Sabrina 03: Strenge Hand

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– Fortsetzung –

Felix nahm seinen Aktenkoffer und verliess die Wohnung. Vorsichtig schloss er die Tür hinter sich. Er wollte niemanden aufwecken so früh am Morgen. Sein Flugzeug würde in zwei Stunden abheben. Er hatte gerade genug Zeit, sollte es mit dem Taxi nicht noch Probleme geben. Felix war erleichtert, dass es ihm gelang, eines schon vor dem Haus zu erwischen. Er traf rechtzeitig am Flughafen ein. Felix war unterwegs zu einen Kunden in Berlin und würde erst mit dem letzten Flug nach Hause zurückkehren.

Er mochte diese Abwechslung, so sehr er es auch schätzte, zu Hause arbeiten zu können. Am Flughafen war noch nicht viel los, bis ihm ein Blick auf die Abflugtafel erklärte warum: Viele Flüge waren wegen Nebels abgesagt. Er suchte seine Flugnummer.

„Verdammt“, fuhr es durch Felix‘ Kopf. Auch sein Flug war dabei. Für spätere Flüge war der Tag zu kurz, also blieb ihm nichts anderes übrig, als in der Bye Bye Bar den Beginn der Bürostunden abzuwarten, um dem Kunden per Handy mitzuteilen, er käme an einem späteren Tag.

Immerhin konnte er die wichtigsten Besprechungen am Telefon erledigen und nahm dann ein Taxi zurück nach Hause. Als er ins Taxi eingestiegen war, probierte er Carmen zu erreichen. Sie musste an diesem Morgen zu Hause sein. Niemand ging ans Telefon. Sabrina war offenbar auch unterwegs. Er probierte es auf Carmens Handy. Auch keine Antwort.

Felix hatte eine Idee, wie er dem verunglückten Tag doch noch etwas Glanz verleihen konnte, er wollte die beiden Frauen zu Hause überraschen.

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Am Bahnhof liess er das Taxi anhalten und bat den Fahrer, auf ihn zu warten. Er holte sich am Vorverkaufsschalter drei Tickets für ein Musical. Als er gegen Ende der Taxifahrt noch einmal zu telefonieren versuchte, war der Akku seines Handys leer.

„So kann ich es Carmen in paar Minuten persönlich mitteilen“, dachte sich Felix, „aber vermutlich ist sie in der Stadt beim Einkaufen. Ich werde mich halt beim Mittagessen mit dem begnügen, was da ist.

Schon hielt das Taxi vor seinem Haus. Felix zahlte, packte seine beide Aktenkoffer und stieg aus. Eine Sekunde später begriff er, dass sein Taxifahrer nicht den besten Tag erwischt hatte, den er stand bis zu den Knöcheln in einer Pfütze. Murrend stieg er die Treppe hoch zu seinem Büro. Vor der Tür streifte er die nassen Schuhe von den Füssen, ging hinein und setzte die schweren Taschen ab. Zuerst richtete er sich in seinem Arbeitszimmer wieder häuslich ein.

Die Socken würde er später wechseln, die konnten schon mal an seinen Füssen antrocknen.

Felix verspürte Lust auf einen Kaffee und stieg die Treppe hinunter. Vor der Wohnung bemerkte er, dass die Tür nur angelehnt war. Merkwürdig, Carmen war weg und machte Einkäufe… Ein Dieb? Vorsichtig öffnete er die Tür und schlich in die Wohnung. Wie immer waren alle Zimmertüren offen. Sabrinas und Olivers Zimmer waren leer. Auch im Schlafzimmer war nichts zu sehen.

Felix wollte sich zur Küche drehen und erschrak: Im Wohnzimmer hatte sich etwas bewegt!

Als er den ‚Dieb‘ erkannte, stieg ein beschämtes Gefühl in ihm hoch: Es war bloss Olli, der zu Besuch war und sich gerade von Mama verabschiedete. Sie war im Ledersessel und hatte eine Zeitschrift in der Hand. Oliver beugte sich zu ihr hinunter und küsste sie auf die Wange. Verlegen schlich sich Felix zurück zur Küchentür und dachte, dass er Oliver nachher lieber von der Küche aus grüssen würde, auf alle Fälle hatte er nicht im Sinn, jemandem von dieser Peinlichkeit zu erzählen.

