Liz 03

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Wie immer – das Lesen der beiden vorherigen Teile dient dem Verständnis, ist aber nicht zwingend.

Liz 3

III

Klaas und Miß Cavendish saßen in der gemütlichen Diele des Gutshauses und schmiedeten Zukunftspläne. Es war nicht nur die bevorstehende Hochzeit zu besprechen, sondern auch die Zukunft von Klaas vier Kindern.

Insbesondere die 19-jährige Liz bereitet ihnen Kopfschmerzen, zeigte sie doch so gar keine Ambitionen, sich einer Ehe zuzuwenden.

Klaas war nach wie vor nicht gewillt, seine Tochter in eine Ehe zu geben, die von ihr abgelehnt wurde und hatte ihr deshalb auch viel Mitspracheraum gewährt. Doch es tat sich so gar nichts und langsam musste man aufpassen, dass aus ihr nicht eine schwer vermittelbare alte Jungfer wurde.

„Joshua`s Eltern, Du erinnerst Dich, sein Vater ist ein Cousin von mir, haben vorsichtig anfragen lassen, ob eine Ehe mit Liz in Frage käme.

Was meinst Du, könnte das wohl klappen?“

„Klaas mein Lieber, wenn Liz sich damit anfreunden könnte, dann ohne Frage. Es wird Zeit für das Mädchen! Soll ich das vorsichtig in die Hand nehmen?“

„Das wäre großartig Denise, ich glaube das bespricht sich von Frau zu Frau vielleicht doch etwas leichter. Nur dränge sie bitte nicht, ich möchte, dass meine Kinder glücklich werden, so glücklich wie wir beide es sind!“

Miß Cavendish fand am frühen Abend Zeit für ein Gespräch mit Liz.

Bei einer kühlen Limonade saßen die beiden Frauen entspannt auf der hinteren Terrasse des Hauses. Die Luft dieses heißen Sommers war um diese Tageszeit wenigstens etwas erträglicher, selbst wenn die leichten Baumwollkleider eigentlich noch fast zu viel waren.

„Liz, erinnerst Du Dich noch an deinen Vetter Joshua?“ leitete Miß Cavendish den als schwierig vermuteten Teil des Gespräches ein.

„Ja schon, aber er war jetzt schon viele Jahre nicht mehr hier auf dem Gut.

Damals war das ein hübscher Junge — aber irgendwie etwas scheu und wortkarg. Warum?“

„Na ja Liz, Du bist seit längerem in dem Alter, in dem Frauen Ehen einzugehen pflegen. Seine Eltern haben bei Deinem Vater anfragen lassen, ob eine Ehe zwischen Euch beiden in Frage kommen kann. Doch Dein Vater gibt diese Frage, Du weißt ja wie sehr er Dich liebt, an Dich weiter, denn er wird eine Antwort nicht ohne Deine Zustimmung formulieren.

Liz war errötet. Das kam jetzt aber doch recht überraschend auf sie zu. Andererseits sehnte sie sich längst unbestimmt nach einem Mann, nur dass es natürlich auf solch einem eher abgelegenen Gut schwer war, einen adäquaten zu finden. Und bislang war da niemand in ihrem Leben. Der Vetter Jo, wie er allgemein nur gerufen wurde, war ihr noch in guter Erinnerung und hatte vor allem, warum auch immer, in ihren lüsternen Phantasien durchaus schon eine Rolle spielen dürfen.

So fremd war der Gedanke also nicht, auch wenn ihre Gouvernante Miß Cavendish, die ja bald auch die offizielle Rolle Ihrer früh verstorbenen Mutter übernehmen würde, letzteres natürlich nicht wissen konnte.

„Nun, verstehen Sie mich nicht falsch, Miß Cavendish, denn ich habe Jo in guter Erinnerung. Allein der Gedanke kommt etwas plötzlich, so dass ich bis morgen darüber nachdenken muss,“ gab sie deshalb nachdenklich zurück. „Was ist damit verknüpft?“

„Wie meinst Du das Kind?“

„Na, zum Beispiel, wo würden wir wohnen?“

„Normaler Weise folgt eine Frau ihrem Gatten.

Jo`s Eltern sind nicht unvermögend, ich nehme doch stark an, das Jo dann mit Dir eine eigene Ranch betreiben würde. Doch das ist noch nicht besprochen. Wäre das für Dich denn irgendwie fremd?“

„Nein, gewiss nicht, aber der Gedanke mich von Euch hier verabschieden zu müssen, ist ein schmerzlicher!“

Mitfühlend legte Miß Cavendish ihre Hand auf die von Liz und streichelte die junge Frau zärtlich.

„Ach Kleines, das kann ich doch verstehen.

Abschied ist immer etwas trauriges selbst wenn dafür ein Neubeginn möglich ist. Doch der Weltenlauf ist nun einmal so — alles Schöne muss in der Regel auch ein Stück weit erkauft werden!“

„Ist die Ehe denn schön?“

„Oh ja. Ich will es jedoch mal so sagen, sie kann schön aber auch die Hölle auf Erden sein, je nachdem, was ihr beiden daraus macht. Doch hast Du das ein großes Stück weit selbst in der Hand!“

„Ist das so?“

„In den Fällen, in denen man die Wahl seines künftigen Gatten mit bestimmen kann, sollte es so sein, ja, ohne Zweifel.

Schwieriger wird es doch für Partner, die sich vielleicht bei der Hochzeit das erste Mal sehen. Das muss wohl nicht immer gut ausgehen. “

Die beiden Frauen unterhielten sich noch ein Weile über das Thema Ehe und sehr einfühlsam und ohne jedes Drängen verstand es Miß Cavendish, die Zweifel der jungen Frau aufzufangen und ihr Denkhilfen zu geben. Man verabredete sich für den nächsten Tag zur gleichen Stunde am gleichen Ort.

Liz grübelte den ganzen Tag, was nun richtig sei. Die erwartungsvolle Freude, dass ihre lüsternen Begierden vielleicht endlich würden Befriedigung finden können, kontrastierte doch sehr stark mit unbestimmten Ängsten und Heimweh nach der Sicherheit ihres bisherigen Lebens auf dem Gutshof.

Das war Miß Cavendish natürlich klar, kannte sie Liz doch schon viele Jahre und war ihr strenger, doch zugleich nicht weniger warmherziger Mutterersatz gewesen. Sie hätte Liz durchaus als ihre älteste Tochter bezeichnet.

„Ich habe viel nachgedacht, bin aber noch zu keinem endgültigen Ergebnis gekommen. Doch ich kann mir eine Ehe mit Jo durchaus vorstellen,“ eröffnete Liz das Gespräch.

„Was gibt Dir denn zu denken?“

„Tausend Fragen wenn ich ehrlich bin und die meisten werdet Ihr mir auch nicht beantworten können, das ist schon klar,“ gab Liz unbestimmt zurück.

„Ist es das Verhältnis zwischen Männern und Frauen, was Dir auf dem Magen liegt?“

„Vielleicht auch, so grundsätzlich glaube ich aber schon, davon eine Ahnung zu haben, ob das deshalb so schwer wiegt vermag ich nicht einmal zu sagen.

„Ich glaube, dann wird es Zeit mit Dir darüber zu sprechen,“ leitete Miß Cavendish ein eingehendes Aufklärungsgespräch ein. Liz erfuhr fraglos Neues über die Biologie von Körpern, doch den nur sehr vage gehaltenen Teil über die Sexualität hatte sie in der praktischen Anwendung ja schon viel eingehender beobachten können, als es der Erklärenden bewusst war.

Zu guter letzt jedoch wich Miß Cavendish auf ein verwandtes Gebiet aus.

„Unabhängig davon, ob Du dich nun für Jo entscheidest oder nicht, würde ich Dir gerne ein paar Ratschläge für Deine ersten Ehejahre mit auf den Weg geben. Du kannst sie in den Wind schreiben, wenn Deine Erlebnisse andere sind, vielleicht werden sie Dir jedoch auch helfen können.

Männer, jedenfalls junge Männer, sind mit dem, was Du von Deinem Vater kennst, nicht immer gleich zu setzen. Ihre Jugend lässt sie mitunter rechthaberisch, unvernünftig, aufbrausend und ruppig sein, etwas, was sie auch ihre Ehefrauen spüren lassen können.

In diesem Fall solltest Du klug agieren, nicht unbedingt Deinen Willen offen gegen Ihren setzen, sondern sie lieber mit Bedacht lenken. „Die Frau sei dem Manne untertan“ bedeutet ja nicht, das es den Frauen verboten sei, ihre Männer klug zu beraten. Nur offener Widerspruch ist etwas, was viele Männer nicht zu ertragen vermögen, weil in ihrem Weltbild Männer nun einmal von Natur aus immer Recht haben. Solch ein Gatte erfordert mitunter einen langen Atem, Du wirst manche Erwiderung herunter schlucken müssen — aber es wird sich lohnen, denn wenn Du es richtig anstellst, wirst Du gleichberechtigte Partnerin, der er insgeheim aus der Hand fressen wird.

Was die Sexualität angeht, Du bist ja heute noch unerfahren und Deine Erwartungen sind vermutlich noch ohne Konturen.

Schraube sie nicht zu hoch!

Denn auf diesem Gebiet wird Dein Gatte voraussichtlich nicht erfahrener sein, als Du selbst es bist. Junge, unerfahrene Männer sind regelmäßig sehr aufschäumend, oft recht Besitz ergreifend und zumeist unglaublich stolz auf ihren Penis und seine Leistungen. Die meisten sind ja so erzogen worden, dass Sexualität mehr Männersache ist und die der Frau für sie ohnehin etwas Anrüchiges.

Dabei glauben viele, mit der Eheschließung ein Anrecht darauf zu haben, dass ihnen ihre Frau künftig zu jeder Tageszeit zur Verfügung steht. Lust der Frauen hat in solch einem Bild allerdings zunächst keinen Raum.

Wenn Du auf solch einen Mann triffst, brauchst Du erst recht einen langen Atem, denn außer einem bisschen Rein-Raus, das aber zu jedem Zeitpunkt, der ihm gerade einfällt, wird er Dir zunächst nicht viel mehr bieten.

Dann wirst Du vielleicht darum kämpfen müssen, dass Du für Dich Spaß an dieser Sache entwickelst und erhältst — und wenn Du mehr willst, als Dein Gatte zunächst zu geben in der Lage ist, wirst Du sehr vorsichtig versuchen müssen Deine Vorstellung und Wünsche mit einzubringen und Deinen Göttergatten dazu zu bewegen, ihnen zu folgen.

Doch Achtung, nichts hassen die meisten Männer mehr, als auf diesem Gebiet kritisiert zu werden.

Du solltest es schaffen seine Leistungen als Zuchtbulle, so sehen sie sich nämlich gern, zu loben und dabei Deine Vorstellungen und Ideen einer besseren Ausführung so vorzuschlagen, dass er glaubt es seien seine.

So ein junger Heißsporn, der Dich fünf, sechs Male und mehr am Tage bespringt, kann viel Spaß machen, insbesondere, wenn Du ihn liebst und vielleicht selbst so schnell in Erregung zu setzen bist. Aber Du solltest versuchen Deinen Gatten zu einem ausdauernden Liebesspiel zu bewegen, zumindest hin und wieder, denn für uns Frauen ist das zumeist sehr viel befriedigender.

Versuche ihn also allmählich dorthin zu lenken.

Und vielleicht zuletzt: viele Männer sind so gestrickt, dass sie in ihrer Frau eine heilige Hure erleben möchten. Sie muss Mutter sein, oftmals nicht nur die ihrer Kinder, denn aus unserer Frauensicht können die Männer selbst ganz schöne Kindsköpfe sein — und in dieser Rolle ist sie moralische Instanz der Familie und hat über jeden Verdacht von Sündigkeit erhaben zu sein. Sie muss zugleich Lehrerin, Bäuerin, Haushälterin und vieles mehr sein, also eine vollwertige Arbeitskraft und zu guter letzt soll sie dabei noch ständig willige Bettgenossin sein und in dieser Eigenschaft am liebsten die tausend Tricks eines Salonmädchens beherrschen.

