Erotische Märchen01 Schneewittchen

Es war einmal mitten im Winter, und der Schnee fiel wie Spermaflocken vom Himmel herab, da saß eine Königin am offenen Fenster und als es ihr langweilig wurde rieb sie ihre Muschi mit ihrem Zauberdildo aus Ebenholz. Die Schneeflocken fielen auf sie herab , ihre Futlapperln blühten auf wie eine rote Rose und eine innere Glut wärmte sie wohl an diesem kalten Tag.

Bald darauf bekam sie ein Töchterlein, das war so weiß wie Schnee, so rot wie die Hölle, und so schwarzhaarig wie Ebenholz, und ward darum das Schneewittchen genannt.

Und wie das Kind geboren war, starb die Königin.

Über ein Jahr nahm sich der König eine andere Gemahlin. Es war eine schöne Frau, aber sie war notgeil und der König noch immer ein elender Schlappschwanz. Doch sie hatte einen wunderbaren Spiegel, und immer, wenn sie abends nackt vor diesen trat und sich mit ihren Fingern die Klesche auseinanderspreizte, sprach sie

„Spieglein, Spieglein an der Wand,

wer ist die Geilste im ganzen Land?“

So antwortete der Spiegel

„Frau Königin, Ihr seid die Geilste im Land.

Ihr habt zwei Supertitten

und eine heiße Rose

in eurer Mitten!“

Da war sie zufrieden und masturbierte wild mit ihrem Zeigefinger, bis es quer über den Spiegel spritzte.

Schneewittchen aber wuchs heran und wurde immer schöner, und als es schließlich 18 Jahre alt war, war es so geil wie die Dschungelnacht, und geiler als die Königin selbst.

Doch als diese eines Tages ihren Spiegel fragte…

„Spieglein, Spieglein an der Wand,

wer ist die Geilste im ganzen Land?“

so antwortete er…

„Frau Königin, Ihr seid die Geilste hier,

aber Schneewittchen ist tausendmal geiler als Ihr. „

Da erschrak die Königin, ward gelb und grün vor Neid und hatte plötzlich gar keine Lust mehr zu masturbieren.

Von Stund an, wenn sie Schneewittchen erblickte, kehrte sich ihr das Herz im Leibe herum, so haßte sie das Mädchen. Und der Neid und Hochmut wuchsen wie ein Unkraut in ihrem Herzen immer höher, daß sie Tag und Nacht keine Ruhe mehr hatte. Statt zu masturbieren, steckte sie sich nun dreimal am Tage eine Pfefferoni in die Mu, um sich zu betäuben.

Eines Tages rief sie den Jäger und sprach: „Bring Schneewittchen hinaus in den Wald, ich wills nicht mehr vor meinen Augen sehen.

Du sollst es töten und mir zum Beweis ihr schwarzes Futhaar mitbringen. „

Der Jäger gehorchte und führte es hinaus, und als er den Hirschfänger gezogen hatte und Schneewittchens unschuldiges Herz durchbohren wollte, fing es an zu weinen und sprach : „Aaaach, lieber Jäger, laß mir mein Leben; ich will dir deinen Schwanz auch schön lutschen. “

Man hörte den Jäger duch den Wald röhren, dass die Jägerin fernab im Jägerheim noch glaubte, ihr Mann habe einen 16-ender abgeknallt.

Und weil das totgeweihte Mädchen so schön lutschte, hatte der Jäger Mitleid und sprach: „So lauf hin, du armes Schneewittchen. “ Und es war ihm, als wär ein Stein von seinem Herzen gewälzt, weil er es nicht zu töten brauchte.

Aber da er vergessen hatte, Schneewittchen noch um einen Teil ihres Futhaars zu bitten, so schnitt er sich einfach das unterste Stück seines schwarzen Spitzbartes ab und brachte dies als Wahrzeichen der Königin mit.

Diese nahm das Büschel – in der Meinung, es sei zartes Prinzessinnenfuthaar – und massierte damit ihre Muschi gar fest und gierig, dass sie vom steifen Jägerbarthaar zwei Wochen lang blutig zerkratzt war.

