Ein heißer Juni 12 – Noch eine Orgie

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Ein heißer Juni 12 — Noch eine Orgie © Helios53, IV/2009

Angesagte Orgien finden nicht statt – oder anders

„Alles Orgie“, hatte Josef eben noch angesagt, aber deswegen fallen noch lange nicht alle übereinander her.

„Ach, komm schon, Josef“, meint Marika. „Schau dich mal selber an. Du hast doch nur Augen für deine Ulla und würdest auf der Stelle ausrasten, wenn sie sich jetzt vor deinen Augen mit einem anderen Mann oder einer Frau in sexuelle Eskapaden stürzte.

So wird das keine Orgie, man kann das nicht einfach ansagen. Entweder es ergibt sich, oder es passiert eben nicht. Genießen wir doch einfach mal, was uns da so freizügig geboten wird. „

Nach dieser Ansprache, die sichtlich auf allgemeine Zustimmung stößt, besichtigt sie interessiert das Büffet, kostet hier ein Häppchen, tunkt dort ihren Finger in ein Schälchen und prüft genießerisch den Geschmack. Essen kann auch sehr erotisch sein und Marika gibt dazu die schönste Illustration.

„Ich werde mir mal die Sauna angucken“, verkündet Susi. „Vielleicht muss man die erst einschalten, aber wenn sie schon warm ist, dann ess‘ ich lieber danach. Kommt wer mit?“ Sabine schließt sich gleich an, während sich die anderen mehr für die kulinarischen Highlights erwärmen.

In einer Nebenhalle, die vom eigentlichen Schwimmbad durch ein künstliches Wäldchen getrennt ist, entdecken sie eine nachgestellte finnische Seenlandschaft. Das meiste ist natürlich Kulisse, aber das Seeufer ist recht naturgetreu nachgebaut, und zwischen knorrigen Plastikbirken steht auf einer ebenfalls künstlichen Heide ein uriges Blockhaus, aus festen Holzstämmen gefertigt.

Als Susi die Türe öffnet, schwappen ihr Dampfschwaden entgegen.

Es ist nicht ungewöhnlich, in der Sauna nackt zu sein

Schnell schlüpfen die beiden Freundinnen hinein und stolpern fast über ein paar technische Geräte, die am Boden vor sich hin blinken. Langsam gewöhnen sie sich an die schummrige Beleuchtung und den herrschenden Nebel. Sie wundern sich schon, dass es zwar nicht richtig heiß, dafür aber so feucht ist, dass ihnen gleich der Schweiß ausbricht.

Und da entdecken sie noch etwas. Im Hintergrund stehen wie erstarrt zwei junge Männer, die ganz offensichtlich gerade dabei waren, ihre Schwänze zu vergleichen. Langsam sinken diese auf Halbmast und die Burschen auf die Saunabank. Betretenes Schweigen breitet sich aus.

Susi fasst sich als Erste. „Ähem, nachdem das hier ja eine Sauna sein soll, ist es ja nicht ungewöhnlich, wenn alle nackt sind, oder? Mich würde ja nur interessieren, wo ihr zwei jetzt herkommt, denn angeblich sind wir hier unten ganz allein.

Und wenn ich das jetzt mal so sagen darf, ihr habt beide ordentliche Prachtschwänze, da gibt's nix dran zu meckern. „

„Zumindest nicht rein optisch“, mischt sich jetzt Sabine ein. „Ich heiße Sabine, das ist Susi. Wer seid ihr zwei Hübschen, was macht ihr da und was soll das ganze Zeug hier drin?“ Die beiden Burschen schauen recht verdutzt drein. Sie brauchen einige Zeit, um angesichts zweier so heißer Feger, die so unvermittelt vor ihnen stehen, wieder zu Verstand zu kommen.

Im Gegensatz dazu reagieren ihre Penisse schneller und recken angriffslustig ihr Haupt.

Endlich findet einer seine Sprache wieder: „Wir, also der Matze und ich — äh — also ich bin der Jolly, wir haben in den letzten Tagen die Sauna aufgebaut und jetzt machen wir grad den Probelauf. Das ist nämlich eine Spezialanfertigung, die man sowohl als Sauna, als auch, wie grad jetzt, als Dampfbad verwenden kann. Dabei testen wir, ob Temperatur und Luftfeuchtigkeit sich exakt so entwickeln, wie es von außen vorprogrammiert wurde.

Wir sind jetzt im vorletzten Stadium Dampfbad, 42° und 95% Luftfeuchtigkeit. Die Messgeräte zeigen unten 41,2° und oben 43,3°. Jetzt geht dann gleich die Temperatur noch ein wenig hinauf und dann stellt es sich automatisch um auf Sauna. Dazu wird zuerst die Temperatur abgesenkt, die feuchte Luft abgesaugt und dann wieder angeheizt. In der Übergangsphase wollen wir uns in den See stürzen. Wenn ihr Lust habt, könnt ihr gern dableiben, aber der Probelauf darf nicht unterbrochen werden.

