Costa Smeralda Orgie 07

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Voronov hat den mündlichen Bericht seiner Erotikgespielin Xandra zu deren einmaligem Erlebnis in Sardinien redaktionell umgesetzt und daraus diese Story gemacht. Hier Kapitel 7. Da die Ereignisse aus Xandras Sicht geschildert werden, benutzt der Autor die weibliche Ich-Form. Thema: Super Sex der Super Reichen.

Episode 6 endete so:

… Weiter unten naht eine Gina mit dampfenden Servietten. Ich glaube, die grau-grünen Augen wieder zu erkennen und steige vom Podest zu ihr herunter.

Tatsächlich ist sie die Frau mit dem Muttermal unter dem Bauchnabel. Sie will sich daran machen, die sämigen Rinnsale auf meiner Haut abzuwischen. Doch ich stoppe sie, nehme sie bei der Hand und ziehe sie mit mir in Richtung Bad.

7. Feuchtes Lesben Intermezzo

Der Duschsaal mit den blitzenden Chromportalen ist absolut menschenleer. Trotzdem suche ich mir einen Platz in der Mitte aus. So wie die automatische Berieselung einsetzt, zeigt sich die katzenäugige Gina als dienstbarer Geist.

Mit beiden Händen reibt sie mich von Kopf bis Fuβ mit einem kostbaren, nach Sandelholz duftenden Duschgel ein. Dabei verweilt sie vielleicht ein wenig länger als strikt notwendig im inneren meiner Oberschenkel, im Schritt, auf dem Bauch und bei meinen Brüsten, die unter der Einwirkung der sanften Massage leicht anschwellen.

Ich muss sagen, dass ich ohne übertriebene Selbstgefälligkeit mit meinem Busen recht zufrieden bin. Die Natur hat mich mit einer nicht allzu groβen, dafür aber umso festeren Oberweite ausgestattet.

In der Busentypologie kann ich meine persönliche Ausstattung der Kategorie der „Apfelbrüste“ zuordnen. Vom unteren Ansatz bis zu den Brustwarzen sind sie prall gerundet und stehen, ohne die geringste Falte zu bilden, stramm vom Brustkorb ab. Den Bleistifttest würde ich nach aller Wahrscheinlichkeit auch noch in zwanzig oder dreiβig Jahren bestehen.

(Anmerkung für meine männlichen Leser: dieser Test besteht darin, einen Bleistift unter die Brust zu schieben; solange er dort nicht stecken bleibt gilt der Test als bestanden und der Busen als perfekt).

Von den Brustwarzen aufwärts in Richtung Schlüsselbein zeichnen meine weiblichen Attribute eine ganz leicht nach innen gekrümmte Kurve, die den Paradiesäpfeln eine kesse, mädchenhafte Ausstrahlung verleiht.

Meine Gina hat in dieser Hinsicht ein erstaunliches Kontrastprogramm zu bieten. Trotz ihres schlanken, schmalhüftigen Körpers verfügt sie über schwere, kugelrunde Lollos, die – um beim Obst zu bleiben – wie halbe Honigmelonen geformt sind. Bemerkenswert an diesem Busenwunder ist seine straffe Selbständigkeit, die auch ihrerseits keinen Bleistifttest zu fürchten braucht.

Die Gina-Brüste weisen unter- und oberhalb der Brustwarzen eine gleichermaβen üppige, nach auβen gewölbte Rundung auf. Wie sie mir gegenüber steht und das Duschgel auf meinem Oberkörper verteilt, kann ich nicht umhin, nach diesen deftigen Früchten zu greifen, sie in meinen Handflächen zu wiegen und die Busenspitzen zwischen Daumen und Zeigefinger zu rollen. Ich spüre, wie der Warzenvorhof sich zusammenzieht und die Nippel zu trotzig herausragenden Rosinen anschwellen.

Die Gina befreit sich sanft aus meinem Griff, beugt sich nach dem Spender um sich eine neue Portion Gel auf die Hand zu sprühen, und macht sich daran, meine Rückenpartie einzuseifen.

Als sie bei den Fersen angekommen ist und hinter mir kniet, drückt sie plötzlich ihre herrlichen Brüste gegen meinen linken Oberschenkel und schiebt sich eng angeschmiegt nach oben. Dabei gleitet ihr rechter Wonnehügel zwischen meinen glitschigen Beinen langsam in Richtung Po, schiebt sich dort fest in die Spalte bis ich den glibberigen Druck an meinem Steiβbein spüre. Sie lässt sich zurück nach unten gleiten und wiederholt diese unglaublich lüsterne Tittenmassage nun an meinem rechten Oberschenkel.

An meinem Allerwertesten angekommen, verschiebt sie ihre beiden Bomben zur Mitte, so dass sie sich fest an meine Pobäckchen pressen.

Jetzt versetzt sie ihren ganzen Oberkörper in eine kreisende Bewegung und rollt ihre prachtvollen vorderen Rundungen gegen meinen knackigen Hintern. Um den Druck zu verstärken hat sie die Arme um meine Hüften gelegt und über meinem Bauch gekreuzt. Sie setzt die „Rollerball“ Bewegung fort während sie sich vollständig aufrichtet und seift mir so den Rücken ein.

