Neu-Gierig

In Zeiten von Corona ist es wichtig, körperliche und soziale Kontakte auf ein Minimum herunter zu fahren! Bordelle schließen, die sexuelle Lust ist dennoch weiter da. Warum nicht deshalb mal Camsex ausprobieren, der virtuelle Sex ohne Gefahr für beide Seiten! Schützen Sie sich!

Aber das ist noch etwas. Eine Seite an dir, die dein Freund , nicht mal deine beste Freundin, mit der du über alles reden kannst, kennen. Der Sex mit deinem Verlobten, euer Sex, ist lieb und auch bestimmt ganz toll, ja! Aber deine brennende Leidenschaft, die konnte er noch nie reizen. Er hat sie nicht mal entdeckt. Wieso denn auch? Er ist lieb, zärtlich und verständnisvoll! Einen Orgasmus hattest du bei ihm auch, ja.

Aber nur, wenn du dich gleichzeitig selber stimulierst. Doch wann hat er dich das letzte Mal behandelt wie eine kleine Hure, wie eine räudige und geile Hündin, die einen dicken Schwanz braucht? Ich wette, er redet auch nicht so mit dir. Diese raue Art und Weise, so bestimmend, gefällt dir. Ja, beinahe hättest du vergessen, dass es sie gibt. Diese Seite an dir. Hätte ich dir nicht diese Email geschrieben. Doch ich schweife vom Thema ab…Die Erinnerungen sind so real…als würdest du sie grade erst erleben.

Mein Blick in deine Augen lassen dich erschaudern. Ein gewisses Brennen, eine längst verloren geglaubte Hitze erfasst dein Inneres und du spürst das Kribbeln das sich in deinen Beinen ausbreitet. Die Hitze frisst sich langsam an dir hoch… Puh, was ist nur los mit meinem Körper wirst du dich jetzt fragen?! Dieser Typ, du kennst ja nicht mal, hast ihn noch nie gesehen… er berührt dich innerlich. Aber was denkt er eigentlich, was das hier ist? Du lässt dich doch nicht bestimmt von jedem x-beliebigen so anmachen.

Was bildet er sich eigentlich ein? Unsicherheit steigt in dir auf. Was zur Hölle hat dich geritten als du Berlin verlassen hast? Deine Familie, deine beste Freundin und schließlich noch deinen besten Freund und Verlobten hast du belogen! Und wofür? Nur um dich mit diesem Kerl zu treffen? Er, der dir Nachrichten schickt, in denen er beschreibt, wie ihr beide Sex habt. Wild. Ungezügelt. Heiß. Spätestens da hättest du aufhören müssen. Doch du konntest nicht.

Dir fällt dieser Spruch ein: Nimm die Hand aus meiner Hose-ich zähle bis 1000! Du musst unweigerlich grinsen…

Du kannst dir nicht erklären, warum du überhaupt hier bist. Bis zu dem Moment, indem ich dich ansehe.. Da ist es wieder. Das gleiche Gefühl, das du hattest, als du meine erste Mail bekommen hast. Dieses Gefühl ist gefährlich. Du kennst es von früher. Doch so intensiv hast du es noch nie erlebt.

Der ein oder andere Lover hat dich schon mal etwas härter ran genommen. Beiß mich…Schlag mich…Hattest du ihnen zugeflüstert, hast sie angeschrien, dass sich dich endlich ficken sollen. Doch die wenigsten konnten damit etwas anfangen. Enttäuschung und eine unbefriedigende Leere haben sie – fast alle – zurückgelassen. Doch jetzt ist es anders. Wieso? Was hat er, dass andere nicht haben? Was lässt mich diese Hitze, diese direkte Geilheit spüren? Es sind die ständig gleichen Fragen, die dich verrückt machen.

Immer und immer wieder hattest du dir eingeredet, dass du nur hier her gekommen bist, um diese Frage zu beantworten, wolltest endlich Schluss machen mit diesem Kapitel. Du hattest es dir fest vorgenommen, es bei einem Kaffee in einem gut besuchten Hamburger Café bleiben zu lassen….

Du hattest mal wieder eine E-Mail bekommen von mir. Die Gedanken, zusammengefasst auf 2 Seiten DIN-A4, ließen dich nicht mehr los…

„Ich will deine Beine auf meine Schultern legen, damit ich tiefer in dich eindringen kann.

