Gabi 02

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Gabi 02: Im Café

Die Arbeit war erledigt, und Jan bemühte sich, schnell durch die Gassen der Altstadt zu dem vereinbarten Café zu kommen.

Als er das Lokal betrat, konnte er Gabi zunächst nicht finden. Langsam schlenderte er zwischen den Tischen durch den vorderen Raum, bis er zu einem der Nebenräume gelangte. Als er hier um die Ecke bog, verschlug es ihm fast den Atem.

Sie saß auf einem kleinen Bänkchen und hatte die fast nackten Beine übereinander geschlagen.

Der Minirock war weit nach oben gerutscht, das Decollete weit geöffnet.

Als Jan sich vorbeugte, um Gabi einen zärtlichen Kuss zu geben, sah er ihre harten Knospen unter der Blazerjacke. Er setzte sich zu Gabis Linker, wohl wissend, dass er so den besten Einblick in ihr Decollete haben würde. Zärtlich legte ihr seinen Arm um ihre Schulter, streichelte mit der anderen Hand ihre Schenkel, und glitt langsam höher. Gabi rutschte ihm auf dem Bänkchen entgegen, so dass ihr kurzer Rock noch weiter hoch geschoben wurde.

In diesem Moment trat die Bedienung in den Raum. Jan machte keine Anstalten, seine Hände von Gabi zu nehmen und bestellte in ruhigem sachlichen Ton und ungeachtet dessen, daß es bereits Nachmittag war, ein üppiges Frühstück mit Prosecco und Früchten. Während die Bedienung die Bestellung aufnahm, hörte man in den Sprechpausen unweigerlich die rhythmischen Bewegungen von Jans Hand in Gabis nassem Schoß sowie Gabis verhaltenes Stöhnen.

Jan beobachtete dabei die Bedienung: Eine mittelgroße rothaarige, blasse Schönheit mit vielen Sommersprossen in Gesicht und Decollete.

Ihre vollen Brüste waren von dem knappen, dünnen BH offenbar nur mühsam gebändigt. Sie hoben sich bebend bei jedem Atemzug, ihre Knospen zeichneten sich deutlich unter dem transparenten Stoff ab. Die sommersprossigen Wangen der rothaarigen Schönheit glühten.

Als sie die Bestellung fertig aufgenommen hatte, blickte sie Jan in die Augen, während dieser seine Hand aus Gabis Schoß zog und genüsslich die Finger ableckte.

Mit einer ruckartigen Bewegung, die ihre leuchtend roten Haaren heftig fliegen ließ, verließ die Bedienung den Raum.

„Warum quälst Du sie so?“ wollte Gabi wissen. „Es macht einfach Spaß, Dich zu verwöhnen und zu sehen, daß es nicht nur uns gefällt!“ erwiderte Jan. Dann schob er seine Hand wieder zwischen Gabis Schenkel, die sie ihm bereitwillig spreizte. Mühelos erreichten seine Finger unter dem knappen Rock wieder den nassen Schoß, drangen unter Gabis Stöhnen ein. Rhythmisch verwöhnte er die überlaufende Spalte.

Gabi schob eine Hand in ihr Decollete, öffnete einen weiteren Knopf ihres Blazers und spielte mit ihrer Knospe.

Die andere Hand hatte sie über Jans offensichtliche Beule gelegt.

In diesem Moment betrat schwungvoll die Bedienung wieder den Raum. Gabi und Jan ließen sich nicht ablenken. Die Bedienung stellte lächelnd das Tablett auf den Tisch und meinte „lassen Sie sich nicht stören von mir!“ und lächelte Gabi und Jan dabei verträumt an.

„Keine Angst!“ erwiderten Gabi und Jan wie aus einem Mund, „wenn es Sie nicht stört!“ „Keineswegs!“ Erwiderte die schöne Rothaarige.

