Meine Affäre mit Jeanette Teil 04

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Dies ist meine erste Geschichte. Sie ist natürlich reine Fiktion und nie so passiert. Ich empfehle, zuerst die Teile 1 bis 3 zu lesen. Ansonsten ist die Geschichte aber auch ohne Vorkenntnisse verständlich. Über ein Feedback würde ich mich sehr freuen.

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Ich hatte meine Leben in den letzten 2 Monaten wirklich vollkommen auf den Kopf gestellt. Als Geschäftsführer eines mittelständischen Unternehmens in der Nähe von München hatte ich bislang in durchaus geordneten Verhältnissen gelebt.

Zu diesen geordneten Verhältnissen gehörte eine Eigentumswohnung ebenso wie eine langjährige Lebensgefährtin und nicht zuletzt eine mit ihr gemeinsame, inzwischen 18 Jahre alte Tochter.

Irgendwie mutete es dabei schon sarkastisch an, dass ausgerechnet meine Tochter ein großer Fan von Jeanette Biedermann war. Sie schaute sich regelmäßig jede Folge von GZSZ an, auch besaß sie wohl jede jemals von Jeanette veröffentlichte Schallplatte. Die Wände ihres Zimmers waren mit Jeanettes Postern übersät.

Nur zu gut erinnere ich mich an jenen Tag, als Jeanette Biedermann damals bei GZSZ ausstieg und meine Tochter deswegen in Heul- und Wutanfälle ausbrach, der ungefähr eine Woche gedauert hatte.

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Aber Sarkasmus war nicht wirklich angebracht. Ich hatte mich von meiner kleinen Familienidylle getrennt, nachdem ich Jeanette Biedermann während einer Geschäftsreise an einer Hotelbar im holländischen Utrecht kennen gelernt hatte. Hals über Kopf hatte meiner Freundin gegenüber eine notdürftige Erklärung abgegeben, einen ebenso notdürftigen Koffer gepackt und den nächsten Zug Richtung Berlin genommen.

Ich war in Jeanette Biedermann verliebt, so viel stand fest. Nicht in ihr Schauspiel, nicht in ihre Musik, nein, in Jeanette selbst. Ihr makelloser, unglaublich erotischer Körper, ihr zuckersüßes Gesicht, ihre bezaubernde Stimme und nicht zuletzt ihr sexy provozierendes Outfit hatten mir die Entscheidung letzt endlich leicht gemacht. Ich wollte mit der berühmten Rocksängerin zusammen sein, sie jeden Tag fühlen und schmecken, sie körperlich befriedigen, wann immer, wie immer und so oft sie es von mir wollte.

Der Sex mit Jeanette Biedermann hatte sich schon in den ersten Wochen in eine für mich recht außergewöhnliche Richtung entwickelt. Offenbar war Jeanette devot veranlagt und hatte diese Neigung von Anfang an nicht vor mir verheimlicht. Im Gegenteil, sie brachte ihren Fetisch für Lack, Gummi und Leder sowie ihr Reservoir an außergewöhnlichen Hilfsmitteln und Spielzeug ohne jede Scheu in unsere Liebesbeziehung ein. Auch machte sie nie einen Hehl daraus, grundsätzlich nur auf Männer mit überdurchschnittlich großen Schwänzen zu stehen und erwähnte in einem Atemzug, dass ich ihre diesbezüglich gestellten Kriterien ja mehr als erfüllen würde.

Es ist etwa 14 Tage her, als Jeanette spät nachts von einem Interviewtermin bei einem Berliner Radiosender zurückkam. Ich hatte den Abend alleine im Kaminzimmer ihrer Villa verbracht, einige DVD's geschaut, ein paar Drinks eingenommen und war zeitig zu Bett gegangen. Wie immer vollkommen nackt übrigens, so wie es sich Jeanette von Anfang an von mir gewünscht hatte. Da sie durch ihren Job regelmäßig später ins Bett kam als ich, gefiel es ihr offenbar, sich an meinen warmen, nackten Körper zu schmiegen, wodurch ich natürlich immer sofort auf Touren kam.

In dieser Nacht war jedoch irgendetwas anders. Ich hatte im Halbschlaf zwar gehört, wie Jeanette ins Schlafzimmer gekommen war, war dann wohl aber wieder kurz eingenickt. Plötzlich spürte ich, wie sich Jeanette an meinem Rücken kuschelte und mit einer Hand nach meinem Schwanz griff. Ich ließ die Augen geschlossen, traute mich kaum zu atmen und stellte mich weiter schlafend. Ich fühlte eine Kühle an meinem Rücken und meinem Schwanz, wie ich sie bisher noch nicht gekannt hatte.