Du sollst meinen Schwanz bis zum Anschlag in deiner nassen Pussy spüren. Bei jedem Stoß reibe ich dir mit meinem Daumen über deine Klit. Ich genieße es dich so zu sehen

Du willst stöhnen, doch ich verschließe deinen Mund mit meinem Kuss und erforsche dich mit meiner Zunge. Mit meinem Gewicht auf dir kommst du dem Abgang immer näher

Doch so schnell lass ich dich nicht kommen. Ich entziehe mich deiner nassen Höhle.

Packe dich an den Haaren und drehe dich hart und schnell auf deinen Bauch. Ich drücke dein Gesicht ins Kissen und ramme meinen Schwanz ohne Rücksicht von hinten in deine Fotze. Ziehe deinen Kopf an deinen Haaren nach hinten und drücke dein Gesicht zurück ins Kissen, dir fällt es schwer zu atmen. Lange hälst du das nicht mehr aus, die reibung treibt dich immer weiter… Diese Hitze… deine Geilheit macht mich an… Du spürst die leere als ich mich zurückziehe und drückst deinen Arsch nach hinten um dieses Gefühl wieder zu spüren

Doch ich drehe dich zurück.

Meine Knie fixieren deine Hände und du weißt was jetzt kommt

Ich beginne deinen Mund zu ficken. Bis zum Anschlag. Deine Hände…. Du kannst dich nicht wehren. Ich verweile so. Für dich fühlt es sich an wie eine Ewigkeit. Längst hast du jedes Zeitgefühl verloren. Zwei Finger in deiner Fotze. Du könntest das hier die ganze Nacht machen. Meine Hand an deiner Kehle.

Ich kann und will es nicht mehr halten und spritze meinen Saft in deinen Mund“

Den grünen Vibrator im Nachtischschrank wissend, hast du dich ins Bett gelegt und langsam angefangen dich selber zu streicheln.

Irgendwann hast du komplett die Kontrolle über dich verloren, der Vibrator in deiner feuchten Pussy, einen Butt-Plug im Arsch, eine Hand auf deiner Brust und meine Geschichte in deinem Kopf ließen dich zweimal innerhalb kürzester Zeit kommen. Dein Körper hat noch gezittert als dein Verlobter dich so fand. Er staunte nicht schlechte als er dich schwer atmend im Bett sah, du hattest ihn vor lauter Geilheit gar nicht kommen hören…

„Äähm hallo Schatz…ich war so heiß auf dich…ich konnte nicht mehr abwarten“, hast du vor dich hin gestammelt.

Natürlich hat ihn die ganze Szene extrem erregt. Wie lange beobachtet er dich wohl schon? Doch ohne seine Antwort abzuwarten gehst du auf ihn zu… du brauchst es grade so dringend…. ohne zu zögern kommst du näher…auf die Knie…holst seinen Schwanz heraus…doch schon jetzt macht sich Enttäuschung bei dir breit…. während du ihn in den Mund nimmst und bearbeitest….

Während du an seinem Schwanz lutschst, fingerst du dich selber…ständig kreisen deine Gedanken um mich…um das, was alles mit dir in den ganzen Geschichten passiert…plötzlich überrennt dich deine Geilheit, zwei Finger auf deiner Klit und in deiner triefenden, heißen Fotze geben dir den Rest und stoßen dich über die Klippe….

Noch während du kommst, legst du dich aufs Bett und dein Freund dringt in dich ein. Dein Körper schreit nach mehr. Aber jetzt, Missionar-Stellung wie immer.. Doch das ist dir jetzt egal… du suchst die Erlösung. Dringend. Doch deine Freude auf einen heftigen Orgasmus wird dir schnell genommen. Nach 1 bis 2 Minuten kommt er und redet von …heiß…gutem Sex… du drehst dich nur nüchtern um und gehst Richtung Bad…Macht nichts Schatz…. Während er einschläft liegst du wach und denkst an unseren Sex, der nie stattgefunden hat, sich aber so real liest…

Der scharfe Ton meiner Stimme holt dich zurück in die Gegenwart.