– Und die Geräte müssen auch bleiben, wo sie sind!“, ruft er warnend, denn Sabine hat Anstalten gemacht, auf einer den Burschen gegenüber liegenden Bank Platz zu schaffen. „Leider haben wir mit Besuch nicht gerechnet“, er grinst ein wenig verschämt, „wie ihr ja wohl bemerkt habt, sonst hätten wir die Dinger anders angeordnet. Diese Bank da ist die einzige, die man benutzen kann und, wenn wir ein wenig zusammen rücken, haben wir genug Platz.

Wir beißen nicht:“

Kurz entschlossen quetschen sich Susi und Sabine zwischen die beiden Burschen auf dieselbe Bank. Schnell entwickelt sich ein munteres Gespräch und als heraus kommt, dass die zwei Mädchen später auf die Brummerhütte wollen, um dort zu arbeiten, reagiert Jolly unerwartet. „Ja, schpinni? Des isch ja echt da Hamma! Auf die Brummahittn geaht's es arbeitn? Do sein mia öftarn, weil des isch nit weit weck vo ins dahoam. Und da ischs bärig habern.

Echt guat!“ Die Mädchen schauen verständnislos und Jolly übersetzt, was er in seiner Begeisterung heraus gesprudelt hat. „Die Brummerhütte kennen wir gut, weil wir nämlich nicht weit weg davon wohnen. Wir gehen öfter dorthin, denn dort gibt es gutes Essen. „

Das ist für Susi ein Stichwort und sie fragt, ob die zwei den Koch dort kennen. Beim Essen ist der stämmige Matze in seinem Element. „Jo freilig kennan miar enn Bruno.

Isch zwoar a Piefke, oba kochn kunna!“ Matze schmatzt genießerisch und lässt ein lautes Magengrollen hören. Alle müssen darob herzhaft lachen und beschließen, nicht weiter über Essen zu reden. Susi verschweigt, dass Bruno ihr Bruder und sie daher wohl auch ein Piefke sei und Sabine tröstet den hungrigen Matze mit der Aussicht, sich später am reichhaltigen Büffet bedienen zu können.

Der enge Kontakt zu den bildhübschen nackten Mädchen führt bei Jolly und Matze zu völlig natürlichen Reaktionen.

Zwei Schwengel stehen permanent Habtacht. Als Sabine einen der beiden besänftigend tätschelt, tritt genau der gegenteilige Effekt ein. Jollys Schwanz beginnt heftig zu zucken und nur mühsam kann sein Herr und Meister eine Entladung vermeiden. Susi grinst süffisant und will wissen, ob in Tirol denn der Notstand ausgebrochen sei. Beide Burschen laufen ein wenig rot an, da rettet sie ein durchdringender Summton.

Abkühlung und Erhitzung

„Ende der Dampfsauna“, verkündet Jolly erleichtert.

Schnell springen er und Matze auf, kontrollieren die Messgeräte und nicken befriedigt. „Alles im grünen Bereich. Jetzt wird die Luft getauscht, die Temperatur sinkt kurzfristig auf rund 20°, dann heizt die Hütte wieder auf, zuerst in zwei Stufen für Biosauna, dann für die Finnische bis 110°. Bis zur nächsten Temperaturkontrolle haben wir knapp eine halbe Stunde und ich schlage vor, dass wir uns im See abkühlen. „

Mit einem anzüglichen Blick auf die unverminderten Erektionen, meint Sabine, dass dies wirklich dringend geboten sei, denn man zeige nicht mit nackten Schwänzen auf anständige junge Damen.

Susi platzt lachend heraus und läuft schnell hinaus, Sabine hinterher. Matze und Jolly folgen wie archaische Satyre den Nymphen. Als die beiden am stilisierten Ufer eines weitläufigen Sees ankommen, der in Wahrheit nur ein unregelmäßig gestaltetes Kaltwasserbecken mit Kunststoffschilf ist, bei dem eine exzellente Kulisse an der gegenüber liegenden Wand die Weitläufigkeit eines einsamen Sees vortäuscht, plantschen die beiden Mädchen schon schnatternd im kalten Wasser. Die beiden Burschen stürzen sich ins kühle Nass und schnappen nach den Girls, doch diese lassen sich nicht so leicht erwischen und retten sich auf eine winzige steinerne Insel.

Kaum schlägt Matze, der der schnellere Schwimmer ist, dort an, hechten die Mädchen über seinen Kopf hinweg, tauchen die Strecke bis zum Ufer und ehe er weiß, was da geschieht, stehen sie schon wieder am Ufer und greifen sich zwei der flauschigen Badetücher, die hier vorsorglich über einer Holzstange hängen.

Plötzlich prustet Susi los. Ihr ist etwas eingefallen und das kann sie nicht zurück halten. Der Teufel reitet sie wieder einmal und unter ständigem Kichern ruft sie Jolly und Matze zu: „Wenn ihr es schafft — pff, pff, haha — aus diesem See — huhu, hihi, hahaha — mit einem Ständer heraus zu steigen, dann könnt ihr uns ficken!“ Sabine starrt sie entgeistert an.

„Bist du jetzt völlig übergeschnappt?“, empört sich Sabine, „ich lass mich doch nicht von dir verkuppeln!! Ich werde dir nie wieder was erzählen, wenn du dann so 'nen Scheiß draus machst. “ Dann muss sie aber doch auch lachen, denn Susi sprüht geradezu vor Übermut.