Da sie sich dabei auch mit wiegenden Hüften an meinen Po schmiegt, steigert sich die Behandlung zu einer sensationellen Body-Body Massage im Stehen. Ich spüre, wie sie mir den goldenen Ring, den sie an ihren gepiercten Schamlippen trägt, unten in die Pospalte drückt und, direkt darüber, den festen Kontakt mit ihrem Schambein.

Einen Augenblick lang gebe ich mich dem Genuss dieses glitschigen Ganzkörperkontaktes hin. Dann drehe ich mich um und gehe nun meinerseits vor der Gina in die Knie.

Ich öffne den Clip und ziehe ihn vorsichtig aus den Piercings heraus. Der Eingang zu ihrer saftigen Muschi liegt nun frei. Doch bevor ich meine Zunge in die leicht geöffnete Spalte hinein schieben kann, fasst die Gina mich sanft aber bestimmt an den Schultern und richtet mich wieder auf. Sie scheint mir bedeuten zu wollen, dass sie diejenige ist, die mich bedient, und nicht umgekehrt. Sie geht zurück in die Hocke und nimmt meinen rechten Oberschenkel zwischen ihre schweren Brüste, gieβt eine ordentliche Portion Duschgel darüber und schüttelt die Schultern während sie ihren herrlichen Torso auf und ab gleiten lässt.

Ich spreize ein wenig die Beine, um dem sich dazwischen drängenden Busen Platz zu machen.

Unsere Körper sind vom Seifenschaum und der lauen Berieselung nass und glatt. Die prallen Brüste gleiten unaufhörlich an meinen Schenkeln entlang, bei jeder dieser deliziösen Massagebewegungen ein wenig höher, bis der innere Wonnehügel sich in meinen Schritt hinein presst. Meine Schamlippen teilen sich unter dem Druck und bald spüre ich, wie der steif aufgerichtete Nippel ihrer Busenspitze meine zarte Spalte durchpflügt.

Nun erreicht sie den Kitzler. Was für ein Gefühl, wie das stramme Rosinchen der Gina meine vorwitzig herausragende Lustknospe verwöhnt! Es gibt eben Empfindungen, die nur bei Frauen unter sich möglich sind, sage ich mir und schaue dabei an mir herab, auf das im Zuge dieser ungewöhnlichen Liebkosung sanft rotierende Rückenende meiner Lustspenderin.

Schon durchflutet der süβe Schauer des heran nahenden Orgasmus meine Lenden. Doch dann richtet die Gina sich auf.

Wir umarmen uns und lassen unsere Brüste miteinander ringen, meine kessen, Lustgeschwollenen Titten gegen die schweren und doch so knackig festen Honigmelonen der Dienerin. Ohne die Umarmung zu lockern, schiebt diese uns in die Mitte des Duschportals, so dass der von unten empor sprudelnde Wasserstrahl zwischen unsere eng zusammen gepressten Leiber trifft. Meine zu einem schmalen Bürstchen getrimmten Schamhärchen reiben sich an dem glatt rasierten Venushügel der Gina, während die warme Fontäne wie ein flüssiger Penis in unsere aneinander geschmiegten Muschis eindringt.

Als sich dann auch noch unsere Kitzler berühren, da gibt es kein Halten mehr. Die Gina stöhnt leise. Ein spürbares Prickeln geht von ihrer Liebesgrotte auf die meine über und breitet sich wie ein Lauffeuer im ganzen Körper aus. Ich vergehe im Strudel eines rauschenden Orgasmus. Zum Dank küsse ich meine Partnerin auf den Mund. Unser schwerer Atem vermischt sich während der gemeinsame Höhepunkt ganz langsam abklingt.

Der Duschsaal hat sich inzwischen gefüllt.

Zahlreiche nackte Silhouetten lassen sich berieseln. Bei einigen hat unser Beispiel offensichtlich Schule gemacht, denn mehrere Paare seifen sich auf laszivste Weise gegenseitig ein und reiben ihre Körper aneinander.

Meine Gina führt den goldenen Ring durch das Piercing ihrer Schamlippen und lässt ihn zuschnappen. So versiegelt nimmt sie mich bei der Hand. Wir trocknen uns noch zusammen in der Warmluftschleuse, dann trennen sich unsere Wege.

In der Garderobe schicke ich mich an, mein Paco Rabanne Kleidchen – welches ich auf wundersame Weise neben dem goldenen Dildo schön ordentlich in meinem Fach vorfinde – wieder anzuziehen, doch dann überlege ich es mir anders.

Ich lege das Kleid wieder hin, nehme auch die blaue Federmaske ab und verlasse den Raum mit keiner anderen Bekleidung als den hochhackigen Plexipumps.

Während ich in den Spiegeln meine im wiegenden Schritt vorbei schwebende Blöβe betrachte, fällt mir auf, dass ich nicht die einzige bin, die nun den Dresscode des Abends lockert. Viele Frauen – wenn auch nicht alle – beabsichtigen offenbar, die Party im Evakostüm fortzusetzen. Unter den Herren legen die wenigsten den „Schwanzschleier“ wieder an.

Alle behalten allerdings ihren Cockring, so dass sich die straff gebündelten Männlichkeiten auch im Ruhezustand von ihrer besten Seite zeigen.

In der Halle leitet eine inzwischen ebenfalls bis auf ihre High Heels splitternackte Joy die Gäste in einen neuen Saal…

Bald folgt Costa Smeralda Orgie 8.

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