Als Felix vorsichtig die Türfalle umfasste, um ja keine Geräusche zu machen, fiel ihm auf, dass aus dem Wohnzimmer immer noch nichts zu hören war. Er neigte sich zurück und blickte in den Raum. War Oliver traurig? Musste ihn seine Mutter trösten? Felix schob sich lautlos hinter die Birkenfeige neben dem Kamin und sah, dass Olivers Kopf auf Mamas Busen lag. Carmen hatte ihr Hand auf seinem Kopf und kraulte seine Haare.

Erst jetzt bemerkte er, dass Oliver eine Hand auf ihre Brust gelegt hatte und sie liebkoste. Beide murmelten etwas. Felix spitzte die Ohren, um zu verstehen.

„Ach Mama, bitte. “

„Nein Olli, das geht doch nicht. “

„Warum? Aber ich habe doch früher auch…“

„Ja, früher, da warst du ein Baby. “

„Bitte Mam, nur einmal. “

„Nein Olli, ich habe Angst.

„Ist doch niemand da, Sabrina ist weg, und Felix ist in Berlin. “

„Trotzdem macht mir das Angst. “

„Warum?“

„Wenn du es einmal tust, willst du es immer wieder tun. “

„Aber als Baby hab ich es auch immer wieder gemacht. “

„Ja, eben… Und ich fühle dich noch heute da, drum…“

„Bitte, nur einmal, Mam, ich versprech's dir.

„Ich weiss nicht… Ehrenwort?“

„Ja, Ehrenwort. “

„Also, aber nur dieses eine Mal, und dass du mir niemandem davon erzählst. “

Oliver richtete seinen Kopf auf und betrachtete Mamas Finger, die zaghaft ihre Bluse aufknöpften. Carmen fasste mit den Händen zwischen ihre Brüste und begann, den Verschluss ihres BH's zu öffnen. Sie blickte Oliver tief in die Augen und mahnte ihn:

„Nur dieses eine Mal, Olli.

„Versprochen, Ma. “

Carmen schob die Körbchen zur Seite und gab ihrem Sohn den Blick frei auf ihre Brüste. Bedächtig schaute Oliver von einer Brust zur andern. Als er mit dem Finger auf einen Brustnippel tippte, fasste Carmen wieder die Körbchen. Oliver legte eine Hand auf Mamas Arm.

„Sie sind so hart, Mama. “

„Ja, ich fühle es… Besser, wir lassen sie wieder ver…“

Weiter kam Carmen nicht.

Schon hatten sich Olivers Lippen um einen Nippel geschlossen und begannen daran zu saugen.

„Nicht Olli“, wehrte sich Carmen, „du hast mir versprochen…“

Oliver saugte weiter.

„Das darfst du nicht machen Olli, wenn das jemand er…“

Oliver saugte Carmens Brust tief in seinen Mund.

„Das kannst du mit deiner Mama doch nicht machen!“

Oliver liess sich vom Saugen nicht abbringen.

„Ach Olli, was machst du mit mir!“

Als Oliver saugend zu Mama hochblickte, liess Carmen die Körbchen ihres BH‘ zur Seite gleiten und sank in den Sessel.

„Olli, mein Junge. “

Carmen legte eine Hand auf Olivers Nacken, die andere hinter seinen Kopf, und beobachtete glückselig seine Lippen, die an ihrer Brust nuckelten.

Hinter der Birkenfeige stand Felix und verfolgte das Schauspiel, bis es ihn an seinen Füssen zu frösteln begann.

Er schaute an sich hinunter und sah, dass seine Socken immer noch durchnässt waren.