Doch darf sie das nicht zu offen zeigen, denn sonst gerät sie in den Verdacht eine unzüchtige, unmoralische, lüsterne Frau zu sein.

Du siehst, es gibt viele Fallgruben, in die eine Frau hineinfallen kann, doch mit etwas Klugheit, wird sie sie auch umgehen können und die in Wahrheit starke Rolle in der Partnerschaft einnehmen. Nimm Deinen künftigen Gatten ernst — aber leite ihn auch ein Stück weit an, gib Dir die Chance Du zu werden und ihm, Dich zu verstehen.

Missachte nicht die Züchtigkeit, die Dir die Bibel vorschreibt, aber habe den Mut, Dich und Deinen Mann an Deinem Körper ergötzen zu lassen, denn das verbietet die Bibel nicht.

Sie spricht von der Sünde, sagt aber auch „seid fruchtbar und mehret Euch“ und wie sollte das wohl ohne Verkehr gehen? Damit ist zumindest der eheliche Verkehr von ihr gewollt und nirgendwo steht, dass er nur so zu vollziehen sei, dass die Eheleute, und die Ehe ist immerhin ein heiliges Institut, dabei Unlust verspüren.

Du kannst es damit vergleichen, dass es sich geziemt, jederzeit ordentlich gekleidet und sittsam zu sein, doch unter dem Kleid kannst Du Deinem Gatten, denn nur der darf Dich ja so sehen, durchaus bieten, wonach Dich und ihn gelüstet. Das ist nicht oben Hui und unten Pfui, sondern nach außen die Gattin, Mutter und Dame, die zu sein Bibel und Gesellschaft zu Recht von uns einfordern, aber nach innen auch lustvolle Geliebte, die zu sein Dein Gatte sich von Dir wünschen wird — und denke daran, nach der Bibel ist die Liebe die stärkste Himmelsmacht, in ihr ist nichts verboten.

Das war eine lange Rede, die in der Tat vielen durcheinander gehenden Gedanken von Liz entsprach, ihrer Unbestimmtheit sozusagen Wort verlieh. Und natürlich war das auch ein deutliches Bekenntnis dieser Frau, zu alle dem, was Liz von ihr hinter dem Wandspiegel hatte entdecken können. Liz war sich nicht klar darüber, ob der Pfarrer diese Ansichten in jedem Fall geteilt haben würde aber sie fand sie einleuchtend, plausibel und tröstlich.

Und sie liebte diese Frau, die ihr längst Mutter geworden war dafür.

Ein Stück weit nährten diese Erklärungen sogar ihre Neugierde, den unbekannten Weg zu betreten, vielleicht war es aber auch nur ihre so lange schon sehnsüchtige und unbefriedigte kleine Muschi, die damit jede Entschuldigung der Welt bekommen hatte, sich zu Wort melden zu dürfen.

„Ich danke für diese Hinweise und werde sie beherzigen. Sagen Sie Vater, er solle mit den Eltern Kontakt aufnehmen und meine Bereitschaft übermitteln.

Und dann ging alles irgendwie ganz schnell. Die Hochzeit wurde geplant, die Bedingungen ausgehandelt, der Termin festgesetzt, die Verwandten eingeladen noch vor Miß Cavendish war Liz plötzlich verheiratete Frau. Der Kirchgang war ergreifend — eben wie Hochzeiten so sind — der anschließende Schmaus und die Plaudereien mit Verwandten, die man schon lange nicht mehr gesehen hatte, nett. Für das Brautpaar war die Feier dann in den frühen Abendstunden zu Ende, denn wie es damals Sitte war, durfte es sich jetzt zurückziehen, während die Gäste sich bei Musik und Imbiss der Feier hingeben konnten.

Mit dem geschmückten Zweispänner, ihre persönlichen Sachen in einer Truhe auf der kleinen Ladefläche, fuhren Liz und Jo auf ihre Ranch, die nur ca. 30 Minuten von jo`s Elternhaus entfernt errichtet worden war. Es war ein hübsches massives Blockhaus mit einem gemauerten Kamin, welches mit seinen vier Räumen dem jungen Paar mehr als hinreichend Platz bot. Natürlich schlossen sich Stall, Scheune und Gesindehaus an, wie es sich für eine Farm gehört.

Es war heute tatsächlich das erste Mal seit ihrer Kindheit, dass Liz ihren Gatten wieder gesehen hatte. Jo hatte sich prächtig entwickelt, war schlank und zugleich kräftig, mit ausdrucksvollen Augen und starken, sensiblen Händen. Leider war er genauso wortkarg, wie sie ihn von damals in Erinnerung hatte.

Liz sah niedlich aus. Ihr weißes Brautkleid, das aus einem im Rücken geschnürten Mieder über einem fließenden, langen Kleid bestand, flatterte im Wind der dahin eilenden Kutsche.

Jo fühlte sich in dem dunklen, steifen Sonntagsanzug nicht besonders wohl, man sah ihm an, dass ihm seine alltägliche Kleidung lieber war.

Sie trafen auf der Farm ein und Liz gefiel, was sie im letzten Tageslicht von ihrem künftigen Zuhause zu sehen bekam. Jo übergab die Kutsche einem Bediensteten nahm Liz auf die Arme und trug sie der alten Sitte entsprechend über die Schwelle des Hauses. Nun konnte dieser neue Lebensabschnitt also seinen geordneten Lauf nehmen.

Er stellte sie in dem Raum wieder auf die Füße, schloss die massive Tür und wandte sich ihr zu einem etwas unbeholfenen Kuss zu.

„Ich bin froh, dass Du meine Frau geworden bist, das habe ich seit damals immer gewünscht,“ gestand er errötend ein.

„So ähnlich geht es mir auch, es sollte wohl so sein,“ erwiderte Liz.

„Und nun?“

„Nun müssen wir wohl tun, was Mann und Frau so tun, wenn sie verheiratet sind!?“ antwortet Liz verschämt.

Jo begann sich hastig aus seinem Anzug zu schälen. Er tat dies abgewandt, sichtlich geniert, hatte sich vermutlich noch nie vor einer Frau ausgekleidet. Seine fiebrigen Finger und die Hast mit der er zu Werke ging, sprachen aber auch für seine Erregung. Die lange weiße Unterhose behielt er denn an, sie beulte sich jedoch zeltartig vorne aus und fast verschämt suchte er diese Beule mit einer Hand zu verdecken.

Liz hätte das Kleid allein nicht ausbekommen, denn es war im Rücken geschnürt.

Deshalb blieb ihr nur ihm zuzusehen und abzuwarten, bis er soweit war, ihr helfen zu können. Jo, der dies nicht begriff, schaute sie mit fragenden Augen an.

„Ist was falsch?“ begehrte er denn prompt mit unschuldig fragenden Kinderaugen zu wissen.

Sie ging auf ihn zu, nahm ihn in den Arm und lachte glockenhell auf.

„Nein Liebster, aber Frauenkleidung ist komplizierter. Ich bedarf Deiner Hilfe, um das Mieder ablegen zu können.

Sie stand ganz nahe an ihn angelehnt und die dicke Beule hinter seiner Hose drückte sich nun knallhart auf ihren Bauch. Das war kein unangenehmes Gefühl, musste sie sich eingestehen und auch Jo wich dem nicht aus, ließ mit leichtem Stöhnen seine Stange über ihren Bauch rollen.

Nun war Liz neugierig, wie sich so ein Mann anfühlen würde und brachte zaghaft einen Hand auf die dicke Beule.

Hart fühlte sie sich an und groß kam sie ihr ebenfalls vor, fast als hätte sie einen Holzknüppel unter dem Stoff ertastet. Sie nahm ihn in die Hand und musste feststellen, dass ihre Finger diesen Knüppel kaum umspannen konnten. Ein wenig drückte sie darauf herum, um für dieses Stoff bewehrten Teil ein Gefühl zu bekommen, eine Ahnung davon, was sie erwartete, wenn es denn seinen Käfig würde verlassen dürfen.

Für Jo schien das bereits zu viel, er verdrehte die Augen, schnaufte heftig auf.

Das Ding in Liz Hand zuckte merklich. Jo versuchte sich verschämt noch wegzudrehen, doch schon spuckte das Tier in seine Hose und nässte sie in Höhe des Bündchens reichlich ein.

„Das tut mir leid,“ krächzte Jo verschämt, „aber mich hat da noch nie eine Frau angefasst und das war einfach zuviel. Komm mit“ und er zog sie in einen Raum, welcher sich als ihr künftiges Schlafzimmer herausstellte. Einige Kerzen erleuchteten das gemütliche kleine Gelass mit dem großen Bett spärlich.

Jo drückte sie sanft, aber nachhaltig auf das Bett. Er schien irgendwie von einer Angst getrieben, es versaut zu haben, sein erstes Pulver hätte seiner Vorstellung nach seiner Gattin gehört. Das musste er dringend wieder gutmachen. Deshalb ließ er sich nun auch nicht mehr die Zeit, ihr beim Entkleiden zu helfen, griff lediglich die Röcke, entblößte damit die Beine mit den weißen Strümpfen, die an den Oberschenkeln an einem Strumpfhalter endeten.

Dazwischen gähnte jedoch Leere. Es war damals nicht unbedingt üblich, in der heißen Zeit Unterhosen zu tragen und so war Liz denn auch unter dem Kleid nackt. Das schien Jo zu überraschen und erneut auf Touren zu bringen.

Mit einem fast etwas rohen Griff, dessen Rohheit aber nur Jo`s Unerfahrenheit geschuldet war, betastete er schnaubend das Feld seiner Begierden, fand es, wenn auch nicht nass, so doch auch nicht trocken vor, riss sich die Unterhose zu den Kniekehlen, brachte seine Stange ungeschickt in Stellung und begann gegen die jungfräuliche Spalte zu stoßen.

Das war jetzt so überraschend und temporeich abgelaufen, dass Liz kaum Zeit für eine Reaktion blieb. Mit den Hüften versuchte sie dem Angreifer auszuweichen, der Kopf des Untieres klopfte immer wieder an, ohne jedoch die richtige Stelle zu finden.

„Oh Liebster, lass uns doch Zeit,“ versuchte sie seinen Eifer zu bremsen, doch ihre von den Rocksäumen gedämpfte Stimme drang kaum bis zu seinen Ohren vor. Ohnehin musste er vor Geilheit ein Rauschen auf den Ohren haben, das ihrer Stimme ein Durchkommen nicht mehr ermöglichte.

Noch ehe Liz irgend etwas verhindern konnte, nahm sie wahr, wie der Eingang ihres jungfräulichen Loches plötzlich aufgeweitet wurde. Sie fühlte sich noch lange nicht bereit dafür, fand sich auch noch viel zu trocken, doch das machte Jo offensichtlich nichts aus. Einmal dieses Loch entdeckt, stürmte er nun mit gewaltigen Stößen immer wieder dagegen an, dehnte die Röhre mit jedem Stoß ein Stückchen weiter, ein Stückchen tiefer, gelangte an die Sperre, wütete nun gegen diese und überwand sie im Sturm.

Liz hätte nicht gedacht, dass ihr erster ehelicher Verkehr so schmerzlich sein würde. In ihren romantischen Träumen hatte sie immer rauschende Feste gefeiert, die in heftigen und befriedigenden Orgasmen endeten. Nun jedoch wurde sie ohne jede zärtliche Vorbereitung im wahrsten Sinne des Wortes aufgerissen. Sie schrie Ihre Schmerzen in den Rocksaum. Und dann nahm ihr Göttergatte ihr auch ihre Jungfräulichkeit. Ein scharfer Schmerz drang zu ihr herauf, sie glaubte das Reißen des kleinen Häutchens als lauten Knall sogar hören zu können.

