Marc

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„Marc wird dich fragen ob du ihn heiraten willst, du sagst dann ja Melanie!“ ,die Worte klangen sehr ungewohnt aus seinem Mund.

Heinz war der Vater von Marc und ich schlief mit ihm. Marc würde mich bestimmt nicht fragen ob ich ihn heiraten wolle, auch wenn er nicht wusste, das ich mit seinem Vater schlief.

Marc hatte mir zwar schon öfters gesagt, das er mich gern habe und das er gern mit mir zusammen sei, aber ausser ein paar sehr feuchten Küssen und ein wenig Streicheln war zwischen uns noch nichts gewesen.

Heinz, sein Vater, hatte mich entjungfert. Er hatte nicht gross danach gefragt, sondern es einfach getan. Damals war ich 16 gewesen und er 36. In seinem Auto auf der Rückbank. Es war herrlich gewesen. Der Penis von Heinz war schön gross und ich mochte ihn sehr. Nachdem er mich entjungfert hatte hat er mir gleich gesagt ich müsse mir meine Schamhaare abrasieren, denn glatt würden meine Schamlippen viel besser zur Geltung kommen. Ich bin sofort nachdem ich zu Hause war ins Badezimmer und hab sie mir abrasiert, seitdem trug ich „Glatze“ So oft er mich zu sich bestellte durfte ich auch seinen Penis in der Hand halten oder sogar in den Mund nehmen.

Heinz war mein Handballtrainer und wir Mädchen mochten ihn alle sehr gerne. Ich weiss nicht mit wie vielen von uns er schon geschlafen hatte, denn ich war nicht die einzige mit Glatze da unten, aber ich wusste das ich zur Zeit die einzige war, mit der er schlief. Sein Sohn war 18 ,wie ich auch und er spielte in der Herrenmannschaft. Alle meinten das wir zusammen wären, aber ich fühlte mich nicht unbedingt so als Freundin von Marc ich war die Freundin von Heinz auch wenn nur wir beiden es wussten.

Wenn Heinz es nun wollte das ich seinen Sohn zum Mann nehme würde ich ihn natürlich heiraten.

„Was willst du denn mit einer verheirateten Melanie? Willst du das Marc seinen Schwanz in meine Muschi , oder besser in deine Muschi steckt? Ich hatte immer dachte die wolltest du für dich alleine Heinz?“, lächelnd stellte ich ihm diese Fragen.

„Meli mein süsser Schatz, ich denke mir schon was dabei! Wenn du erst die Frau von Marc bist wirst du unter meinem Dach wohnen und ich kann dich jeden Tag ficken.

Marc bekommt dich nur hin und wieder! Du bleibst mein Mädchen. Und deine Muschi bleibt meine Muschi. „

Nach unserem letzten Saisonspiel hatten wir ein Grillfest zu dem auch die Herrenmannschaft eingeladen war. Ich sah Marc endlich mal ausserhalb von irgend einem sportlichen Zusammentreffen. Marc kam gleich zu mir und gab mir einen Kuss.

„Melanie, ich muss dich unbedingt sprechen. “ Was kam denn jetzt? Sollte Heinz Recht gehabt haben.

„Marc was ist denn los?“ Er ging mit mir an den Rand des Grillplatzes, wo wir alleine waren.

„Also wir kennen uns nun doch schon eine Ewigkeit und du weißt doch das ich dich gern habe, nein das ich dich liebe. Melanie ich möchte dich heiraten!“, es war also raus. Ich war ziemlich überrascht, denn damit hatte ich wirklich nicht gerechnet. Heinz hatte also Recht gehabt.

„Wenn du es möchtest, dann lass uns heiraten!“ ,Marc nahm mich in den Arm und küsste mich. Er streichelte meinen Rücken und wir gingen wieder zu den anderen.

Der Abend wurde dann zu einem kleinen Besäufnis. Marc hatte nichts besseres zu tun, als allen zu erzählen, das wir bald heiraten würden. Er musste mit allen trinken und war sehr früh ziemlich betrunken und wurde dann von seinem Vater und mir nach Hause gebracht.

Heinz brachte ihn auf sein Zimmer und als er runter kam fickte er mich ausgiebig auf dem Teppich im Wohnzimmer und er nahm diesmal wieder kein Kondom.

„Ist das nicht viel schöner Melli?“

Ich spürte wie er seinen Samen in meine Muschi spritzte und dachte daran was denn passieren würde, wenn sich daraus ein Kind ergeben würde. Doch ich hatte ja gerade erst meine Tage gehabt und darum waren es nicht die „gefährlichen“ Tage.

Ausserdem war ich ja bald Ehefrau und die können ja wohl Kinder bekommen. Das Sperma lief so langsam wieder aus meiner Muschi raus. Es begann mir die Beine zu verkleben.

„Wie stellst du dir das denn nun weiter vor Heinz?“

Heinz erzählte mir dann genau wie er es sich weiter vorstellte. Ich würde bei ihm einziehen und die Ehefrau seines Sohnes sein. Doch Heinz würde mich ohne Kondom ficken , ganz im Gegensatz zu seinem Sohn meinem Mann.

Mir war alles recht, Hauptsache ich wäre bei Heinz. Er konnte mit mir machen was er wollte. Ich war ihm hörig. Von seiner Frau hatte er sich vor zwei Jahren wegen mir getrennt und er wohnte jetzt mit seinem Sohn alleine in dem Haus. Ich liebte Heinz sogar. Ich konnte studieren gehen und Marc würde seine Lehre weiter machen. Heinz wollte mich ganz neu einkleiden.

Die Hochzeit wurde im kleinen Rahmen gefeiert.

In der Hochzeitsnacht waren Marc und ich das erste Mal alleine. Wir legten uns zusammen ins Bett. Ich hatte ein Nachthemd an und er kuschelte sich gleich an mich. Ich spürte das er einen steifen Schwanz hatte. Mein Nachthemd habe ich gar nicht ausgezogen. Ich hab es nur hochgeschoben und ihn zwischen meine Beine gelassen. Marc hat auch nur seine Schlafanzugshose runter gelassen, denn er war so nervös das er gar nicht in meine Muschi rein gekommen ist.

Ich hab ihn ein wenig mit der nassen Hand masturbiert und gestöhnt und auch gejammert und dann ist sein ganzes Sperma auf dem Schamhügel gelandet. Beim Jammern und Stöhnen hat er dann wohl gedacht das er mich entjungfert hätte und er war stolz und zufrieden. Ich bin gleich danach duschen gegangen und danach habe ich ihm gesagt, das wir es aber das nächste mal mit Kondomen machen würden. Marc nickte nur zufrieden.

Morgens hat mich Heinz dann wieder richtig gefickt.

