Fürstin Nadine M.S. von … 6

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Dieter schließt die Türe und Nadine bleibt alleine im Wagen zurück. Die Gedanken in ihrem Kopf schwirren so schnell hin und her das Nadine nicht in der Lage ist auch nur einen davon festhalten zu können. Nur mit allergrößter Mühe kann Nadine sich auf ihre Gedanken konzentrieren und dadurch im Kopf ein Für und Gegen versuchen abzuwägen. Natürlich liebt Sie Dieter ebenfalls. Ist doch ihr sehnlichster Wunsch mit ihm zusammen >>ihr<< Kind groß zu ziehen.

Dieter immer in ihrer Nähe zu wissen. Zu Wissen das wenn Sie zwei Arme braucht in die sich Nadine hinein kuscheln kann oder eine starke Schulter zum anlehnen Dieter ihr diese >>nie<< verweigern würde.

Doch da ist auch diese Angst in ihr. Angst das die Spürhunde welcher ihr Vater mit so gut wie 100iger Sicherheit schon hinter Sie her gehetzt hat, ihre Spur hier in München viel zu schnell aufspüren würden.

So das ihr Vater Nadine immer noch zu einer Abtreibung zwingen könnte (Nadine muss schlucken bei dem Gedanken) und somit alles was Dieter und Sie Nachweisbar miteinander verbindet vernichten würde.

Nadine schaut mit tränengetränkten Augen aus dem Wagen und versucht Dieter in der Dunkelheit zu erkennen. Doch so angestrengt Nadine auch schaut nirgends kann Sie eine aufglimmende Zigarette erkennen. „Oh Dieter … ich liebe Dich so sehr! Ich kann nur hoffen das Du in diesem Moment nicht allzu sehr enttäuscht von mir bist oder an mir zweifelst.

“ Während Nadine dies leise sagt um sich selber noch einmal zu bestätigen wie sehr sie Dieter am lieben ist wird ihr eines klar, egal was Dieter auch in der Zukunft entscheiden wird … Nadine wird immer zu ihm stehen und wenn Dieter meint das München genauso gut oder weit weg genug sei wie es z. B. Rom wäre dann vertraut und glaubt Sie ihm.

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Zur gleichen Zeit sitzt Dieter nur wenige hundert Meter entfernt auf der Rückenlehne einer Bank, zieht an seiner Zigarette und macht sich natürlich ebenfalls seine Gedanken.

Konnte er sich doch so in Nadine getäuscht haben? Hatte er ihr nicht gezeigt wie sehr Er sie liebte? Was sollte oder konnte er denn noch tun? Dieter will auf diese Fragen keine Antworten einfallen. Ein größeres Zeichen als alles was man hat und kennt für einen anderen aufzugeben kann man doch nicht geben und dennoch sitzt er nun hier und Nadine in seinem Wagen. Was war schief gelaufen?

Natürlich sie kannten sich im Grunde noch gar nicht richtig, aber hatten nicht Beide für den anderen mit ihrem Bisherigen Leben gebrochen, bedeutet dies denn gar nichts? Tränen der Wut und leichten Verzweiflung füllen seine Augen.

„Nadine ich liebe Dich“ denkt Dieter und bekommt Angst davor zu Ihr zurück zu gehen. Angst davor das Nadine sich um entschieden haben könnte und Sie zurück zu ihrer Familie will. Was somit dann >>ihr<< Ende bedeuten würde. Sicher noch kann Dieter ohne das es irgendjemand auffallen würde in sein altes Leben zurück. Alleine für Tim und Sabine müsste sich Dieter eine Erklärung überlegen, aber das wäre wohl das kleinste Problem und Übel. Er will Nadine einfach nicht verlieren.

„Wenn es denn wirklich sein muss, Rehlein wenn Du wirklich darauf bestehst dann werden wir Weiterfahren und Deutschland ganz verlassen!“ unbewusst und ohne es wirklich mitzubekommen sagt Dieter dies vor sich hin.

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Nichts aber auch nicht den kleinsten Hinweis darauf wo sich Nadine in diesem Moment aufhalten beziehungsweise wo dieser Dieter wohnt kann der Fürst in ihrem Zimmer finden. Alles sieht oder besser gesagt sah so aus als ob Nadine nur eine Nacht bei einer Freundin verbringen wollte.

Nun nachdem der Fürst jedoch schon etwas über einer Stunde in ihren Räumlichkeiten sich befindet sieht es eher aus als ob eine Bombe eingeschlagen wäre. Kreuz und quer verteilt liegen überall auf dem Boden Sachen von Nadine herum. So das der Fürst beim rumgehen schon aufpassen muss wohin er tritt um nicht auf Sachen zu treten.

„Wie sieht das denn hier aus?“ Kaum glauben könnend was sie hier sieht steht die Fürstin im Türrahmen und schaut ihren Mann an.

„Das hat Sie sich selber zu, zu schreiben dass Sie hier erst einmal aufräumen werden muss!“ sagt der Fürst und in seiner Stimme ist deutlich seine Verbitterung zu hören. „Jetzt drehst Du wohl vollkommen durch oder. Mit jeder Tat die du tust, welche Du nicht lassen kannst, treibst du den Keil welcher jetzt schon tief zwischen euch geschlagen ist noch tiefer!“ „ICH HABE GAR NICHTS GETAN! IM GEGENTEIL ICH VERSUCHE NUR DIE KONSEQUENZEN FÜR UNS SO KLEIN WIE MÖGLICH ZU HALTEN!“ brüllt der Fürst seine Frau förmlich an.

So das diese sich erschreckt.

„Rede dir nur ein was Du willst, aber an dieser Situation bist und bleibst nur Du der alleinige Schuldige. Sicher hat Nadine sich auch nicht richtig verhalten aber dein Verhalten hat uns erst hier hin gebracht und wenn Du nicht bald wieder zur Vernunft kommst wirst du selbst wenn sie Nadine finden und zu uns zurück bringen Nadine nur in diesen Räumen eingesperrt hier halten werden können!“

„Wenn es so sein sollte dann würde ich auch das tun und mit der Zeit würde Nadine dann merken und einsehen dass dies ganz genau das Beste für Sie war“.

Meint der Fürst und Nadines Mutter weiß das ihr Mann auch jedes Wort so meint wie er es gesagt hatte, das >>nichts<< seine Meinung umstoßen werden könne. Zumindest nicht in diesem Moment und so hofft diese das die Zeit da Ihr Verbündeter werden wird. „Ich erkenn Dich nicht wieder Klaus. Wo ist der Mann hin den ich einst geheiratet und in den ich mich verliebt habe? Aber vor allem wo ist der Mann hin der seine Tochter so abgöttisch geliebt hat? Denn hier vor mir sehe ich nur noch einen verbitterten Mann, der mehr seinen Kopf und seinen Willen durchsetzen will als sich um das Wohlwollen seiner Tochter sorgt!"

„Komm mir jetzt nicht auf die Tour.

Genau weil ich mich um Nadine sorge handel ich so. Allerdings stellt sich jetzt immer deutlicher heraus von Wem unsere Tochter diese Aufmüpfige Art hat. Aber langsam glaube ich sogar dass Du Nadine gegen mich aufgehetzt hast. Das Du scheinbar unter allen Umständen Oma werden willst, selbst wenn Du dein Enkelkind eventuell >>Nie<< sehen würdest. Hauptsache Du kannst Dir in Gedanken sagen das Du ein Enkelkind hast!" sagt der Fürst mit erhobender und bebender Stimme, wobei er wild mit den Händen dabei in der Luft am rumfuchteln ist.

Die Augen der Fürstin füllen sich mit Tränen aus Trauer und Wut. Trauer weil es soweit in ihrer Familie gekommen ist und Wut zum einen über ihren uneinsichtigen Mann und zum anderen über sich selber da sich nicht weiß wie Sie oder was Sie noch tun kann um die Situation wieder zu klären. So das alle Beteiligten damit leben könnten und Nadine, Dieter und ihr Enkelkind hier in ihrer Nähe sein könnten.

Aus diesem Grund verlässt Sie einfach den Raum, geht in ihr Schlafzimmer und schmeißt sich dort weinend auf das Bett.

***

Mittlerweile ist es nun schon über eine Stunde her das Dieter Nadine alleine im Wagen zurück gelassen hat wodurch Nadine sich nun beginnt leichte Sorgen zu machen. Unruhig rutscht sie immer wieder auf dem Beifahrersitz hin und her. „Soll ich Ihn suchen gehen? Aber will Dieter das überhaupt oder will Er lieber im Moment eher für sich alleine sein um selber Nachdenken zu können und seine Gedanken zu Ordnen?“ überlegt Nadine.

„Oh Dieter wo bist Du nur? Bitte komm so schnell wie es geht wieder zu mir zurück. Ich brauche Dich doch … außerdem wird es langsam kalt. “ sagt Nadine zu sich selber. Nadine gleitet in Gedanken zu dem Moment zurück als Dieter ausstieg damit Sie in Ruhe nachdenken könne. „Aber eines solltest Du noch wissen … Ich liebe Dich!“ dies war sein letzter Satz den Dieter zu ihr gesagt hatte.

Diesen Satz in Gedanken noch einmal von ihm gesagt zu bekommen, die Wärme und liebe die in seiner Stimme mit am schwingen war noch einmal zu spüren und fühlen reicht nun aus um Nadines Entscheidung zu fällen.

Schnell greift Nadine rüber und zieht den Zündschlüssel ab. Dann öffnet Sie die Türe steigt aus und schließt den Wagen ab. Nadine schaut sich um — irgendwo hier muss Er sein — überlegt Sie und macht sich auf die Suche nach ihm.

Mehrere Minuten irrt Nadine durch die Nacht bevor Sie Dieter auf einer Bank sitzend findet. Da Er Nadine noch nicht bemerkt hat schleicht Sie sich Vorsichtig von hinten an die Bank an.

Nadine ist noch knappe drei Meter entfernt als ein kleiner Ast unter ihrem Schuh knackt. Sofort macht ihr Herz ein paar schneller Schläge. Doch die Aufregung ist umsonst denn Dieter scheint das leise knackende Geräusch des Astes nicht gehört zu haben. Einen Moment wartet Nadine noch bevor sie sich dann weiter an Dieter anschleicht. Sanft und Vorsichtig umschlingen ihre Hände und Arme seine Seiten während Nadine mit erotisch angehauchter Stimme — So alleine schöner Mann — in sein Ohr haucht.

Alleine der süße Klang der Stimme reicht aus um Dieter aus seinen Gedanken zurück in die Realität zu reißen. Ohne seinen Blick nach hinten zu wenden meint Dieter: „Naja die Frau die ich liebe muss erst einmal feststellen ob und wie sehr sie mich liebt!“ „Also ich kann Sie echt nicht verstehen das Sie das nicht weiß. Aber trotzdem ist das doch eigentlich kein Grund so alleine hier zu sitzen!“ haucht Nadine wieder in sein Ohr und Dieter spürt wie ihr warmer Atem an seinem Ohr vorbei streicht.

„Im Grunde nicht denn an nebeneinander sitzen und miteinander reden ist ja nichts auszusetzen … oder?“

Nadine zieht ihre Hände zurück und umrundet die Bank. In der Zeit setzt sich Dieter normal hin und Nadine dann neben Ihn. Diesmal jedoch mit einem bisschen Abstand zu Dieter. Dieters Blick ist auf den Boden vor seinen Schuhen gerichtet. „So so deine Freundin ist sich also nicht im Klaren ob sie Dich liebt und liebst Du Sie denn?“ spielt Nadine fragend ihr kleines Spielchen weiter.

