living love – im 2.Raum (Teil Eins)

In Zeiten von Corona ist es wichtig, körperliche und soziale Kontakte auf ein Minimum herunter zu fahren! Bordelle schließen, die sexuelle Lust ist dennoch weiter da. Warum nicht deshalb mal Camsex ausprobieren, der virtuelle Sex ohne Gefahr für beide Seiten! Schützen Sie sich!

Hallo, liebe Leser!

Dies ist meine erste Geschichte, die ich hier hochlade! Ich hoffe, dass ihr mir konstruktive Kritik geben könnt.

Ich wünsche euch sehr viel Spaß beim Lesen 🙂

*

„Das ist komplett ungefährlich, ihr Körper spült alles wieder auf der Toilette raus. “ Miriam hielt eine kleine, hellgelbe Pastille in der offenen Handfläche, welche durchaus auch ungefährlich aussah, aber vor wenigen Sekunden hatte sie erfahren, dass dieses Bonbon ihr sexuelles Verlangen anstacheln sollte.

Noch nie hatte Miriam irgendeine Droge, außer Alkohol und Koffein, wenn man diese als solche betrachten sollte, zu sich genommen, aber um so eine sollte es sich bei diesem Bombon auch nicht handeln. „Sie müssen für die Fortführung des heutigen Abends selbstverständlich nicht diesen Helfer zu sich nehmen, sie können auch gerne drauf verzichten, aber wie bereits betont, wird es den Abend für Sie wohl nur verschönern. “ Miriam tat es den ungefähr einem Dutzend anderen Frauen nach und schob sich die Pastille in den Mund.

Ein fruchtiger Geschmack bereitete sich in ihrem Mund aus, es schmeckt tatsächlich wie ein normales Bonbon, doch zugleich merkte sie wie ihr ein wohliger Schauer über ihren Rücken lief und das Kribbeln in ihrem Bauch wuchs.

Sie konnte immer noch nicht glauben, dass sie an diesem späten Samstag Nachmittag hier aufgeschlagen ist. Seit drei Jahren hatte sie nun schon keinen Freund mehr und ihre sexuellen Aktivitäten beschränkten sich auf die einsamen Abenden, an denen sie sich — nach ein wenig Wein und lustlosem Zappen im Fernsehen — selbst verwöhnt hatte.

Auf der Suche nach guten Datingseiten ist sie zufällig auf das Angebot der Firma „living love“ gestoßen ist, welches zwar keine Datinghilfe sein sollte, aber Männer und Frauen für eine Nacht zusammenbrachte um ihre sexuellen Lüste zu stillen. Ursprünglich war „living love“ ein Hersteller von Sexspielzeugen und hatte ihren Sitz sogar in Paderborn, Miriams Heimatstadt. Zugegeben, Miriam hatte die Seite nicht gänzlich zufällig gefunden. Ihre Sucheingaben hatten genau so einen Treffer erzwungen, aber dass es diese Möglichkeit tatsächlich gegeben hatte, und dann sogar in Paderborn, hätte sie trotzdem nie erwartet.

Nachdem sie sich häufig von ihren Freundinnen aufziehen lassen musste, dass sie lange nicht mehr ihr Bett mit jemanden geteilt hatte und ihre Datingversuche alle mehr als unglücklich verliefen, hatte sie sich einen Ruck gegeben und sich bei „living love“ angemeldet. Der ganze Abend war wie ein großes Spiel aufgezogen, bei dem man groß gewinnen, aber eigentlich nicht verlieren kann. Ähnlich wie bei einer polizeilichen Gegenüberstellung werden sieben Männer und sieben Frauen komplett nackt in zwei Räume gebracht, die von einer großen Glasscheibe voneinander abgetrennt werden.

So kann jeder sich die möglichen Partner genau angucken. Jeder stimmt anschließend für seine Wahl. Wählen sich eine Mann und eine Frau gegenseitig werden sie in einen Raum zusammengeführt und bekommen die Möglichkeit ihre Lust auszuleben. Anschließend findet die nächste Wahlrunde statt, bis sich alle Paare gefunden haben, oder keiner mehr einen Partner von der anderen Seite will. Frau Leyer, die die Einweisung für die Neulinge gab, hatte darauf hingewiesen, dass dies tatsächlich äußerst selten passiert, da Personen die erstmal soweit sind und sich angemeldet haben, meistens die natürlichen Schönheit des anderen Geschlechts erkennen und sich ihrem Verlangen hingeben wollen.

Ob dies stimmt konnte Miriam nicht recht sagen, sie blieb aber skeptisch.

Frau Leyer hatte die Frauen – alle zwischen zwanzig und fünfunddreißig Jahren — durch einen Teil der Einrichtung geführt und die Regeln erklärt. Die Frauen hatten alle die Bestätigung unterschreiben, dass sie diese Regeln (Verhütung, kein Nennen von Namen, keine sexuell übertragbaren Krankheiten, etc. ) einhalten würden.

Langsam kam Frau Leyer zum Ende der Einführung:

„Das Besonderste an unserem Abend ist, dass der Raum in den das Paar geführt wird, sich je nach Zeitpunkt des Zusammentreffen des Paares unterscheidet.

