Fick im Pornofino

In Zeiten von Corona ist es wichtig, körperliche und soziale Kontakte auf ein Minimum herunter zu fahren! Bordelle schließen, die sexuelle Lust ist dennoch weiter da. Warum nicht deshalb mal Camsex ausprobieren, der virtuelle Sex ohne Gefahr für beide Seiten! Schützen Sie sich!

Fick im Pornokino 3Hallo Freunde, meine Frau ist die mollige Monika Mehr wird vorläufig nicht verraten. Für ihr Alter ist sie noch gut beieinander. Ich bin nach wie vor von ihren großen Brüsten und ihren kräftigen Rundungen begeistert. Wir möchten, dass auch Ihr etwas von unseren ausgefallenen Sexspielen habt. Deshalb stellen wir unsere Stories online. Übrigens unsere Bilder findet Ihr in der Fotogalerie von Strapsopa unter Strapsopa+Strapsopa, falls die App noch existiert. Viel Spaß!Wie es begann.

Es ist leider schon einige Zeit geschlossen, unser Pornokino nicht weit von unserer Wohnung entfernt. Es war ein besonderer Kitzel in der Dunkelheit das verruchte Etablissement aufzusuchen und in der anonymen Atmosphäre die Pornofilme zu genießen. Im Laufe der Zeit hatte sich ein besonderes Ritual herausgebildet. Meine Frau hatte zu dieser zeit Abends noch viele Aktivitäten. So wurde es ihr zur Gewohnheit, dass sie die Kleidung wechselte bevor sie wieder ausging. Gelegentlich bot sie mir an sie zu begleiten.

Ist es dir daheim, nur vor den Fernseher, nicht zu langweilig, fragte sie. Ein jedes Mal verneinte ich, schon in Gedanken an meinen heimlichen Kinobesuch. Kaum hatte meine Frau die Wohnung verlassen eilte ich zum Wäschekorb. Wie immer fand ich ihre getragenen Dessous, meist Spitzen- oder Rüschenhöschen und die dazugehörigen neckischen Hemdchen, sowie geile BHs und andere scharfe Wäsche. Der Duft der getragenen Wäsche wehte mir aus dem Korb entgegen und ich konnte mir Vorstellen wie Höschen, BH und Hemdchen tagsüber ihre Brüste und ihre Muschi umschmeichelt hatten.

Dieses Gefühl und ihren Geruch wollte ich auch auf meiner Haut spüren. Doch zuerst musste ich mein Nase in den Zwickel ihres Höschens vergaben um den Duft ihrer Möse und den scharfen Beigeruch von Urin einzusaugen. Schnell hatte ich die Unterwäsche angezogen. Rätselhaft war mir bis dahin, wozu sie im Büro auch einen Hüfthalter und Strapsstrümpfe trug. Schließlich konnte das ja Keiner von ihren Kollegen sehen, oder? Allein die Vorstellung, das sie sich mit ihren Kurzen Kleidchen und Röckchen im Büro bückte und damit einem Beobachter zwangsläufig zumindest ihren Stumpfansatz und die Strapse präsentierte – und sicher war bei solchen Situationen mindestens ein Kollege „zufällig“ in der Nähe – machte mich schon vor Eifersucht verrückt.

Während ich ihren Hüfthalter und die Strümpfe anzog, sah ich sie in meiner Phantasie , wie sie sich immer wieder bückte um angeblich auf den Boden gefallen Sachen aufzuheben. Noch in Gedanken daran war schnell eine Schlupfhose und ein Shirt übergezogen und der Weg zum Kino frei. Im Kino wartete ich bis das Licht ausging und der Hauptfilm begann, bevor ich meine Hose nach unten streifte und meinen schon steifen Penis herausholte. Dann tat ich dass, was unzählige Andere im dunklen Pornokino ebenfalls tun.

Dass ich die getragene Unterwäsche meiner Frau dabei trug, brachte mich noch schneller zum Höhepunkt. Obwohl es ein besonderer Kick war ohne ihr Wissen in ihre Wäsche zu wichsen, war es doch in allem eine einsame Angelegenheit. Doch es sollte sich ändern. Eigentlich war es ein Abend wie jeder Andere. Es stand wieder ein Kinobesuch an. Meine Frau hatte an diesen Tag alles in unschuldigem Schneeweiß getragen. So saß ich wieder mit ihren getragenen Sachen im halbdunkel des Kinos.

