Meine unerfüllten Fantasien Teil 02

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Zuwiderhandlungen ziehen strafrechtliche Verfolgung nach sich.

Es war schon komisch, ich lag wach im Bett und ließ die unruhige Nacht noch mal passieren.

Ich war trotzdem ich etwas geschlafen hatte, doch feucht zwischen den Schenkeln, feucht ist nun untertrieben, nass war ich, obwohl ich mich nicht befingert hatte.

Wann würde er anrufen, ich war angespannt, zum Glück hatte ich frei, konnte mich aber trotzdem nicht konzentrieren, wartete auf das erlösende Klingeln vom Telefon.

Was würde er von mir erwarten, oder verlangen, ich ging dann so wie ich war zum Frühstück.

Meine Eltern schauten mich schon an, denn ich war sonst immer die, die Adrett gekleidet zum Frühstück kam, ich war wohl etwas verwirrt, nicht ganz anwesend.

Plötzlich schellte das Telefon, ich sprang auf, rannte fast zum Apparat und meldete mich

mit Brit, aber es war nicht für mich, mein Vater wurde verlangt.

Ich war total verwirrt, wollte er mich jetzt hängen lassen?

Das Telefon ging noch mehrmals und jedes Mal war es nicht für mich. Bis so um 17. 00 Uhr

da ging meine Mutter dran und meinte es wäre für mich, ein Bernd wäre dran.

Mein Herz schlug mir bis zum Hals ich war total aufgeregt, was würde er sagen.

Ich meldete mich mit Brit und erwartete seine Stimme.

Er meldete sich nicht und ich wartete auf seine Worte, aber nichts geschah ich hörte nur seinen Atem, bis mir einfiel das ich ja seine Lustsklavin sein würde und so flüsterte ich in den Apparat, “ Hier ist Brit, mein Herr.

„Aha, du lernst schnell, meine kleine geile Schlampe, du bekommst nachher ein Paket, darin wirst du einige Sachen finden die du heut Abend benutzen wirst, “ hörte ich berauscht durch den Hörer.

„Aber Bernd was ist denn los?“

„Du wolltest doch gehorchen und meine kleine geile Brit sein die alles lernen will, also tu was dir aufgetragen wird, dann wirst du alles erleben was du dir wünschst, “ wieder drückte ich den Hörer ans Ohr um ja nichts zu verpassen.

„Ok, was soll ich tun, mein Herr, oder soll ich dich Bernd nennen?“ Man merkte dass auch er in Sachen Herr und Sklavin auch noch nicht sehr viel Erfahrung hatte.

„Nein, Herr ist gut, nur wenn ich dir was anderes sage, dann Bernd, also jetzt zum Paket, darin sind enthalten 2 Nippelklammern die du anlegst bevor du kommst, des weiteren ist ein Plug mit Gleitcreme darin, den du dir in deinen geilen Arsch schiebst und ihn auch schon zu Hause einführst, dieser hat einen Schalter den du auf 2 stellst, er wird dich was aufgeilen und für deine Muschi sind Liebeskugeln drin, die führst du dir ein, nachdem dein Hintern fertig ist.

Natürlich bist du völlig Haarfrei an deinen Zonen am Unterleib. Dann ziehst du dir einen Slip an das ja nichts raus fällt, “ dabei lachte er.

„Dann schnappst du dir die Handschellen die noch im Karton liegen und kommst zu mir, ein Taxi steht um Punkt 19. 00 Uhr bei dir. Du setzt dich während der Fahrt nach hinten, in die Mitte vom Auto, spreizt deine Schenkel ganz weit, sodas der Fahrer dir auf die Möse sehen kann.

Wenn du dann bei mir bist, kommst du zur Tür vom Haus und schellst 3 Mal kurz bei Maier, dann legst du dir die Handschellen auf dem Rücken an und wartest bis ich dich herein lasse.

Danach wirst du ja wissen was eine Dienerin zu tun hat, wenn nicht werde ich dich dann erziehen und du wirst dabei deinen nächsten Zenit erreichen.

