Silvesterfreuden bei Freunden

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Vergangenen Silvester feierten wir, meine Frau Iris und ich, bei Freunden. Walter und Clara besitzen einen Partykeller und luden auch andere Nachbarn ein. Wir waren zu Zehnt und hatten ausgelassene Stimmung. Nachdem wir alle so im ähnlichen Alter um die 40 waren, verstanden wir uns prächtig. Dieser Partyraum war ja perfekt für solche kleinen Feste. Hier gab es einen Esstisch mit Eckbank, eine gemütliche Couch zum Herumlümmeln, Fernseher, Musikanlage mit Karaokefunktion und Discobeleuchtung. Nebenan gab es sogar eine kleine Küche, wo die Frauen das mitgebrachte Essen dem letzten Schliff gaben und der Kühlschrank mit Getränken randvoll gefüllt war.

Die Damen hatten sich ordentlich herausgeputzt. Ich vermute, sie hatten sich im Vorfeld abgesprochen. Offensichtlich sollte der Abend unter einem bestimmten reizvollen Motto stehen und das junge Jahr recht sexy begrüßt werden. Jedenfalls hatten sich alle um aufreizende Outfits gekümmert, die, wie ich fand, auch passend zu der jeweiligen Person und Figur abgestimmt war. Die schlanken Frauen unter ihnen (wozu auch meine Frau zählt) hatten figurbetonte Kleider an, die etwas Stärkeren hingegen, trugen Röcke mit gewagten Schlitzen die ihre Beine betonten und aufregenden Dekolletes in die man als Mann einfach nur versinken wollte.

Besonders Clara, die Gastgeberin wusste ihre volle Oberweite besonders ins rechte Licht zu rücken. So war es als Mann oft gar nicht leicht ihr in die Augen zu blicken.

Meine Frau hatte ein helle, zart durchschimmernde Bluse, einen Rock und wie so oft für mich, selbsthaltende Strümpfe angezogen. Sie wusste genau, wie mir das gefiel. Was mich außerdem gefreut hatte, war, dass nicht nur sie, sondern auch alle anderen Frauen Schuhe bzw.

Stiefel mit hohen Absätzen trugen. Für mich war das Alles nicht selbstverständlich, weil man in dieser Jahreszeit nicht unbedingt erwarten kann, dass Frauen luftige und sexy Kleidung anhaben. Aber der Winter meinte es gut mit uns Männern. Zur Zeit war er mild und gänzlich schneelos, dafür die Damen recht – zwar nicht unbedingt schamlos, aber jedenfalls recht – reizend.

Die Stimmung war sehr ausgelassen, mit dem richtigen Schuss knisternder Erotik, die den Abend kurzweilig und unterhaltsam machte.

Immer wieder fielen Andeutungen und Anzüglichkeiten und die Paare schenkten sich den ganzen Abend über mehr oder weniger flüchtige Berührungen und Liebkosungen. Meine Frau ist, obwohl sie eine tolle Figur hat, nicht unbedingt als „zeigefreudig“ zu bezeichnen. Sie legt zwar auf ihr Äußeres besonderen Wert, ist dabei aber immer bedacht nicht übertrieben sexy aufzufallen. Aber diesmal durch die anderen Frauen, die weniger Hemmungen hatten, wurde sie ermuntert und ließ es sich gefallen, wenn ich beispielsweise ihren Rock ein wenig höher schob, damit ich und vermutlich auch die Anderen diese hübschen Schenkel bewundern konnten.

Unter den Männern war eine gewisse Eintracht und virtueller Schulterschluss zu erkennen. Man erfreute sich nicht nur an der eigenen Frau, sondern genoss auch den Anblick der Freundinnen und innerlich war man fast dazu geneigt, dem jeweiligen Ehemann auf die Schulter zu klopfen und ihm zu dessen Frau zu gratulieren.

Das gute Essen, um das sich die Frauen vorab gekümmert hatten und die Gläser, die ständig gefüllt wurden, trugen das Übrige zur guten Laune bei.

Der Gastgeber ließ es sich nicht nehmen, den Damen Cocktails zu mixen, während die Männer sich eher auf Bier und Wein verlagerten. Wir wohnen alle in näherer Umgebung, sodass keiner nach dem Fest mit dem Auto heimfahren musste und so herrschte, wie bereits erwähnt, ausgelassene Stimmung.

Von Zeit zu Zeit wurden Gesellschaftsspielchen gespielt, die gut zu dem vergnüglichen Abend passten. Es waren so Dinge, wie eine Orange unter dem Kinn einem Anderen, ohne Gebrauch der Hände, zukommen zu lassen.