Oliver löste seine Lippen von der Brust und blickte Mama mit grossen Augen an. Er wendete sich der anderen Brust zu. Da drückte ihn Carmen an sich und stöhnte:

„Mein Baby!“

Wieder verstrichen Minuten, während derer Oliver an Mamas Brust saugte. Carmen hatte die Augen geschlossen und den Kopf in den Sessel zurückgelehnt.

Felix sah, dass sich Carmens Beine von Minute zu Minute weiter öffneten.

Oliver hatte seine Hand auf auf Mamas Knie gelegt und begann, sich an ihren Strümpfen emporzustreicheln. Carmen erschauderte, aber sie liess es geschehen. Erst als sie Olivers Hand auf ihrem Höschen spürte, holte sie tief Luft.

„Nein Olli, das darfst du nicht!“

Carmen presste ihre Beine zusammen. Oliver kniete vor Mama auf den Boden und legte die Hände auf ihre Strümpfe.

Er blickte zu ihr hoch.

„Deine schwarzen Strümpfe fühlen sich so gut an, Mama, sie gehen nur bis zu deinen Oberschenkeln. “

„Olli! Du kannst doch nicht an den Strümpfen deiner Mutter…“

„…Ich möchte doch nur sehen, welche Farbe dein Höschen hat, bitte. “

Carmen blickte zu Oliver hinunter und sagte mit erschreckter Stimme:

„Es ist rot. “

„Ich glaube dir nicht.

„Doch! Es ist rot. “

„Ich möchte es sehen. “

Trotzig öffnete Carmen ihre Beine ein klein wenig.

„Siehst du? Ich habe recht, es ist rot. “

„Ich sehe nichts. “

Zögernd öffnete Carmen ihre Beine etwas mehr und fragte widerspenstig:

„Zufrieden?“

„Es ist so dunkel da drunter, ich sehe nichts.

Zaghaft öffnete Carmen ihre Beine noch ein kleines Stückchen.

„Jetzt zufrieden“? fragte sie unsicher.

Da fühlte Carmen an den Innenseiten ihrer Schenkel Olivers Daumen, die auf dem Gewebe der Strümpfe Kreise zogen und allmählich höher stiegen. Obschon seine Finger gar keinen Druck ausübten, musste Carmen ihre Beine immer weiter öffnen. Längst konnte Oliver alles unter Mamas Rock sehen, doch sie schwieg und liess die Finger ihres Sohnes gewähren, bis diese über ihr Höschen strichen.

Auch jetzt wehrte sie sich nicht, stattdessen warf sie den Kopf zur Seite und stöhnte auf.

Ebenso duldete es Carmen, dass Oliver seinen Kopf zwischen ihre Beine schob und ihr Höschen mit Küssen bedeckte. Carmen liess es mit Wonne über sich ergehen, dass ihr Sohn mit einem Finger auf ihrem Höschen tiefe Furchen zog. Sie stützte sich mit den Unterarmen auf die Sitzlehnen und hob ihren Po, damit ihr Oliver den Slip herunterstreifen konnte.

Bevor sein Kopf wieder unter ihrem Rock verschwand, klagte sie mit verlangender Stimme:

„Olli, was tust du mit deiner Mamaaa!“

Schon spürte Carmen Olivers Zunge zwischen ihren Schamlippen. Carmen schloss die Augen und begann, mit beiden Händen ihre Nippel zu drücken. Als Oliver ihre Beine anhob, um sie über die Sessellehnen zu legen, versuchte sie ihn ein letztes Mal zu stoppen, doch aus ihrem Mund drang nur ein stöhnendes:

„Olliiiii!“

Carmen öffnete die Augen und blickte an sich hinunter.

Sie betrachtete Olivers Zunge, die gierig durch ihre Spalte fuhr. Als die Liebkosungen seiner Zunge sie davonzutragen drohte, nahm sie die Beine von den Armlehnen und fasste Oliver an den Schultern. Er richtete sich auf. Sie neigte sich zu ihm hinunter und begann seine Hose zu öffnen. Als sein Ständer ins Freie sprang, beugte er sich über Mama und begann wieder an ihrer Brust zu nuckeln.

Plötzlich spürte Carmen Olivers Eichel an ihren Schamlippen.