„Ich würde alles für die Beiden tun!“ erwidert Dieter ohne den Blick zu heben oder Nadine anzuschauen. „Den Beiden?“ hackt Nadine nach. „Ja Sie ist nämlich Schwanger!“ „Hm ich denke das Sie sich sehr Glücklich schätzen kann Dich gefunden zu haben. Viel zu viele Typen hauen in solchen Momenten ab. “ Dieter dreht seinen Kopf und schaut ihr direkt in ihre Augen. „Ich würde sowas >>NIE<< tun, denn ich weiß was es beutet ohne Eltern aufwachsen zu müssen! Selbst wenn ich nur ein Besuchsrecht haben würde, würde ich mich um mein Kind kümmern!"

„Wenn Sie nur ein wenig Verstand hat wird sie dies auch sehr zu schätzen wissen und ist garantiert mehr als nur erfreut über diese Tatsache!“ meint Nadine während sich die Beiden weiter in die Augen schauen.

„Das hoffe ich denn ich will Sie nicht verlieren!“ lautet Dieters Antwort. Dies ist der Moment an dem Nadine nicht mehr an sich halten kann. Viel zu groß ist ihre Liebe zu Dieter und vor allem das Bedürfnis Ihm zu zeigen dass Er sie nicht verloren hat und auch nie verlieren wird. Langsam steht Nadine auf und setzt sich dann mit dem Gesicht zu Ihm und gespreizten Beinen auf seinen Schoß.

„Ich liebe Dich mein Schatz und bin so froh das Du hier bei mir bist.

Das ich das Ganze nicht alleine durchstehen muss!“ sagt Nadine bevor sie ihren Kopf senkt und sich ihre Lippen suchen und finden. Gierig öffnen beide diese um ihren Zungen dies köstliche Spiel zu gewähren, welches diese immer miteinander zu spielen pflegen. Während Nadine und Dieter in vollen Zügen ihren Zungenkuss genießen streichen seine Hände sanft über den Stoff der ihren Rücken bedeckt und wühlt eine Hand von Nadine in seinen Haaren.

Es ist Nadine die nach ein paar Minuten etwas außer Atem den Kuss beendet.

Fest drückt sie sich an Dieter. „Wenn ich nicht schon Schwanger wäre mein Schatz, dann würde ich mir wünschen das Du mich diese Nacht noch schwängern würdest!“ flüstert Nadine. Dieter drückt Nadine ein wenig von sich und schaut nach links und rechts. „Ich will Dich Rehlein!“ haucht Dieter Nadine zu. „Dann komm. Wenn wir eh hier bleiben müssen wir uns solange bis wir eine Wohnung gefunden haben eh ein Hotel oder eine Pension suchen!“ antwortet Nadine und will aufstehen.

Doch Dieter packt Nadine Blitzschnell bei den Hüften und hält sie so auf sich fest.

Nadine schaut Dieter fragend an und braucht einen kurzen Moment. „Was hier und jetzt? Schatz das geht doch nicht!“ Anstelle zu antworten Grinst Dieter Nadine nur frech an und zieht mit seinen Händen ihren Rock nach oben. Noch nie hatte Nadine in ihrem bisherigem Leben Sex in der Öffentlichkeit gehabt. Alleine schon wegen dem Skandal den es gegeben hätte wenn man Sie dabei erwischt und eventuell auch noch Bilder davon gemacht hätte.

Es gab nur eine Situation an der sich Nadine zurück erinnern kann in der es annähernd darauf hinaus gelaufen wäre. Doch das ist auch schon fast Sieben Jahre her. Damals hatte Nadine noch Nachhilfestunden in Englisch bekommen.

Irgendwann bemerkte Nadine jedoch das Sie sich in den knapp 18. Jährigen Sascha, welcher ihr die Nachhilfe gab verliebte. Aus diesem Grund suchte und fand Nadine auch immer irgendwelche Gründe weshalb er länger bleiben musste oder so.

Dann an einem heißen Sommertag schlug Nadine vor die Nachhilfe im Garten des Anwesens zu machen. Also schnappten sie sich eine Decke und suchten sich ein ruhiges und schattiges Plätzchen auf den weitläufigen Wiesen. Das sich Nadine für ihn interessierte hatte Sascha natürlich schon längst mitbekommen und so hatte er an diesem Tag versucht Nadine zu verführen.

Zuerst fühlte sich Nadine wie im Himmel und war sie überglücklich in seinen Armen zu liegen.

Seine Lippen auf den ihren zu fühlen wobei seine Hände so sanft über ihre Arme und ihren Rücken glitten. Selbst diese fast schon an Dreistigkeit grenzende Frechheit dass sich seine Hand unter ihrem T-Shirt den Weg zu ihren gerade am erblühenden Brüsten bahnte gewährte Ihm Nadine. Doch als Sascha dann versuchen wollte den Knopf ihrer Jeans zu öffnen ging es Nadine dann doch zu schnell. Immer wieder wehrte sie seine Hand ab bis ihr klar wurde das Sascha sie nicht liebte sondern >>nur<< das eine von ihr wollte.

Doch soweit war Nadine zu dieser Zeit noch nicht und so hat sie direkt wieder alles beendet und dafür gesorgt dass ihr Vater einen anderen Nachhilfelehrer für sie besorgte.

Bei den Gedanken an damals und gleichzeitig dem Wissen das Sie nun hier und jetzt erleben und erfahren könnte wie es ist Sex in der Öffentlichkeit zu haben, ja dabei eventuell sogar erwischt zu werden bemerkt Nadine erstaunt das sich ein wohlvertrautes Kribbeln zwischen ihren eh schon gespreizten Beinen bildet „Kann das sein das mich der Gedanke daran erregt?“ fragt Nadine sich selber und rutscht einmal kurz ein wenig auf Dieter vor und zurück.

Tatsächlich es scheint wirklich so zu sein denn nicht nur das Kribbeln verstärkt sich dadurch, sondern kommt es Nadine auch so vor als ob ihr Slip schon ein ganz klein wenig feucht geworden sei.

Nadine ist über die Reaktion ihres Körpers erschrocken und verwirrt zugleich. Natürlich würde sie auch zu gerne sich wieder mit Dieter vereinen. Seine starke Männlichkeit in sich fühlen, aber das Sie nein eigentlich muss sie ja sagen ihr Körper sogar sich hier und jetzt und auf der Stelle aufspießen lassen will da hätte Nadine niemals mit gerechnet.

In diesem Moment hat Dieter endlich den Saum des Rockes erreicht und kann nun seine Hände auf der nackten Haut ihrer Oberschenkel Richtung ihres Schrittes geleiten lassen. Dieters Hände sind so zärtlich das Nadines Körper sofort noch stärker darauf reagiert und so versteifen sich ihre Nippel und bohren feste von innen in Nadines BH-Körbchen. Immer noch ein wenig unschlüssig wie und was nun geschehen soll, ob sich Nadine ihrem und ja auch Dieters verlangen nachgeben soll hebt Nadine ohne es selber richtig zu steuern ihr Becken an.

Mit schnellen und geübten Griffen öffnet Dieter seine Hose, schiebt diese so gut es geht ein wenig hinunter und dann ihren Slip einfach zur Seite.

Nadine kann immer noch nicht glauben und richtig Begreifen was Sie hier gerade am tun ist. „Er will mich wirklich hier und jetzt nehmen! Mir seinen geilen Riemen so tief es geht reinschieben!“ schwirren die Gedanken durch ihren scheinbar mit Vakuum gefüllt Kopf. Bei dem Gedanken das Dieters Riemen gerade einmal wenige Zentimeter unter ihrer Muschi steif wie eine Eins steht, ihr Slip ihre Muschi nicht mehr verdeckt und Sie seinen Riemen in wenigen Moment in sich aufnehmen wird obwohl jeder Zeit jemand den Weg entlang kommen und ihr Treiben bemerken könnte fühlt Nadine nicht nur wie ihre Muschi immer feuchter wird sondern stellt ein wenig erschrocken fest das Sie es genauso sehr will.

Das Sie genau in diesem Moment und dieser Situation Dieter in sich fühlen und wissen will wie es ist dabei erwischt werden zu können. Zudem kommt noch dass Nadine immer noch die Show des kleinen geilen Luders vorhin in der Sauna im Kopf mit rumschwirrt.

Mit festem, aber dennoch ich liebe Dich sagendem Blick schaut Nadine Dieter in die Augen und senkt langsam ihr Becken ab.

Ein erster kleiner Blitz durchzuckt Nadines Körper als seine Eichel ihre Liebeslippen berührt, diese auseinander drückt und dann immer tiefer in sie Eindringt. Die Emotionen spielen in Nadine nun vollkommen verrückt. Einerseits will Sie aufspringen und vor Panik das es doch schon jemand gesehen oder mitbekommen haben könnte und dabei auch noch Sie erkannt hat, davon laufen. Nur mit Mühe schafft es Nadine nicht von diesen Neuen Emotionen überrollt zu werden und so diese in die warme Sommernacht hinaus zu stöhnen.

Denn diese Ungewissheit noch nicht einmal ob Nadine erkannt worden ist, sondern ob es irgendjemand gibt der weiß das Dieter genau in diesem Moment bis zu seinen Murmeln in ihr steckt ist eine solche Neue und Geile Erfahrung welche Nadine nun voll auskosten möchte.

Um das Gefühl auch wirklich auskosten zu können bleibt Nadine einfach ruhig auf Dieter sitzen. „Träume ich das Gerade oder bin ich Dieter wirklich in der Öffentlichkeit am Lieben?“ fragt sich Nadine und bewegt Scheu ihren Kopf erst nach Rechts und dann nach Links um sich zu vergewissern das Sie niemand sieht.

Doch es ist niemand zu sehen. Nadine spielt ein paar Mal mit ihren Scheidenmuskeln. „Nein es ist kein Traum und wenn dann möchte ich >>nie<< wieder aufwachen!" denkt Sie bei sich und schaut sich noch einmal um. Doch noch immer ist niemand in dem nur vom Vollmond beleuchteten Weg des kleinen Parks an dem diese Bank steht zu sehen.

Nadine dreht ihren Kopf zu Dieter und schaut ihm direkt in die Augen.

„Ich liebe Dich!“ haucht Sie ihm leise zu und bewegt ganz sachte und schüchtern ihr Becken. Nur einen knappen Zentimeter hebt Nadine es in die Höhe, höher traut Sie sich nun doch noch nicht und beginnt nun ihr Becken leichte kreisende Bewegungen vollführen zu lassen. Dieter reicht das vollkommen aus, reicht aus zu wissen das Nadine es am genießen ist Ihn in sich zu spüren. Zudem hatte Er noch nie ein Problem damit sich eine gewisse Zeit zurück zunehmen, denn am Ende gab es noch nie den Fall das nicht auch Er auf seine Kosten gekommen wäre.

