Ein karibisches Strandhaus 05

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Vorwort:

Dies eine Geschichte, die aus mehreren Teilen besteht. Da es mein Erstlingswerk ist freue ich mich über jede Kritik. Vielen Dank an meine Frau für die vielen Anregungen und Hinweise.

*

Teil 5

Ein rötlicher Schimmer zeigte, dass die Sonne bereits in Richtung Horizont vorgedrungen war. Oben angelangt brachten die Frauen die Sachen wieder in das Haus. „Wir ziehen uns kurz was an und machen dann einen Salat.

Du kannst ja schon mal den Grill anwerfen, damit wir später ein paar Fische drauf werfen können!“, rief ihm Alex über die Schulter zu bevor sie in der Tür verschwand. Wie aufgetragen machte sich Jake an dem Grill zu schaffen. Vorher öffnete er sich noch schnell eine Dose Bier und zog sich eine trockene Badeshorts an.

Er hatte gerade den Grill entfacht, als ihn eine Hand an der Schulter aufschrecken ließ.

Die Frauen hatten sich an ihn herangeschlichen und standen mit Wein, Salatschüssel und Fisch bewaffnet vor ihm. Kurz fragte er sich, ob man so etwas als Bekleidung bezeichnen konnte. Alex hatte sich locker ein dünnes Stofftuch um ihren Körper geschlungen, welches fast durchsichtig war und keinen ihrer Reize verborgen hätte. Ihre Freundin hatte ein Kaftan ähnliches Oberteil angezogen, welches bis auf die dekorativen Verzierungen auch völlig blickdurchlässig war. Es viel von ihren üppigen Brüsten herab und war um ihre Hüften mit einer kleinen Schnur befestigt.

„Das versteht ihr also unter: »Wir ziehen uns mal was an. «?“, beschwerte er sich halbherzig.

Obwohl er die Frauen fast den gesamten Tag in ihren Evakostümen gesehen hatte, stellte er auch eine gewisse Wirkung durch die leichte Verhüllung der Reize fest. Immer wieder ließ er seinen Blick zwischen den Freundinnen schweifen und verglich erneut ihre Kurven. Er war sich nicht sicher ob er insgeheim die kurvige Kreolin oder die sportlich kleine Italienerin bevorzugte.

„Wollen wir eigentlich Sushi essen, oder packst du den Fisch gleich auf den Grill?“, riss ihn die freche Bemerkung von Vanessa aus seinen Beobachtungen. Also nahm er die in Alu gehüllten Fische und packte sie auf den Grill. Mit kühlem Weißwein in den Händen machten es sich die Frauen auf der Terassenlounge bequem.

Als der Fisch gar war, brachte ihn Jake mit und sie ließen es sich mit Weißbrot und einem leichten Salat schmecken.

Mit vollen Bäuchen nippten sie nach dem Essen an ihren Gläsern und ließen gemeinsam den Tag Revue passieren.

Dabei machte sich die viele Sonne und frische Luft, vielleicht aber auch der Alkohol langsam bemerkbar. „Mir ist langweilig! Lasst uns was spielen!“, sagte Alex mit leicht Wein-schwerer Zunge. „Was schwebt dir denn vor?“, fragte sie Vanessa. „Mhhmmm, dass mag jetzt zwar ein wenig kindisch klingen, aber ich würd vorschlagen wir spielen Wahrheit oder Pflicht.

Dabei können wir uns auch gleich besser kennenlernen. Und wir könnten die albernen Kinderfragen ja auch weglassen. Was haltet ihr davon?“, erkundigte sich Alex und schaute erwartungsvoll in die Runde.

„Ich bin dabei!“, beschloss Jake, „Wer fängt an?“ „Na immer der, der fragt“, kicherte Vanessa leicht angeschwipst und richtete sich gespannt auf ihrem Sitz auf. Dabei gab sie erneut einen Blick auf ihre stoffumhüllten Brüste frei.

„Na dann Jake, Wahrheit oder Pflicht?“, machte Alex den Anfang.