Nun war Schnnewittchen in dem großen Wald mutterseelig allein, und ward ihm so Angst, daß es alle Bäumen wie riesige, uralte Penise schienen und es nicht wußte, wie es sich helfen sollte. Da fing es an zu laufen und lief über die spitzen Steine und durch die Dornen, und die wilden Tiere und die Waldriesen sprangen an ihm vorbei, aber sie taten ihm nichts.

Es lief, solange nur die Füße noch fort konnten, bis es bald Abend werden wollte, da sah es ein kleines Häuschen und ging hinein, sich zu ruhen.

In dem Häuschen war alles klein, aber so zierlich und reinlich, daß es nicht zu sagen ist. Da stand ein weißgedecktes Tischlein mit sieben kleinen Tellern, jedes Tellerlein mit seinem Löffelein, ferner sieben Messerlein und Gäblein, und sieben Becherlein. An der Wand waren sieben Bettlein nebeneinander aufgestellt, darunter sieben Nachttöpfchen und sieben Wichsheftchen.

Schneewittchen blätterte darin und ihm schauderte. Hinter dem Kasten entdeckte es schließlich einen ein Fuß großen Gummibär mit einem langen Schlitz zwischen den Beinen.

Darin fand es wenigstens ein wenig lustig schmeckende weiße Creme. Später aber, weil es weiter hungrig und durstig war, aß es von jedem Tellerlein ein wenig Gemüs und Brot, und trank aus jedem Becherlein einen Tropfen Wein; denn es wollte nicht einem allein alles wegnehmen. Dazu las es eins von den Wichsheftchen – mehr und mehr gefielen ihr die seltsamen Bildchen.

Es wurde ein schöner Abend und zwischen ihren Beinchen wurde ihm sehr wohl.

Hernach, weil es so müde war, zog es ihr Hemdchen aus, legte sich in ein Bettchen, aber keins paßte; das eine war zu lang, das andere zu kurz, bis endlich das siebente recht war: und darin blieb es liegen, befahl sich Gott und schlief ein.

Als es ganz dunkel geworden war, kamen die Herren von dem Häuslein, das waren die sieben Zwerge, die in den Bergen nach Erz hackten und gruben.

Sie zündeten ihre sieben Lichtlein an, und wie es nun hell im Häuslein ward, sahen sie, daß jemand darin gewesen war, denn es stand nicht alles so in der Ordnung, wie sie es verlassen hatten.

Der erste sprach „Wer hat auf meinem Stühlchen gesessen?“

Der zweite „Wer hat von meinem Tellerchen gegessen?“

Der dritte „Wer hat von meinem Brötchen genommen?“

Der fünfte „Wer hat mit meinem Gäbelchen gestochen?“

Der sechste „Wer hat von meinem Becherlein getrunken?“

Der sechste „Wer hat in meinem Heftchen geblättert?“

Der siebente „Wer hat unsere Gummiluci gefingert?“

Dann, als sie zu den Bettchen sahen, erblickten sie Schneewittchen, das lag nackt in Nummer sieben und schlief.

Ihre Brüstchen hoben und senkten sich gar leise, ihre Nippelchen zitterten bei jedem lauten Wort und ihre Feige blitzte unschuldig durch einen romantischen schwarzen Haarhain.

Die Zwerge schrien vor Verwunderung, erst leckten sie nur bewundernd an Schneewittchens Achselhöhlen und Schenkeln, von kalten Mädchenschweiß angegeilt holten sie dann ihre sieben Schwänzlein hervor und wichsten auf die Schöne. „Ei, du mein Gott! Ei, du mein Gott!“ riefen sie, „was ist das Mädchen geil!“

Alsbald schleuderten sie ihre klitzekleinen Spermafäden auf ihre Tittchen, zielten auf den halbgeöffneten o-förmigen Mund, füllten Schneewittchens Nabel zu einem glitzernden See auf und hatten dabei so große Freude, daß sie es danach nicht aufweckten, sondern angespritzt im Bettlein fortschlafen ließen.