Da du ja noch ein Lehrling darin bist wirst du mit mir diese Erziehung genießen und wenn du alles erlebt hast was du dir erträumt hast wirst du süchtig sein nach Sex und vielleicht auch nach meinem Schwanz, der dich in jedem Loch fertig machen wird.

Also sei gehorsam außer wenn ich dich darum bitte du selbst zu sein. Du ziehst einen sehr kurzen Rock an, flache Schuhe, einen Pulli der den Bauch frei läßt, keinen BH und deine Haare trägst du offen, “ mir wurde dabei schwindelig vor lauter Aufregung.

Ich hörte gespannt zu und war schon wieder heiß auf ihn, war geil und konnte es kaum erwarten das das Paket kam, als es auch schon schellte und ein Paketbote das besagte Teil ablieferte.

Verstehen konnte ich es nicht warum ich so auf diesen Mann stand, er war eben das was ich gesucht hatte, Erfahren und ein Macho in Sachen Sex.

Ich schnappte es mir und lief auf mein Zimmer, öffnete es sofort und erstarrte fast, alles war drin, so wie beschrieben, Klammern, Plug, Creme, Kugeln und die Handschellen. Womit sollte ich anfangen, ich dachte mir zuerst den Plug, denn das würde sicher das schwierigste sein, ich cremte mir die Rosette ein, drückte mir einen Finger rein und bohrte nach einigen Augenblicken den zweiten Finger rein, mir wurde heiß dabei, meine Muschi tropfte fast so geil war ich schon wieder.

Nun den Plug, ich zog die Finger raus und setzte den gut eingeschmierten Plug an meinem kleinen Poloch an und preßte ihn hinein. Mir brach der Schweiß dabei aus, ich lag auf dem Bett und versuchte ihn rein zu bekommen, mir half sicher das mir mein Geilsaft von oben in die Poritze lief und so die ganze Sache doch was glitschiger machte. Nach ca. 5 Min hatte ich es geschafft, also es war nicht so angenehm wie ich dachte, aber man gewöhnt sich an alles und da ich nun so auf dem Rücken lag führte ich mir direkt die Kugel in mein tropfnasses Möschen ein, das flutschte nur so und mein Kitzler war dabei auch schon prall und hart wie ein Türmchen das aus dem Lusttal ragte, wenn ich ihn berührte durchzuckte es mich wie ein Stromschlag, jetzt noch den Plug auf 2 stellen und ich war fast fertig.

Plötzlich dieses brummen im Po, wer sollte das aushalten, ich würde bestimmt mehrmals kommen auf dem Weg. Zuletzt zog ich mir den Slip an, einen großen, denn der Taxifahrer sollte ja nun nicht alles sehen, oder.

Jetzt noch die Nippelklammern, so was hatte ich noch nie an, aber ich hatte auch noch nie einen Plug drin, kannte es nur von Fotos, also los, ich zog mir den Pulli aus und setzte die erste Klammer an, ließ sie ganz langsam ihre Spannung aufbauen, ohhh man das tat weh, die Zähne bohrten sich in das Fleisch, aber der Schmerz zog sofort in meine Fickspalte und bereitete dort ein unbekanntes Gefühl das sich über den ganzen Unterleib ausbreitete, nun die Zweite, diese schnappte mir zu, sie war mir aus den Fingern geglitten und schnappte voll mein Nippel das so schon total erregt raus stand.

Der Schmerz stach brutal zu, ich fing an zu heulen, aber es machte mich noch geiler wie ich war.

Ich nahm noch die Handschellen raus und sah noch einen Brief, den ich dann las.

Dort stand nur ein Satz.

„Wag es nicht das du kommst, das ist nur meine Sache, dein Herr!!!!!! und der Taxifahrer wird dich zu meinem Haus bringen was du ja noch nicht kennst.

Wie konnte er wissen das ich kurz davor war einen Megaabgang zu bekommen und jetzt durfte ich nicht.