„Ähmm, Wahrheit“, entgegnete er abwartend. Alex machte kurz ein nachdenkliches Gesicht und erkundigte sich dann unverblümt: „Was war das häufigste mal, das du an einem Tag Sex hattest? Selbstbefriedigung eingeschlossen“ „Das war ja wirklich direkt und ohne Umwege“, dachte sich Jake und sah noch aus dem Augenwinkel, wie sich auch Vanessa neugierig nach vorne gelehnt hatte. „Das war insgesamt fünfmal an einem Tag. Da war ich gerade mit einem Mädchen frisch zusammen und wir haben fast nichts anderes gemacht außer es zu treiben“, gestand er nach einer kurzen Überlegung.

In angeheiterter Stimmung sah Alex nun zu ihrer Freundin herüber und zog vielsagend ihre Augenbrauen nach oben.

„So nun zu dir Alex“, richtete er sein Augenmerk auf sie. „Ich nehm Tat“, brachte sie stolz hervor. „Dann demonstrier uns mal, an einer hier anwesenden Person, was deine Lieblingsstellung beim Sex ist!“, forderte er sie heraus und nahm noch einen Schluck aus seinem Bier. Alex schien ihrer Aufgabe gewachsen, denn sie stand auf und kam mit lasziven Blick auf Jake zu stolziert.

Sie wiegte dabei geübt ihre Hüften und drückte Jake mit einem Finger sachte in seinen Sitz zurück. Dann drehte sie sich langsam um und ließ sich mit ihrem Hintern in seinem Schoß nieder.

Der Anblick ihres fast unverhüllten Pos und auch die wackelnden Bewegungen die sie nun vollführte, ließen sein Glied wieder etwas an Form gewinnen. Alex schaute dabei mit glasig-lüsternen Augen zu ihrer Freundin, nahm langsam eine seiner Hände und führte sie zu ihrem Bauch.

Sanft schob sie seine Hand ihren Bauch nach oben in Richtung der festen Brüste. Immer energischer presste sie ihren Hintern gegen seinen Ständer und fing leicht an, ihn zu reiten. Unvermittelt stand sie auf und ließ sich wieder auf ihrem Sitz nieder.

„Das ist mein Favorit“, stellte sie fest und fixierte mit ihrem Blick nun Vanessa, „Du bist dran, Süße. “ „Puh, ich denke ich bekomme nicht so eine Show hin“, klatschte sie ihrer Freundin kurz Beifall und überlegte dann, „Ich nehm einfach Wahrheit.

“ „Erzähl uns doch mal wie oft du es dir im Schnitt selber machst und ob du dabei Hilfsmittel einsetzt“, erkundigte sich Alex nun zufrieden grinsend. Vanessa machte einen nachdenklichen Gesichtsausdruck und wurde leicht rot, als ihr mit Blick in Richtung Jake klar wurde, dass sie sich nun nicht nur vor ihrer vertrauten Freundin outen sollte.

„Tja, ich schätze das muss zwischen ein bis zweimal die Woche sein, je nach Lust und Laune“, bemerkte sie fast beiläufig.

„Du hast die Frage nicht vollständig beantwortet…“, stellte Jake einer Ahnung folgend fest. „Mhmm stimmt, na gut…… Ich nutze manchmal einen…… Dildo“, meinte Vanessa nun und hielt seinem Blick vielsagenden stand. Das Knistern, das in der Luft lag war nun förmlich greifbar.

Einige Augenblicke waren vergangen bis das Gesagte gesackt war. Vor seinem inneren Auge lief ein Kopfkino ab und er merkte, dass sein Glied wieder zu voller Pracht gewachsen war.

Auch hatte Vanessa den staunenden Blick von Jake und die offensichtliche Auswirkung auf seine Hose registriert. Sie fühlte wie sich eine wohlige Wärme der Erregung zusammen mit dem Wein in ihrem Unterleib breit machte. Ein Blick zu Alex zeigte, dass diese anscheinend ebenso empfand. Sie kaute mit schneller werdender Atmung auf ihrer Unterlippe herum und konnte die steil aufgerichteten Brustwarzen unter ihrem Tuch kaum verbergen.