Diesmal nicht allein. Der Film lief bei meinem Eintreten schon. Der Raum war fast leer. Im Dämmerlicht erkannte ich in einer Reihe schemenhaft zwei nebeneinander sitzende Frauen. Spontan suchte ich diese Reihen auf und setzte mich in guter Sichtweite zu den beiden Frauen. Im Filmlicht sah ich unauffällig zu den Beiden. Beide waren durchaus ansprechend. Es konnte sich um Tochter und Mutter oder auch ältere Schwester handeln. Mein Blick war offensichtlich aufgefallen, denn nun schauten sie auch verstohlen zu mir.

Da habe ich endlich Zuschauer dachte ich mir. Da kann ich den beiden Damen heute ein Liveprogramm bieten. Langsam im Zeitlupentempo zog ich die Hose hinunter und beobachtete aus den Augenwinkeln, ob sie meine Aktion bemerkten. Und tatsächlich. Erst schaute die Jüngere. Als sie sah wie meine Hose nach unten glitt gab sie ihrer Nachbarin einen Stups und beide schauten nicht mehr zum Film sondern auf meine Strapsbeine. Die weißen Strapse und Strümpfe sowie das weiße Höschen leuchteten hell im Kinohalblicht.

Als ich ebenfalls langsam mein Höschen herunterzog kannten die Damen keine Hemmungen mehr und betrachteten mich ganz Unverholen. Das nahm mir die letzten Hemmungen. Mit einem Blick in die Runde vergewisserte ich mich dass sonst keiner das Geschehen beobachten Konnte, Mit einem Ruck zog ich schnell das Shirt aus. So saß ich nun mit BH und dünnen Seidenhemdchen darüber, mit weißen Strapshüfthalter und herabgezogenen Spitzenhöschen im Kinostuhl. Ich spreizte meine Strapsbeine so dass Beide einen freien Blick auf meinen schon längst steifen Schwanz hatten.

Ich sah ihre begierigen Blicke auf mein glänzende Eichel, als ich begann meinen Lustknochen zu reiben. Während ich weiterwichste blickte ich plötzlich lächelnd zu den beiden Frauen. Erschrocken blickten beide weg um aber gleich ebenfalls amüsiert lächelnd zurück zu schauen. Daraufhin dreht ich mich vollends zu ihnen hin. Während ihre Blicke fasziniert über mein Outfit glitten und immer wieder auf meinen Schwanz starrten, geschah es. Zuschauer hatte ich noch nie. Die Vorstellung dass ich nun vor den beiden Frauen gestrapst mich wichsend präsentiert brachte mich leicht stöhnend zu Höhepunkt.

In hohen Strahl entlud sich das Sperma auf Kleidung und Sitz. Die Damen nebenan saßen von der Vorstellung beeindruckt wie paralysiert auf ihre Plätzen. Die nutzte ich um mich blitzschnell wieder anzukleiden. Schnell wollte ich auch das Kino verlassen. Doch die jüngere der beiden Frauen war schneller. Lauf doch nicht davon, duzt sie mich gleich. Meiner Mutter und mir hat deine Vorstellung gut gefalle. War mal etwas anderes als die Filme. Da kann doch noch etwas daraus werden.

So entwickelte sich ein interessantes Gespräch mit dem Ergebnis sich wieder im Kino zu treffen. Der nächste Treff. Der nächste Kinoabend stand wieder an. Der Inhalt des Wäschekorbes meiner Liebsten erbrachte dieses Mal schwarze Spitzenwäsche. Mit der Nachsuche im Kleiderschrank wurde ich bei ihrem Torselett aus schwarzen Samt mit vielen Strapshaltern und ein Paar schwarzen Seidenstrümpfen fündig. Im Nu war ich in ihre Dessous geschlüpft. Im Spiegelbild sah ich, wie wohl auch meine Beste in diesem Nuttenoutfit aussehen musste.

Wieder kam mir in den Sinn, ob sie die Sachen auch im Büro darunter trug. Heute wollte ich mich jedoch in ihrer Unterwäsche meinen neuen Bekanntschaften präsentieren. Warum nicht auch ihre Samtschlupfhose und ihre Satinbluse anziehen. Gesagt getan und schon Unterwegs. Als ich im Kino ankam erkannte ich im Dämmerlicht, dass beide Damen bereits im Vorführraum saßen. In ihrer Mitte hatten sie einen Platz frei gelassen. Als ich auf sie zu steuerte gaben sie mir ein Zeichen, dass ich mich zwischen sie auf diesen Platz setzen sollte.