Ihr Gesicht nähert sich dem seinen und nur Momente später spürt Dieter schon ihren leicht keuschenden Atem an seinem Kinn vorbeistreichen und nur einen winzigen Augenblick später drücken sich Nadines volle und sinnliche Lippen auf die seinen. Gierig saugt sich Nadine an Dieter fest und bohrt ihre Zunge so tief es geht in seinen Mund. Wild und leidenschaftlich ist ihr Kuss welcher in beiden das Verlangen und die Begierde auf den anderen nur noch weiter steigert.

Auch wenn Nadine aus Angst und auch aus Scham sich nicht traut den Rhythmus ihres Ritts zu erhöhen ist es für Beide unheimlich schön.

Das kalte Mondlicht verfängt sich in Nadines offenen und von der leichten Windbrise flatternden roten langen Haaren und färbt diese dadurch fast gespenstisch grau bis schwarz. Zärtlich gleiten Dieters Hände über ihren Rücken, streichen mal hier und dann wieder dort oder sind sie jetzt schon wieder ganz wo anders? Nadine kann die Frage nicht beantworten es kommt Ihr so vor als ob Dieter nicht mehr nur das eine paar Hände hat sondern unendlich viele.

Es scheint ihr so also ob seine Hände sich in jedem Moment auf jeder Stelle ihres Rückens gleichzeitig befinden würden. Es ist ein wunderschönes Gefühl seine Hände die so sanft sind auf dem Rücken zu fühlen und gleichzeitig dieses Starke, Harte und Pulsierende Stück Fleisch tief in sich zu spüren.

Währenddessen fechten ihre Zungen immer noch nebenbei das heiße Spiel der Leidenschaft aus und ohne dass Nadine es selber steuern kann steigert ihr Körper ihren Ritt nun doch selber ein wenig.

Zwar nicht das Tempo mit dem Nadine sich Dieters Riemen immer wieder neu einverleibt jedoch hebt Sie ihr Becken nun soweit an das Dieter immerhin mit knapp der Hälfte in ihr ein und aus gleitet. War es eben noch die Schüchternheit durch die neue Situation und Angst des entdeckt werden steigert Nadine den Rhythmus des Rittes nun ganz bewusst nicht. Die Kombination wie Dieters harter und stärker pulsierender Riemen durch dieses langsame Tempo dennoch so überaus zärtlich Sie immer und immer wieder von neuem aus ausfüllt will Sie unbedingt noch eine Zeitlang weiter genießen.

Wie lange sich die Beiden so schon am lieben sind kann keiner sagen als sich Dieters Hände dann auf den Weg nach vorne begeben. Ihr T-Shirt aus dem Bund des Rockes ziehen und darunter fahren. Heiß wie glühendes Eisen brennen seine Finger auf Nadines erhitzter Haut, gleiten höher und höher und schieben sich dann über ihren BH und massieren gekonnt ihre wunderschönen festen Hügel. Dadurch werden natürlich auch Nadines Knospen gedrückt und dies ist nun genau das bisschen zusätzliche Stimulans was fehlt um ihren Körper regelrecht Explodieren zu lassen.

Blitzschnell beendet Nadine ihren Kuss und verbeißt sich in Dieters Schulter um ihren Orgasmus nicht Lauthals in die Stille der Nacht hinauszuschreien. Ihre Muschi verkrampft sich, zieht sich wie ein Schraubstock um Dieters Riemen zusammen und sendet dabei Explosionsartig heiße Wellen der Lust in jede Faser ihres Körpers aus.

Auch Dieter kann fühlen wie in fast Sekündlichen Abständen ihre Möse die nächste Welle ihres Orgasmus durch Nadines Körper schickt so stark sind Nadines innere Scheidenwände und Muskeln um seinen Riemen herum am pumpen und pulsieren.

Auch wenn es knappe 2 Minuten dauert bis der Orgasmus abgeklungen ist, ist es für Nadine doch viel zu schnell gegangen. Die Show der Blondinne eben mit der Sie ihren Dieter verführen wollte und dieser erste Fick in der Öffentlichkeit ihres Lebens und dieser geile Orgasmus haben Nadines Hunger auf mehr geweckt. Ihr ganzer Körper giert danach noch einmal in diese Sphären katapultiert zu werden. Aber das größte Glück für Nadine wäre wenn Dieter dabei ebenfalls kommen und noch dazu tief in ihr steckend kommen würde.

Aus diesem Grund steigt Nadine von Dieter hinunter, wobei ihr Blick auf seine Schulter fällt. „Autsch das wird bestimmt noch ein paar Tage schmerzen bei dem Abdruck!“ denkt sich Nadine Schuldbewusst während Sie sich mit leicht wackligen Beinen neben Dieter vor die Bank stellt. Sich dann darauf hinkniet und ihren Oberkörper über die Rückenlehne beugt. Nadine schaut zu Dieter rüber und mit ihren glasig funkelnden Augen an. „Komm her und nimm mich Richtig!“ braucht Nadine ihm eigentlich gar nicht mehr zu hauchen denn Dieter hat die Situation natürlich schon Richtig eingeschätzt.

Nadine tut es trotzdem weil Sie ihm so noch deutlicher zeigen möchte wie sehr sie Ihn braucht und liebt.

Frech grinst Dieter Nadine an und stellt sich hinter Sie und gebannt schaut Nadine über ihre Schulter und beobachtet ihren Schatz dabei wie Er ihren Rock hochzieht bis die Stellen ihrer verschwitzten Po-Backen welcher ihr Slip nicht bedeckt im Schein des Mondlichtes glänzen. Dabei federt die ganze Zeit sein von ihr so geliebter Riemen nur wenige Zentimeter von ihr entfernt leicht auf und ab.

Diesmal ist es Nadine selber die schnell ihren Slip zur Seite schiebt als Dieter sein Becken vorschiebt. „Jahaaaaa komm und lass mich Dich endlich wieder in mich fühlen!“ denkt Nadine dabei. Doch was ist das?

Nadine fühlt zwar seinen Riemen zwischen ihren Beinen doch schiebt Dieter diesen nicht in Sie hinein sondern fährt einfach nur der Länge nach von Hinten nach Vorne durch ihre Schamlippen. Obwohl Dieter sich im Moment nichts sehnlicher Wünscht oder geileres Vorstellen kann als Nadine nun richtig nach Strich und Faden zu lieben, seinen Freudenspender immer und immer wieder auf ein Neues in ihre heiße geile Muschi zu versenken hält Er sich doch zurück.

Er will das Nadine erst noch ein wenig ihre erste Outdoor Erfahrung genießen tut und kann. Denn das brodeln in seinen Eiern ist schon so deutlich zu spüren, das Dieter nicht versprechen kann das Er sich noch all zu lange zurück halten kann, wenn Er wieder ihre heißen Liebeslippen um seinen Riemen fühlt und sich ihre Beider Körper im Takt ihrer Liebe bewegen werden.

Auch Nadine schwebt auf einer Wolke aus einem Dunst von Gier und Lust.

Gier nach mehr, danach endlich wieder von Dieter aufgespießt zu werden und zu fühlen wie sein Speer wie eine Spritze immer wieder aufs neue die geilsten Gefühle der Welt in Sie hinein am pumpen ist während sich Dieter in ihr ein und aus bewegt. Gleichzeitig ist da aber auch die jetzt schon vorhandene Lust welche einfach das was Dieter ihr jetzt schon am schenken ist, genau wie das was Er noch Vorhat, weiter genießen will.

Sie richtet sich ein wenig auf und stützt sich mit den Händen auf der Rückenlehne ab.

Sein Riemen stößt Vorne durch wodurch seine dicke bläulich geschwollene Eichel über ihren Kitzler streicht. Dies quittiert Nadine mit einem Stöhnen. Immer wieder streicht seine Eichel über diese so hocherogene Zone von Nadines Körper und jedesmal kann Nadine ein aufstöhnen nicht unterdrücken und mit jedem Mal wird der Wunsch Dieter wieder tief, fest und hart in sich zu spüren und fühlen nur noch größer.

So dass Nadine nun versucht durch geschicktes bewegen ihres Beckens Dieters Riemen einzufangen. Ihn so vor ihre weit geöffnete Muschi zu dirigieren und dann im Richtigen Moment durch einen Stoß nach hinten Dieter sich bis zu den Eiern einzuverleiben.

Mehrmals schafft es Dieter durch gekonntes Gegensteuern dies zu verhindern, doch bei fünften Mal versenkt Er sich dann mit einem schnellen festen Stoß bis zur Wurzel in Nadine. Seine Hände hatte er vorher schon extra auf ihre Seiten gelegt so dass Dieter nun fest zupackt und Nadine so fest auf seinem Riemen gespießt hält.

Ein kleiner spitzer Schrei des Schreckens gefolgt von einem umso brunftigeren aufstöhnen verlässt Nadines offenstehenden Mund. Es ist so ein wunderschönes und in diesem Moment überwältigendes Gefühl das ihre Arme nachgeben und Sie sich vornüber über die Rückenlehne fallen lassen muss.

Während Nadine immer noch fast wie ein Sandsack über der Lehne gebeugt hängt beginnt Dieter sich ganz langsam und nur knapp schneller wie im Zeitlupentempo in ihr zu bewegen.

Doch schon das eine mal aus und wieder einfahren reicht schon aus um in Nadine die Lebensgeister wieder zu wecken. Mit den Worten — nein Dieter bitte nicht, nimm mich richtig hart und fest ich brauche es jetzt richtig du hast mich schon Geil genug gemacht oder merkst Du nicht wie Nass meine Muschi ist — richtet sich Nadine erneut so auf das ihre Oberarme auf der Lehne liegen.

Nun ist auch Dieter soweit das Nadine ihn nicht zweimal auffordern braucht Sie ordentlich zu ficken.

Obwohl Dieter sich immer noch nicht sicher ist ob Er es schaffen wird Nadine einen weiteren Orgasmus schenken zu können legt er los wie ein Verrückter. Mit schnellen und festen Stößen pfählt Er Nadine immer und immer wieder auf seinen Riemen auf. „21 Schaffe springen über die Weide … 22 Schaffe springen über die Weide … 23 Schafe springen über die Weide. “ Versucht sich Dieter in Gedanken ein wenig abzulenken um so noch etwas länger durchhalten zu können und zu seinem eigenen erstaunen gelingt ihm dies sogar auch.

Auch Nadine spürt ihren Orgasmus unaufhaltsam sich ihn ihrem Schoß zusammenbrauen. Spürt wie dieser immer mehr an Energie aufbaut und aufnimmt. Es scheint fast so als ob der Orgasmus diese Energie sogar direkt aus ihrem Gehirn am saugen ist denn immer weiter Rücken Nadines klare Gedanken in einen Bereich ihres Gehirnes ab zudem Nadine keinen Zugriff mehr hat. Immer mehr und schneller scheint es als ob ihr Denkvermögen in Watte gepackt wird und Nadine lediglich bereit Gefühle zu empfangen ist.

„Schatz komm … bitte komm in mir … ich möchte es fühlen … fühlen wie Du mich … abfühlst … wenn ich komme!“ stöhnt Nadine laut und es ist Ihr vollkommen egal sollte Sie irgendjemand gehört haben.

Ihre Worte sind für Dieter fast wie Balsam und absolut Wohltuend. Bedeuten sie doch kein ankämpfen mehr gegen den Drang sich gehen zu lassen und zu früh zu kommen. Nein sie bedeuten nun endlich und vor allem gemeinsam mit seiner geliebten Nadine nun diese schönsten aller Gefühle zu erleben.