„Ich denke Jake ist an der Reihe.

Und ich hoffe er nimmt Pflicht“, meinte Alex, den Aufmerksamkeit wieder auf das Spiel lenkend. „Na dann lasst mal hören“, sagte er und richtete seinen festen Schwellköper in der Badeshorts zurecht. Nach einer kurzen Denkpause bestimmte Vanessa: „Ich möchte, dass du die Augen schließt. Dann werden Alex und ich dich abwechselnd küssen und du musst feststellen von wem welcher Kuss kam. “ „Oh, das hört sich kniffelig an!“, äußerte Jake und schloss betont langsam und abwartend seine Augen.

Er vernahm, wie sich beide von ihren Sitzen erhoben. Anschließend schienen sie, tuschelnd ihre Köpfe zusammen zu stecken. Mit wachsender Spannung wartete er, mit hinter dem Rücken verschränkten Händen, auf die erste Berührung oder einen Hinweis, den er zur Lösung der Aufgabe heranziehen konnte. Dann hörte er, wie sich jemand auf ihn zu bewegte.

Ganz zart und fast unmerklich merkte er eine Zungenspitze auf seiner Unterlippe.

Um der Berührung zu entgegnen, öffnete er leicht seinen Mund. Dann presste sich ein Paar sinnlich weicher Lippen auf seinen Mund und eine Zunge begann seine Mundhöhle zu erforschen. Er erwiderte den immer energischer werdenden Kuss und merkte die Wärme, die von seinem Gegenüber ausgestrahlt wurde. Nach einigen Sekunden war die Liebkosung beendet und die Person schlich stumm von ihm weg.

Wieder hörte er eine Bewegung und wartete interessiert auf das, was kommen sollte.

Das Erste, was er feststellte war ein warmer Lufthauch, der gegen seine Lippen geblasen wurde. Er machte eine suchende Bewegung mit seinem Kopf. Plötzlich wurde seine Unterlippe mit einem zärtlichen Biss gezwickt und von einem Mund umschlossen. Dann ging sein Gegenüber genau wie die Vorgängerin zu einem fordernden Zungenkuss über. Völlig ahnungslos gab er nach Beendigung der Zuwendung zu: „Das ist ja mörderisch schwer!“ Einer gewitzten Eingebung folgend forderte er die beiden Frauen nun auf: „Mmhmmm, da müsst ihr mir noch mehr bieten, damit ich meine Entscheidung fällen kann.

“ Erneut war ein leises Flüstern und anschließendes Kichern von den beiden Mitspielerninnen zu vernehmen.

Eine qualvoll lange Wartezeit verging, bevor Jake wieder eine Bewegung feststellte. Nervös wendete er seinen Kopf hin und her, um mit geschlossenen Augen seine restlichen Sinne besser benutzen zu können. „Was sollte jetzt wohl kommen?“, fragte er sich noch, als er wieder eine Person vor sich spürte. Durch die Berührung an seinen Beinen schloss er, dass jemand unmittelbar vor ihm stehen musste.

Mit einem Mal registrierte er eine Berührung an seinen Lippen. Er neigte seinen Kopf leicht forschend dem Objekt entgegen und stellte überraschend fest, dass es eine Brustwarze sein musste, die er an seinem Mund verspürte. Es brauchte all seine Überwindung, nicht seine Augen aufzureißen. Sich dem Spiel ergebend nahm er nun zärtlich die Warze in seinen Mund und begann sanft daran zu saugen. Die Festigkeit der Brust ließen ihn an Alex denken.

„Mmmhmm“, fuhr er sich genüsslich über seine Lippen, „der Nächste bitte!“ Wieder kam jemand auf ihn zu und stellte sich zwischen seine Beine.