Ich bin zu ihm ins Bett als Marc zur Arbeit ging und es war wieder einmalig. Gleich hat er mein Nachthemd ausgezogen und meine Brustwarzen noch steifer gemacht als sie es schon waren. Dann hat er seinen Schwanz einfach in meine Muschi gestossen, das ich dabei schon den ersten Orgasmus hatte. Es hat ziemlich lange gedauert bis er kam und ich hatte dabei noch zwei Orgasmen. Er spritzt mich immer voll mit diesem schleimigen Zeug und ich hab ihm gesagt, das ich mir dann ja wohl die Pille verschreiben lassen müsse.

„Quatsch Melli du bist doch eine Ehefrau. Die werden schwanger!“ Dann hat er gelacht und wir haben es noch einmal gemacht. „Für Marc ist jetzt erst mal wieder Schluss mit dem Ficken Melanie!“ Damit war ich einverstanden.

Nachdem Marc abends nach Hause kam musste er gleich zum Trainig und ich bin früh ins Bett. Gegen elf kroch Marc in unser Ehebett und kuschelte sich an mich. Ich spürte seinen steifen Schwanz gleich, habe ihm aber gesagt das ich keine Lust hätte.

Er hat sich dann auf seine Seite gelegt. Am Morgen ist er früh aus dem Haus und Heinz kam diesmal zu mir. Der nächste Abend war ähnlich und meistens hatte ich keine Lust, Kopfschmerzen oder ich war gar nicht zu Hause. Nach 14 Tagen meinte Heinz ich solle ihn mal wieder ran lassen, aber nur mit Kondom. Das war mir klar. So stiess Marc das erste mal seinen Schwanz in meine Muschi und verteilte den Samen seines Vaters der mich kurz zuvor genommen hatte noch weiter in mich.

Er hat sich gar nicht so dumm dabei angestellt.

Meine Tage bleiben aus.

Als ich in der zwölften Woche war, erzählte ich es Marc. Heinz wusste es schon und freute sich sehr auf sein Kind. Marc konnte es gar nicht glauben. Wir benutzten doch immer Kondome und so oft hatten wir es wirklich nicht gemacht. Nur wenn Heinz es mir erlaubt hatte, habe ich mit Marc geschlafen.

„Es muss in der Hochzeitsnacht passiert sein Marc. “ Diese Erklärung akzeptierte er. Er akzeptierte natürlich auch das ich als schwangere Frau nicht mehr mit ihm schlafen wollte. Er begann sich auf das Kind zu freuen Heinz war richtig glücklich. Auf der einen Seite war er froh, das sein Sohn seine Frau nicht mehr ficken wollte und durfte und auf der anderen Seite freute er sich wirklich über den Nachwuchs. So oft er konnte und wollte stiess er seinen Schwanz in „seine“ muschi.

Jetzt zeigte sich auch das es schon einen Grund gehabt hatte, das er mir nur Röcke und Kleider gekauft hatte. Ich war immer bereit für ihn. Und Marc bekam nichts mit. Ich verzichtete auf Schlüpfer und konnte somit immer und überall mit dem Vater meines Kindes schlafen. Ständig lief der Samen von Heinz aus meiner Muschi die Schenkel runter Ich mochte sein Sperma gerne riechen. Es war eine tolle Zeit.

Mittlerweile war ich im siebten Monat und hatte einen ziemlichen Bauch bekommen und war auch ziemlich fett geworden dank der Hilfe von Heinz der mich fütterte und dabei meinte so ein sportlicher Typ wie ich würde das schon wieder runter bekommen.

Er fand das wahnsinnig schön ,nur Marc traute sich nicht mehr an mich ran. Ich war eben ein dicker Brocken geworden und auch meine Brüste waren richtig angeschwollen. Hin und wieder gab mir Marc noch einen „Gute-Nacht-Kuss“, aber das war schon alles. Heinz fickte zwar immer noch seine dicke Melanie, leider ging es seit einiger Zeit nur noch von hinten, denn der Bauch war doch bei dieser Sache im Weg und ich bemerkte dabei das sein Schwanz immer seltener in meiner Muschi war.

Als ich meine alte Mannschaft beim Training besuchte habe ich auch den Grund heraus gefunden. Eine neue Spielmacherin. Eine hübsche neue Spielmacherin. Rotblond war sie und wesentlich zierlicher und ansehnlicher als ich. Als ich den Mädchen beim Duschen zu sah konnte ich auch sehen, das sie, wie einige von uns rasiert war. Ich hatte eine neue Konkurrentin bekommen. Jetzt wurde mir auch klar warum Heinz nicht mehr so pünktlich nach Hause kam in der letzten Zeit.

„Heinz, hast du die neue auch schon gefickt?“

„Melli? Bist du eifersüchtig? Musst du nicht sein. Ich brauche hin und wieder mal das Gefühl das ich noch jede haben kann. Du bleibst doch trotzdem meine Melanie, meine Mama! Du bist diejenige die ich ohne Kondom habe, mein Schatz!“

„Du hast sie also gefickt!“

„Ja ich hab sie gefickt. Das lass ich mir doch nicht entgehen.

Das weißt du doch. Ich brauche es einfach. Das ändert doch an uns beiden nichts!“

„Du bist gemein!“

Ich hatte einen Fehler gemacht. ,Heinz zeigte mir was Gemeinheit war. Er schlief nicht mehr mit mir. Mein Geliebter ging mir aus dem Weg. Als ich daraufhin ansprach sagte Heinz er würde erst wieder mit mir schlafen, wenn ich sein Kind geboren hätte und mich entschuldigen würde. Und ich brauchte gar nicht zu seinem Sohn zu gehen, denn falls ich das tun würde, würde er ihm erzählen wer der Vater des Kindes sei.

Er hatte mich also total in seiner Hand. Was sollte ich tun. Ich war sehr böse auf ihn und doch liebte ich ihn. Heinz war der Vater meines Kindes. Heinz war die Liebe meines Lebens.

Die Wochen bis zur Geburt waren einsam. Marc war sehr distanziert und Heinz war ständig beim Training. Ich sah ihn kaum noch. Als ich die ersten Wehen bekam brachte mich Marc ins Krankenhaus und ich frage mich heute noch wie wir die Autofahrt überstanden haben, denn er war aufgeregter und nervöser als ich.

Bei der Geburt war er dann gar nicht dabei. Die Hebamme meinte es wäre besser wenn er draussen warten würde so aufgeregt wie er war. Das Kind kam dann auch ohne Probleme. Die Schmerzen war schrecklich, aber ich hatte keinen Dammriss und Nina ist das schönste Baby auf der Welt.

Wieder zu Hause musste ich erst mal Marc bei bringen, wie er „seine Tochter“ wickeln und baden musste. Er hatte es schnell heraus.

Ich stillte die süsse Nina manchmal fünfmal am Tag und Marc sah gerne zu wenn die Kleine an meinen Warzen nuckelte.

„Willst du auch mal Marc?“

„Wenn ich darf?“

Das war aber auch das einzigste was er von mir bekam. Mit mir schlafen wollte er nicht, denn er hatte wohl gelesen, das es nach der Geburt erst eine Pause geben sollte. Heinz hatte auch davon gehört, wusste aber das es nicht unbedingt nötig sei und so kam er zwei Wochen nach der Geburt eines Morgens nach oben in unsere Wohnung um seine Tochter zu sehen.

