Ich bin eine Hure

Telefonsex mit ECHTEN Frauen: Zusätzlich mit Kamera Funktion möglich!

Ich wachte morgens entspannt auf und fühle mich irgendwie gut. Ein Blick aus dem Fenster, ein Kaffee und ich spürte, es war wider so weit, ich brauchte mal wieder eine kleine Auszeit vom Alltag und ab in mein zweites Ich, als Conny Ts, die Hure. Erst mal unter die Dusche anschließend per Telefon in Hamburg kurzfristig ein Zimmer gebucht und Koffer gepackt und ab zum Bahnhof. Ich liebe es mit der Bahn zu reisen, irgendwie kann ich mich auf der Fahrt entspannen und meine Gedanken fliegen lassen.

Bei Tostedt fragte mich eine Dame mittleren Alters, ob der Platz neben mir frei sei, ja antwortete ich und nahm meine Tasche vom Sitz und die Dame nahm neben mir Platz. Nach kurzer Zeit jedoch, stellte sich bei mir ein seltsames Gefühl ein, irgend Etwas ging von der Frau aus und schien mich sogar auf irgendeine Weise mit ihr zu verbinden, dabei bekam ich ein Gefühl, irgendwo zwischen Faszination und Beklemmend, ich konnte es einfach nicht einordnen.

Wir kamen noch kurz ins Gespräch. Sie sagte, dass sie gerade nach Hause fuhr und das sie zusammen mit ihrem Mann ein Fotoatelier Hamburg hat. Ich spürte, dass die Frau etwas faszinierendes, aber auch etwas bedrohliches an sich hat. Schließlich war der Zug am Hamburger Hauptbahnhof angekommen und ich fuhr ein paar Haltestellen mit dem Bus ins Hotel. Im Hotelzimmer angekommen begann ich sofort mit dem umstylen. Raus aus meinen Jogginganzug. Zuerst zog ich mir meine Strumpfhose an.

Sie hatte eine Öffnung im Schritt, so das ich meinen inzwischen leicht ereigneten Penis hindurch stecken könnte. Einen speziellen Schlüpfer drüber und meine Overkneestiefel an. – Ab diesen Moment wechselte irgendwie auch meine Persönlichkeit. Jetzt war ich „Conny TS die Hure“, die Spaß daran hat, für Sex bezahlt zu werden. Schließlich war noch schminken angesagt, anschließend Bluse und Leder Rock an und Leder Blouson darüber. So geteilt, nahm ich meine Handtasche und ging in meinen Stammkaffee​ und setzte mich direkt ans Fenster, ich liebe diesen Ausblick ins quirlige Treiben von Hamburg.

Als ich mir ein Glas Wein bestellt habe, hörte ich eine Stimme hinter mir fragen, darf ich mich zu ihnen setze?Ich drehte mich um und war starr vor Schreck, es war die Dame aus dem Zug. Bitte stotterte ich irrentiert. Kennen Sie mich noch fragte sie mit einem leicht überlegen Blick in den Augen? Äh ja, antwortete ich verlegen. Sie war bekleidet mit einem knielangen jedoch ziemlich engen Nylonkittel, Nylonstrümpfen und schwarzen Highheels Slipper und strahlte so, eine gefährlich verwegene Erotik aus.

Langsam setzte sie sich zu mir und ihre ersten Worte waren: weißt du, was dich im Zug als Transe verraten hat? – ein Rest Kajalstift um deine Augen. Und wie gefällt dir Hamburg, wechselte sie sofort das Thema und schaute dabei auf ihre Uhr. Beiläufig kam die Frage, hast du Lust dir unser Fotoatelier anschauen? Ich lade dich ein, es ist nicht weit, fünf Minuten zu Fuß. Schließlich willigte ich ein, bezahle mein Wein und wir gingen los.

EIS Werbung

Das Fotoatelier erwies sich als ziemlich modern. In einem der relativ großen Räume, war eine geräumige Liege aus Leder und an der Seite ein Hausbar. Ich bin übrigens Anita, sagte sie und kam plötzlich immer näher an mich heran. Ich wusste für einen Augenblick nicht wirklich wie mir geschah, als sie mich an sich heran zog und mich heftig zu küssen begann. Ich gab einfach jeden Widerstand auf und wir landeten auf der Lederliege.