Wilde Lustblitze zuckten zwischen ihren Brüsten und ihrem Schoss hin und her. Oliver hörte nicht auf ihre Brust zu saugen. Seine Eichel war immer noch am Eingang ihres Lustkanals. In wildem Verlangen umklammerte Carmen mit ihren Beinen Olivers Hüfte und presste ihn an sich, bis sein Ständer tief in ihrer Muschi versank. Sogleich begann er wild in Mama einzudringen. Oliver wollte sprechen, doch es drang fast nur noch Stöhnen aus ihm heraus:

„Mama!“

„Mein Junge!“

„So weich!“

„Tiefer!“

„In dir, Mama!“

„Mein Babyyy!“

Carmen fühlte zwischen ihren Lenden, wie sich ihr Sohn mit aller Macht entlud.

Oliver sank zusammen und blieb auf Mamas Busen liegen. Carmen musste sich zuerst in den Sessel zurücklehnen und die Augen schliessen, bis sie wieder atmen konnte. Bald blinzelte Oliver zu ihr hoch und rappelte sich auf. Carmen verschwand stumm im Bad. Verschämt versorgte Oliver seinen Kleinen in der Hose und wartete vor der Wohnungstür, bis Mama aus dem Bad kam. Sie war nicht sehr gesprächig und meinte nur:

„Dass das unter uns bleibt, mein Junge.

Oliver verabschiedete sich mit einem Kuss auf Mamas Wange und ging.

***

Eine halbe Stunde später stand Carmen im Korridor, als sich die Wohnungstür öffnete. Felix stand vor ihr.

„Ja, was um alles in der Welt machst du denn hier“? wunderte sich Carmen, „ich dachte, du seist in Berlin. “

Felix erzählte ihr die Geschichte vom Flughafen, und dass ein Taxi ihn eben gerade zurückgebracht hätte.

Carmen ging in die Küche und begann zu kochen. Felix setzte sich zu ihr und trank einen Kaffee. Er betrachtete sie von hinten, wie sie ihm zublickte, wenn sie mit ihm sprach. Ihr war nichts anzusehen wegen Olivers Besuch von einer halben Stunde. Verstellte sie sich bloss? Hatte sie ungute Gefühle? Ihm fiel die letzte Nacht ein. Sabrina in ihrem Bett! Felix stellte fest, dass er deswegen, wie ein Lausbub, alles andere als schlechte Gefühle hatte, im Gegenteil, schon nur die Erinnerung daran liess ihn aufleuchten.

Da riss ihn Carmen aus seinen Träumen. Ihre Stimme klang unsicher:

„Was schaust du mich so an, Felix?“

„Nun, Carmelita, erstens bist du eine schöne Frau, und zweitens habe ich eine Überraschung für dich. “

Felix zauberte die drei Eintrittskarten hervor und streckte sie Carmen entgegen. Sie freute sich riesig:

„Du hast daran gedacht, wie schön! Sie spielen das Musical nur noch wenige Tage.

Ich hatte schon Angst, wir würden es verpassen. “

Carmen umarmte und küsste Felix. Da kam Sabrina zu Tür herein und fragte:

„Überrasche ich gerade ein Liebespaar beim Turteln?“

Carmen zeigte ihr die Tickets und sagte:

„Für heute Abend, Sabrina. Es sind drei Tickets. Du kommst doch auch, du hast mir ja neulich erzählt, wie gerne du es dir ansehen möchtest. “

Sabrina zögerte.

„Ja, ich würde mich riesig freuen, aber eigentlich treffe ich heute Abend meine Freundin. “

„Ach bitte, Sabrina, mach uns den Gefallen und komme mit. “

„… Also gut, Mama. Ich rufe Hildegard an und sage ab, wir können uns ja an einem anderen Tag treffen. “

Beim Mittagessen plauderten sie über alles Mögliche, über das Musical, und natürlich über die Frage, welche Kleider die Frauen am Abend tragen sollten.

Nur über etwas sprachen sie nicht: über die Geheimnisse, die sie voreinander hatten.