„Süss und hübsch wie die Mutter!“

„Die Mutter ist doch viel zu fett!“

„Die Mutter ist die hübscheste Mutter die sich ein Mann nur denken kann!“

Darauf hatte ich gewartet. Er hatte mich wieder. Meine ganzer Körper schrie nach meinem Heinz. Ich wollte seinen Schwanz. Mir war es egal ob ich noch Ausfluss hatte oder nicht. Ich hatte bei Heinz immer Ausfluss.

Ich wollte mich wieder vertragen Mein Heinz war wieder da.

„Entschuldige das ich dich so böse beleidigt habe. Heinz magst du mich noch? Es tut mir wirklich leid!“

„Meine süsse Dicke. Ein wenig böse bin ich dir aber noch!“

„Wie kann ich das denn wieder gut machen, Heinz?“

„Indem du nicht so eifersüchtig bist mein Schatz!“

„Heinz, das will ich auch nicht mehr sein!“

Dann nahm er mich.

Er fasste unter meinen Kleid und zerrte meinen Slip mit der Binde weg.

Als er seinen Schwanz in meine Muschi steckte kam ich und bei ihm dauerte es auch nicht lange.

„Du bist aber noch ganz schön weit in deiner Muschi Melanie!“

„Das ist bald wieder normal Heinz!“

„Wieviel Kilo hast du denn jetzt mehr als vor der Geburt Melanie?“

„Das mag ich gar nicht sagen Heinz.

„Schatzi, ich bin doch der Vater von Nina, sag es schon!“

„16 Kilo“

„Donnerwetter!“

„Ich bin dir zu dick?

„Melanie, du bist nicht zu dick. Ich mag deine Speckfalten und deine dicken Titten. Dein Arsch ist so schön gross und breit geworden. Du bist meine dicke liebe Schlampe, weißt du das? Bleib bloss so!“

Unter diesen Bedingungen konnte ich nicht davon ausgehen mein Gewicht in naher Zukunft wieder auf meinen „Vor-Nina-Stand“ zu bringen, das war alleine schon wegen des anstrengenden Stillens nicht zu machen.

Zudem legte Heinz keinen Wert auf eine schlanke Melanie. Er fand mich dicker scheinbar schöner und ich sollte auch gar nicht wieder Handball spielen. Was bezweckte er denn damit?

„Hast du Marc schon mal wieder ran gelassen Melli?“

„Bist du verrückt. Nein! Auf keinen Fall!“

„Dann mach das mal. Nimm ihn mal so richtig ran. Lass das Kondom ruhig weg. Du stillst ja und da kann nichts passieren.

„Was soll das denn nun?“

„Melanie! Er soll auch mal seinen Spass haben. Gönn es ihm doch!“

„Wenn du es willst!“

„Genauso ist es! Ich will es!“

Marc war erst ein wenig skeptisch ,als ich mich abends in unserem Bett an ihn kuschelte. Nur kuscheln, versteht sich, aber es dauerte nicht einen Wimpernschlag und er hatte einen steifen, harten Schwanz in seiner Schlafanzugshose.

Obwohl ich ihn erst einmal drin gehabt hatte, merkte ich eine gewisse Feuchtigkeit zwischen meinen Schamlippen. Und so griff ich nach seinen Schwanz und Marc fasste zwischen meine Beine.

„Du bist ja rasiert , Melanie?“, stellte er erstaunt fest. Er hatte mich noch nie nackt gesehen ,während unserer Ehe.

„Marc, das machen die im Krankenhaus immer bei der Geburt!“

„Wäre toll wenn du es so lassen würdest!“

„Mal sehen!“, ich lachte in mich hinein.

Er zog sich seine Schlafanzugshose bis zu den Knien herunter und legte sich zwischen meine Beine. Sein Schwanz flutschte nur so rein und stiess dann drei oder auch viermal in meine Muschi bis er stöhnend sein Sperma in mich entlud.

„Wir haben ja gar kein Kondom genommen, Melanie!“

„Ich stille doch Marc! Dann ist es eigentlich ungefährlich, ausserdem so kurz nach der Geburt, da kann noch nichts passieren.

!“

Ich bemerkte wie sein Penis in mir wieder zu wachsen begann. Es schien ihm zu gefallen und ich muss gestehen mir auch. Er begann sich langsam zu bewegen und füllte mich schon bald aus. Diesmal dauerte es länger bis er kam. Und ich kam auch. Das hätte ich nie gedacht. Er schmiegte sich an seine Frau und schlief ein ,wir wurden wach als Nina schrie. Marc zog seine Schlafanzugshose hoch und ich mein Nachthemd runter.

Marc drehte sich auf seine Seite des Betts und schlief weiter, während ich mit dem Sperma an meinen Schenkeln zum Bett von Nina ging.

Am anderen Morgen als Marc schon wieder zur Arbeit gegangen war kam sein Vater während ich Nina stillte. Er lächelte und küsste mir auf den Mund während er gleichzeitig zwischen meine Beine griff.

„Schau an habt ihr es tatsächlich gemacht!“

„Du wolltest es doch Heinz!“

„Ja ich finde es auch gut das du gehorchst!“

„Wieso sagst du denn „gehorchst“, Heinz? Möchtest du das ich deine Sklavin werde oder bin ich das schon?“, etwas verwirrt schaute ich ihn an.

„Wenn du dich weiterhin bemühst, darfst du es werden mein Schatz!“

Heinz wartete ab bis ich mit dem Stillen von Nina fertig war um dann mit mir zu schlafen. Es war ein schöner Morgen! Sein Schwanz war grösser als der von seinem Sohn. Dann wollte er mit mir und Nina einkaufen gehen. Ich müsste neue Klamotten haben und wolle jetzt doch auch bestimmt Schlüpfer anziehen, denn als junge Mutter könne ich doch sicher nicht so „schamlos“ herumlaufen, er lachte als er das sagte.

Und dann kaufte er mir natürlich keine Schlüpfer. Strumpfhalter und Strümpfe, viele hübsche Kleider und einige Röcke aber. Auf BHs verzichtete er jetzt auch, weil er meinte ich müsse da immer ran kommen wegen des Stillens.

Endlich bekam ich auch wieder meine Regel. Es war ein tolles Gefühl nach der langen Zeit der Schwangerschaft mit Nina und ich fühlte mich mehr als Frau wie jemals vorher. Als Heinz das erfuhr verbot er mir mit Marc ohne Kondom zu schlafen, was mir diesmal schwerer fiel als je vorher, denn es war schön mit Marc.

Marc nahm das hin. Er fand es auch ohne Kondom besser, aber jetzt noch ein Kind war ihm zuviel. Zwar schlief auch er gerne ohne Gummi mit mir und wir hatten es immer getan aber besser und sicherer war es eben mit. Heinz wollte natürlich weiterhin ohne.