Jo`s gewaltiges Gemächt drang nun noch tiefer in sie vor, nahm auf die gerade geschlagene Wunde keinerlei Rücksicht, tobte sich eine kurze Zeit sogar in ihr regelrecht aus, ehe es viel zu spät Balsam in die geschundene Röhre spuckte. Liz war für einen kurzen Moment regelrecht weggetreten.

„Jipeeh…!“ schrie Jo hingegen, seine blutige Stange aus ihr zurückziehend, voller Stolz, „Du bist nun ganz und gar meine Frau, Jipeeeh…!“

Ja, Jo glaubte seine Sache gut gemacht zu haben, er selbst hatte nicht viel mehr erwartet und so plagten ihn auch keinerlei Zweifel oder gar schlechtes Gewissen.

Eher war er stolz auf seine Leistung, hatte er es seiner Frau doch seiner Meinung nach ordentlich besorgt, wie es sich für einen Mann geziemt.

Mit Tränen in den Augen wand sich Liz langsam unter ihm hervor. Sie war enttäuscht und nur die Erinnerung an Miß Cavendish`s Worte verhinderten, dass sie sich geschändet und vernichtet fühlte. Sie hatte sich hinter dem Spiegel so manches Mal für ihre Anwesenheit geschämt, war jetzt aber froh darüber, denn das, was sie eben erlebt hatte, war doch sehr verschieden von dem lustvollen Umgang ihrer Eltern.

Hätte sie den nicht miterlebt, würde sie heute vielleicht nicht daran glauben, dass so etwas möglich sei. Und sie beschloss, dass sie es auch haben wollte, dass sie Jo dahin bringen musste.

Ihr beflecktes Kleid war ein deutlicher Beweis der eben verlorenen Jungfernschaft. Sie bat Jo die Bänder ihres Mieders zu öffnen und zog es aus.

„Liebster, ich muss es in Wasser einweichen gehen, sonst ist es hin, ich bin gleich wieder zurück,“ sagte Liz noch ein wenig schluchzend zu dem ermattet auf dem Bett liegenden Mann.

Etwas breitbeinig stakste sie in die Küche, um ihr Kleid einzuweichen und sich selbst zu waschen.

Als sie zurückkehrte, lag Jo unter der dünnen Decke im Bett und schien auf sie zu warten. Sie trug nur mehr den Hüftgürtel und die weißen Strümpfe. Jo schien sich an ihrem Anblick, der in dem weichen Kerzenschein tatsächlich noch lieblicher war, zu laben.

„Verheiratet sein ist so schöööön!“ begrüßte er sie unschuldig grinsend, „komm, lass es uns gleich noch einmal feiern!“

„Oha Jo, ob das so eine gute Idee ist, ich fühle mich nämlich recht zerrissen und wund an, Du warst sehr stark, musst Du wissen!?“

„Stark? wirklich? Aber können wir es nicht wenigstens versuchen?“

„Einen Versuch können wir ja wagen.

Bitte einen vorsichtigen, ich will ja nur nicht, dass Du Dir vielleicht gleich am ersten Tag kaputt machst, was Du noch oft genießen willst. Mein Körper muss sich wohl erst an Deinen gewöhnen, sonst zerreißt Du noch wirklich etwas. Darf ich Dich vorher waschen, vielleicht geht es dann besser,“ schlug sie vor.

Jo`s Antwort war ein erfreutes Grunzen. Ja so, oder wenigstens so ähnlich, hatte er sich eine willige, ihrem Mann zugetane Gattin vorgestellt.

Mit einem Schwamm und einem Lappen kam Liz aus der Küche zurück.

„Komm, stell Dich vor mich Liebster,“ forderte sie ihn auf. Verschämt krabbelte er aus dem Bett. Seine Stange hing halbsteif vom Bauch ab und war selbst in diesem Zustand eindrucksvoll. Liz kniete vor ihm nieder. Das eiskalte Wasser des Schwamms hätte beruhigend auf das Untier wirken können — wenn nicht, ja, wenn Jo in seinem jugendlichen Ungestüm nicht die personifizierte Geilheit selbst gewesen wäre.

Kaum dass der Schwamm seinen Weg längs des verschmierten Schaftes suchte, richtete sich dieser wieder auf und stand pochend und einsatzbereit hoch erhoben in den Raum. Liz Bewegungen waren eher zart. Vorsichtig erkundete sie mit dem Schwamm, was ihr da mit ihrer Eheschließung zugefallen war. Und es war gut, was sie fand.

Jo über ihr quittierte jede noch so vorsichtige Berührung mit einem wollüstigen Stöhnen. Das nahm sogar noch deutlich zu, als sie die gesäuberte Stange nun mit dem Tuch zu trocknen versuchte.

Ihre Hand fuhr mit dem Tuch an der Stange auf und ab und wichste Jo damit unvermeidlich. Noch ehe sie das Tuch aus der Hand legen konnte, war es auch schon wieder um den jungen Heißsporn geschehen. Mit durchgedrückten Rücken und einem tiefen Seufzer ließ er seinen Gefühlen freien Lauf. Liz fühlte die harte Stange unter dem Stoff zucken und schon drückte sich schwungvoll ein neue Ladung weißlichen Schleims in das Tuch. Und weiter pumpte sie Ladung auf Ladung, bis sie endlich wieder zur Ruhe kam.

Mit hechelndem Atem setzte sich Jo mit zitternden Knien und einem stolzen Glitzern in den Augen auf das Bett.

Fast ein wenig amüsiert sagte Liz. „na, da muss ich wohl von vorn beginnen“ und widmete sich wieder dem fleischigen Knüppel. An der Basis hielt sie ihn fest umspannt, stellte dabei mit Erstaunen fest, wie angenehm sich diese Kombination aus stählerner Härte und samtiger Weiche in ihrer Hand anfühlte.

Das Gefühl erregte auch sie, zumal sie durch sein begleitendes Stöhnen eine Ahnung davon bekam, wie viel Macht ihre zarten Hände mit diesem Knüppel in der Hand auszuüben in der Lage waren. Die Hand fühlte nach, ob sich die Stange weiter zusammenpressen ließ, tastetet sich — mit immer noch festem Griff — weiter hoch und erfreute sich daran, wie beweglich und geschmeidig sich die Haut über den festen Kern bewegen ließ. Ein wenig erinnerte das Gefühl in der Hand an Melken, war doch aber zugleich so ganz anders.

Mit der anderen Hand säuberten sie den herzförmigen Kopf erneut mit dem Schwamm.

Bei dieser Behandlung sah die erregte Stange überhaupt nicht ein, sich wenigstens kurz einmal zur Ruhe zu legen, sondern schwoll zuckend — wenn überhaupt noch möglich — weiter an. Mutig dehnte Liz die Säuberung über Gebühr aus, verstärkte vor allem die Melkbewegungen und erntete neuerlich zunehmendes Keuchen von ihrem Gatten. Zu einem Abtrocknen kam es nicht mehr.

Seiner eben noch verdeckenden Hülle beraubt, spuckte das Tier dieses Mal hoch in die Luft. Der Schleim stieg in einem steilen Bogen auf und landete dann mitten im Gesicht von Liz, die diese Reaktion — unerfahren wie sie war — weder hatte voraussehen noch erwarten können. Sie konnte nicht verhindern, dass ein satter Strahl von dieser Flüssigkeit auch ihren Mund traf und kam so nun zum ersten Mal in den Genuss, die Soße ihres Mannes zu kosten.

Ekel davor hatte sie nicht, kostete eher bewusst mit langer Zunge, fand den salzigen Geschmack nicht gerade berühmt — aber auch wieder nicht schlecht.

Mit stierem Blick sah Jo ihr dabei zu, ehe er sich rücklings auf das Bett fallen ließ, endlich gezwungen, zumindest für kurze Zeit, zur Ruhe zu kommen.

„Au Mann, ist verheiratet zu sein aber auch schön!“ wiederholte er sich dazu murmelnd.

Liz wischte sich mit hohler Hand den Schleim aus dem Gesicht — und betrachtete und beschnupperte ihn von Nahem.

Nein besonders aufregend war das nicht, aber ekelig eindeutig auch nicht. Sie hatte es Miß Cavendish wiederholt — und mitunter scheinbar mit einer erregten Gier — Schlucken sehen und sich damals gefragt, ob ihr das auch gefallen oder eher anwidern würde. Prüfend rieb sie den Schleim zwischen Daumen und Zeigefinger. Es fühlte sich nicht schlecht an, so glitschig wie das trübe Zeug war, vielleicht so ähnlich wie das Weiße im rohen Hühnerei. Liz befand die Frage, ob sie dafür eine Gier entwickeln würde, heute gewiss noch nicht beantworten zu können — stellte für sich aber eindeutig fest, dass sie das Zeug zumindest nicht ablehnte.

Mit dem Schwamm und dem Tuch säuberte Liz ihr Gesicht und ließ ihren Blick dann höher schweifen. Jo lag noch immer mit leicht gespreizten Beinen matt auf dem Bett, sie kniete noch immer dazwischen. Der kleine Jo hatte sich etwas zur Ruhe begeben. Die eben noch aufrecht stehende dicke Stange hatte sich hingelegt. Nicht das ihr Umfang sehr viel kleiner geworden wäre, eher sah sie wie ein kleiner Elefantenrüssel aus, der sich in einem sanften Bogen auf dem Bauch ihres Gatten ausruhte.

Auch Jo`s Vorhaut war sehr knapp geraten, das schien wohl ein Familienerbteil zu sein, so dass sein Penis fast wie beschnitten wirkte.

Liz betrachtete das gute Stück, das ihr vorhin so weh getan hatte, mit zunehmendem Wohlgefallen. Die dicke Eichel glänzte herzförmig im Kerzenschein. Die umlaufende Furche war ausgeprägt. Ein wenig sah das Ding wie ein schlaffer Pfeil mit einer widerhakigen Spitze aus. Auf der unteren Seite wuchs die Haut des Stammes in einem kleinen Bändchen zum Kopf hinauf.

Der Kopf hatte an seiner Spitze ein jetzt kaum wahrzunehmendes kleines Loch. Der Stamm endete in einer spärlichen Schambehaarung. Darunter konnte sie seinen Sack sehen, der einerseits schrumpelig und andererseits auch wieder recht gefüllt wirkte. Eindeutig zeichneten sich zwei stramme Eier darin ab, die sich im Takt seines ruhiger werdenden Atmens sanft in dem Beutel bewegten.

Irgendwie hatte Liz erwartet, dass Jo`s Geschlecht eher wie das ihrer Brüder aus den Kindertagen sein würde.

Danach hatte sie die ihrer Brüder jedoch nie mehr zu Gesicht bekommen — doch das hier war ausgewachsen, stand dem ihres Vaters kaum nach — und sie mochte, was sie sah, auch wenn es ihr zugleich auch Angst einflößte.

So also sah ein Mann aus der Nähe aus!

Vorsichtig streckte sie eine Hand aus und berührte zaghaft und doch zugleich so neugierig den haarigen Männerschenkel. Da kein Widerstand kam, ließ sie die Fingerspitzen über die Haut gleiten, spürte nach, wie sich diese noch fremde Haut so anfühlte.

Die Hand wanderte vorsichtig weiter noch oben, streichelte den ruhenden Elefantenrüssel und freute sich an der Weichheit dieser eben noch so harten Wurst. Tiefer gleitend folgte sie zunächst den Konturen des prächtigen Sackes. Und schon wieder konnte sie registrieren, dass selbst diese sanften Berührungen Wirkung bei ihrem Gatten zeigten. Interessiert sah sie zu, wie die schlaffe Wurst sich aufzuplustern begann. Vergleichbar vielleicht mit einem kleinen Tier, das sich in seinem Nest aus dem Schlaf gerissen schnüffelnd zu recken beginnt, um sich dann langsam zu erheben.