Unser geiles Ringen wurde immer heftiger, bis sie meinen Kopf in ihre Hände nahm und ihn fast mit Gewalt zwischen ihrer Nylon Beine klemmte. Los lecke mir die Möse du Sau – ich begann wirklich mit meiner Zunge ihre Schamlippen zu streicheln bis ich schließlich meinen Zunge tief in ihre Lustgrotte versenkte um ihre Kitzler zu bedienen. Dabei hatte ich das geile Gefühl ihrer Nylonstrümpfen an meinen Hals während ich mit meinen Händen ihre prallen Nylon – Schenkel streichelte.

Langsam bewegte ich mich an ihrem Körper hoch und zog dabei den Reißverschluss an meinem Leder Rock auf. Während ich mich in Reiterstellung auf sie setzte. Anita klemmte meine Schwanz zwischen ihre beiden Brüste und während ich ein eine Kondom aus meiner Handtasche holte, massierte sie mit ihre Brüsten gekonnt die Eichel von meinem Schwanz. Jetzt rollte ich das Kondom über meinen Schwanz. Anita schrie laut auf, als ich mit ihren Hüften zwischen meinen Oberschenkel auf ihr saß und schließlich mit meinen Schwanz in Lustgrotte eindrang und sie zu flicken begann.

Langsam beugte ich meinen Oberkörper runter, um ihren Körper näher zu sein. Plötzlich schlug sie mir ein paar harte Ohrfeigen und kreischte mich an: Du Hure hast mit meinem Mann gefickt! …… Plötzlich begriff ich den unbewussten Bezug zu ihr, ich verstand in dem Augenblick, mit wen ich da gerade fickte, es wahr die Ehefrau eines meiner Kunden hier in Hamburg und ich wußte nicht, woher sie von davon wusste. Fast wollte ich mich entschuldigen und ich rief – ich bin eine Prostituierte, und hatte fieleicht Sex mit deinem Mann, dass ist einfach nur mein Job.

Wieder zog sie mich enger an ihren Körper und zischte los du Stück Dreck, fick mich, fick mich, los fick mich du Hure! ……. Irgendwie machte mich ihr aggressives Verhalten immer geiler. Wir wechselten die Stellung und ich bediente sie von hinten, während ich mich dabei abwechselnd an ihren Brüsten und an ihren Hüften festhielt, während sich sie sich mit ihren geilen Hintern an mir bewegte. Schließlich lag wir wider in der Missionarstellung über einander und sie klemmte mich zwischen ihre Beine.

Der Anblick ihrer inzwischen faltigen Nylonstrümpfe, ließ mich immer schärfer werden. Wir hielten uns während unseres heftigeren Kampf-Ficken einander fest und bewegten uns immer heftiger aneinander. Sie umarmte mich und hielt dabei meinen Kopf dicht an ihren, dabei begann sie mich zu bespucken und in den Hals zu beißen, bis ich mit meinen Hände an ihren Hals gelangte und langsam zu drückte – Schließlich gab sie nach. Jetzt wurden unsere Bewegungen noch aggressiver. Der Druck ihrer Schenkel auf meine Hüften wurde stärker und unsere Bewegungen aneinander immer intensiver.

Als sie schließlich in ihren Hüften zu beben begann wurde ihr Gesicht immer hasserfüllter aber zugleich auch geiler. Du Drecksau du verfickte Hure, schrie sie mich an während ich sie mit immer heftigeren Bekenstössen duchfickte und wir schreien beide, als wir zusammen einen heftigen Orgasmus erlebten, der uns richtig zusammen schweißste. Das war meine Rache du verfickte Drecksau zischte sie mich an. Die hat gewirkt, stontönte ich! ……Inzwischen ist das Ehepaar und ich gute Freund geworden.

Die Bezahlung ist gut und ich habe über diesen Umwege inzwischen wirklich gute Freunde gefunden, die wir es ab und zu, zu. dritt treiben. Ich bin eben eine Hure! …….

Keine Kommentare vorhanden


Deine E-Mail-Adresse wird nicht veröffentlicht. Erforderliche Felder sind markiert *

*
*