Kaum saß ich begann schon das Spiel. Du hast schicke Sachen an, sind die Kleidungsstücke von deiner Frau, fragte die Ältere. Trägst du auch wieder ihre getragene Unterwäsche? Lass uns gleich nachsehen, Mutti, kicherte die Jüngere, und war schon dabei mir die Hose hinab zu ziehen. Ich wollte etwas sagen, doch da hatte Mutti schon ihre Lippen an meinen Mund gepresst und ich spürte wie ihre Zunge in meinen Mund eindrang. Die Tochter hatte inzwischen meine Bluse aufgeknöpft.

Aus den Augenwinkeln sah ich mich mit heruntergelassener Hose und offener Bluse Jedermann zur Ansicht im Strapstorselett sitzen. Du brauchst dich nicht zu genieren, sagte die Tochter. Uns macht es nichts aus, wenn uns noch Jemand zusieht. Wer zuschauen will soll auch seinen Spaß haben. Mit diesen Worten -3- ging sie auf die Knie, zwängte sich im engen Gang zwischen meine Strapsbeine und drücke ihr Gesicht in mein Allerbestes. Ich will doch einmal schnuppern, wie deine Ehevotze unten riecht, kicherte sie wieder.

Ich spürte ihren heißen Atem im Schritt, als sie sagte; Der Pi,Pi deiner Alten riecht geil. Riecht dein Schwanz ebenso gut? Da hatte sie das schwarze Spitzenhöschen bereits herunter gezogen, meinen Penis gepackt und die Eichel freigelegt. Erst bearbeitete sie die Eichel mit ihrer Zungenspitze um dann das ganze Glied mit ihrem Mund zu umfassen. Rytmisch saugte sie mein Glied noch steifer. Plötzlich hörte sie damit auf und sagte: Jetzt ist Mutti an der Reihe.

Durch die Spezialbehandlung der Tochter hatte ich gar nicht wahrgenommen, dass Mutti sich ihres Höschens unter ihrem Rock entledigt hatte. Nun stellte sie meinen Mundfick mit der Zunge ein und setzte sich rücklings auf meinen Schoß. Ihre Hände griffen nach meinem Schwanz, führten ihn zu ihrer Vagina und ich spürte wie ihr feucht-warmes Votzenfleisch meinen Schwanz umfasste. Mit heftigen Reitbewegungen wurde ich von Mutti durchgevögelt. Dem Orgasmus war ich schon ziemlich nah, als Mutti immer noch reitend auf mir saß.

Ich griff deshalb nach Vorne an Muttis Busen. Durch den Stoff der dünnen Bluse erfühlte ich, dass sie nur ein Büstenhebe trug. Ihre Nippel waren schon steif als ich sie intensiv mit den Fingern rieb. Mit ihrem Stöhnen bestätigte Mutti meine Vermutung, dass damit ihr Orgasmus bevorstand. Und mit einem langen OoooohhJaaaahhJetzt beendete sie ihren Ritt während ich meinem Saft in sie spritzte. Das nächste Mal bin ich aber an der Reihe, maulte die Tochter etwas.

Weißt du was, meinte Die Mutter. Warum bringst du deine Frau nicht einfach einmal mit. Überrasch sie einfach. Eine gute Idee überlegte ich, bereits wieder beim Ankleiden und schon einen neuen Termin vereinbarend. Mir wird schon etwas einfallenDer weitere TreffDer Tag erschien günstig. Meine Frau hatte ebenfalls nichts vor. Was meinst Du Schatz, fragte ich. Wir waren schon lange nicht mehr in unserem Pornokino. Heute läuft ein scharfer Film. Wie wäre es, wenn Du dein sexy Strapshemdchen mit den süßen Rüschen Unten drunter anziehst? Wir haben noch Zeit.

Na ja, warum nicht, du geiles Schweinchen, wenn es Dich anmacht, antwortete sie. Scharf sieht sie aus, meine Schnecke, dachte ich, während ich ihr dabei zuschaute wie sie sich entkleidete und dann ihre üppigen Formen in die Strapskorsage zwängte. Als sie mein Interesse bemerkte drehte sie sich breitbeinig zu mir hin und sagte lächelnd: Schau sie ruhig an meine glatte Pussi. Ich sah, dass Sie ihre Schamhaare wieder wegrasiert hatte, so dass jedes Detail gut zu erkennen war.

