Nicki im Nachtclub

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Wir sind ein junges Paar Anfang Zwanzig. Ich liebe meine Freundin, sie ist 1,70 m groß, hat schulterlanges, blondes Haar und mit Zweiundzwanzig sind sie so niedlich und unschuldig aus, als wäre sie achtzehn nur mit schönen, festen, prallen Titten – ordentliche C-Körbchen. Wie auch immer, ich habe einen Zusatzjob in einem Nachtclub. An einem Freitagabend hatte meine Freundin den Wunsch mich zu begleiten, setzte sich an eine Ecke der Bar trank für sich alleine.

Nicki trug einen Minirock und ein Top mit Spagettiträgern, bei dem ihre wunderschönen, großen Brüste prima zu sehen waren.

Zwei unserer Stammgäste kamen ebenfalls an diesem Freitag in die Bar. Beide waren Schwarz und spielten Football. Sie waren groß, muskulös, und immer sehr nett. Sie tranken, wie gewöhnlich, Wodka, als sie Nicki am anderen Ende der Bar sitzen sahen. Die beiden Schwarzen gingen hinüber zu ihr, setzten sich rechts und links neben sie und redeten eine Weile zusammen.

Dann wurde Nicki zum tanzen aufgefordert, doch sie lehnte ab. Auf dem Weg zum Nachtclub hatte sie mir gesagt, dass sie mit niemandem tanzen wolle, damit ich nicht eifersüchtig werde.

Die Aussage tat ihr bestimmt leid, da sie nach einigen Stunden aus lauter Langeweile, eine ganze Menge getrunken hatte und die Wirkung des Alkohols war ihr deutlich anzusehen. Im weiteren Verlauf der Nacht kamen die beiden schwarzen Stammgäste zurück, tranken ihren Wodka und redeten mit meiner Freundin.

Bald stand sie auf und alle Drei gingen auf die Tanzfläche. Ich muß zugeben: ich war etwas eifersüchtig als ich die beiden großen, muskulösen Männer mit Nicki tanzen sah. Bald wurden die Tänze enger und die

Männer berührten Nicki mit ihren Händen; Ihr schien die Aufmerksamkeit zu gefallen. Meine Freundin berührte die Beiden ebenfalls, während sie sich zur Musik bewegten.

Dann begannen die beiden Schwarzen ihre Körper abwechselnd, im Rhythmus der Musik, an den Body von Nicki zu schmiegen und tanzten eng aneinander.

Als ich das nächste Mal zur Tanzfläche sah, war ich mächtig sauer, denn beide Männer rieben nun ihre Körper an meiner Freundin, einer hinter ihr, der Andere von Vorne.

Nickis Augen spiegelte Schreck und Staunen wieder, als sie merkte wie eng mit ihr getanzt wurde, aber dann entspannte sie sich.

Eine Hand von ihr wanderte nach hinten und strich dem Mann über den Unterleib, während die andere Hand dem vorderen Schwarzen über die Hose strich.

Ihre Augen weiteten sich vor erstaunen und ihr Mund formte ein „Boaaahh!“, als sie beiden Männern gleichzeitig über den Schritt strich. Der Schwarze vor ihr hob ihren Minirock und begann ihren Kitzler zu massieren, als ich bemerkte, dass der Mann hinter ihr seine Hand längst von hinten in ihr Höschen gesteckt hatte und Nicki mit seinem Finger in die Möse fickte.

Ich war platt, und beschloss meine Freundin sofort zur Rede zustellen.

Als ich jedoch um die Bar, durch die Küche in den Saal gegangen war, waren die Drei verschwunden.

Ich ging auf die Straße, doch niemand war zu sehen. Dann hörte ich eine Autotür klappen, rannte um die Ecke auf das Geräusch zu und dort sah ich sie. Die Straße war ohne Beleuchtung, also völlig dunkel, doch da stand ein Auto, dessen Innenbeleuchtung brannte. Außen dunkel, Innen beleuchtet somit konnte ich mich nähern ohne gesehen zu werden.

