Die unbekannte Schöne

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Wieder mal auf der Suche nach dem ultimativem Abenteuer, schlenderte ich Freitag Abends durch die Stadt und lies meine Blicke über das wirklich reichhaltige Frauenangebot schweifen.

Meine Augen fanden eine Göttin. Sie kam mir auf ihren extrem hohen schwarzen Pumps, schlanken braungebrannten Beinen und sich wiegenden Hüften entgegen. Ein grünes enganliegendes Minikleid verdeckte ihren herrlich schlanken Körper.

Als sie nur noch ca. 10 Meter von mir entfernt War, entdeckte auch sie mich und schenkte mir ein traumhaftes Lächeln.

Ihre Augen waren unter der Sonnenbrille leider nicht auszumachen, aber diese betonte ihre Züge und ihre Augenbrauen, und machte ihren Anblick perfekt.

„Hi!“ war das einzige was ich hervorstammeln konnte, denn die Schönheit war direkt Auf mich zugekommen und stand nun nur noch einen halben Meter vor mir.

Sie war ein Stück kleiner als ich und so konnte ich jetzt das erste Mal ihre Augen über die Brille hinweg sehen.

Schwarz wie die Nacht und mit einem strahlenden Glänzen tief im Innern.

„Komm mit!“ formte ihr Schmollmund und ich folgte ihr bereitwillig, obschon ich sehr perplex über ihre Spontanität war.

Nur kurz war unser Spaziergang. Wir bogen in einer Seitenstraße ein und standen nach ein paar Schritten vor einer Holztür, die meine Begleiterin aufschloß und mich an der Hand mit sich ins Ungewisse zog.

Das Treppenhaus war eng und dunkel.

„Meine Göttin“ steig vor mir die schmalen Stufen hinauf und ich hatte einen herrlichen Blick auf ihren augenscheinlich straffen Hintern. Die Bäckchen bewegten sich von der einen zur anderen Seite und machten mich ganz trunken, als wir plötzlich an der Wohnungstür angelangten.

In der Wohnung standen wir in einem ebenfalls schmalen Flur. Jede Tür zu beiden Seiten war geschlossen, ich konnte mir also kein Bild von der Einrichtung der Wohnung machen.

Immer noch schweigend führte diese Frau mich zum Ende des Ganges und öffnete die letzte Tür auf der rechten Seite. In diesem Raum stand nur eine schwarze Ledercouch, ansonsten nichts.

Sie deutete mir stehenzubleiben und ging selbst zur Couch. Sie setzte sich anmutig auf das kühle Leder und stellte ihre Handtasche vor sich auf den Boden, ebenfalls die Sonnenbrille.

Mit einem Blick, dem kein Mann widerstanden hätte, musterte sie mich und deutete mir mit ihrem Finger an, was sie wollte.

Langsam ging ich in die Knie und legte meine Hände auf ihre Oberschenkel. Ohne mein Zutun öffneten sie sich und gaben den Blick auf ihren Schoß frei. Nur von einem winzigen schwarzen Lederstring wurde das Geheimnis dahinter bewahrt.

Ich versenkte mein Haupt in ihren Schoß und erntete ein wohliges Schnurren von ihr. Mit den Fingern einer Hand befreite ich ihre Möse von ihrem Slip und ließ meine Zunge über ihren Kitzler gleiten.

Die zu einem schmalen Strich rasierten Härchen vollendeten meinen Blick ins Paradies.

Ich konnte mich nicht erinnern, je eine so wohlschmeckende Fotze verwöhnt zu haben. Auch meinem Gegenüber schien es zu gefallen, denn sie drückte mit einer Hand meinen Kopf tiefer in ihren Schoß und gab sich noch intensiveren Zungenschlägen hin.

Ich ging weiter: mit zwei Fingern meiner anderen Hand spreizte ich ihre Schamlippen und versenkte meine Zunge in ihrer feuchten Höhle.

„Ahh…“ stöhnte sie auf und lächelte mich an. „Mach weiter, das ist gut!“ Ich fickte diese Frau, die ich vor 10 Minuten erst kennengelernt und nicht einmal 10 Worte am Stück gewechselt hatte, mit meiner Zunge. Einfach nur geil.

Nach drei Minuten hielt ich es nicht mehr aus und lächelte sie mit feuchten Lippen an: „Du!“

Sie erhob sich und streifte langsam die Träger ihres Kleides von den Schultern.