Gell Scheinchen, du kannst es kaum erwarten, lachte sie und öffnete mit ihren Fingern aufreizend ihre Lustspalte. Aber erst geht es in das Kino. Ich brauche nur noch mein durchgeknöpftes Kleid. Damit du es etwas leichter hast Schweinchen, sagte sie Lächelnd. Ich muss auch etwas neues Anziehen, heuchelte ich, ihren Gebrauchtenwäschekorb schon im Blick. Ich bin gleich zurück. Heute wollte ich als unterwürfiger Ledersklave gehen. Fix hatte ich das Lederkorsett mit dem Lederhalsband aus dem Schrank hervorgeholt und zusammen mit ihrem getragenen Höschen angezogen.

Das schwarze Höschen war so transparent, dass jedes Detail hindurch zu erkennen war. Das Höschen hatte sie doch auch im Büro an. Wieder drängte sich mir die Vorstellung auf, dass ihre Kollegen ihre rasierte Möse gesehen hatten, wenn sie ich unabsichtlich, absichtlich, bückte oder breitbeinig auf einen Stuhl setzte. Geilte sie ihre Kollegen wohl damit auf, das Luder? Die Zeit drängte, doch auch eine passende Schlupfhose und Bluse von ihr fand sich schnell. Amüsiert schmunzelt stellte meine Frau fest, dass ich Kleidung von ihr trug.

Ach das macht auch dich an, lachte sie zweideutig, lass uns losgehen, ich bin auf den Kinobesuch und das Zusatzprogramm gespannt. Wieder war das Programm bereits angelaufen, als wir den Raum betraten. Im Zwielicht sah ich meine beiden Damen ganz hinten in der Logenreihe sitzen. Dort waren die Sitzreihen etwas breiter. Lass uns nach hinten gehen, das ist es bequemer, lotste ich meine Gattin zu den beiden bereits wartenden Frauen. Die hatten zwischen sich zwei Sitze freigelassen.

Erst war meine Frau etwas verwundert, als ich ihr bedeutete sich dort hin zu setzten. Doch schnell ahnte sie etwas zu den Gründen und fragte: Dass gehört wohl zum Programm, dass wir hier so sitzen. Richtig, übernahm die ältere meiner Damen das Wort. Es ist schön, dass dein Mann dich heute mitgebracht hat. Wir haben tatsächlich unser eigenes Programm und ihr Beiden seit heute unsere Hauptdarsteller. Spontan begannen meine Damen sich ihrer Oberbekleidung zu entledigen und meine Frau sah überrascht, dass sie jeweils außer einem Strapskorselett und Strümpfen nichts Weiteres darunter trugen.

Die Büstenheben betonten die Brüste bei denen die Brustwarzen steil abstanden. Los zieh dich aus, herrschten mich Beide an, wir wollen Dich in den getragenen Dessous deiner Frau wieder gestrapst sehen. Ja Liebste, sagte ich zu meiner erstaunten Gattin gewand, ich trage deine getragenen Sachen. Dass macht mich so geil und noch viel wilder, wenn ich mich in deinen Dessous Andern präsentieren kann. Aber am geilsten ist es für mich, es so gedresset mit Dir und Anderen in der Öffentlichkeit zu treiben.

Schau uns doch erst einmal zu. Da sagte die Jüngere zu ihr: Ich kenne schon deinen Mösen- und Pisseduft. Dein Mann hat uns schon einmal schnuppern lassen. Daraufhin versenkte sie ihren Kopf zwischen meine Schenkel und zog mir gleichzeitig die Hose herunter. Mit weit offenen Augen sah meine Frau wie die Jüngere auch noch mein Höschen herabstreifte und wie mein Schwanz ganz in ihrem Mund verschwand. Beinahe hätte sie deshalb nicht bemerkt, dass die Ältere begonnen hatte bei ihr das Kleid aufzuknöpfen.

Während sie noch unsicher war wie sie sich verhalten sollte, hatte sich die Ältere bereits vor ihr hin gekniet und begann die rasierte Muschi meiner Frau intensiv zu lecken. Na ist das nicht ein wunderbares Vorprogramm, flüsterte ich meiner Liebsten zu. Als Antwort bekam ich von ihr nur ein heftiges Atmen, das schließlich in ein leises Stöhnen überging, als ich sah wie die Zunge der Älteren in ihre Muschi eindrang. Fasziniert beobachtete ich wie der Kitzler meiner Liebsten anschwoll als die Zunge der älteren Frau ihn umspielte.

