippen noch weiter und dringt er in ihr ein.

Nadine genießt das Gefühl des aufgespießt zu werden in vollen Zügen. Nicht das es schon wer weiß wie lange her wäre, das sie das letzte mal von einem Mann genommen worden wäre oder diesen um nach besten Wissen und Gewissen um den Verstand gebracht hat. Nein das nicht. Aber irgendwas ist heute anders. Aus irgendeinem Grund ist sie heute empfindlicher auf die Reiße die er ihr schenkt bzw. die dadurch in ihrem Körper entstehen und sie scheinbar an den Rand des Wahnsinns bringen wollen.

In dem Moment in dem er ganz in ihr eingedrungen ist schließt sie ihre Beine hinter seinem Rücken und drückt ihn fest an sich. Ihre Lippen finden wieder einander und sofort entbrennt wieder ein leidenschaftlicher Kuss. Während ihre Zunge so miteinander am fechten sind, lockert sie die Umklammerung ihrer Beine und Dieter beginnt sie mit langen harten Stößen zu nehmen. Sein Riemen gleitet in ihr rein und wieder raus … rein und wieder raus und weiter rein und raus.

Das Kribbeln tief im Inneren von Nadine wird stärker und stärker. Immer aufbrausender werden die Wellen ihres herannahenden Orgasmus. Schwappen mit jedem seiner Stöße weiter und tiefer durch ihren Körper. Bis sie schlussendlich den Kuss enden lässt. Sein Becken wieder fest mit ihren Beinen gegen sich presst und ihren Höhepunkt laut in den nur von ihrem keuchen und stöhnen erfüllten Raum hinaus stöhnt.

Dabei verkrampfen sich ihre Liebesmuskeln so fest um seinen Riemen, als wollten sie dieses Lustbringende Stück Fleisch welches grade zwischen ihnen eingeklemmt ist, nie wieder freigeben und so Nadine die Gefühle die er ihr am schenken ist, für immer konservieren.

Welle für Welle rollt ihr Orgasmus durch ihren Körper. Nur langsam verebben sie, beruhigt sich Nadine wieder und verschwinden die vor ihren Augen tanzenden Sterne. Ihr Atem verflacht und auch ihre Brüste heben und senken sich wieder in einem normalen Rhythmus. „Das war Gigantisch … danke den habe ich gebraucht“ sagt sie leise. Dann drückt sie ihn von sich weg und zwängt sich unter ihm raus. Dieter ist verwirrt, war das alles was sie wollte? Konnte er sich wirklich so in sie getäuscht haben? Das sie eine der Sorte Frauen ist die nur an sich denken bzw.

denken wenn er es nicht schafft mit mir zu kommen hat er halt Pech gehabt?

Nein das kann doch nicht wirklich sein oder? Er schaut Nadine fragend an, doch sie dreht sich um und verlässt das Zimmer. Im ersten Moment will Dieter ihr hinterher stürzen. Sie zur Rede stellen da er befürchtet dass sie einfach so anonym abhauen will wie sie aufgetaucht war. Doch da fällt sein Blick auf den Boden neben dem Ende der Couch.

Genau dahin wo ihre Jeans immer noch am liegen ist. Sie kann also nicht einfach so verschwinden. Doch was soll das alles? War er obwohl es angeblich so Gigantisch war, doch nicht gut genug als das er nicht auch ein Anrecht darauf hat zu seinem Glück zu kommen? Noch verwirrter setzt er sich in den Sessel und wartet ab was geschieht.

Es vergehen ein paar Minuten bis Nadine wieder zurück kommt.

Im Türrahmen stehend schaut sie ihn an. Sieht wie er da wie ein Häufchen Elend im Sessel sitzt. Sein Riemen hängt wieder schlaff zwischen seinen Beinen hinunter und sein Blick ist auf den Boden gerichtet. „Hey Süßer was ist denn mit dir los und damit meine ich nicht dass ich da wohl erst ein wenig Aufbauhilfe leisten muss“! Um ihrem Satz noch zu unterstreichen deutet sie mit ihrer Hand auf seinen Riemen. „Ich frage, nein ich weiß nicht was ich davon halten soll“! Nadine muss grinsen.

„Nun du weißt doch jede schöne Frau muss ihr Geheimnis haben“ dabei kommt sie langsam zu ihm rüber. Sie stützt sich mit den Händen auf den Armlehnen ab und gibt ihm einen kurzen, sanften Kuss auf die Lippen. Dann kniet sie sich vor ihm hin. Drückt seine Beine auseinander und meint: „Hm gut das ich im Punkto Wiederaufbauhilfe ziemlich geübt bin“!

Zärtlich nimmt sie seinen Riemen in ihre Hand und beugt ihren Kopf in seinen Schoß.

Sie saugt das schlaffe Stück Muskel in ihren Mund und spielt mit der Zunge daran herum. Es dauert nur ein paar wenige Streicheleinheiten ihrer Zunge um ihm wieder neues Leben einzuhauchen. So das sein Riemen wieder an Größe und Stabilität gewinnt. „Oh ja Nadine“ stöhnt Dieter auf als sein Riemen endlich wieder wie eine Eins steht. Nadine entlässt ihn wieder aus ihrem Mund, legt ihre Finger darum und streicht sanft hoch und runter. Dabei schaut sie Dieter von unten lüstern in die Augen.

Dieter kann seinen Blick nicht abwenden, gleichzeitig verursachen die zärtlichen Auf- und Abwärtsbewegungen ihrer Hand in ihm den Wunsch sie wieder zu spüren. Zu fühlen wie sich ihre Liebeslippen um seinen Schaft herum schmiegen. Während er in sie eindringt oder sich wieder aus ihr zurückzieht.

Nadine streckt ihre Zunge aus dem Mund und fährt sich lasziv lüstern damit über ihre sinnlichen Lippen. Er schließt seine Augen und genießt einfach die Zärtlichkeit die ihm ihre Hand am schenken ist.

Vor seinem Geistigen Auge baut sich ein Bild auf, auf dem er deutlich wieder ihre Hand an seinem Riemen sieht. Nadines Lippen umspielt ein sanftes Lächeln als sie ihn da so sitzen sieht. Wieder beugt sie ihren Kopf vor. Ihre Lippen umschließen seine Eichel und gleichzeitig gleiten ihre Hände zu den Innenseiten seiner Schenkel. Die diese anfangen in kreisenden Bewegungen zu streicheln bzw. sanft zu massieren. Während Sie das Stück Fleisch ( welches ihr eben schon einmal so geile Gefühle geschenkt hat ) immer weiter Schluckt, stöhnt Dieter heiser auf.

„Oh Nadine … ja blas mich …. oh kannst du das gut … ja so… ja ist das geil“!

Sein Gestöhne spornt sie noch mehr an. Sie schluckt sein Schwert so tief sie ihn einsaugen kann und entlässt ihn wieder bis zur Eichel. Immer schneller gleiten ihre vollen sinnlichen Lippen am Schaft auf und ab. Da Dieter eben ja noch nicht gekommen war braucht es jetzt nicht viel um ihn wieder auf Vollgas zu bringen.

Dieters Hände umklammern die Lehnen seines Sessels. Sein Sack zieht sich zusammen und Nadine spürt wie seine Eichel noch größer wird und sein Riemen in ihrem Mund zu zucken und pochen beginnt. Gierig und voller Vorfreude verstärkt sie ihr tun noch mehr. Denn zum einen mag sie den Geschmack frischen Spermas auf ihrer Zunge und zum anderen weil sie Dieter genau das verschaffen will, was er ihr eben geschenkt hatte. Dann endlich ist es soweit.

Dieter stöhnt laut: „Jetzt, Nadine ich komme“! Der erste Schub quillt in ihren Mund, schlägt hart gegen ihr Zäpfchen und ihre Kehle. Schnell und gierig dabei versuchend nicht fest zuzubeißen schluckt sie sein Sperma hinunter.