Und als sie alles aufgedeckt hatte, fragte sie höflich „kann ich sonst noch etwas für Sie tun?“

„Davon bin ich überzeugt!“ Sagte Jan und sah ihr direkt in die Augen, dann tiefer auf ihr bebendes Dekolletee. Mit ruhigen Händen öffnete die junge Frau zwei Knöpfe ihrer Bluse, so dass Gabi und Jan die vollen milchweißen, von Sommersprossen übersäten Brüste sehen konnten, die sich hoben und senkten.

„Besser so?“ fragte sie mit mildem Lächeln.

„Sehr viel besser!“ sagte Jan anerkennend. „Aber auch hier kann man sicher optimieren“, meinte er, streckte seine Hand aus und griff nach den Körbchen von Saras dünnem BH, so daß ihre Brüste nun über den Rand quollen. Man glaubte förmlich ein „PLOPP“ zu hören. Somit quollen nun die üppigen weißen Hügel über den Rand des Körbchens, wippten ein wenig und zeigten stolz ihre kleinen harten Knospen.

„Gefallen sie dir?“ Fragte Sarah leise Gabi.

Diese nickte stumm.

Sarah beugte sich daraufhin kurzerhand vor, so dass ihre wippenden Milchhügel direkt vor Gabis erstauntem Gesicht waren. Jan beobachtete gespannt, was weiter passieren würde.

Zögernd reckte Gabi ihren Kopf, um erst sanft, dann immer nachdrücklicher Sarahs Brüste zu küssen. Gabis Lippenstift hinterließ seine Spuren auf den weißen wogenden Hügeln.

Schließlich saugte Gabi zunehmend genussvoll an Sarahs harten Knöspchen. Sarah musste sich immer weiter vorbeugen.

Um das Gleichgewicht nicht zu verlieren, stützte sie sich an Gabis Schultern ab. Gabi und Sarah sahen sich dabei verträumt in die Augen, so daß Sarah den Entschluß fasste, mit ihren Händen die Blazerjacke von Gabis Schultern zu streifen.

Gabi schloß die Augen, als sie ihren Oberkörper so entblößt fühlte.

Interessiert und lustvoll betrachtete Sarah Gabis Oberkörper: Den schönen dunklen Teint, die kleinen vollen Brüste, die spitz hervorstanden und von großen Höfen bekrönt waren, aus denen sich nahezu fingerdicke harte Knospen reckten.

Doch länger konnte Sarah diesen Blick nicht genießen; denn Gabi öffnete wieder ihre Augen und blickte sie verlangend und ein wenig unsicher an.

So beugte sich Sarah wieder vor, bis ihre nackten Brüste Gabis Gesicht berührten, als wolle sie sie damit zum Schweigen bringen. Sofort begann Gabi, wieder an Sarahs Nippeln zu saugen. Sarah hatte nun ihre Augen geschlossen, ebenso wie Gabi. Beide Frauen schienen, sich ihrer gemeinsamen Lust hinzugeben.

Jan hatte das ganze Geschehen mit zunehmender Erregung beobachtet. Ihm gefiel, wie Gabis Oberkörper von Sarah entblößt worden war, und sich ihm die nackten, schönen, spitzen Brüste zeigten. Besonders beeindruckten ihn die dunklen, dicken und harten Knospen. Die ganze Zeit hatte er seine Hand nicht von Gabis nacktem Oberschenkel genommen.

Jetzt aber griff er sich erneut eine Erdbeere vom Tisch und begann, diese langsam zwischen Gabis nasse Lustlippen zu schieben.

Gabi stöhnte laut auf. Automatisch spreizte sie ihre Schenkel noch weiter, um Jan seinen Zugriff zu erleichtern.

Auch Sarah begann nun unter Gabis Liebkosungen verhalten zu stöhnen.

Immer fester saugte Gabi offensichtlich an Sarahs Brüsten, knabberte an deren Knospen.

Schließlich gebot Sarah Gabis Tun Einhalt, indem sie energisch den Oberkörper der dunklen Frau zurückdrängte, selbst über deren Decollete tiefer glitt, so daß sich die Brüste der beiden Frauen berührten.