Der bettlose siebente Zwerg aber schlief bei seinen Gesellen, bei jedem eine Stunde, das war auch lustig und flugs war die Nacht herum.

Als es Morgen war, erwachte Schneewittchen, und wie es ihre spermaverklebten Brüste bemerkte und die sieben Zwerge sah, erschrak es.

Sie waren aber freundlich und fragten „Wie heißt du?“

„Ich heiße Schneewittchen“, antwortete es.

“ Wie bist du in unser Haus gekommen?“ sprachen weiter die Zwerge.

Da erzählte es ihnen, daß seine Stiefmutter es hätte wollen umbringen lassen, der Jäger hätte ihm aber das Leben geschenkt, und da wär es gelaufen den ganzen Tag, bis es endlich ihr Häuslein gefunden hätte.

Die Zwerge sprachen:

„Willst du unsern ganzen Haushalt versehen, also: blasen und ficken, kochen und waschen, nähen und stricken, und willst du alles ordentlich und reinlich halten, so kannst du bei uns bleiben, und es soll dir an nichts fehlen.

„Ja,“ sagte Schneewittchen, „von Herzen gern,“ und blieb bei ihnen.

Es hielt ihnen das Haus in Ordnung: morgens gingen sie in die Berge und suchten Erz und Gold, abends kamen sie wieder, und da mußte ihr Essen bereit sein.

Nach dem Abendmahl stellten sich alle brav in eine Reihe. Das erste Zwerglein wollte gerne in Schneewittchens Mund spritzen, das zweite war etwas scheu, es wollte nur mit der Hand gerubbelt werden, das Dritte wollte immer zwischen Schneewittchens Titten kommen, das vierte wollte ihren Arsch pempern, das Fünfte wollte selber nur Schneewittchens Muschi lecken, das Sechste war etwas pervers und wollte geschlagen werden, und das letzte aber wollte eigentlich ganz normalen Sex mit seiner kleinen Rübe in der Muschi.

Die arme gummige Luci aber holte niemand mehr hinter dem Kasten hervor.

Den Tag über war Schneewittchen allein, da warnten es die guten Zwerglein und sprachen: „Hüte dich vor deiner Stiefmutter, die wird bald wissen, daß du hier bist; laß ja niemand herein. „

Die Königin aber, nachdem sie Schneewittchens Futhaar zu besitzen glaubte, dachte nicht anders, als sie wäre wieder die erste und Allergeilste, trat nackig vor ihren Spiegel und sprach

„Spieglein, Spieglein an der Wand,

wer ist die Geilste im ganzen Land?“

Da antwortete der Spiegel

„Frau Königin, Ihr seid die Geilste hier,

aber Schneewittchen über den Bergen

bei den sieben Zwergen

ist noch tausendmal geiler als Ihr.

Da der Spiegel immer die Wahrheit sprach, merkte die Königin, daß der Jäger sie betrogen hatte und Schneewittchen noch am Leben war. Und da sann und sann sie aufs neue, wie sie es umbringen wollte; denn solange sie nicht die Geilste war im ganzen Land, ließ ihr der Neid keine Ruhe.

Und als sie sich endlich etwas ausgedacht hatte, färbte sie sich das Gesicht, und kleidete sich wie eine alte Krämerin, und war ganz unkenntlich.

In dieser Gestalt ging sie über die sieben Berge zu den sieben Zwergen, klopfte an die Türe und rief „Schöne Ware feil! feil!“

Schneewittchen guckte zum Fenster heraus und rief : „Guten Tag, liebe Frau, was habt Ihr zu verkaufen?‘

„‚Gute Ware, schöne Ware,“ antwortete sie, „Höschen von allen Farben“, und holte eines hervor, das aus hauchzarter, violetter Seide gefertigt war.

„Ach, das wird meinen sieben Männer so richtig einheizen, diese ehrliche Frau kann ich hereinlassen“, dachte Schneewittchen, riegelte die Türe auf.