Bestimmend aber doch freundlich frage ich dich, was du trinken willst. Du überlegst zu lange… Eine Coke Light bitte… Doch zu spät. Ich habe bereits bestellt. Es sind kleine Bausteine, die sich langsam zu einem großen Bild zusammen tun. Doch wie das Ganze einmal ausschauen wird, kannst du nur erahnen und fühlen…

Bei diesem Gedanken zittern deine Beine schon wieder leicht. Mit deinen Augen frisst du mich auf. Sie kleben an meinem ganzen Körper und ich merke das….

du bewunderst meine breiten Schultern, meine blonden Haaren und versinkst in meinen grün-blauen Augen…. „Ob du eine gute Fahrt hattest habe ich dich gefragt?“ Deine Verlorenheit ist dir peinlich und du weißt die ersten Sekunden nicht was du sagen sollst… „Ja, ja ähm super! Die Bahn war pünktlich…“ Schnell hast du dich wieder gefangen. Langsam aber sicher versuchst du unser Gespräch auf unsere Email-Korrespondenz zu lenken. Doch ich lasse dich zappeln, weiche dir aus…Führe dich zu anderen Themen… Wir unterhalten uns über Gott und die Welt.

Langsam gewinnst du Vertrauen. Erschreckend wie schnell du dich an mich gewöhnt hast. Und du hast beinahe vergessen wieso du eigentlich hier bist. Wobei, wieso du hier bist weißt du eigentlich selber nicht mehr. Denn…

Als du meine Hand auf deiner Haut spürst schaust du mich mit großen Augen an und atmest scharf die Luft ein…. Deine Lippen wollen sich zu einem schwachen Nein formen, doch bevor du reagieren kannst, drücke ich dir mitten im Café meine Lippen auf deine und dringe mit der Zunge in dich ein.

Du weißt nicht wie dir in diesem Moment geschieht…es scheint dir, als würdest du neben dir stehen und die ganze Szene beobachten… deine Augen sind geschlossen und dein Herz schlägt schneller. Meine Hand schiebt sich langsam an deinem Bein entlang und drückt deine Beine unauffällig auseinander. Ich spüre die Hitze, die mir entgegen schlägt. Zufriedenheit macht sich breit, als ich spüre, dass du dich an meine Anweisungen gehalten hast und keine Unterwäsche trägst. Kurz bevor ich dein Lustzentrum erreiche, merkst du wie sich der ältere Mann am Nachbartisch verschiebt um einen Blick in dein Dekolleté und zwischen deine Beine zu erhaschen.

Normalerweise würdest jetzt erzürnt aufspringen und das Lokal verlassen. Doch die Augen, die auf dir ruhen und dich in Gedanken ausziehen, machen dich seltsamerweise nur noch heißer… Ohne zu zögern versenke ich einen Finger in deiner triefend nassen Höhle. Du schreist auf, doch dein Schrei erstickt in meinem Mund, deine Zunge erwidert meine stürmische und forsche Art. Du fließt nur aus.

So geil warst du noch nie. Ist es der Ort, ist es die Reinheit dieser Begegnung? Doch schließlich geht es nur um Sex.

Rein animalischen Sex. Du versuchst klar zu denken, doch du bekommst keine klaren Gedanken zusammen. Du, eine junge Frau, die grade ihr Studium der Tiermedizin abgeschlossen hat, eine gute Stelle gefunden hat und im Sommer heiraten wird.. Du lässt dich grade von einem Kerl fingern, den du eigentlich gar nicht kennst, den du noch nie zuvor gesehen hast…doch du steuerst grade auf einen Orgasmus zu, den du noch nie in deinem Leben so erlebt hast….

Die Gedanken an deinen Verlobten kommen immer wieder hoch. „Nein, ich kann das nicht!“ Du drückst dich von mir ab, versuchst dich wegzureißen, doch deine Gegenwehr wird immer schwächer…bist du schließlich ganz aufhörst dich zu wehren und stattdessen anfängst leise zu wimmern. Wohlwissend habe ich einen hinteren Platz im Café gewählt, so dass uns nur der ältere Herr am Tisch gegenüber beobachten kann. Sonst keiner. Doch genau der schaut genau auf uns und hat schon lange verstanden worum es geht.

Los geh zu ihm rüber und flüstere ihm folgendes ins Ohr herrsche ich dich an:………. „NEIN, das ich kann ich nicht!!“, schreist du leise aber entsetzt auf. Sofort entziehe ich meine Finger und hole dich von deiner Lustwelle runter. Eine kalte Leere macht sich in deiner Körpermitte breit. „Aber, aber…. „. Ich sage das kein zweites Mal. Wie in Trance stehst du auf, steckst dir deinen Finger in die Pussy und benetzt in mit deinem Saft! Du gehst mit wackeligen Schritten auf den Mann zu…erst scheinst du zu zögern, doch dann fängst du dich, du willst mich nicht verlieren.