Finden sich die Partner schon in der ersten Wahlrunde, dürfen sie ihre Fantasien in einem großen Apartment mit vielerlei Specials ausleben. Finden sie sich erst in den letzten Wahlrunden wird der Raum zum Teil keine Möglichkeit zu sexuellem Kontakt bieten und die Partner können sich lediglich selbstbefriedigen, aber das werden sie dann schon sehen. So ist der Anreiz gegeben, möglichst schnell einen Partner zu finden. “ Miriam versuchte sich auf die Worte zu konzentrieren, aber ihr Kopfkino lief bereits auf Hochtouren.

Heute abend würde sie wohl endlich wieder Sex haben, wenn alles gut lief. Würde sie sich auch wirklich darauf einlassen, oder doch im letzten Moment zurückziehen? Sich alles anzugucken konnte ja nicht schaden. Es ist nur ein Angebot einmal reinzuschauen, zur Not könnte sie jederzeit aussteigen. „Wenn sie keine Fragen mehr haben, dann können sie sich langsam bereit machen und in die Umkleidekabinen begeben. Sie werden dort von unseren Helferinnen abgeschminkt, da es, wie ich ja schon mehrfach betont habe, um die wirkliche, aufrichtige Schönheit der Teilnehmenden geht.

Wir wollen den verklärten Blick weg von Pornostars und Magermodels auf die reale Schönheit richten, die in jedem Menschen liegt. “

Mit diesen Worten wurde die Einführung beendet und die Gruppe wurde einen geräumigen Umkleideraum geführt, in der schon einige Frauen warteten, die das Abschminken vornahmen. Miriam wurde ein wenig nervös, da sie mit Make-Up immer ein wenig selbstbewusster war, auch wenn das vielleicht naiv sein sollte. Die lächelnde, blonde Frau, die sie zu einem Platz mit Spiegel führte, sagte beruhigend: „Keine Angst, nach der Wahlphase bekommen sie wieder ein dezentes Make-Up, wenn sie möchten.

Bei uns sollen sich schließlich alle wohl fühlen. “ „Danke, es ist nur.. Ich habe so etwas noch nie gemacht, und ich bin eigentlich nicht die Frau, die..“, fing Miriam an zu stammeln, doch die Blondine unterbrach sie mit ruhiger Stimme: „Das glaub ich Ihnen, aber so geht es sicherlich den meisten hier, auch von den Männern. Aber soll es denn wirklich schlimm sein, wenn man Männer für die schönste Sache der Welt treffen kann, ohne irgendwelche Verpflichtungen einzugehen, sondern nur um sich selber die Hingabe zu gönnen?“.

„Ich denke nicht. „, antwortete Miriam. „Na sehen Sie. Lassen Sie einfach alles so auf sich zu kommen und genießen Sie es so gut sie können. Es wird Ihnen sicher wunderbar gefallen. Und jetzt können sie sich entkleiden, ich führe sie dann nachher weiter. “ Miriam ließ sich nicht so leicht beruhigen, aber folgte der Anweisung. Sie zog sich hinter einer der Stellwände zurück, deren Vorhandensein für sie wirklich überflüssig erschien, ob des geplanten Verlaufs des Abends, dennoch war sie dankbar über die Privatssphäre.

Bevor sie sich von ihrer Kleidung befreite, atmete sie noch einmal tief durch. Kopfschüttelnd sagte sie zu sich: Es wird Zeit, dass ich mir das hole, was ich verdiene. Zügig streifte sie auch ihr Höschen und ihren BH ab — bloß keine Zeit für weitere Gedanken lassend — und trat hinter der Stellwand hervor. „Fabelhaft, sie sind wirklich wunderschön, ich denke sie werden nicht lange auf ihre Auswahl warten müssen“, sagte die Kosmetikerin mit ernster Stimme, aber Miriam brachte nicht mehr als ein verkniffenes Lächeln hervor.

Durch eine hölzerne Tür wurde sie in einen breiten, kaum erleuchteten Raum gebracht, der von weiteren Stellwänden in sieben schmale Kabinen eingeteilt wurde. In den ersten beiden Kabinen standen bereits zwei Frauen, ähnlich gebaut wie sie selbst, mit durchschnittlicher Körpchengröße, und ein wenig – nicht nennenswert viel – auf den Hüften, so, dass es in der richtigen Kleidung nicht auffallen würde. Sie schienen beide kaum nervös zu sein und lächelten ihr kurz zu.

Als sie schließlich in ihrer Kabine stand, war ihr Blick nach rechts und links verdeckt und sie blickte auf eine Glasscheibe, hinter der sie nichts erkennen konnte. Sie hörte wie weitere Frauen den Raum betraten, bis es schließlich ganz ruhig wurde. Plötzlich realisierte Miriam, in welcher Situation sie sich befand. Splitterfasernackt, stand sie in einem Raum, um sich gleich, genau wie die anderen sechs Frauen von Männern begutachten zu lassen. Panik stieg in ihr auf.

Fieberhaft überlegte sie, wie sie aus dieser Situation entkommen könnte. Sie könnte einfach gehen, sie wusste, dass das möglich und erlaubt war, aber irgendetwas hinderte sie daran. Sie konnte nicht gehen, weil sie sich ewig fragen würde, wie der Abend ausgegangen wäre. Was sollte sie denn schon zu Hause machen? Wieder den Fernseher einschalten und sich selbst einsam bemitleiden? Nein, das war keine Option!