Jeanettes Atem roch nach Alkohol. Wie in Zeitlupe fing sie an, meinen Schwanz zu massieren. Schnell wuchs meine Fickstange zu voller Größe an. Vorsichtig öffnete ich meine Augen und wandte meinen Blick zwischen meine Beine. Jeanette trug schwarze Latexhandschuhe, die ihr bis über den Ellenbogen reichten. Ihre Hand umfasste meinen Riesen, immer wieder schob sie die Vorhaut über meine Eichel und wieder zurück. Meine Geilheit wuchs. Ich drehte mich ein wenig mehr auf den Rücken und tastete nach Jeanettes Körper.

Jeanette quittierte meine Berührungen mit einen leisen Stöhnen. Langsam drehte ich meinen Kopf zur Seite, um mir ein Bild von Jeanettes Outfit machen zu können. Was ich sah, konnte ich nicht fassen, einen erotischeren Anblick hatte ich in meinem Leben noch nicht gesehen.

Jeanette Biedermanns Beine waren von einer grobmaschigen Netzstrumpfhose bedeckt. Es schlossen sich knappe Hotpants aus glänzendem, schwarzem Latex an, die sich vorne durch einen breiten silbernen Reißverschluss öffnen ließen.

Ihr Oberkörper war nackt, lediglich eine metallene Busenkette verband ihre Brustwarzen, womit ich auch eine Erklärung für das Gänsehautgefühl auf meinem Rücken gefunden hatte. Ihre kleinen Nippel wurden durch die Klemmen leicht gequetscht und standen hart und dunkelrot hervor. Die Kette selbst schien aus echtem Silber zu sein und glitzerte im Halbdunkeln des Schlafzimmers. Ein schwarzes. breites Lederhalsband mit eisernen Nieten und die langen Latexhandschuhe rundeten Jeanettes perfekte Verkleidung ab. Mein Schwanz pulsierte in ihrer Hand, Jeanette erhöhte das Tempo ihrer Wichsbewegungen.

Unsere Blicke trafen sich, Jeanette lächelte mich an. Sie hatte sich augenscheinlich nicht abgeschminkt, trug roten Lippenstift und dunkles Augen-Make-Up. Ihre Haare hatte sie zu 2 niedlichen Zöpfen geflochten. Ich hob meinen Kopf an und versuchte Jeanette zu küssen, aber sie wich aus. Stattdessen legte sie ihren Kopf mit Blick auf meinen Schwanz auf meinen Bauch und konzentrierte sich voll und ganz darauf, mich mit ihrer Hand zu befriedigen.

Ich spürte, wie der Saft in meinem Schwanz empor stieg.

Lange würde ich es nicht mehr aushalten, so dass ich versuchte, meinen Schwanz Jeanettes Hand zu entziehen. Jeanette reagierte jedoch mit einem verstärkten Druck auf meinen Schaft, sie wollte es offenbar so zu Ende bringen, ihr Kopf rutschte noch etwas weiter nach unten, so dass sie meinen Speer direkt vor ihrem Gesicht hatte. Ich schloss die Augen und spürte wie sich mein Unterleib zusammenzog. Sekundenbruchteile später schoss die erste Spermafontäne aus meinem Schwanz heraus direkt zwischen Jeanettes geöffnete Lippen.

Ein zweiter und dritter Schwall schoss hinterher. Ich stöhnte den Orgasmus förmlich aus mir heraus. Jeanette hörte nicht auf, meinen Schwanz zu melken und nahm jeden Fickstrahl von mir in ihrem Mund auf. Sie bemerkte, dass mein Orgasmus nun langsam abebbte, ließ meinen immer noch steifen Schwanz aus ihrer Hand gleiten und kroch wieder in ihre ursprüngliche Kuschelposition hinter meinen Rücken. Ich musste vermuten, dass sie mein ganzes Sperma geschluckt hatte, denn auf meinem Bauch und auf ihren Handschuhen konnte ich nicht einen einzigen Tropfen meines Liebessaftes erkennen.

Die ganze Zeit hatten wir nicht einen Satz gesprochen. Wieder spürte ich das kalte Metall der Nippelklemmen auf meinem Schulterblatt. Jeanette schob ihren Kopf hinter mir in meinen Nacken und ich bildete mir ein, den Geruch meines Spermas zu riechen. „Ich liebe dich, Robin. Sehr sogar. Schlaf schön. “ Schon kurze Zeit später hörte ich Jeanette Biedermanns schweren Atem. Sie war eingeschlafen.

Am nächsten Morgen wachte ich schon recht früh auf.

Draußen war es bereits hell und die Vögel in Jeanette Biedermanns großem Garten zwitscherten. Ich lag splitterfasernackt im Bett und spürte meine obligatorische Morgenlatte zwischen meinen Beinen. Langsam ordneten sich meine Gedanken an die vergangene Nacht und ich drehte mich vorsichtig Jeanette zu. Offensichtlich schlief sie noch fest. Sie hatte tatsächlich die ganze Nacht in ihrem sexy Outfit geschlafen und lag nun auf dem Bauch direkt neben mir. Minutenlang musterte ich Jeanettes makellosen Körper.