Schon spritzt der nächste Schub, mit gleicher Wucht in ihren Rachen. Auch diesen schluckt sie runter. Schub Nummer 3 und 4 hat nicht mehr die Wucht, füllen jedoch ihren Mund immer noch ziemlich aus. Sie zieht ihren Kopf zurück und entlässt ihn aus dem Mund.

Genüsslich lässt sie sein Sperma auf ihrer Zunge zergehen. Ein 5. Und letzter Schub quillt aus dem kleinen Loch seiner Eichel und tropft auf seinen Schritt hinunter. Sie schluckt, beugt sich wieder vor und beginnt ihn sauber zu lecken. Erst jetzt öffnet Dieter wieder seine Augen und schaut mit glasigem Blick sie an. „War das erst einmal Entschädigung genug“ fragt sie ihn lächelnd.

„Das war sehr gut“! „Genau das wollte ich hören“ grinst sie.

Steht auf und setzt sich auf ihn. Während sich ihr Becken absenkt und ihre Liebeslippen sich wieder um seinen Riemen schmiegen fügt sie hinzu: „Gut dann nun zum Hauptdessert“! Ihre Arme schmiegen sich dabei um seinen Hals. Sie zieht sich fest an ihm, fest drücken sich ihre Brüste gegen seinen Brustkorb. Die Lippen beider schmiegen sich gegeneinander. Beide lassen ihre Zungen wieder dieses heiße leidenschaftliche Spiel spielen. Nadine beginnt dabei ihr Becken rhythmisch auf und ab zubewegen.

Nach und nach werden ihre Bewegungen immer schneller. Immer schneller hebt und senkt sich ihr Becken, wird ihr Ritt auf ihm als ob der Teufel hinter ihr her wäre. Sie stöhnen dabei beide laut ihre Lust in den von Schweiß und Geilheit getränktem Raum.

Beide fühlen den herannahenden Orgasmus in sich aufsteigen. Dieter ist so geil dass er Nadine nun bei den Hüften packt. So das sie zwar noch auf ihm reiten, sich jedoch nicht mehr so hoch erheben kann.

Von unten stößt er immer wieder seinen Riemen mit voller Wucht in ihre eng um seinen Schaft geschmiegten Liebeslippen. „Ja komm fick mich …. zeig mir wie geil … ohhh … dich mein Ritt macht … oh tut mir dein Schwanz gut“! „Ich werde dir zeigen was es heißt …. auf meinem Schwanz zu reiten … du geiles Stück“! „Ja ich bin ein geiles Stück … aber nur wenn … mich so ein geiler Bock ….

fester stoß fester … wie du mich fickt“! Hart rammt er seinen Riemen immer und immer wieder tief in sie hinein. „So? Brauchst du es so du geile Stute“? Nadine ist verwirrt. Verwirrt über sich selber. Denn normalerweise kennt sie es nicht dabei so Vulgär zu sprechen und trotzdem macht es sie total an.

„Fester …. hör bloß nicht auf … ich komme gleich“ stöhnt Nadine laut auf und drückt sich noch fester an ihn.

Beide brauchen nur noch wenige Stöße bis sie ihre Erlösung bekommen. Mit einem Finalen Stoß drückt er sie fest auf seinen Schoß. Damit er so tief es geht in ihr ist, während sie beide kommen. „Ja, jaaaaaaa …. oh ist das Geil“ schreit sie und Dieter stimmt ihr vor Geilheit grunzend zu. Sie keuchen und heucheln nach Luft, während sie ihre Orgasmen erleben. Wieder rollen die Wellen ihres Orgasmus durch jede einzelne Zelle ihres jungen Körpers.

Verkrampfen sich ihre Liebeslippen um seinen Riemen und pressen durch ihr zucken auch den allerletzten Tropfen aus seinem pochendem und zuckendem Riemen heraus.

Nur langsam erholen sich beide wieder. Senkt sich der Nebel der Geilheit, der ihren Verstand und Geist umhüllt hat. So das sie wieder zu klaren Sinnen kommen. Nadine lockert den Griff ihrer Arme um seinen Hals, bleibt jedoch ermattet einfach so auf ihm sitzen wie sie grade sitzt.

Viel zu schön ist das Gefühl ihn weiterhin in sich zu fühlen. Weiterhin von ihm ausgefüllt zu sein und zu fühlen wie die letzten Zuckungen in ihr verebben. Auch wenn sie spürt wie er an Festigkeit und Größe allmählich verliert. Kurze Zeit danach flutscht er zusammengeschrumpft aus ihr heraus. Nadine bereut dies sofort, denn direkt breitet sich dieses ( nach jedem fick ) so verhasste Gefühl der Leere in ihrem Schoß sich aus.

Dieter ist ebenfalls geschafft.

Aus diesem Grund drückt er sie wieder fester an sich und steht ein wenig umständlich mit ihr auf. Kaum das er steht zieht sich Nadine an ihm hoch und schlingt ihre Beine um ihn. Um sich so besser an ihm festhalten zu können. Langsam und Vorsichtig trägt Dieter sie so in sein Schlafzimmer. Dort lässt er sie auf sein Bett nieder und legt sich neben sie. Dieter zieht noch die Decke über sie und Nadine kuschelt sich an ihn an.

Sich gegenseitig streichelnd und in den Gedanken dem eben gewesenen Sinnierend gleiten sie nach und nach über in den Schlaf der gerechten.

Nadine wacht auf. Doch als sie mit der Hand neben sich greift, greift diese ins Leere. Er muss wohl ein Frühaufsteher sein, denkt sie bei sich und schaut auf die Uhr. Es ist kurz nach 10 Uhr, wie ihr sein Wecker zeigt. In ihr ist ein so behagliches Gefühl das diesem einen Lächeln auf ihr Gesicht zaubert.

Genüsslich reckt sie sich noch ein paar Mal und steht dann auf. Ihr Weg führt sie als erstes in sein Badezimmer. Sie benutzt die Toilette. Dann stellt sie das Wasser der Dusche an und die richtige Temperatur ein. Zieht ihren String aus, stellt sich unter den Strahl und schließt die Kabinentür. Es ist ein herrliches Gefühl wie das warme Wasser auf ihre Haut tropft und dann an ihrem ganzen Körper herunter perlt. Den Schweiß des gestrigen Abends und der Nacht hinweg spült.

Sie nimmt sich die Seife und reibt ihren Körper ein. Ihre Hand gleitet dabei über ihre Brüste und zwischen ihre Beine. Sofort stellt sich bei ihr wieder dieses wollige Gefühl der Wärme tief in ihrem Schoß ein und richtet sich ihre Knospen auf.

Ihre Finger erreichen ihren Kitzler und ein Schauer durchströmt ihren Körper. „Halt Stop spinnst du eigentlich? Nebenan sitzt einer der besten Ficker die du bist jetzt zwischen die Schenkel bekommen hast und was machst du? Willst es dir selber machen.

Schluss jetzt reiß dich zusammen … wenigstens solange bis du geduscht hast und drüben bei ihm bist“ sagt sie in einem schroffen Tonfall zu sich selber. Schnell nimmt sie den Brausekopf aus seiner Halterung und spült die Seife von ihrem Körper. So angenehm und wohltuend das Wasser auch immer noch ist. In ihr ist das Verlangen nach Dieter wieder entflammt. Nicht das sie unbedingt mit ihm schlafen will, das nicht aber zumindest in seiner Nähe sein.

In seinem Arm geschmiegt auf der Couch sitzen oder so. Nadine stellt das Wasser ab, öffnet die Kabinentür und nimmt sich ein Frotteehandtuch.

Weich schmiegt sich das Handtuch immer wieder auf ihren Körper, während sie sich am abtupfen ist. Ihre Knospen thronen immer noch voll erigiert auf ihren Brüsten. Sie steht vor dem Spiegel und betrachtet sich eingehend darin. Im Spiegelbild sieht sie eine hübsche und hoch erotische junge Frau.