„Heinz, wenn du jetzt mit mir schläfst ohne das ich verhüte oder du verhütest, werde ich bestimmt wieder schwanger!“, sagte ich zu Marcs Vater als er seinen Schwanz in meine nasse Muschi schob:

„Ich liebe es wenn du schwanger bist, mein Schatz und du liebst es doch auch!“, er begann schon sich mit seinem Penis zu bewegen.

„Heinz ich weiss nicht. Schon wieder einen dicken Bauch und ich bin doch schon so dick. ! Nina macht auch Arbeit. Du merkst das nicht so, aber ich muss mich immer um sie kümmern!“

„Nina ist so ein süsses Kind und du bist nicht fett. Ich liebe jedes Pfund an dir. Melanie, du willst doch noch ein Kind von mir“, er stiess seinen Schwanz tief in mich.

„oder etwa nicht?“

„Heinz!“, ich war erregt. Etwas in mir verlangte danach.

„Los Melli, sag es!“, Heinz stiess mit seinem Schwanz beinahe bis zur Gebärmutter!

„Ja Heinz dann mach es doch!“

„Was soll ich machen Melanie?“

„Spritz mich voll,“ ich war schon wieder klitschnass „mach mir ein Kind Heinz!“

„Ja Melli das mach ich!“

Und so versuchte er es jeden Morgen! Und ich wurde so erregt das ich ihn jeden Morgen anflehte endlich in mir zu kommen und mich zu schwängern.

Die Natur aber zollte der stillenden Mutter ihren Respekt und ich bekam meine Tage. Heinz lächelte darüber und sagte ich solle auch wieder mit Marc ohne Kondom schlafen, was ich auch dann wieder versuchte. Wir machten es jeden Abend und es war sehr schön, nicht so überraschend und schön wie mit Heinz am Morgen, aber ich war eine völlig befriedigte Frau. Als ich meine fruchtbaren Tage hatte, sollte ich auf alle Fälle mit Marc ohne Gummi schlafen und auch das taten wir.

Heinz wollte mich fett haben und ich gehorchte ihm nicht , denn ich hatte immerhin schon wieder ein paar Kilo abgenommen. Das machte mich stolz und ebenso die Tatsache das ich erneut meine Regel bekam.

„Melanie, Marc muss für zwei Wochen auf einen Lehrgang. Du wirst in der Zeit bei mir schlafen und das wird uns helfen wieder Eltern zu werden. „

„Wie soll das denn gehen?“

„Ich bekomme von Freunden Besuch!“ Ich sollte also die Nutte sein, die er seinen Freunden bieten wollte und dabei eventuell auch noch schwanger werden.

Irgendwie reizte es mich ,das andere Männer ihre Pimmel in mich stecken würden und mich vollspritzen könnten. Heinz habe ich an diesem Abend leer geritten. Er konnte nicht mehr ,obwohl ich immer noch unbefriedigt war. Alleine der Gedanke als Nutte zu dienen hatte mich erregt. Seine Freunde waren fünf Männer seines Alters, mit denen er bei der Bundeswehr gewesen war. Alle hatten schon einen Bierbauch und waren somit viel dicker als Heinz, doch trotzdem schienen sie nett und höflich zu sein und ich habe kein anzügliches Wort von ihnen gehört.

Ich wurde als die Mutter seiner Tochter Nina vorgestellt und von allen mit Respekt behandelt. Das Essen für die Männerrunde hatte ich kommen lassen und die Männer beim Essen auch alleine gelassen.

Als ich dann abdecken wollte, fing Heinz an mich zu loben und er sagte allen das ich das schönste Mädchen sei das er als Mutter seines Kindes hätte bekommen können, dabei nahm er mich in den Arm und herzte mich.

„Seht sie euch an!“, hierbei öffnete er plötzlich meine Bluse und zeigte allen meine Milchbrüste. Ein anerkennendes Raunen ging durch die Runde und ich wurde ziemlich rot. Ich war nicht sehr stolz auf diese prallen „Euter“ die mittlerweile anfingen ziemlich zu hängen. Als ich die ersten Teller raus gebracht hatte, meine Bluse wieder geschlossen war und ich zurück kam um die nächsten zu holen, zog Heinz mich wieder zu sich und hob meinen Rock um meine Muschi zu zeigen, die ich morgens frisch rasiert hatte.

„Ist das nicht was schönes?“

„Heinz lass das doch, deine Freunde wollen so etwas doch gar nicht sehn. Ich bin viel zu fett um mich so zu zeigen!“, ich versuchte den Rock wieder runter zu streifen und zu gehen.

„Melli, die Jungs kennen sich mit hübschen Mädchen aus und du kannst jeden Einzelnen fragen und jeder wird dir bestätigen wie hübsch du bist!“

Tatsächlich kam Zustimmung aus der Runde und Heinz grub seine Finger in meine Muschi.

Er lächelte mich an. Ich war erregt, das konnte er merken.

„Sie ist total nass Freunde! Versucht es doch auch mal!“ ,alle standen auf und kamen zu Heinz. Der liess alle testen wie feucht seine junge Mutter war. Sämtliche Finger probierten meine Muschi und ich dachte mir schon was als nächstes kam. Heinz hob mich hoch und setzte mich mit meinem Po auf den Tisch. Er holte seinen Penis aus der Hose und stiess ihn mir in meine Muschi.

So schnell war es noch nie gegangen, nicht einmal vier Stösse brauchte er um sich in mir zu ergiessen. Ich wollte gerade aufstehen als der nächste der Männer kam und mir seinen Penis rein schob. Der schaffte es mich zum Orgasmus zu bringen. Nach und nach kamen alle fünf Freunde und fickten mich. Ich hatte mehrere Orgasmen und war ziemlich fertig.

„So Schatz, jetzt räum ab und bring uns den Nachtisch!“, Heinz Worte waren eindeutig.

Ich wider sprach nicht.

Als ich in der Küche die Schalen mit dem Eis anrichtete, wurde mir klar, das heute meine fruchtbare Zeit anfing. Soviele Schwänze waren in mir gewesen und hatten ihr Sperma in meine Gebärmutter geschleudert, das ich eigentlich schwanger geworden sein müsste. Doch dann dachte ich an meine Nina und das ich sie noch stillte und mir somit eine Schwangerschaft bestimmt erspart werden würde. Ich brachte das Eis zu den Männern und ging zu Nina um sie noch einmal zu stillen.

Danach war ich so müde, das ich nach dem Anlegen einer Windel mit Nina zusammen ins Bett ging.

„Schatzi, willst du nicht noch einmal zu uns kommen“, zärtlich küsste Heinz mir auf den Mund und weckte mich.

„Ach Heinz, muss das denn sein, ihr seid doch bestimmt schon alle betrunken!“

„Liebling, die Jungs wollen in ihr Hotel und sie wollen dich nur noch einmal sehen.