Als ihre Gedanken so durch ihren Kopf schossen, wurde der gegenüberliegende Raum auf einmal erhellt.

Sie blickte auf einen Raum, der genauso aufgebaut war, wie der in dem sie sich befand, doch auf der anderen Seite stand in jeder Kabine ein Mann. Es war eine bunte Auswahl vertreten. Große und Kleine, Breite und Schmale, Blonde und Braunhaarige, Muskelöse und Untrainierte. Alle standen sie splitterfasernackt vor ihr und sie konnte einen nach dem Anderen betrachten. Einige sprachen sie äußerlich gar nicht an, andere fand sie schön. Eine Frauenstimme erfüllte den Raum: „Bitte treffen sie nun ihre Wahl und geben diese in den Computer hinter ihnen ein.

“ Überrascht drehte Miriam sich um und stellte fest, dass tatsächlich ein kleines quadratisches Fenster hinter ihr aufleuchtete und die Zahlen von eins bis sieben anzeigte. Sie wandte sich wieder den Männern zu und überlegte. Der Mann in der Kabine zwei war groß und ziemlich muskelös gebaut. Außerdem hatte seine Haut einen sanften braunen Teint. Er hatte kurze, braune Haare und einen stoppeligen Dreitagebart. Zwischen seinen Beinen baumelte ein erschlaffter Penis, der von allen sieben wohl die beeindruckenste Maße hatte.

Das Gesicht war nicht besonders hübsch, eher nichtssagend, aber insgesamt war der Mann wohl der sexieste von den sieben. In Kabine fünf stand ein etwas kleinerer, schlanker Mann. Er hatte straßenköterblonde, kurze Haare und ein symphatisches Lächeln auf den Lippen. Er war nicht wirklich trainiert, aber stahlte Selbstvertrauen aus. Sein Glied, war nicht ganz so groß, wie das von Mann Nummer zwei, aber sicherlich auch nicht klein. In Kabine sechs stand ein Mann, der ihre Aufmerksamkeit vor allem wegen seines bereits errigierten Gliedes erregte.

Dieses war nicht besonders lang, aber stand stolz von seinem Besitzer ab. Der Mann war auch ein wenig muskelöser und sein Gesicht wurde von einer lockigen, blonden Mähne umrahmt. Männer eins, drei, vier und sieben sagten ihr weniger zu.

Als die erneute Aufforderung kam die Eingabe zu tätigen, entschied sie sich spontan für Mann Nummer zwei, wohl von seiner imposanten Statur angetan. Die Frauenstimme erklang erneut: „Ihre Eingaben wurden getätigt.

Nun werden die Männer ihre Wahl treffen. Stellen sie sich dazu bitte aufrecht hin und gucken nach vorne. “ Kaum sind die Worte verklungen wurde ihr Raum von einer Reihe Strahler hell erleuchtet. Miriam merkte wie ihr Herz und ihr Atem schneller ging. Sie stellte sich vor, was die anderen Männer nun in ihrer Kabine erblickten: Eine kleine, relativ schlanke Frau mit langen, kastanienbraunen Haaren. Ihre Brüste, ein wenig mehr als eine handvoll groß, wurden von kleinen, spitz aufgerichteten Brustwarzen verziert.

Ihre Scham, hatte sie vor einiger Zeit rasiert, so dass ein freier Blick auf ihren Schritt gegeben war, dem man hoffentlich nicht die anwachsende Feuchtigkeit ansehen konnte. Mit vierundzwanzig Jahren war Miriam noch ziemlich jung und sie hielt ihre dunklen Augen, ihr Grübchenlächeln und ihren relativ festen Po für ihre Stärken, wobei ihre nicht ganz so straffe Brust und ihr untrainierter Bauch, der im Sitzen gerne mal eine kleine Speckfalte andeutete, wohl zu ihren Schwächen gezählt werden musste.

Miriam versuchte hinter der dunklen Glasscheibe die Männer auszumachen, aber blinzelte erfolglos gegen die hellen Strahler an. Urplötzlich erloschen diese wieder und die Frauenstimme ertönte: „Gewählte Partner werden nun abgeholt“. Miriam wurde nicht abgeholt. Gespannt wartete sie darauf, dass jemand erschien, um sie weiterzuführen, aber der Mann Nummer zwei hatte sich nicht für sie entschieden. Dafür erklang die Frauenstimme erneut: „Die zweite Wahlrunde beginnt, bitte treffen Sie erneut eine Wahl.

“ und der gegenüberliegende Raum wurde wiederum hell erleuchtet.

Sechs Männer standen immer noch in ihren Kabinen, Mann Nummer zwei hatte dagegen den Raum verlassen. Miriam spürte ein wenig Enttäuschung in ihr aufsteigen, aber war auch nicht sonderlich verwundert. Wahrscheinlich hatten die meisten Frauen auf die zwei getippt, vermutete sie.

Neue Wahl, neues Glück, dachtete sie sich und musterte die Männer in Kabine fünf und sechs, die ihre beiden verbleibenden Favoriten waren.