Diese Spiele sehen zwar anrüchig aus (vor Allem die Fotos, die ich erst Tage später sah, sind doch ziemlich gewagt), sind im Grunde aber harmlos. Jedenfalls sind sie ein Heidenspaß.

Um Mitternacht hat eine Silvesterfeier natürlich seinen Höhepunkt. Es wird geprostet, geherzt, beglückwünscht, geküsst und was sonst noch so dazu gehört. Die Pärchen stehen danach paarweise zusammen und bewundern das Feuerwerk.

Nach Mitternacht schließlich, machte die ausgelassene Stimmung mehr der ruhigeren, melancholischeren Stimmung platz.

Mittlerweile kam nun langsamere Musik aus den Lautsprechern zu der ein Pärchen, das noch nicht so lange zusammen lebte, eng umschlungen tanzte. Die restlichen Männer scharrten sich um den Chilitopf und tranken eine Flasche Bier nach der anderen leer. Immer wieder wanderten ihre Blicke zu den 4 Frauen, die gedankenversunken im Halbdunkel zu der Musik tanzten. Ihre Hüften schwangen und die Busen wippten im Takt, während die langen Haare herum wirbelten. Jeder der Männer dachte sicher schon daran, wie er diese Portion Erotik, die man hier serviert bekam, daheim mit seiner Frau ausleben konnte.

Innerlich betete man, dass dieser Zustand der Gemahlin bis daheim ins Ehebett anhalten möge und nicht (wie so oft) in der Kühle des Heimwegs in unsägliche Müdigkeit umschlägt, die die Gattin, daheim angekommen, in Sekundenbruchteilen in Dornröschen-haftem Schlaf versinken lässt. Dann wäre es nämlich mit Sex Pustekuchen und der Frust des Mannes wäre auch im neuen Jahr wieder prolongiert.

Das dürfte sich auch Walter, der Gastgeber gedacht haben. Aber dazu gleich mehr…

Bei Iris dauerte es allerdings gar nicht lange und aus ihren lasziven Bewegungen, die offensichtlich nicht nur mich scharf machten, wurde recht rasch Müdigkeit.

Anscheinend hatte sie auch ein, zwei Gläser zu viel von den Cocktails erwischt. Sie ist eine überaus zarte Person und da braucht es gar nicht viel Alkohol, der ihr dann auch gleich in die Glieder fährt. Gewöhnt ist sie diesbezüglich auch nicht viel. Ich war also gar nicht verwundert, dass sie, als die ersten Gäste gegen 3 Uhr die Party verließen, bereits auf der Couch liegend nicht mehr allzu viel um sich herum mitbekam.

Mir war das relativ egal. Am Nachmittag hatten wir bereits ausgiebigen Sex gehabt und so war ich relativ gelassen, dass frühestens morgen wieder etwas läuft. Die Schuhe hatte sie bereits ausgezogen und lag nun halbseitlich auf dem Bauch, ein Bein gestreckt und das andere ein klein wenig angewinkelt im Schlaf der Gerechten. Ihr süßer Hintern zeichnete sich einladend unter dem Rock ab.

Schließlich verabschiedete sich auch das vorletzte Paar, sodass wir als Letzte mit den Gastgebern zurückblieben.

Diesmal begleitete ich sie aber noch hinauf bis zur Tür, weil ich noch ein paar Dinge beplaudern wollte. Auch die Gastgeberin Clara ging gleich mit, weil sie sich nach der Verabschiedung sofort ins Bad und Schlafzimmer zurückziehen wollte. So blieben erst mal Walter, der Gastgeber, vor dem Fernseher und neben ihm meine schlafende Frau im Partykeller zurück. Ich dachte mir gar nichts dabei und stand sicher 10 Minuten mit dem letzten Paar vor der Haustüre und besprach einige Dinge über unsere Urlaubsplanung.

Dann ging ich wieder runter in den Keller.

Ich ging den dunklen Kellergang entlang und als ich durch die halboffenen Tür in den Partyraum sah, blieb ich angewurzelt stehen. Das was ich sah, hatte ich nicht erwartet. Im Partyraum war es ebenfalls recht dunkel, da er nur durch das flackernde Licht des Fernsehgeräts beleuchtet wurde.

Walter saß auf der Couch und meine Frau lag mit den Beinen zu seiner Seite hin neben ihm.

