Gerardo, pati und marcela

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Kurz nach dem Pilar zu ihrem kunden gefahren war, verliess auch Gerardo die wohnung. Er hatte sofort seine sekretärin Pati angerufen, die geil auf ihn war. Und nicht nur das. Sie hatte lust auf anal, aber es klappte nicht und ausserdem lust auf lesben sex. Auf das war sie neugierig. Eine arbeitskollegin, Marcela die Gerardo schon mal in ein motel eigeladen hat, konnte er überzeugen es zu machen. Als Pilar weg war, rief er sie an und auch Pati.

Sie waren bereit. Als Gerardo bei Marcela ankam, traf er sich genau vor der türe mit Pati. Sie hatte ihre lockigen haare zurück gebunden. „Oh mann, bin ich nervös und geil. Meine muschi tropft richtig,“ sagte sie und küsste Gerardo. „Geil ja, nerös warum,“ sagte Gerardo und klingelte. „Hab so was noch nie gemacht,“ sagte sie und Marcela öffnete die türe. Beide traten ein. „Hab schon sehnsüchtig auf euch gewartet,“ sagte Marcela, auch sie küsste Gerardo, nahm Pati bei der hand und führte sie zum sofa.

„Ich zieh mir schon mal die hosen aus, mein schwanz hat keinen platz mehr,“ sagte Gerardo, zog seine hosen nach unten und setzte sich zwischen die beiden. „So was habt ihr beiden jetzt vor?“„Ich möchte mal zwei sachen ausprobieren auf die ich schon lange neugierig bin,“ sagte Pati und nahm Gerardos schwanz in die hand. „Und das wäre?“ fragte Marcela, zog Gerardo ganz die hosen aus und massierte Gerardo´s schenkel. „Das eine, das bisher mit noch niemanden geklappt hat ist anal,“ sagte sie und fügte hinzu.

„Es tut weh und dann vergeht mir die lust. “„Und das andere?“ fragte Gerardo. „Ich bin unheimlich neugierig auf lesbensex,“ sagte Pati und sah Marcela mit einem heissen blick an. „Ich hab´s auch noch nie mit einer frau gemacht. Und ehrlich gesagt, wenn wir in der arbeit duschen. Da werd ich immer geil und hab lust darauf,“ sagte Marcela erstaunt. „Genau wie ich und weisst du, ich komme heim und mach es mir. In gedanken hab ich´s schon mit euch allen gemacht,“ gestand Pati.

„Und wo bleib ich da?“ fragte Gerardo und mischte sich so in das gespräch der beiden frauen ein. „Du natürlich auch. Du darfst es heute in meinem hintern probieren. Ich will entlich wissen wie das ist,“ sagte Pati und küsste Gerardo. „Ja und meine muschi steht dir auch zur verfügung,“ stimmte Marcela ein und schob sich ihr hemd nach oben. Ihre dicht behaarte muschi war zu sehen. „Darf ich sie mal streicheln?“ fragte Pati, rutsche vom sofa und kniete sich zwischen Marcela´s beine.

„Nicht nur das, leck sie mir,“ sagte Marcela und öffnete mit beiden händen ihre schamlippen. Marcela hob ihre beine an und hielt sie mit beiden händen weit gespreit. Pati öffnete ihr die schamlippen und stiess mit der zungenspitze gegen ihren kitzler. „Mmmh, so wie ich es mir immer vorgestellt habe, aaah. Ja, leck mir die muschi,“ stöhnte Marcela. Pati fuhr mit ihrer zunge durch Marcela´s liebesgruft und steckte ihre zunge tief in ihre muschi.

„Du schmeckst gut,“ sagte sie und machte immer intensiver weiter. Schon nach wenigen minuten war Marcela so weit. „Jaaa, mir kommt´s, uuuh,“ stöhnte sie und hielt Pati´s kopf fest gegen ihre pelvis, bis ihr orgasmus abklang. Pati leckte noch einige momente weiter. „Willst du noch mal kommen. Mir fängt es an spass zu machen,“ sagte Pati und bearbeitete Marcela´s kitzler mit ihrer zunge. „Das könnte ich stundenlang aushalten,“ sagte Marcela. „Klar, und ich sitzt hier und muss mir einen runterholen, während ihr spass habt,“ beschwerte sich Gerardo, der zu gesehen hatte und dabei seinen schwanz wichst.