„Sie schaffen 's nicht, sie schaffen 's nicht, sie schaffen 's nie, nie, nie!“, ruft Susi unentwegt und hüpft begeistert am Ufer herum.

Und dann singt sie auch noch: „Alle meine Männer, plantschen in dem See, plantschen in dem See, kommt heraus und streckt mir, die Schwänzchen in die Höh‘. “ Matze und Jolly schauen leicht belämmert und deuten mit Daumen und Zeigefinger, dass das Wasser ungefähr 2 cm kalt ist. Sie wissen nicht recht, ob Susi im Ernst daran denkt, ihrer Ansage auch Taten folgen zu lassen. Als Susi merkt, dass die zwei zögern, setzt sie noch eins drauf, stellt sich breitbeinig vor Sabine auf und lächelt diese fordernd an.

Ihre Brustspitzen berühren Sabines und vier Nippel stehen stramm.

„Susi, du bist unmöglich!“, flüstert Sabine, „das sind zwar wirklich süße Jungs, aber wir können doch nicht mit jedem Knaben gleich ficken, nur weil er einen Prachtschwanz hat. Außerdem bin ich noch ein wenig –ähm — na, du weißt schon!“

„Sag bloß, du hast schon wieder?“ Sabine nickt, fast scheint es, sie wäre zerknirscht. „Sabine, Sabine, dich kann man wirklich nicht aus den Augen lassen.

Und wer war der Glückliche?“ Dabei streichelt Susi leicht über die Brüste ihrer Freundin, was dieser so gefällt, dass sie statt einer Antwort Susi einen dicken, feuchten Kuss gibt. Doch die bleibt unerbittlich: „Versuche nicht, hier abzulenken! Raus mit der Sprache, mit wem hast du's seit gestern Abend getrieben?“

„Mit Mick, dem Bruder von Bine“, gesteht Sabine grinsend. „Die beiden sind noch exhibitionistischer veranlagt als wir und es war, das kannst du ruhig glauben, einfach extrageil.

Ich mit Mick und Bine mit ihrem Freund Mario auf der Terrasse mitten in der Stadt. Zweimal sogar, einmal im Stehen und einmal in der Hängematte“, sprudelt es jetzt aus Sabine heraus. „Der Mario hat die Bine sogar vor den Augen ihrer Eltern am Terrassengeländer gevögelt, genau so, wie die es auch …“ Sabine hält ein, um kurz nach Luft zu schnappen. „Ach was, das erzähl ich dir alles später. Aber du mir auch, was du angestellt hast.

Du kannst gar nicht nur brav gewesen sein!“ Susi grinst dazu.

Beide wenden sich jetzt wieder Jolly und Matze zu, die gerade aus dem Wasser waten. Der Anblick der sich küssenden und streichelnden Mädchen hat zwar schon seine Wirkung zu entfalten versucht, jedoch, wie Susi schonungslos feststellt: „Einen Ständer kann man das aber nicht nennen!“ Damit ist die Gefahr zumindest fürs erste gebannt.

Jetzt wird gerubbelt

Zum Trost rubbeln sie die beiden mit den bereit liegenden Badetüchern trocken, was auch durchaus verfestigende Wirkung zeigt.

Mit den Worten „Na, dann wollen wir doch mal nicht so sein“, drängt sich Susi ganz nahe, Brust an Brust an Jolly, schiebt sich dessen wiedererstarkten Fünftelmeter zwischen die Beine und klemmt ihn mit den Oberschenkeln fest. Dabei deutet sie Sabine, es ihr bei Matze gleich zu tun. Diese geht, inzwischen deutlich aufgegeilt, gerne auf diesen Vorschlag ein und so stehen die vier eng beisammen, wobei die Mädchen nebeneinander wie auf zwei Ästen sitzen.

Da beide Burschen etwas größer sind, werden ihre Schwänze dabei nach unten gebogen, was wollüstiges Ächzen und Augenrollen hervorruft. Zu Schmerzlinderung bekommen beide ganz intensiv die Gelegenheit ihre Küsserqualitäten unter Beweis zu stellen. Dem widmen sich Matze und Jolly mit viel Hingabe.

Aber das ist noch nicht alles, was sich Susi an Wohltaten für die beiden süßen Jungs hat einfallen lassen. Sie zieht Sabine und Matze noch ein wenig näher heran, dass sie Hüfte an Hüfte stehen.

Mit der Rechten umschlingt sie Jollys Nacken, während sie ihn küsst und mit der Linken fasst sie Sabine unter den Po zwischen die Oberschenkel, wo Matzes Schwanz glüht. Wenn sie sich ein wenig zur Seite neigt, kann sie sogar seine Eier kneten und dabei mit dem Unterarm seinen Schwengel walken. Matze stöhnt beglückt und hechelt, als wolle er sofort abspritzen, aber soweit lässt es Susi nicht kommen. Sie zieht ihren Arm zurück und nun macht Sabine dasselbe bei ihr und Jolly.

Dabei wetzt sie noch zusätzlich auf Matzes Stange hin und her, wird dabei selber so geil, dass alles gut geschmiert abläuft.