Mit makelloser weicher Haut. Beine die in einem zum reinbeißen verführenden Knackarsch enden und zwei wohlgenehrte vollen Rundungen über ihren Bauch. Die bisher jeden Kerl noch um den Verstand gebracht haben. Sie beugt sich vor, so das ihre Haare vorn über zum Boden fallen und rubbelt sich diese etwas trocken. Dann wirft sie das Handtuch in den Wäschekorb, zieht sich ihren String an und verlässt das Zimmer.

Sie findet Dieter im Wohnzimmer auf der Couch sitzend vor.

Der Fernseher ist an und wie sie direkt erkennt läuft gerade eine Nachrichtensendung. Dieter schaut zu ihr hinüber. Womit hab ich dieses Prachtweib eigentlich verdient, denkt er bei sich sagt jedoch nur: „Morgen gut geschlafen Süße“? Mit schnellen Schritten kommt sie zu ihm rüber. Setzt sich neben ihn und schmiegt sich in seinen Arm. Sie beugt sich vor und nimmt sich die Fernbedienung. „Lass uns das schöne was wir bis jetzt hatten nicht durch die bösen Neuigkeiten der Welt zerstören“ mit diesen Worten schaltet sie den Apparat aus und schneidet dem Nachrichtensprecher so das Wort ab.

Wieder schmiegt sie sich in seinen Arm. Da Dieter nur im Schlüpfer auf der Couch am sitzen ist beginnt sie sanft durch seine Brustbehaarung zu kraulen.

Wie ein kleines Kätzchen beginnt er daraufhin zu schnurren. „Du bringst mich noch um den Verstand Süße“! Nadine schaut ihn frech grinsend an und meint: „Wäre das denn so schlimm“? Dieter muss ebenfalls grinsen. „Im Moment überhaupt nicht. Aber was ist morgen Abend? Ich weiß immer noch nicht wirklich was über dich oder wie ich dich wiedersehen kann“! Nadines Fingernagel fährt über seinen Oberkörper auf und ab.

„Du weißt eine ganze Menge mehr über mich, wie viele andere Wissen. Auch wenn die meinen mich wirklich zu kennen. Das kannst du mir glauben. Bitte dräng mich nicht“! „Tue ich ja nicht, versteh mich auch nicht falsch. Ich habe mich nicht in dich verliebt. Aber du sagst selber das es bis jetzt wunderschön war und daher warum sollten wir das nicht irgendwann mal wiederholen“?

Nadine antwortet nicht auf seine Frage.

Stattdessen drückt sie ihre weichen Lippen auf die seinen. Öffnet sie leicht und drängt mit ihrer Zunge in seinen Mund. Gierig saugt Dieter an dem Stück Fleisch. Beißt sanft drauf oder massiert es mit seiner eigenen. Sie nimmt seine Hand und führt sie direkt zu ihrem Busen. Ein Schauer läuft ihr über den Rücken, als seine kühle Hand ihre Haut berührt. Er massiert und knetet ihren Busen einige Zeit. Gleichzeitig wühlen ihre Zungen in Mund des anderen.

Dann löst er seine Lippen von den ihren. „Ich hab Hunger und du“? „Etwas essen wäre wirklich nicht verkehrt“! Sie stehen auf und gehen in die Küche. Zusammen decken sie schnell den Tisch mit allem was für ein gutes Frühstück notwendig ist und setzen sich dann gegenüber hin. Obwohl der Kaffee noch nicht ganz durchgelaufen ist, fangen sie schon einmal an. Dabei reden sie über dies und das.

Doch Nadine ist immer noch total erregt.

Es hat den Anschein als wolle sich ihr Körper gar nicht mehr beruhigen. In ihrem Schoß wütet immer noch das Feuer der Leidenschaft welches sich eben unter der Dusche in ihr ausgebreitet hatte und droht immer mehr zu einem Buschfeuer sich auszudehnen. Sie bewegt ihren Fuß etwas vor und streicht sanft an seinem Bein ein paar Mal hoch und runter. Dieter genießt ihre Zärtlichkeit. Als sich ihr Fuß aber auf einmal direkt in seinem Schritt verirrt und gegen diesen drückt, trifft ihn dies vollkommen unvorbereitet und er verschluckt sich fast an seinem Brot.

Schelmisch grinsend schaut Nadine zu ihm rüber.

„Hast du was“? „Nein „hust“ nein wie „hust“ kommst du den darauf“ stammelt er antwortend. „Och nur so“ um ihre Antwort noch ein wenig Nachdruck zu verschaffen, streicht sie erneut mit ihren Zehen über seinen Riemen. Nachdem sich Dieter wieder erholt hat schaut er ihr direkt in die Augen, die nur so vor Lust, Verlangen und Geilheit am funkeln sind. „Wenn du so weiter machst, glaub ich muss ich am Montag erst mal meinen Arzt besuchen und mich Krank schreiben lassen.

Damit ich mich von dem Wochenende erholen kann“! „Was sein muss, muss sein“ erwidert sie immer noch grinsend und leckt sich danach mit der Zunge über ihre Lippen. „Du kleines Biest“ schimpft er gespielt böse. „Wäre es dir lieber wenn es anders wäre“? „Das werde ich dir wohl erst sagen können, wenn du mich verlässt. Ob es zu viel für mich war“! „Na mal schauen wie fertig ich dich machen kann“! Ihre Augen sprühen über vor Funken, wie Dieter feststellt.

Sie essen noch gemütlich weiter und räumen dann wieder gemeinsam den Tisch ab. Dieter räumt alles direkt in die Spülmaschine und Nadine alles in den Kühlschrank. Er dreht sich genau in dem Moment um, in dem sich Nadine über den Tisch beugen muss um einen Löffel sich angeln zu können. Dabei streckt sie ihm ihren Knackarsch unbewusst entgegen. Dieter kann nicht anders. Schnell greift er in seinen Schlüpfer und befreit seinen Riemen, steht mit zwei schnellen Schritten hinter ihr und schiebt ihren String wieder einfach zur Seite.

„Hey was gibt das denn jetzt“? „Ich habe immer noch hunger“ während er dies antwortet, öffnet seine Eichel ihre Liebeslippen und dringt er in sie ein. „Aber wir haben doch gerade erst gefrühstückt“! Obwohl Nadine versucht so normal wie möglich zu sprechen. Kann sie ihr aufstöhnen nicht unterdrücken.

Sie ist so feucht das er sich direkt bis zu den Eiern in sie schieben kann. Langsam zieht er sich wieder aus ihr zurück, um sich dann wieder genauso langsam in ihr zu versenken.

Es braucht nur ein paar dieser langsamen, gefühlvollen und Zärtlichen Stöße von ihm bis Nadine bettelt. „Ja fick mich … fick mich richtig hart durch … ich brauch es so sehr und …. und du kannst es so geil“! Dieser Aufforderung kann sich Dieter nicht wiedersetzen. Er packt Nadine bei den Hüften und beginnt sie hart von hinten zu nehmen. Neben ihrem stöhnen gesellt sich nun das Geräusch von auf einander klatschender Haut. Nadine lässt ihren Oberkörper auf die kühle Tischplatte sinken und ihre Hände versuchen an der geleichen Halt zu finden.

Bei jedem Stoß verrutscht der Tisch um ein paar Millimeter.

Ihre Brüste Quirlen dabei unter ihr an ihren Seiten hervor. Jeder seiner Stöße treibt sie schon jetzt wieder Näher und Näher an den Rand ihres Orgasmus. Hart rammt er seinen Riemen in ihr Fleisch, nur um eine Sekunde später dies erneut zu tun. „Fester …. fester …. fick mich fester … und tiefer“ schreit sie keuchend dabei in den Raum.