„Weißt du auch“ sprach die Alte, „wie man das richtig anzieht? Ich werde dir das anprobieren. „

Sie streifte Schneewittchen den wunderschönen Slip über ihre spermaweißen Schenkeln. Aber sie hatte einen schrecklich engen Gummizug eingenäht, sodass Schneewittchen nicht mehr atmen konnte und sofort für tot hinfiel.

„Nun bist du die Geilste gewesen“, sprach die Stiefmutter und eilte hinaus – nicht ohne vorher noch schnell von Schneewittchens Muschisaft zu kosten, um herauszufinden, was dessen Besonderheit ausmachte.

Nicht lange darauf, zur Abendzeit, kamen die sieben Zwerge singend und mit steifen Schwänzlein nach Haus, aber wie erschraken sie, als sie ihr liebes Schneewittchen auf der Erde liegen sahen; und es regte und bewegte sich nicht, als wäre es tot. Sie hoben es in die Höhe, da riss das enge Gummiband und Schneewittchen begann wieder zu atmen.

Als die Zwerge hörten, was geschehen war, sprachen sie „Die alte Krämerfrau war niemand als die gottlose Königin: hüte dich und laß keinen Menschen herein, wenn wir nicht bei dir sind.

Als Dank aber für ihre Rettung, durften die sieben Zwerge gleichzeitig ihre kleinen Rübchen in alle gleichzeitig in ihre sieben Löchlein stecken: in den Mund, den Arsch, die Feige, und je zwei in ihre Ohren und zwei in ihre Nasenlöchlein, was kein Problem war, da Zwergenschwänzlein im allgemeinen sehr dünn sind.

Das böse Weib aber, als es nach Haus gekommen war, ging vor den Spiegel und fragte

„Spieglein, Spieglein an der Wand,

wer ist die Geilste im ganzen Land?“

Da antwortete er

„Frau Königin Ihr seid die Geilste hier,

aber Schneewittchen über den Bergen

bei den sieben Zwergen

ist noch tausendmal geiler als Ihr.

Als sie das hörte, lief ihr alles Blut zum Herzen, so erschrak sie, denn sie sah wohl, daß Schneewittchen wieder lebendig geworden war.

„‚Nun aber“, sprach sie, „will ich etwas aussinnen, das dich zugrunde richten soll“, und mit Hexenkünsten, die sie verstand, machte sie ein giftiges Piercing. Dann verkleidete sie sich und nahm die Gestalt eines andern alten Weibes an.

So ging sie hin über die sieben Berge zu den sieben Zwergen, klopfte an die Türe und rief:

„Gute Ware feil! feil!“ Schneewittchen schaute heraus und sprach „Geht nur weiter, ich darf niemand hereinlassen.

„Das Ansehen wird dir doch erlaubt sein,‘ sprach die Alte, zog die Piercings heraus heraus. Sie hielt zwei wunderhübsch gefertigte Phalliinadeln aus purem Silber in die Höhe. Das gefiel Schneewittchen so gut, daß es sich betören ließ und die Türe öffnete. Als sie des Kaufs einig waren, sprach die Alte „Nun will ich dir das einmal vorsichtig durch deine schönen Nippel bohren!“

Das arme Schneewittchen dachte an nichts, und ließ die Alte gewähren, aber kaum hatte sie das erste Piercing durch ihren rechten Nippel gesteckt, als das Gift darin wirkte, und dem Mädchen übel wurde.

Doch sofort bohrte die Königin das zweite Piercing ins linke Nippelchen sodass das Mädchen ohne Besinnung niederfiel.

„Du Ausbund von Geilheit“, sprach das boshafte Weib, „jetzt ists um dich geschehen“, und ging fort, nicht ohne vorher noch kurz in die frisch gepiercten Nippel zu beissen.

Zum Glück aber war es bald Abend, wo die sieben Zwerglein nach Haus kamen. Als sie Schneewittchen wie tot auf der Erde liegen sahen, hatten sie gleich die Stiefmutter in Verdacht, suchten nach, und fanden die vergiftete Piercings an ihren Nippeln, und kaum hatten sie diese abgezogen, so kam Schneewittchen wieder zu sich und erzählte, was vorgegangen war.