Mit unendlicher Ruhe entledigte sie sich auch ihres Kleides; und meiner Erregung kannte keine Grenzen mehr.

Große, feste Brüste, von keinem BH gestützt, kamen zum Vorschein und brachten mich schier um den Verstand.

Gierig griff ich nach ihnen, massierte, drückte sie und ließ meine Zunge um ihre steifen Nippel kreisen.

„Setz dich!“ befahl sie und ich tat wie mir geheißen.

Nun war es an dieser faszinierenden Frau, von der ich nicht einmal den Namen kannte, sich vor mir niederzulassen.

Mit geschickten Fingern nestelte sie an meinem Hosenstall und hatte meinen Schwanz mit ein paar Handgriffen befreit. Ohne Zögern begann sie meinen Schaft zu lecken. Ganz langsam, von unten nach oben. Ihre rauhe Zunge fühlte sich wirklich wunderbar an, wie sie an meinem Schwanz entlang glitt und dann meine Eichel umrundete.

Nach ein paar weiteren Zungenschlägen schlossen sich ihre herrlichen Lippen um den Mast und ihr Mund saugte die Säfte der Lust an die Oberfläche.

Ich begann zu stöhnen und mich ihr vollkommen hinzugeben. Die Augen geschlossen, mich nur auf diese fantastischen Gefühle konzentrierend.

Ihre Bewegungen wurden schneller, ihr Kopf und ihre Lippen beschleunigten das Tempo. Es war nicht mehr auszuhalten.

Ich nahm ihr Haupt zwischen meine Hände und zog sie zu mir hoch.

Der erste Kuß, den ich von ihr empfing, war unbeschreiblich.

Mich durchzuckte es wie tausend Blitze. Göttlich!

Wir standen uns gegenüber, die erregten Leiber aneinandergepreßt. Tief in die Augen blickend, vereinigten sich unsere Münder, während mein Schwanz zwischen ihren leicht geöffneten Schenkel, die Schamlippen liebkosten.

„Fick mich!“ sagte sie nach einer schier unendlich langen Zeit und kniete sich auf die Couch. Ihren Hintern präsentierend, konnte ich nicht umhin, leicht hinein zu beißen.

„Fick mich!“ wiederholte sie.

Ich kniete mich hinter diese Frau und rieb meinen Stab an ihrer Grotte. Und dann, ohne größere Anstrengung, versenkte ich ihn in ihr.

„Oh Gott…“ brachte sie über die Lippen bevor sie begann laut zu stöhnen, im Einklang mit meinen Stößen.

Schneller schob ich meine Hüften gegen ihren Arsch. Die Eier klatschten gegen den Kitzler und ich hatte jetzt schon Mühe mich zurückzuhalten.

„Warte!“ stöhnte ich und zog mich aus ihr zurück. „Dein Part!“

Nun war sie es, die das Kommando übernahm und sich rittlings auf mich setzte. Mit einer Hand führte sie sich meinen Mast zwischen die Schenkel.

Diese Stellung törnte sie an. Ihre Bewegungen wurden schneller und nach einigen Augenblicken brach sie schweißgebadet und mit einem lauten Aufschrei über mir zusammen.

>So einfach kommst du mir nicht davon!< dachte ich bei mir und stand auf.

Ich packte sie bei den Hüften und drehte sie so, daß sie auf dem Rücken lag und ihre Beine, mir gefällig weit gespreizt waren.

Schnell, ohne ihr eine Erholungspause zu gönnen, schob ich mich wieder in sie und beackerte ihre Furche nach Leibeskräften.

Ihre Brüste schwangen auf und ab. Diese Frau kam gar nicht mehr aus dem Schreien heraus, das sie nach den ersten harten Stößen begonnen hatte.

Nun war auch ich soweit und zog meinen Schwanz aus ihrer Möse. „Knie dich hin!“ befahl ich ihr in einem Ton, der keinen Widerspruch zuließ.

Sie tat es und erwartete mit weit geöffnetem Mund den Schwall, den ich ihr anzubieten hatte. Ich brauchte nicht einmal mehr meinen Schwanz zu reiben, mein Mast spritzte das Sperma sofort in ihren Mund und auf ihre Wange.

„Jetzt siehst du vollkommen aus!“ meinte ich und sie lächelte mich an.

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