Gerüstbauer

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GerüstbauerIch habe mich nach dem Frühstück wieder einmal auf meine Terrasse gesetzt. Ich hatte noch Resturlaub zu „verbraten“. Es war zwar noch März aber es fühlte sich an wie Frühling. Gegenüber von meiner Wohnung wurde nun mal endlich die Fassade renoviert. So mit Wärmedämmungs Maßnahmen, Styropor oder so. Die Fassade wurde schon eine Woche vorher eingerüstet. Da waren bestimmt vier bis fünf Gerüstbauer unterwegs. Na ja, mal gucken wie lange die brauchen. Es dauerte nicht lange, da hatte ich einen der „Einrüster“ besonders im Visier.

Ein großer kräftiger MANN. Dadurch, dass er seine Hemdsärmel hochgegrempelt hatte, konnte man sehen, dass er doch noch einige Behaarung an Körperstellen hatte, die ich ganz einfach für einen richtigen Mann erforderlich finde. Ich stehe auf haarige MÄNNER. Der Tag lief bei mir so lala und ich zog mit für den Abend meine geilen Fetischklamotten an (eine abgewichste und bepisste Zunft, mein Lieblingsstück). Ich hatte Bock zum Pissen und Wichsen. Ich hatte da schon ein paar Bier intus.

Als es plötzlich an der Tür klingelte. Ich hob den Hörer ab und fragte wer es denn sei. „Ich komme von der Hausverwaltung und wir gucken nach, ob irgendwie Schimmel aufgetreten ist. ““OK komm rauf“. Ich wohnte in der zweiten Etage. Es klingelt an der Tür.  OMG: Was mir da gegenüberstand, war bestimmt kein „Schimmelableser“. Es war mein „Einrüster“, den ich schon länger im Visier hatte. Ich bat ihn herein und fragte, was er denn in der Wohnung so an „Schimmel“ feststellen wollte.

Er sagte nix es wäre reine Routine. Als er seinen Durchgang beendet hatte sagte er „nix da“.  Jetzt schaute ich ihn mir etwas genauer an. Ca. 190 cm groß, relativ ausgebildete Muskeln ( kommt vom Job). Die Klamotten die er an hatte, waren genau selben wie auf der Baustelle. „Ich habe bemerkt, dass Du mich den ganzen Vormittag beobachtet hast. Warum?“ Ich gab mich selbstbewusst und sagte:“ Du bist der einzige geile Bock (ja ich sagte Bock) der bei euch auf dem Gerüst rumrennt und den ich bei mir haben möchte.

Jetzt grinzte er und ich fragte warum. „Na weil Du nicht der erste Kerl bist, der mich „kennen lernen will“. „Hast Bier da?“ ich sagte ja und holte gleich zwei. Eins für mich (um meine Blase zu aktivieren) und das andere für IHN. Aber der hatte schon genug „getankt“, das konnte man an seinem Atem riechen. Er trug eine geil ausgeleierte und abgeranzte schwarze Zunfthose ( schon bessere Zeiten gesehen hatten) und über ATLAS Treter an seinen Füßen brauchen wir nicht zu reden.

Das Hemd hatte er mittlerweile ausgezogen. Und nun stand ein behaarter Zunftbock mit ner Bierflasche in der Hand vor mir. Alles in der Wohnung roch nach ihm. Schweiß, Pisse (aus der Zunft), der kam anscheinend aus dem Dixie-Klo. …. einfach ein geiler Bock ……..Na denn Prost … und wir zogen das Bier in vollen Zügen ab. „Du willst meine ATLAS und meine Zunft lecken, hab ich recht?“Ich verhehle das nicht. Natürlich war ich scharf auf seine Boots und verranzte Zunft und den Schwanz der sich dahinter verbarg.

Der Kerl war ein dominanter MANN, der wusste worauf es ankam. „Hast Du Chems?“ Ich sagte ja. „Na dann hol mal!!“ in einem Befehlston. Ich kam mit zwei Bottles zurück (RADIKAL und Jungle Juice): Er griff nach dem Radikal. „Wo kann man hier mal pissen geh´n?“. Ich sagte „steht genau vor Dir. “ „Mir solls recht sein, egal wo ich meine Pisse los werde. “ Ratsch, ratsch und schon waren beiden Reißverschlüsse der Zunftklappe offen.

Er trug noch eine leicht vergilbte Doppelripp drunter und holte durch den Eingriff einen schon recht angeschwollenen Schwanz heraus. Ich kniete mich vor ihn und machte mein Maul auf. Er schob seine fette Nille rein und ließ laufen. Meine Lippen umschlossen seinen Schwanz, damit ich nur nichts von der gelben Brühe „verschütte“. Der Kerl musste schon seit Stunden nicht mehr gepisst haben. Ein endloser Strom an Männerpisse ergoss sich in meine Fresse. Ich kam schon fast mit dem Schlucken nicht mehr hinterher.

