Frau Schallerts Spielzeug Teil 01

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«Schon wieder kein Rahm für meine Cremesuppe», seufzte Frau Schallert vor ihrem Kühlschrank. Doch dies schien ihre beiden Töchter Martha und Michaela nicht zu interessieren. Mit beiden Ohrhörern in den Ohren bekam Martha nichts vom Gesagten mit, und Michaela war zu sehr in ihren Büchern versunken. «Begleitet mich jemand zum Supermarkt?», fragte Frau Schallert scheu, jedoch bekam Sie beim ersten Mal keine Antwort. «Hallo, Mädels, kommt ihr mit in den Supermarkt?», warf sie dann ein bisschen selbstsicherer ins Wohnzimmer.

«Aber Mami, ich muss doch auf meine Prüfung lernen», antwortete Michaela, die im zweitem Semester Soziologie studierte. «Aber weil ich dich so unglaublich lieb habe, komme ich mit, damit du nicht alleine gehen musst. », strahlte Michaela. «So eine arschkriechende Schlampe», flüsterte Martha, die schon seit vier Monaten arbeitslos war und die ganze Konversation mitbekommen hatte, jedoch zeigte sie sich nicht wirklich berührt.

Mit dem Auto begaben sich Frau Schallert und Michaela zum nächsten Hypermarkt und tätigten die Einkäufe.

Brot, Milch, etwas Obst und natürlich den Rahm warfen sie regelrecht in den Einkaufswagen. Sie schlenderten durch alle Abteilungen, bis sie in der Spielzeugabteilung ankamen. «Da fühlt man sich ja fast wie ein Kind, oder Mami. », schmunzelte Michaela. «Stimmt, alles so bunt und grell», sagte Frau Schallert beeindruckend. «Mami, ist das nicht die Puppe, die du mir zum elften Geburtstag geschenkt hast?», stellte Michaela fest und rannte sofort zur Puppe hinüber.

Frau Schallert wollte nachkommen, doch plötzlich stand es da, es fiel sofort in ihren Augenwinkel, ein großes, hartes, gliedförmiges Teil.

«Was war denn das?», fragte Frau Schallert sich selbst. Beim genaueren Hinsehen, erkannte sie, dass es das Horn eines Plastikeinhornes war. «Spielzeugeinhorn, 50 Zentimeter Schulterhöhe, 10 Zentimeter Horn. Achtung nicht für Kinder unter drei Jahren gedacht. », stand in der Beschreibung. «Was für ein merkwürdiges Kinderspielzeug, man muss halt einfach ab und mit der Unschuld eines Kindes denken. », dachte sich Frau Schallert und fokussierte sich auf das Horn des Einhorns. Langsam bildete sich eine leichte Feuchte im Frau Schallerts stark behaarten Intimbereich.

«Wofür sollte ich mich auch rasieren, wenn mich niemand anfasst?», war ihre Begründung für das seltene Rasieren und Waschen ihrer Intimzone, in der sich sehr oft eitrige Pickelchen bildeten. Die eine und andere Pilzinfektion, die durch mangelnde Hygiene entstanden war, schien ihr auch nicht wirklich große Sorgen zu machen. «Mit diesem Einhorn könnte ich theoretisch sehr viel Spaß haben und es ist ja auch nicht so wählerisch, wie die meisten Männer. », munterte sich die festere Frau auf und stellte das Spielzeug in den Einkaufwagen ab.

Als Michaela ihren Nostalgieausbruch beendet hat und zu ihrer Mutter zurückkehrte, bemerkte sie das Spielzeug im Einkaufswagen und fragte neugierig: «Für wen ist dieses Einhorn, Mami?» «Ah, ehm, das … das ist für das nette Nachbarskind. », brachte Frau Schallert nach großem Überlegen über die Lippen. Michaela glaubte natürlich ihrer Mutter und stellte keine weiteren Fragen mehr. Zusammen besuchten sie weitere Abteilungen und machten sich einen schönen Shopping-Tag.

Zu Hause angekommen, bemerkte Frau Schallert, dass Martha typischerweise wieder auf der Couch lag und sich irgendwelche Sitcoms ansah.

«Wann suchst du dir wieder eine Arbeit, mein Schatz?», ermahnte sie Frau Schallert. «Boah, Mama, es sind Zeiten der Depression, da findet man… Ist das ein Einhorn?», stellte Martha überstürzt fest. «Ehm, ja, ein Einhorn… für das nette Nachbarskind. » stotterte Frau Schallert. «Aso, dachte es sei für uns. », erwiderte Martha kommentarlos und gab sich wieder ihrer Sendung hin. Der Tag widmete sich dem Ende, Frau Schallert machte ihre Cremesuppe fertig, Michaela lernte auf ihre anstehende Soziologieprüfung und Martha beschloss mit Freunden am späteren Abend auszugehen.