Liz nahm den Sack in ihr hohle Hand und schaukelte ihn wiegend leise hin und her. Nun machte das Tierchen darüber schlagartig wieder Männchen. Jo stöhnte wollüstig auf, „Oh Frau, Du machst mich verrückt!“

Sie umfasste den Sack etwas fester und befühlte neugierig dessen Inhalt. Die beiden harten Kugeln darin glitten unter ihren Fingern hin und her, ließen sich vom einen Ende des Sackes in die andere schubsen.

So bot ihre eine Hand dem Sack ein warmes, knetendes Nest, wobei die schlanke Frauenhand vollständig von der Mächtigkeit dieser Bullenhoden ausgefüllt war, während sie die andere neugierig noch einmal um die harte Stange legte. Etwas ruhiger als zuvor bewegten die Hände sanft das noch so wenig bekannte Fleisch, ihre interessierten Augen beobachteten dieses Mal genau die Wirkung, die ihre Berührungen auslösten. Am Stöhnen ihres Gatten vermochte sie abzulesen, dass die Empfindlichkeit zur Spitze der Stange zuzunehmen schien.

Das kleine Loch war dabei in Bewegung, kräuselte sich, öffnete und schloss sich im Takt der Bewegung ihrer Hand auf dem Mast. Mit dem Daumen umfuhr sie die Stufe zwischen dem herzförmigen Kopf und dem Schaft und löste an dieser Stelle ein tiefes Aufseufzen aus. Hier schien die Empfindlichkeit also am größten zu sein. Sie bildete mit Daumen und Zeigefinger einen Ring um diese Stelle, den sie sanft vibrieren ließ. Die Beine ihres Mannes kamen dabei in Bewegung, die Knie wurden angezogen.

Einerseits öffnete er sich den Händen ganz, andererseits schienen sie ihn auch zu quälen. Doch war diese Qual pure Lust. Liz nahm nun wieder Wichsbewegungen auf, mutiger geworden mit festerer Hand jetzt, beschleunigte ihren Rhythmus auch allmählich. Sie stellte für sich fest, dass ihr das Spaß machte, ihr Kitzler begann sich trotz der verletzten Wundheit ihres Geschlechts prickelnd zu melden, die Warzen der Brüste hatten sich erregt versteift. Doch Jo heute Abend noch einmal hereinzulassen, danach Stand ihr trotz dieses aufkeimenden Lustgefühls ihrer brennenden Muschi denn auch wieder nicht der Sinn.

Jo klopfte stöhnend mit der Hand aufs Bett, die Beine zuckten, sein Rücken wölbte sich auf, die Stange schien dem Quälgeist entfliehen zu wollen und floh ihm doch nur um so williger genau entgegen. Dieses Mal sah sie, wie das harte Fleisch sich aufzubäumen begann, fühlte das Zucken in ihrer Hand, als die Sahne aufzusteigen begann. Das kleine Loch kräuselte sich um so mehr und ließ dann eine Fontäne neuerlichen Schleims aufsteigen.

Liz gab nicht nach, wichste unverdrossen und ungebremst weiter und beobachtete, wie Ladung auf Ladung heraus geschleudert wurde. Auf Jo`s Bauch bildete sich eine kleine Pfütze, eher der Strom zu versiegen begann. Erst jetzt wurden die Hände wieder sanfter, blieben jedoch noch eine Weile liegen und spürten der Entspannung nach, die sich langsam in dem fleischigen Mast einstellte — allerdings ohne das dieser wirklich sehr viel kleiner geworden wäre.

So sah also ein Mann von nahem aus, wenn er kam!

Liz beschloss, das ihr auch das gefiel.

Und erneut bekam sie eine Ahnung davon, wie sehr sie ihren Mann mit ihren Händen zappeln lassen konnte, wie hilflos er ihnen in diesem Moment ausgeliefert war. Auch das gefiel ihr eindeutig und sie konnte sich eingestehen, dass es für sie ein gutes und geiles Gefühl war, ihren Mann zu melken, ihn zum Spritzen zu bringen; soviel, ja, soviel Macht über ihn zu haben.

Das einzige, was ihr weniger zusagte war, dass alles so schnell vor sich ging.

Die ehedem beobachteten Liebesspiele hatten regelmäßig wesentlich länger gedauert. Nun ja, gestand sie sich ein, sie selbst hatten ja erst heute begonnen dieses Spiel spielen. So nahm sie sich vor auszuprobieren, die Spielregeln zu entdecken und schon noch herauszubekommen, wie es sich verlängern ließ. Und sie beschloss fest, Jo schon dazu bringen, mit ihr gemeinsam auf diese Entdeckungsreise zu gehen. Mit diesen Gedanken drängte sie mit einem letzten kleinen Schluchzen und Schniefen ihre ursprüngliche Enttäuschung zurück, denn von seiner merkwürdigen hast einmal abgesehen, schien das Spielzeug in ihrer Hand schließlich recht viel versprechend zu sein.

Sie krabbelte neben Jo, kuschelte sich an ihn und beiden war vergönnt, in einen erquickenden Schlaf zu fallen.

Früh am nächsten Morgen erwachte Liz. Sie hatte eine etwas unruhige Nacht hinter sich, war sie es schließlich noch nicht gewohnt, neben einem Mann zu schlafen, auch wenn Jo eigentlich ein friedlicher Schläfer zu sein schien.

Sie lag auf dem Rücken. Jo auf der Seite, ihr zugewandt, räkelte sich gerade.

Was sie geweckt haben mochte, war der sanfte Druck auf ihrer Hüfte, der aufzeigte, dass Jo noch immer? oder schon wieder? einen kräftigen Ständer zu haben schien und diesen an ihr rieb. Sie wandte den Kopf und sah in seine großen unschuldigen Augen, die ihr einen freundlichen Morgengruß entgegenzwinkerten.

„Guten Morgen Frau, hast Du gut geschlafen?“

„Ja Mann, vielleicht ein wenig unruhig — und Du?“

„Tief und fest — das war aber auch eine schöne Hochzeitsnacht.

Bist Du wohl auf?“

„Ich glaube schon, nachgesehen habe ich aber noch nicht,“ lachte Liz ihn an.

Jo riss übermütig die Decke herunter und kniete mit der steil aufragenden Stange vor seinem Bauch neben ihr. „Dann werde ich nachsehen!“ sagte er mit schalkhaften Zwinkern.

Das amüsierte Funkeln in seinen Augen wich einem bewundernden Glanz. Da lag seine Frau vor ihm, nackt, nur mit Stümpfen und dem Hüfthalter, die sie gestern abzulegen nicht mehr geschafft hatte.

Ihre prächtigen jungen, festen Brüste wölbten sich rund über ihrem Brustkorb, die Warzen waren standen ausgeprägt aus den tiefroten Aureolen hervor. Liz war schlank, ihr Hüften jedoch ausgeprägt fraulich. Zur heutiger Zeit hätte man gesagt, eine vollbusige, aber sportliche Erscheinung. Das mysteriöse dunkle Tal zwischen den vollen Lippen ihres spärliche behaarten Schosses schien ihm entgegen zu lächeln.

„Du bist schön!“ stellte er mit ehrlicher Bewunderung fest.

Doch Liz brauchte sich ebenfalls nicht zu beklagen.

Der nackte Mann neben ihr war zwar einerseits noch ein großer Junge, aber auf der anderen Seite hatte er einen athletischen, ausgewachsenen Körper. Sein Oberkörper, den ein leichter Schweißfilm überzog, glänzte matt im frühen Tageslicht, brachte seine schönen und harmonisch ausgeprägten Muskeln sehr gut zur Geltung. Die Stange unter dem flachen Bauch hatte sie ja schon gestern im Dämmerlicht der Kerzen eingehend betrachtet, doch jetzt im Tageslicht, welches kein Detail zu beschönigen bereit war, kam ihr der Anblick eigentlich noch besser vor.

„Du auch Jo!“ hauchte sie ehrlich zurück.

Jo räusperte sich:

„Verheiratet sein ist anders, viel besser, als ich es mit vorgestellt habe,“ gab er fast schüchtern zum Besten, „ich hätte gedacht mich meiner Nacktheit schämen zu müssen. Bei Dir brauche ich das gar nicht,“ wunderte er sich über sich selbst.

„Mir geht es nicht viel anders,“ gab Liz zu, „doch lass uns daraus lernen und beschließen, voreinander nie schämen zu müssen, jetzt wo wir Mann und Frau sind!“

Jo grunzte zustimmend.

Er konnte seine Augen allerdings nicht von diesem Luxuskörper vor sich abwenden und genoss den Anblick in vollen Zügen. Liz war das eigentlich peinlich, aber hatte sie nicht eben selbst gesagt, künftig keine Scham voreinander zeigen zu wollen? So beschloss sie, sich selbst zu überwinden und ihrem Gatten etwas mehr anzubieten. Langsam — und zugegeben mit rotem Kopf — nahm sie die Beine etwas weiter auseinander, noch öffneten sich die Lippen ihres Geschlechtes nicht, also legte sie nach — noch weiter gingen die Beine auseinander, bildeten nun schon eine mäßige Grätsche.

Jo wechselte den Platz, kniete nun zwischen ihren Oberschenkeln und ließ kein Auge von der Feige seiner Frau. Selbstvergessen lag seine eine Hand um seinen Mast und wichste diesen ganz leicht, eher schüchtern. Und noch ein Stück weiter öffnete Liz die Beine. Sie stellte erstaunt plötzlich fest, dass sie einerseits schamrot sein musste, es sie aber andererseits selbst erregte, diesen Mann da — der plötzlich der ihre war — auf Touren zu bringen. Es machte ihr Spaß sich zu zeigen, Spaß unzüchtig, unmoralisch zu sein und vor allem Spaß, mit welchen Stielaugen Jo an ihr hing.

Und war es denn unzüchtig oder unmoralisch? Jetzt wo sie verheiratet waren? Nein, eigentlich konnte das nicht sein!

Nachdem sie sich das klar gemacht hatte, wich zwar immer noch nicht die Schamesröte aus ihrem Gesicht — aber kleine Teufelchen begannen sie zu reiten.

„Wir haben jeder die Katze im Sack gekauft, oder? Nun, dann sollst Du sehen, was Du Dir da angelacht hast, ich hoffe es gefällt Dir!“

Mit diesen Worten zog sie die Knie an und spreizte die Oberschenkel so weit es ging.

Die fetten Schamlippen sprangen dabei auf und gaben die inneren frei, die sich ebenfalls ein Stückchen öffneten und von der langsam aufziehenden Nässe glänzten. Jo bekam damit einen vollen Blick ins Paradies, unerwartet, tief und ohne Grenzen. Seine Augen waren aus den Höhlen getreten, man hätte sie mit einem Knüppel abschlagen können.

„Gefallen???? Ich liebe es jetzt schon!!!!“ krächzte er heiser.

„Möchtest Du mehr sehen?“ fragte Liz zurück und erhielt nur ein ersticktes Grunzen zu Antwort, welches sie als ein „ja“ interpretierte.

Mit beiden Händen griff sie um die Po herum, legte die Fingerspitzen auf die Schamlippen und zog diese nun weit auseinander. Jetzt war das Paradies schonungslos vor ihm ausgebreitet. Das Loch der eigentlichen Liebesröhre streckte sich offen und einladend ungeschützt dem Tageslicht entgegen. Darunter lockte runzlig und geheimnisvoll der kleine Anus, dessen Ringmuskel in einer sanften Bewegung immer wieder nach Luft zu schnappen schien.

