Erotischer Traum

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Ich habe auch mal versucht, längere Zeit ohne Masturbation zu leben. Ich hatte zwar immer wieder einen Steifen, hab aber nie abgespritzt. Nach 3 Wochen dann passierte es dann aber in einem heißen Traum:
Ich befand mich in einem geschlossenen Zugabteil.

Mit gegenüber saß eine junge Frau, sie hatte einen kurzen Minirock und ein ärmelloses T-Shirt an.
Aufgrund ihrer erotischen Ausstrahlung sah ich heimlich öfters zu ihr rüber.
Als sie dies bemerkte, lächelte sie und öffnete leicht ihre Beine.
Dadurch rutsche der Minirock höher und spannte sich an den Oberschenkeln.

Beim Betrachten ihrer jetzt komplett entblößten Beine und der nackten Arme merkte ich, wie mein Penis langsam steif wurde; ich bekam eine Erektion.
Sie wusste scheinbar genau, was dieser Anblick bei Männern bewirkt, denn sie sah währenddessen auf meine Hose.

Mein Penis schwoll immer stärker an, mittlerweile hatte ich eine große Beule zwischen meinen Beinen. Sie sah das und grinste frech.

Die Beine waren leicht gebräunt. Es war ein wirklich heißer und für mich sehr erotischer Anblick.
„Na, macht Dich mein Anblick geil ?“.
„Du scheint’s das ja zu mögen“ fragte sie frech.

Ich war ehrlich gesagt überrascht, daß sie so etwas sagte. Ihre Worte zeigten Wirkung, mein Penis schwoll weiter und drückte in meiner Hose.
Irgendwie war es der Gedanke, wie sie es schafft, einen Mann so richtig scharf zu machen.

Sie schob sich den Minirock hoch, spuckte sich auf die Finger ihrer linken Hand und fing sich an, ihre Scheide damit einzureiben.
Zusätzlich ließ sie Speichel aus ihrem Mund auf die Vagina tropfen. Sie rieb weiter, die Vagina glänze nun vom Speichel
Mein Penis war mittlerweile steinhart und er klopfte in meiner Hose.
Der Speichel lief durch ihre Spalte und tropfte auf den Sitz.

Da er einen Kunstlederbezug hatte, bildete sich eine kleine Speichelpfütze.

„Soll ich Dich mal schön richtig geil machen ?“.
„Brennt es jetzt schon in Deinem Penis“ fragte sie.
Ich war wie erstarrt, und sie kannte die Antwort.

Durch ihrem T-Shirt sah man die Brustnippel stehen, da sie keinen BH trug. Sie rieb sich nun mehrmals mit dem Handrücken der linken Hand über die Vagina und spuckte wieder drauf. verrieb sich jetzt den Speichel in ihrem gesamten Schambereich.

Ja, sie hatte recht. Mein Penis war mittlerweile total steif und erregt, ich merkte ein brennendes Ziehen im Bereich der Prostata bis hinein im Penis und hatte ein starkes Gefühl, als wenn ich pinkeln müsste.
Am liebsten hätte ich mir jetzt sofort einen runtergeholt, aber ich wollte ihr zeigen, das ich ihrem Treiben wiederstehe und stark sein kann.

„Wow, da ist ja tierisch was los in deiner Hose.

Dein Sack scheint ja richtig voll zu sein. Da muß ich wohl mal nachhelfen und Dich abspritzen lassen“ sagte sie und setzte sich jetzt neben mir.
Ich sah sie irritiert an. Schon allein diese Worte geilten total auf.
Sie fing wieder an, frech zu grinsen und schaute mir zwischen meine Beine.

„Keine Sorge, das geht, ohne daß ich Deinen Schwanz anfasse oder Dich abwichse. Ich mache dich jetzt gleich total geil , dann wird dein Schwanz von alleine zucken und Du wirst kräftig abspritzen … meinen Reizen kann kein Mann wiederstehen, aber das hast Du ja schon selber gemerkt….“sagte sie und fügte hinzu: „Ok, dann fange ich mal an …“.

Schon Ihre Worte geilten mich noch mehr auf.
Das Weib schien genau zu wissen, wie geil ich war und die Wirkung von dem, was sie tat.
Ob ich es durchhalte, Ihr zu zeigen, dass ich dem wiederstehen kann?
Aufgrund meiner jetzigen Erregung, die nun weiter anstieg, zweifelte ich daran.
Sie zog nun die rechte Seite Ihres T-Shirt so weit runter, das einer Ihrer Brüste hervortrat und jetzt aus dem Shirt hing.

die Brustwarze stand hart hervor.
Sie spuckte sich nun auf die Brustwarze, verrieb wieder alles mit dem Handrücken.

Anschließend öffnete sie meine Hose, schob die Unterhose beiseite und mein Penis sprang hervor.
Meine Vorhaut war mittlerweile zurückgerutscht und gab meine dicke pulsierende dunkelrote Eichel frei.
Es war schon Sekret aus der Eichel getreten, meine Eichel war feucht.

Sie spuckte sich wieder auf den Handrücken und rieb damit kurz über meine Eichel.
Der Speichel benetzte meine Eichel, welche jetzt glänzte.
Bei entfernen Ihrer Hand zog sich ein nasser Faden Sekret von meiner Eichel.

Mein Penis klopfte und brannte; nun hielt sie mir den vollgespeichelten Handrücken an meine Nase.
Ein Geruch von Speichel, Mösensaft und ein leichter Uringeruch stieg auf.
Unerwartet drückte sie den Handrücken auf meine Lippen und rieb kurz damit über meinen Mund .
Mein Mund und Lippen waren nun von Ihrem Speichel komplett benetzt, feucht und naß. Der Penis brannte unwahrscheinlich, total geil war ich nun.

Sie wusste wirklich, wie man einen Mann so geil macht, das er kommen kann, ohne ihn anzufassen.
Ich sah sie nun da sitzen mit Ihrem kurzen Minirock, die nackten Beine, ihr hautenges T-Shirt mit erigierte Nippel und eine von Speichel glänzende Brust, die aus dem Shirt heraushing.

Dieser Anblick war nun zu viel für mich.
Mein Penis fing an, zu pulsieren, es kam eine absolute Geilheit über mich.
Die Geilheit wurde immer stärker, jetzt unerträglich, da war es um mich geschehen.

Mein Herz klopfte, in meinen Ohren fing es an zu rauschen.
Mein Penis brannte, ich war kurz vor dem Abspritzen; ich war jetzt wirklich kurz vor dem Höhepunkt. Ich wollte sie, ich war total sexgeil …

Vor absoluten Lust konnte mich jetzt nicht mehr zurückhalten und zog schnell ihren Kopf an mich ran.
Ich küsste Sie, unerwartet steckte sie dabei ihre Zunge in meinem Mund und leckte, dabei spürte ich ihren flutschigen, nassen Speichel an meiner Zunge im Mund.
Das war zu viel für mich.

Plötzlich vibrierte mein Penis und ich hatte ein Gefühl, als wenn ich uriniere.
Ich wachte auf und sah mein steifen Penis. Er war kräftig am Zucken und da kam mir auch schon eine Spermaladung entgegen geschossen, ohne dass ich mich überhaupt berührt hätte.

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