Michaela hingegen legte sich um 22 Uhr zu Bett. «Gute Nacht meine süße Mami. », sagte sie und ging in ihr Zimmer.

Nun war es soweit, Frau Schallert begab sich ebenso in ihr Zimmer, doch heute Nacht war alles anders. Sie war nicht mehr alleine im Bett, sondern mit Bob, wie sie ihr neu gekauftes Spielzeug nannte. Sie packte Bob behutsam aus und zog langsam ihre Damenunterhose, die sie seit vier Tagen an hatte, aus.

Ein weißer, klebriger Ausfluss tropfte aus ihrer Vagina, doch sie wusste, dass jenes Bob nichts ausmachen würde. Sie stellte das Spielzeug im Bett auf und setzte sich auf das nicht wirklich abgestumpfte Plastikhorn des Einhorns. «Das ist genau so, wie ich es mir vorgestellt habe. », schwärmte Frau Schallert.

Sie ritt regelrecht auf dem Horn und das Horn gelang immer tiefer und tiefer in ihren verquollenen Körper. Jedoch verursachte das Plastikhorn kleine Blutungen in ihrer Vagina, doch von dem ließ sie sich nicht aufhalten und machte weiter.

Sie schwitze stark, aus ihrer Vagina kam Blut und wieder dieser weiße Ausfluss aus, zusätzlich platzten einige Eiterpickel. Doch diese Geschehnisse machten sie noch wilder, der elendige Gestank brachte sie in Ekstase, bis sie zum Höhepunkt kam. «Du hast einiges auf dem Kasten, mein lieber Bob, wir werden noch eine Menge Spaß haben. », flüsterte sie zum Plastikeinhorn und schlief zufrieden ein.

Am nächsten Morgen wachte Frau Schallert auf um Michaela Frühstück zu machen.

Doch an diesem Morgen war alles anders, Bob war neben ihr. «Guten Morgen mein Schatz. », sagte sie liebevoll zu dem Einhorn und gab ihm einen leidenschaftlichen Kuss auf die Schnauze. Sie bemerkte einen gelben, stinkenden Schleim auf dem Horn, doch das war für sie eine Art Trophäe, ein Zeichen, dass sie nach all den Jahren wieder verkehrt hatte.

Am Frühstückstisch angekommen, saß Martha schon da. «Guten Morgen mein Schatz, wieso bist du denn schon wach?», fragte Frau Schallert gelassen.

«Ich habe ein Vorstellungsgespräch um acht Uhr…», antwortete sie. Doch bevor Frau Schallert sie loben konnte, fragte Martha listig: «Mama, war gestern ein Bob bei dir?» Frau Schallert errötete. «Oh, mein Gott, du hast endlich einen Freund gefunden, Glückwunsch, Mama, ich wusste ja, dass du über Papa hinweg kommst!», gratulierte Martha ihr. «Wann lernen wir ihn kennen, unseren neuen Papi?», fragte sie mit einem frechen Lächeln im Gesicht.

«Hör zu mein Schatz, dass mit Bob und mir, vielleicht erkläre ich es dir irgendwann.

», antwortete Frau Schallert und wandte sich zur Küche, um das Frühstück vorzubereiten. «Ich muss jetzt sowieso losgehen, aber spätestens heute Mittag, will ich alles erfahren. » meinte Martha, gab ihrer Mutter einen Kuss, und verließ die Wohnung, um rechtzeitig zum Vorstellungsgespräch zu kommen.

Frau Schallert fühlte sich stolz. «Nun habe ich auch ein Sexualleben und meine Töchter können auf mich heraufschauen», war ihr Gedanke. Gleich anschließend stand auch Michaela auf, frühstückte, plauderte mit ihrer Mutter, machte sich noch fertig und begab sich zum Campus.

«Viel Glück bei deiner Prüfung, mein Schatz. », rief sie noch schnell zu ihrer Tochter hinüber, bis auch sie die Wohnung verließ.

Nun war sie wieder alleine. Bis ihr einfiel, dass ja alles anders war und Bob auf sie im Schlafzimmer wartet. «Ich komme gleich zu dir mein Einhornhengst!», rief sie mit hoher Stimme ins Schlafzimmer, jedoch musste sie zuerst auf die Toilette, schmerzende Diarrhö plagte sie schon seit zwei Wochen.