***

Gegen Abend war Felix in seinem Arbeitszimmer und dachte langsam an Feierabend, als Sabrina zur Tür hereinkam. Sie schien ein Anliegen zu haben, aber sie wusste nicht so recht, wie anfangen. Felix legte sein Schreibzeug beiseite und betrachtete sie einer Weile, dann forderte er sie auf:

„So Sabrina, erzähl mir, wo der Schuh drückt.

„Es ist so, Daddy, wegen heute Abend…“

„Ja?“

„Ich versuchte den ganzen Nachmittag, Hildegard zu erreichen, aber sie geht nicht ans Telefon. Jetzt weiss ich nicht so recht wegen den Musical…“

„Du meinst, ob du mit uns kommen willst?“

„Ich glaube, ich möchte doch lieber Hildegard treffen. “

„Ach Sabrina, das kannst du aber nicht machen.

Mama wäre furchtbar enttäuscht. “

„Hildegard ist auch enttäuscht, wenn ich einfach so wegbleibe. “

„Aber du und Mama, ihr habt euch doch wochenlang so gefreut darauf. Ich hoffe nur, Carmen wird nicht böse, wenn du es ihr sagst. “

„Wahrscheinlich wird Hildegard auch böse, wenn sie vergeblich auf mich wartet. “

„Vielleicht, ja. Aber du rufst sie morgen an und erklärst ihr alles.

Deswegen wirst du sie nicht gleich als Freundin verlieren. “

„Du hast keine Ahnung, Frauen sind nun mal so. Da verlierst du plötzlich eine Freundin, bloss weil du mal wegbleibst. “

„Wenn das so ist, dann ist wahrscheinlich bloss deine Freundin dämlich, ich glaube nämlich nicht, dass alle Frauen so sind. “

„Ach!… Du Spiesser hast doch keine Ahnung“, knurrte Sabrina und stampfte mit dem Fuss auf den Boden.

Felix erschrak. So hatte er Sabrina nicht einmal erlebt, als sie vierzehn Jahre alt war. Sie zischte:

„Also gut, komme ich halt mit… So ein Mist!“

Sabrina drehte sich brüsk um und machte sich daran, das Zimmer zu verlassen. Felix rief ihr nach:

Andere Mädchen in deinem Alter lecken sich die Finger nach so einem Ticket.

Sabrina murmelte, dass es Felix gerade noch verstehen konnte:

„Und leck du mich am Arsch.

Felix spürte, wie die Adern auf seiner Stirn anschwollen. Er erhob sich von seinem Stuhl, nahm einen Massstab vom Pult und fuchtelte damit in der Luft herum.

„Meine Dame, kommen Sie zurück!“

Sabrina bereute bereits, dass sie ihn ihrem Unmut zu weit gegangen war. Sie drehte sich um, machte ein paar Schritte auf Felix zu und blickte betreten zu Boden.

„Was habe ich da eben gehört“? fragte er verärgert.

Sabrina druckste herum und murmelte:

„Ich habe gesagt…“

„Ich verstehe dich nicht!“

„Du sollst mich…“

Felix machte einen Schritt auf Sabrina zu und hielt eine Hand hinter seine Ohrmuschel.

„Ich verstehe dich immer noch nicht, sprich deutlicher. “

Sabrina rang nach Worten. Sie liess ihren Blick nervös auf der Decke herumwandern.

„Du, eh… sollst mich hinten…“

Felix neigte sein Ohr vor Sabrinas Gesicht.

„Ja? Was hast du gesagt?“

Sabrina flüsterte tonlos:

„Leck mich am Arsch. “

Felix stellte sich aufrecht hin und stemmte die Fäuste in die Hüften. Einen kurzen Moment betrachtete er Sabrina mit bohrendem Blick, dann herrschte er sie an:

„Knie dich dort drauf!“

Felix zeigte mit dem Massstab auf die Sitzbank vor einem Arbeitstisch.