Wenn Sabine so mit dem Becken schwingt, rubbeln ihre Möpse über Matzes Heldenbrust, dass ihm heiß, aber so wirklich heiß wird, dass er schwitzt, als hätte das Dampfbad noch gar kein Ende gefunden. Susi nimmt diese geile Programmerweiterung begeistert auf. An Sabines heiterem Gesichtsausdruck erkennt sie deutlich, dass diese Schwanzmassage nicht nur dem Mann Glücksgefühle bescheren kann.

Als sie wieder dran ist, wippt sie aber nach links und rechts anstatt vor und zurück. So kann sie gleichzeitig ihren linken Arm leichter unter Sabines Po vor und zurück schieben, wobei sie gleichzeitig noch einen langen Finger aufstellt und damit durch die heiße Spalte ihrer besten Freundin furcht. Jetzt fängt auch diese an, heftiger zu atmen.

In stetigem Wechsel treiben sie sich alle zusammen dem wollüstigen Höhepunkt entgegen. Jolly ist der erste, der es nicht mehr aushält und unter Aaah's und Uuuh's in gewaltigen Schüben durch Susis steile Schenkel spritzt.

Diese ist, ebenso wie Sabine auch schon ein paar Mal gekommen. Wenig später folgt Matze mit befriedigtem Grunzen. „Mann, war das geil!“, ist sein erlöster Kommentar. „Madln, miar kemmen eich auf dar Brummahittn b'suachn, des is fix. Äh, wenn es euch nix ausmachen tut“, versucht er sich in Hochdeutsch. Dafür bekommt er von beiden Mädchen einen dicken Schmatz, der durchaus als Zustimmung gewertet werden kann.

Matze und Jolly müssen gleich wieder ihre Messgeräte justieren, das Intermezzo hat doch etwas länger gedauert.

Aber zunächst stellen sich alle unter die Dusche und seifen sich gründlich ab. Dabei gibt sich Susi auffällig viel Mühe mit Jolly, der auch bald wieder zu neuen Schandtaten bereit steht und Matze mit gepresster Stimme fragt, ob er nicht die Geräte allein kontrollieren könnte. Der nickt zustimmend, Sabine fasst ihn am Arm und die beiden entfernen sich mit wissendem Grinsen. Sofort streckt Susi ihren Hintern Jolly entgegen und flüstert: „Schnell und hart und bitte gleich!“ Selbstverständlich verweigert ihr Jolly die Erfüllung nicht und rammt ihr seinen Beglücker von hinten in die aufnahmebereite Muschi.

„Uuaaaaah!“

Schnell, hart und mächtig rammelt Jolly drauf los, dass die Wänden wackelten, wären sie nicht massiv gemauert und geschmackvoll verfliest. Aber Susis Lustschreie dringen dennoch hinaus und so kommt es, dass die neugierige Bine plötzlich in der Tür steht und fasziniert zusieht. Aus den Augenwinkeln bemerkt Susi die Zuschauerin und da sie glaubt, dass es Sabine ist, winkt sie ihr fröhlich zu. Bine fühlt sich dadurch herbeigewinkt und kommt unbefangen näher.

Als sie vor dem wild rammelnden Paar steht, legt ihr Susi die Hände auf die Schultern und meint: „Ach du bist es. Ich dachte, es sein Sabsi. Sie hat mir schon erzählt, dass du auch so eine heiße Schnecke bist. — Oh, mein Gott, Jolly, du fickst herrlich! — Bleib da, Bine, das ist gut so!“, und fängt an, Bines Brüste zu liebkosen. „Magst du das?“ Bine nickt und genießt.

Jolly fickt wie ein Gewittersturm, heiß, wild, gewaltig und ebenso schnell ist es vorbei.

In einem fulminanten Finish kommen er und Susi in einem letzten Orgasmus schwer atmend ans Ziel. Susi lässt Jollys erschlaffenden Riemen aus sich heraus gleiten und umarmt Bine innig. „Habt ihr nicht was von einem Buffet erzählt? Ich könnte jetzt tatsächlich ein Häppchen vertragen“, meldet sich Jolly keuchend zu Wort. „Matze ist sicher auch schon hungrig wie ein Wolf.

Hungrig

Also machen sich die drei auf den Weg zur großen Schwimmhalle.

Geduscht sind sie ja schon. Unterwegs nehmen sie noch Sabine und Matze mit, die sie heftig fummelnd vor dem Saunablockhaus entdecken.

Am Buffet ist eine Orgie der besonderen Art im Gange. Ulla liegt mitten auf dem Tisch und dient quasi als Speiseplatte. Gerd und Gilbert lecken Schlagrahm von ihren Brüsten, Michel nascht Kaviar aus ihrem Bauchnabel und Marika träufelt Champagner auf Ullas Spalte und versucht, möglichst viel davon mit der Zunge aufzufangen.

Ulla windet sich vor Geilheit, lehnt aber das scherzhafte Angebot von Gilbert, ihre Qualen zu beenden standhaft ab. „Aber wo bleibt der verdammte Pepi? Wenn er nicht bald wieder kommt, garantier ich für nichts!“, stöhnt sie gequält.