Als ich sie vorhin verlassen hatte, lag sie schlafend halb am Bauch, aber jetzt am Rücken. Walter hatte meine physische und ihre psychische Abwesenheit anscheinend ausgenutzt, ihre Beine etwas angehoben und war ihr näher gerückt. Ihre Waden ruhten nun auf seinen Schenkeln. Das, was im Fernsehen gezeigt wurde, interessierte ihn nicht mehr, sondern starrte gierig auf den Körper meiner Frau. Walter hatte sich offenbar nicht damit abgefunden, dass seine Frau bereits verschwunden und nicht mehr willig war.

Er wollte die Erotik des Abends nicht so abrupt enden lassen.

Einen kurzen Moment lang war ich versucht in diese Szene hineinzuplatzen und dem ein Ende zu machen. Aber irgendwie faszinierte mich auch, was ich sah und vor Allem war ich neugierig, wie es denn weitergehen würde.

Langsam und sanft streichelte er über ihre Beine und beobachtete sie, ob sie es bemerkte. Iris hatte ihre Arme über ihren Kopf und ihre Haare lagen wild über ihr Gesicht.

Anscheinend bekam sie nichts davon mit. Er betrachtete ihre süßen gepflegten Zehen, deren Nägel rot durch die Strümpfe schimmerten. Langsam wanderten seine Hände höher. Er fühlte ihre Oberschenkel und tastete sich Schritt für Schritt höher. Mittlerweile war er auf Höhe ihres Rocksaumes angekommen und ließ seine Fingerspitzen darunter weiterwandern.

Selbst von meinem Platz aus konnte man seine Erregung und ein wenig Zittern seiner Hände erkennen. Mit einem Mal riss er die Augen noch weiter auf und ein scharfer Atemzug entfuhr ihm.

Er hatte bemerkt, dass Iris Strümpfe und keine Strumpfhose trug, weil er plötzlich an ihrer blanken Haut angelangt war. Damit hatte er nicht gerechnet, denn von jetzt an wurde er zügelloser und zielstrebiger. Langsam schob er ihren Rock hoch, denn diese nackten Schenkel wollte er jetzt sehen. Lange beließ er es aber nicht dabei, nur ihre Oberschenkel frei zu legen, sondern hob den Rock soweit es ging höher. Auch von meinem Platz aus war der Anblick sagenhaft.

Die in dunkles Nylon gehüllten Beine, die helle Haut der Schenkel und dann noch der winzige weiße Slip, der nun halbdurchsichtig zum Vorschein kam und sich straff über ihren Schamhügel spannte und diesen doch nur wenig verbergen konnte.

„So ein geiles Ding… Das hätte ich gar nicht gedacht… Die Gelegenheit sollte man nützen…“ hörte ich ihn murmeln. Innerlich musste ich ihm Recht geben. Wäre ich in der gleichen Situation würde ich auch so denken.

Also wartete ich gespannt was noch kommen möge. Mein Herz pochte wild und eine wohlige Wärme breitete sich in meinen Lenden aus und ich denke, Walter ging es zu diesem Zeitpunkt ganz genauso.

Der Anblick schien ihm noch nicht zu genügen. Da sich Iris noch immer nicht rührte und bisher alles mit sich geschehen ließ, begann er nun vorsichtig einen Knopf nach dem anderen ihrer Bluse zu öffnen. Auf Höhe ihres Bauchs ging das noch recht einfach und er konnte das mit einer Hand erledigen.

Aber bei ihrem Busen spannte sie sich sehr, sodass er sich vorbeugen und beide Hände nehmen musste. Dazu muss ich sagen, dass Iris‘ Busen eher klein ist. Aber ihre Bluse war ebenfalls recht knapp, sodass sie diese recht gut ausfüllen konnte. Als er alle Knöpfe geschafft hatte, fiel die Bluse wie von selbst auseinander und ihr flacher Bauch und die beiden festen Brüste kamen zum Vorschein. Sie trug darunter einen äußerst knappen Halbschalen-BH, den ich selbst noch nicht kannte.

Wenn er bisher noch ein wenig Beherrschung zeigte, so war das jetzt endgültig vorbei. Mit einer Hand streichelte er ihren Bauch und schließlich ihre Brüste, die er auch ein wenig drückte und massierte, während er ein Bein von ihr auf seinem Schoß anhob und küsste. Offensichtlich geilte er sich jetzt vollends an ihrem Körper auf. Ich fragte mich, ob das was hier passiert auch von mir gewollt ist und ob ich das zulassen möchte.

Meine Antwort war eindeutig: „Ja, Scheiss drauf. “ Der Anblick ist einfach zu geil!