Sabrina blickte verängstigt auf die Messlatte in Daddys Hand. Er verschränkte die Arme, tappte mit einem Fuss auf den Boden und wartete. Zaghaft kniete sich Sabrina auf die Bank und legte die Arme auf die Tischfläche. Sie schien zu wissen, was sie erwartete, und wagte kaum, nach hinten zu blicken. Felix trat hinter sie, fasste mit den Armen um ihre Hüfte und löste den Gurt ihrer Jeans. Sabrina blickte an sich hinunter und sah, wie Daddy den Reissverschluss ihrer Jeans öffnete.

Felix zog ihr die Hosen hinunter bis zu den Knien und kommandierte:

„Beug dich nach vorn!“

Zitternd legte Sabrina ihren Oberkörper auf den Tisch. Ihr Kopf lag auf der Seite. Sie bat mit bebender Stimme:

„Bitte tue mir nicht weh, Daddy. “

„Weisst du, was du mir gerade eben gesagt hast?“

„Ja, Daddy. “

„Na also!“

Felix kniete hinter Sabrina auf den Boden und legte seine Hände auf ihre Hüften.

Sie trug einen String.

„Ich will auch schön brav sein, Daddy“, flehte Sabrina.

Felix sagte nichts und betrachtete den zusammengekniffenen Po vor sich. Der weisse String verschwand oben in Sabrinas Pospalte und kam erst unter ihren Hinterbacken wieder zum Vorschein, wo er sich, kaum breiter als das Blatt einer Silberweide, über ihren Schamhügel zog. Der Spickel bedeckte die Schamlippen nur knapp und erlaubte einzelnen Härchen, sich neben dem Saum hervorzukräuseln.

Sabrinas Lenden zitterten. Felix begann sie mit weichen Küssen zu bedecken. Nach dem dritten Kuss überzog sich ihr Po mit Gänsehaut. Sabrina presste ihre Wange auf die Tischplatte und erwartete ängstlich den ersten Schlag, doch Felix fuhr weiter, ihre Hinterseite mit Küssen zu bedecken. Sabrina fühlte, wie sich seine Küsse über ihre Pospalte zogen, fast bis hinunter zu ihrer Muschi. Unsicher fragte sie:

„Was tust du da, Daddy?“

Felix fragte mit gestrengen Stimme:

„Weisst du, was du gesagt hast?“

„Ja, Daddy.

„Weisst du's noch genau?“

„Ja. “

Felix schwieg und begann mit seiner Zunge über ihre Pospalte zu lecken. Zuerst kniff Sabrina ihre Hinterbacken noch stärker zusammen, doch als Felix begann, an ihnen zu knabbern, entkrampften sich ihre Muskeln allmählich. Seine Zunge zog immer tiefer durch das Tal, bis Sabrina so weich geworden war, dass seine Zungenspitze über ihren String gleiten konnte. Sabrina zuckte leicht zusammen.

„Ih Daddy! Das kitzelt!“

Felix nahm seinen Kopf zurück, fasste an Sabrinas Seiten den Saum ihres Strings und zog ihn hinunter bis zu den Jeans. Er drückte ihre Pobacken und fragte sie mit väterlicher Stimme:

„Weisst du's immer noch?“

„Ja, Daddy“, kicherte Sabrina.

„Sag's!“

Sabrina gluckste zuerst auf, dann raunte sie:

„Leck mich am Arsch, Daddy!“

Felix fuhr mit seiner Zunge in Sabrinas Pospalte, drang immer tiefer, bis er über ihr Arschloch strich.

Sie atmete japsend ein.

„Daddy, das kribbelt. “

Felix verhinderte mit seinen Daumen, dass Sabrina ihre Pobacken wieder zusammenpressen konnte, und fuhr weiter, mit der Zunge um ihre Rosette zu kreisen.

„Daddy, das kitzelt! Daddy! Das kitzelt, Daaaaa!“

Sabrinas Atem wurde tiefer. Auf einmal war ihr Po ganz weich und schob sich seiner Zunge entgegen. Halb kicherte sie, halb stöhnte sie:

„Daddiii! Jaaa!“

Felix liess seine Zunge über Sabrinas Schamlippen gleiten und zupfte mit seinem Mund an ihren hellbraunen Härchen.