Dieter packt ihr rechtes Bein und hebt es so hoch das es auf dem Tisch zu liegen kommt. Nun kann er noch ein wenig tiefer, so wie sie es von ihm am verlangen ist in sie eindringen. Zum ersten malberührt er ihren Muttermund. Nadine, die sowas zum ersten Mal erlebt, bleibt einen Moment die Luft dadurch weg. So tief ist bis jetzt noch kein Mann in sie eingedrungen, doch es ist ein Wahnsinnig geiles Gefühl.

Nicht mit jedem Stoß schafft er es ihren Muttermund zu berühren, doch mit jedem Stoß der es schafft kommt sie ihrem Orgasmus immer näher. „Ja …. ja ….. jaaaaaaaa“ schreit sie auf und im gleichen Moment spürt Dieter auch schon wie sich alles in ihr zusammen zieht und sie ihren Orgasmus bekommt. Für Dieter ist dies Gefühl fast noch wichtiger als sein eigener Abgang. Das Pochen und zucken in der jeweiligen Fick-Partnerin zu fühlen und zu spüren welche Gefühle er in ihr ausgelöst hat bzw.

er ihr geschenkt hat. Die Knöchel ihrer Finger, die krampfhaft die Tischplatte festhalten, werden weiß vor Anstrengung und vor ihren Augen tanzen wieder die Sterne.
Nur allmählich beruhigt sich Nadine wieder. Als sich ihr Atem und Pulsschlag wieder fast normalisiert hat bereut sie dies jedoch auch schon. Viel zu geil waren die Gefühle die grade noch ihren Körper zum Vibrieren gebracht hatten. Dieter zieht seinen Riemen aus ihr heraus und sofort fleht Nadine ihn an, ihn wieder in ihr reinzustecken.

„Dreh dich um und setzt dich auf den Tisch. Ich will dich dabei ansehen können“! So gerne sie ihn auch jetzt schon wieder in sich aufnehmen und fühlen würde, genauso sehr möchte auch sie ihn dabei ansehen können. Möchte sehen wie er sie immer wieder aufspießt und sehen wie sein Blick immer glasiger wird. Bis ja bis er sich wieder heiß in ihr verströmen wird. Bis sie fühlt dass auch er den Gipfel der Lust erklommen und erreicht hat.

Sie stellt ihr Bein wieder auf den Boden und hebt ihren Oberkörper. Mit weichen Beinen und zitternden Knien dreht sich Nadine um und schaut ihn tief in die Augen. Sie greift hinter sich nach der Tischplatte und setzt sich dann Vorsichtig darauf. Weit spreizt sie ihre Beine auseinander. Sein Blick wandert dabei an ihrem Körper hinab und bleibt an ihrer weit offenstehenden Möse hängen. Einladend und verlockend liegt sie da direkt vor ihm und wartet nur darauf, ihn wieder in sich aufzunehmen.

Wieder fragt sich Dieter warum sie sich grade ihn ausgesucht hatte. Sie hätte jeden haben können und auch wenn er meistens eine sie für die Nacht findet. So weiß er doch dass er nicht im klassischen Sinn ein Frauenschwarm ist.

Sein Riemen wippt ca. 10cm vor ihrer Möse leicht auf und ab. Grade als er den einen Schritt nach vorne machen will, stoppt er sofort in seiner Bewegung. Ihm fällt ein das es noch etwas gibt was er nicht getan hat, weil sie schon so geil war das sie gefickt werden wollte.

Doch nun will er genau dies. Will herausfinden wie sie schmeckt. So kniet er sich langsam vor ihr hin und hat nun ihre Möse direkt vor seinem Gesicht. Gespannt und voller Vorfreude beobachtet Nadine sein tun. Sieht wie sich seine Zunge durch seine Lippen schiebt und er seinen Kopf auf ihr Becken schiebt. Heiß brennt seinen Atem auf ihrer Haut, bevor sie dann einen Bruchteil später seine warme raue Zunge auf einer ihren Liebeslippen fühlt.

„Oh“ stöhnt sie auf und wirft den Kopf in den Nacken.

Zärtlich fährt er die Konturen ihrer Liebeslippen nach. Von unten her fährt er nun zwischen ihnen der Länge nach, nach oben. Oben angekommen stülpt Dieter seinen Mund über ihren harten Kitzler und saugt daran. „Ohhhhhh Gott“! Nadine lehnt sich zurück. Zuerst stützt sie sich auch den Ellenbogen ab, doch etwas später lässt sie sich komplett auf den Tisch niedersinken.

Angespornt von ihrem neuerlichen aufstöhnen verstärkt er sein tun noch. Zwischendurch entlässt er ihn kurz mal und schiebt ihr so tief er es schafft seine Zunge in ihren engen Liebeskanal. Dann fickt er sie mit ein paar Stößen seiner Zunge, beendet dies und widmet sich wieder ihrem Kitzler. Nach einiger Zeit beginnt Nadines Körper unkontrolliert zu zucken. Ihre Beine pressen sich wie ein Schraubstock um seinen Kopf und klemmen ihn so fest auf ihrem Schoß gedrückt ein.

Sie stöhnt und keucht laut. Ihre Brüste wippen auf und ab im schnellen Rhythmus ihres kurzatmigen Atems. Tief in ihrem inneren tobt ein Sturm und um ihren Verstand bildet sich wieder ein dichter Nebel. Der Sturm und der Nebel bringen sie immer weiter weg von der Realität, zu einem Punkt an dem sie am liebsten den Rest ihres Lebens verbringen würde. Doch wie alles im Leben endet ihr Orgasmus auch wieder und nach und nach wird sie wieder in die Realität zurück entlassen und Entkrampfen sich ihre Beine.

Dieter hebt schnell seinen Kopf und ringt nach Luft, denn ihre Beine hatten ihn grade ziemlich am atmen gehindert. „Wie schaffst du das immer“ fragt sie ihn noch leicht um Luft ringend. Dieter grinst. „Was meinst du“?

„Ich meine dass du mich immer so um den Verstand bringst und ich nur noch daran denken kann endlich wieder deinen Schwanz in mir zu fühlen“! „Keine Ahnung was du meinst. Ich muss wohl ein Naturtalent sein“ antwortet Dieter und grinst sie dabei noch frecher an.

„Das ist mir nun ganz egal, solang du mir nun auch wirklich ihn wieder tief reinschiebst“! Dieter stellt sich wieder aufrecht hin. Packt sie bei dem Oberschenkel und tritt einen Schritt vor. Nadines blick ruht dabei auf seinen wippenden Riemen. Ihre Hand gleitet an ihrem Körper hinunter zwischen ihre weit gespreizten Beine und schnappt sich den warmen, pulsierenden Lümmel. Welcher ihr bis jetzt immer so gut getan hat. Ihre Zunge gleitet dabei über ihre trockenen Lippen.

An seinem Riemen zieht sie Dieter noch einen Schritt näher zu sich heran. Dabei lenkt sie seine Eichel direkt vor den Eingang ihrer aufklaffenden Liebeslippen.

„Ja komm füll mich wieder aus“ stöhnt sie auf während er sich wieder in ihr versenkt. Ihre Möse ist so feucht und glitschig das sich ihre heißen Scheidenmuskeln spielerisch um ihn herum stülpen können. Dieters Hände greifen fester ins Fleisch ihrer Schenkel und er beginnt sie mit langen Stößen zu nehmen.

Sein Riemen fährt wie geölt in ihr rein und wieder raus und Nadine bockt ihm mit ihrem Becken im gleichen Rhythmus entgegen. Die beiden sind so geil dass ihr Rhythmus, das ihr treiben immer mehr an Fahrt aufnimmt. Beide stöhnen fast um die Wette ihre Lust heraus und dann ist es soweit. Sie kommen gleichzeitig in einem Gigantischen Orgasmus. Das Gefühl zu spüren wie sich sein Sperma schwallartig in ihr ausbreitet verstärkt dabei Nadines Orgasmus noch mehr.