Da warnten sie es noch einmal, auf seiner Hut zu sein und niemand die Türe zu öffnen.

Zum Danke durften die Zwerge diesmal alle in Schneewittchens Gute Nacht Trunk wichsen und Schneewittchen trank es mit Genuss. Aber Zwergensperma ist naturgemäß so wenig, dass Schneewittchen mit nur einem kleinen Löffelchen Honig den allzusehr blaubeerartigen Zwergenspermageschmack wieder neutralisieren konnte.

Die Königin stellte sich daheim vor den Spiegel und sprach

„Spieglein, Spieglein an der Wand,

wer ist die Geilste im ganzen Land?“

Da antwortete er wie vorher

„Frau Königin, Ihr seid die Geilste hier,

aber Schneewittchen über den Bergen

bei den sieben Zwergen

ist noch tausendmal geiler als Ihr.

Als sie den Spiegel so reden hörte, zitterte und bebte sie vor Zorn. „Schneewittchen soll sterben“, rief sie,

„und wenn es mein eignes Leben kostet. “ Darauf ging sie in einen Sexshop in der Stadt und kaufte einige Secondhandvibratoren.

„Vorsicht“, da sind einige nicht mehr ganz betriebssicher!“ rief der Verkäufer noch, aber die Königin rief nur: „Wunderbar!“und war schon über alle sieben Berge bei Schneewittchen.

Beim Häuschen angekommen klopfte sie, Schneewittchen streckte den Kopf zum Fenster heraus und sprach: „Ich darf keinen Menschen einlassen, die sieben Zwerge haben mirs verboten. „

„Ich habe Vibratoren von allen Farben“ und holte einen hervor, der zwar besonders groß war doch lecke Batterien hatte. „Den will ich dir schenken!“

„Das ist aber eine nette Frau…. außerdem …. wieso ist dieser Penis so groß?“ dachte Schneewittchen, riegelte neugierig die Türe auf.

„Das ist kein Zwergerlpenis…weißt du auch“, sprach die Alte, „wie man das richtig verwendet? Ich werde dir das zeigen. Und sie führte den Vibrator so tief in Schneewittchens Muschi, dass sie von einem seltsamen elektrischen Schlag getroffen wurde und es für tot hinfiel.

Da betrachtete es die Königin mit grausigen Blicken und lachte überlaut und sprach „Diesmal können dich die Zwerge nicht wieder erwecken. “

Dann fickte sie noch ein wenig mit dem Vibrator Schneewittchens Feige , bis dieser schließlich völlig im Innern verschwand.

Und als sie daheim den Spiegel befragte

„Spieglein, Spieglein an der Wand,

wer ist die Geilste im ganzen Land?“

so antwortete er endlich

„Frau Königin, Ihr seid die Geilste im Land.

von hinten und von vorn

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Da hatte ihr neidisches Herz Ruhe, so gut ein neidisches Herz Ruhe haben kann.

Als die Zwerge abends nach Haus kamen, fanden sie Schneewittchen auf der Erde liegen, und es ging kein Atem mehr aus seinem Mund, und es war tot. Sie hoben es auf, suchten, ob sie was Giftiges fänden, entkleideten es, aber der Vibrator war vollständig in Schneewittchens Muschi geschlüpft und so half alles nichts; das liebe Mädchen schien tot und blieb tot.

Sie legten es auf eine Bahre und setzten sich alle siebene daran und wichsten vor Trauer drei Tage lang , aber es kam nichts.

Sie ließen einen durchsichtigen Sarg von Glas machen, daß man es von allen Seiten sehen konnte, legten es hinein, und schrieben mit goldenen Buchstaben seinen Namen darauf, und daß es eine Königstochter wäre.

Dann setzten sie den Sarg hinaus auf den Berg, und einer von ihnen blieb immer dabei und bewachte ihn.