Willst nicht das verlieren, was du eben erst gefunden hast… Also gehst du weiter auf den Fremden zu, nimmst deine mit deinem Saft benetzten Finger und schiebst ihn dem alten Sack in den Mund und flüsterst im ins Ohr: „ Wenn du mehr sehen willst, komm in 2 min auf die Herrentoilette“! Noch bevor er antworten kann, drehst du dich wieder um. Ich kann sehen wie deine Augen unsicher meine Suchen und dein Kopf knallrot wird.

Ohne dich an meinen Tisch zu setzen, gehst du zielstrebig auf die Damentoilette zu und biegst erst in letzter Sekunde ab und verschwindest bei dem anderen Geschlecht. Bevor der andere Herr folgen kann stehe ich auf und verschwinde ebenfalls auf dem Klo.

Schön! Du stehst dort in der Ecke mit dem Rücken zu mir und deine Augen sind geschlossen, wie ich es dir befohlen habe. Ich verliere kein Wort und trete von hinten an dich heran.

Meine Hände ertasten langsam deinen Körper, fühlen deine aufgerichteten Brustwarzen. Deine Beine sind gespreizt, doch ich drücke mein Knie gegen deine Innenseite und schiebe deine Beine somit weiter auseinander. Jetzt stehst du völlig wehrlos in der Herrentoilette. Du hast keine Ahnung wer dich grade berührt, bin das ich? Oder ist es der ältere Mann? Du erschauderst und deine Beine beginnen zu zittern. Nervosität legt sich über dich, sie verfliegt jedoch schnell als du eine Zunge zwischen deinen Beinen spürst.

Die Zunge ertastet vorsichtig die Haut zwischen deiner Möse und deinem Poloch. Du kannst nicht mehr. Die Geilheit frisst dich fast auf. Du versucht dein Becken dem unbekannten Gönner entgegen zudrücken. Als ich das merke, ziehe ich mich wieder sofort zurück, schlage dir mit meiner flachen Hand sofort auf deine Nippel. Du spürst den Schmerz, er macht dich wach, holt dich zurück und lässt dich verstehen was ich will. Kleine Tränen fließen dir über deine Wangen.

Teils aus Enttäuschung, teils aus Schmerz aber auch vor Überraschung. Ohne eine weitere Reaktion von dir abzuwarten, stoße ich meinen Finger in deine Pussy und fahre mit meiner Zunge über dein Arschloch. Noch nie hat dich ein Mann dort geleckt. Noch nie hast du einem Mann erlaubt dich dort zu berühren… Doch die Kombination meiner Berührungen lassen dich sofort den Schmerz vergessen…Wärme macht sich breit und du fängst an zu glucksen…entspannst dich wieder…dieses Gefühl hast du bisher noch nie erlebt! Schmerz und Lust zugleich.

Du wirst neugierig und hoffst auf mehr… Die Tatsache, dass du noch immer nicht weißt wer hinter dir steht und dir solche Gefühle bereitet, macht dich noch geiler. „Ahhh, jaaa…. leck mich!“, kommt es aus dir heraus…Du bist wieder kurz vor dem Orgasmus und bist bereit dich tragen zu lassen. Du bist bereit alles zu vergessen… Doch das geile Gefühl, das Gefühl das die Sonne sich in deinen Schoß niedergelassen hat, hört abrupt auf…

„Sag mir was du willst!“, fauche ich dich an.

Du erkennst meine Stimme und eine gewisse Beruhigung macht sich in deinem Körper breit. Doch höre ich da auch etwas Enttäuschung in deinem Seufzen? Hättest du lieber den fremden dicken Mann gefickt? „Nein, ich kann das nicht!“, wimmerst du leise. Ich ramme dir wieder meinen Finger in deine pulsierende Fotze. Doch dieses Mal nehme ich zwei und dehne dich damit ein Stück weiter… „Ja so- genau so, fick mich“, es sprudelt nur so aus dir heraus und du glaubst selber nicht was du grade gesagt hast.

„ Ich lächele und schiebe in dir immer weiter rein, bis zum Anschlag… Die anfängliche Frage wer hinter dir steht und die Position, die du vor mir einnimmst… Das ist es was dich so geil macht und was deine Säfte zum Kochen bringt.

Wieder stehst du kurz vor dem Orgasmus und wieder stoppe ich meine Bewegungen, fasse deine Brüste und deine Nippel noch härter an als vorher und beiße dich in den Nacken.