Erschöpft und ermattet lässt sich Dieter einfach vornüber auf sie sinken. Die Haut des anderen brennt im ersten Moment heiß wie Feuer auf der eigenen. Trotzdem will keiner der beiden es missen die verschwitzte Haut des anderen zu fühlen. Fest drücken sich ihre Brüste gegen ihn und er kann ihr rasendes Herz gegen seine Brust klopfen fühlen. Ihre Hände nehmen sanft seinen Kopf und heben ihn an. Führen ihn so zu sich das seine Lippen auf den ihren landen.

Gierig, wild und leidenschaftlich küssen sich die beiden, während er nun langsam beginnt in ihr zu schrumpfen. Wie sein Riemen schlaffer und kleiner wird. Bis er aus ihr herausrutscht.

Dieter beendet den Kuss, schaut sie an und meint dann: „Es ist wohl besser wenn wir nun erst einmal duschen gehen. Wenn wir gleich noch was unternehmen wollen“. Obwohl Nadine ja grade erst geduscht hatte, ist sie von seiner Idee doch sehr angetan.

„Duschen hört sich gut an. Aber was unternehmen dazu hab ich nicht wirklich Lust bzw. im Moment überhaupt nicht die Kraft“! „Die kommt schon mit dem Duschen wieder“! „Trotzdem wollen wir es uns nicht lieber nur einfach auf deiner Couch gemütlich machen und …“ Du Nimmer satt“ fährt er ihr ins Wort. Nadine muss lachen. „Glaub mir auch dazu habe ich nicht mehr die Kraft. Ich möchte mich einfach nur in deine Arme kuscheln und mit dir Schmusen bzw.

kuscheln“.

„Das möchte ich ja auch, doch können wir das doch auch heut Abend noch tun. Es ist so schönes Wetter draußen“! Sie schaut Dieter mit einem ernsten Blick an. „Wenn ich deine Wohnung verlasse, werde ich zu mir gehen“! „Und das war es wohl dann oder“? „Das habe ich nicht gesagt“ sagt sie etwas leiser. „Gesagt nicht, aber wohl doch gedacht“! „Lass uns duschen gehen“ ist das einzige was sie darauf antwortet und schiebt ihn von sich weg.

„Warum tust du das bzw. gibst du nichts von dir Preis“? „Dieter bitte du hast versprochen mich nicht zu drängen“. Sie stellt sich hin und streckt ihm ihre Hand hin. „Kommst du oder soll ich alleine gehen“? „Geh schon mal vor ich komme sofort nach“. Sie senkt ihren Kopf ein wenig und verlässt den Raum.

Nach einander duschen die beiden und die Stimmung ist ein wenig gedämpfter als zuvor. Nadine sitzt auf der Couch und wartet auf ihm.

Sie hat nur ihren String an, doch hat sie ihre übrigen Sachen auf ihrem Schoß liegen. Dieter betritt den Raum, sieht sie so da sitzen und bleibt im Türrahmen stehen. „Willst du dass ich gehe“ fragt Nadine ihn. „Nein natürlich nicht. Ich möchte nur etwas mehr über dich erfahren und wissen wie ich dich wiedersehen kann. Keine angst ich habe mich nicht in dich verliebt, aber was nicht ist kann vielleicht noch werden. Doch dafür müssten wir uns halt wiedersehen, um uns näher und besser kennenlernen zu können“!

„Du hast recht es ist wirklich wunderschönes Wetter.

Was hältst du davon wenn wir uns was in deinem Garten in die Sonne legen und sie einfach genießen“? Wieder weicht sie ihm aus und geht nicht darauf ein. Sie bleibt für ihn die Geheimnisvolle Fremde, die er gestern Abend zum ersten Mal in der Disco gesehen hatte. Das einzige was sich geändert hat ist das er ihren Namen kennt, weiß wie sie nackt aussieht und wie sie im Bett ist. Doch das ist nun einmal nicht das was er will.

Er will so vieles mehr wissen. Dieter sieht seine einzige Chance dies Wissen doch noch zu erhalten darin, erst einmal ihren Wunsch nachzukommen.

„Ok lass uns in den Garten gehen und uns was in der Sonne allen“! Nadines blick erhellt sich. Sie legt ihre Sachen neben sich und zusammen gehen sie in den Garten. Die Sonne brennt erbarmungslos vom Himmel nieder und nur ab und an lindert ein kühler Luftzug ihre Körper.

Sie liegen so schon eine knappe Stunde als Dieter sich wieder von der Liege erhebt. Nadine schaut fragend zu ihm rüber. „Ich habe Durst möchtest du auch etwas“? „Oh ja danke, was Kaltes zum trinken wäre echt nicht schlecht“! „Ok ich komme gleich wieder“. Dieter verschwindet ins Haus und holt aus der Küche eine eisgekühlte Cola und zwei Gläser. Er setzt sich wieder auf die Liege, öffnet die Flasche und schenkt beiden ein. Dann reicht er Nadine ihr Glas.

Nadine führt das Glas zur Stirn und kühlt sich damit die Stirn. Dann trinkt sie einen kräftigen Schluck. „Danke das tat wirklich gut“! „Gern geschehen“. Auch Dieter trinkt einen Schluck, stellt sein Glas neben seiner Liege ab und lehnt sich wieder zurück. „Was machst du den eigentlich so von Beruf oder ist das auch Streng Geheim“! „Ich Studiere BWL“ lügt Nadine ihn an und beißt sie gleich auf die Zunge.

Ihn anzulügen ist das letzte was sie tun möchte. Doch sie weiß dass sie es tun muss. Auch wenn sie ihn verstehen kann, so glaubt sie dass es so am besten ist. „BWL aha na endlich gibst du mal ein wenig von dir Preis und in welchem Semester“? „Im 6. So und nun aber Schluss mit dem Verhör“. Nadine erhebt sich von ihrer Liege und setzt sich neben ihm. „Rutsch ein wenig ich möchte wieder deine Haut an meiner fühlen.

Mich in deinen Arm und an dich kuscheln“! „Boah mir ist aber so auch schon warm genug“ stöhnt Dieter auf, rutscht jedoch soweit es geht zur Seite.

„So heiß wie ich dein Blut heut Nacht zum kochen bringen werde, kann es uns hier gar nicht werden“ flüstert sie lüstern in sein Ohr. Sofort erscheint vor seinem Geisteigen Auge die Erinnerung an die letzte Nacht und dem heutigen Morgen. Oh ja sie weiß wirklich wie sie sein Blut zum kochen bringen kann.

Da besteht überhaupt kein Zweifel dran und gleichzeitig wächst seine Sehnsucht nach dem Abend. Was natürlich auch durch den Kontakt ihres fast nackten Körpers verstärkt wird. So aneinander geschmiegt genießen sie weiter die warmen Sonnenstrahlen. Nach einiger Zeit erhebt sich Nadine und schaut ihn an. „Hast du eigentlich Sonnenmilch? Wir verbrennen uns ansonsten noch, was wohl für heut Nacht nicht so gut wäre“! In ihrer Stimme schwingt schon jetzt deutlich die Erotik der kommenden Nacht mit.

Dieter überlegt kurz und dann fällt ihm ein dass letztens mal eine sehr gute Freundin von ihm einige Zeit bei ihm gewohnt hatte und das diese ihre Sonnenmilch vergessen hatte.

„Ja habe ich. Warte ich geh sie eben holen“! Er steht auf und holt sie schnell. In der Zeit legt sich Nadine auf der Liege zu Recht hin. Dieter steht in der Terrassentür und schaut sie gebannt an. Wie sie sich genüsslich am Räkeln ist.

Dabei glänzt ihr ganzer schweißbedeckter Körper. Es ist ein atemberaubender Anblick sie dort so liegen zu sehen. Eine Schweißperle macht sich grade selbständig. Rinnt von ihrem Kinn durch das Tal ihrer Brüste hindurch über ihren flachen Bauch. Vorbei an ihren Bauchnabel und verfängt sich letztendlich erst in ihren Schamhaaren. Nadine die ihre Augen geschlossen hat öffnet diese (um nachzuschauen wo er bleibt) dreht ihren Kopf und sieht ihn da so im Türrahmen stehen.