„Alle mal herhören!“, unterbricht Sabine das muntere Treiben. „Seht mal her, wen wir dort in der Saunahütte gefunden haben. Dies ist Matthias, genannt Matze und der Schlingel da in Susis Fängen hört auf den Namen Jolly.

— Wieso eigentlich Jolly?“, wendet sie sich an diesen. Jolly gesteht, dass er auf den schönen Namen Julius getauft wurde, den Namen aber nicht ausstehen kann und daher froh ist, dass er schon im Kindergarten nur Jolly gerufen wurde. „Jedenfalls haben Matze und Jolly die Sauna aufgebaut und waren gerade bei einem längeren Probelauf im Inneren, als wir hier aufgekreuzt sind. Das haben die beiden Ösis gar nicht mitgekriegt. “ Matze droht ihr scherzhaft mit dem Finger.

„Miar seind Tirola!“, knarrt er berichtigend.

„Jedenfalls“, fährt Susi fort, „sind die beiden ganz schnuckelige Jungs. Davon könnt ihr euch ja selbst überzeugen. “ Hier schmatzt Ulla genießerisch, vielleicht aber auch nur, weil sie gerade ein Sahnehäubchen von Gilberts Schwanzspitze geleckt hat. „Die beiden Tirola sind ganz ausgehungert, jetzt nur noch essensmäßig“, erzählt Susi mit breitem Grinsen im Gesicht, „und hier gibt es ja wohl genug für alle. Und von allem“, fügt sie noch hinzu.

„Leckt mich ordentlich sauber, damit ich mir einen Tirola zur Brust nehmen kann“, kommandiert Ulla, „bevor mein eifersüchtiger Pepi mit Sadie zurückkommt. Wo bleiben die eigentlich so lange? Die wollten doch nur die Kleiderkiste und die Ausrüstung holen, damit dort oben nichts wegkommt. “ Keiner weiß was, alle zucken nur mit den Achseln. Aber alle haben registriert, dass Ulla mein eifersüchtiger Pepi gesagt hat.

„Derf i a?“, will Matze wissen und als Ulla nickt, löst er gleich Marika ab, widmet sich enthusiastisch der Aufgabe, Ullas Paradieseingang trocken zu lecken, was ein wahrhaft endloses Unterfangen darstellt, solange ständig Flüssigkeiten nachkommen, von außen wie von innen.

Dafür schwebt Ulla plötzlich in höheren Sphären des Glücks. Matze entpuppt sich als höchst talentierter Freudenbringer und bald schon zuckt Ulla ekstatisch unter seiner elektrisierenden Zunge.

Marika hat schon so viel Champagner geschlabbert, dass sie leicht angesäuselt kichert. Dennoch sorgt sie stetig dafür, dass das Schampusbächlein nicht versiegt, solange die Magnum nicht leer ist. Doch alles hat einmal ein Ende, so auch eine noch so große Menge Prickelwasser. Matze führt nun vorsichtig zwei Finger in Ullas Pforte ein, bereitet ihr neue Genüsse, immer heftigere Gefühle und letztlich einen exquisiten Höhepunkt.

Kaum wieder zu Atem gekommen, hat die heiße Ulla noch immer nicht genug, springt auf, umschlingt den verdutzten Matze und entführt ihn hinter das Wäldchen, das den Saunabereich vom Schwimmbad trennt, in den dortigen Ruheraum. Ruhen ist aber genau das, was sie nicht im Sinn hat.

Bald dringen rumpelnde Geräusche und gelegentlich auch spitze Schreie aus dem Ruheraum, währenddessen sich Jolly seelenruhig den Bauch vollschlägt und sich von Ossy mit schön gezapften Bieren versorgen lässt.

Natürlich können sich alle leicht und bildhaft vorstellen, was dort hinter den künstlichen Birken und Kiefern vor sich geht, denn das Hörspiel ist plastisch genug. Das Kopfkino törnt alle an, Jolly schlendert langsam in Richtung Un-Ruheraum, vielleicht ist dort noch ein Bedarf, jedenfalls ist er gerüstet.

Ossy wird gebraucht

Bine, die noch von ihrer passiven Rolle in der Dusche und Matzes Leckerei eben vorhin ganz wuschig ist, schnappt sich unvermittelt Ossy und zieht ihn mit sich.

Ihr Ziel ist wieder die schon anfangs erprobte große Duschkabine. „Los, Ossy, jetzt musst du noch einmal ran. Ich brauche dich. “ Dann wird zwar die Türe geschlossen, aber es ist zwar leise aber deutlich zu hören, wie Bine säuselt: „Komm, mein edler Stecher, schließe die Augen und besorg 's Martin — äh, nein — Markus, aber ordentlich!“ Als Antwort brummt Ossy zum allgemeinen Erstaunen: „Lass gut sein, Bine! Ich bin schon drüber weg.

Arsch ist Arsch und deiner ist so geil, dass ich mich fast daran gewöhnen könnte!“

Nun, da sich zu den verstärkten Kopulationsgeräuschen aus dem Ruheraum, Jolly macht sich durchaus bemerkbar, auch noch Ächzen, Stöhnen, Quieken und gelegentliches Kichern aus der Duschkabine mischt, erhitzen sich auch die sechs am Buffet verbliebenen stetig. Gilbert ist beim Bierzapfen so fahrig, dass er sich versehentlich das kalte Bier über seinen hervorragendsten Körperteil, und das ist wirklich nicht die Nase, schüttet.

