Lissgens Wsche

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Lissgen stand vor ihrem Kleiderschrank. Es war 18 Uhr in der Früh und sie wollte kurz zum Bäcker runter, Brötchen holen. Sie schob die Wäsche auf der Kleiderstange von links nach rechts und wieder zurück. Irgendwie hatte sie nicht anzuziehen. Nicht, daß im Schrank gähnende Leere geherrscht hätte, aber wie das so ist bei den Frauen; nichts paßt zusammen…. sofern es überhaupt noch paßt. Und einiges ist schlichtweg nicht mehr aktuell.

Ein letztes Mal schaute sie in den Schrank, dann streckte sie den Kleidern, Blusen, Hosen und Röcken die Zunge raus und verzog sich genervt in die Küche, wo sie sich eine Schale Müsli zubereitete.

Während dieses Frühstücks entschloß sie sich, den Schrank gründlich auszumisten.

Darin war sie groß. Etwa alle sechs Monate kriegt sie so einen Rappel und dann füllte sie mehrere Müllsäcke. Diese wuchtete sie dann in den Second-Hand-Laden in der Innenstadt und holte sich einige Tage später den Erlös ab.

Lissgen ist eine quirlige Frau, so um die 160 cm mit einigen Pfunden zuviel. Das tut ihrer Anziehungskraft auf die Männerwelt keinen Abbruch, vor allem weil einige der Pfunde auf ihre Titten verteilt sind.

Sie sollte eigentlich D-Körbchen tragen, entschließt sich aber hin und wieder für C-Körbchen, weil die Massen dann üppig über den Rand quellen. Die Männer bekommen dann regelmäßig Stielaugen und sie weiß, daß sie ihr am Liebsten sofort die Wäsche vom Leib reißen würden. Aber mit zarten fünfzig Jahren weiß Frau sich den richtigen auszusuchen, wenn es denn mal zwischen den Schenkeln juckt.

Aber das stand nicht zur Debatte. Sie wollte ausräumen und nahm es auch schon in Angriff.

Die ersten Teile flogen unbesehen aufs Bett. Immerhin hatte sie immer einen groben Plan was weg sollte. Die Stücke, bei denen sie sich noch unsicher war, würden später folgen.

Als sie sich gerade durch ihre Pullover wühlte, klingelte es an der Tür. Sie verdrehte die Augen und fragte sich, wer wohl um diese Zeit (es war gerade 10 Uhr) was von ihr wollte.

Sie ging zur Haustür und öffnete sie einen Spalt.

Vor der Tür stand Albert, einer ihrer Liebhaber.

Albert ist ein sportlich aussehender Kerl von 46 Jahren und knapp 185 cm Höhe. Als Selbständiger konnte er frei über seine Zeit verfügen. Und so verfügte er sich des Öfteren zu einem seiner Gespielinnen.

Und obwohl Lissgen es recht gern mit ihm trieb, kam ihr sein Besuch unpassend. Sie wollte was schaffen und nicht abgelenkt werden von Händen, die sich ihren Weg in ihren Schritt oder an ihre Möpse suchten.

Aber sie hatte keine Chance. Albert schob sie mitsamt der Tür in die Diele und schwenkte triumphierend eine große Brötchentüte.

„Albert“, begann sie, „das ist lieb gemeint, aber du störst gerade. „

„Wieso? Hast Du grad Herrenbesuch“

Er sah sie prüfend an. Sie trug eine schlabbrige Jogginghose, ein ausgeblichenes Jeanshemd und ihre Gesundheitslatschen.

„Nein, du Idiot. Würde ich dann so aussehen?

„Ääääh, neeee.

Du hättest entweder nichts an. Oder was wahnsinnig scharfes. Wasn los mit Dir?“

„Ich habe beschlossen mal wieder meinen Kleiderschrank auszumisten und stecke gerade mittendrin. Du siehst also, daß ich keine Zeit habe. „

„Ahaaaaa. Na wenn das so ist, dann schwing mal deinen Prachtarsch wieder in den Schrank und ich zaubere derweil ein kleines Frühstückchen. Ich vermute, daß du in dem Fummel nicht beim Bäcker warst und noch nichts gefuttert hast.