Ihr Job machte es unumgänglich, dass sie sich jeden Tag in ihrem Solarium bräunte, welches sich im Keller ihrer Villa befand. Die schwarzen Latexpants verdeckten ihren Po nur unzureichend und ihre geflochtenen Zöpfe waren ungeordnet auf ihrem Kopfkissen verteilt.

Instinktiv wanderte meine rechte Hand in Richtung meines steifen Schwanzes. Ich rief mir Jeanettes Blow-Job der letzten Nacht in Erinnerung und fing an meinen Fickbolzen zu wichsen. Der nuttige Anblick meiner Bettpartnerin sorgte dafür, dass ich schon nach wenigen Wichsbewegungen zum Abspritzen bereit war.

Vorsichtig erhob ich mich und kniete mich grade noch rechtzeitig so neben Jeanette, dass meine Schwanzspitze direkt auf ihre latexbedeckten Pobacken zeigte. Ich schloss die Augen, versuchte mein Stöhnen so gut es ging zu unterdrücken und wichste Jeanette mein Sperma auf ihre Pants. Schnell wich der Erregung eine unglaubliche Entspannung und ich ließ mich zurück ins Bett fallen. Im Augenwinkel sah ich, wie mein Sperma an Jeanettes Pants seitlich herunter lief, sie schien jedoch immer noch fest zu schlafen und von meiner Selbstbefriedung nichts mitbekommen zu haben.

Ich entschloss mich aufzustehen und uns an diesem herrlichen Sommertag ein opulentes Frühstück im Wintergarten zuzubereiten. Schnell war ich geduscht und angezogen. Jeanette legte auch zuhause außerordentlich Wert auf vernünftige Klamotten und hasste es, wenn sich jemand in den eigenen 4 Wänden gehen ließ und im Schlabberlook herum lief. So langsam lernte man sich halt besser kennen und ich wählte Jeanettes Lieblingsdress aus, den sie vor einigen Wochen spontan bei „Orion“ bestellt und mir anschließend geschenkt hatte.

Er bestand aus einer weißen Lack Boxer und einen schwarzen, langärmeligen Netzshirt. Die Boxer hatten vorne einen breiten Reißverschluss, der sich bis in den Schritt öffnen ließ. Sie waren sehr vorteilhaft geschnitten, so dass mein bestes Stück darin sehr gut zur Geltung kam. Das Netzshirt war natürlich ebenfalls sehr eng und dazu sehr kurz geschnitten, so dass zwischen Boxer und Shirt noch ein Stück von meinem gebräunten Bauch zu sehen war.

Wohin sollte die Affäre mit Jeanette Biedermann noch führen? Die letzten Wochen waren wie unter Drogen an mir vorbeigezogen.

Jeanettes Lebensweise zwischen Jet-Set und sexuell devoten Fantasien hatte mich in ihren Bann gezogen, dem ich einfach nicht widerstehen hatte können. Ich wollte mehr von ihr, mehr von ihrem Körper, mehr von ihrem Fetisch, wie sie ihn mir in der vergangenen Nacht eindrucksvoll präsentiert hatte. Der Frühstückstisch im Wintergarten war inzwischen gedeckt, ich hatte mir eine Zigarette angezündet und ließ meinen Blick durch die klaren Scheiben hinaus in den großen Garten der Berliner Stadtvilla schweifen, in dem mehrere Gärtner regelmäßig für Ordnung sorgten.

„Guten Morgen, Robin“ Ich war so in meinen Gedanken versunken, dass ich Jeanette nicht hatte hereinkommen hören. Schnell drehte ich mich um. „Danke für den Frühstückstisch“ fuhr die prominente Rocksängerin fort, ohne sich vom Türrahmen weg zu bewegen. Ich bewunderte ihre Verwandlungsfähigkeit. Jeanette sah aus wie das Mädchen von nebenan, trug eine ausgewaschene Hilfiger-Jeans, ein rosa Poloshirt von Puma, dazu weiße Turnschuhe. Sie war nicht geschminkt, ihre Haare waren offen, aber geordnet.

Ich ging zu ihr herüber und gab ihr einen zärtlichen Kuss auf die Wange. „Guten Morgen, Prinzessin“. Jeanette lehnte ihren Kopf an meine Schulter. „Ich hoffe, ich habe dich nicht gestört, diese Nacht“ flüsterte sie mir mit brüchiger Stimme ins Ohr. Offenbar waren ihre Erinnerungen diesbezüglich lückenhaft. „Wir hatten doch einiges getrunken nach der Sendung“ fuhr Jeanette fort. „Wir?“ Misstrauisch ging ich einen halben Schritt zurück. „Nadja, Sandy und ich. Was ist los? Bist du etwa eifersüchtig? Ich hab die 2 gleich zum Frühstück eingeladen.

Ich hoffe, dass ist okay für dich. “ Mein Misstrauen wich einem Ziehen in der Magengegend. Was würde mir der kommende Tag bringen?

Fortsetzung folgt.

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