Wieder viel ihr die Entscheidung nicht leicht, beide Männer hatten auf ihre Art etwas anziehendes. Schließlich entschied sie sich aber gegen das errigierte Glied, für das symphatischen Lächeln und damit den Mann in Kabine fünf. Kaum war ihre Wahl getätigt, verkündete die Frauenstimme, dass nun die Männer ihre Wahl treffen würden. Die Strahler erleuchteten den Raum und sie fing an zu hoffen, dass Mann Nummer fünf auf sie aufmerksam wurde. Doch was, wenn sie es nicht schaffen würde? Logisch, die Wahrscheinlichkeit, dass er von den sechs Frauen ausgerechnet sie aussuchen würde war verschwindend gering.

Aber was ist wenn in der nächsten, übernächsten Runde, bis ganz zum Ende keine Wahl auf sie fallen würde? War sie nicht schön genug? Strahlte sie einfach kein Sexappeal aus? War ihre Konkurrenz einfach zu groß? Diese Fragen erübrigten sich als die Lichter erloschen und eine Frau erschien um sie abzuholen: „Sie wurden auserwählt. „, waren die Worte ihrer blonden Kosmetikerin, die sie zurück in die Umkleide führte. Miriams Mund wurde trocken, ihr Herz raste und ihre Gedanken liefen nur im Kreis.

Nahezu lethargisch setzte sie sich auf den Stuhl vor dem Spiegel und ließ sich einen zarten Lidschatten, Lidstift und Mascara auftragen. Hinter ihrer Stellwand lag ein weißes, durchscheinendes Negligée und ein dazupassender String für sie bereit, welche sie schnell überstreifte. Unhaufhaltsam wuchs ihre Erregung, die Pastillen verfehlten wirklich nicht ihre Wirkung. Am liebsten hätte sie direkt ihr Hand in ihren Schritt geführt, um sich von ihrer Lust zu befreien, doch sie wusste, dass es eine gute Alternative gab.

Ohne ein Wort zu sprechen führte die freundliche Blondine sie durch einen kurzen Gang und zwei weitere Türen, bis sie vor einer breiten Tür stehen blieb. Sie drehte sich zu Miriam um: „Hinter dieser Tür liegt Raum Nummer zwei. Das ist die zweitbeste Ausstattung, die wir überhaupt haben, also genieß einfach was dich erwartet. Wenn irgendetwas nicht nach Plan läuft, komm einfach heraus, aber ich bin mir sicher, dass es dir gefallen wird.

“ Miriam nickte. Sie zupfte ihr Oberteil zurecht. Das Gefühl der Nacktheit wurde durch das Negligée kaum beseitigt. Der String saugte die unaufhaltsam wachsende Feuchtigkeit ihrer Scheide auf. Die ganze angestaute Lust der letzten Jahre brach wieder hervor. Wie oft musste sie den Liebesgeschichten ihrer Freundinnen lauschen? Wie oft hatte sie sich etwas anderes als ihrer eigenen Hand zwischen ihren Schenkeln gewünscht? Wie hatte sie es nur geschafft dieses Verlangen so lange zurückzuhalten?

Ein letztes Mal lächelte ihr die nette Blondine zu und öffnete dann die Tür.

Hinter der Tür lag ein circa 25qm große Raum, den sie niemals in diesem Gebäudekomplex erwartet hätte. Der Parkettboden wurde fast komplett von einem beigen Flokatiteppich bedeckt. Auf der anderen Seite des Raumes loderte ein warmes, freundliches Feuer in einem eisernen Kamin, welches einen wohligen, aromatischen Duft verbreitete. Ein Plattenspieler spendete warme Streicherklänge. Die Wände waren mit hellem Kiefernholz verkleidet, welches zum Teil von weißen Vorhängen verdeckt wurde. Ein dunkelbraunes Rundsofa mit großer Sitz, bzw.

Schlaffläche stand neben dem Kamin. Alles in allem wirkte der Raum wie eine luxeriöse Skihütte von innen. Man hatte das Gefühl, das eine der beiden Türen in eine große Schneelandschaft mitten im nirgendwo führte. Doch auch hinter der zweiten Tür befand sich nicht diese Landschaft, wie Miriam feststellen konnte als sich diese öffnete und der Mann aus der fünften Kabine den Raum betrat.

Seine grünen Augen leuchteten auf, als er Miriam erblickte.

Sein Blick zeigte kein Anzeichen von Neugier für den Raum, sondern hefteten sich nur auf ihr Gesicht. „Hey… Du bist wunderschön. “ Worte, die er mit seiner sanften Stimme selbstbewusst aussprach. Miriams Stimme versagte. Mann Nummer fünf trug jetzt ein weißes Hemd — nur halbzugeknöpft — und enge, schwarze Boxershorts, die seinen Penis als kleine Beule erahnen ließen. Ansonsten trug er nichts. Mit langsamen Schritten kam er auf sie zu: „Du musst nichts sagen.

Bitte sag nur, wenn du etwas nicht magst, oder ich zu schnell bin. “ Schon stand er nur wenige Zentimeter vor ihr. Miriam brachte immer noch kein Wort heraus. Sein Hände, für einen Mann erstaunlich feingliedrig und sanft, legten sich auf ihre nackten Schultern. Eine Gänsehaut floss ihren Rücken hinab. Sie zitterte vor Erregung und Nervosität. Den Blick nicht abwendend näherte er sich ihrem Gesicht.