„Äääää……“

„Siehste. Ich wußte es. Also husch. In fünf Minuten ist Frühstück und danach fleddern wir den Schrank. Du machst Modenschau und ich mach den Daumen. Hopp oder Top. „

Sie war geschlagen. Und eigentlich auch ganz froh, dann erstens war es nicht so langweilig zu zweit und zweitens konnte sie sich auf sein Urteil verlassen. Wenn er den Daumen senkte, war das entsprechende Stück tatsächlich reif für den Sack.

Sie trollte sich wieder ins Schlafzimmer und wie versprochen war Albert nach fünf Minuten mit einer Platte belegter Brötchen bei ihr.

Sie machten es sich auf dem Bett bequem und über die Brötchen her. Schweigend frästen sie eine Schneise der Verwüstung durch die Brötchenplatte und sanken dann gesättigt auf die Matratze. Kurz bevor Lissgen einnickte, sprang sie auf und stieß ein energisches „Auf gehts“ aus. Albert schreckte hoch, wälzte sich vom Bett und schlenderte zum Sessel am Fenster.

Er setzte sich, sortierte seine Beine über die rechte Sessellehne und machte eine fordernde Geste. Lissgen griff sich eine größere Anzahl Kleiderbügel und verschwand mit Röcken, Kleidern und anderem behängt im Bad.

Nach wenigen Augenblicken erschien sie wieder und deutete auf die Kleidung. Albert gab Zeichen und sie nickte. Allmählich wuchsen zwei Stapel im Zimmer. Lissgen führte vor, Albert entschied und sie sortierte aus. Die Zusammenstellung war zuweilen ungewöhnlich, wenn nicht gar gewagt.

Aber schließlich ging es nicht nach Schönheit, sondern nur nach Hopp oder Top. Trotzdem wurde Albert langsam die Hose zu eng. Wer kann schon ruhig bleiben, wenn einem ein zu knappes Kleid vorgeführt wird bei dem die Titten aus dem Ausschnitt quellen. Oder ein kurzer Rock und eine weite Bluse, in der die Möpse frei schwingen. Von Hosen, die die Votze nachzeichen und sich zwischen die Backen klemmen ganz zu schweigen..

Auch an Lissgen ging die Show nicht spurlos vorbei.

Es machte sie scharf, sich zu präsentieren und sie merkte, wie es immer nasser zwischen ihren Beinen wurde. Zu gern hätte sie ihre nassen, juckenden Schamlippen an Alberts Hosenbein trockengerieben. Oder noch nasser.

Fürs Erste führte sie ihm allerdings einige ihrer halterlosen Strümpfe und Strumpfhosen vor. Sie war jetzt bei ihren Dessous angelangt, wohlwissend, daß der größte Teil davon unbesehen in den Sack konnte, weil zu alt, zu knapp oder schlicht verschlissen.

Aber sie gönnte sich den Spaß Albert zum Sieden zu bringen. Allerdings hatte sie die Rechnung ohne ihn gemacht, denn als sie grad mit einer knappen Büstenhebe und einem knappen Frenchie aus der Tür trat, wurde sie von Albert geschnappt. Er verdrehte ihr den rechten Arm und öffnete flink den Verschluß ihres Oberteils mit seiner freien Hand.

„Du kleine Hexe“, raunzte er ihr ins Ohr, „jetzt bist du fällig. Wir probieren mal einen etwas anderen BH.

Er schob sie durch den Raum und drückte sie mit dem Rücken an die Wand. Sie verharrte bewegungslos und neugierig, wußte sie doch aus Erfahrung, daß Albert immer für einen besonderen Kick gut war.

Ohne Eile wickelte er einen der aussortierten Netzstrümpfe um den Ansatz ihrer rechten Brust. Fest, aber nicht unangenehm und immerhin so, daß die Blutzirkulation behindert wurde und die Brust prall zu werden begann.