Vor Schreck rempelt er Marika an, die gerade versucht, eine weitere Flasche Champagner zu öffnen und diese prompt fallen lässt. Zwar zerbricht sie nicht, als sie auf den Marmorboden fällt und davon rollt, aber als Marika sie wieder eingefangen hat und aufhebt, schießt der Korken mit lautem Plopp heraus. Ein Schaumregen ergießt sich über Gilbert, Marika und ein wenig auch über Susi und Sabine. Mit heiterem Kreischen machen sie sich daran, sich gegenseitig abzuschlecken.

Gilbert kümmert sich vorwiegend um Marika, die sich die liebevolle Behandlung gerne gefallen lässt, aber sich auch durchaus Willens zeigt, sich entsprechend zu revanchieren. Mit weit gespreizten Schenkeln hockt sie jetzt vor Gilbert, lutscht inbrünstig seine Zuckerstange, massiert dabei ihr Lustzentrum und lässt regelmäßig ein oder zwei lange Finger in ihrer Spalte verschwinden. Schon ist Gilbert kurz vor dem Abspritzen, als Marika haucht: „Nicht! Noch nicht. Ich will dich ganz!“ Gilbert hebt Marika kurzerhand auf und springt mit ihr ins Schwimmbecken.

Als beide prustend wieder auftauchen, umschlingt er sie eng und küsst sie innig. „Ja!“, flüstert sie zärtlich, „fangen wir noch einmal von vorne an!“

Währenddessen haben sich Michel und Gerd etwas abseits gehalten. Nicht, dass sie uninteressiert gewesen wären! Ganz im Gegenteil, davon zeugen ihre prall gereckten Penisse. Doch als sich Susi und Sabine ihnen nähern, ganz offensichtlich auch teilweise aus dem Gefühl heraus, die beiden sympathischen Männer in gewisser Weise aus ihrem Mauerblümchendasein erlösen und in das Geschehen einbeziehen zu sollen, da winken diese überraschenderweise ab.

Susi und Sabine sind verblüfft. Noch nie hat ihnen jemand einen Korb gegeben.

Michel lacht, als er die verdutzten Gesichter sieht. „Ihr dürft das nicht falsch verstehen. Ihr beide könntet der feuchte Traum meiner heißen Nächte sein, wenn da nicht Sadie wäre. In die habe ich mich schon etwas länger verliebt und heute hatte ich das erste Mal das Gefühl, dass sie nicht abgeneigt wäre, mich zu erhören. Da fände ich es schäbig, wenn ich sie schon betrüge, bevor ich überhaupt richtig mit ihr zusammen bin.

— natürlich wäre es auch nachher schäbig“, fügt er schnell hinzu. „Wenn wir überein kämen, dass gelegentliche Abenteuer mit anderen Frauen oder Männern unserer Beziehung nicht schaden, wäre es dann aber kein Betrügen mehr. Aber das ist Zukunftsmusik, soweit muss ich erst noch kommen, denn Sadie ist bei aller Zartheit beinhart, wenn es um Grundsätze geht. „

„Bei mir ist es ähnlich und doch ganz anders“, meldet sich nun auch Gerd.

„Ich bin seit fast zehn Jahren verheiratet, glücklich verheiratet mit einer wirklich tollen Frau und Vater von vier Kindern. Nur so nebenbei erwähnt, ist meine Ingrid im Bett eine Rakete, die mir alles gibt und alles abverlangt. Da bleibt wirklich kein Wunsch offen und da ich sie über alles liebe, entstehen auch gar keine richtigen Wünsche nach außerehelichen Abenteuern. Wenn es, wie hier, so viel und so viel Schönes zu sehen gibt, spitzt mich das natürlich auch an — wie man ja deutlich sieht!“ Er grinst schelmisch.

„Heute habt ihr mich so geil gemacht, dass ich noch in dieser Nacht meine Ingrid durch Sonne, Mond und Sterne bumsen werde. Sie wird es euch zu danken haben, wenn sie morgen breitspurig wie ein Mähdrescher daher wandelt. “ Bei dieser Vorstellung müssen erst einmal alle lachen. Dann aber spricht Gerd im Ernst weiter: „Viele sind stolz darauf, in ihrem Leben soundso viele Frauen aufs Kreuz gelegt zu haben, ich aber bin stolz darauf, soundso vielen Versuchungen widerstanden zu haben.

Das hat er so aufrichtig vorgebracht, dass man ihn dafür einfach gern haben muss. Susi und Sabine drücken ihn spontan an ihre großen Herzen und — „Ein bisschen knutschen unter Freunden ist aber schon erlaubt, oder?“ — drücken ihm links und rechts je einen dicken Schmatz auf die Wangen. Da unterbricht ein Brunftschrei aus dem Schwimmbecken die Idylle. Gilbert hat Marika in einer Ecke aufgespießt und offensichtlich zu einem überwältigenden Orgasmus genagelt.