„Gefällt dir was du siehst“ fragt sie ihn, kann dabei aber ein leichtes grinsen nicht verbergen.

„Musst du da echt noch Fragen? Du weißt doch jedesmal wenn du in den Spiegel schaust, das dir kaum ein Mann wiederstehen kann“! „Hm wenn das wirklich so ist, wieso stehst du dann noch da rum. Komm endlich wieder zu mir“. Eine gute Frage denkt er bei sich und macht sich auf den Weg zu ihr. Er setzt sich neben sie auf die Liege. Nimmt die Sonnenmilch und tröpfelt ihr ein wenig davon auf ihre Brüste.

Sie ist so kalt das sich ihre Knospen sofort leicht aufrichten. Dieter stellt die Flasche weg und beginnt dann sanft die Milch auf ihrer Haut zu verteilen und einzumassieren. Nadine schließt wieder ihre Augen und genießt seine Hände auf ihrer Haut. Wie sie ihre Brüste massieren oder sanft über ihren Bauch und ihre Schenkel gleiten, um sie so nach und nach davor zu beschützen das sie die Sonne verbrennt.

Danach tauschen sie die Plätze und Nadine reibt ihn mit der Sonnenmilch ein.

Als er schon denkt dass sie fertig ist, nimmt sie noch ein wenig Milch und seinen Riemen in ihre Hand. „Hätte ich ihn doch fast vergessen. Tztztz und das obwohl ja grade ER heut noch so gebraucht wird“ säuselt sie. Schnell wächst er in seiner Hand und so kann ihre Hand der ganzen Länge nach auf und ab fahren. Dieter genießt ihre Zärtlichkeit kurz. Doch dann legt er seine Hand auf die ihre und zieht sie von sich los.

„Wenn der heute noch mal ran soll ist es besser du lässt ihn jetzt erst einmal in Ruhe“! „Bin ich etwa zu Anstrengend für den kleinen“? „Reine Vorsichtsmaßnahme du kleine geile Nimmer Satte Stute“ grinst er. Wieder versetzen Nadine seine vulgären Worte ein Schub und sie merkt wie sich das geliebte kribbeln zwischen ihren Schenkeln wieder einstellen will.

„Ja das bin ich aber nun Schluss damit ansonsten Fall ich jetzt direkt über dich her“! „Was denn ich habe doch gar nichts getan“? Dabei legt er seine Hand demonstrative auf ihre Brust und drückt einmal fest zu.

„Du sollst aufhören“ stöhnt sie auf und packt seine Hand. Nadine steht auf und geht zur Terrassentür. Dort dreht sie sich noch einmal zu ihm um und sagt: „Ich spring noch mal kurz unter die Dusche, wenn du nichts dagegen hast“! „Warum sollte ich was dagegen haben“? „Hab nur so gedacht“! Sie dreht sich um und verschwindet im Haus. Dieter nimmt sich sein Glas und trinkt einen Schluck bevor er ebenfalls aufsteht und ins kühle des Hauses endschwindet.

Da seine Cola in der Sonne warm geworden war, holt er sich eine neue aus dem Kühlschrank. Es ist eine wohl tat wie das kühle Nass seine Kehle hinunter gleitet.

Nadine legt das Handtuch weg und schlüpft in ihren String. Da sie fast die komplette Zeit, die sie jetzt bei ihm ist nur im String herumgelaufen ist denkt sie gar nicht daran sich noch weiter anzuziehen. Stattdessen geht sie einfach so wie sie grade ist zurück und findet ihn im Wohnzimmer wieder.

Dieter schaut sich grade die Sportschau an, um die Fußballergebnisse zu erfahren. Nadine muss lächeln und denkt bei sich, typisch Mann nur zwei Sachen im Kopf. Sie setzt sich neben ihn und kuschelt sich in seinen Arm. Ihr noch nasses Haar fällt auf seine Schulter und riecht nach seinem Duschgell. Ein paar Minuten später beginnen die Werbeunterbrechung und die Tagesschau. Sofort schnappt sich Nadine wieder die Fernbedienung und schaltet um. „Ich mag keine Nachrichten.

Immer nur Mord und Gewalt“! „Soll das heißen dass du auch keine guten Actionfilme dir anschaust“? „Nein das nicht, aber da weiß man dass es nur gespielt ist. Doch in den Nachrichten geht es leider um die Wirklichkeit“! Dieter belässt es dabei. Nach ein paar Minuten schaltet sie auch von sich aus wieder um so das er die Sportschau zu ende schauen kann. Die beiden schauen so noch den ganzen Abend Fern. Trinken dabei ein gute Flasche Wein und genießen die Stunden zusammen.

So gegen halb eins steht Nadine auf. „So ich geh ins Bett kommst du mit oder muss ich beim Rausgehen ein wenig mit dem Hintern wackeln“? Dieter grinst, schaltet den Fernseher aus und zischt ihr entgegen: „Du geiles Luder“! „Luder“? Sie dreht sich gespielt erbost um und geht Richtung Tür.

Dabei wackelt sie extra stark mit ihrem Knackarsch. Dieter springt auf und ist mit zwei drei schnellen Schritten hinter ihr.

Seine Hand landet mit einem leisen Klatscher auf ihrer Po backe. „Hey“ schreit sie auf und rennt los. Sofort setzt Dieter hinter ihr her. Nadine erreicht sein Bett als erste und schmeißt sich darauf. Sie dreht sich auf den Rücken und erkennt grade noch wie er neben ihr landet. Bevor er sich umdrehen kann schmeißt sie sich auf ihn und die beiden beginnen wie kleine Kinder miteinander zu rangeln. Bis Nadine auf ihm zu sitzen kommt.

Seine Hände hinter seinen Kopf drückt und dort festhält. Dadurch muss sie sich tief über ihn vorbeugen, wodurch ihre Brüste über seinen Brustkorb streichen. Ihr Gesicht nähert sich dem seinen. Sie streckt ihre Zunge heraus und streicht über seine Lippen.

Dieters Kopf schnellt ein wenig vor und er versucht ihre Zunge zu fangen, doch Nadine reagiert sofort und zieht ihren Kopf zurück. Er lässt sich wieder zurücksinken. Wieder senkt sie ihren Kopf und wiederholt das Spiel.

Ihre Knospen drücken sich dabei fest in seine Haut. Nachdem ihre Zunge ein paar Mal über seine Lippen geglitten ist ( in denen er nun brav abwartete was sie vorhat ) drückt Nadine nun ihre weichen Lippen auf die seinen. Sofort beginnen die beiden sich heiß und leidenschaftlich zu küssen. Ihre Zungen spielen miteinander und bringen das Feuer der Leidenschaft, welches in beiden am lodern ist, noch mehr zum kochen. Der Griff ihrer Hände um seine Handgelenke lockert sich, damit ihre Hände nun sanft über seine Arme hinab streichen können.

Als sie seine Schulterblätter erreicht will Dieter wieder nach vorne greifen. Doch sofort reagiert Nadine erneut. Packt sich seine Hände wieder und drückt sie wieder hinter seinen Kopf.

Sie hebt ihren Kopf: „Die bleiben da wo sie jetzt sind. Jetzt bist du erst einmal dran und sollst einfach nur genießen“! Da von Dieter keine Anstalten gemacht werden sich ihrem Wunsch zu wiedersetzen gleitet sie mit ihrem ganzen Körper an ihm hinunter.

Dabei schiebt sie ihr Becken genau über seinen Riemen. Nur der dünne Stoff ihres Strings bzw. der seines Schlüpfers verhindert dass er dabei direkt in sie eindringen kann. Sie kann jedoch nicht anders als ihr Becken kurz ein paar Mal auf und runter zu schieben. Während sie dies tut beobachtet sie Dieter ganz genau. Verfolgt seine Reaktionen auf ihr tun und sieht mit Freuden das ihr tun die von ihr gewünschte Wirkung bei ihm hat.