Ich sah, dass sie die Zähne aufeinander biss um nicht lauthals durch das Kino zu schreien. Der aus ihrer Möse fliesende Saft sprach für sich. Nach einiger Zeit ausgiebiger Behandlung hörten beide Damen plötzlich auf und meinten, jetzt müssten wir zu Hauptprogramm kommen. Ich wusste nun auch warum wir in den breiten Reihen platz genommen hatten. Wir machen einen „Block“ im flotten Vierer gab die jüngere der Damen an. Dazu musste ich nach ihrer Anweisung im Gang knien.

Die ältere der Damen kauerte sich hinter mich. Meine Frau musste sich vor mir Kauern und hinter ihr platzierte sich die jüngere der Damen. Los blas deinen Mann einen. Er wollte schon immer öffentlich unter Zuschauern mundgefickt werden, befahl die Jüngere. Meine Frau gehorchte nur zu gern. Und schon spürte ich die weichen Lippen meiner Liebsten meine Eichel berühren um schließlich meinen Schwanz ganz in ihrem Mund aufzunehmen. Mutter und Tochter waren ebenfalls aktiv.

Die Mutter ergriff meine Pobacken und zog sie auseinander. Wie ein Blitz traf es mich als ihre Zunge erst meine Arschrosette umspielte um dann in den Anus einzudringen. Offensichtlich erging es meiner Liebsten mit der Tochter ähnlich, wie ich ihren verdrehten Gesichtszügen und den weit offenen Augen entnehmen konnte. Aus dem surrenden Geräusch schloss ich, dass zudem in ihrer Muschi wohl auch ein Vibrator am Werk war. Doch kaum ausgiebig geblasen und geleckt war schon auf Ansage der Damen Stellungswechsel angesagt.

Diesmal musste sich meine Liebste im Gang bücken, so dass ich sie von hinten nehmen konnte. Vor ihr hatte sich die Tochter breitbeinig platziert und lies sich von ihr die Muschi lecken. Die Mutter war hinter mir wieder mit der Zunge am Werk. Auch der Vibrator fand eine neue Bestimmung. Kräftig schob sie ihn mir in den feucht geleckten Anus bis er zum Anschlag vibrierend in meinem Darm steckte. Gell so ein Arschfick mit Dildo ist auch geil, lachte die Mutter.

Los fick deine Ehenutte ebenfalls in ihr Kackloch. Zeig uns wie dein Schwanz in ihrem Arschloch steckt. Wir, und nicht nur wir, wollen sie arschgefickt sehen. Wir sollten gleich feststellen was diese Worte bedeuteten. Auch wenn nur wenige, hauptsächlich männliche; Kinobesucher anwesend waren, waren unsere Spielchen doch nicht unbemerkt geblieben. So kam es, dass sich alle Kinobesucher möglichst unauffällig von ihren Sitzen erhoben hatten und plötzlich aus den angrenzenden Reihen unserer Fickorgie zuschauten. Dabei konnten sich Einige nicht mehr zurück halten und riefen: Los rammel sie durch die geile Fickstute.

Wooh, was hat sie für ein großes Euter und geile Nippel. Die hat ja Schamlippen wie Scheuerlappen und die Pussi ist rasiert. Da geht einem ja die Hose auf. Das brachte die beiden Damen auf eine weitere Idee. Los legt euch beide in den Gang befahl die Ältere plötzlich. Ohne über die Folgen nachzudenken kamen wir der Aufforderung nach. Ich sah gerade noch meine Gattin in ihrem Strapsoutfit breitbeinig mit geöffneter Spalte im Gang liegen, als die Ältere der Damen zu den Männern sagte.

So jetzt könnte ihr seine Frau ficken. Wir wollen sie schreien hören wenn ihr sie vögelt. Macht sie zu Hure, die künftig nichts anderes will als von jedermann gebumst zu werden. Vögelt sie vor den Augen ihres Mannes bis sie schreit. Spritzt sie voll und füllt sie mit eueren Samen ab. Sie soll so geil werden, dass sie sich künftig jeden Mann zum ficken anbieten wird. Ich wollte protestieren. Doch ich wurde von einigen Männern festgehalten, von denen einer sagte: Schau nur, jetzt hat sie schon den ersten Schwanz in ihre nasse Spalte verpasst bekommen.

Gleich werde auch ich sie nehmen. Damit du einen Eindruck hast wie sie sich von uns gefickt fühlt, bekommst du inzwischen den Vibrator in den Arsch. So lag ich dildoarschgefickt am Boden, während meine Liebste durchgefickt wurde. Oooohhh, aahh, ooohhh, oh,oh,oh, vernahm ich ihre Schreie. Ich sah zwischen ihre gespreizten Beine die Schwänze der Männer in ihre Pussi stoßen. Ihre Schreie hörten sich a****lisch an, so wie ich sie noch nie bei ihr beim Sex gehört hatte.