So ein gemeiner Kerl, dachte ich mir, wollte aber nicht Ungehorsam sein, er würde mich sicher heut wieder mit einer meiner Fantasien belohnen.

Also hielt ich mich zurück, was mir bestimmt schwer fallen würde, denn es reizte mich ungemein und alles in mir fieberte, ließ mich erschauern und als ich ging wurde es noch schlimmer.

Die Nippel schmerzten, aber geilten mich weiter auf, meine Muschi wurde von den Kugeln gerüttelt und mein Po wurde durch die Vibration des Plugs so gereizt das ich immer kurz vorm kommen war und jetzt auch noch in das Taxi, den Fahrer anspitzen und dann nicht Kommen dürfen.

Das Taxi stand pünktlich da und ich stieg wie befohlen hinten ein, setzte mich in die Mitte und die Fahrt ging los, es war ein Fahrer so um die 40, mit Schnauzer.

Auf der Fahrt öffnete ich langsam meine Schenkel, immer weiter, das er ja nur alles sah, meinen Rock hob ich auch noch was an wobei er ja schon ziemlich alles zeigte denn er war sehr kurz.

Ich sah den Fahrer im Spiegel an, er schaute genau zwischen meine Beine und rieb sich dabei mit einer Hand über seine Hose wo sich sicher sein Schwanz aufbäumte und raus wollte, aber dafür war die Fahrt zu kurz, er mußte es sich wohl allein machen wenn er so Spitz vom anschauen meiner verdeckten Spalte war.

Nach 15 Min kamen wir an, ich stieg aus denn bezahlt war schon alles wie er sagte und er meinte dann noch dass er mich hierher bringen sollte, ich wüsste dann Bescheid.

Die Handschellen in der Hand ging ich zu der Villa, muß man schon sagen und stellte mich vor die Tür, schellte 3 Mal kurz bei Maier und legte mir die Handschellen auf dem Rücken an.

Der kleine Palast lag schön am Waldesrand und stand ziemlich allein, also konnte auch keiner sehen was ich da machte.

Ich wartete, nichts geschah, meine Möse triefte schon, so heiß war ich und von drinnen kam nichts, war er nicht da, sollte ich einfach ums Haus gehen, oder machte er das extra um mich zu testen, ob ich gehorsam war. Was würde geschehen, würde sich meine schärfste Fantasie erfüllen. Ich konnte kaum noch klar denken, warum war ich so erregt, so geil nach diesem Mann.

10 Min stand ich da, dann endlich seine Stimme aus dem Mikrofon.

„ Komm herein Brit, meine kleine geile Schlampe“, und der Türöffner summte

Ich öffnete die Türe und ich ging hinein, er stand direkt dahinter im Flur.

Dann kam seine Belehrung wegen meines Verhaltens.

„Als erstes mußt du lernen dich zu präsentieren, dein Kopf ist immer gesenkt wenn du vor mir stehst, deine Beine sind gespreizt, also deine Füße stehen etwa 60 cm auseinander, also los stell dich hin wie es dir gesagt wurde.

Ich stellte mich so vor ihn und was macht er, er packt mir zwischen die Beine und meint dann das ich ja ganz nett nass wäre, mich traf seine Hand wie ein Stromschlag, mir wäre es fast dabei gekommen so überreizt war ich.

„ Na gekommen scheinst du ja nicht zu sein, also keine Strafe, dann können wir loslegen, geh in den Raum da, beug dich übers Bett nach vorn“.

Ich tat wie geheißen ging in sein Schlafzimmer und bückte mich übers Bett das mein Hintern nach oben schaute, er zog den Slip beiseite und stellte den Plug auf höchste Stufe.

Mich zerriß es fast so rüttelte das Ding in mir und meine Geilheit schoß nach oben.

Ich wollte gefickt werden und stöhnte wie verrückt.

„ He was ist los meine Fickmaus, bist du etwa geil?“, meinte er wohl dann mit viel Ironie.