Mit einem festen Stoß rammt Dieter förmlich sich noch einmal fest und tief in den Körper von Nadine und dann brechen alle Schleusen. Dieter lässt sich nach vorne Kippen umschlingt mit den Armen Nadine um sie fest an sich drücken zu können und beginnt dabei seine heiße Sahne in ihren Schoß zu pumpen und nur Millisekunden später sprengt dieser erste Schub auch den Damm von Nadine. So das auch in ihre der Orgasmus seinen freien Lauf nehmen kann.

Ihre Muschi klemmt Dieters Riemen wieder fest in sich ein und zuckt im Rhythmus der Schübe die Er in sie hineinjagt. Wodurch Nadine auch den letzten Tropfen seiner guten und von ihr so geliebten Sahne aus seinen Riemen ausquetscht.

Fünf große Dicke Schübe zählt Nadine bevor die Fluten welche sich jedes Mal in Sie ergießen und Nadine regelrecht abfüllen schwächer werden und verebben. Obwohl richtig zählen kann Nadine diese gar nicht, dafür schwebt Sie viel zu weit weg in einem fernen emotional Neutralem Zustand nicht erreichbarem Ort und registriert seine Schübe mehr oder weniger nur.

Dieter liegt weiterhin mit seinem ganzen Gewicht auf Nadine und obwohl Sie genauso wie Dieter total verschwitzt ist, ist es ein wunderschönes Gefühl für Beide den hitzeabstrahlenden Körper des anderen zu spüren und fühlen. Nadine spürt wie Dieters Herz vor Anstrengung wild in seiner Brust am pochen ist. Langsam hebt Sie ihre Hand und führt diese zu seinem Kopf. Während Nadine dann sanft durch seine Haare wuschelt sagt sie: „Ich liebe Dich mein Schatz!“

Gerne würde Dieter ihr seine Liebe in diesem Moment ebenfalls gestehen doch er ist noch zu sehr außer Atem weshalb er lediglich die Kraft aufbringt seine Arme ein wenig fester um sie zu Schlingen und es ihr so zu signalisieren.

Doch dies reicht Nadine völlig aus um Sie überglück zu machen. Dazu gesellt sich noch das Wissen das Dieter >>nicht<< wegen ihres Titels oder eventuellem Vermögen sie liebt, sondern das Er sie Ihretwegen am lieben ist. Wegen ihrer Persönlichkeit und wie es immer so schön heißt ihren inneren Werten.

Dieters Riemen hat sich schon seit ein paar Minuten aus Nadines Muschi verabschiedet trotzdem verweilen die Beiden einfach so in dieser Position und genießen die Gegenwart des anderen bis Nadine dann irgendwann auch dies beendet.

„So nun aber Schluss Schatz wir haben das Glück schon genug herausgefordert!“ Da Dieter weiß das Sie recht hat löst Er die Umarmung packt seinen Riemen wieder ein und zieht seine Hose gescheit an. Auch Nadine richtet ihren Slip und Rock.

Obwohl ihr Slip im Grunde so Nass ist das es für Nadine schon fast unangenehm ist. Doch ohne Slip hier rumzulaufen das traut sich Nadine dann doch nicht. „Sowas gehört sich nun wirklich nicht — sagt Sie zu sich selber und korrigiert sich fast zugleich — naja aber das was da gerade war gehört sich ja wohl doch auch nicht oder?“ Nadine muss über ihre eigene Frage Schmunzeln und hackt sich in dem Moment bei Dieter unter.

„Was gibt es denn zum Schmunzeln?“ möchte Dieter wissen worauf Nadine den Kopf schüttelt und sagt: „Du darfst alles Essen mein Schatz aber noch lange nicht alles Wissen!“ dabei grinst Sie Dieter noch frecher an. „Du Biest!“ zischt Dieter gespielt verärgert und zwickt Nadine in die Seite. „Hey hören Sie sofort damit auf junger Mann, ansonsten wird ihnen mein Freund gleich gehörig den Hinter versohlen!“ antwortet darauf Nadine lachend und bleibt stehen.

Im Schein des Mondes schauen sich die Beiden tief in die Augen und wie von Magneten angezogen nähern sich ihre Gesichter einander bis sie in einem sinnlichen Kuss miteinander verschmelzen. Es ist ein leichter, ein verspielter Kuss. Keiner der Gierig nach mehr verlangt nein einfach nur ein sanftes berühren und umspielen der Zunge des anderen um diesen seine innige Liebe zu zeigen.

Es ist einige der wenigen Male das es Dieter ist der den Kuss beendet.

Sofort hackt sich Nadine wieder bei ihrem Schatz unter und schlendern die Beiden weiter durch den Park. Da sie ja über Tag in Ruheraum der Saune geschlafen haben sind die Beiden verständlicher Weise nicht wirklich Müde und da Sie nun auch noch beschlossen haben in München ihr gemeinsames Leben zu starten und Nadine findet das es eine so wunderschöne vom Mondlicht beschienen romantische Nacht sei zieht es die Beiden nicht zu Dieters Wagen zurück.

*****

Der Fürst von Blankenhausen sitzt gerade am Frühstückstisch als Ihm Buttler Josef die Zeitung bringt. Schon der erste Blick auf die Titelseite genügt um dem Fürsten den Appetit gründlich zu verderben und so schmeißt er sein Brötchen fast vor Wut auf seinen Teller. Dann beginnt Er den Artikel dessen Überschrift ihn so in Rage gebracht hatte zu lesen.

Fürstentochter verschwunden?

Seit am vergangenen Freitag dieser Ominöse Zeitungsartikel eines Unbekannte, in sämtlichen Lokalzeitungen, an die Fürstentochter Nadine Michele Sara von Blankenhausen veröffentlicht worden ist Kursieren die wildesten Gerüchte um das Fürstenhaus.

So wird gemunkelt dass die Fürstentochter sich nicht mehr auf dem Anwesen der Fürstenfamilie befinde soll und von Ihr genauso wie von dem Unbekannten Verfasser des Artikels der Aufenthaltsort Unbekannt sei. Ja sogar das die Fürstenfamilie selber den genauen Aufenthaltsort ihrer Tochter nicht kennen würde.

Dies würde mit Sicherheit keine so hohen Wellen schlagen wenn die Fürstenfamilie Anzeige gegen den Verfasser erstattet hätte. Doch diesen Schritt ist die Fürstenfamilie (zumindest bis her) nicht gegangen, so das man sich fragen muss ob an den Gerüchten um das heimliche verschwinden der Fürstentochter mehr dran ist!

„Das ist doch eine Bodenlosefrechheit.

Wenn ich herausbekomme wer das nach Draußen posaunt hat, der bekommt sofort seine Fristlose Kündigung von mir!“ poltert der Fürst direkt los. Das Niemand anderes im Zimmer sich befindet ist ihm dabei total egal. Sofort macht Er sich auf den Weg zu seinem Arbeitszimmer um sich nach dem Neusten Stand bei seinen Bodyguards zu erkundigen.

„Was soll das heißen Carsten will nicht mit der Sprache rausrücken? Ich bin mir Sicher das Er weiß wo dieser Dieter wohnt und wo sich Nadine nun am aufhalten ist, also Quetscht es aus Ihm raus.

Oder nein bringt Ihn hier her darum werde ich mich dann selber kümmern!“ Ohne ein Kommentar abzuwarten beendet der Fürst das Gespräch und lässt sich in seinen Ledersessel fallen.

Was war nur schief gelaufen? Er hatte sich doch alles so schön für Nadine ausgedacht gehabt und bis vor ein paar Monaten verlief es doch auch genau wie geplant. Nadine seine geliebte Tochter hatte sich zu einer prächtigen jungen Frau entwickelt auf die jeder Vater nur Stolz sein konnte.

Sie hatte einen guten Akademischen Werdegang eingeschlagen und ihre Noten waren auch immer dementsprechend gewesen. Er hatte sich sogar mit dem Gedanken abgefunden das sich Nadine ihren Mann selber aussuchen würde, das Sie Ihm da kein Mitspracherecht geben würde, aber so hatte Er doch immer gedacht würde sich Nadine zumindest eine gute Partie suchen wenn es schon kein Adeliger sein sollte und nun dieser Schlamassel hier. Der Fürst versteht die Welt nicht mehr alles was Er sich für seine Tochter erträumt hatte war in so weiter Ferne gerückt und dies alles >>nur<< wegen diesem Dieter und Carsten.

Ja Carsten hatte genauso viel Schuld an dem Schlamassel wenn nicht sogar noch größeren immerhin hatte Er ja Nadine heimlich hinausgeschmuggelt. Wodurch Nadine diesen Dieter erst hatte kennenlernen können und sich alles weitere ergab. Dafür würde ihm Carsten büßen, das verspricht sich der Fürst in Gedanken.

In einem Raum nur ein paar Räume weiter steht in diesem Moment die Fürstin Sancia an einem Fenster und schaut hinaus. In ihrer Hand hält Sie ihr Handy und auf dem Display ist eine Handynummer angezeigt.

Eine Nummer welche sich die Fürstin nie für möglich gehalten hatte, das Sie sie irgendwann einmal nicht mehr anrufen durfte oder könnte. Darüber steht in großen Buchstaben der Name Nadine und während die Fürstin aufs Display starrt und gegen den Drang die Nummer einfach zu wählen und zu hoffen das Nadine sich melden würde ankämpft weiß Sie doch das jeder Anruf vergebens sein wird. Hatten die Beiden ja beschlossen nicht mehr miteinander zu telefonieren und das Nadine ihr Handy ausschaltet und nur noch in Notfällen wieder einschalten würde.

Mit einem Herzen das sich so schwer anfühlt als ob wer weiß wie viele Zentnerschwere Steine darauf lasten würden senkt die Fürstin das Handy und steckt es dann in ihre Hosentasche.

***

Nachdem die Beiden gegen halb Zehn morgens in einem Cafe gemütlich gefrühstückt haben überlegen Sie wie sie nun weiter vorgehen sollen. Als erstes kaufen sich die beiden eine Menge Zeitungen um die Wohnungsanzeigen durch zu schauen.

Jedoch kommen nicht wirklich viele in die engere Auswahl da ihr Finanzen nicht so dick sind. Umso kleiner die Miete umso besser, denn sie wissen ja nicht wie lange Dieter braucht um eine Arbeit zu finden um die Wohnung dann finanzieren zu können. Was die Suche um einiges erschwert. Es sind nur ein paar die in Frage kommen. Nach und nach telefonieren Sie die Annoncen ab, wobei Nadine so gut es geht versucht an Dieters Handy mitzuhören.

Doch wo die Beiden an diesem Tag auch vorbei schauen entweder war die Wohnung so verbaut das die Beiden sofort sich dagegen entschieden oder es gab kein Zimmer für ihr ungeborenes Kind oder aber Sie wurden vom Vermieter direkt abgelehnt nachdem dieser erfahren hatte das keiner der Beiden eine Arbeit hatte oder, oder, oder.

Ziemlich enttäuscht suchen sich die Beiden dann gegen Abend eine kleine Pension damit Sie wenigstens nicht die Nacht im Auto schlafen müssen.