Hörst du sie vor lauter Lust schreien, lachten die Damen. Diese Fickrunde wird sie nie vergessen und immer bei jedem eurer Ficks an die vielen sie jetzt fickenden Männer denken. Und während ich zuhören musste wie die Schreie meiner Frau und das Lachen der sie fickenden Männer durch den Vorführraum hallten stellten sich die Damen über mich öffneten ihre Pussis und pinkelten mit breitem Strahl ihren Urin über mein Gesicht. Nicht genug damit, setzen sie sich auf mein Gesicht und ich musste ihre Votzen lecken bis der Schaum hervortat.

Von meiner Liebsten war nur noch ein leises, von Lustschnaufen der sie fickenden Männer fast übertöntes, Wimmern zu hören. Aus den Augenwinkeln sah ich sie breitbeinig liegend mit einem sie gerade vögelnden Schwanz in der Möse und bemerkte ihre bei jedem Stoß zuckenden Schenkel. Ihr Gesicht war von in einer Mischung aus Überraschung und Lust in eine Maske völliger Extase übergegangen. Aus ihren offenen Mund kamen nur noch röchelnde Laute. Nach dem wohl wievielten Fick und wohl auch einigen Orgasmen packte sie einer der Männer, drehte sie um und zwängte ihre Pobacken auseinander, so daß die Rosette ihres Poloches gut zu sehen war.

Ihrem etwas verblüfften Blick entnahm ich, dass sie nun wusste, dass ihr noch ein weiterer Arschfick bevorstand. Unter ihrem Aufschrei mit weit geöffneten Mund und weit aufgerissenen Augen stieß der Schwanz ihn ihrem auseinander gedehnten Anus, um sie dann vor meinen Augen heftig in den Arsch zu bumsen. Ich war nicht schlecht überrascht, als ich bemerkte, dass sie ihren Arsch ihrem Ficker förmlich entgegenstreckte und sich plötzlich luststöhnend von hinten nehmen lies. Nach einem weiteren Aufschrei meiner Liebsten und einem heftigen Stöhnen ihres Arschfickers wusste ich , dass er sein Sperma in ihren Darm gespritzt hatte.

Schau nur wie ihr Arschloch vor Geilheit noch zuckt, die spürt noch meine Ladung, die ich ihr verpasst habe, gröhlte laut ihr Ficker. Die scharfe Nutte hat das gebraucht, lachte er. Man möchte meinen, sie macht das öfter. Deine alte Ficksau ist die geilste Schlampe, die wir seit Langen gevögelt haben. Wir werden sie weiterempfehlen. Ich sah, wie sie ihren Arsch anhob und versuchte die Pobacken mit den Händen auseinander zu spreitzen. In der Tat sah es so aus, dass sie offensichtlich weitergefickt werden wollte, und alle blickten auf ihr vom analficken noch offenes weites Poloch, dass wohl noch in Erwartung noch weiterer Schwänze wieder bereits erregt zuckte.

Nun war es wirklich soweit, sie wollte gefickt werden, egal Wie, von Wem und von Wievielen. Sie hatten meine Liebste tatsächlich zur willigen Fickmatratze für Jedermann gemacht. Ich würde damit leben müssen, dass meine Frau jetzt nicht nur meine Ehefrau sondern auch eine Hure für alle Männer sein würde. Ich stellte mir bereits vor, wie sie mit wildfremden Männern zu hause erscheinen würde, sie mit in unser Schlafzimmer nehmen würde und sich in ihrem Strapsoutfit in allen Stellungen und Varianten vor meinen Augen bis zum Höhepunkt ficken liese.

Während ich diesen Gedanken nachhing und im Eifer des Gefechts hatte inzwischen fast keiner bemerkt, dass der Pornofilm zu Ende war. Als der Nachspann lief machten sich die ganzen Beteiligten einschließlich der Damen eilig aus den Staub. Als das Licht anging und der Saaldiener den Raum betrat sah er mich mit Dildo im Arsch und meine fast ohnmächtige Liebste mit von Arschfick noch offenen Anus und in der Spermalache vom Gruppenfick breibeinig die Muschi von hinten präsentierend im Gang liegen.

Was dann weiter geschah ist eine andere Geschichte.

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