Ich nickte nur und fragte ihn ob ich kommen dürfte, es wäre kurz davor, aber er schüttelte nur den Kopf.

Was sollte ich machen, zurückhalten würde nicht mehr lange gelingen.

„ Bitte Herr ich kann es nicht zurückhalten, bittee, darf ich kommen“, meine Hände krampften sich in meinem Hintern fest.

„ Du wirst doch nicht jetzt schon ungehorsam sein, ich erlaube es dir wenn du soweit bist, oder möchtest du nicht meinen Schwanz spüren“, wieder war er dabei ernst und schaute mir mit diesem unvergleichlichen Blick tief in die Augen und da wußte ich, das ich nicht kommen durfte.

„ Oh ja ich würde ihn gerne sehen und spüren, aber dieser Plug macht mich verrückt, ich wußte nicht das so ein Ding einen so fertig machen kann, bitte gib mir deinen Schwanz, ich bin so geil. „

Er führte mich dann an einen Tisch, so einen wie den an dem ich erst gestern den Himmel erlebte, deutete mir an mich mit dem Bauch darauf zu legen sodas mein Hintern nach oben lag.

Würde er mich jetzt ficken, vielleicht in den Po, mir war alles egal, Hauptsache ich durfte endlich kommen. Ich hätte dafür alles getan, auch wenn ich einen anderen hätte ranlassen müssen, ich war so heiß das ich mit meiner Spalte Wasser hätte zum kochen gebracht.

Er ließ sich Zeit und in mir brodelte es immer mehr, warum quälte er mich so. Mein Hintern rotierte immer mehr, mein stöhnen wurde mehr und lauter.

Da reibt mir der Kerl mit der Hand über meine Spalte, kommt an den Kitzler das ich meinte ich bekäme einen Peitschenhieb.

Was machte er, ich konnte nicht mehr, schrie es heraus das ich nicht mehr könne und die Erlösung kurz bevor stände.

Dann zog er mir plötzlich die Kugeln raus, eine nach der anderen. Ich flippte aus, das konnte doch niemand aushalten. Bei jeder Kugel eine kurze Pause.

Es waren 4 Stück und es war grausam, jedes Mal wenn er an dem Faden zog hätte ich schreien können vor Gier nach Erlösung. Dann kam die letzte Kugel dran, ich spürte wie es kam, unaufhörlich stieg mein Pegel auf die höchste Stufe.

„ Bittttttteeeeeeeeeeeeeeeeee, ich kann nicht mehr, es kommt mir. „

„ Warte noch einen Moment, du darfst jetzt gleich kommen“, und dabei kniete er sich hinter mich und drückte mir seinen Mund feste auf meine Fickröhre, lutschte dann meinen Kitzler in seinen Mund und saugte ihn.

Jetzt war es soweit ich konnte nicht mehr, mein ganzer Körper bebte, mich überrollte ein Panzer, so heftig kam ich. Da meine Hände auf dem Rücken ja mit den Handschellen gefesselt waren konnte ich nichts tun als nur da liegen und mich überrollen lassen von diesem königlichen Abgang, er war das schönste was ich je erlebt hatte, ich zitterte am ganzen Körper, konnte überhaupt nicht mehr klar denken.

Ich spürte nur dass er sich weiter an mir vergnügte, mich weiter leckte und mich so auf dem hohen Level hielt und mich wieder zu neuen Höhen trieb.

Die Erlösung war noch nicht ganz abgeflaut, da wurde ich durch seine Zunge wieder hoch gepeitscht, wurde wieder in den Zenit geleckt und der erste Abgang war noch nicht abgeflaut da ging es schon wieder hoch in andere Sphären.

Er packte meinen Arsch und krallte sich fest und schob seine Zunge tief in mich und löste das nächste Erdbeben in meinem Inneren aus, der Plug gab mir den Rest und ich kam und kam immer wieder, mir lief der Saft sicher an den Schenkeln runter und Bernd fickte mich mit der Zunge in unbekannte Höhen.