Da sie nicht wissen wie lange sie das Zimmer benötigen erzählen die Beiden der Vermieterin dass Sie hier auf Arbeits- und Wohnungssuche seien und können daher das Zimmer auf ungewisse Zeit in Anspruch nehmen. Dieter holt ihre paar Sachen aus dem Wagen und sie richten sich so gut es geht in dem kleinen Zimmer ein. Was mehr recht als schlecht ist da Sie ja im Grunde >>nur<< Sachen zum Anziehen bei sich haben. Nadine zieht sich bis auf ihren BH und Slip aus und legt sich in das Bett.

Der Tag war doch ziemlich anstrengend da Sie ja die Nacht durch gemacht hatten.

Mit schweren Liedern schaut sie zu wie auch Dieter sich auszieht um dann zu ihr unter die Decke zu kriechen. Sofort schmiegt sich Nadine an ihren Schatz. Legt ihren Kopf auf seine Schulter und ihre Hand auf seine Brust. „Hoffentlich finden wir bald eine Wohnung!“ meint Nadine und deutlich kann Dieter ihre Angst heraus hören. Dieter kann sich wirklich vorstellen wie es in Nadine aussieht.

Sie muss eine wahnsinnige Angst haben immerhin verlief ihr Leben bis jetzt in absolut geregelten Bahnen und jede auch nur noch so kleineste Unannehmlichkeit hatte der Fürst für Sie aus dem Weg geräumt. Doch nun? Nun befindet sich Nadine sozusagen das erste Mal selber am Steuer ihres Lebens und fährt dabei noch mit Vollgas auf der Überholspur.

„Das wird schon werden Rehlein vertrau mir. Ich habe schon ganz andere Sachen in meinem Leben erlebt als dies!“ erwidert deshalb Dieter und versucht sie so ein wenig zu beruhigen doch Nadine hört seine Worte schon nicht mehr.

Denn Sie hat den Kampf gegen den Schlaf verloren. Dieter löscht noch kurz das Licht und schläft auch wenige Minuten später ein.

***

Die Fürstin Sancia will ebenfalls gerade sich zu Bett begeben und deshalb gerade die Jalousie des Fensters schließen als zwei ihrer Dienstwagen im hinteren Hof angefahren kommen. Dienstwagen welche die Bodyguards benutzen welche Nadine und Dieter suchen sollen. Gespannt und mit klopfendem Herzen schaut die Fürstin aus dem Fenster und sieht dann wie ihre Angestellten eine Person zur Hintertür ins Haus bringen.

Eine Person die Sie schon seit vielen Jahren kennt … nämlich Carsten den langjährigen Leibwächter ihrer Tochter.

Sofort macht sich die Fürstin auf den Weg nach ihrem Mann, denn eines ist Ihr klar nur Ihr Mann der Fürst kann dafür verantwortlich sein das Carsten hier ist. Sie findet sie alle im Büro des Fürsten. Ihr Mann Klaus steht hinter seinem Schreibtisch. Carsten hat man auf einen Stuhl mittig im Raum platziert und die vier Bodyguards die Carsten hierher gebracht hatten verteilen sich hinter Ihm.

„Was geht hier vor Klaus? Was hat das zu bedeuten? Carsten geht es Ihnen gut?“ platzt es direkt aus der Fürstin heraus.

„Ah nett das Du dich auch zu uns gesellst und um deine Fragen zu beantworten. Carsten wird uns gleich verraten wo Nadine sich aufhält. Wo dieser Dieter wohnt und naja zumindest noch geht es ihm gut!“ erklärt der Fürst seiner Frau die Lage mit einer absolut kalten und emotionslosen Stimme das der Fürstin das Blut fast in den Adern gefriert.

„Was hast Du vor Klaus?“ „Nun das liegt ganz allein an Carsten. Er kann unversehrt und als reicher Mann das Anwesen verlassen oder aber…“ den Rest des Satzes lässt der Fürst

unausgesprochen in der Luft hängen. „Das kann und werde ich nicht zulassen. Carsten stehen Sie auf und folgen Sie mir!“ erwidert die Fürstin sofort.

Ein ganz kleines Nicken mit dem Kopf reicht aus damit sich einer der Bodyguards Ihr in den Weg stellt.

„Nun Carsten wie hoch ist dein Preis?“

Der Fürst überlegt einen Moment schreibt eine Zahl auf einen Zettel der auf dem Schreibtisch vor ihm am liegen ist. Schüttelt jedoch dann den Kopf streicht die Zahl durch und schreibt während er sagt — Nein es geht hier um meine Tochter da wäre dies ein bisschen wenig — eine andere Zahl hin. Dann nimmt er den Zettel hoch und hält ihn so hin dass Carsten den Betrag darauf lesen kann.

250. 000€ bietet der Fürst Ihm für die Information wo Dieter wohnt an.

Die Fürstin steht sprachlos da und kann es nicht wirklich glauben, nachdem Sie sich dann wieder gefangen hat meint Sie zu Carsten: „Sagen Sie nichts Carsten ich weiß das wir uns auf einen anderen Betrag einigen werden egal wie viel ihnen mein Mann auch immer bieten wird!“

Der Fürst senkt den Zettel wieder und streicht die 250.

000€ ebenfalls durch um diese wiederum durch eine neue Zahl zu ersetzen. Mit den Worten — was sagst Du zu dieser Summe — zeigt Er Carsten wieder den Zettel. 350. 000€ kann Carsten nun darauf lesen. „Vergessen Sie was meine Frau da gerade gesagt hat Carsten denn wie Sie sicher noch bestens Wissen führe ich die Bankgeschäfte und nicht meine Frau. Was bedeutet das Sie bei einer solchen Summe mein Einverständnis bräuchte um die Summe abheben oder an Sie überweisen zu können!“

„Das reicht jetzt Klaus ich werde mit Carsten jetzt auf der Stelle den Raum verlassen!“ erklärt die Fürstin und will sich an dem Bodyguard, welcher Ihr immer noch den Weg versperrt vorbei gehen.

Doch sofort stellt sich dieser Ihr wieder in den Weg. „Du hast vollkommen Recht meine Liebe es reicht jetzt voll und ganz. Los bringt meine Gattin in unser Schlafgemach und sorgt dafür das Sie dies nicht wieder verlässt!“ Die Fürstin kann nicht glauben was Sie da hört doch nur einen Moment später spürt Sie den festen Griff einer Hand an ihrem Oberarm. „Fassen Sie mich nicht an!“ brüllt Sie ihrem Angestellten an und versucht sich aus seinem Griff jedoch ohne Erfolg zu haben zu befreien.

„Klaus ich warne Dich du hast deine Tochter schon vergrault und bist nun in Gefahr auch mich zu vergraulen!“ ruft die Fürstin ihrem Mann zu als der Bodyguard Sie Richtung Tür schiebt. Doch von ihrem Mann kommt kein weiteres Wort diesbezüglich. Nachdem der Bodyguard die Fürstin schon ein paar Meter den Flur entlang Richtung des Schlafgemachs der Fürsten gebracht hat sagt die Fürstin dann wütend: „Lassen Sie mich los und kann alleine gehen.

Aber eines kann ich ihnen sagen das wird noch ein Nachspiel für Sie haben!“ Auch wenn die Fürstin nun von sich aus den befohlenen Raum aufsucht folgt Ihr der Bodyguard trotzdem und bleibt dann Wachehaltend vor der Tür stehen. Heulend und sich fragen wie jemals wieder eine Familie aus ihnen werden soll wirft sich die Fürstin auf ihre Seite des Bettes.

„So Carsten du hast nun gesehen wie weit ich sogar in meiner eigenen Familie bin zu gehen um Nadines Aufenthaltsort zu erfahren und hier hat es sich um die Frau gehandelt welche ich Liebe.

Was meinst Du wozu ich bei Dir bereit bin. Dir der Du ja das alles verschuldet hast indem Du dich über meine Anweisungen hinweg gesetzt hattest. Wegen dem Nadine nun in ein paar Monaten einen Bastard zur Welt bringen und wegen dem Nadine nun auch noch mit diesem Dieter durchgebrannt ist! Ich hoffe für Dich das dein Verstand Dir die Antworten auf meine Fragen geben kann und ich sie Dir nicht erst geben oder zeigen muss!“

Die ganze Zeit über hat Carsten einfach nur da auf seinem Stuhl gesessen und Nadine und die Fürstin bedauert.

Bedauert diesen Mann und Vater haben zu müssen. Doch als Er nun die Worte des Fürsten hört wird Ihm eines klar er wird solange er es schaffen und aushalten kann Nadines kleines und junges Glück beschützen. Wird alle Informationen (auch wenn es im Grunde überhaupt nicht so viele sind) für sich behalten um Nadine so gut es geht vor diesem Übergeschnappten Mann zu beschützen.

„Nun ich höre. “ Sagt der Fürst und seine Ungeduld ist Ihm deutlich anzuhören.

„Stecken Sie sich ihr Geld hin wo es Ihnen am besten gefällt. Ich war Ihnen absolut Loyal und werde dies auch Nadine sein!“ „Nun gut ganz wie du willst es war ganz alleine deine Entscheidung!“ meint der Fürst darauf. „Bringt Ihn runter in einen der Kellerräume. Ab sofort ist Schluss mit Lustig. Du wirst Dich noch wünschen mein Angebot angenommen zu haben!“

***

Nadine wacht auf und ihre Hand greift neben sich ins Leere.

Erschrocken stützt sich Nadine auf ihrem Unterarm ab und schaut sich schlaftrunken im Zimmer um. Die Tür zum kleinen Badzimmer steht offen und das Licht ist ausgeschaltet was bedeutet Dieter ist nicht dem Raum. Nadines Herz pocht schnell und hart in ihrer Brust. „Dieter mein Schatz wo bist Du?“ fragt sie sich selber und beschwört damit eine leichte Panik in sich herauf. Er hat es sich doch noch einmal anders überlegt. Hat gemerkt das seine Liebe doch nicht so stark oder das Ihm bewusst geworden ist das Dieter doch noch nicht bereit ist Vater zu werden und aus dem Grund ist er wieder zurück nach Hause.

Wie eine Eiskalte Bandage schnürt sich die Panik immer fester um Nadines Herz. Nimmt Ihr leicht den Atem und vernebelt Nadines Verstand. Leicht zitternd steht Nadine auf und zieht sich an. In der ganzen Zeit über schnürt die Panik ihr Herz weiter ein. Nadine will gerade das Zimmer verlassen als Sie noch ein letztes Mal den Blick darin umherschweifen lässt. Was ist das denn? Er jetzt fällt Nadine der gefaltete Zettel auf der auf dem Kopfkissen von Dieter liegt und somit eben eigentlich direkt neben ihr gelegen hatte.

Nadines Herz beginnt sofort noch kräftiger zu Schlagen was sich durch den Druck der Panik schmerzhaft in ihrer Brust bemerkbar macht.

Ihre wackligen Beine führen Nadine zurück zum Bett und mit zittrigen Fingern hebt Sie den Brief hoch. Nadine hat ein wenig Mühe den Zettel aufzuschlagen so sehr zittern ihre Finger. Dann beginnt Se zu lesen.

Guten Morgen Rehlein,

ich hoffe Du hast gut geschlafen zumindest sahst Du so zufrieden und gluecklich aus das ich Dich nicht wecken wollte.

Ich komme heute Abend wieder zu Dir ich will naemlich schauen ob ich eine Arbeit finden kann. Damit wir uns dann OHNE diese Sorgen eine Wohnung suchen koennen.