„Dann bums mich zuerst. Pati hat mir meine muschi nass geleckt. Du musst ihn nur noch rein stecken,“ Marcela legte sich vor Gerardo und schlug ein bein über ihn. Wie von selbst drang er in ihre muschi. „Komm über mich, Pati. Jetzt leck ich dir deine muschi nass,“ sagte Pati, während Gerardo sie bumste. Pati stieg auf´s sofa und stellte sich mir gespreitzten beinen über Marcela. „Oh, ja. Leck mich, mmh ist das schön,“ stöhnte Pati und ihre lust stieg noch mehr.

„Es ist geil euch zuzusehen. Da kriegt man richtig lust mit zu lecken,“ sagte Gerardo und stiess tief in Marcelas´s muschi. „Das lecken steht uns frauen heut zu. Du fick mal schön weiter, jaaa,“ stöhnte Marcela und leckte gierig Pati´s muschi. „Oh, ja. Das machst du gut. Leck mir auch meinen hintern nass, mmmh. Da will ich dann Gerardo´s schwanz spüren,“ stöhnte Pati und spürte Marcela´s rauhe zunge um ihre rosette kreisen. „Hätte nie gedacht das ich mal ne muschi lecke, mmmh.

Und das mir das gefällt,“ stöhnte Marcela, leckte gierig an der muschi von Pati während sie Gerardo fickte. „Jaa, mir hat es auch gefallen dich zu lecken,“ stimmte Pati zu. „Ich glaube ich werde das jetzt öfters machen, mmmh. Ich komme,“ stöhnte sie. „Dann ist es zeit dich in den arsch zu ficken,“ sagte Gerardo und zog seinen schwanz aus Marcela´s möse. Marcela stand auf und Gerardo legte sich gestreckt auf das sofa. Patricia setzte sich rücklings auf ihn und stützte sich mit händen und beinen ab.

„Bitte vorsichtig. Bis jetzt hat es noch nie geklappt,“ bat Pati und liess sich langsam nieder. „Entspanne dich, dann klappt es. Ich helfe dir,“ sagte Marcela, öffnete ihre schamlippen und spielte an ihrem kitzler. „Aaah,“ stöhnte Pati als Gerardo seine eichel gegen ihre rosette drückte. Marcela kam näher, spuckte auf Gerardos schwanz und verrieb es auf seinem schaft und um Pati´s rosette. „Jetzt geht´s besser,“ sagte Marcela und führte Gerardo´s schwanz in ihr kleines löchlein ein.

Als die eichel darin verschwand, zuckte Pati und stöhnte. „Aaah, ist er drin, aaah. “„Nur die eichel, aber gleich gibt´s mehr,“ sagte Gerardo und und stiess vorsichtig tiefer hinein. Langsam bewegte er sich und bei jedem stoss verschwand sein schwanz ein bisschen mehr in Pati´s arsch. „Endlich, aaah. Es hat geklappt, mmmh. Ist das ein geiles gefühl,“ stöhnte Pati. Marcela leckte ihr die muschi. „Mann bist du eng da hinten. Das halt ich nicht lange aus,“ stöhnte Gerardo.

„Mmmh, brauchst du auch nicht, aaah. Ich komme, uuuh,“ stöhnte Pati und unter dem lecken von Marcela und Gerardo´s schwanz kam sie. „Dann kannst du doch noch mal in mich rein,“ sagte Marcela und Pati stieg von Gerardo und tauschte mit ihr den platz. „Fick und spritz mir alles auf den bauch,“ sagte Marcela und spürte wie der schwanz in ihre nasse muschi eindrang. „Das muss ich mir näher ansehen,“ sagte Pati und legte ihren kopf auf Marcela´s bauch.

Sie konnte genau sehen wie sich der schwanz in deren muschi bewegte. „Wenn du spritzt, spritz nicht nur auf den bauch von Marcela. Spritz mir in den mund. “„Aaah, dann mach dich fertig,“ sagte Gerardo zog seinen schwanz aus Marcela´s muschi und schon spritzte er los. Es war eine volle ladung, in das gesicht von Pati und auf die schamhaare von Marcela. „Das war ein geiler dreier, hoffentlich nicht der letzte,“ sagte Gerardo. Die zwei frauen schauten sich an und waren der selben meinung.

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