Mir schwanden sie Sinne, mein Körper war nur noch ein Lustbündel.

Ich lag wie tot auf dem Tisch, dieser Schuft hatte mich total ausgelaugt, ich war so fertig das ich in eine kleine Ohnmacht viel.

Alles um mich herum war schwarz.

Ich weiß nicht wie lang ich weg war, aber er sagte so 2 Min und in der Zeit hatte er mich auf ein Bett gelegt, das in einem Raum stand wo auch zu meinem erstaunen auch ein Pool war und als ich mich umschaute sah ich auch noch eine Sauna, er erlöste mich von den Handschellen und zog mich nun ganz aus, ich hatte dann nur noch den Plug drin und die Nippelklammern als ich wieder total bei mir war.

Er lag neben mir, ebenfalls Nackt und er nahm mich in den Arm, mit meinem Kopf lag ich auf seiner Schulter.

Mein Atem ging immer noch stoßweise, ich war immer noch total erregt von dem was er mit mir gemacht hatte.

Ich schmiegte mich an ihn, spürte seine Wärme, roch seinen Duft, der mich sozusagen nach ihm süchtig machte. Was hatte er nur an sich, womit zog er mich in seinen Bann, war ich ihm etwa hörig geworden.

Meine Gedanken drehten sich nur darum, bis er mich aus meinem Traum heraus riss, mit der Frage ob ich wieder unter den Lebenden wäre und dann lachte er.

„Brit, du hast mir aber einen Schrecken eingejagt, als du plötzlich weg warst, das es dich so mitgenommen hatte, hab ich nicht gedacht. „

„Herr, in den letzten 2 Tagen hab ich soviel erlebt wie soll ich das wieder gut machen“, meinte ich dann zu ihm und er blickte mich nur an und deutete durch ein nickendes Zeigen in Richtung seines Schwanzes an, das ich jetzt ihm meine Dienste zu Gute kommen lassen solle.

‚Ich hatte noch gar nicht nach unten geschaut, was ich aber jetzt tat und ich erschrak, so ein Ding hatte ich noch nicht gesehen, außer so auf Pornobildern.

Das Ding war fast so lang wie mein Unterarm und auch so Dick.

Mir blieb die Spucke weg und meinte nur „ Wowwwwwwww“

Ich bekam Angst, ob er mit dem Ding in mich wollte, das ging bestimmt nicht.

„ Bitttteee, Herr, das geht doch gar nicht mit diesem Ungeheuer, oder?“, war meine erste Frage, worauf er nur schmunzelte.

„ Es geht alles, du wirst es erleben“, meinte er nur.

Dann meinte er ich solle ihm mal zeigen was ich schon so alles könne und dann würde er mir noch das fehlende beibringen.

Na jetzt war meine Fantasie gefragt, was sollte ich mit diesem Ungetüm anstellen, als erstes würde ich ihn mal mit den Fingern bearbeiten.

Ich rutschte an ihm herunter, legte meinen Kopf auf seinen Bauch, direkt vor seinen Mast und packte diesen Riesen an, der auch sofort zuckte und sich noch weiter entwickelte. Die Eichel drückte sich aus der Vorhaut heraus und ich versuchte ihn zu wichsen, aber ich bekam ihn nicht mit einer Hand gepackt, nahm die Zweite noch dazu und schob jetzt die Haut auf und nieder, was ihm ein leichtes Stöhnen entlockte.

Angst war nicht der richtige Ausdruck, aber ich hatte Bammel was er damit alles bei mir anstellen könnte, aber ich hatte noch nicht ganz ausgedacht, da schob er meinen Kopf in Richtung Monster und ich wußte sofort was ich sollte, also küßte ich die Eichelspitze und ließ meine Zunge über diese fahren, dabei vergaß ich nicht den Schaft weiter zu bearbeiten.