Sein Atem wird schneller und flacher und sein Blick ein wenig glasiger.

Nadine zieht nun ihre Hände ( die auf seinen Schulterblättern wartend liegen ) hinter sich her. Fährt ihre Fingernägel dabei heraus. Diese bohren sich ein paar Millimeter tief in seine Haut und ziehen dann deutlich sichtbare Striemen hinter sich her, während sie sich dem Bund seines Schlüpfers immer weiter nähern. Sie rutscht weiter mit ihrem Körper hinunter, hackt ihre Finger im Bund ein und zieht den Schlüpfer bis zu seinen Knien hinunter.

Sein Riemen springt wie von einer Feder gezogen in die Höhe. Nadine leckt sich vor verlangen über ihre Lippen bei dem Anblick. In ihrem Schoß macht sich die Armee der Ameisen langsam Aufbruch bereit und stellt sich das so geliebte kribbeln ein. Sie schiebt sich wieder was höher. So das sein Riemen nun direkt vor ihrem Gesicht am wippen ist.

Ihre Zunge züngelt heraus und um seiner Eichel herum. Dieter stöhnt laut auf, als ihre Zunge das erste Mal die Spitze seines Speers berührt.

Sein aufstöhnen bewirkt bei Nadine als ob jemand bei ihr einen Schalter umgelegt hätte. Ihr verlangen ihn zu schmecken wächst und wächst ins unermessliche. Gierig stülpt sie ihre Lippen über das pulsierende Stück Fleisch und schluckt ihn direkt soweit sie ihn in sich aufnehmen kann. Heiß schmiegen sich ihre Lippen um seinen Riemen und lassen ihn wieder aufstöhnen. „Ja blas mich du versautes Luder“! Ihr Kopf bewegt sich rhythmisch auf und ab und zusätzlich nimmt sie noch seinen Sack in ihre Hand.

Während sie ihn so am blasen ist, massiert sie seinen Sack. Nach und nach bemerkt sie die verräterischen Anzeichen die sein Körper aussendet. Fühlt wie sich sein Sack in ihrer Hand zusammen zieht, wie seine Eichel in ihrem Mund noch mehr an Größe zunimmt und sein Riemen zu zucken beginnt.
„Ja blas … blas mich … ich komme gleich … oh du bläst so gut“ stöhnt Dieter. Doch Nadine braucht gar nicht mehr viel zu tun.

Denn Dieter drückt sein Becken ihr entgegen und in die Höhe und schon beginnt er seinen Samen ihr in den gierig saugenden Mund zu pumpen. Schub um Schub entlädt er den Inhalt seiner Eier. Es ist soviel das sie nicht alles schlucken kann, weshalb ihr einiges aus den Mundwinkeln wieder herausläuft. Erst als nichts mehr aus seiner Eichel herausquillt entlässt sie ihn aus ihren Mund und schaut ihn direkt an. Genüsslich leckt sie sich die Lippen und vor allem die Mundwinkel sauber.

Dieters Brustkorb hebt und senkt sich total schnell. Es ist als wenn sie ihn völlig ausgesaugt hätte und er sich nun erst einmal wieder mit Luft vollpumpen muss. Sein Riemen steht jedoch immer noch wie eine Eins direkt unter ihrem Gesicht. Sie überlegt ob sie ihn nicht überraschen soll und ihm einfach noch einmal den Saft aus den Eiern blasen und saugen soll.

Jedoch ist die Angst in ihr zu groß das er danach vielleicht nicht mehr kann und sie will, nein sie muss ihn diese Nacht noch in sich spüren.

Muss seine geballte Männlichkeit in sich aufnehmen und spüren wie er sie ausfüllt. Um sie dann nach und nach wieder in höhere Sphären zu bringen bzw. sie an den Rand des Realitätsverlustes fickt. So schiebt sie sich wieder hinauf bis ihr Schritt genau auf der Höhe seines Riemens ist. Greift zwischen ihren Körpern hindurch und schiebt den String zur Seite. Nadine senkt ihr Becken ab und ihre Liebeslippen schmiegen sich wie ein Handschuh um seinen Riemen.

Noch heißer als ihr Mund eben empfängt ihn die tiefe ihre Körpers. Da Dieter sich immer noch nicht wieder komplett erholt hat nimmt Nadine ihn nur in sich auf. Ohne ihr Becken sofort wieder rhythmisch zu heben und so dann die Leidenschaftliche Nacht endgültig einzuläuten.

Sie genießt einfach nur das Gefühl des wieder aufgespießt zu sein und ihn wieder in sich zu fühlen. Dieter öffnet seine Augen und schaut sie mit glasigem Blick an.

Er braucht kein Wort zu sagen auch so weiß sie ganz genau wo er grade war und welcher Tornado in ihm gewühlt hat. Er will seine Hände hinter seinem Kopf vorziehen, doch wieder sagt Nadine das er sie genau da lassen soll wo sie sind. So gerne er sie auch anfassen würde. Ihre Brüste streicheln und liebkosen möchte um ihr zu zeigen das er sie nicht nur begehrt, sondern ihr genau die gleichen Gefühle schenken möchte, schiebt er sie wieder hinter seinen Kopf.

Nadine legt ihre Hände auf seine Brust und stützt sich darauf ab. Sachte hebt sie ihr Becken an und lässt es dann genauso sachte wieder hinab gleiten.

Es ist ein absolut geiles Gefühl welches sein in ihr ein und aus gleitender Riemen verursacht. Die Armee der Ameisen zieht immer weiter ihre Entdeckungsrunden, so dass sich das Kribbeln immer weiter kreisförmig von ihrem Schoß aus in ihrem Körper ausbreitet. In vollen Zügen genießt sie es sich immer wieder selber aufzuspießen.

Langsam wird ihr Ritt immer schneller und verschwindet die Arme der Ameisen bzw. werden von den Wellen ihres herannahenden Orgasmus einfach hinweg gespült. Im gleichen Rhythmus wie ihr Ritt auf ihm immer schneller wird, schwappen auch die Wellen immer schneller durch ihren Körper. Durchfluten sie bis in die entfernteste Zelle. Wild bockt sie auf Dieter rum, wobei sich wieder ein dunstiger Nebel um ihre Sinne legt. Alle rationalen Gedanken in den Hintergrund verdrängt und sie so nun nur noch einfach fühlen lässt.

Ihre Fingernägel krallen sich in seine Brust, doch das bekommt sie gar nicht mehr mit. Mit einem langgezogenem Schrei verleibt sie sich noch einmal seinen Riemen ein. Drückt ihr Kreuz durch und ihre Liebeslippen verkrampfen sich um sein bestes Stück. Ihr ganzer Körper zuckt unkontrolliert, ihre Brüste wippen auf und ab und tief in ihrem inneren peitscht der Tornado ihrer Lust. Völlig erschöpft lässt sich Nadine auf seine Brust fallen und ringt keuchend nach Luft.

Er kann ihren schnellen Herzschlag auf seiner Haut fühlen. Hört ihren keuchenden Atem an seinem Ohr und fühlt das Pochen und zucken tief in ihrem Inneren. Er nimmt seine Hände nach vorne und legt sie sanft um ihren Rücken. Sachte hält er sie so beschützend fest bis sie sich wieder ein wenig erholt hat.

Nadine setzt sich wieder auf. Immer noch steckt er bis zur Wurzel in ihr, was sich so gut anfühlt.

Sie schaut ihn an und steigt von ihm ab. Legt sich auf die Seite und zieht ihn hinter sich. Sofort schiebt er sich wieder tief in sie hinein. Greift ihre Hüfte und will grade loslegen und sie nehmen, als sie sagt: „Nein nicht. Bleib einfach nur so in mir und schau mir zu“! Dieter verharrt in seiner Bewegung und beobachtet gebannt wie ihre Hand langsam über ihren Bauch hinab in ihren Schritt gleitet. Damit er noch besser zuschauen kann dreht sie sich ein klein wenig.