Sein warmer Atem.

Miriams Augen schließen sich.

Seine Lippen berühren die ihren. Der nächste Schauer. Wohlig warm. Der Kuss löst Miriams Anspannung. Zaghaft erwidert sie ihn. Als sie ihren Mund ein wenig öffnet gleitet seine Zunge herein. Ruhig und ohne Hektik. Sie merkt, wie ihre Zunge die Berührung willkommen entgegen nimmt. Ihre Hände umfassen seinen Nacken und ziehen ihn weiter zu sich. Sie steht auf Zehenspitzen. Er hat sie längst umschlungen und presst ihren Körper an seine warme Brust. Die Streicher auf der Schallplatte begleiten den Moment.

Das Knistern im Kamin. Das Rauschen in ihren Ohren. Das Klopfen in ihrem Herz. Mit einem Mal lösen sie sich voneinander. Das Knisten, das Rauschen, das Klopfen bleibt. Ihr Partner führt seine Hände zu den Trägern des Negligée's. Er wartet und blickt ihr nur in die Augen. Sie nickt. Mit endloser Langsamkeit löst sich ihr Oberteil von ihrer Haut. Ihre nackten Brüste hängen nun wenige Zentimeter vor seiner Brust. Ein zweiter Kuss. Seine sanften, aber kräftigen Hände umfassen ihre Pobacken.

Er hebt sie an, sie greift um seinen Kopf, ihre Füße verlassen den weichen Flokati. Ihr Busen presst sich auf seine Brust. Der Mann trägt sie zu dem runden Sofa. Er ist kräftig. Vorsichtig, wie ein zerbrechliches Neugeborenes legt er sie auf das luxeriöse Polster. Er kniet sich über sie. Ein Knie rechts von ihrer Hüfte, ein Knie links davon. Ein dritter Kuss. Seine Hände streicheln ihre Wange und ihre Haare. Ihre Hände greifen in seinen Rücken.

Sie lösen sich.

Ihre Augen sind geschlossen.

Seine Hände wandern weiter. Ohne Druck, kaum als Berührung wahrnehmbar, mehr wie ein warmer Lufthauch streichen sie herab. Zu ihren Brüsten. Einmal umkreisen sie ihren Busen. Ein zweites Mal. Ruhig, zielsicher ertasten sie ihre Brustwarzen. Geschwollen und aufgerichtet strecken sie sich den Berührungen entgegen. Er rutscht ein wenig herab, damit sein Mund seinen Händen Gesellschaft leisten können.

Ein Kuss auf die rechte Brustwarze. Intensiv. Jedes der Häärchen ihrer Haut ist nun aufgerichtet. Seine Zunge fährt über die aufgerichtete linke Brustwarze und hinterlässt einen Feuchtigkeitsfilm seines Speichels. Miriam seufzt durch geschlossene Lippen. Möge er dort doch nur verweilen…

Er verweilt nicht. Er rutscht vom Sofa, seine Hände gleiten zu ihrem String. Sie drückt ihr Becken empor, als er ihr Höschen herab zieht. Es ist getränkt von der Flüssigkeit aus ihrer Scheide.

Dann ist sie komplett nackt. Genüsslich fahren sein Finger ihre Beine hinauf, bis sie ihre Hüfte erreichen. Sein Mund nähert sich ihrem Venushügel; sein Atem beschwört ein Gefühl warmer Feuchtigkeit auf ihrem rasierten Schambereich hervor. Sie versucht ihre Luft anzuhalten, als könnte sie ihn sonst von seinem Vorhaben abhalten. Seine Lippen fahren über ihre Vulva — wieder kaum wahrnehmbar. Ein lautes Keuchen entfährt ihr. Die rosige Haut ihrer Schamlippen reagieren, als er seinen Mund auf diese drückt.

Seine Zunge an ihrem Scheideneingang. Sie merkt, wie ihre Feuchtigkeit sich ihm entgegen drängt. Seine Zunge wird beweglicher; sie wird frecher. Miriam presst ihre Lippen aufeinander. Ihre Gedanken lassen sich kaum fassen, so schnell rasen sie in ihrem Kopf umher…

Was macht dieser Mann nur mit mir? Meine Hände krallen sich in das Polster, versuchen mich in der Wirklichkeit zu halten. Der Muskel seiner Zunge in meiner heißen Vagina. Sein Speichel -vermischt mit dem Saft meines sexuellen Verlangens- wird von seinem Muskel einige Zentimeter in mein Scheideninneres hinein gedrückt.

Kurz drauf klopft die Zunge auf meinen geschwollenen Kitzler.

Ich stöhne.

Ich habe noch nie gestöhnt, bei keinem Freund, bei keiner Selbstbefriedigung, doch jetzt stöhne ich. Ich muss stöhnen, sonst würde ich durchdrehen. Ich versuche der Erregung durch mein Seufzen Platz zu verschaffen. Das Lecken, das Bohren, das Klopfen seiner Zunge treibt mich weiter. Die Streicher höre ich nicht mehr, das Knistern höre ich nicht mehr.

Zwischen meinem Stöhnen ist nur das Schlecken seiner Zunge zu hören, wie sie durch meine nasse Scheide fährt.