Die Drei saßen auf dem Rücksitz, Nicki saß in der Mitte. Sie hatte ihren Rock um die Hüfte gewickelt, die beiden Männer hatten ihren G-Sting zur Seite gezogen und beide fickten sie mit ihren Fingern. Nicki war geil; ihre Möse und ihre Innenschenkel glitzerten von ihrem Saft. Weiterhin hatten die Männer Nickis Top über ihre großen Titten geschoben und küssten und leckten die prallen Dinger meiner Freundin. Ihre Nippel waren hart und standen hervor wie Murmeln.

Die beiden Schwarzen stoppten plötzlich ihre Behandlung, allerdings nur, um ihre Schwänze für Nicki zum wichsen aus den Hosen zu befreien, danach kümmerten sie sich wieder um Nickis nasse Fotze und ihre prallen weichen Euter.

Ihre Hände konnten die beiden schwarzen Schwänze, die sie nun hielt, nicht umfassen, trotzdem wichste sie kräftig. Letztlich konnte meine Nicki, völlig aufgegeilt und betrunkene, nicht widerstehen, sie nahm sich den Typen zu ihrer Linken, kletterte auf ihn und griff den Schwanz unter sich.

Nicki richtete diesen Schwanz, mit ca. 30 cm Länge den Größten den sie je hatte, an ihr kleines Liebesloch und sang langsam auf dem Prügel nieder.

Ihr Gesichtsausdruck war Verblüffung, Freude und Geilheit als sie auf dem dicken Pimmel zu reiten begann. Der zweite Schwarze rückte heran und kniete auf dem Sitz, so konnte Nicki sich zur Seite beugen und den zweiten Schwanz blasen. Es sah aus, als ob meine Freundin tagelang nichts gegessen hatte, so gierig und hastig nahm sie den 25 cm Fickstab in ihrem Mund auf und fickte ihn teilweise mit ihrem Rachen.

Ich konnte ihr freudiges Stöhnen, Grunzen und Quieken hören, als sie die größte Latte die sie je hatte, ritt und gleichzeitig einen anderen Schwanz blies. Der Mann, den sie ritt, fingerte an ihrem Arsch und wenig später fickte er mit seinem Finger in ihr zweites Loch.

Dann, Nicki setzte sich zum Luftholen auf, stieg sie von diesem Kerl runter und bestieg den Anderen, den sie ebenfalls wie besessen ritt.

Währenddessen begann Dieser ihre großen prallen Tüten zu kneten und die harten Nippel zu lecken.

Der erste Schwarze hatte andere Pläne, er begab sich hinter Nicki und setzte seinen Schwanz an ihr Arschloch. Seine, von ihren Säften wohlgeschmierte, Latte sank cm für cm in ihr Loch, bis er schließlich komplett verschwunden war. Dann wurde Nicki von zwei harten, schwarzen Schwänzen gleichzeitig, in abgestimmten Rhythmus, in beide Löcher gefickt. Ich konnte den Schweiß auf ihrem Gesicht sehen, ihre Haare wirbelten durcheinander und ihren Mundbewegungen konnte ich stöhnen und schreien entnehmen.

Nicki jappste und biss sich auf die Unterlippe, als sie von ihren beiden Hengsten die nächsten Zehn Minuten lang durchgerammelt, fast besinnungslos gefickt wurde. Dann kamen alle Drei fast gemeinsam.

Nicki begann zu schreien und ihr Körper zuckte unkontrolliert. Der Mann unter ihr quetschte und saugte ihre Titten und Nippel als er seine Eier in ihre Möse entlud. Der zweite Schwarze griff ihre Arschbacken, drückte sie auseinander und spritzte seinen Saft in ihren Anus.

Nicki war deutlich benommen als sie von ihren Fickern herunterstieg, ihren String und ihren Rock richtete und ein paar Worte wechselte.

Ich entschied schnellst möglich zurück zum Nachtclub zu kommen. Fünf Minuten später kam Nicki angezogen mit roten Wangen zur Bar. Als ich fragte wo sie gewesen sei, entgegnete sie, dass sie ein wenig frische Luft brauchte. Dann fragte ich: „Begleitest du mich morgen auch zur Arbeit?“

„Nein, Ich habe zwei neue Freunde, die mich morgen besuchen werden“ gab sie zur Antwort.

Noch an diesem Wochenende trennte sie sich von mir.

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