Der gierige Blick mit dem Jo zwischen ihre Beine starrte war es, der Liz regelrecht anmachte, sie fühlte wie ihre Röhre zu sprudeln begann.

Jo`s Hand sprang vor, raue Männerfinger strichen vorsichtig — aber zugleich auch so wunderbar viel rauer als die eigenen Finger es vermochten — der Länge nach durch die feuchte Spalte. Hätte Liz jetzt so etwas wie eine eingehende Inspektion, ein Art ausgedehntes Doktorspiel erwartet, bei dem auch sie auf ihre Kosten gekommen wäre, wurde sie erneut enttäuscht. Dieser große Junge zwischen ihren Beinen hatte noch lange nicht die Fähigkeit der genießenden Zurückhaltung entwickelt, der war einfach nur geil und musste seine juckende Wurst in ein saftiges Stück Fleisch stecken — jetzt, sofort und ohne Umwege!

Mit einem krächzenden Aufstöhnen brachte er sich überraschend in Position, dieses Mal sah er ja genau, was er tat, zumal ihm das ihn lockende Loch auch noch so artig weit aufgehalten wurde.

Die Spitze setzte an und wurde wieder in die enge Röhre gedrückt. Leichter ging es heute, zum einen war Liz nass, zum anderen war sie schließlich erst gestern geweitet worden. Es bedurfte nur weniger kräftiger Stöße seines Beckens, und sein Mast füllte Liz Röhre vollständig aus.

Für Liz kam dieser Überfall zwar wieder überraschend — aber zum Glück weit weniger schmerzhaft als am gestrigen Tage, denn dazu war sie jetzt viel zu gut geschmiert.

Zwar hätte sie sich gern wenigstens etwas mehr Zeit gelassen, andererseits war es auch wieder in Ordnung. War es nicht zuletzt sie selbst, die eine solche Wirkung auf Jo ausübte, konnte das nicht auch ein wenig stolz machen und das Selbstvertrauen heben?

Der sie aufspaltende Pfahl raste tiefer und tiefer, erreichte schon nach kurzem Anlauf die wunde Stelle, die gestern noch Barriere war. Ein scharfer Schmerz mischte sich in das wunderbare Gefühl, was wohl Lust sein musste.

Da Liz ja wirklich bislang nur ihre eigene Hand kennen gelernt hatte, war Lust eher etwas generelles, etwas was aus dem Kopf und aus dem Finger auf ihrem Kitzler kam. Hier nun stellte sich eine völlig neue Lust ein, die zwar sehr ähnlich aber auch wieder ganz anders war. Diese Lust hatte auch in ihrem Kopf begonnen, als sie den Mut fand, ihrem Narzissmus nachzugeben und sich dem Gatten so schamlos zu präsentieren. Sie hatte sich fortgesetzt, als sie die Stielaugen ihres Mannes sah, der sich an ihrer schamlos präsentierten Nacktheit wie von Sinnen zu berauschen schien.

Und nun kam das Gefühl dazu, welches der dicke Pfahl in ihr anrichtete. Sie selbst war noch ausgesprochen eng, ihr Schlauch legte sich um den Pfahl wie ein zu enger Handschuh, was jedoch wegen der guten Schmierung eher eine willkommene Dehnung verursachte. „Gefüllt, wie eine Weihnachtsgans, so könnte Weihnachten länger dauern“ dachte sie bei sich.

Den Schmerz, der entstand, wenn dieses Monstrum an den Resten ihres Jungfernhäutchens rüttelte, konnte sie ertragen, er hatte sogar etwas Wildes, so einen Beigeschmack einer anderen, einer ganz eigenen Lust, der nachzuspüren sie allerdings noch nicht bereit war — noch ließ ihr Jo dafür Zeit.

Denn mit einem brünstigen Aufschrei stieß er kaum begonnen auch schon wieder ein letztes Mal ganz tief in sie hinein, verharrte mit zur Decke verdrehten Augen und erstmals konnte Liz bewusst fühlen, wie er sich Ladung auf Ladung druckvoll in ihr verströmte. Auch das war ein eher erregendes Gefühl — nur irgendwie viel zu kurz.

Nicht das Liz so richtig unzufrieden gewesen wäre. Sie war noch jung und selbst leicht erregbar, sie mochte das Gefühl, wenn Jo in ihr steckte.

Ja, sie kam durchaus selbst auch auf ihr Kosten dabei — nur sie hätte es gern länger ausgekostet.

Jo sackte auf ihr zusammen. „Herrlich, so aufwachen zu können! Einfach zu herrlich,“ stöhnte er schweißüberströmt. „Doch ich glaube unser Tagwerk wartet — und ich muss Dir ja auch unsere Ranch zeigen!“

Beide lösten sich voneinander und trudelten in den Tag hinein.

Die Ranch war größer als Liz gedacht hätte.

Das dazu gehörige Land konnte sie natürlich zunächst nur auf der Karte sehen — und reiten wollte sie an diesem Tag mit der wunden Stelle tief in ihrem Bauch wahrlich lieber noch nicht — aber auch Haupthaus, Scheune und Stallungen waren groß genug, dass es sich hier wohl recht sorgenfrei würde leben lassen. Als Gesinde arbeiteten mehrere Cowboys und auch Sklaven für sie, die Stimmung schien gut und Liz wurde überall freundlich aufgenommen.

Bis zur Mittagszeit war der Rundgang abgeschlossen und Liz wollte zunächst ihre Sachen in den Schrank räumen und sich in die Küche begeben, um langsam ihren Pflichten als Hausherrin nachzukommen und die warme Mahlzeit vorzubereiten.

Wegen der noch immer großen Hitze trug sie lediglich ein knöchellanges Baumwollkleid, zwar züchtig hochgeschlossen, aber aus wunderbar luftigem Stoff, und ein Paar Mokassins. Jo folgte ihr ins Haus.

Liz stand am Schlafzimmerfenster und genoss den Blick auf die sanften Hügel mit den dahinter im flirrenden Dunst gerade eben noch wahrnehmbaren Bergen. Auf einem Teich dümpelten ein paar Enten vor sich hin. Es war ein friedliches Bild was sie da genießen konnte, die Ranch war in guter Lage gebaut worden, sowohl für Wasser war gesorgt, als auch für Schutz vor den eiskalten Winterwinden.

Sie bereute ihr Entscheidung dieser Ehe zugestimmt zu haben nicht.

Zwei Hände legten sich auf ihr Brüste, hoben sie an, wogen und kneteten sie sodann. Es war das erste Mal, dass Jo sich die Zeit nahm, ihr Brüste eingehend zu befingern. Sie fühlte wie ihre Warzen sich den Händen entgegen streckten, wie sie hart wurden und sich an dem weichen Stoff des Kleides zu reiben begannen. Jo, stand ganz dicht hinter ihr, er presste sein Becken gegen ihren Po und zwischen den Backen spürte sie seinen schon wieder harten Schwanz.

„Gefällt es Dir?“ hauchte er ihr mit belegter Stimme zärtlich ins Ohr.

„Was? die Ranch, das Fensterpanorama — oder was Du mir da gegen den Po drückst?! Mir gefällt alles!“ gab Liz amüsiert zurück. Da war Jo doch schon wieder spitz wie Nachbars Lumpi.

Seine Hände wanderte abwärts, griffen das Kleid rechts und links, zogen den Rock einfach hoch und hielten ihn auf Hüfthöhe fest.

Liz stand so mit nackten Hintern vor Jo, der mit einem einzigen Griff seine Jeans öffnete und zu Boden gleiten ließ. Liz grätschte ihre Beine etwas auf, machte ein Hohlkreuz und schon Sekunden später rollte sein knallharter Schwanz über ihre Pobacken, versteckte sich in dem tiefen Tal dazwischen. Sie wedelten dieser Rollbewegung mit dem Becken entgegen, fing ihn zwischen den Backen sozusagen ein und vermochte ihn so sanft zu massieren. Jo ging etwas tiefer in die Knie.

Die Schwanzspitze glitt von der Hüfte hinab, durchmaß das ganz warme Tal und bewegte sich zielstrebig auf ihr Vötzchen zu. Liz war von diesem spontanen Angriff angetan und spürte spontane Nässe in sich aufziehen, ihr Vötzchen war nicht weniger bereit, als dieser fette Stachel, der versuchte, es zu erreichen. Doch zunächst war es gar nicht so einfach für das noch unerfahrene Paar. Die suchende Spitze glitt über ihren Anus — auch das fühlt sich nicht einmal schlecht an, dachte Liz bei sich — arbeitete sich weiter vor, jagte aber in der Feuchtigkeit übers Ziel hinaus, pflügte durch den feuchten Spalt.

Ihre Schamlippen wurden dabei auseinandergedrückt, der Kopf des Stachels schubberte über ihren Kitzler und entriss damit Liz ein brünstiges Aufstöhnen. Liz beugte sich vor und stütze sich mit beiden Händen auf dem Fensterbrett ab. Wer von außen auf das Haus geschaut hätte, hätte jetzt nur eine Rancherin entdeckt, die aus dem Fenster schaute. Und tatsächlich winkte ihr ein Cowboy von Stall her zu, in dem er zum Glück auch gleich wieder verschwand.

Das Untier zwischen ihren Beinen hatte nach mehreren Versuchen jetzt endlich sein Ziel gefunden, drängelte sich ihren Lustkanal empor, füllte ihn ganz aus.

Mit einem klatschenden Geräusch traf Jo´s Bauch ihre Pobacken, Sein harter Mast schien ihr bis zum Magen zu reichen und dennoch hätte sie ihn noch tiefer nehmen wollen. Und Jo begann nun zu Pumpen. Mit klatschenden Geräuschen bremsten ihre Pobacken bei jedem Stoß seinen Vorwärtsdrang. Ihr Vötzchen lag straff um den Mast und wurde mit jedem neuen Stoß durchgepflügt, das es ihr eine Lust war. Wären nicht ihr weichen Beine gewesen, sie hätte Stunden lang so am Fenster stehen mögen.

Liz keuchte dieses Mal im Einklang mit dem Manne hinter ihr. Hart hatte Jo sie an den Hüften gepackt und zog sie mit jedem Stoß tiefer auf sich, Er schien sich ganz in ihr verkriechen zu wollen. Seine Eier schwangen wild im Rhythmus der Stöße, klatschten bei jedem Anschlag hart auf ihren Kitzler und verschafften ihm so wohlige Prügel.

Bald bemerkte Liz ein aufkommendes Zittern in Jo´s Bewegung und schon kurz darauf rammte er wieder spritzend seine letzten Stöße in sie hinein.

„Oh Weib, Du bist eine so geile Stute!“ keuchte er dazu.

„Bei so einem Hengst muss eine Stute doch wohl geil werden,“ lobte sie ihn nicht minder keuchend zurück. „Doch wenn Du so weiter machst, schaffe ich mein Tagwerk nie,“ lachte sie dann dazu.

Jo schlüpfte aus ihr, ihre gemeinsame Soße tropfte an den Boden, letzte Schlieren liefen ihr in Strömen die Oberschenkel hinab.

Mit selbstzufriedenem Grinsen zog Jo sich die Hosen wieder hoch und stakste mit hoch erhobenem Haupt, stolz wie Oskar, aus dem Raum, um sich seinen eigenen Arbeiten zuzuwenden. Liz ging sich waschen und nahm dann ihre Arbeit als Rancherin auf.

So oder ähnlich lief nun die ganze nächste Zeit ab. Nicht das Liz unzufrieden sein konnte. Jo konnte seine Hände einfach nicht von ihr lassen. Er poppte sie, wann immer er nur konnte, Abends im ehelichen Bett ohnehin, aber auch Tags, wann immer er die Gelegenheit für günstig hielt, wann immer ihm danach war — und das war eigentlich ununterbrochen.