Dann wieder ein Stöhnen. Lauter, länger, lüsternder, als das vorherige. Ich versuche mit meinen Füßen irgendwo halt zu finden, doch sie erreichen nicht den Boden. Mein Becken streckt sich gegen sein Gesicht, welches komplett in meinem Schritt vergraben ist. Die Berührungen dürfen nicht abbrechen, obwohl ich sie nicht aushalten kann. Ich merke, dass es mir kommt.

Und wie es kommt.

Ich nehme nur noch meinen Körper wahr. Der Orgasmus durchzuckt mich. Blitz um Blitz jagt durch mich: von meinem Schritt bis zu meinem Kopf. Von meinem Schritt bis in meine Füße. Jede einzelne Faser in mir scheint zu zerreißen. Jeder Muskel schreit vor Lust.

Genau wie ich.

„JAAA! OOH JAA!“

Mein Mund ist weit aufgerissen.

Meine Augen sind fest geschlossen. Ich habe das Gefühl wahnsinnig werden. Nur langsam verlieren die elektrischen Blitze in meinem Körper an Intensität. Meine Muskeln hören auf zu verkrampfen. Mein Schreien wird zum Stöhnen. Eine weitere schwache Welle überkommt mich. Dann seufze ich nur noch und sinke zurück auf das Sofa. Ich spüre, dass meine Haut von einem dünnen Schweißfilm überzogen ist. Mein Atem beruhigt sich. Ich öffne die Augen. Mann Nummer fünf blickt mich freundlich an.

Der ganze Bereich um seinen Mund glänzt von unseren vermischten Flüssigkeiten…

Der Mann beugt sich über Miriam und küsst sie. Sie kann ihren eigenen salzigen Geschmack schmecken. Sie hat ihn schon häufig aus Neugier probiert, aber nie war er so lecker und erregend gewesen. Der Mann trägt immer noch sein Hemd. Das muss Miriam nun ändern. Ihre Hände öffnen geschickt seine Knöpfe, während er sie sanft streichelt. Der Orgasmus war wie eine Erlösung für sie, aber ihr Verlangen nach Sex ist noch ungestillt.

Sie hat ihn von seinem Hemd befreit, bleibt nur noch seine Shorts. Sein Penis presst deutlich errigiert von innen gegen diese und erzeugt eine große Beule. Bevor sie diesen aber befreit, wandern ihre Finger ersteinmal über seine Pobacken, die sogar einigermaßen knackig sind. Er hat wieder ihre Brüste erreicht und fängt an diese vorsichtig zu kneten. Es ist kein Quetschen und Grabschen, sondern ein verlangendes Abtasten und Streicheln, was sie ungemein erregt.

Schließlich entschließt sie sich ihn von seinem letzten Kleidungsstück zu befreien: Als sie die Boxershorts herabzieht springt ihr sein Gleid entgegen und federt eine kurze Weile auf und ab.

Er ist bereits sehr hart und groß; die Vorhaut gewährt ein Blick auf die helle Eichel. Die Adern auf seinem Schaft treten deutlich hervor und sein Hodensack hängt mit gekräuselter Haut schlaff herab. Miriam wirft Nummer fünf auf das Sofa und kniet sich über ihn. Sie umfasst sein Geschlechtsteil — ihre Finger sind ein wenig zu kurz um ihn ganz zu umschließen — und zieht die Vorhaut vorsichtig ganz herab. Der Kopf glänzt vor Feuchtigkeit, das kleine Loch ist leicht geöffnet.

„Hier. Das sollten wir besser benutzen“, sagt der Mann, mit seiner beeindruckenden, sanften Stimme und kramt aus der Brusttasche des achtlos zu Boden geworfenen Hemdes ein Kondom. Miriam nimmt es ihm aus der Hand, reißt die Verpackung auf und entnimmt das zusammengerollte Kondom. Sie nähert sich der Eichel und haucht vorsichtig einen zarten Kuss auf die Spitze. Ein Seufzen bestätigt ihr, dass es dem Mann gefällt. Sie verzichtet darauf ihn ganz in den Mund zu nehmen, platziert das Kondom auf sein Glied und rollt den Rand über seinen Schaft.

Die Haut des Kondoms ist dünn und sie spürt jede Ader, als sie ihm mit ihrer Hand das Gummi komplett überzieht. Obwohl es schon optimal sitzt fährt sie noch einige Male von Eichel bis ganz zu seinem Bauchanfang, um die Kraft und Festigkeit zu spüren.

Er liegt mit geschlossenen Augen auf dem Sofa und genießt ihre Berührungen. Sie kniet sich über sein Gemächt und küsst ihren Wahl-Partner auf seine Lippen.

Dabei legen sich ihre Brustwarzen auf seinen nackten Oberkörper und ihr Hintern schwebt nur noch leicht über seiner Penisspitze. Ihren Griff hat sie von seinem Glied nicht gelöst. Sie merkt wie die Vorfreude ihren Körper erbeben lässt: zu lange ist es her, dass ein Mann in sie eingedrungen ist und sie befriedigt hat.

Als sie ihren Kuss lösen schiebt Miriam zwei Finger in seinen Mund, an denen er genüsslich lutscht, bis sie von seinem Speichel triefen.