Zieh dein Nachthemd aus und sag ihnen „Gute Nacht“, dann kom ich auch zu dir!“

Alle warteten unten und sahen mich nackt in den Flur kommen.

„Morgen kommt ihr noch mal zu Kaffee und Kuchen und dann könntet ihr sie noch mal haben, das wäre doch schön ,nicht wahr Melanie?“

„Ja sicher Heinz aber ich bin wirklich müde und muss ins Bett!“, ich lehnte mich bei Heinz auf die Schulter.

„Gut Melanie!“, Heinz tätschelte meine Haare und die fünf Männer kamen zu mir und gaben mir alle noch einen Kuss und einen Klatsch auf den Po. Dann gingen sie. Heinz ging tatsächlich mit mir ins Bett aber er war nicht mehr dazu in der Lage mich noch einmal zu beschlafen.

Nachdem ich am anderen Tag die Räumlichkeiten wieder sauber gemacht hatte und auch Nina versorgt hatte kam Heinz aus der Stadt mit einer Torte wieder.

Gleich würden sie kommen meinte er und fing tatsächlich an den Tisch zu decken und auch für mich stellte er einen Teller hin. Und so durfte ich mit Nina am Tisch sitzen, nachdem ich alle mit Kaffee versorgt hatte. Nina musste dann auch noch trinken und so ruhten alle Augen auf meine „Milcheuter“ während ich meine Tochter stillte, die schmatzend die Milch einzog. Nachdem Nina beim Trinken eingeschlafen war, bat Heinz mich sie weg zu legen und dann wieder zu kommen.

„So Freunde, zum Abschluss könnt ihr ,bevor ihr wieder nach Hause fahrt ,gerne noch einmal versuchen meine Melli zu schwängern. „

Ich kam gar nicht mehr dazu mich wieder zu setzen, denn ich musste mich gleich mit dem Bauch auf den Tisch legen und Heinz hob nur meinen kurzen Rock hoch ,unter dem ich wie immer keinen Slip trug, an und so begannen die Männer in meine Muschi abzuspritzen.

Sie mussten schon vorher onaniert haben, denn es ging in Windeseile und ich hatte nicht die kleinste Chance einen Orgasmus dabei zu bekommen. Meine Muschi war nur total voll mit dem Sperma der sechs Männer. Als Heinz mich bat aufzustehen und die Schwänze sauber zu lecken lief mir das Sperma die Schenkel herunter und die Männer wurden natürlich alle wieder steif und ich wurde noch einmal gefickt und dabei kam auch ich dann zu meinem Vergnügen.

Heinz hatte die fünf verabschiedet, während ich noch auf dem Tisch lag. Ich war der festen Überzeugung ,das ich auch diesmal wieder nicht schwanger geworden war und genoss noch die Nachwehen der letzten Orgasmen.

„Na Melli, hat es dir gefallen mit meinen Freunden?“, Heinz stand am Tisch und hatte seine Hand unter den Rock geschoben. „Die haben dich ja wirklich ziemlich voll gespritzt, oder?“

„Ja Heinz das haben sie, aber du gefällst mir immer noch am besten!“, ich schaute ihm in seine Augen.

„Melanie, das soll dir auch nicht so schnell wieder passieren, du bist doch keine Nutte! Du bist meine kleine Hure, aber keine Nutte!“, Heinz öffnete seine Hose.

„Ja Heinz, für dich mache ich alles!“, ich spürte schon wieder seine Erregung! Heinz schob seinen grossen Penis in meine Möse und stiess mich in den Himmel der Orgasmen. Sein Schwanz blieb das beste was mir passieren konnte. Er entlud sich zu all dem anderen Sperma und schoss es in die Gebärmutter.

Als Marc dann wieder kam war er so richtig heiss und er wollte gleich abends mit mir ins Bett. Kein Fernsehen, keine Freunde keine Gespräche — nein, er wollte nur ins Bett. Er zog sich keinen Schlafanzug an und fragte auch nicht nach einem Kondom sondern legte sich ganz nackt zwischen meine Beine, stiess seinen Schwanz in meine Möse und spritzte auch kurze Zeit später gleich ab. Dieses eine Mal reichte ihm aber noch nicht und so kam ich dann doch noch zu meinem Vergnügen.

Er spritzte aber jedes Mal in meine Muschi und es ging uns beiden gut dabei. So wollte er nun jeden Abend mit mir schlafen und ich liess es nur geschehen, nachdem er sich in den folgenden Nächten ein Kondom überstreifte. Heinz war ein wenig eifersüchtig, so hatte ich den Eindruck, doch hat er es nicht verboten und ich konnte ihm versichern, das Marc nun wieder ein Kondom nehmen würde.

Es waren ein paar Tage vergangen seit die Freunde von Heinz bei uns gewesen waren.

Marc war wieder da und das Leben nahm seinen normalen Gang. Am Morgen half ich meinen Mann dabei zur Arbeit zu kommen und versorgte Nina, kurz danach kam Heinz um mit mir zu schlafen, danach musste ich das Haus und Nina versorgen und gegen Abend machte ich für uns alle das Abendbrot. Heinz ging dann in seinen Bereich des Hauses und Marc und ich in unseren Bereich. Jeden Abend fickte Marc mich mit Kondom und glitt mit seinem Pimmel in das Sperma seines Vaters was noch vom „Morgenfick“ in meiner Möse verblieben war.

So konnte es weitergehen.

Dann aber wartete ich schon drei Tage auf das monatliche Blut was zwischen meinen Schenkeln heraus kommen sollte. Es kam aber nicht. Sollte ich wieder schwanger sein, sollte einer der Männer sein Sperma erfolgreich gepflanzt haben? Ich ging in die heisse Badewanne.

Nichts! Beim morgendlichen Ficken war ich nicht mehr bei der Sache und auch das allabendliche Miteinander schlafen mit Marc liess ich über mich ergehen.

Als ich 14 Tage über meinem Termin war ging ich zum Frauenarzt und der gratulierte mir sogleich zur nächsten Schwangerschaft. Marc war sehr böse auf meine Schwangerschaft und auch auf sich, weil er sich ja nicht zusammen reissen konnte. Und weil es jetzt sowieso zu spät war verzichtete er von nun an auf die Gummis. Heinz war das gar nicht recht, denn der wollte das ich als Schwangere ohne Orgasmus auskommen sollte. Und Heinz bekam wieder mal sein Recht, denn Marc musste zum Bund und verpflichtete sich für einen Auslandsaufenthalt.

Sein letzter Abend bei uns war sehr traurig. Er meinte es wäre besser für uns wenn wir uns eine Zeit lang nicht sehen würden. Warum er das meinte hat er mir nicht gesagt Und ich habe es auch nicht mehr erfahren.

Die Zeit bis zur Geburt meines Sohnes war sehr traurig. Heinz hatte entdeckt das mein Popo auch eine Möglichkeit war um sein Sperma zu verspritzen und somit hatte ich keinen Orgasmus mehr und ich konnte mich nur noch um Nina kümmern.