Als er seinen Daumen in Sabrinas Spalte tauchte, merkte er, wie nass sie war. Seine Zunge kehrte zu ihrem Arschloch zurück, während sein Daumen den Weg in ihr Lustloch suchte. Als Felix gleichzeitig mit dem Zeigfinger über Sabrinas Kitzler zu streichen begann, drückte sie ihr Becken in sein Gesicht. Sie wimmerte nur noch.

„Daaaddy, du bist so lieb zu mir. Daaaddy!“

Immer verlangender kam ihm Sabrina mit ihrem Hintern entgegen.

Felix stand auf, befreite seinen Ständer aus der Hose und setzte ihn an Sabrinas Schamlippen. Sie verharrte ruhig und wartete auf den ersten Stoss. Sabrina spürte, wie sich Daddys Eichel Zeit nahm am Eingang ihrer Lustpforte und herumspielte. Endlich versank Felix tief in ihr. Er packte Sabrina an den Seiten und schaute mit andächtiger Lust an sich hinunter. Er konnte es immer noch nicht fassen und stöhnte:

„Mein Mädchen!“

Behutsam zog Felix Sabrinas Schoss über seinen Ständer.

„Daddiii!“

Jedes Mal, wenn er sein Mädchen an sich drückte, wimmerte sie:

„Nicht aufhören, Daddy!“

Eine himmlische Ewigkeit lang stammelten sie sich gegenseitig Liebkosungen zu, drang Felix‘ Ständer behutsam in Sabrina, sah er das süsse Ringlein, dass sich jedes Mal bildete, wenn er seinen Schwanz zurückzog. Doch Sabrina wollte mehr. Sie hob den Oberkörper und stützte sich mit den Händen auf die Tischplatte.

Immer hitziger drückte sie ihr Becken Daddy entgegen. Sabrina spreizte ihre Beine so weit auseinander, wie es die Jeans um ihre Knie erlaubten. Beide pressten ihre Körper immer verlangender aneinander. Langsam verlor Sabrina die Kontrolle. Sie hechelte:

„Daddy?“

Felix konnte kaum mehr sprechen.

„Ja… mein… Mädchen?“

„Du… bist… so.. tief… in… mir. “

„Ich… fühle… dich Sabri… na.

„Tiefer… Daddy! Schneller!“

Felix holte zum Endspurt aus. Jedes Mal, wenn er zustiess, wehten Sabrinas Haare an seinem Gesicht vorbei. Die letzten Sekunden verschwommenen vor seinen Augen. Er fühlte nur noch, wie sich Sabrinas Muschi zusammenzog, dann stieg es in ihm hoch. Noch wollte er etwas sagen, doch es war schon zu spät. Er spritzte.

„Sabri…“

Und spritzte.

„Mein Mä…“

Und spritzte.

Felix sank auf Sabrina und umfasste ihre Brüste. Er legte seine Wange auf ihren Rücken und hörte, wie ihre Lungen heftig arbeiteten, wie Sabrina immer noch stöhnte. Lange verharrten die beiden in ihrer Stellung, dann zog sich Felix aus Sabrina zurück. Er langte zu ihren Knien hinunter und zog ihr das Höschen hoch. Als er die Jeans fasste, drehte sich Sabrina um.

„Daddy, ich glaube, ich muss zuerst duschen… Mama ist unten… Vielleicht stellt sie Fragen… Du hast eine Dusche im Bad hier oben, darf ich hier?“

„Aber sicher, Sabrina.

Sabrina fasste die Jeans in ihren Kniekehlen, stieg vom Hocker und watschelte zum Badezimmer. Sie öffnete die Tür und drehte sich um.

„Duschst du auch, Daddy?“

„Warum nicht? mein Kleiner könnte das auch ganz gut vertragen. “

„Jetzt freue ich mich aber aufs Musical“! rief Sabrina fröhlich.

Beide verschwanden kichernd im Bad.

– Fortsetzung folgt –

[3.

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