Gespannt betrachtete Jan diese Show. „Black and White“ dachte er bei sich:

Sarahs weiße dicke Brüste, eingerahmt von der weißen, halboffenen Bluse und den Resten des BH pressten sich gegen die dunklen spitzen Brüste von Gabi. Fast besinnungslos begannen die beiden Frauen sich zu küssen.

Dann glitt Sarahs Mund tiefer über den Hals in das Decollete Gabis, bis sie schließlich an Gabis dicken harten Knospen zu saugen begann.

Gabis Stöhnen wurde unanständig laut.

Sarah wurde wegen der Lautstärke stutzig. Sie ließ ab von Gabis Brüsten und sah nun, was Jan in Gabis Schoß vollführte. Sie lächelte : „Das also ist Deine Art, Erdbeeren zu essen!“ Schmunzelte sie. „Mit Dir würde ich gerne teilen!“ erwiderte Jan.

Sarah knetete nebenbei Gabis Brüste und rieb die dunklen Knospen zwischen ihren Fingern.

„Dann sollten wir uns beeilen, denn ich habe noch andere Gäste im Lokal zu bedienen!“

Jan zog die Erdbeere aus Gabi Schoß, was diese wiederum mit lautem Stöhnen quittierte.

Er hielt die von Lustsäften glänzende Frucht Sarah entgegen. Diese nahm sie vorsichtig zwischen die Zähne und näherte ihr Gesicht dann Jan.

„Du wolltest doch teilen!“ nuschelte sie aus dem halbgefüllten Mund. Jan beugte sich vor, so daß sich ihre Gesichter unmittelbar über Gabis Brüsten trafen.

Beide hatten nun in die Erdbeere gebissen, drückten ihre Lippen dabei um die Frucht aufeinander, so daß sie zu einem Kuß verschmolzen.

Beide konnten sie die süße Frucht schmecken, die von Gabis Lustsäften garniert war. Jan erinnerte sich an die früheren Salzstangenspiele seiner Jugend. Schmatzend küssten sie sich und saugten sich gegenseitig das Fruchtfleisch aus dem Mund, um Platz für die Zunge des anderen zu schaffen. Gabi beobachtete mit wachsender Geilheit das Geschehen vor ihrem Decollete. Sie griff dabei ungehindert nach Sarahs wippenden Brüsten sowie nach Jans offensichtlicher Beule in seinem Schritt.

Schließlich drängte Sarah Jan energisch zurück und hauchte stöhnend: „Nun muss leider erst mal Schluß sein! Die anderen Gäste warten!“

„Dann laß uns bitte wissen, wie wir Dich erreichen können; denn ich glaube wir sollten unsere Bekanntschaft vertiefen!“ erwiderte Jan mit lächelndem Blick auf Gabi und Sarahs bebendes Decollete.

„Gerne!“ hauchte Sarah mit glühenden Wangen, während sie ihren dünnen BH versuchte, über ihre wippenden Brüste zu ziehen und ihre Bluse wieder zu schließen. Nur gespielt widerwillig half ihr Jan beim Anziehen. Natürlich versäumte er es nicht, dabei nochmals ihre kleinen Nippel kräftig zu reizen, so daß sie weiter deutlich durch BH und Bluse stachen.

„Schuft!“ stöhnte Sarah. Sie riß sich los und verließ den Raum, wobei sie noch im Gehen ihre Haare ordnete.

Als sie wieder alleine waren, wollte Gabi ihre Blazerjacke wieder züchtig über dem Oberkörper schließen. Doch Jan hinderte sie daran. „Du glaubst doch nicht, daß ich hier nur unsere rothaarige Freundin ranlasse!“ raunte er. Gehorsam streifte Gabi die Jacke wieder zur Seite und legte ihre schönen Brüste wieder frei. Jan begann intensiv an ihren Knospen zu saugen, so daß Gabi sofort wieder aufstöhnte. Seiner suchenden Hand drängte sie ihren Schoß entgegen, so daß Jans Finger ungehindert zwischen ihre nassen Lustlippen zurückfanden.