Ich muß zugeben das ich bei dem Tun, trotz des erlebten wieder spitz wurde, ich spürte das es wieder in mir kribbelte und dieser Plug tat auch noch einiges dafür, mich ja wieder so heiß zu machen wie ich vorher war. Ich würde bestimmt heut noch mehr Entspannung erfahren, als mir bestimmt lieb war, oder war ich nur darauf aus, schon wieder zu kommen, ich überlegte in dieser Richtung nicht weiter, sondern ich versuchte jetzt diese Eichel in meinen Mund zu bekommen und ihm ein wenig von dem gegebenen wieder zurück zu geben.

Ich öffnete den Mund soweit es ging und stülpte ihn soweit es ging über den Schwanz, meine Zunge rotierte und flatterte über die Eichelkrone, aber ich bekam nur die Spitze rein, aber ich versuchte mein Bestes.

Ich kniete mich neben ihn und setzte mein Werk fort, nahm auch eine Hand und knetete ihm seinen Sack, was er mit einem tiefen Seufzer wohl für sehr gut befand und dann stieß er mir seinen Schwanz in den Mund.

Immer wenn ich meine Mundvotze auf den Hammer stülpte, hob er seinen Hintern an um noch tiefer rein zu kommen, was aber kaum möglich war.

Dann packte er auch noch meinen Kopf und preßte ihn auf diesen Fickkolben, sodas ich, wenn er drin war, keine Luft mehr bekam, was ihn aber nicht störte und als er dann noch anfing mich zu befingern, mir den Kitzler zu rubbeln, ging ich wieder ab in Richtung Zielflagge.

Er wußte genau wie er mich hoch brachte und ich hatte ihn noch nicht einmal zum spritzen gebracht. Ich wollte ihn aber soweit bringen, also gab ich mir die größte Mühe, ich lutschte so gut ich konnte diesen Schwanz und er rutschte immer tiefer in meinen Schlund, ich war richtig Stolz das ich etwas mehr wie die Eichel schaffte.

Mein Unterleib brannte wieder vor Geilheit, dieser Plug brachte mich noch um den Verstand, er hielt mich immer auf einem Level der Geilheit und das wußte er genau.

Dann zog er an meinem Hintern, ich sollte mich mit meiner Spalte über sein Gesicht hocken so würde er mir dann gleichzeitig meine Auster lecken, deutete er an und ich gehorchte, kniete mich über sein Gesicht aber aufpassend das ich nicht dieses Wunderwerk aus dem Mund rutschen ließ, ich saugte und wichste diesen Stamm.

Wie sollte das enden, ich spürte wie sich wieder alles in mir zusammen zog und plötzlich spürte ich seine Zunge wieder in mir die mich wild fickte.

Mir schoß wieder die Geilheit in die Glieder und ich leckte, saugte und bearbeitete seinen Stamm immer wilder. Ich würde bald wieder explodieren, das spürte ich und gab mir nun besondere Mühe ihm auch den Zenit erreichen zu lassen.

Und was macht dieser gemeine Kerl, er stellt den Plug wieder auf Höchstdrehzahl, mir war als wenn es mir den Hintern zerreißt und er nimmt meinen Kitzler zwischen die Zähne und zieht an ihm, läßt dabei seine Zunge über diesen reiben.

Das war zuviel, ohne zu Fragen kam es mir explosionsartig, ich krallte mich dabei an dem Stamm fest und saugte so fest am Kopf das auch er plötzlich aufschrie und ich spürte nur noch diesen Knall in meinem Unterleib und dann dieses Zucken in seinem Schwanz.

Plötzlich klatschte mir sein erster Schuß von Ficksahne gegen meinen Rachen, gefolgt von dem Nächsten, ich bekam es nicht alles geschluckt, mußte würgen, aber da bei mir sich alles zusammen zog wegen diesem unkontrollierbaren Orgasmuses, war ich nicht in der Lage mich von dem spritzenden Ungeheuer zu lösen und mußte immer weiter schlucken.

Er hört gar nicht auf mich zu überschwemmen, seine Soße preßte sich an den Mundwinkeln heraus obwohl da nicht viel Platz war.