Gruss dein Dich liebender Schatz Dieter

Die ganze Lasst der Panik fällt von Nadine ab und überglücklich drückt Sie den Zettel gegen ihre Brust. Gleichzeitig schallt Sie sich direkt wieder. „Hoffentlich begreifst Du nun dass Dieter dich liebt und für Dich da sein will.

Es ist im Grunde beschämend das Du jedesmal direkt so negativ denken tust und kein bisschen Vertrauen in Ihm hast!“ Beschämt setzt sich Nadine auf de Matratze und sagt laut vor sich her: „Das stimmt Nadine das muss aufhören. Jedesmal wenn etwas ist an Dieter zu zweifeln. Denk doch nur mal zurück an die Fahrt nach hier, das Er nicht sofort und vor allem quasi nicht mal eben nebenbei Dir erzählen wollte was mit seinen Eltern geschehen ist, ist doch mehr als nur selbstverständlich.

Beginne endlich Ihm zu vertrauen ansonsten wirst Du auf lange Sicht hin alles zerstören!“

Mehrere kleine Tränen rinnen Nadine die Wangen hinunter als Ihr klar wird wie Recht Sie doch hat. Das Sie stark an sich arbeiten muss um Dieter nicht irgendwann einmal zu verlieren. Dann steht Nadine auf wischt sich die Tränen aus den Augen und begibt sich nach unten um zu frühstücken. Nach dem Frühstück entscheidet sich Nadine dazu ein wenig Shoppen zu gehen.

Dabei geht es Ihr nicht darum so wie früher nicht wirklich aufs Geld achten zu müssen und daher einfach einzukaufen was ihr gefällt. Nein in dieser Hinsicht ist Nadine schon in den paar Tagen gewachsen Sie will einfach den Tag an der Luft verbringen.

Ziellos schlendert Nadine daher einfach drauflos. An einem Kiosk fällt Ihr Blick auf die Tageszeitungen und sofort setzt Ihr Herz für einen Schlag aus. Denn auf einigen ist ein Bild von Ihr abgebildet.

Schnell kauft Sie von jeder Zeitung ein Exemplar und begibt sich dann zur Pension zurück. Dort ließt Sie sich jeden Artikel genau durch. „Das kann doch nicht sein, das mein Verschwinden schon rausgekommen ist. Verdammt noch mal!“ denkt Nadine bei sich. Jedoch tut es gut zu wissen das man bisher scheinbar noch keine konkrete Spur hat wo Sie sich aufhält denn dies bedeutet dass Sie wenigstens vor der Presse noch einen Vorsprung haben. „Aber was ist mit Papa? Wie weit ist Er mit seinen Nachforschungen?“ fragt sich Nadine.

Denn das Er noch nach Ihr sucht dessen ist sich Nadine sicher.

Nadine legt die letzte Zeitung zurück auf den Tisch. Ihr Blick schweift durch den Raum und wieder zurück zu den Zeitungen. Ihre Augen weiten sich und Nadine wird eines klar und so macht sich Nadine erneut auf in die Stadt. Obwohl Nadine sich in München nicht auskennt rennt Sie nicht einfach Planlos durch die Stadt. Nein Sie hat genaue Vorstellungen und so braucht Sie nicht allzu lange zu suchen.

***

Fast 16 Stunden befindet sich nun sein alter Angestellter und der frühere Lieblingsbodyguard seiner Tochter auf dem Anwesen und in der Gewalt des Fürsten. Davon befindet Er sich nun über 15 Stunden in einem abgedunkelten und leicht Schallgeschützen Raum. Er sitzt auf einem Stuhl vor einem Schreibtisch auf dem sich lediglich eine Lampe und ein Aufnahmegerät sich befinden. Ganz in alter Spion- und Agentenfilmmanier ist der Lichtstrahl der Lampe in Richtung von Carstens Gesicht gerichtet.

„Wo befindet sich die Wohnung dieses Dieters?“ wie oft Carsten diese Frage in den letzten Stunden schon gehört hat kann er sich nicht einmal mehr vorstellen oder ausrechnen aber bisher hat er es geschafft standhaft zu bleiben und sein Wissen nicht Preis zu geben. Doch mit zunehmender Dauer wird es immer schwerer für Ihn. Er ist Müde wird jedoch Erfolgreich von seinen ehemaligen Kollegen daran gehindert einschlafen zu können. Immer wieder wird Er durch laut gestellte Fragen zurück aus dem Reich des Schlafens geholt.

Auch ist Ihm die ganze Zeit jegliche Annehmlichkeiten wie Trinken und Essen verweigert worden. So das Carsten sich so vorkommt als ob er schon Tagelang nichts mehr getrunken hätte.

„Weihmacherstrasse 25a!“ krächzt Carsten auf einmal völlig erschöpft.

***

Dieter schließt die Tür des Zimmers auf und betritt den Raum. „Nadine, Rehlein bist Du da?“ fragt Er da sich niemand im Raum befindet was Ihn jedoch verwundert da Nadine bestimmt ein dutzend Kerzen im Raum verteilt aufgestellt und angezündet hat.

„Ja ich bin im Bad Schatz, einen kleinen Augenblick dann komme ich zu Dir!“ antwortet Nadine. Sie steht vor dem Spiegel und betrachtet sich selber. „Was wird Dieter gleich wohl sagen?“ fragt sich Nadine und dreht den Kopf noch einmal ein wenig.

Dieter macht es sich auf dem Bett bequem und harrt der Dinge die da kommen aus. Was mag sich Nadine für Ihn wohl ausgedacht und überlegt haben immerhin wird Sie ja nicht ohne Grund eine so romantische Stimmung erzeugt haben.

Auch wenn der Tag für Dieter anstrengend war freut Er sich sehr dass sein Rehlein scheinbar sehr an Ihn gedacht und sich etwas überlegt hatte. Die Tür zum Badezimmer öffnet sich und bevor Er Nadine erkennen kann schaltet diese das Licht in dem kleinen Raum aus.

Langsam taucht aus dem Dunkel eine Silhouette auf die Dieter ziemlich vertraut vorkommt. Jedoch irgendwas ist heute Abend anders. Was es ist kann Dieter jedoch nicht sagen was aber auch daran liegt das Nadine immer noch halb im Schatten des Badezimmers steht und das was Dieter von Ihr erkennen kann auf Ihn wirken lässt.

Dies tut Sie allerdings nicht nur aus diesem Grund oder weil Nadine ihn noch etwas schmachten lassen will nein es ist auch weil ihr Herz vor Aufregung bis hinauf in ihren Hals am schlagen scheint. Sie atmet noch einmal tief ein, wodurch sich ihre vollen Brüste in ihrem BH deutlich anheben und dann wieder senken als Nadine ausatmet. Nadine macht einen Schritt und nun kann Dieter sie ganz im Schein der Kerzen betrachten.

Langsam kommt Nadine auf ihn zu, stolziert fast durch den Raum und um das Bett herum bis Sie auf seiner Seite vor ihm steht.

Die ganze Zeit versucht Dieter dabei herauszufinden was nicht an dem Bild, der Erscheinung seines Rehleins stimmt. „Und Schatz? Was sagst Du?“ will Nadine vor Ihm stehend wissen und dreht sich dabei für Dieter um die eigene Achse. Jetzt erkennt Dieter was es ist, aber sein Verstand weigert sich im ersten Moment dies zu akzeptieren. Ungläubig steht er daher auf und zieht Nadine in seine Arme wobei er seine Hände auf ihren Rücken legt.

Mit der einen Hand hält Dieter Sie an sich gedrückt. Die Fingerkuppen seiner anderen Hand wandern sachte über die nackte Haut ihres Rückens. Erreichen ihren BH und wandern weiter bis hinauf in Nadines Nacken.

Erst hier erreicht Dieter Nadines Haaransatz und bekommt so die Bestätigung die sein Verstand benötigt. Gut und gern 35 bis 40 Zentimeter von Nadines schönen langen Feuerroten Haaren sind einfach weg. Dabei liebte Dieter schon immer wenn Frauen lange Haare hatten und Nadines liebte er noch mehr.

Nicht nur weil es Nadines lange Haare waren nein irgendwie auch wegen dem feuerrotem Schein wenn sie im Sonnenlicht wild im Wind am wehen waren. Doch ist Dieter klar dass Er dieses Feuerrote Wehen nie wiedersehen sehen wird zumindest für eine sehr lange Zeit nicht mehr.

„Schatz jetzt sag bitte was!“ meint Nadine und als Dieter Sie dann aus seiner Umarmung lässt und sich nach hinten dreht und beugt fügt Nadine hinzu: „Es gefällt Dir also überhaupt nicht!“ dabei ist ihre Stimme deutlich am zittern.

Doch Dieter macht nur die kleine Lampe auf seiner Konsole an. „Das muss ich erst bei gescheitem Licht sehen um das entscheiden zu können Rehlein!“ klärt Dieter Nadine auf und stellt sich wieder gescheit hin. Auch wenn sich Nadines Herz dadurch ein klein wenig beruhigt schlägt es doch immer noch um einiges schneller als normalerweise. „Ich … ich werde es wohl überleben Rehlein, aber wie bist Du auf die Idee gekommen?“ „Entschuldige bitte Schatz ich werde Sie für Dich wieder wachsen lassen wenn Dir das besser gefällt immerhin will ich Dir ja gefallen!“ meint Nadine und senkt dabei den Blick zum Boden.

Sanft legt Dieter die Finger einer Hand unter ihr Kinn und drückt dann ihren Kopf wieder so hoch das sich die Beiden in de Augen schauen können.

„Jetzt lass mich, mich doch erst einmal an den Anblick gewöhnen. Im Moment ist es halt eine absolut krasse Veränderung. Aber jetzt sag mir endlich wie Du auf die Idee gekommen bist!“ „Nun ich habe heute ein paar Zeitung gekauft weil darin Berichte über Mich standen.

Nun noch nichts genaues alles nur wildes Spekulieren aber bei so gut wie jedem Artikel war auch ein Foto von mir mit abgebildet. Sprich alle Welt würde mich mit den langen Haaren sofort erkennen daher habe ich mich dann dazu entschlossen!“ erklärt Nadine ihm das warum.

„Hm da ist natürlich was dran und wie gesagt wenn der Schock verflogen und ich mich daran gewöhnt habe, wer weiß vielleicht möchte ich dann ja gar nicht mehr das Du die Haare wachsen lässt.

So oder so mein Rehlein ich liebe Dich!“

Überglücklich wirft sich Nadine an seinen Hals und drückt ihre Lippen auf die seinen. Jedoch nur ganz kurz dann löst Sie sich wieder von Ihm und drückt ihn sanft nach hinten so dass er zurück auf die Matratze fällt. „Ich habe aber noch eine kleine Überraschung für Dich mein Schatz, dafür war eigentlich auch das gedämpfte Licht gedacht!“ kaum ausgesprochen schon schaltet Nadine die Lampe wieder aus und zieht aus der Schublade einen Schal heraus.

Damit verbindet Sie Dieter die Augen. „Was hast Du vor Rehlein?“ fragt Dieter und kann eine gewissen Neugier und Vorfreude nicht verbergen. Nadine beugt sich an sein Ohr vor und flüstert leise: „Ich möchte Dich heute belohnen und aus dem Grund möchte ich das Du heute Abend und diese Nacht vergisst das Du ein Rehlein hast!“ Sie erhebt sich wieder und greift erneut in die Schublade. Diesmal holt Sie eine lange blonde Perücke heraus und zieht sich diese an.