Diesen verreibt sie vorsichtig auf seiner emfindlichen Eichel und fährt anschließend durch ihre Schamlippen. Letzteres war gar nicht nötig gewesen, da diese immernoch ganz nass und glitschig von seinem Lecken und ihrer Erregung sind. Sie beugt sich weiter nach hinten und führt seinen Penis an ihr Steißbein, um diesen langsam durch ihre Poritze zu drücken.

Der Kopf des Phallus wird von ihren Backen umschlossen. Miriam drückt ihn kurz gegen ihr Poloch, um dann weiter zu fahren.

Ihre Erregung steigert sich weiter, als sein warmes Glied ihre Scheide erreicht. Es gleitet durch die Nässe hindurch und erreicht ihre Klitoris. Sie kann es kaum erwarten ihn endlich in sich zu führen und auch Nummer fünf scheint sich kaum noch halten zu können.

Also erlöst sie ihn.

Ihre Hand bringt ihn unter ihrem Scheideneingang in Stellung. Jeden Millimeter auskostend senkt sie sich auf ihn.

Die breite Eichel presst ihre Schamlippen auseinander und spreizt ihre Öffnung. Mit der freien Hand fängt sie an ihre Brustwarzen zu reiben. Als der Eichelwulst ihre enge Vagina erreicht muss sie mehr Druck aufbauen, um diesen in sich hineinzuzwängen. Sie glaubt, dass sie kaum noch etwas aufnehmen kann, aber jeder Zentimeter, den sie sich weiter auf ihn setzt, belehrt sie eines Besseren. Ihre enorme Feuchtigkeit lässt den Penis unaufhörlich weitergleiten. Er stößt ein leises Stöhnen aus.

Mit einem letzten Schwung verschwindet sein Gemächt komplett in ihr.

Ihre Vagina ist komplett ausgefüllt und ihre Anspannung weicht dem Genuss seines warmen, lebendigen Genitals in ihr. Ihre Hand umfasst seinen Hodensack und fängt zurückhaltend an diesen zu Kneten. Seine Hände sind erwacht und erreichen ihren Hintern. Er greift in ihre Pobacken und versucht sie anzuheben. Miriam reagiert und entlässt ihn einige Zentimeter aus ihrer Scheide, nur um ihn wenig später wieder in ihr zu versenken.

Ihre Bewegungen sind eckig und unbeholfen. Ihr letzter Geschlechtsakt liegt schon zu weit zurück. Nummer fünf gibt das Tempo vor indem er ihren Po hebt und senkt. Immer wenn sie auf ihn zurück rutscht gibt ihre feuchte Scham ein Schmatzen von sich. In dem Takt seines Heben und Senkens schmatzen ihre vereinigten Geschlechtsteile. Ganz regelmäßig erfüllt das „Schmatz. Schmatz. “ den Raum.

Miriam lehnt sich mit ihrem Busen an seine Brust.

Über den dünnen Schweißfilm der sich zwischen ihren Oberkörpern gebildet hat bewegen sich ihre Brustwarzen. Die Bewegungen werden geschmeidiger, ihre Unbeholfenheit verschwindet. Ihre Arme umschlingen nun seinen Nacken. Seine Hände lösen den Griff um ihren Hintern — längst hat sie den gemeinsamen Rhythmus verinnerlicht — und umgreifen ihren Oberkörper. Nichts passt zwischen ihre beiden vereinten Körper. Beide spüren die Wärme die von ihnen ausgeht und den Raum wohl mehr erhitzen, als der Kamin es vermag.

Die Haut der Beiden ist komplett von Schweiß bedeckt, der den Geruch des Raumes würzt. Ihre Bewegungen bremsen etwas, als Miriams Kraft nachlässt.

Der Mann reagiert.

Er zieht seinen Penis aus ihr heraus rollt sie von sich herunter und dreht sie auf die Seite. Sie liegt jetzt so, dass ihr Rücken und ihr junger Hintern ihr zugewandt sind. Er schiebt sich an sie heran und führt sein Gemächt erneut zwischen ihre Backen.

An ihrer Öffnung angekommen drückt er sich in sie herein. Deutlich schneller als zuvor ist sein ganzer Schaft in ihr verschwunden und er beginnt sie zu lieben. Er zieht sein Becken zurück, nur um es schwungvoll wieder gegen ihre Rückseite zu pressen. Bald schon haben sie wieder das Tempo aufgenommen. Sein Sack klatscht bei jedem Stoß gegen ihren ungebräunten, weichen Po. Das Klatschen ist aber kaum zu hören, so laut sind die kehligen Seufzer, die er bei jedem Eindringen ausstößt.

Auch ihre Stimme begleitet die Sinfonie des Geschlechtsverkehrs. Die helle Creme, die an dem Kondom über seinem Phallus haften bleibt, wenn er ihn wieder ein Stück herauszieht, zeugt von ihrer Erregung. Alle vier Hände streichen über Miriams Haut. Seine linke Hand streicht über ihren Schulter und Nackenbereich, während seine rechte über von vorne über ihren Venushügel fährt. Ihre rechte Hand umgreift ihre linke Brust, nicht länger zaghaft und vorsichtig, sondern fest knetend. Ihre linke Hand hat sich haltsuchend in ihren Haaren festgekrallt, als wäre der Griff lebenswichtig für sie.

Das Stoßen wird heftiger.