Auch Waldriesen kamen, um Schneewittchen scheinheilig zu beweinen, doch wenn der Wächterzwerg kurz einschlief, dann öffneten die Riesen schnell den Deckel, um ihre groben Glieder in Schneewittchens zarten Schlund zu stecken.

Manch einem war, als würde Schneewittchen mit der Zunge daran lecken…. aber das konnte doch nicht sein……. ?

Nun lag Schneewittchen lange lange Zeit in dem Sarg und veränderte sich nicht, sondern sah aus, als wenn es schliefe. Aber immer wieder, wenn niemand genau hinsah, schleckte sie sich Gnomspermareste von den Lippen, schließlich hatte sie nichts anderes zu essen.

Es geschah eines Tages, daß ein Königssohn in den Wald geriet und zu dem Zwergenhaus kam, da zu übernachten.

Er sah auf dem Berg den Sarg und das schöne Schneewittchen darin, und las, was mit goldenen Buchstaben darauf geschrieben war. Da sprach er zu den Zwergen „Laßt mir den Sarg, ich will euch geben, was ihr dafür haben wollt. “

Aber die Zwerge antworteten „Wir geben ihn nicht um alles Gold in der Welt. “

Da sprach er „So schenkt mir ihn, denn ich kann nicht leben, ohne Schneewittchen zu sehen, ich will es ehren und hochachten wie mein Liebstes.

Wie er so sprach, empfanden die guten Zwerglein Mitleid mit ihm und gaben ihm den Sarg. Dann marschierten sie zusammen nach Hause und feierten eine Orgie mit Luci.

Der Königssohn ließ den Sarg von seinen Dienern auf den Schultern forttragen. Da geschah es, daß sie über einen Strauch stolperten, und von dem Schüttern flutschte der lecke Vibrator aus der Mu.

Und nicht lange, so öffnete es die Augen, hob den Deckel vom Sarg in die Höhe, und richtete sich auf, und war wieder lebendig.

„Ach Gott, wo bin ich?“ rief es. Der Königssohn sagte voll Freude „Du bist bei mir“. Sein Hodensack hüpfte vor Freude als er erzählte, was sich zugetragen hatte.

„Ich habe dich lieber als alles auf der Welt; komm mit mir in meines Vaters Schloß, du sollst meine Gemahlin werden. “

Da war ihm Schneewittchen gut , ging mit ihm und wollte sich gleich auf Knien gebührend bedanken,begann sein ellenlanges Zepter zärtlich zu kneten, doch der Prinz war ein softer Prinz , zog sie zu sich hoch und gab ihr vorerst nur einen Zungenkuss.

Ihre Hochzeit aber ward mit großer Pracht und Herrlichkeit angeordnet.

Zu dem Fest wurde auch Schneewittchens gottlose Stiefmutter eingeladen. Wie sie sich nun mit schönen Kleidern angetan hatte, trat sie vor den Spiegel und sprach

„Spieglein‘ Spieglein an der Wand‘

wer ist die Geilste im ganzen Land?“

Der Spiegel antwortete

„Frau Königin‘ Ihr seid die Geilste hier,

aber die junge Königin ist tausendmal geiler als Ihr.

Sie hat mit sieben gleichzeitig gefickt,

das ist euch im Leben noch nie geglückt. „

Da stieß das böse Weib einen Fluch aus, und ward ihr so angst, daß sie sich nicht zu lassen wußte und sogar versuchte ihren Angstschweiß mit eisgekühlten Schlangengurken im Arsch zu bekämpfen. Sie wollte zuerst gar nicht auf die Hochzeit kommen: doch ließ es ihr keine Ruhe, sie mußte fort und die junge Königin sehen.

Und wie sie vor dem Schloß stand, erkannte sie Schneewittchen am Fenster, und vor Schrecken stand sie da und konnte sich nicht regen. Aber es waren schon die gröhlenden Waldriesen da, die sie in glühenden Schuhen tanzen ließen und mit ihren ungewaschenen Gliedern belästigten. Und wenn sie nicht gestorben sind, dann belästigen sie die böse Königin noch heute.

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