Nein, Liz fühlte sich begehrt und das war ein gutes Gefühl. Dennoch fehlte ihr Zärtlichkeit und wenigstens hin und wieder auch einmal die eigene Erfüllung. Es war ja ohne Frage schön, wenn sie mehrfach am Tage diese herrliche heiße Erregung spüren durfte. Sie gab sich ihr auch vorbehaltlos hin, dennoch hätte es größerer Ausdauer beim Liebesspiel bedurft, damit auch ihr einmal ein Orgasmus beschert würde.

Sie waren auf dem Weg zur Hochzeit ihres Vaters.

Jo hatte den Wagen in einem Wäldchen angehalten und ein bisschen „Mann und Frau Spiel“, wie er es nannte, vorgeschlagen. Zum ersten Mal hatte sie ihn aber liebevoll abgewiesen. Ihr Hinweis, dass sie dann gegebenenfalls mit verschmutzter Kleidung hätten eintreffen müssen, überzeugte auch ihn. Bedauernd ließ er davon ab, „aber das wird nachgeholt. Spätestens auf dem Rückweg, da schert unsere Kleidung nur noch uns, Liebste,“ gurrte er ihr brünstig dazu ins Ohr.

Es war eine schöne Hochzeit.

Obwohl Liz nun gerade erst wenige Wochen umgezogen war, fühlte sie sich auf dem Gut ihres Vaters einerseits so wohltuend vertraut, andererseits aber bereits auch ein Stück weit fremd. Daran war nichts falsch, es stimmte sie aber auch ein wenig sentimental.

Mit Miß Cavendish, die jetzt offiziell ihre Mutter war, verstand sie sich prächtig. Es gelang den beiden, abseits vom Trubel, ein kurzes vertrauliches Gespräch zu führen.

„Na mein Kleines wie bekommt Dir die Ehe?“

„Gut.

Mein Mann ist OK, ich liebe ihn. Die Ranch ist ein schönes Heim und … na ja, es wird schon!“

„Wirklich alles OK?“

„Schon, aber ich habe mir irgendwie mehr … Zärtlichkeit erhofft. „

„Ist Dein Mann denn, ich will mal sagen, ….. zu zurückhaltend oder unhöflich?“

„Zurückhaltend?“ lachte Liz hell auf, „nein, nicht wie Ihr es jetzt meint. Er kann es gar nicht oft genug bekommen.

Höflich? ja, das ist er ohne Frage, er hat es sich noch nie gegen meinen Willen genommen. „

„Was fehlt Dir denn dann?“

„Oh, er begehrt mich sehr, eigentlich sollte mir nichts fehlen. Er will es fünf, sechs Male am Tag. Und er ist sehr stark und stolz darauf. Aber es ist auch immer so schnell wieder vorbei. Es gefällt mir ja, aber ich hätte es eben gern auch etwas länger, hätte gern selber etwas mehr davon!“

„Ich verstehe schon.

Erinnere Dich an unser Gespräch vor Deiner Hochzeit. Ich rate Dir, ihn langsam zu erziehen zu beginnen. Gib ihm zu verstehen, was Du willst. „

„Ich habe Angst, ihn zu vergraulen, er ist dabei so stolz auf sich!“

„Das ist ein gewichtiges Argument. Schlage ihm doch einmal vor, dass Du ihn nach getaner Arbeit massierst — und er vielleicht im Gegenzug Dich. Lass Dir Zeit dabei, zeige ihm, dass es mehr als nur Hände und seinen geliebten Frauenbeglücker gibt, um Lust zu verspüren — und zu spenden.

Setze Mund und Zunge ein, was immer Dir einfällt. Lass einfach Deiner Phantasie freien Lauf. Hüte Dich jedoch vor harter Kritik, davor, seinen Stolz zu verletzen, da können Männer unerwartet empfindlich reagieren. Gehe selbst vorsichtig in Vorleistungen. Bringe ihn lieber dazu es Dir nachzumachen, dann wird es schon klappen.

Doch ich muss mich jetzt wieder um die anderen Gäste kümmern, Kleines. Kopf hoch, wenn Du klug vorgehst, bleibt das eine tolle Ehe und wird eine noch tollere.

Ihr beiden passt gut zueinander und Du gehst es schon richtig an, des bin ich gewiss!“ Sie streichelte Liz zart über die Wange und wandte sich dann wieder ihren Pflichten zu.

Die beiden blieben über Nacht auf dem Gut. Es waren jedoch so viele Gäste eingeladen, dass nicht allen Paaren ein Schlafzimmer zur Verfügung gestellt werden konnte. Vielmehr waren die Räume mit Unterlagen ausgelegt und in Männer- und Frauenzimmer aufgeteilt, damit alle irgendwie auf einer Matratze übernachten konnten.

Spät in der Nacht, nach allerlei Tanz und Spiel, kuschelte Liz sich an ihre jüngere Schwester, die es sehr genoss, dass Liz wieder einmal da war.

Am nächsten Mittag wurden dann nach einem herzhaften Imbiss gute Wünsche ausgetauscht, ein paar Abschiedstränen vergossen und dann trat eine Karawane von Pferdekutschen ihre Heimreise an.

Der Tag war nicht weniger heiß, als die vorausgegangenen, der Fahrtwind brachte wenigstens etwas Erleichterung.

Liz und Jo hatten für die Rückreise auf die Feiertagsgarderobe verzichtet und waren jetzt wieder praktisch und der Wärme entsprechend eher leicht gekleidet. Bald knickte der Weg zu ihrer Ranch ab, sie scherten aus der Karawane aus, winkten den Verwandten in den Kutschen vor und hinter ihnen einen letzten Gruß zu und waren dann wieder allein.

Jo machte einen ziemlich verkaterten Eindruck, die Männerrunde hatte noch angedauert, als Liz sich zur Ruhe begeben hatte.

Es war offensichtlich, dass dem Bier und Whisky reichlich zugesprochen worden war, denn einerseits war die fröhliche Runde noch beim Einschlafen deutlich zu hören gewesen, andrerseits hatte so mancher Mann heute morgen ein Faltenkleid im Gesicht getragen und schien doch übermäßig geräuschempfindlich zu sein.

Liz hatte deshalb das Lenken des Wagens übernommen.

„Na Liebster, war es gestern noch gut in der Männerrunde?“

„Joo, es war sehr lustig, Dein Vater kann ein echter Spaßvogel sein.

Aber ich hatte wohl einen Whisky zuviel,“ damit versank er lieber wieder in Schweigen.

Sie passierten heute das fragliche Wäldchen, ohne dass Jo auf seinen Antrag von gestern zurückkam. Er schien angeschlagener, als Liz zunächst gedacht hatte. Die Fahrt dauerte einige Stunden und langsam schien Jo sich wieder zu erholen. In der einsetzenden Dämmerung kamen sie zu Hause an, das Pferd war schnell ausgespannt und versorgt. Liz hatte unterdessen Wasser heiß gemacht, um für sie beide nach der staubigen Fahrt ein warmes Bad vorzubereiten.

Die Zinkwanne wurde gefüllt, der Raum war von den Leuchtern in ein warmes Licht gehüllt. Liz gab dem Wasser einen Schuss Lavendelöl bei und legte Seife, Lappen, Schwamm und Bürste bereit. Die Wanne war groß genug für zwei Personen, wenn diese bereit waren sich etwas im Platz einzuschränken. Auf der Mitte der Wanne hatte ein Brett Platz, auf dem Liz Brot, Käse und ein frisches Bier bereit stellte.

„Es ist gerichtet Liebster, komm und entspann Dich!“ lockte Liz ihren Gatten, der ihr stumm bei all den Vorbereitungen zugesehen hatte.

Seine glänzenden Augen hatte angezeigt, dass er längst wieder unter den Lebenden weilte und sich an dem Anblick seiner Frau ergötzte. Das Gepüttschere mit dem Wasser war an ihr nicht spurlos vorbeigegangen. Um mehr Bewegungsfreiheit zu bekommen hatte Liz ihre Röcke geschürzt und die Säume in den Taillengürtel gesteckt, war damit unterhalb der Knie nackt. Von dem einzufüllenden Wasser war allerhand auf dem Kleid gelandet, welches den gesamten vorderen Bereich ziemlich durchnässt hatte und nun ihre drallen Formen wie eine zweite Haut nachmodellierte.

Ihre Frisur hatte sich zum Teil gelöst und Strähnen standen widerspenstig in alle Richtungen ab. Sie war ein wirklich hübscher Anblick, der einem Mann die Hose eng werden lassen konnte. Etwas, was bei Jo sichtlich der Fall war.

Er stand auf, griff nach Liz „Komm mal her Du!“ lachte er sie an, zog sie eng zu sich heran, ließ ihren Bauch deutlich spüren, was da auf dem seinigen auf sie lauerte und drückte ihr einen zärtlichen Kuss auf den Mund.

„Ich liebe Dich!“ brachte er zum ersten Mal errötend heraus, als hätte er ihr ein intimes Geheimnis offenbart.

„Ich Dich doch auch. Aber meinst Du wirklich mich? oder dass woran Dein kleiner großer Jo schon wieder schubbert?“ lachte sie ihn zugleich frech und doch ganz zärtlich an.

„Beides!“

Liz lachte ihr glockenhelles, fröhliches Lachen und begann die Knöpfe seines Hemdes zu öffnen. „Lass uns erfrischen, ehe das Wasser wieder kalt wird,“ gurrte sie dazu.

Er löste seinen Gürtel und hatte wegen des steifen Widerhakens zwischen seinen Beinen doch tatsächlich zunächst Schwierigkeiten aus der Hose zu kommen. Liz streifte ihr Kleid über den Kopf. Da es ihr einziges Kleidungsstück gewesen war stand sie nun in ihrer ganzen nackten Pracht vor Jo. Mit gieriger Hand griff dieser nach ihr — aber Liz konnte entschlüpfen. Das eindeutige Angebot, das in seinen Augen schlummerte war verlockend, sie wollte heute aber damit anfangen, ein paar neue Ideen in ihr Liebesspiel zu bringen.

Jo hingegen wäre gern vor dem Bad noch einmal auf die Schnelle aufgesessen, hätte seine dralle, juckende Lustwurzel gern in seinem Weibchen versenkt. Nun, was nicht ist, konnte ja noch werden.

So stiegen sie beide in die Wanne. Sie hatten genug Platz zum Sitzen, nur ihre Beine waren ineinander verschränkt, doch war der erzwungene Hautkontakt sicherlich eher etwas von beiden Begrüßtes. Das Wasser in der Wanne reichte beiden gerade bis zum Brustansatz, so dass ausreichend Platz vorhanden war, sich zunächst an dem kleinen Imbiss zu laben.

Liz brach ein Stückchen von dem Käse, hielt es Jo anbietend vor den Mund — und Jo ließ sich nur zu gerne füttern.

„Mmmh, lecker. Ich wusste gar nicht, dass ich hungrig war,“ stellte er dazu überrascht fest. Happen für Happen fand den Weg in seinen Mund. Liz rutschte in der Wanne ein wenig umher, so bequem war es denn doch nicht, so relativ aufrecht dort zu sitzen. Mit ihren Füßen suchte sie Halt und es war unvermeidlich, dass ihre Zehen eher zufällig den prallen Sack und die darüber unternehmungslustig steil aufragende Stange fand.

Durch diesen Zufall inspiriert ließ Liz ihre Füße diese beiden Teile vorsichtig erkunden. Und so beugte diese attraktive Frau sich nun über der Wasseroberfläche ihrem Mann ein ums andere Mal entgegen, um ihm barbusig und doch scheinbar so züchtig Leckereien in den Mund zu stecken während sich unter der Wasseroberfläche ihr Füße daran machten, ihm eine geile Massage zu verabreichen.