Ausserdem verbot Heinz mir ganz plötzlich normale Windeln zu benutzen. Ich musste alten Stoffwindeln benutzen. Er wollte das ich nur noch beschäftigt war und auf keine dummen Gedanken kommen würde. Dadurch hätte ich genug zu tun mit dem Waschen und dem Wechseln der Windeln und zusätzlich wären die gesünder für die Haut von Nina. Warum mache ich das eigentlich alles?

Als ich im achten Monat war kam die Nachricht vom Tode Marcs.

Er war auf eine Mine getreten. Ich habe fürchterlich geheult und all das löste eine Frühgeburt aus. Es war ein Junge, der natürlich sofort in den Brutkasten kam. Ich musste ihm täglich meine abgezapfte Milch bringen. Das war das kleinste Problem, denn ich hatte Nina gerade erst von der Muttermilch entwöhnt. Der Sarg mit dem Leichnam Marcs kam nach 14 Tagen und er hat ein tolles Grab auf dem Waldfriedhof bekommen. Heinz war am Boden zerstört.

Unsere Trauer war echt und sie dauerte lange an, sie dauert eigentlich noch immer an.

„Heinz ,jetzt bin ich gerade 20 und schon Witwe!“

„Ja Schatz, da hatten wir doch beide nicht mit gerechnet!“, Heinz nahm mich in den Arm.

„Wie soll es denn jetzt weiter gehen, Heinz?“

„Erst hatte ich ja überlegt dich zu heiraten!“

„Das wäre toll.

„, ich küsste Heinz auf den Mund.

„Für dich schon, aber es geht nicht. Ich kann nicht die Frau meines Sohnes heiraten. Ich habe für dich einen Mann gefunden, der dich auch liebt!“

„Du willst mich einem anderen geben! Was soll das denn?“, entrüstet nahm ich Abstand vom Vater meiner Kinder.

„Ich kann doch nun wirklich nicht meine Schwiegertochter heiraten Melanie!“

„Warum aber soll ich jemand anderes heiraten?“

„Melanie, die Leute werden anfangen zu reden und das möchte ich dir und deinen Kindern nicht antun!“

„Es sind auch deine Kinder Heinz!“

„Nein Melanie es sind meine Enkel aber nicht meine Kinder!“

„Aber……..“

„Es sind meine Enkel, die Kinder meines Sohnes Melanie! Willst du etwa sagen du hättest Kinder von deinem Schwiegervater?“

Ich überlegte.

„Nein Heinz das will ich nicht!“

Es zerbrach etwas in mir.

„Wen hast du denn für mich ausgesucht Heinz?“

„Du kennst ihn schon! Er gehört zu meinen Freunden die hier waren. Heiko will dich gerne heiraten hat er gesagt. Wir werden noch ein viertel Jahr warten und dann gibt es eine Doppelhochzeit. „

„Doppelhochzeit Heinz?“, fragend schaute ich ihn an.

„Ja ich werde Christine heiraten!“

Nachdem ich das erfahren hatte, war Heinz für mich ebenso gestorben wie sein Sohn Marc es leider war. Ich bedauerte was ich bis dahin getan hatte und was ich mit mir hatte machen lassen. Dieser Mann von dem zumindest eines meiner Kinder kam würde plötzlich eine andere heiraten und dann auch noch diese Christine, die ich beim Handballtraining gesehen hatte. Wusste die was ihr bevor stand? Sollte ich ihr meine Geschichte erzählen? Nein besser nicht! Sollte sie selber ihre Erfahrungen sammeln.

Ich kümmerte mich nur noch um die Kinder und hatte auch Kontakt zu meinem zukünftigen Mann Heiko. Es musste doch einiges geklärt werden ehe ich mit meinen Kindern bei ihm einzog. Es würde jetzt anders werden, das wusste ich sicher. Heinz ist noch mehrmals zu uns nach oben gekommen, aber ich habe ihn ignoriert und ihn auch nicht mehr ran gelassen. Der gute Mann wurde wirklich böse, weil er nicht mehr in meine Möse kam.

Christine war wohl noch nicht soweit. Er hat gedroht er würde alles erzählen ,doch war mir das egal und er wurde sich schließlich darüber im Klaren, das es auch ihn getroffen hätte. Das einzige was ich für ihn tat, war seinen Freund Heiko zu heiraten, aber das war auch wirklich alles.

Die Hochzeit war sehr schön. Wir sind noch am Abend der Hochzeit zu Heiko gefahren und nie wieder zu Heinz zurück gefahren.

Heiko meinte er hätte jetzt eine willige Frau im Haus, aber er wurde eines besseren belehrt. Er adoptierte zwar meine Kinder, aber ich „adoptierte“ nicht seinen Schwanz. Wir schliefen getrennt. Ein neues Leben begann für mich und ich werde es geniessen. Diese Woche musste ich die Trainingsanzüge der Mannschaft waschen. Wir waren die „Aufsteiger“ gewesen und hielten uns jetzt im Mittelfeld. Ich war kurz nach meiner Hochzeit in die Handballmannschaft meines neuen Wohnortes eingestiegen und gehörte mittlerweile zur Stammmannschaft.

Mein Körpergewicht war wieder das alte und nicht mal Schwangerschaftsstreifen konnte man sehen. Meine Schamhaare waren wieder voll da und wurden weder geschorren noch gestutzt. Mit meinen 20 Jahren gehörte ich noch nicht zum alten Eisen und hatte ja schon unter Heinz nicht nur gelegen sondern auch gut gespielt. Wir spielten jetzt in derselben Liga in der die Mannschaft von Heinz auch spielte und am kommenden Samstag würden wir auf seine Tabellenführer treffen. Ich hatte keine Probleme auf meinen ehemaligen „Schwiegervater“ zu treffen.

Ich wusste nicht was mein Mann Heiko dazu meinte, aber wir verstanden uns mittlerweile ganz gut und ich hatte nun doch schon ein paar Mal mit ihm geschlafen. Ich brauchte hin und wieder einen Schwanz in meiner Möse, auch wenn der immer einen „Mantel“ trug. Die Ehe „funktionierte“ also, wenn ich was von ihm wollte, ging ich zu ihm hin und wenn er ein Kondom überzog war es ganz nett mit seinem „kleinen Heiko“.

Er wagte es nicht mich zu bedrängen und somit hatte ich wohl „die Hosen an“. Sein Penis war ziemlich gross und das beeindruckenste an Heiko, aber ihn selber hatte ich klein gehalten. Er war für das Wechseln der Windeln zuständig und musste auch das Haus sauber halten. Ich kochte und kaufte ein und bei dieser Gelegenheit hatte ich im Internet einen Keuschheitsgürtel für ihn gekauft. Das war wirklich sehr praktisch und sollte jedem Mann angelegt werden.