Auch jetzt bekam er eine Brustwarze an den Mund gepresst, die er erneut hingebungsvoll und mit wachsender Erregung erforschte. Seine Zunge beschrieb dabei einen Kreis um ihren Warzenhof. Ein leises Stöhnen zeigte ihm, dass auch sein Gegenüber diese Liebkosung genoss. Die vor ihm befindliche Brust schien ihm etwas größer zu sein und konnte somit nur Vanessa gehören. Seinen Entschluss fassend teilte er nach einer kurzen Künstlerpause stolz mit: „Also ich denke Person 1 war Alex und 2 war dann Vanessa!“ Als er seine Augen wieder geöffnet hatte, musste er zu seinem Bedauern feststellen, dass beide Frauen darin begriffen waren, sich wieder in ihre Tücher zu hüllen.

„Woher du das nur wieder gewusst hast“, witzelte Alex leicht lallend. Inzwischen hatten alle wieder Platz genommen.

„Wer ist an der Reihe?“, fragte Vanessa jetzt und füllte sich Wein nach. „Ich denke es wäre mal Zeit, dass Alex etwas preisgibt“, meinte Jake hoffnungsvoll. „Okay…. ich nehm Wahrheit. Aber du kannst mich auch gleich was intimeres fragen!“, entgegnete sie ohne Zögern. „Mhmm, noch intimer?“, witzelte er und fragte dann: „Was war dein verrücktestes Sexerlebnis?“ „Lass mich kurz überlegen!“, gab sie leicht gekünstelt zurück.

Nach einer kurzen Denkpause, eröffnete sie: „Ähhmm, also da war dieses eine mal. Ich war an diesem Abend schon richtig angetrunken. Und naja, ich muss gestehen, dass ich schon immer etwas dazu geneigt war es mal mit einer Frau zu probieren. “ In diesem Moment stellte Jake verdutzt einen fast unmerklichen und sehr bedeutungsschwangeren Seitenblick von Alex in Richtung ihrer Freundin fest. „Und?“, fragte Vanessa mit leicht verklärtem Blick. „Also das war dann so, dass sich diese Bekannte nach einer Party wegen ihrem Ex bei mir ausgeheult hat.

Vorher hatte ich schon immer ein gewisses Knistern zwischen uns bemerkt. Und dann habe ich sie an diesem Abend getröstet, wenn ihr versteht was ich meine“, führte Alex weiter aus. In ihren Erinnerungen schwelgend schien sie eine Lust über sie gekommen zu sein, denn ihre Brustwarzen waren deutlich aufgerichtet durch das Stofftuch zu sehen. Auch Vanessa kaute nervös auf ihrer Unterlippe und rutschte auf ihrem Sessel immer weiter in Richtung der Erzählerin.

„Und wie war es….

mit einer Frau meine ich?“, wollte sie unverblümt wissen. „Naja, anders. Ich könnt nicht sagen, ob es wirklich besser oder schlechter war. Jedenfalls wurde ich noch nie so zärtlich von einem Mann geleckt. Sie wusste als Frau einfach was uns gefällt. So jetzt bist du aber dran!“, brach sie die Erzählung ab und schaute schelmisch grinsend in Richtung Vanessa. „Ich bin tapfer und nehme Pflicht“, meinte sie und schaute zögerlich in die Runde.

„Ich würde mich mal für dein Spielzeug interessieren, von dem du vorhin berichtet hast.

Du hattest mir doch erzählt, dass du es mit hast. Hol es doch mal bitte, damit wir einen Blick drauf werfen können“, entgegnete ihr Alex. Plötzlich war der Kopf von Vanessa kaum mehr von einem Feuerhydranten zu unterscheiden. „Du Miststück, ich wusste ich hätt dir das nicht erzählen dürfen!“, rief sie kurz und entleerte ihr Weinglas mit einem Zug.

Mit einem Seufzer stand sie langsam auf, blickte noch einmal verschämt zu Jake und ging ins Haus.

Alex schaute ihn wissend an und gab ihm zu verstehen, dass er sich auf eine Überraschung gefasst machen sollte. Nach einigen Minuten stand Vanessa wieder in der Terrassentür und hielt etwas versteckt hinter ihrem Rücken. Jake war gespannt und vertrieb sich die Zeit bis zur Enthüllung des Geheimnisses mit der Bewunderung ihres Körpers, der sich weiterhin durch den halbdurchlässigen Stoff abzeichnete.