Mein Abgang war perfekt, ich hätte nie gedacht so oft kommen zu können, dieser Kerl war die richtige Wahl gewesen, er würde mir alles zeigen, ich hatte nur Angst vor diesem Gerät, es würde mich zerreißen, aber ich wollte alles erfahren und so sackte ich auf ihm zusammen, den Schwanz noch im Mund, soweit es halt ging.

Als sich sein Monster langsam etwas verkleinerte leckte ich ihn sauber und er löste sich von meiner Halskrause, ich war so auf ihm zusammengesackt das meine Schenkel links und rechts neben seinem Kopf lagen und meine heiße Spalte brannte ihm bestimmt ein Mal auf die Brust.

„Brit, sei ein liebes Kind und steh auf, wir müssen dich bereit machen für die nächste Sache“, meinte er dann.

Ich schaute ihn ungläubig an, er wollte mich doch nicht noch mal in den Himmel fahren lassen, ich war total geschafft.

„ Bitte Herr, ich bin total geschafft, hab erbarmen mit deiner kleinen Fickstute. „

Er lachte und meinte das sich dabei aber der Lehrgang hinaus zögern würde und ob ich dazu bereit wäre, was ich nur freudig strahlend und nickend bejahte.

Es war ein glücklicher Zufall das ich gerade Ferien hatte und mich ganz auf diesen Lehrgang

konzentrieren konnte.

Ich stand auf, sah ihn an und seinen Phallus, er war im schlappen Zustand noch immer ein Riese.

„ Darf ich was fragen“, ganz als Dienerin gemeint, worauf er meinte das ich jetzt wieder ich sein dürfe und alles Fragen könne was ich wolle.

„ Bernd was hab ich noch zu erwarten, willst du mich etwa mit diesem Ding beglücken und meinst du es würde gehen.

?

Er nickte nur und meinte nur das alles gehen würde und ich würde es genießen und sich danach wünschen ihn immer zu haben.

Er schaute mich an und winkte mich zu sich, meinte dann das er mich für heute von meinem Postöpsel befreien würde und von den quälenden Nippelklammern, die ich zum Schluß vor lauter Geilheit nicht mehr gespürt hatte.

Ich beugte mich nach vorn und er zog noch mal die Finger durch meinen Spalt worauf ich zusammen zuckte, dieser Schuft wollte mich noch was anheizen, aber das war ich noch, so einfach geht der Pegel nicht runter, wenn man so was erlebt hatte wie ich.

Du bist ja noch pitschnass du kleine geile Sau, meinte er und drückte mir drei Finger in die Spalte worauf ich mich auf das Bett abstützen mußte sonst wäre ich vornüber gefallen.

„ Ja du Schuft es kribbelt schon wieder, du machst mich fertig, ich schaff das nicht mehr, ich bin fertig, bittttttteeeeeeeeeeeee.

Aber nichts er stößt weiter zu und ich kann nicht anders, gehe schon wieder mit und was seh ich von unten herauf schauend, sein Schwanz zuckt und erhebt sich schon wieder.

Ohhh, Gott was mach ich nun, schoß es mir durch den Kopf.

„ Bernd bittteeeeeeeeee, du bist gemein, ich werde schon wieder geil. „

Ich spüre nur das er mich weiterfickt und mir am Plug rumspielt, ich spüre das er ihn rausziehen will, doch die Verdickung klemmt noch etwas, obwohl ich ihn mit sehr viel Vaseline eingeschmiert hatte.

Jetzt war es zu spät ich war wieder soweit, alles zog sich zusammen, der Schuft machte einfach weiter und ich spürte schon wie sich alles auf den einen Punkt zusammen zog.

Ich hechelte nur noch und schrie ihn an.

„ Fick mich endlich du gemeiner Hund ,“ und das ließ er sich wohl nicht zweimal sagen, plötzlich ploppte es und der Plug war draußen.

Erleichterung bei mir, aber was war das, ich spürte etwas an meiner geweiteten Rosette, er würde doch nicht etwa. ?

