Meine BauarbeiterErfahrung

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Zwischen Lüneburg und Uelzen gibt es eine große Baustelle. So richtig mit Kran, Baggern und so weiter. Der Zufall wollte es so, dass ein Bauarbeiter dieser Baustelle mich auf meiner Webseite anschrieb und so nebenbei meinte: „Kannst ja vorbeikommen“.

Mein Bauchgefühl sprang darauf an. Nebenbei dachte ich, dass ich da auch gut Filmchen drehen könnte mit so einer Kulisse. Er war sichtlich überfordert, dass ich „Klar“ zurückschrieb, aber freute sich dann doch 😉

Das merke ich übrigens öfter, dass Männer irgendwie den Schwanz einkneifen wenn ich danach greife.

Ich glaube, viele Männer denken, dass ich irgendwas erwarte, was sie nicht liefern können oder so. He, ich mach keinen Stress und nehme mir dass, was mir das Leben bringt. Es liegt auch in meiner Hand, wie hart das Ding ist, dass in meiner Hand liegt 😉

Musste nicht lange fahren und traf ihn am Bauzaun vor der Baustelle. Er hatte seinen Helm in der Hand, rauchte eine, winkte und ich parkte erst einmal.

Erster Eindruck: „Ja, doch“. Trainierter Körper, aber nicht zu doll. Halt ein Arbeiter und kein Mann der Muskeln benötigt um sich aufzuwerten.

Er hatte gerade Feierabend und dachte, dass wir jetzt irgendwo hinfahren, aber ich wollte mal ein wenig in seine Welt eintauchen und wollte rumgeführt werden. Schlussendlich saßen wir auf einmal in einem Bauwagen und ich trank Astra mit 4 Bauarbeitern. Hab lange nicht mehr soviel gelacht und die waren alle echt nett.

Es musste natürlich so kommen: Irgendwer fragte dann, woher ich Tim kenne und da ich wissen wollte, wie dieser dann reagierte, sagte ich frei heraus, dass wir wohl noch Sex haben werden. Alle wurden hellhörig und ich erzählte über mich und meine Erfahrungen.

Ich glaube, jeder hatte einen großen Schwanz. Die gierigen Blicke (die vorher auch schon nicht unerheblich waren) lagen fast alle auf meinen Titten. Eine andere Frau hätte es unbehaglich gefunden und ich suhlte mich darin.

Und dann wieder das Wehklagen darüber, dass die Frauen zuhause gar nichts machen wollen und alles eklig finden, was nicht „normal“ ist. Zu diesem Zeitpunkt wusste ich, dass dies gleich nichts „Normales“ werden würde.

Da wir alle schon ein wenig was getrunken hatten schlug ich vor, dass wir ein Spiel spielen sollten. So was wie Flaschendrehen. Jedoch ohne mich. Man fand meine Idee großartig und wir fingen an.

Die Richtlinie war, dass alle vier sich vor dem Dreh was Versautes überlegten und der, auf den der Flaschenhals zeigte sollte dies dann mit mir vollziehen.

Tim, der mich sicher für sich alleine wollte kam ein wenig säuerlich rüber, aber er würde mich auch noch alleine haben.

Es fing harmlos an. Ein Zungenkuss sollte mich erreichen. Fragt mich nicht, wie dieser andere Typ hieß, aber er küsste mich sehr gut und er schmeckte herrlich nach Alkohol und Zigarette. Für mich ist dieses Gemisch immer eine Erinnerung an meine damalige Discozeit.

Dann gab es den ersten Schwanz in den Mund und die anderen fingen an zu wichsen.

Dieses Flaschenspiel brauchten wir jetzt nicht mehr und ich liess mich von Zweien ficken und einen bließ ich dabei. Der Vierte im Bunde meinte, er wolle treu bleiben und spritzte mich nur voll.

Mittendrin mussten wir immer wieder darauf achten nicht so laut zu sein. Im Bauwagen nebenan waren polnische Gastarbeiter die das nicht wissen durften. Wegen Chef und so.

Ich hatte also doppeltes Sperma in mir und es war schon konfus dann nackt auf den Stühlen zu sitzen noch ein Bier zu trinken.

Tim brachte mich dann zum Auto, stieg mit ein und ich bedankte mich noch schnell oral. Die Kamera hatte ich mit, aber hab nicht eine Sekunde darangedacht, sie auch einzusetzen.

Heute peste ich mich deswegen, aber nun gut. Es ist wie es ist.

Teilen konnte ich dieses Erlebnis ja nun auch auf diese Weise.

Habt einen lieben Mittwoch

Kathy.

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