Ebenso verfuhr er mit der zweiten Prachttitte. Dann knüpfte er einen weiteren Strumpf unter der rechten Brust an den den Brustansatz umschließenden Strumpf, zog ihn stramm nach oben, über den Nippel und knotete ihn über der Brust wieder fest an den anderen Strumpf. An der linken Brust wiederholte er auch diese Prozedur.

Er trat einen Schritt zurück und betrachtete sein Werk.

„Irgendwie sehen Deine Titten derart verschnürt richtig geil aus“, griente er.

Dann trat er wieder auf sie zu und faßte ihr in den Schritt. Er spürte ihre Nässe durch das Höschen. Langsam bewegte er seine Hand vor und zurück, immer darauf achtend, daß er genug Druck auf ihre Schamlippen und den Kitzler ausübte. Und wie er vermutet hatte, wurde es immer nasser in ihrem Schritt. Er ließ von ihr ab und bedeutete ihr mit einer kleinen Geste, sie solle das Höschen ausziehen.

Sie zögerte keine Sekunde und schon präsentierte sie ihre nasse, rasierte Votze.

Albert trat wieder vor, diesmal aber um seine Hände auf ihre prall vorstehenden Titten zu legen. Zart, aber mit Kraft preßte er seine Fingerspitzen in ihr Fleisch und massierte sie punktuell hier und dann wieder dort, daß sie das Gefühl hatte es bohrten sich tausend Finger in ihr Milchgewebe und brachten es mehr und mehr zum Glühen. Sie spürte, daß sich ein warmer Strom Geilsaft aus ihrer Votze ergoß und sich den Weg ihre Schenkel hinab suchte.

Er bemerkte, daß ihr Atem schwerer wurde und ließ seine Finger langsam von ihren Brüsten den Bauch hinab ihren nassen Lippen entgegen gleiten. Als sie ihren heißen Schritt erreichten, glitten sie ungehindert an den Lippen vorbei und tief in ihren Körper. Ohne Beschwerden nahm sie vier seiner Finger auf. Sie fühlte sich aufs Geilste ausgefüllt und spürte ihre Knie nachgeben. Nur seine kraftvoll in sie drängenden Finger hielten sie aufrecht.

Er fickte immer härter mit seinen Fingern in sie hinein und sie hörte sich lauter und lauter stöhnen, bis sie von einem Kribbeln überfallen wurde, das sich von den Zehen aus mit Macht ihre Beine hinauf seinen Weg suchte, um dann in ihrem Kopf zu explodieren. Sie hörte jemanden schreien. Ihr war in diesem Moment nicht klar, daß sie im höchsten Sopran die Luft zu vibrieren brachte.

Als sie wieder bei sich war, stellte sie erstaunt fest, daß sie kniete, die Beine nicht bewegen konnte und ihre Armeaufwärts zeigten.

Mühsam sortierte sie ihre Gedanken und orientierte sich verwirrt. Nach einigen Minuten hatte sie alles beisammen.

Ihr extatischer Orgasmus hatte ihr das Bewußtsein geraubt und Albert hatte ihre mißliche Lage ausgenutzt. Sie kniete in ihrem Kleiderschrank, irgendetwas war an ihre Sprunggelenke fixiert und hielt sie einen knappen Meter auseinander. Und ihre Arme waren mit einigen ihrer Strumpfhosen an die Kleiderstange gefesselt worden. Alles in allem eine prekäre Situation, dachte sie.

Geil, bewegungsunfähig fixiert, alleine im Raum und mit immer noch tropfender Votze.

Dann ging die Tür auf und Albert trat ein. Er ging zu ihr, hockte sich vor sie und schaute ihr in die Augen.

„Na Süßen“, sagte er, „ alles klar? Bist Du wieder bei Dir?“

„Naja“, erwiderte sie, „ wie man es nimmt. Ich bin noch etwas neben mir, aber habe wohl keine bleibenden Schäden.

Jedenfalls nicht mehr als ohnehin schon. „

Sie lachten beide

„Und was hast du jetzt mit mir vor, du geiler Sack? Und was hast du eigentlich mit mir gemacht. „

„Ich habe es ausgenutzt, daß du weggetreten warst und dich in diese bequeme Lage verbracht. Es war etwas mühselig dich nassen Sack so zu in Position zu bringen……“

„Nasser Sack sagst du, du Blödmann? Hast doch selbst Schuld, wenn du mich in die Bewußtlosigkeit fingerst“, pflaumte sie ihn an und streckte ihm die Zunge raus.