Bernd bitte, nicht!!!!!!!!!!

Doch ich hatte recht, er machte es, er schob mir seinen dicken Schwanz ganz langsam in mein geweitetes Poloch, packte mit seinen Händen meine Hüften und zog mich auf dieses Monster.

Ich riss den Mund auf, wollte schreien, aber er ließ sich nicht beirren, sondern schob nach und ich spürte genau wie er rein rutschte.

Die Eichel war drinnen, der Eichelkranz saß hinter dem Schließmuskel, zuerst dachte ich es würde mich zerreißen, aber es tat zwar weh, aber es erregte auch ungemein, ich wurde richtig besessen darauf diesen Schwanz in mir zu haben und dann zu genießen was er mir bieten konnte.

Er röhrte wie ein Hirsch als er diesen festen Ring überwunden hatte und er schmiegte sich an mich indem er sich sachte auf mich schmiegte und dann wurde sein Griff an mein Becken fester und er schob sich weiter voran, ganz langsam, mir blieb fast die Luft weg, aber er rutschte tiefer, immer tiefer.

Mit den Händen drückte ich gegen seinen Bauch, hatte Angst er würde mich zerreißen, aber er packte jetzt an meine Schultern und drückte sich immer tiefer rein, fickte mich ganz langsam hin und her.

Und was meint er da, ich war schon sprachlos vor Erschöpfung, aber da sagt er dass ja noch die Hälfte draußen wäre und lacht dabei. Aber er hielt inne und nun fing er an mich behutsam zu ficken, rein und raus, rein und raus und zu allem Überfluss reibt er mir mit einer Hand noch meinen Kitzler und ich geh wieder ab wie ein läufige Hündin.

Mit der anderen Hand knetet er mir die Titten und rubbelt mir die Nippel, die ja erst kurz vor seiner Attacke von den Klammern befreit wurde.

Es schmerzt auch da, aber das ist egal ich bin wieder im Trudel den nächsten Abgang zu erfahren, der mich sicher hinreißen wird.

Auf einmal kommt er nah an mein Ohr und flüstert mir hinein das ich das Geilste wäre was er je gefickt hätte und ich nicht mehr viel lernen könnte, ich wäre fast perfekt.

Als er zu Ende war mit seinem Lob spürte ich es kommen, mein erster Arschorgasmus, dieser Hengst war genau das was ich gesucht hatte, nun stieß er mich richtig durch, fickte mein kleines Loch mit Genuß und ich war kurz vorm abheben, schrie es heraus und bettelte ihn an mir seinen Segen in den Po zu ficken.

Immer schneller wurde er und ich konnte an seinem Zucken spüren das er kurz davor war mich zu besamen und ich war auch soweit, würde er mir in meinem Abgang die Dunkelkammer überschwemmen?

Ich kam, und wie ich kam, ich heulte dabei und er packte mich fest um mein Becken und durch sein Zucken merkte ich das er mich überschwemmt mit seiner Soße.

Durch seine heiße Lava kam ich noch extremer als sonst, ich explodierte, fiel nach vorn aufs Bett und konnte nur noch heulen vor Glück.

Bernd legte sich neben mich und ich schmiegte mich ganz fest an ihn, leckte ihm noch mal über den Schwanz, machte ihn sauber und flüsterte ihm dann ein ganz großes „ DANKE „ ins Ohr.

Er meinte dann ob ich nicht vielleicht die Nacht bei ihm bleiben würde und er würde auch versprechen das diese Nacht nichts mehr passierte, dabei grinste er wie ein kleiner Junge.

Ich nickte nur, denn ich war total fertig, mir wären bestimmt die Beine weggeknickt wenn ich hätte gehen wollen.

Ganz eng lag ich bei ihm und drückte mich gegen seine Seite und gab ihm einen Kuss, bevor ich kurz vorm einschlafen noch mal über seinen Schwanz streichelte.

Ja wie geht's weiter, wenn's gefallen hat gibt es eine Fortsetzung.

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