Was Vanessa nun hinter ihrem Rücken hervorholte übertraf jedoch seine Erwartungen.

Sie hatte einen etwas mehr als 20 Zentimeter langen Dildo, der einer dunklen Hautfarbe nachempfunden war. Sogar einige Details wie Äderchen konnte man darauf erkennen. An der Unterseite befand sich ein Saugnapf zur Befestigung. Alex war inzwischen aufgesprungen und hatte ihrer Freundin den Dildo entrissen, um ihn genauer betrachten zu können. Mit ihrer Hand fuhr sie die weiche Oberfläche entlang und spielte dabei konzentriert mit ihrer Zunge auf der Oberlippe. Neugierig schaffte sie es gerade eben mit ihrer zierlichen Hand den Dildo am Schaft zu umfassen.

Dem Wein geschuldet brannte nun ihre Fantasie mit ihr durch. Insgeheim überlegte Alex wie es wohl sein mochte, einen solchen Schwanz in sich zu spüren. Ein wohliges warmes Ziehen in ihrem Unterleib ließ sie vermuten, dass sich dort bereits genügend Liebessaft gesammelt hatte und dass sie sich das Prachtexemplar ohne Schwierigkeit gleich an Ort und Stelle hätte einführen können, wenn sie es darauf angelegt hätte. „Meine Güte, Vanessa. Stille Wasser sind eben doch tief“, stellte sie in Richtung Jake blickend fest.

Der Anblick der beiden Halbnackten, wie sie mit dem schwarzen Liebesgerät hantierten, hatte auch Jake fast zum Platzen gebracht.

Ein plötzliches Klingeln riss sie unvermittelt aus der erotischen Situation. Verdutzt blickten die Drei in Richtung Haus, aus dem das Telefonklingeln kam. Alex knallte den Dildo auf die glatte Tischoberfläche, so dass dieser am Saugnapf hin und her baumelte. Von draußen konnte man hören, wie sie freudig die Person am anderen Ende begrüßte.

Eine Weile schnatterte sie vergnügt und legte nach der Verabschiedung mit einem Lachen auf. Als sie wieder in der Terrassentür erschien, klärte sie die Anderen auf: „Das war nur mein Paps. Der wollte nur mal horchen ob wir hier sind und wie es uns geht. Ich denke auch er wollte kontrollieren, dass wir hier keine Riesenfete veranstalten und das Haus abfackeln. Weiter nichts. “

„MmhMMhhhmmm, ich bin schon ganz müde geworden“, gähnte Vanessa nun und streckte sich müde.

Tatsächlich war es schon nach Mitternacht. „Ich denke ich hau mich auch aufs Ohr. Morgen is schließlich auch noch ein Tag“, verkündete Alex und zwinkerte vielsagend in Richtung Vanessa. Diese schien die Geste mit einem lüstern verklärtem Blick und einem kurzen Nicken zu beantworten. Als die Reste vom Abendbrot und die Getränke abgeräumt waren, erhielt Jake von jeder der Frauen noch einen liebevollen Kuss auf die Wange. „Ich hoffe du kannst so schlafen“, bemerkte Alex noch einmal frech zur Verabschiedung und deutete auf seine Beule.

Dann nahm sie Vanessa an die Hand und zog sie mit ins Haus. Fast in der Tür verschwunden, drehte sich Vanessa noch einmal um und rannte auf den Dildo auf dem Tisch zu. „Ups, den hätte ich fast vergessen“, sagte sie und schaute Jake noch einmal vielsagend an. Jake waren der vorangegangene Blickwechsel und der nun eindeutige Hinweis nicht verborgen geblieben. Mit einem Mal fühlte er sich mit seiner Lüsternheit ein wenig allein gelassen.

Er hatte doch die Hoffnung gehegt es hätte noch etwas laufen können an diesem Abend, der so vielversprechend angefangen hatte. Sich wie das dritte Rad am Wagen fühlend, ging er mit enttäuschter Mine zu seinem Quartier.

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