Während Jan nun mit seinen Fingern Gabis überquellenden Schoß bearbeitete, fand ein anderer Finger den Weg zu ihrem Hintereingang. Laut stöhnte Gabi auf, als sie die Bewegung dort spürte. Doch Jan ließ sich nicht beirren. Nachdrücklich schob er seinen Finger immer tiefer. Schließlich war Gabi an beiden Löchern aufgespießt und wurde von Jans Hand gestoßen. Daneben knabberte er an ihren spitzen Brüsten.

Gabi hatte die Augen geschlossen, den Kopf nach hinten geworfen.

Ihre Wangen glühten. Sekunden später durchzuckte Gabi ihr Orgasmus, den sie mit einem lang gezogenen Aufschrei begleitete. Jan spürte an seiner Hand, wie unkontrolliert Gabis Becken zuckte. Ihre Lustsäfte flossen an seiner Hand entlang.

Kurz darauf wurde die Tür des Separees erneut geöffnet, und Sarah betrat den Raum. „Ihr solltet jetzt besser gehen! Gabis Schrei war im gesamten Lokal zu hören. “ Sagte sie mit halb belustigtem halb vorwurfsvollen Unterton.

Ihre Wangen glühten. Sarah stand dicht bei dem Paar und betrachtete die beiden.

Gabis Haare waren wild um ihren Kopf geworfen, ihre Haut war von einem feinen glänzenden Schweißfilm überzogen. Ihre spitzen Brüste hoben und senkten sich im Rhythmus Ihrer Erregung, die Knospen waren hart aufgerichtet, noch härter als zuvor, schien es Sarah. Noch immer steckte Jans Hand in Gabis zuckendem Schoß, der fast völlig freigelegt war, so sehr war der Minirock verrutscht.

Sarah konnte den schmalen dunklen Streifen des gestutzten Fellchens über den wulstigen, nass glänzenden Schamlippen sehen.

Daneben saß Robert noch immer und weiterhin komplett bekleidet. Zwischen seinen Schenkeln jedoch war eine monströse Beule auszumachen. Sarah wurde bei diesem Anblick noch heißer. Gedankenverloren ließ sie ihre eine Hand unter das Röckchen gleiten, unter dem sie wie immer nur einen winzigen Spitzenstring trug. Ihre Finger begannen, die feuchte Lustknospe zu reiben. Jan betrachtete sie lächelnd.

Langsam zog er seine Hand aus Gabis Schoß, „wollen wir tauschen?“ fragte er und hielt Sarah die feuchten Finger entgegen. Sarah schreckte auf aus ihren Gedanken, fühlte sich ertappt, lächelte dann jedoch und zog ihre Hand unter ihrem Rock hervor, um sie nun Jan hinzuhalten. Jan begann, Sarahs feingliedrige weiße Finger abzulecken und schmeckte den würzigen Duft ihrer Lust. Unterdessen leckte Sarah von Jans Fingern Gabis Lustsäfte ab.

Anschließend halfen sie Gabi wieder auf die Beine und begannen, ihre Kleidung zu ordnen.

Nur zu gerne übernahm Sarah das Schließen des Blazers, wobei sie es nicht versäumte, erneut Gabis steinharte Knospen zu streicheln.

Endlich waren Jan und Gabi wieder bereit, das Lokal zu verlassen. Beim Begleichen der Rechnung steckte Sarah Jan noch eine Zettelchen zu, auf dem sie ihre Telephonnummer vermerkt hatte. „Ich würde mich freuen, wenn wir uns wiedersehen könnten!“ „Da bin ich mir ganz sicher!“ erwiderte Jan, und auch Gabi nickte mit glänzenden Augen.

Kurze Zeit später standen Jan und Gabi in der Seitenstraße neben dem Lokal und machten sich durch die Gassen der Altstadt auf den Weg zum Parkplatz.

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