„Wie ich soll Dich vergessen? Rehlein ich liebe Dich und wieso Belohnung?“ fragt Dieter in der Zeit.

Nadine beugt sich wieder zu seinem Ohr hinunter wodurch die Haare auf ihn fallen was Dieter sofort verwirrt. „Was ist denn jetzt los, Nadine hat doch ihre Haare abschneiden lassen?“ „Nun mein Schatz Du warst gestern in der Sauna so Tapfer und hast mir einen wunderschönen Liebesbeweis gebracht das ich Dich dafür heute belohnen möchte.

Wie gesagt vergiss mich bis morgen früh. Ich schenke Dir jetzt dieses kleine Blonde Luder von gestern. Zieh das kleine Biest richtig durch es braucht es nämlich gewaltig und total dringend!“ während Nadine die letzten Worte spricht und Dieter sich fragt wie Sie die Blondine gefunden hat löst Nadine den Knoten des Schals und entfernt den Schal sanft von seinen Augen.

Im Schein der Kerzen sieht Nadine wirklich ein wenig wie die Blondine aus.

Was jedoch auch stark daran liegt das Er Nadine noch nie mit blonden Haaren (egal ob nun lang oder kurz) gesehen hat. „Bin ich eingeschlafen und träume ich das ganze gerade? So das wenn ich wieder aufwache Nadine wieder lange Haare hat und dies hier in Wirklichkeit nie geschehen sein wird?“ Doch bevor Dieter in irgendeiner Weise versuchen kann sich eine Antwort auf seine Fragen zu überlegen hört Er Nadine säuselnd sagen: „Was ist los mit Dir? Sag mir jetzt nicht das ich Dir nicht gefalle, deine Augen haben mir gestern nämlich etwas ganz anderes gesagt!“ dabei lässt Sie ihre Hand über den Stoff seiner Jeans in seinem Schritt gleiten und drückt sachte seinen erwachenden Freudenspender.

Das ist nun zu viel für Dieter, er schließt für ein paar Momente seine Augen und taucht nun in die Situation ein. Als er seine Augen wieder öffnet ist es nicht mehr Nadine welche dort seinen Riemen schon sachte am bearbeiten ist sondern ist es wirklich dieses kleine geile Stück aus der Saune und der will Dieter es nun besorgen. Will ihr zeigen was es heißt Ihn so heiß zu machen und das auch noch vor den Augen seines Rehleins weshalb er sich gestern ja noch hatte zusammenreißen können.

Mit einem schnellen Griff packt Dieter Sie bei den Hüften und schmeißt Sie neben sich Rücklings auf die Matratze.

„So Du brauchst es also mal wieder so richtig? Na warte diese Nacht wird Dir noch lange in Erinnerung bleiben!“ „Nach der Show gestern musst Du wirklich noch fragen? Ich kann nur hoffen das Du den Mund nicht zu voll nimmst oder das ich nicht wegen einer riesen Enttäuschung noch lange Zeit an diese Nacht zurückdenken werde!“ beantwortet die geile blondinne Dieters Frage mit einer Gegenfrage.

„Erst eine große Klappe haben und dann noch rummeckern, na warte mal ab!“ mit diesen Worten rutscht Dieter ein wenig an Ihr hinunter greift mit beiden Händen den Slip und zieht ihn langsam ihre Beine entlang und dann aus.

Es ist ein wunderbares Gefühl endlich die frische Luft ungehindert an ihrer Scham zu fühlen. Endlich kann sie sich fast unbeschwert ihrer Lust hingeben, allein der BH den Sie noch am Körper trägt stört noch ein wenig eine Grenzenlose Hingabe und Empfängnis ihrer Lust.

Ihre Beine sind dabei schon leicht gespreizt und voller Sehnsucht hart Sie der Dinge die da kommen und kann es kaum erwarten Dieter endlich in sich aufzunehmen. Zu fühlen wie Er sie ausdehnen und ausfühlen wird wenn er sich dann immer und immer wieder in Ihr ein und ausbewegt.

Doch was ist das Dieter legt sich wieder normal neben Sie auf den Arm gestützt hin. Seine Hand legt Dieter direkt auf eine ihrer im BH gefangenen Titten und drückt diese fest.

Ein leises stöhnen entweicht Ihrem geöffneten Mund und genießend schließt Sie ihre Augen. „So Du geiles Stück Zeit Dir zu geben wonach Du so begehrst!“ denkt Dieter bei sich und beugt langsam seinen Kopf dem ihren entgegen. Während sich so seine Lippen den Erwartungsvoll geöffneten Lippen der Blondinne näheren lässt Dieter seine Hand über ihren Bauch in ihren Schritt gleiten. Willig öffnen sich ihre Schenkel noch weiter damit Dieter sein Vorhaben in die Tat umsetzen kann.

Heiß wie Feuer brennen die Lippen des anderen auf den eigenen und sofort stürmt ihre Zunge der seinen entgegen und in seinen Mund.

Leidenschaftlich und fordernd ist ihr Kuss.

Gleichzeitig gleitet sein Zeigefinger zwischen ihren schon feuchten Schamlippen und gleitet der Länge nach hindurch und weiter bis zur Rosette. Dort kreist er ein paar Mal um dann seinen Weg wieder zurück zu suchen.

Auch diesmal gleitet sein Finger wieder nur durch ihre Liebeslippen ohne in Sie einzutauchen. Mit einem langgezogenen stöhnen (in seinen Mund hinein) begrüßt Sie dann seinen Finger auf ihrem Kitzler. Genau wie bei ihrer Rosette spielt Dieter wieder nur ein paar Mal mit diesem bevor Er das ganze Spiel aufs Neue startet.

Immer unruhiger wird das blonde Stück dadurch und so länger Dieter das Spiel so weiterspielt umso mehr Hummeln scheinen sich in ihrem Unterleib selbstständig mach zu wollen.

Sie beendet den Kuss und stöhnt Dieter zu: „Nimm mich oder steckt mir wenigstens deinen Finger rein und fick mich mit diesen!“ Langsam zieht Dieter daraufhin seinen Finger von ihrer Rosette zurück bis dieser genau vorm Eingang in die Tiefe ihres Körpers sich befindet. Vorsichtig schaut seine Fingerkuppe mal ganz kurz ein paar Millimeter hinein. „Jahaaa aaaa. “ stöhnt sie Erwartungsvoll in diesem Moment in Gedanken.

Doch wieder hat sich Dieter eine kleine Änderung für Sie ausgedacht.

Seine Fingerkuppe zieht sich wieder zurück und zu ihrem erschrecken nicht nur das, nein Dieter nimmt seine Hand ganz aus ihrem Schritt um damit Sie erst auf die Seite zu drehen und dann ihren BH aufzuhaken. Kaum das dies geschehen ist setzt sich das kleine Luder schnell aufrecht hin und streift den BH hab damit sich Dieter so schnell es geht wieder um ihre mittlerweile nicht mehr nur feuchte sondern schon klitschnasse Muschi widmen kann.

Kaum das Sie den BH neben das Bett geworfen hat liegt sie wieder Rücklings und mit weit gespreizten Beinen neben Dieter. „Komm ich brauche irgendwas in meiner Fotze!“

Und mit Vorfreude sieht Sie dass Dieter sich wieder neben Se legt und seine Hand wieder den Weg in ihren Schoss sucht und findet. Dabei beugt Er diesmal seinen Kopf zu ihren Titten und stülpt seine Lippen über ihre aufgerichtete und harte Knospe.

Doch auch diesmal erfüllt Dieter Ihr wieder nicht ihren Wunsch sondern nuckelt genüsslich an ihrer Knospe und reibt dabei ihren Kitzler. Wodurch sich Ihr Atem mehr und mehr beschleunigt Sie Ihm ihre Titten immer schneller entgegenstreckt und ihr Becken von selber kreisende Bewegungen vollführt. Auf einmal zuckt und pocht es wie in einem schweren Unwetter tief in Ihrem Schoß und ein erster wunderbarer Orgasmus überrollt Sie.

Sie öffnet ihre Augen wieder und schaut Dieter an.

„So du geiler Bock das war schon mal nicht schlecht und jetzt zeig mal wie gut Du mich durchficken kannst!“ hört Dieter sie sagen. Mit einem Lächeln packt Er sie sich und dreht sie auf den Bauch. Das kleine Luder versteht sofort und streckt ihm ihren Hintern etwas nach oben hingegen. Doch wieder erfüllt Ihr Dieter nicht den Wunsch Ihn in sich aufnehmen zu können. Nein Dieter legt sich hinter ihr auf die Matratze und versenkt dann sein Gesicht in ihrem Schritt.

Damit das Dieter sie nun erst noch einmal lecken würde hat das Blonde Stück überhaupt nicht gerechnet bzw. war ihr Wunsch ihn in sich zu fühlen viel Größer und so zuckt Sie aufstöhnend kurz zusammen als Sie seine Zunge über ihre Liebeslippen gleiten fühlt.

Immer wieder spielt seine Zunge mit ihrer Muschi leckt drüber, bearbeitet ihren Kitzler oder dringt so gut es geht in Sie ein. Wodurch es auch nicht lange braucht bis sich ein neuer Orgasmus in ihr zusammen braut.

Die Welle des einstmals so ruhigen Meeres in ihr von einem sich immer stärker aufladenden Orkanes aufgepeitscht und aufgewühlt werden. Wodurch diese dann hart gegen die Dünen und Wellenbrecherschlagen und dadurch dann Ihr Orgasmus vollends ausbricht. Das kleine Biest wird mit aller Macht überrollt und die Wellen zu tausenden kleinen Wellen zerschlagen um somit bis in die hintersten Regionen ihres Körpers vordringen können. Um ihre Lust nicht Lauthals heraus zu schreien hat Sie dabei ihr Gesicht tief und fest ins Kopfkissen gedrückt wodurch Dieter nur gedämpft ihre Lustschreie und ihr stöhnen hören kann.

„Das war Nummer Zwei!“ denkt Dieter bei sich und kniet sich dabei hinter ihren immer noch in die Höhe gereckten Hintern. Er lässt das geile Stück nicht zur Ruhe kommen und pfählt Sie noch während ihr Orgasmus am abklingen ist auf seinem Riemen auf. Mit fast ihrer letzten im Moment noch verbleibenden Kraft hebt Sie kurz ihren Kopf an und schreit fast: „Ja fick mich …. fick mich richtig durch ….

jage mir immer wieder deinen geilen Schwanz tief in die Fotze …. nun mach schon …. fick mich endlich!“ In ihrem Zustand ist es ihr auch vollkommen egal ob Sie irgendjemand hören könnte. Viel zu groß ist der Wunsch und die Sehnsucht in Ihr nun endlich hart rangenommen zu werden und zu spüren wie Er sich in ihr ein und ausbewegt.

Auch wenn Dieter Sie nun endlich ficken will ist er dennoch nicht bereit Ihrem Wunsch nachzukommen und so bewegt Er sein Becken nur mit ruhigem Tempo vor und zurück.