Er umschloss den Penis mit einem Plastikkäfig und verhinderte jegliche Form von Erektion ,liess den Träger aber noch ohne Probleme urinieren. Sie mussten nur öfter mal ihren Penis duschen, aber das taten sie ja nicht so gerne. Ich war damals erstaunt, das Heiko ihn sich so hatte anlegen lassen. Doch scheinbar war mein Mann froh jemanden gefunden zu haben, der ihm zeigte wo es lang ging. Alle 14 Tage ging ich zu ihm, liess mich ausgiebig von ihm verwöhnen und öffnete dann sein kleines Vorhängeschloss und er kam zum „Schuss“.

Er war in der Zeit davor immer sehr lieb zu mir und las mir jeden Wunsch von den Augen ab. Und er war auch wieder froh, wenn er dann wieder eingeschlossen wurde. So musste es mit den Männern sein. Was war ich doch doof gewesen mit meinem Heinz. Andererseits war Heinz ein Mann, dem so leicht keiner was vormachte. Ich hatte gemerkt das auch das seinen Reiz hatte

Das erste was ich in der Sporthalle sah war der dicke Bauch von Christine.

Sie hatte bestimmt bald Termin. Heinz hatte also mal wieder erfolgreich abgespritzt. Jetzt ging es aber um das Spiel. Wir haben das Spiel gewonnen und konnten somit wirklich stolz. Die Mannschaft war über sich selbst hinaus gewachsen und hatte meine alte Mannschaft in Grund und Boden gespielt. Seit der letzten Saison waren wir Geheimfavorit für so manchen Pokal. Wir haben noch ein wenig zusammen gesessen und unseren Sieg gefeiert Als ich abends nach der Abschlussbesprechung nach Hause kam, hatten wir Besuch.

„Hallo Melanie!“, mein „Schwiegervater“ stand nicht einmal auf um mich zu begrüssen.

„Was willst du denn hier?“, ich war doch etwas verstört ihn hier in unserem Wohnzimmer sitzen zu sehen.

„Melanie, ich wollte mir nur mal meine Kinder ansehen. „, er lächelte.

„Du meinst wohl deine Enkelkinder. Es sind die Kinder von Marc, das solltest du nicht vergessen.

„, man konnte sicherlich merken, das ich darauf sehr böse reagierte.

„Wir wissen es besser nicht wahr Melanie. Doch deswegen bin ich ja eigentlich auch gar nicht hier! Ich wollte wissen wie meinem Freund Heiko die Ehe schmeckt. Scheinbar wird er auf Diät gehalten. Muss das denn sein Melanie?“, er lächelte mich an.

„Heiko und ich sind zufrieden, nicht wahr mein Schatz!“, ich schaute meinem verduzt aussehendem Mann in seine Augen und meinte Zustimmung zu sehen.

„Da hat er mir aber was ganz anderes gesagt und auch gezeigt! Ist ja ein nettes Ding so ein Käfig. Ich hatte immer gedacht das gäbe es nur für solchen geilen Dinger wie du eines bist. So gehst du also mit deinem lieben Mann um. Dann wundert es auch nicht, das du noch nicht wieder schwanger bist Melanie und deinen schönen Formen verschwunden sind. „, kopfschüttelnd trank er aus der Flasche Bier die ihm Heiko wohl gegeben hatte.

„Wir haben zwei Kinder — du noch keines! Zumindest noch kein Fertiges!“, das war leicht zu verstehen.

„Du willst aber doch noch welche Melanie!“, Heinz war aufgestanden und direkt auf mich zu gegangen. Ohne zu fragen griff er mir zwischen die Beine und rieb kräftig meine Möse durch meine Jeans ,dabei küsste er mich auf den Mund und bemerkte bestimmt das ich auf der Stelle klitsch nass geworden war.

Es war der tollste und feuchteste Kuss den ich seit langem bekommen hatte und mir blieb nichts anderes als den Kuss zu erwidern „Ich hab es mir doch gedacht Melanie! Warum trägst du denn eigentlich Hosen mein Schatz, die Röcke standen dir echt besser!“

„Du Schwein weißt wie du mit deiner Melanie umgehen musst!“ ich steckte ihm meine Zunge in den Mund und wir küssten weiter, obwohl Heiko dabei war.

„Ich liebe dich Melanie!“, die Worte von Heinz kamen klar aus seinem Mund!

„Lüg mich nicht an!“

„Es ist wahr Melanie, ich hätte dich heiraten sollen und nicht Christine!“

„Ach und deswegen hast du ihr ein Kind gemacht?“, ich stiess ihn von mir.

„Das ist nicht von mir, das musst du mir glauben! Sie ist von der Handballmannschaft gefickt worden! Das habe ich von ihr verlangt, ich ficke sie nur mit Kondom!“, jetzt nahm ich ihn den Arm und küsste ihn.

„Ist das wirklich wahr Heinz?“

„Ich schwöre es dir mein Engel!“

„Würdest du darauf verzichten sie zu ficken?“

„Ja Melanie! „

„Würdest du für mich den Keuschheitskäfig von Heiko anlegen?“, ich schaute ihm direkt in seine Augen.

„Für dich würde ich alles machen mein Schatz!“

Mein Mann zog seine Hose runter und ich nahm ihm den Käfig ab. Das Resultat war ein Ständer. Typisch Mann. Der war also froh darüber wieder ohne Beschränkung zu sein, obwohl er sicher ahnen konnte, das es nicht lange dabei bleiben würde.

„Kümmer dich um die Kinder Heiko“

Jetzt musste Heinz seine Hose runter lassen.

Wie vermutet hatte auch er einen ziemlichen Ständer.

„Dann sieh mal zu wie du den los wirst!“

„Lass und zusammen schlafen Melanie!“

„Auf keinen Fall Heinz, darauf musst du jetzt erst mal verzichten!“

„Und was mache ich hiermit?“, er deutete auf seinen ziemlich steifen Penis.

„Entweder gehst du duschen oder du holst dir einen runter!“, ich wartete gespannt darauf was er wohl machen würde.

Er ging duschen.

Danach war es dann kein Problem ihm den Käfig anzulegen. Er passte sogar. Es war selbst unter der Hose von Heinz nicht zu sehen das er einen Keuschheitskäfig trug.

„Was werden da wohl deine Mädchen sagen? Und deine Christine erst?“

„Das ist mir egal Melanie. Für dich tue ich es und hoffe das du dich bald erbarmst!“

„Wir werden sehen Heinz.

Ich ruf dich an! Jetzt geh!“ Seit diesem Vorfall waren fünf Wochen vergangen. Heiko hatte einen neuen Käfig bekommen und von Heinz war nichts zu hören gewesen. Ich hatte am Mittagstisch plötzlich Lust bekommen. Das wäre doch mal eine Möglichkeit Heinz zu testen.

„Heiko, ruf deinen Freund Heinz an und sage ihm er solle heute abend um acht bei uns sein!“

Er klingelte pünktlich. Ich war nackt.