Wie ein angeschlagener Boxer in den Seilen hängt sie am Beckenrand und keucht: „Na, Gilbert? War das schon alles? Macht der bayrische Stier schon Feierabend?“

Gilbert vs Marika

„Marika, du geiles Paprikahuhn, dir zeig ich es noch!“, kontert Gilbert knurrig. Marika entzieht sich jedoch seinem fordernden Griff, schwingt sich auf den Beckenrand und flitzt davon. Gilbert verfolgt sie um das Becken herum. Dann klettert Marika auf den Dreimeter-Sprungturm, stellt sich auf das Sprungbrett, wippt und lockt: „Fang mich, Gigi, komm und hol‘ mich.

Bravo, Gigi, er steht dir ja fast schon wieder. Nun komm doch und steck dein Paprikahuhn auf deinen geilen Spieß! Aber Vorsicht, ich bin heiß, heiß, heiiiiissss!“

Gilbert, ein wenig außer Atem, folgt ihr zögerlich, vorsichtig, wie ein Löwe, der sich an die Beute heran pirscht. Mit jedem Schritt, den er sich Marika nähert, wächst seine Erregung sichtlich. Vier Augenpaare verfolgen fasziniert das Schauspiel in luftiger Höhe. Endlich steht Gilbert auf dem Brett direkt vor Marika, wenige Zentimeter hinter ihr ist nur noch Luft.

Langsam lässt sich Marika auf ein Knie hinab und nimmt Gilberts Schaft in den Mund. Sie lässt ihre Zunge kreisen, immer tiefer schiebt sie sich den Kolben in den Rachen, bis er zuletzt ganz verschwunden ist. Sabine und Susi staunen ehrfürchtig. Das haben sie noch nicht fertig gebracht. Beide beschließen für sich, Marika um Nachhilfe zu bitten. Diese hat Gilbert mit der einen Hand an den Eiern gepackt, mit der anderen dirigiert sie seinen Schwanz hinein und heraus, dass Gilbert ein ums andere Mal erbebt und Mühe hat, dabei nicht vom Brett zu stürzen.

Endlich, als er wieder ganz tief in Marika steckt, röhrt er seinen Brunftschrei durch die Schwimmhalle und pumpt seinen Samen in Marika, die alle Konzentration braucht, alles zu schlucken. Dann entlässt sie langsam seinen Knüppel aus ihrem Mund, jedoch noch lange nicht aus ihrer Macht.

Gilberts Schrei hat auch Bine und Ossy wieder hervor gelockt. Beide kommen mit lüsternem Grinsen im Gesicht zurück und schließen sich der staunenden Gruppe an, die nun beobachtet, wie Marika Gilberts Eier knetet und seinen Schwanz leckt, streichelt und mit kräftigen Handbewegungen bearbeitet: „Das war gar nicht einmal schlecht, Weißwurscht“, sagt sie heftig atmend, noch einmal das Paprikahuhn rächend.

„Aber jetzt zeig, dass du ein Mann bist. Mach mir da ja nicht schlapp, sondern deinem Kriegsnamen Ehre, Geiler Gilbert. “ Und tatsächlich, die Szenerie ist nun einmal extrem geil, kehrt Kraft und Härte zurück in die Röhre. Von unten ertönt Applaus, Gilbert strahlt und Marika grinst. Sie zieht sich an ihm hoch und küsst ihn innig.

Marika dreht sich um, lässt sich wieder auf ein Knie nieder und fasst das Brett mit beiden Händen kräftig von außen, tastet mit den Zehen nach den Bretträndern und streckt dann die Beine und Gilbert ihren geilen Po entgegen.

Der packt Marika an den Hüften und versenkt seinen Bolzen in einem Zug in ihrer Muschi. „Ha!“, stöhnt Marika und Gilbert stößt wieder zu. „Ha!!“ Und noch einmal. „Hah!“ — „Hah!! — Hah!!! — Haah!“

„Dich“, setzt Gilbert gepresst an. „HA!“ „mach“ „HA!!“ „ich“ „HA!!!“ „fer“ HAH! „tig“ „HAH!!“ „du“ „HAAAAH!“ „Pa – Pri — Ka — Huhn!“ „Ha — Ha — Ha — Haaah!!“

„Was machen die denn da?“, fragt Ulla verdutzt, die sich gerade mit Matze und Jolly im Schlepptau wieder der Gruppe angeschlossen hat.

Bine wirft ihr einen vernichtenden Blick zu. „Naja“, meint Ulla darauf, „WAS sie machen ist ja klar, aber warum dort oben?“ Ganz genau weiß es natürlich keiner, aber sie spekulieren: „Lustrausch?“ — „Geilheit?“ — „Extremes Selbstdarstellungsbedürfnis?“ — „No risk, no fun!“ „Weil sie es können!“, ist dann die ultima ratio von Sabine. Und das ist auf jeden Fall wahr!

„Mit der Nummer könnten sie im Zirkus auftreten!“, meint Susi. „Wie denn, was denn? Womöglich auf einem Elefanten!“, fragt Ulla.