Nach 25 Minuten begab sie sich zu ihrem Lieblingsspielzeug und es lief wieder von vorne ab, sie setzte sich auf das Horn und genoss es. Ihre abgestorbene Klitoris, wie sie immer sagte, erwachte wieder zu leben, große Mengen an Vaginalsekret schossen wieder in Begleitung von weißem Ausfluss, Blut und Eiter aus ihrer Vagina. Sie stöhnte: «Oh Bob, Boooob. » und nahm sich für ihren außergewöhnlichen Sex viel Zeit, denn sie hatte viel nachzuholen.

Parallel dazu kam Martha voller Euphorie und Hoffnung wieder in die Wohnung stolziert. «Mama, ich habe den Job!», schrie sie. «Mama, Mama, Mama. », sagte sie unkontrolliert und suchte die gesamte Wohnung ab. Frau Schallert, die sich ihrem Einhorn widmete, bekam von der guten Nachricht ihrer Tochter nicht viel mit. «Die muss doch irgendwo sein, in ihrem Schlafzimmer habe ich Dummerchen ja noch nicht nachgesehen. » dachte sie sich und stürmte in Frau Schallerts Schlafzimmer uns rief: «Mama, heute ist mein Glückstag, ich…».

Doch sie verstummte und visualisierte, was ihre Mutter tat. Sie sah, wie sich ihre schwabbelige Mutter mit einem Plastikhorn eines Kinderspielzeuges befriedigte. «Du bist doch abartig. », sagte sie angeekelt. «Ich kann das erklären, Martha, Bob und ich liebe…», wollte Frau Schallert erklären. «Was, der… das ist Bob?», antworte sie entsetzt und rannte ins Wohnzimmer.

Erklärend folgte ihr Frau Schallert mit unbekleidetem Intimbereich und wollte ihr die Situation schildern.

Doch Martha sah es nicht ein und meinte nur: «Du bist krank, Alte, keine normale Frau macht so eine Scheiße!» «Martha, ich bin eine erwachsene Frau und habe Bedürfnisse. » verteidigte sich Frau Schallert und kratzte den juckenden Eiterpickel, der sich auf ihrer Schamlippe gebildet hat.

«Ich werde persönlich dafür sorgen, dass du in eine Psychiatrie eingeliefert wirst, Menschen wie du brauchen Hilfe, wer weiß, was noch so in deinem Kopf vorgeht!», schrie Martha.

«Psychiatrie, das heißt doch, dass ich nie wieder Bob sehen kann? Niemand wird die Bindung zwischen mir und Bob zerstören!» schrie sie zurück und stoß Martha. Dabei fiel Martha und schlug sich den Kopf auf schwerste Weise an der Wand an.

Doch Frau Schallert bekam keine Panik und wusste, was sie zu tun hatte, sie hatte jenes zu tun, damit die Bindung mit Bob erhaltet bliebe. Sie ließ sich Zeit und zog sich langsam an, rief den Rettungsdienst an, mit trauriger und weinender Stimme sagte sie am Telefon: «Hilfe, meine Tochter ist ausgerutscht und liegt regungslos am Boden.

» Daraufhin leerte sie Wasser dorthin, wo Martha lag, damit es auch wie ein Unfall aussah.

Als der Rettungsdienst eintraf, sah Frau Schallert sehr mitgenommen aus und stieg auch in den Krankenwagen ein, der Martha ins Krankenhaus transportierte. Im Krankenhaus angekommen war jede Hilfe und jedes Handeln zu spät. «Frau Schallert, als ihre Tochter ausrutsche, erlitt sie eine Hirnblutung und an dieser ist sie auch erlegen, mein aufrichtiges Beileid. », übermittelte ihr der Doktor.

Erstarrt stand Frau Schallert da und gab keine Antwort, kurz darauf kam Michaela ins Krankenhaus. «Mami, du hast am Telefon gesagt, dass etwas mit Martha passiert ist?», fragte sie mit zitternder Stimme. «Komm zu Mami, Michaela. », sagte sie nur und umarmte Michaela innig.

Frau Schallert schilderte ihr, dass Martha einen Unfall hatte und gestorben ist. Wie erwartet, brach Michaela in Tränen aus und fiel in die Arme ihrer Mutter.

Doch Frau Schallert sagte weise und mit ruhiger Stimme: «Michaela, es ist etwas Schreckliches passiert, trotzdem müssen wir eine starke Familie bleiben. » Michaela nickte nur und konnte sich von der Mutter nicht lösen, Frau Schallert streichelte Michaelas Haar und flüsterte leise: «Eine starke Familie, wir, eine Familie, nur du, ich und Bob. ».

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