Wollte doch mal sehen wie mein Heinz darauf reagierte.

Ich bat ihn rein und er kam mit in unser Wohnzimmer. Breitbeinig setzte ich mich auf das Ledersofa. Es war ein wenig kalt, aber es sah bestimmt gut aus. Meine braune Haut auf dem grünen Sofa.

„Na Heinz wie geht es dir? Zu Hause alles gesund? Was macht die Schwangerschaft deiner Frau? Was sagt die zu deinem Gefängnis?“

„Christine hat mich noch nicht mit dem Käfig gesehen, Melanie.

Du weißt doch am besten, das ich von schwangeren Frauen nichts will. Es geht ihr gut und dir gleich auch!“, er kniete sich zwischen meine Beine und küsste meine Muschi und steckte seine Zunge zwischen meine Schamlippen, mit seinen Lippen und seinen Zähnen knabberte er an meinem Kitzler und ich konnte nur noch stöhnen. Es kam mir sogleich und ich spritzte ihm in den Mund. „Mach mir den Käfig ab Melanie!“

„Klar doch Heinz, das hast du dir verdient! Steck ihn mir rein!“, breitbeinig sass ich immer noch auf dem Ledersofa.

„Gerne Melanie. „, ohne zu fragen steckte mir Heinz seinen Penis in meinen Po. Ich schrie auf vor Schreck, Schmerz und Überraschung.

„Heinz was soll das denn. Ich will dich in meiner Möse spüren!“

„Melanie, wo willst du mich?“, er stiess seinen Penis brutal in meinen Po.

„Heinz bitte fick mich in meine Möse!“

„Sag bitte bitte!“, sein Schwanz schien meinen Arsch platzen zu lassen.

„Bitte Heinz steck ihn in meine Muschi. Bitte. Bitte. “ ,es schmerzte mich sehr.

„Muss ich noch mal den Käfig tragen Melanie?“

„Nein Heinz das musst du nie wieder!“

„Wohin willst du meinen Schwanz!“

„In meine Möse Heinz!“

„Wohin?“

„In deine Möse Heinz. In die Muschi die nur dir gehört!“, das wollte er doch hören.

Sogleich zog er seinen Schwanz raus und kam damit in meine Muschi wo er sich sogleich entleerte. Er fiel auf meine Brüste denn er war sehr erschöpft. Ich spürte aber wie sein Schwanz pulsierte und wieder hart wurde. Er begann wieder zu stossen.

„Melanie du willst doch noch einmal oder?“

„Ja, Heinz spritz mich noch einmal voll!“

„Nein!“, er zog seinen Penis raus und entleerte sein Sperma auf meinen Bauch.

„Wenn mein Samen auf fruchtbaren Boden fällt, dann bekommst du ihn!“

„Heinz, bitte, ich möchte auch einen Orgasmus!“

„Melanie, ich habe fünf Wochen gewartet! Gib mir jetzt den Schlüssel von Heikos Käfig und dann geh ich!“, er zog sich wieder an und wartete.

Ich ging in die Küche zum Schlüsselbrett und holte den Schlüssel. „Willst du ihn jetzt auf schliessen? Dann hol ich Heinz!“

„Aufschliessen? Nein Melanie, der bleibt verschlossen und du rufts mich an wenn du deine fruchtbaren Tage hast! Klar?“

„Heinz muss das denn sein?

„Ja es wird sein und es muss sein, weil ich dich liebe!“ und dann gab er mir einen Kuss.

Ich bekam kurz nach diesem Erlebnis meine Tage. Hoffentlich nicht zum letzten Mal dachte ich noch. Das Leben ging seinen Gang. Heiko machte keine Probleme und kümmerte sich rührend um „seine“ Kinder. Naja und eines Tages war es dann soweit.

„Heiko rufst du heute deinen Freund Heinz an, das er kommen könne!“

„Was willst du denn von dem Schatz?“

„Mein lieber Heiko das geht dich doch nun wohl gar nichts an, oder?“

„Ja Melanie da hast du wohl recht!“

Am anderen Tag als Heiko auf der Arbeit war und ich mich um die Kinder kümmerte, klingelte es an der Tür.

Ich wusste wer es war.

„Heinz ,da bist du ja schon!“

„Ja Melli, wenn ich gebraucht werde komme ich sofort. Ich finde es aber gar nicht gut das du eine Hose an hast. Morgen komme ich wieder, aber dann wohl nicht umsonst. „, er drehte sich um und ging. Ich konnte nur noch die Tür hinter ihm verschliessen.

Am Tag darauf holte ich aus den hinteren dunkelen Ecken meines Kleiderschrankes einen Rock hervor und zog ihn an.

Es war ein roter Minirock, der mir noch sehr gut passte. Ich zog keinen Schlüpfer an sondern nur ein paar halterlose Strümpfe. Das würde Heinz bestimmt gefallen. Es klingelte und er stand wieder vor der Tür.

„Es geht doch! Du siehst toll aus Melanie!“

„Komm doch rein mein Schatz!“

„Deswegen bin ich hier!“ er schloss die Tür hinter sich und nahm mich in den Arm.

Sein nächster Griff ging unter den Rock und er fand den Weg zu meiner Muschi. „Melanie, die ist ja immer noch unrasiert. Heute will ich nicht so sein, aber morgen ist das glatt!“

„Heinz ich werde nachher sofort die Haare weg machen!“

Er drückte mich gegen die Wand des Flurs und öffnete seine Hose. Sein steifer Schwanz kam sofort heraus. Er hob mich an meine Arschbacken hoch und sofort kam sein Schwanz in meine Muschi.

Er stiess ihn kraftvoll herein. Immer wieder. Es war ein wunderbares Gefühl.

„Was willst du von mir Melanie?“

„Das du in mir abspritzt Heinz!“, stöhnend gab ich ihm die Antwort.

„Was willst du von mir Melanie?“

„Mach mir ein Kind Heinz!“, das war es was er hören wollte und was ich von ihm wollte.

„Melanie ich werde dir ein Kind machen!“

„Heinz spritz ab! Schenk mir dein Sperma!“ und im gleichen Moment spürte ich wie etwas Warmes in meine Möse schoss, bis zur Gebärmutter hin.

Ich hatte eine wundervollen Orgasmus.

Am nächsten Morgen war Heinz wieder da. Meine Muschi war glatt wie bei einem kleinen Mädchen. Das mochte mein Heinz.

„Mach mir ein Kind Heinz! Liebe mich!“

„Du bist meine Frau Melanie!“

„Ja Heinz die Mutter deiner Kinder. Komm mach mir noch eines!“

„Mein Engel, ich freue mich schon auf deinen dicken Bauch!“

„Nur für dich werde ich ihn stolz vor mich her tragen!“

Dann kam er in meine Muschi und füllte mich aus.

Es war wie immer sehr viel von dem Zeug und bestimmt war einer dabei der sich mit meinem Ei anfreundete.

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