Doch du kannst noch mehr Schmerz vertragen. Ich nehme meine flache Hand und schlage dir von unten leicht auf deine Klitoris…du verdrehst du Augen und erneut fließen Tränen über deine Wangen.

Plötzlich geht die Tür auf. Scheiße! Wer kommt genau jetzt in die Toilette rein? Du willst dich umdrehen, doch ich halte deinen Kopf fest zwischen meinen Händen und öffne meine Hose…Mein Schwanz ist zum Zerbersten gespannt und schmerzt schon beinahe… Ich fahre immer wieder durch deine feuchte Spalte und befeuchte ihn.

Du fängst hemmungslos an zu stöhnen. „Los fick mich endlich du Schwein, ich will jetzt kommen!“ Doch ich habe zunächst anderes im Kopf. Schnell schiebe ich mich vor dich, ziehe dich an deinen Haaren auf den Boden, so dass du vor mir kniest und drücke dir meinen Schwanz in deinen Mund. „Nimm deine Hände auf den Rücken du geiles Miststück! Schnell begreifst du. Ich beginne deinen Mund mit langsamen Stößen zu ficken und treibe meinen dicken Schwanz ganz in dich herein.

Erst jetzt bemerkst du wie groß er eigentlich ist. Es ist nicht die Länge sondern die Dicke meines Rohres, welche dich erfreut.

Deinen Verlobten und dein wahres Leben hast du längst vergessen. Du lebst den Moment. Hier und jetzt. Und dieser Moment besteht darin, meinen Schwanz zu lutschen. Den Schwanz von einem Kerl, den du grade einmal eine Stunde persönlich kennst. Du fasst dir dabei zwischen die Beine und stellst fest, dass du noch nie in deinem Leben so eine Geilheit gespürt hast und so feucht warst.

Du bestehst nur noch aus Lust. Dein ganzer Körper giert nach mehr. Und du treibst schon wieder auf einer neuen Welle der Lust auf einen Orgasmus zu, weil du es dir die ganze Zeit selber machst. Ich merke, dass du kurz vor dem Kommen bist und ziehe mich dieses Mal nicht wieder zurück, sondern treibe dir meinen Schwanz immer tiefer in den Rachen. Du bekommst keine Luft mehr und Tränen treten dir in die Augen…endlich ziehe ich mich wieder zurück.

Du holst grade aus und willst loslegen, da ziehe ich dich wieder an deinen Haaren hoch und drücke dich mit dem Gesicht an die Zwischenwand der Toilette. Erst jetzt bemerkst du unseren Zuschauer und erschrickst. Du erinnerst dich an deinen Finger und deine Einladung vor gefühlten dreißig Minuten. Du hast in der Zwischenzeit jedes Zeitgefühl verloren…. Du bist willenlos. Du bist nur noch Fleisch und Lust.

Ich drücke dich mit dem Gesicht an den Beton.

Der Kontrast deiner warmen Haut auf der kalten Bausubstanz lässt dich erschauern…Ich nehme meinen dicken Schwanz, der von deiner Blaserei ganz nass ist und ramme in dir mit einem Mal in deine Fotze. Du stöhnst auf, ein Schmerz durchzieht deinen Körper, dir wird kurz schwarz vor Augen und deine Beine drohen zu versagen. Meine dicken Finger haben dich zwar geweitet doch auf so etwas warst du nicht vorbereitet. Doch als du merkst das ich grade einmal mit der Eichel in dich eingedrungen, bist du verunsichert.

Wie soll ich ganz in dich hinein passen? Während ich dir meinen Schwanz weiter in die Muschi schiebe, siehst du dem fremden Mann direkt in die Augen. Du blickst an ihm herunter und siehst deutlich die Beule in seiner Hose. Er öffnet die Hose und holt seinen Schwanz heraus und reibt ihn während ich dich langsam beginne hart von hinten zu ficken „Nein, es gibt klare Grenzen und das h i e r arrghh „ja weiter so“….

mach- fick fick f i c k mich… Grenzen… die Grenze, die du hier überschreitest nimmst du längst verschwommen wahr. Die brave Tierärztin hat ihr normales Leben hinter sich gelassen und hat einen Weg beschritten, dessen Ende ihr noch nicht geläufig ist…Doch den Monsterschwanz des fremden Mannes bekommst du nicht aus deinem Kopf…

Das schmatzende Geräusche meines Schwanzes, der immer wieder in dich ein und ausfährt, gefällt dir und lässt dich Stöhnen.