Jo schnappte nach den Fingern, seine Lippen sogen nicht nur die angebotenen Speise, sondern gleich die Finger mit ein, um an ihnen wollüstig zu saugen.

Seine Augen ließen die ihren nicht aus ihrem Bann und es tanzte in ihnen ein geiles, gieriges Feuer. Das Saugen an ihren Fingern war eindeutig erotisch, das Gefühl der dicken Stange an ihrem Fuß verheißungsvoll und sein gieriger Blick ein aufforderndes, geiles Kompliment. Liz fühlte ihre eigene Gier wachsen, begrüßte das Prickeln, welches sich in ihren Zitzen und zwischen den Beinen mit Macht einstellte.

Sie nahm die Stange nun fester zwischen die Fußsohlen und begann sie sachte zu wichsen.

Jo`s Augen wurden noch dunkler, fast als zöge sich ein Schleier davor. Er hob das Brett zur Seite, das Nachtmahl war ohnehin fast verzehrt, und legte seine Hände auf ihre Brüste. Trotz der Gier in seinen Augen, war das ein eher zärtlicher Griff, fast als wollte er zum ersten Mal in dieser Ehe ihren Formen mit den Händen wirklich nachspüren. Die knallharten Warzen rollten unvermeidlich durch seine Handinnenflächen, drückten sich ihnen entgegen, waren eindeutig bereit, mehr von dieser Massage zu erhaschen.

Auch Jo schob nun seinen rechten Fuß vor, der große Zeh klopfte an die weiche und doch bereits aufgeschwollene Scham. Mit einem vorsichtigen Auf und Ab streichelte er das nachgiebige Fleisch, fand alsbald den Weg zwischen die fetten Wülste und stieß zu den zarten Schleimhäuten vor. Was für ein Glück für Liz, dass Jo sich für die vorangegangene Hochzeitsfeier „fein“ gemacht und dabei auch seine Zehennägel geschnitten hatte. Der Zeh beschäftigte sich ein Weile mit dem Kitzler, sank dann tiefer und bedrängte das schwüle Loch.

Liz stöhnte wollüstig auf. Die herbei gesehnte Füllung vermochte der Zeh ihr nicht zu bescheren aber er war immerhin aufregend aktiv. Die Massage ihrer Brüste, denn zwischenzeitlich packte Jo sie denn doch etwas fester an, ergänzte sich mit der aufsteigenden Hitze zwischen ihren Beinen zu einem herrlich wohligen Gefühl. Ihr Blut war in Wallung geraten, eine bezaubernde Röte hatte ihr Gesicht erreicht. Jo atmete längst selber schwer. Seine harte Stange wurde von den beiden Fußsohlen gut bedient und fühlte sich zwischen ihnen außerordentlich wohl.

Liz Hände streichelten seine Arme, Oberschenkel, modellierten seinen Brustkorb nach, ihre Fingernägel kratzten behutsam über die empfindsame Haut. Schneller wurde die Frequenz der Füße, die des Zehs passte sich ihnen zu einem gemeinsamen Takt an, perlte über ihr kleine Lustbeere, die sich längst hart und steif dieser Behandlung entgegenstellte. Die beiden Münder fanden sich zu einem Kuss. Zungen schnellten hervor, spielten mit der des Partners, umkreisten sie, erkundeten wechselseitig die fremden Lippen, ließen sich in die fremde Mundhöhle locken und einsaugen.

Liz ließ ihre rechte Hand hinunter gleiten, fand den schweren Sack, umfing ihn zunächst sanft, erhöhte dann aber den Druck allmählich mit pumpenden Bewegungen, freute sich an der Härte und Größe der darin befindlichen Murmeln. Jo`s Stöhnen war Ausdruck dafür, dass er diesen festen Griff zu schätzen wusste. Er strebte spürbar einem Orgasmus zu.

Liz brach ihre Aktivitäten ab.

„Liebster, Du willst doch nicht das Wasser beschmutzen, bevor wir uns gewaschen haben?!“ sagte sie neckisch dazu und erhob sich mit weichen Knien.

Einsichtig, wenngleich auch murrend, folgte Jo ihrem Argument.

Liz nahm Seife und Lappen, hieß Jo ebenfalls aufzustehen und begann ihm den Rücken einzuseifen. Der Lappen war rau und massierte sein Haut, hinterließ eine zarte Rötung. Liz ließ sich Zeit. Der Lappen wanderte tiefer, wurde über den strammen Po von Jo geführt, wanderte durch das Tal und umspielte von hinten seinen Sack. Jo wurde gedreht und nun wiederholte sich das Spiel auf seiner Brust.

Tiefer ging die waschende Hand wieder, widmete sich zunächst dem flachen Bauch, entdeckte schließlich den aufragenden Mast. Sanft und doch zugleich so wunderbar fest gab die Hand vor, diesen Körperteil intensiv reinigen zu müssen. Und gemessen an der Zeit, die sich Hand dabei ließ, musste er wohl auch besonders schmutzig und pflegebedürftig sein. Wieder brach Liz rechtzeitig ab und wechselte zu den Schenkeln ihres Mannes, kurz bevor er ihr seinen Samen entgegenschleudern konnte. Jo`s aufgeregter Penis zuckte bereits in Vorfreude, doch wurde ihm die Erfüllung noch nicht gewährt.

Liz war nun mit der Seife fertig, tauschte den Lappen gegen den Schwamm und begann nun die ganze Prozedur von vorne. Die Seife verschwand — wieder ließ sie sich besonders viel Zeit auf Sack und Penis, der bald erneut zu zucken begann, aber wiederum in diesem Zustand zurückgelassen wurde. Jo hatte vor Erregung längst Spiralen in den Augen, ließ sich aber dennoch geduldig auf das Spiel seiner Frau ein.

Nun war er an der Reihe, seine Frau zu bedienen und machte sich wie sie zuvor daran, das geliebte Fleisch einzuseifen.

Oh ja, rau war der Lappen, das spürte nun auch Liz, aber von einer Derbheit, die nur geeignet war, die ohnehin empfindsame Haut noch empfindsamer in einer wohligen Wärme zurückzulassen. Sie wurde gedreht und der Lappen bemächtigte sich ihrer Brüste, widmete sich ihnen ausgiebig, eher er tiefer zu ihrem Bauch wanderte. Ihre Brüste fühlten sich nach der Behandlung größer an, die Warzen noch empfindlicher und steinhart. Der Lappen fand ihre Scham. Jo bemühte sich, nicht weniger gründlich zu sein, als seine Frau zuvor.

Es war ihm nicht wirklich bewusst, was er anrichtete, doch dieses Mal stand Liz kurz vor dem ersten Orgasmus ihrer jungen Ehe. Die gierige Scham drückte sich der quälenden Hand auffordernd entgegen. Es stieg in Liz empor, die Knie wurden weich, sie stützte sich an ihrem Gatten ab, der …. der nun seinerseits zu den Oberschenkeln wechselte und sie in süßer Qual kurz vor dem Erklimmen des Berges hängen ließ. Anders als Liz, die Jo absichtlich hatte zappeln lassen, war es bei ihm eher seiner Unerfahrenheit geschuldet, vielleicht aber auch ganz einfach dem Zufall, sie zu gut nachgemacht zu haben.

Mit dem Schwamm wurden dann auch bei Liz alle Seifenreste beseitigt und ihr eben heruntergefahrenes Vötzchen erneut auf Touren, jedoch wieder nicht ins Ziel gebracht.

Die beiden griffen nun zu den Handtüchern. Durch das Vorangegangene waren die beiden jungen Menschen wie elektrisiert, ihre Hände zitterten beim Abtrocknen, nicht jedoch vor Anstrengung, sondern vielmehr aus einer geteilten Geilheit, die ihre Befriedigung einfach noch finden musste.

Und so schafften sie es auch nicht mehr bis ins Schlafzimmer.

Jo packte nun seine willige Frau, drückte sie zum großen Küchentisch. Mit einer einzigen wischenden Bewegung befreite er die Oberfläche von allerhand Putzkram und legte Liz dort rücklings ab. Ihr Po lag gerade auf der Kante, die Schenkel öffneten sich wie von selbst und Jo`s stählerner Lustzapfen bohrte sich mit einer einzigen schwungvollen Bewegung seiner Hüfte tief in den heißen Vulkan, der ihm bettelnd entgegen gehalten wurde. Die Schenkel hoben sich an, um der Stange noch tiefer Einlass zu gewähren und diese ließ sich nicht lange bitten, folgten dem heißen Schlauch bis zum Grunde, klopften nun bei jedem Stoß kräftig an den Muttermund und lösten dabei nur willkommene kleine Schocks aus.

Mit einem Aufschrei von Jo´s Lippen wurde die Stange noch einmal ein Stück tiefer geschoben und Liz vermochte zu spüren, wie sie sich kräftig am Ende der Höhle in Schüben entlud. Jo brach auf ihr keuchend zusammen, die Stange dabei in ihr vor Ort stecken lassend und die letzten Spasmen seiner druckvollen Entladung genießend.

Liz ließ ihn so einen kurzen Moment gewähren, ließ ihn wieder zu Atem kommen.

„Liebster höre jetzt bitte nicht auf, bitte, mach weiter bitte.

Und schone mich nicht!“ flüsterte sie ihm flehend ins Ohr. Sie griff dabei um ihren Po, erwischte seinen schweren Sack, begann ihn zu kneten. „Da ist noch mehr für mich drin, ich spür es genau,“ keuchte sie dabei auffordernd und erhöhte den knetenden Druck auf die harten Murmeln. Und in der Tat, diesen Griff mochte Jo, er holte ihn ins Leben zurück und mit zunächst sanften Stößen begann er sich wieder in ihr zu bewegen.

Hatte er zuvor seine Stange in einem heißen Vulkan gebadet, so war dieser nun durch seinen gerade gespendeten Samen zugleich noch glitschiger geworden. Einem barfüßigen Spaziergang auf moorigem Grunde gleich, flutschte seine harte Stange durch die Enge ihrer satt anliegenden Schleimhäute, bei jedem Stoß stieg nun ein regelrecht quatschendes Geräusch zu den beiden auf. Ein Geräusch, das ihre Geilheit, ihrer beider Bereitschaft und Gier dokumentierte und sie beide noch mehr anzuheizen vermochte.

Liz Brustwarzen standen steil zu Decke empor.

Jo fing sie mit dem Mund ein, sog kräftig an ihnen, kaute sie dann wild durch, um sie wieder fest zu besaugen. Das ziehende Gefühl in ihren Warzen dehnte sich heiß aus, wanderte tiefer und mengte sich mit dem Glühen, welches zwischen ihren Beinen aufstieg. Fester drückte Liz die Eier ihres Mannes, der davon angestachelt wie ein Stier in sie hinein rammelte. Die Glut in ihr dehnte sich weiter auf, sammelte sich dann in der Mitte ihres Körpers zu einem hellen Lichtball, der plötzlich in ihren Kopf geschleudert wurde und dort für einen Moment alles andere auslöschte.

Zitternd und keuchend lag Liz einen Moment wir paralysiert, ritt dann aber begeistert auf einer hohen Woge des endlich erreichten Orgasmus. Jo schien Angst zu bekommen, etwas kaputt gemacht zu haben, den er hielt mit fragendem Blick inne.

„Weiter, mein starker Stier, weiter, gib mir alles!“ feuerte Liz ihn jubelnd an, besann sich wieder ihrer Hand um seinen Sack, riss seine Stange an dieser bimmelnden Glocke bei jedem Stoß noch tiefer in sich hinein, kratzte Jo mit der anderen Furchen der Erregung in den Rücken und gab ihm mit den auf seinen Po hämmernden Fersen die Sporen.