Wieder lachten sie schallend

„Is ja gut, du hast ja recht. Jedenfalls habe ich es geschafft. Was dir übrigens die Beine auseinanderhält, ist dein Besen. Ich habe nichts anderes gefunden. Aber er tut seinen Zweck. Und jetzt, da du so appetitlich angerichtet bist, werde ich dich in den Mund ficken. Einverstanden?“

„Und wenn nicht, würdest Du es trotzdem. Ich kenn dich doch. Also tu dir keinen Zwang an und gib meiner Gesichtsvotze ihre Füllung.

Und wehe, du spritzt nicht ordentlich ab. Dann bist du demnächst sowas von fällig. Dann werde ich dich verschnüren und dir das Rückenmark aus dem Schwanz saugen. Mindestens. „

„ Gib bloß nicht so schaurig an, Paß lieber auf, daß du den Hals weit genug aufkriegst, wenn ich dir meinen Schwanz in die Kehle schiebe. „

Damit erhob Albert sich wieder und begann, sich aus seiner Kleidung zu schälen.

„Mach nicht so langsam. Ich bin geil, mir läuft es warm aus der Votze und ich will endlich was zum Schlucken haben. Gib mir endlich deinen Schwanz. Ich will ihn dir blasen, daß er schön hart wird und du ihn mir tief in die Kehle rammen kannst. „

„Ach? Geil bist du? Dir läuft es warm die Beine runter und du willst blasen? Etwa den hier? Ja? Willst du meinen Schwanz? Ich geb ihn dir.

Und wenn ich mit dir fertig bin dann läuft es dir nicht nur warm die Beine runter. Dir wird es dann warm die Kehle und die Titten runterlaufen. „

„Jahaaa, gib mir das Ding zwischen die Lippen. „

„Sag bitte, Lissgen. „

Sie war so aufgeheizt, daß sie alles mögliche getan, hätte um irgendeinen Schwanz in irgendein Loch gestoßen zu bekommen. Sie schaute ihn gierig an, leckte sich über die Lippen und wisperte ihm entgegen.

„Komm endlich zu mir und schieb mir deinen geilen Schwanz ins Gesicht. Mach deine kleine Lutschfee glücklich. Laß sie deinen Schwanz saugen und deine prallen Eier inhalieren. Und bitte, bitte gib ihr alles, was dein Schwanz zu geben hat. „

Albert trat dicht an Lissgens Gesicht heran, krallte seine Hände in ihre Haarpracht und ließ seinen Schwanz in ihren Mund gleiten. Er hatte sie schon oft ins Gesicht gefickt.

Aber bisher war sie ihm nicht ausgeliefert gewesen. Umso mehr genoß er es, sie zu ficken. Und natürlich würde er ihr später alles geben, was sein Schwanz zu geben hatte. Wirklich alles, aber das wußte sie noch nicht.

Nun fickte er aber erstmal in ihren Kopf hinein. Langsam und vorsichtig begann er seinen Schwanz zwischen ihren Lippen vor und zurück zu bewegen. Er merkte, wie ihr Mund sich immer mehr mit Speichel füllte, wodurch sein Schwanz zunehmend leichter über ihre Lippen glitt.

„Ist das ein geiles Gefühl, deinen Mund zu ficken. Deine Gesichtsvotze ist so warm und nass. Ich liebe es, wenn dir der Sabber auf deine Titten tropft. Und du nichts kannst als schlucken. „

Immer tiefer stieß er zu bis er schließlich an ihre Kehle gelangte. Er spürte, daß sie kurz zurückzuckte und dann steckte seine Schwanzspitze in ihrer Kehle. Beide waren überrascht, denn bisher hatte es mit einem Deep-Throat nicht geklappt.