Du warst schon immer ein visueller und audieller Typ. Das ganze Bild, diese Szene die sich hier auf dem Klo abspielt ist zu viel für dich, viel zu viel, und du beginnst zu hyperventilieren. Noch nie in deinem Leben warst du so geil. Der Orgasmus kommt immer näher und treibt dich auf einen Berg zu, den du so lange gesucht hast. Plötzlich ist es soweit. Mein ständiges Abstoppen vor deinem Orgasmus hat dich so heiß gemacht, das es dich jetzt einfach zerreißt.

Du stöhnst auf, nein du schreist regelrecht auf. Dein ganzer Körper zittert und ich muss dich festhalten, dass du nicht umfällst. Ich fahre immer wieder mit meinem Schwanz in dich ein, drücke dich fest an die Wand. Deine Hüfte probiert mir zu entkommen, mir auszuweichen, doch ich lasse dir keine Chance…Ich spüre wie sich deine inneren Muskeln immer wieder zusammenziehen und merke, dass ich es auch nicht länger aushalten kann. Doch ich will noch eines.

Seit Beginn unseres Dates hat mich dein Arsch fasziniert. Wie du ihn geschwungen hast, als du kurz auf Toilette gegangen bist. Ich muss ihn haben. Während du noch immer auf deinem Erregungsplateau bist… meine Finger die zuvor kreisende Bewegungen über deine Klit ausgeführt haben, dringen vorsichtig in deinen Anus ein. Du spürst nur diesen Druck, kannst ihn aber nicht weiter zuordnen. Dazu bist du noch zu erregt und im Post-Orgasmus. Ich entziehe dir wieder meine Finger und dringe langsam mit meiner feuchten Eichel in deinen Arsch ein.

Meine Finger habe ich wieder auf deine Klit gelegt und ziehe kreisende Bewegungen. Ich flüstere dir versaute Dinge ins Ohr. Du hast noch niemals jemanden so nah an dich heran gelassen. Wenn du alleine warst, hast du dir schon oft kleine Dildos in deinen Arsch geschoben, allerdings hast du noch nie einen echten Schwanz dort gespürt. All das ist dir jetzt egal. Du lebst jetzt und brauchst es. Der Orgasmus vernebelt deinen Verstand. Du willst nur noch kommen.

Noch häufiger und noch heftiger! Ahhh…. Ohhh.. dein animalisches Gegrunze kennt keine Grenzen mehr, dein Verstand setzt aus. Du bist pure Lust.

Die Verzweiflung in deiner Stimme ist fast unwiderstehlich und meine Bemühungen konzentrieren sich immer enger um den fest zusammengezogenen Nippel, während die andere Hand langsam ihren Weg von hinten zurück zwischen deine Schenkel findet. Deine Beine stehen nur ein gutes Stück weiter auseinander, um mir einen besseren Zugang zu ermöglichen.

Je näher ich meinem Ziel komme, desto stärker kann ich die Hochspannung fühlen, unter der deine Muskeln stehen…

Ich spüre das Flattern deines Herzens und hörte deine Zähne knirschen, als du den Mund fest zusammenpresst. Für einen Augenblick hälst du die Luft an. Dann spüre ich eine Welle heißer Nässe an meiner Hand. „Aarghh!“ Der Schmerz wird von einer Welle der Erregung und des Stolzes begleitet. Ich hab dich gerade so weit gereizt, dass du explodiert bist.

Dein Gesicht und dein oberer Bustbereich sind rot gesprenkelt. Deine Wangen glühten und feuchte Spuren ziehen sich darüber. In deinen Augen liegt ein verschleierter Glanz und deine Lippen versuchen zwischen den Atemstößen ein Lächeln zu produzieren. Mein Gehirn setzt für eine Runde aus. Ich bin dem neuen Ansturm von Erregung nicht mehr gewachsen. Meine Hüfte ruckt vor und bohrte sich tiefer in deine Rosette. Enge, Hitze und keine Spur von unangenehmer Reibung. Es ist der Himmel.

Du kannst keine artikulierten Laute mehr von dir geben. Als unsere Leiber aufeinander treffen, fängt dein Körper wieder an unkontrolliert zu zucken. Du stößt spitze Schreie aus und stößt dich mit aller Kraft von der Wand ab. Ich kann nicht mehr und explodiere in deinem Arsch, ich spüre deine Muskeln und meine Beine versagen mir den Dienst. „Du blödes… bezauberndes…Arschloch…“, bringst du nur noch heraus. „Ich… dachte ich… sterbe…“.

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