Nach einer Weile zog er seinen Schwanz aus meinem Mund und sagte: „Der letzte Strahl geht in die Doppelripp und die Zunft. Er kramte sein Gerät in die Hosen zurück, Reißverschluss zu. Man konnte sehen, wie sich Flüssigkeit außen abzeichnete. Ich nahm noch mal einen Zug „Jungle Juice“ und vergrub mein Gesicht in diesem feuchten Hosenlatz und lutschte so gut es ging die letzten Pissereste heraus. „Du bist ja schon eine geile Sau“ sagte er und drückte meinen Kopf mit seinen Männerpranken fest an seinen Latz.

Ich merkte, wie sein Rohr weiter anschwoll. Durch die Hose konnte man seinen Schwanz entlang lecken. „Ja leck´ ihn du Sau“ grunzte er. „Gleich wirst Du merken was da noch alles raus zu holen ist. “ Ich lutschte mich an seinem Hosenbein in Richtung Boots. Noch einen Zug aus der „Flasche“ und jetzt wurde meine Zunge zum „Lecklappen“. Er hob den Fuß leicht an, sodass ich den vorderen Teil, inklusive Stahlkappe, ablecken konnte. Er rotzte von oben nochmal drauf.

„Mach das ordentlich sauber“. Während ich unten seine Drecksboots sauber leckte, fing er an seine Prachtlatte zu wichsen.  Von oben tropfte schon sein Vorsaft auf die Boots und den leckte ich natürlich auch genüßlich ab.  Plötzlich hob er mich hoch zu sich und steckte mir seine Zunge in den Hals. Ich gebe zu sowas hatte ich noch nicht erlebt, denn seine Zunge ging so tief rein wie ich es noch niemals erlebt hatte. Er griff mir zwischen Beine „aha da ist ja auch einer ganz schön nass“.

Ich hatte natürlich während dessen auch in meine Zunft gepisst. „Dreh dich um“ herrschte er mich an „und bück dich“. Logisch, dass ich das machte. Er rotzte mir ein paar mal in die Kimme. „Jetzt wirst du meine Fickstute“ Dann kam er langsam und vorsichtig mit seinem fetten Schwanz auf mein Arschloch zu. Ich dachte, jetzt rammt er dir den Prügel voll rein, nein er war behutsam und achtete auch auf jede Regung die ich machte.

 Wir zogen uns beide noch etwas Chem in Nase und dann schob er mir seine ganze Pracht in den Arsch. Für mich war ein Himmel aufgegangen. Immer wieder stach er zu bis zum Anschlag zu, wobei sein Eiersack jedesmal an meine Arschbacken klatschten. Ich weiß nicht mehr wie lange er mich so fickte. Es sollte bloß nie aufhören.  Ich hörte wie er anfing zu stöhnen, das war das Zeichen, dass er gleich „abschießen“ würde.

Dann zog er seinen Schwanz aus meiner Votze, dreht mich um und schob mir den Schwengel ins Maul.  „Da hast Du jetzt den Nachtisch“ und er schoss seine Eiersahne in meinen Rachen. Der Kerl musste schon seit Tagen nicht mehr abgewichst haben oder seine Eier liefen auf hochtouren.  Während er mich ins Maul fickte und seine Sahne abließ, griff er an meinen Latz und wichste meinen Steifen auch bis zum Anschlag. Er spritzte mir seinen Saft ins Maul und ich meinen auf seine Zunfthose.

Ich schluckte seine Eiermilch mit Genuss. Es gibt nix besseres als frische Wichse zu schlucken. Und der hatte reichlich davon. Als wir beide „fertig“ waren legten wir uns aufs Sofa und leckten uns gegenseitig die letzten Reste der Eiersahne von der Nille ab und umarmten uns dann sehr zärtlich.  „Wir haben noch ein paar Tage hier zu tun“ sagte er. „Wenn du Bock hast, komme ich abends zu Dir“. Das musste er nicht zweimal sagen.

Ich sagte „ja komm“, wusste aber dabei, dass ich ihn in ein paar Tagen „verlieren“ würde.  Ich ließ mir aber nichts anmerken. Und so gingen nächsten Tage geil, verpisst, verwichst, verfickt ins Land. Wie es kommen musste, kam DER TAG ….. (Katja Ebstein hat recht wenn sie singt „Abschied ist ein bisschen wie sterben“)Wir saßen an diesem Abend in meiner Wohnung, jeder wusste es zwar, aber sprach nicht darüber. Er musste ja weg, es war sein Beruf um Geld zu verdienen.

Morgen wieder eine andere Baustelle in einer anderen Stadt. Ich musste mich so zusammen reißen, dass ich nicht wie ein kleines Kind los heulte. Er nahm mich in den Arm und sagte „hey man sieht sich immer zweimal im Leben“.  *)Als wir uns verabschiedeten gab er mir noch ein kleines Päckchen, „hier zur Erinnerung an mich“. Tür schloss sich und ich war alleine. An dieser Stelle fragt man sich, warum ist Liebe oder Gefühl so grausam.

Hier sei gesagt, dass es Mist ist zu sagen „wir schreiben uns oder wir telefonieren“ das macht Sache nicht einfacher. Ich öffnete das kleine Päckchen, das er mir in Hand gedrückt hat. Ich hatte es nicht erwartet, aber es roch nach meinem „GERÜSTEBAUER“. *) Der Autor heulte bei diesen Zeilen Rotz und Wasser.

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