Meine Schwule Freundin Teil 02

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Ich erwachte, und stellte fest, dass ich mich in meinem Bett befand, meine Freundin neben mir. Soweit alles OK, aber ich erinnerte mich mit einem seltsamen Gefühl an den vorherigen Abend. Ich hatte mich gestern meiner FREUNDIN hingegeben! Sie hatte mir ihren Finger in den Arsch gerammt, bis ich kam. Bei der Erinnerung bekam ich eine Gänsehaut und ich wusste nicht mehr so recht, ob ich nun die Lager gewechselt hatte und nun schwul war.

Außerdem hatte ich eine Wette verloren, von der ich noch nicht so recht wusste, was ich nun zu erwarten hatte. Ich hatte versprochen, dass ich eine Woche lang alles tun würde, was meine Freundin Sandra von mir verlangen würde, wenn sie mich zum Orgasmus brachte, ohne mich am Schwanz zu berühren. Dies war ihr wahrlich geglückt und bei der Erinnerung wurde ich schon wieder heiß.

Ich schaute schlaftrunken an mir herunter und erblickte den Rock, den ich immer noch anhatte und der vorne schon wieder eine Beule hatte.

Das darf doch wohl nicht wahr sein, dachte ich bei mir. Ich hatte noch nie an Sex mit Männern gedacht. Jetzt aber, nachdem Ich mich gestern von meiner Freundin hatte ficken lassen, und es richtig geil gefunden hatte bekam ich Orientierungsprobleme!

Neben mir bewegte sich Sandra. Sie musste meine Bewegungen bemerkt haben. Schlaftrunken blinzelte sie mich an. Guten Morgen, liebe Andrea, du siehst so süß aus mit Deinem Röckchen! Flötete sie.

Ich heiße Andreas und nicht Andrea. Fuhr es mir durch den Kopf, wobei mir der Weibliche Name eigentlich gar nicht so schlecht gefiel.

Dann schien ihr etwas einzufallen und ihr Gesicht bekam einen gespannten Ausdruck:

Heute bist Du mal an der Reihe: Du darfst mich zum Frühstück einmal blasen und dann lecken, bis er mir steht!

Du hast doch gar nichts, was da stehen könnte erwiderte ich.

Keine Widerrede, Du hast gehört was Herrin Sandra befielt! Ich möchte, dass Du mich ab jetzt nur noch mit Herrin anredest, wenn wir alleine sind. Du hast schließlich eine Wette verloren! Sagte sie mit einem grinsen im Gesicht.

Was hast Du mit mir vor? Fragte ich, und wusste sofort, dass ich einen Fehler begangen hatte als mich ihr durchdringender Blick traf. Herrin schob ich noch schnell nach.

Das wirst Du dann schon sehen! Jetzt blase mich! Und nachher gehen wir etwas einkaufen! Verwirrt, wegen ihrer letzten Aussage aber durchaus zu allem was da kommen möge bereit, begab ich mich hinunter zu ihrem Venushügel. Ich war überrascht, wie feucht dort alles glänzte. So stark wie heute waren ihre Säfte noch nie geflossen! Das Lecken machte mir Spaß denn ich wurde bei jedem eindringen meiner Zunge in ihre Spalte durch einen Seufzer der Lust belohnt.

Sandra zog mich nun an sich heran. Sie packte meinen Kopf mit beiden Händen, wobei mir Ihre langen Fingernägel im Nacken tief ins Fleisch drückten. Sie bewegte meinen Kopf vor und zurück so dass es schien, als lutsche ich an ihrem Schwanz. Dann lies Sie mich mit einer Hand los und griff hinter sich in die Nachttischschublade. Ich hielt einen Moment inne, um zu sehen, was sie aus der Schublade ziehen würde.

Aber sie fuhr fort, meinen Kopf zwischen Ihre Schenkel zu drücken bis ich kaum noch Luft zum Atmen hatte.

Sie zog ihre Hand aus dem Nachttisch aber ich konnte nichts sehen. Aber im nächsten Augenblick spürte ich, was sie wollte. Zwischen Ihren Beinen stieß ich auf etwas Hartes. Du musst den Mund schon öffnen, wenn Du mir einen Bläst süße Andrea!

Es war Ihr Dildo, den sie sich von hinten zwischen den Beinen hindurch geschoben hatte.

Und ich hatte diesen Dildo jetzt genau vor der Nase! Sie klemmte Ihn sich zwischen Die Beine und Ich legte gehorsam meine Lippen um die künstliche Eichel. Es war ein seltsames Gefühl. Ich hatte mir noch nie Vorgestellt, wie es sein könnte einmal einen Schwanz im Mund zu haben. Nun konnte ich es beinahe nachvollziehen… beinahe, da es sich ja nur um einen Dildo handelte.