Lissgen entspannte sich deutlich, als sie merkte wie leicht der Schwanz jetzt tief in ihren Hals glitt. Und Albert gab es den Extrakick, daß er sie so tief in den Hals ficken konnte. Langsam erhöhte er das Tempo. Und dann fickte er sie nicht mehr, sondern stand still und bewegte nur noch ihren Kopf an seinem Schwanz vor und zurück.

Dann war er soweit. Einfach so. Ohne Vorankündigung, ohne daß es in seinen Eiern brodelte, ohne daß es in seinem Schwanz vibrierte.

Er schoß ihr seinen Saft direkt in den Hals. Einen Schub, dann noch einen, bevor er dann beim dritten Schuß den Schwanz aus ihr herauszog und die weiteren Ladungen auf ihr Gesicht und ihre Titten quellen ließ. Er hatte noch nie dermaßen abgespritzt. Und so sah Lissgen auch aus. Sein Saft verkleistert ihre Augen und die Nase, tropfte von ihren Möpsen auf den Schrankboden. Dann schob er den Schwanz wieder in ihren Mund und ließ sie ihn sauberlecken.

Er entzog ihn ihr wieder, klopfte mit der Spitze gegen ihre Nase und ihre Lippen; wichste seinen immer noch prallen Schwanz und grinste sie an.

„Wie war das, du geile Sau? Hat Dir gefallen, ja? Und du willst noch mehr. „

„Ja, und wie. Massier dir den Schwanz und gib mir mehr. Gib mir alles, was du hast. „

Wieder tat er so, als massierte er seinen Schwanz um ihr noch mehr Sperma ins Gesicht und in die Haare zu schießen.

Dann hielt er ihr den Schwanz wieder hin, dicht vor ihren weit geöffneten Mund und sagte nur ein Wort.

„Schluck!“

Gierig und erwartungsvoll schloß sie ihre Lippen um seine Schwanzspitze und saugte. Und dann bekam sie es. Aber anders als sie erwartete. Ein harter, warmer und nicht enden wollender Strom ergoß sich in ihren Mund. Als sie schluckte, merkte sie, daß es anders schmeckte und wollte zurückziehen.

Albert hielt ihren Kopf fest und so saß sie fest. Aber sie wollte nicht schlucken und so öffnete sie den Mund weiter und sein Natursekt strömte ihr aus dem Mund, sprudelte über ihren Hals und ihre Titten. Als Albert das merkte, zog er seinen Schwanz aus ihrem Mund und lenkte den heißen Strahl über ihren Körper.

„Ahaaaa, du willst also lieber von oben bis unten bepißt werden. Sag das doch gleich.

Los runter mit dem Kopf. Dann kann ich dir auch die Haare duschen. Ich will, daß du von oben bis unten nass bist. „

„Ja los, du Sau. Piß mich voll. Mach mich nass. „

Sie genoß seinen warmen Strahl auf ihrem Körper. Schließlich bemerkte sie, wie er zu versiegen begann. „Komm her und gib mir die letzten Tropfen in den Mund“, sagte sie ihm und öffnete ihren Mund.

Das ließ er sich nicht zweimal sagen und so goß er ihr genußvoll den Rest seines Blaseninhalts zwischen die Lippen. Sie sammelte seine Flüssigkeit in ihrer Mundhöhle, warf dann den Kopf in den Nacken, gurgelte ein wenig bevor sie schließlich demonstrativ schluckte.

„Und das nächste Mal, sagst Du mir was du vorhast, du Hirni, damit ich es auch genießen kann. Ich kann diese Überfälle nicht leiden. Wehe, wenn du mich losbindest.

Sie warf ihm einen funkelnden Blick und grinste dabei

„Ok, keine Überfälle. Ich werde dich immer früh genug vorwarnen. „

„Genau“

„Gut, dann werde ich jetzt deine Hände losbinden, damit du dich nach vorn beugen kannst und dann werde ich deinen geilen Arsch ficken. Ist das früh genug vorgewarnt?“

Albert grinste sie an und drehte ihr eine Nase.

Lissgen verdrehte die Augen, verschob aber jede weitere gehässige Bemerkung auf später, weil sie nun erstmal den Arschfick genießen wollte.

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