Ihre zweite Hand wandert ebenfalls in ihren Schritt. Sie zieht ihre Liebeslippen auseinander, so dass er die rosafarbigen Innenseiten und ihren dick angeschwollenen Kitzler sehen kann.

Sie benetzt die Finger ihrer anderen Hand mit ihrer Zunge und führt sich dann wieder nach unten. Ihr Zeigefinger legt sich auf ihren Kitzler und in einem ruhigen Rhythmus reibt sie ihn sich selber. Mit großen Augen verfolgt er das Spiel ihrer Finger. Sieht wie sie über ihren Kitzler tanzen, zärtlich um ihn herumfahren oder mal darauf rumtrommeln.

Zwischendurch steckt sie immer wieder mal einen oder auch zwei Finger neben seinen Riemen in ihre Möse um sie wieder zu benetzen. Um sich dann wieder selber zu verwöhnen. Dieter macht ihre Show immer geiler, am liebsten würde er ihr Spiel dadurch verstärken das er sie hart nimmt. Doch er hat mittlerweile begriffen dass diese Nacht alles nur nach ihrem Willen geht. Das sie bestimmt wann was geschieht und wann er sich am Geschehen beteiligen darf.

So bleibt ihm nichts anderes über, als ihrer geilen Show weiter zu genießen.

Nadines Finger wirbeln immer noch über ihren Kitzler, als sie plötzlich aufhört. Seine Hand welche auf ihrem Bauch liegt nimmt und sie zu ihren Brüsten führt. Sanft beginnt er damit sie zu streicheln, während sie sich wieder ihrem Kitzler hingibt. Dieter versucht ihre Brust im Rhythmus ihres Fingers zu massieren oder ihre Knospe zu stimulieren. Wieder breitet sich das Feuer in ihrem Schoß aus, wird nach und nach von einem kleinen Lagerfeuer zu einem Buschfeuer.

Bis Nadine erneut ein starker Orgasmus überrollt. Wieder schüttelt es ihren Körper gewaltig durch. Dieter schließt wieder seinen Arm um sie und hält sie so fest an sich. Vor Nadines Augen tanzen hingegen wieder einige Sterne, doch nicht so viele wie es an diesem Wochenende schon einmal war.

Ihr Orgasmus klingt wieder ab und Nadine schaut ihn an. „Na hat dir meine kleine Show gefallen“? „Da musst du noch fragen“ antwortet er mit erstickter Stimme.

„Wenn das so ist, dann zeig mir wie sehr sie dir gefallen hat. Wie geil sie dich gemacht hat mein geiler Tiger“! Dieter packt sie bei der Hüfte und dreht sie mit einem kräftigen Schwung auf den Bauch. Dabei flutscht er aus ihr raus. Schnell schmeißt er sich auf sie und gelangt zwischen ihre gespreizten Beine. „Du willst sehen und spüren wie geil du mich gemacht hast“ fragt er sie und rammt ihr gleichzeitig seinen Riemen bis zum Anschlag in ihre Möse.

„Ja das will ich“ schreit sie auf. „Und ich will dass du mich nun richtig hart fickst, mich richtig fertig machst“! Dieter stützt sich rechts und links von ihr ab und beginnt hart und fest in sie hineinzustoßen.

„Ja … jaaaa … jaaaaaaa genauso …… oh ist das gut … komm schon … gebs mir … tiefer … tiefer … fester … oh du fickst so gut“! Immer wieder treibt sie ihn durch solche oder ähnliche Ausrufe ihrer Lust und Leidenschaft an.

Dieter zieht sich aus ihr zurück, sofort schreit Nadine protestierend auf. Er packt sie bei den Hüften und zieht ihren Hintern in die Höhe. Kaum das sie vor ihm kniet stößt er mit seinem Becken auch schon wieder vor und tief in sie hinein. Ihre Brüste schwingen im Takt seiner Stöße kurz über der Matratze hin und her. Nadine der ihre Orgasmen nicht wirklich Abmilderung verschafft haben, ist immer noch so geil das sie jeden seiner Stöße gekonnt mit ihrem hintern entgegen bockt.

Doch mittlerweile ist Dieters Geilheit und Erregung soweit fortgeschritten das er das verräterische Ziehen in seinen Eiern spürt. Seine Hände umklammern fest ihren Arsch und ziehen ihn nach ein paar weiteren Stößen fest gegen sich. Dann stöhnt er laut seine Lust hinaus und Nadine fühlt wie er sie wieder am abfüllen ist. Wie sich erneut sein heißes Sperma in ihr ausbreitet und genau das ist es was sie in diesem Moment braucht um ebenfalls zu kommen.

Der Orgasmus der sie nun überrollt ist um einiges stärker als der vorige.

Es dauert eine ganze Weile bis sich beide wieder einigermaßen beruhigt haben. Sie liegen mittlerweile an einander gekuschelt in seinem Bett und sind beide total erschöpft. Nach einer Weile bemerkt Nadine dass Dieter eingeschlafen ist. Sie schält sich aus seiner Umarmung und steht auf. Sein Sperma rinnt an ihrem Bein hinunter und so eilt sie ins Badezimmer.

Dort reinigt sie sich so gut es geht mit einem Waschlappen und zieht dann ihren String aus. ein kleines Andenken denkt sie bei sich und wirft ihn in den Wäschekorb. Dann geht sie ins Wohnzimmer wo immer noch ihre Sachen neben der Couch auf dem Boden liegen und zieht sich leise und langsam an. Sie geht noch einmal kurz zu ihm und setzt sich auf den Rand der Matratze neben ihn.

„Sei mir nicht böse, aber ich muss jetzt gehen.

Wie gerne würde ich noch bleiben. Denn“ sie schluchzt leise und flüstert dann weiter: „Denn im Gegensatz zu dir bin ich dabei mich in dich zu verlieben! Aber es geht nicht. So sehr ich es mir auch wünschte. Mach es gut. Ich werde dich nie vergessen“! Dabei kullern ihr mehrere Tränen über die Wangen.

Dieter wacht auf und seine Hand greift neben sich ins Leere. Sein erster Gedanke ist das Nadine wohl schon aufgestanden sei.

So springt er aus dem Bett und begibt sich auf die Suche nach ihr. Doch nirgends kann er sie finden. Er versteht die Welt nicht mehr. Was war passiert, was geschehen? Die Nacht war doch so wunderbar gewesen. Warum war sie nun einfach so verschwunden? Er kann sich die Fragen nicht beantworten. Er geht ins Wohnzimmer und lässt sich auf die Couch fallen. Erst jetzt bemerkt er den Zettel der auf dem Tisch liegt.

Mit zitternden Händen nimmt er ihn und ließt was darauf steht. Genau das was sie ihm an seinem Bett schon einmal zugeflüstert hatte. Na toll denkt er sich. Sie verliebt sich und haut ab, soll einer die Frauen verstehen.

Er schaltet den Fernseher an und zappt durch die Kanäle. Als er eine Nachrichtensendung einschaltet starrt er ungläubig auf den Fernseher. Denn neben dem Sprecher ist das Bild einer jungen Frau eingeblendet.

Einer Frau die er so gerne wiedersehen würde. „Die seit Freitag verschwundene junge Fürstin Nadine Michele Sara von Blankenhausen ist diesen Morgen unversehrt wieder aufgetaucht. Wo sie sich die Zeit über aufgehalten hat oder was sie durchlebt hat, darüber ist bis jetzt noch nichts bekannt gegeben worden“ erklärt der Sprecher. Das kann doch nicht Wahr sein, ich war wohl der einzige der nicht wusste wer sie war, denkt Dieter bei sich.

Ende

Verfasst Januar 07.

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