Du machst mich richtig Gail, sagte Sandra, während sie mich so in den Mund fickte.

Und wie ist es mit Dir? Ist Dein kleines Fötzchen schon wieder nass? Komm las mich mal schauen sagte sie, während sie sich genüsslich den Zeigefinger in den Mund schob und mich mit Ihren strahlenden Augen ansah, während sie ihn langsam mit der Zunge umspielte. Sie ließ mich aufstehen und drehte mich um und bedeutete mir mich mit dem Oberkörper über eine Kommode zu beugen, die neben unserem Bett stand. Ich erinnerte mich bei dieser Gelegenheit daran, dass ich das mit Ihr auch schon gemacht hatte.

Mein Schwanz wurde noch härter, wenn das überhaupt noch möglich war.

Zieh deine Schuhe an Liebling, Du weißt, dass mich das noch mehr antörnt! Hauchte sie mir ins Ohr. Gerne kam ich ihrer Aufforderung nach. Als ich nun so da stand, vorne übergebeugt, mit meinen High Heels, fühlte ich mich plötzlich völlig ausgeliefert. Mein Po reckte sich durch die Pantoletten weit in die Luft und ich fühlte mich völlig entblößt.

Mein Ständer berührte beinahe meinen Bauch, so hart war er!

Du siehst so geil aus, Andrea! Nun werde ich Dir zeigen wie es ist, von hinten genommen zu werden! Sagte Sandra, während sie mir Ihren Mittelfinger ohne größere Mühe in den Arsch schob. Sie musste, während ich die Schuhe anzog ihren Finger geölt haben, denn er flutschte so gut hinein, dass sie ihren Zeigefinger gleich nachschob. Mit der anderen Hand griff sie zwischen meinen Beinen hindurch und begann meinen Schwanz zu wichsen.

Ich musste mich zurückhalten sonst währe ich sofort gekommen!

Dann Zog sie ihre Finger plötzlich wieder heraus. Als sie mit der Zunge leicht in mich eindrang konnte ich nicht anders: Ich stöhnte laut auf! Auch Sandra atmete mit immer lauter werdendem stöhnen. Spritz kleine, spritz! Hauchte sie, während sie mir die Zunge immer weiter in mein Arschloch stieß. Dann spürte ich etwas Hartes an meine Anus stoßen.

Ich schaute unter mir hindurch und sah, was sie vorhatte. Sie wollte mir den Dildo einführen!

Ich hatte angst Sie würde mir wehtun und verkrampfte. Tatsächlich tat es nun weh und ich schrie laut auf.

Entspann Dich Süße! Stell Dir vor Du sitzt auf dem Klo. Dann flutscht er von ganz alleine in Deine kleine Möse! Sie zog den Dildo wieder aus mir heraus, um nachzuölen. Dann fragte sie mich: Bereit? Ja Herrin! Fick mich endlich! Antwortete ich.

Das wollte ich nur hören! Antwortete Sandra indem sie den Dildo wiederholt ansetzte. Diesmal war ich darauf vorbereitet. Es tat weh, aber die Schmerzen waren erträglich. Ja, Ich empfand sogar Lust, als sie mich von Hinten nahm! Es war unglaublich! Hier stand Ich, und ließ mich von meiner Freundin mit einem Dildo in den Arsch ficken! Dieser Gedanke war zu viel für mich. Ich kam auf die schwarz lackierte Kommode auf der sich nun 1, 2, 3, 4, ja 5 weiße Sperma Spritzer bis an die Wand abzeichneten.

Aber das bemerkte ich erst, als meine Herrin mir befahl, Ihr Sperma auf zu lecken.

Ich folgte ihrer Aufforderung. Es schmeckte leicht salzig und war mir eigentlich gar nicht unangenehm. In der Zwischenzeit hatte ich mich auch so weit entspannt, dass der Dildo in meinem Poloch mir nicht mehr wehtat. Sandra hatte ihn mir nun bis zu drei viertel seiner Länge hinein geschoben. Als sie nun noch den Vibrator einschaltete währe ich beinahe noch einmal gekommen.

Das war ein sagenhaftes Gefühl! Ich gab mich völlig meiner Empfindung hin, so dass ich, da ich die Heels nicht gewohnt war, beinahe umgefallen währe. Dann kam ich eine zweites mal.

Sandra ließ mich los, und legte sich aufs Bett. Sie sah mir zu, wie ich mich ihrem Vibrator hingab. Sie begann sich zu streicheln und sagte: Komm gar nicht auf die Idee Dich zu bewegen! Du bleibst jetzt so stehen, bis ich komme.

Sie hätte dies aber nicht erwähnen brauchen. Kaum hatte sie ausgesprochen, kam sie auch schon. Sie musste schon zuvor wahnsinnig erregt gewesen sein.

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