Kräftig besorgte Jo es nun seiner Frau. Der Tisch bebete bei jedem Stoß, Samen und die Säfte ihrer Geilheit spritzten bei jedem Auftreffen in diese überquellenden Feige zur Seite. Seine Hände hatte er jetzt um ihre Brüste gekrallt und zog sich an diesen wunderbar passenden Haltegriffen tiefer und tiefer in sie hinein. Und sie mochte diese grobe Behandlung, hätte so stundenlang durch- und durchgefickt werden mögen, den Kopf fast ausgeschaltet, nur mehr Titten und ganz aufnahmebereite Vulva, nur mehr lustvoll zuckendes Fleisch.

Doch auch Jo schien in einem vergleichbaren Rausch gefangen, hämmerte in dieses ihm entgegenbockende Fleisch, als gälte es, einen Preis zu gewinnen.

Leider war auch dieser Rausch endlich, Jo verströmte sich zweites Mal ekstatisch zuckend in dem schlammigen Grund und brach dann auf Liz zusammen. Gemeinsam genossen sie es nun langsam zum Leben zurückzufinden und so lagen sie dort, bis Jo´s Stange trotz des willigen, warmen Nestes endlich an Härte verloren hatte und von allein aus dem schleimigen Futteral glitt.

„Wohw, Liz, das war einfach….. super,“ stöhnte Jo zu Atem gekommen befriedigt auf.

Wie ein zufriedenes Kätzchen schnurrte Liz unter ihm mit einem wohligen Räkeln.

„Oh ja, mein starker, starker Stier, Du hast es mir so gut besorgt, so könnte es immer sein!“

Die beiden lösten sich voneinander und Liz stellte kichernd fest, dass sie sich vielleicht doch noch einmal waschen sollten und wies dabei auf die Ströme glänzenden Schleims, der ihre Beine hinab lief.

Sie nahm etwas davon auf die Fingerspitze, kostete es mit langer Zunge, ihrem Göttergatten dabei tief in die Augen schauend.

„Mhmm, Dein leckerer Zuchtbullensaft. Jederzeit willkommen, Liebster!!!“

Dann stieg sie noch einmal in das zwischenzeitlich nur mehr lauwarme Wasser und säuberte sich vorsichtig mit dem Schwamm. Dabei stand sie breitbeinig in der Hocke und zog den Schwamm mehrfach durch die Spalte. Ihre schweren festen Brüste hingen Glocken gleich zu Boden und schwangen reizend im Rhythmus ihrer Bewegungen.

Jo beobachtete sie mit Wohlgefallen. Als Liz aufsah, bemerkte sie schon wieder dieses verräterische Glänzen in seinen Augen, das sich immer einstellte, wenn sein Begehren wuchs. Da er noch immer nackt war, war auch nicht zu verkennen, dass es nicht nur sein Begehren war, was da wuchs, sondern sein Lustzapfen gerade auch wieder zuckend anschwoll.

Liz musste einfach lachend losprusten.

Sie stieg aus der Wanne, trocknete sich immer noch fröhlich lachend ab.

„Was bist Du nur für ein potenter Stecher, mein unersättlich starker Bulle!“ lobte sie ihn kichernd, „bring mir das Untier mal her, damit ich es für seinen nächsten Auftritt hübsch machen kann!“

Jo stand am Zuber, streckte das Becken vor und Liz damit seinen wieder steil aufragenden Mast entgegen. Mit sanfter Hand und nassem Schwamm befreite sie ihn von seinem glänzenden Überzug, griff dann zum Handtuch und legte das Untier trocken.

Liz behielt ihn in ihrer Faust gefangen und zog Jo nun hinter sich her in Schlafzimmer.

„Wenn Du schon wieder so stark bist, dann wollen wir das auch nutzen, Du Schlimmer, Du!“ gurrte sie dazu mit dunkler Stimme. An seiner Stange dirigierte Liz Jo zum Bett und ließ ihn sich an der Kante absetzen. Es war schummerig in dem Raum, nur der Mond spendete etwas Licht und aus dem Wohnraum fiel etwas vom Kerzenschein in das Zimmer.

Jo entzündete daher die Flamme der Petroleumlampe

Liz kniete sich zwischen Jo`s Beine, stütze ihre Oberarme auf seinen Oberschenkeln ab. Der Turm festen Fleisches war warm in ihrer Hand geborgen, der breite Kopf sah ihr schon wieder unternehmungslustig entgegen. Wie sie es schon so oft auf ihrem verborgenen Platz hinter dem Spiegel gesehen hatte, öffnete Liz entschlossen ihrem Mund und stülpte ihn über diesen übergroßen Lolli. Mhmm, er schmeckte, und sie begann die fette Stange mit sanftem Druck zu saugen.

Ihr Faust ließ sie parallel dazu ein Auf- und Abspiel beginnen, freute sich wieder einmal daran, wie herrlich diese Samthaut über den harten Kern glitt. Mit ihren Zähnen versuchte sie die Bissfestigkeit der harten Stange zu erproben. Nicht zu fest waren diese Bisse aber eindeutig zu spüren. Sie nahm die Stange quer, wie einen Maiskolben und knabberte nun auch so an ihr herum, freute sich über die durchgehende Härte des Untiers. Und zurück, ließ sie den widerhakigen Kopf wieder in ihr warmes Mundbett, formten nun aus ihren Lippen ein festes „O“, welches als fleischiger Ring mit den Wippen des Kopfes eine Art Mundvotze bildete.

Der Mann über ihr stöhnte bereits wieder. Liz stellte fest, dass Jo immer dann am innigsten aufstöhnte, wenn ihr Lippenring über den Graben zwischen der Nille und dem harten Stamm darunter glitt und ließ ihm deshalb eine eingehende Reizung dieser Stelle zukommen.

Doch wurde ihr das auch wieder zu langweilig und sie probierte, wie viel dieses geilen Stück Fleisches auf einmal in ihren Mund passte. Zunächst blieb sie früh stecken, die Stange reizte ihr Zäpfchen.

Doch blieb sie beharrlich dabei, in diesen Reiz hineinzugehen und bekam sie tatsächlich allmählich immer weiter in den Schlund, irgendwie lernte es ihre Kehle, die Stange immer tiefer in sich hineinzulassen ohne gleich mit einem Brechreiz zu antworten.

Bei diesem ersten Blasen ihrer jungen Ehe gelang es ihr natürlich noch nicht, Jo vollständig zu verschlingen, so wie es für sie später kein Problem mehr sein würde, aber auch so war der Reiz für Jo außerordentlich hoch.

Mit glasigen Augen sah er dabei zu, wie seine Frau ohne jede Scheu seinen Penis gierig mit ihrem Mund verschlang, ja sogar eigene Lust dabei empfand und mit Engagement und Spaß an der Sache inbrünstig seinen fleischigen Lolli verwöhnte.

Dann setzte Liz ihre zweite Hand ein, die sich wiederum knetend mit seinem Sack beschäftigte. Jo fühlte seine Säfte aufsteigen, er hätte Liz noch gewarnt, doch kam es ihm zu plötzlich.

Liz ihrerseits bedurfte auch keiner Warnung, sie fühlte das Monstrum in ihrer Hand zucken, fühlte wie sich die Eier in seinem Sack aufbäumten, fühlte die Sahne in ihren Rachen spritzen und lockerte doch keine ihrer Bewegungen. So molk sie seine Stange, bis kein Tropfen mehr kam, vergeudete auch keinen Tropfen, saugte kräftig und schluckte alles, was ihr Gatte ihr zu geben hatte.

Mit einem triumphierenden Grinsen gab Liz Jo langsam frei und legte sich neben ihn ins Bett.

„Na, mein Zuchtbulle, wie war das?“ fragte sie echt neugierig.

„Wie das war? Phantastisch! Du überrascht mich immer wieder, ich sag ja, ich hätte nicht gedacht, dass es so schön ist, verheiratet zu sein! Ob wohl alle Männer so ein Glück haben? Denn viele finden ihre Ehe ja auch doof!“

„Unsere Ehe ist nicht doof!“

„Nein unsere nicht, aber ist sie für Dich den genau so schön?!“

„Ich glaube schon, auf jeden Fall, wenn Du mir Deine Liebe so intensiv zeigst, wie heute.

Weißt Du, Frauen brauchen etwas mehr Anlauf. Und so stark und ausdauernd wie Du heute wieder einmal bist, Wahnsinn! Eine voll geile Ehe, die unsere!“

„Magst Du mich denn so stark?“

„Mögen? Ich liebe es, zumindest, wenn wir etwas Anlauf hatten. Dann liebe ich es, wenn Du mich mit deinem harten Stachel aufreißt, zerreißt, vor Lust zum Schreien bringst, mir den Verstand aus dem Schädels fickst! Und wenn Du dabei noch so ausdauernd bist! Mögen Mann? Ich liebe es, bin stolz auf Dich!“

„Ich liebe Dich!“ stöhnte er begeistert auf.

„Und ich Dich, mein starker Hengst! Aber was fühle ich denn da an meiner Hüfte, sag bloß der starke Hengst kann schon wieder?!“

„Na und ob er kann — aber Deine Zunge war Klasse, ich will erst mal probieren, ob Du auch meine so magst, wie ich Deine!“

Damit schob er sich auf dem Bett abwärts, legte seinen Kopf zwischen ihre Beine, die sich willig geöffnet hatten und schnupperte zunächst einmal ihren würzigen Duft ein.

Dann machten sich erkundende Finger auf den Weg, öffneten ihre Schamlippen weit und gaben seinen Augen erst einmal etwas zum Schauen. Seine Zunge schnellte heraus, fuhr der Länge nach durch das Tal und schmeckte ihre Nässe, die sich längst wieder eingestellt hatte.

Nun war es an Liz, sich wohlig zu räkeln. Sie bog ihr Becken der Zunge entgegen, forderte sie auf weiter zu machen, aktiver zu werden und mit härteren Zungeschlägen auch den Kitzler zu suchen und zu finden.

Liz nahm seinen Schopf in beide Hände und steuerte so seine Bewegungen. Mit lauten Schlürfen war Jo bemüht und fleißig, es seiner Frau recht zu machen. Natürlich konnte er spüren, wie sie zuckend und sich windend auf seine Zungenschläge reagierte, wie ihre sprudelnden Säfte seiner Zungen einen intensiven Cocktail zu schmecken gaben und es machte ihm Spaß, ihre Geilheit ansteigen zu spüren, für die nun er verantwortlich war. Das war Ansporn und lustvoller Reiz zugleich.

Ihr Hände lenkten ihn und er begann zu begreifen, dass sie zwar an dieser leckeren harten Beere im vorderen Teil ihrer fleischigen Scham am empfindlichsten, jedoch ein Dauerreiz dort nicht erwünscht war. Die Zunge sollte dort rotierend verweilen, doch dann auch wieder hinabfahren zur weichen Quelle, sich dort großzügig eine Schluck gönnen und erstarkt zum kleinen Zapfen zurückkehren. In diesem Wechsel schuppste sich Liz auf Jo`s harter Zunge stufenweise immer weiter dem Licht zu.

Schwer atmend, schließlich keuchend und in einem brünstigen Aufschrei explodierend erreichte sie ein zweites Mal den Kamm der über sie zusammenschlagenden Wellen eines Orgasmus.

„Komm!!!!“ krächzte sie sie dabei, Jo am Schopfe höher ziehend — und der verstand den Wink. Er bohrte seinen drallen Mast in die sich spastisch zusammenziehende Votze seiner noch im Orgasmus gefangenen Frau, war über diese unerwartete Reizung so erfreut, dass es nur weniger harter Stöße bedurfte, bis er sich für ein letztes Mal an diesem Abend in sie ergoss.

Und so erlebten die beiden ihren ersten gemeinsamen Orgasmus ihrer Ehe.

Ineinander geschlungen fielen sie recht erschöpft in einen erquickenden Schlaf.

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