Jedesmal, wenn er seinen steifen Penis kräftig in ihre Scheide drückt, presst sie ihr Becken dagegen und erhöhte so die Intensität des Aktes. Sein Stöhnen wird mehr und mehr zum Keuchen. Einige Minuten schon hält er den Rhythmus aufrecht. Miriam genießt jede einzelne Sekunde davon.

Sie hat Sex.

Mit allen Sinnen versucht sie jede Berührung, jeden Stoß, jede Empfindung aufzunehmen.

Unvermittelt stoppt er seine Bewegungen. Er atmet schwer in ihren verschwitzten Nacken. Einige Momente liegen sie so da. Nach Luft ringend. Dann zieht er sein Glied aus ihr heraus. Ein Schwall ihres Saftes fließt aus ihr heraus und rinnt über ihre Schenkel. Er dreht sie zurück auf den Rücken und bringt sich wieder in Position.

Missionarsstellung. Er legt seine Spitze an ihre Vagina und beugt sich dann zu ihrem Gesicht.

Mit beiden Händen streicht er über ihre Wangen und legt schließlich seine Lippen auf die ihren. Als sie ihren Mund ein Stück öffnet um seine Zunge einzulassen drückt er zeitgleich seinen Penis in sie. Ihre Scheide nimmt ihn deutlich entspannter als noch zu Beginn auf, doch die Erregung ist unvermindert. Die Zungen umkreisen sich, während seine Eichel ihren Eingang passiert. Sie stöhnt in seinen Mund. Die Liebenden sind absolut vereint. Sie kennen nicht ihre Namen, aber bei dem Kuss und dem gleichzeitigen Einführen seines Gemächts haben sie das Gefühl sich seit Ewigkeiten zu kennen und sich zu verstehen.

Sein Becken beginnt sich wieder zu heben und zu senken. Er gleitet aus ihr heraus und stößt wieder herein.

„Hmmm, jaa!“

Sie haben den Kuss beendet und sein Mund wandert zu ihren wippenden Brüsten. Stöhnend, seufzend und keuchend bedeckt er sie mit zahlreichen Küssen. Miriams möchte ihre Erregung herausschreien…

Ich spüre meinen nächsten Orgasmus kommen. Jede Bewegung seines Gliedes bringt mich ihm eine Stufe näher.

Als er meinen Nippel in den Mund nimmt kneife ich meine Augen zusammen, als könnte ich so die Gefühle unter Kontrolle bringen. Doch ich habe sie nicht unter Kontrolle, denn mein Körper wird von ihnen dirigiert. Er kann auch nicht mehr weit von seinem Höhepunkt entfernt sein. Sein Stöhnen erfüllt den ganzen Raum. Selbst meine spitzen Schreie, die mir bei einigen seiner kräftigen Stöße über die Lippen kommen, können seine Stimme nicht übertönen. „Oh Gott! Jaa! Ich komme“.

Er wird intensiver, härter und schneller, aber keinsfalls brutal. Wer schonmal so einen Verkehr genießen durfte, kennt die Art der kräftigen Stöße. Ich merke, wie er verkrampft, als er ejakuliert. Er zieht sich fast komplett aus meiner Scheide zurück und stößt wieder hart herein, bis ganz zum Anschlag. Mein Blickfeld wird fleckig, als ich anfange zu kreischen.

Mein Orgasmus ist unbeschreiblich.

Nicht von dieser Welt.

Mein Körper schreit im Einklang mit meinem Geist…

Miriams Atem beruhigt sich.

Sie weiß nicht wie lange sie geschrieen hat. Mann Nummer fünf ist bereits in ihr erschlafft und zieht sein Glied aus ihr heraus. Er küsst sie: „Man war das geil! Ich hoffe wir werden uns wieder begegnen. Ich werde heute auf jeden Fall von dir Träumen. „. Nach seinem folgenden Kuss findet Miriam ihre Sprache wieder: „Das war… Das war unglaublich!“ Er lächelt. „Du bist wunderschön. Und du bist unfassbar begehrenswert. “ Dann steht er auf, nackt wie er ist, und verlässt den Raum.

Der Kamin knistert, die Streicher sind verklungen. Miriams Herz pocht. Voll entblößt und vollkommen ausgepowert liegt sie auf dem Sofa. Pfützen ihres Saftes beflecken das Polster. Immernoch tropft ihr Ejakulat aus ihrer Scheide. Was passiert ist kann sie mit ihren Gedanken nicht fassen. Ein Mann tauchte auf, brachte sie um ihren Verstand und nahm ihre Zurückhaltung. Alles was sie übereinander wussten, war, dass sie sich gegenseitig verwöhnen wollten.

Also hatten sie Sex.

Hemmungslosen Sex.

Ohne sich zu kennen…

*

Ich hoffe euch hat die Geschichte gefallen 🙂

Bitte alle Kritiken und Kommentare drunter schreiben, ich freu mich über jede Anregung.

Dem aufmerksamen Leser wird aufgefallen sein, dass noch sechs Räume ungenutzt sind, wenn also eine Fortsetzung gewünscht ist, oder jemand mithelfen möchte die Fantasien um „living love“ weiterzuspinnen, dann bitte auch einen Kommentar 🙂

Einen schönen Abend,

glühweinchen91.

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