„Na klar!“, entgegnet Susi sarkastisch, „am besten auf dem Rüssel!“ „Isch des geil!“, kommentiert Matze. Jolly sagt ausnahmsweise gar nichts mehr. Mit offen stehendem Mund beobachtet auch er, was sich da auf dem Dreimeterbrett abspielt.

Gilbert rammelt mit derartiger Wucht, als wollte er Marika spalten. Doch diese macht keine Anstalten, nachzulassen. Ausdauernd wippt sie mit ihrem Gesäß dagegen, dennoch hat sie schon zweimal nachfassen müssen, sonst wäre sie vorneüber gekippt.

Dabei hat sie sich dem Ende des Brettes gefährlich genähert. Bei jedem Stoß fährt ihr Kopf über den Rand hinaus und sie kann hinunterblicken auf das blitzblaue Wasser des Beckens. Bei jedem der kraftvollen Rammstöße entfährt ihr ein scharfes Stöhnen. „Ha! — ha! — ha! — ha — HA!!! — ha! –ha! — HAAH!!“

Gilbert erhöht das Tempo und Marikas abgehackte Hah-Rufe gehen in ein anschwellendes Wimmern über, das letztlich in einem befreiten Schrei „Oooh-jaaaaah!!“ endet.

Gleichzeitig erlahmen ihre Kräfte, sie löst das Brett aus ihrer Umklammerung und der letzte, gewaltige Rammstoß Gilberts befördert sie über das Ende hinaus, sie kippt vorneüber und plumpst ins Wasser hinunter. Gilbert entlädt sich mit urweltlichem Grunzen und da ihm so plötzlich das umhüllende Gefäß abhanden gekommen ist, geschieht dies in einer kleinen weißen Fontäne. Der Schwung treibt aber auch ihn nach vorne. Einige Schritte lang versucht er, das Gleichgewicht zu behalten, aber dann ist es um ihn geschehen.

Gerade noch kann er sich abstoßen und nach vorne hechten, denn er will vermeiden, auf Marika zu fallen, wenn sie unter ihm wieder auftaucht.

Susi und Sabine machen sich schon bereit, eventuell einzugreifen, aber es ist kein Rettungsschwimmereinsatz nötig. Marika und Gilbert schwimmen schon aufeinander zu, küssen sich noch im Wasser herzlich und paddeln gemütlich zum Rand. Leicht erschöpft, aber glücklich gesellen sie sich wieder zu den anderen, werden mit dort mit gefüllten Champagnerkelchen und anerkennendem Schulterklopfen empfangen.

In den Blicken stehen aber doch große Fragezeichen.

„Wisst ihr“, beginnt Marika nach einem großen Schluck zu erzählen, „der Gigi und ich, wir kennen uns schon fast drei Jahre und von Anfang an hat er mich angebaggert und mit seinen Fähigkeiten geprahlt. Ich habe ihn immer abblitzen lassen, weil ich herausfinden wollte, wie einfallsreich und hartnäckig er ist, obwohl er mir immer schon sympathisch war. Im Laufe der Zeit hat sich eine seltsame Kumpelhaftigkeit entwickelt.

Wir haben uns ständig angeflachst und spaßhalber beschimpft. Das hat uns beide bestens unterhalten. An richtigen Sex haben wir, also ich zumindest, am Ende gar nicht mehr gedacht, obwohl oder vielleicht gerade weil wir ständig schlüpfrige Reden geführt haben. Vor nicht allzu langer Zeit hat er angekündigt, dass er mich, wenn ich ihn endlich mal ran ließe, in einer Stunde dreimal ficken würde. Wir haben damals herzlich darüber gelacht, aber heute hat es mich gejuckt, die Probe aufs Exempel zu machen.

Und deswegen habe ich alles so geil als möglich inszeniert, weil sonst hätte er das womöglich nicht einhalten können, was er so großspurig versprochen hatte. „

„Jetzt mach mal halblang, Pusztaprinzessin“, tönt Gilbert scherzhaft. „Jederzeit wieder, jederzeit!“ Und er tritt drohend auf sie zu. Marika flüchtet quietschend hinter den breitschultrigen Matze und streckt gleichzeitig Ossy ihr Glas zum Nachfüllen hin.

Plötzlich fliegt die Türe auf und Josef schleppt mit Sadie die große Kleiderkiste herein, die Fotoausrüstung über der Schulter hängend.

„Aufgepasst!“, ruft er, „ich habe gute Neuigkeiten. Ich habe alle Fotos auf die Computerfestplatte gespeichert, gezippt und mit Hilfe des Direktors an meine Auftraggeber gemailt. Eben kam die Nachricht, dass sie mit dem, was sie bisher gesehen haben, sehr zufrieden sind und wahrscheinlich die meisten Bilder abnehmen. Man hat mir so viel Geld zugesagt, dass ich jedem von euch sofort tausend Euro Vorschuss auszahlen kann und nochmal tausend, wenn wir hier noch ein paar Extrabilder schießen.

Michel, hol bitte die Lampen und was du sonst noch brauchst!“ Diese Neuigkeiten werden freudig begrüßt und Michel verschwindet schnell nach oben.

Fortsetzung: Ein heißer Juni 13 –Gute Aussichten.

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