Was dem vor Ihm sich windenden Bündel Lust so gar nicht schmecken will. Weshalb Sie versucht seinen Stößen mit ihrem Hintern entgegen zu bocken um sich so seinen harten und heißen Stamm selber fester und tief ins eigene Fleisch zu rammen. Doch immer noch zwingt Dieter diesem so geilem Luder weiter seinen Willen auf, denn hatte Nadine nicht gesagt das Er sie richtig durchziehen sollte und das Sie es mal richtig besorgt bekommen müsste? Genau dies hat er vor und so setzt sich Dieter das Ziel das dieses blonde geile Stück Ihm um Gnade anbetteln muss weil es keinen weiteren Orgasmus mehr verkraftet.

So beginnt Dieter damit seine Stöße in Tempo und härte zu variieren. Mittlerweile schwimmt Sie derweil schon ihrem dritten Orgasmus entgegen und ergibt sich so momentan kampflos seinem Willen. Wie im Rausch nimmt Sie seine Stöße nur noch war, fühlt wie das Blut in ihren Ohren rauscht und pocht angetrieben von einem Herzen das einem Presslufthammer in der Schlagzahl Konkurrenz scheint machen zu wollen. Dann ist es soweit und Orgasmus Nummer Drei überrollt Sie auch.

Wieder schüttelt es ihren jungen Körper wie wild durch und stöhnt Sie ihre Lust animalisch in das Kopfkissen hinein.

Diesmal gewährt Dieter ihr eine kleine Paus des Verschnaufens zumindest solange bis Dieter das zucken und pochen ihrer inneren Liebeslippen nicht mehr um seinen Riemen herum wüten fühlen kann. Dann zieht er seinen Riemen einfach aus Ihr heraus. Sofort hebt Sie ihren Kopf und bettelt Dieter an. „Nein steck ihn wieder rein ….

lass mich Dich weiter ihn mich fühlen …. ich will Dich spritzen fühlen …. will das Du meine Fotze richtig abfüllst!“ „Los dreh Dich um ich will dich dabei ansehen. “ Herrscht Dieter sie fast an und nur allzu gerne kommt Sie seinem Wunsch nach, denn auch Sie möchte in sein Gesicht sehen während Er sie kräftig am ficken und stoßen ist. Weshalb es keine Zwei Sekunden dauert bis sie auf dem Rücken liegend wieder mit weit gespreizten Schenkeln vor ihm am liegen ist und Dieter mit glasigen aber umso intensiver funkelnden Augen anschaut.

Gebannt verfolgt Sie wie sich Dieter wieder zwischen ihren Schenkeln hinkniet. Sieht wie Er sich ein kleines Kissen nimmt um es ihr dann unter den Hintern zu stopfen und dann (fast wie eine Erlösung) wie Dieter seinen Riemen packt vor ihre Muschi hält und dann die quälende Leere in Ihr wieder durch seinen Riemen ersetzt und verdrängt. Ein langgezogenes >>jaha<< begleitet Dieter dabei. Kaum das Dieter sich bis zum Anschlag in ihr heißes und pulsierendes Fleisch gepfählt hat beginnt Er auch sofort mit einem schnellen Rhythmus in ihr ein und aus ….

und wieder ein und aus zu fahren. Endlich Sie hatte es schon fast nicht mehr geglaubt oder daran zu hoffen gewagt fickt Dieter Sie nach ihren Wünschen. Allerdings hat das auch seine negativen Nebenwirkungen für Dieter. Denn will Dieter seinen Plan, Sie Wund und bis um Gnade bettelnd zu ficken dann braucht Er langsam eine Pause da sich in seinen Lenden ein nur allzu vertrautes und verräterisches Ziehen bemerkbar macht.

Auch dieses kleine und scheinbar fast nicht satt zu kriegende geile Biest steht kurz vor einem neuen Orgasmus.

Sie weiß nur noch wenige Stöße benötigt es von ihm und Sie wird ein weiteres Mal diesen Raum, diesen Planeten ja sogar diese Galaxie verlassen nur um die schönsten Gefühle der Welt vollends auskosten zu können. In diesem Moment entzieht ihr Dieter wieder seinen Riemen. Panisch reißt Sie ihre Augen auf und schreit: „Nein nicht aufhören fick mich weiter … ich bin fast soweit!“ Doch Dieter braucht eine Pause will er nicht ebenfalls in spätestens Zwei Minuten abspritzen.

Aus diesem Grund legt er sich wieder zwischen ihre Schenkel und lässt seiner Zunge wieder freies Spiel an ihrem Kätzchen.

„Ja leck mich …. leck mich aus wenn …. wenn du mich schon nicht …. bumst!“ stöhnt Sie dabei auf und feuert Dieter somit noch an sein Zungenspiel fortzusetzen. Als wenn es kein Morgen mehr geben würde lässt Er seine Zunge um ihren Kitzler kreisen oder fickt Dieter sie kräftig mit dieser durch.

Ihr Körper wird dabei wild durch geschüttelt und stöhnend fliegt ihr Kopf von einer Seite zur anderen. Es scheint als ob ihr ganzer Körper unter leichtem bis mittelstarkem Dauerstrom gesetzt worden sei und dann ist es wieder soweit der stärkste Orgasmus des Abends überrollt Sie. Fegt wie ein Tornado über Sie hinweg und will gar kein Ende nehmen. Was jedoch auch daran liegt das Dieter ihr diesmal wieder keine Zeit bis zu seinem weiteren tun einräumt.

Ohne darauf zu achten wie stark es den jungen Körper am durchschütteln ist, wie sehr ihr Becken am bocken ist und wie sehr sie ihre Gefühle am raus stöhnen ist macht Dieter weiter. Schiebt ihr direkt drei Finger in die zusammengekrampfte Möse und beginnt Sie mit diesen zu ficken während Er gleichzeitig ihren Kitzler fest zwischen seinen Lippen in seinen Mund einsaugt und so ihr indirekt ebenfalls einen blowjob schenkt.

Dies bewirkt jedoch genau das was Dieter vor hatte nämlich dass sie von einem Orgasmus in den nächsten taumelt. Wo bei jeder eine andere Intensivität hat und sie so zwischendurch noch einmal von einem stärkeren Orgasmus heimgesucht wird. Wie viele kleine und mittelgroße Orgasmen Dieter ihr so nach dem ersten großen noch geschenkt hat kann Sie nicht mehr sagen nachdem Dieter sich dann doch dazu entschließt ihr eine Pause zu gönnen, aber acht bis zehn waren es bestimmt davon ist sie fest überzeugt.

Wodurch Sie nun auch matt und platt mit allen vieren von sich gestreckt einfach nur daliegt und nach Luft am ringen ist.

Ein Stromschlag durchzuckt ihren Körper als sich Dieters Hand auf einen ihrer Schenkel legt und mit weit aufgerissenen und panischen Augen schaut sie Dieter an. „Nein bitte nicht mehr ich verkrafte keinen weiteren mehr!“ stammelt sie während sie sieht wie Dieters Riemen sich ihrer vollkommen überhitzen Muschi wieder nähert.

„Hab ich es ja gesagt erst große Klappe haben und dann …. Meinst Du etwa ich schwitz mir das jetzt aus?“ sagt Dieter und in seiner Stimme schwingt deutlich der Triumph über sie mit. „Wenn du willst mach ich es Dir mit der Hand zu Ende … oder aber … du kannst meine Titten ficken … aber bitte ich kann wirklich nicht mehr!“ Die Vorstellung die einzige Chance die Titten dieses geilen blonden Luders ficken zu können ungenutzt verstreichen zu lassen missfällt Dieter total und so setzt er sich unterhalb ihres Brustkorbs auf sie und legt seinen Riemen in die Mulde zwischen ihren Titten.

Mit beiden Händen presst das blonde Stück sofort ihre Titten zusammen so dass Dieter nun genüsslich diese zwei geilen Fleischberge ficken kann. Es ist ein so geiles Gefühl und sieht zudem auch noch total scharf aus wenn seine Eichel oben zwischen ihnen rauskommt und von ihrer rausgestreckten Zunge kurz begrüßt wird das Dieter dies noch ein wenig genießen will. Mit gemütlichem Rhythmus schiebt Er deshalb sein Becken vor und zurück.

„Komm spritz … spritz mir alles ins Gesicht … geb mir endlich deine Sahne. “ feuert Sie Dieter an das Tempo zu erhöhen. Denn wenn Sie ganz ehrlich ist will sie eigentlich nur noch schlafen. Der Vierte und letzte und zugleich Multiple Orgasmus hat Ihr vollends die ganze Energie aus dem Leib gesaugt gehabt. Aber trotzdem will Sie zum einem dass auch Dieter zu seinem Abgang kommt und zum anderen seine Sahne auf ihrer Haut fühlen.

Fühlen wie diese klebrige und schleimige heiße Sahne über ihren Körper läuft. Dann ist es auch endlich soweit. Dieter erhöht den Rhythmus stetig bis er dann den Rhythmus nicht mehr durchhalten kann und stattdessen ein paarmal kurz Unkontrolliert vor und zurück stößt und dann seine Sahne in Drei gewaltigen Schüben aus seinem Riemen peitschen. Der erste Strahl ist so gewaltig das er durch die leicht nach Vorn gebeugte Haltung ihres Kopfes bis an ihre Stirn spritzt.

Nur Zwei und Drei landen dann an ihrem Kinn und ihrer Wange.

Während sich Dieter dann erschöpft neben Sie hinlegt nimmt Sie seine Sahne mit dem Finger auf und führt diese dann zu ihrem Mund. Genüsslich leckt das geile Stück dann jedes Mal ihre Finger ab bis Sie so gut wie all seine Sahne so nun verkostet hat. „Ich glaube wir können uns auf ein — Wir werden Beide gerne und lange an diese Nacht zurückdenken — einigen!“ meint Sie während Sie kurz aufsteht und die noch brennenden Kerzen auspustet bevor sie wieder zu Dieter ins Bett kriecht.

Dort kuschelt Sie sich noch an Ihm und schläft dann kurze Zeit später ein.

Als Dieter am nächsten Morgen aufwacht kommt gerade Nadine aus dem Bad. „Guten Morgen mein Schatz!“ begrüßt Sie Ihn mit einem fetten Grinsen im Gesicht. „Morgen mein Rehlein. Was gibt es denn da so zu grinsen?“ Nun das muss ja eine sehr anstrengende Nacht gestern gewesen sein solange wie Du heute geschlafen hast. “ Auch Dieter muss grinsen.

„Ja war nicht schlecht weißt Du wo Sie hin ist? Ich würde mich nämlich gerne gebührend für die Nacht bedanken und verabschieden!“ Nadine spielt die wütende und stemmt ihre Arme in die Seiten. „Das ist ja mal wieder Typisch Kerl. Da macht man ihm ein einmaliges Geschenk und der denkt nur noch an ein weiteres mal. Aber wenn überhaupt muss Du dir das erst wieder Verdienen meinen Freund!“ „Ach ja?“ „Jawohl!“ „Hm dann wird ich wohl anstatt auf Arbeitssuche auf Suche nach Ihr von nun an gehen müssen!“

Mit einem — nach warte Du dir wird ich helfen — stürzt sich Nadine zu Dieter aufs Bett und in seine Arme.

Sofort kuschelt Sie sich eng an ihn an und umschließt Dieter sie mit seinen Armen. „Schatz?“ sagt Nadine mit leiser Stimme. „Ja Rehlein?“ „Ich könnte für immer so mit Dir hier liegen bleiben!“ meint Nadine zu Dieter.

Ende (? )

Verfasst October 2010.

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