Dann begann er an seiner Hose herum zu fummeln. Zuerst dachte ich, dass es ihm in der Hose einfach knapp wurde und er sie nur ein wenig richten wollte, dass es nicht ganz so eng war. Aber dann sah ich, dass er sein Glied komplett hervor nahm, das sich sofort groß aufrichtete. Von meinem Beobachtungsposten aus tat ich es ihm gleich und entließ meinen Schwanz in die Freiheit, weil es mittlerweile schon fast weh tat, wie er in meiner Hose drückte.

Jetzt sah ich, wie er Iris‘ Beine, die immer noch auf seinen Schenkeln lagen, bei den Füßen fasste und langsam anhob und wieder absenkte. Immer wieder tat er das und ich sah, dass jedes Mal die pralle Eichel seines großen Schwanzes zwischen ihren Waden zum Vorschein kam, um gleich darauf wieder zu verschwinden. Er fickte die Beine meiner Frau, die nichts davon mit bekam.

Ich hatte aber nur meine Hände zur Verfügung.

Während ich gebannt zusah, begann ich ebenfalls langsam meine harte Stange zu wichsen.

Lange tat er das aber nicht, denn er wollte sichtlich mehr. Er fasst nun ihren Slip und packte sie gleichzeitig ein wenig an den Hüften. Indem er sie ein wenig zur einen und dann zur anderen Seite rollte, konnte er ihr diesen Tanga ganz leicht herunter ziehen. Er streifte ihn ihr über die Beine und tat ihn zur Seite.

Sein ganze Augenmerk ruhte nun auf der gepflegten Scham meiner Iris. Sie hatte ihre Haare kurz geschnitten und zu einem dünnen Streifen rasiert. Sonst war sie völlig glatt. Ganz gebannt blickte er darauf und ließ schließlich seine Finger über ihren Hügel wandern. Bald schon glitten seine Fingerkuppen über ihre vollen Schamlippen. Indem er mit der anderen Hand ihre Beine ein wenig öffnete, hatte er es leicht ihre süße Muschi zu streicheln. Sie war warm und teilte sich für ihn schon bei sanfter Berührung.

Hier war sie feucht und er begann ihre verborgenen Stellen zu streicheln.

Mit einem Mal sah ich sie einen Moment lang zucken und auch er zog seine Hand rasch zurück. Offensichtlich hatte er ihren empfindlichsten Punkt getroffen. Aber im nächsten Moment lag sie wieder entspannt da und er machte vorsichtig weiter mit seinen Berührungen. Er streichelte ihre vollen Lippen und die warme feuchte Haut. Schließlich führte er seine Finger zu ihrem Eingang und umspielte die Öffnung.

Wie gebannt sah ich zu und massierte mit langsamen Bewegungen meinen harten Speer. So geil war der Anblick, dass ich nur ganz langsam realisierte, dass Iris immer tiefer zu atmen begann. Plötzlich schoss es mir durch den Kopf, dass sie auf ihn reagierte. Es schien ihr zu gefallen, was er mit ihr machte. Aber was, wenn sie plötzlich aufwachte? Ich konnte nur hoffen nicht gesehen zu werden. Wenn sie merken würde, dass ich sie nicht beschützt hätte, während sie so wehrlos da lag, hätte nicht nur Walter, sondern auch ich ein Riesenproblem.

Aber noch schien das nicht zu passieren. Er streichelte ihre süße Pflaume immer weiter, während ich, geiler Sack, das total aufregend fand. Jetzt begann er langsam mit seinen Fingern in sie einzudringen. Es schien ganz leicht zu gehen, weil sie schön feucht war. Sie seufzte tief, drehte ihren Kopf zur Seite, blieb aber sonst weiter so liegen. Ein gutes Zeichen. Nun schob er auch einen zweiten Finger in sie und begann dann mit sanften Bewegungen.

Von meinem Platz aus konnte ich sehen, dass sich mittlerweile ihre Brustwarzen hart aufgerichtet haben und sich hart durch ihren knappen BH abzeichneten.

Nach einiger Zeit ließ er aber mit seinen Fingern von ihr ab und drehte seine Hüften zu ihr und schob sich unter ihre Beine zu ihrem Schoß. Ich dachte einen Augenblick „…er wird doch nicht!“ und riss die Augen noch weiter auf als sie bereits waren. Aber da hatte er schon.

Sein harter Schwanz befand sich nun direkt beim Eingang zu ihrer Lustgrotte. Er schob sein Becken noch ein Stück vorwärts und die pralle Eichel verschwand in ihrer engen, feuchten Möse, die ihn gierig umschloss. Jetzt seufzte auch er. Wieder begann er zu stöhnen und murmeln „…du scharfes Luder, du… aaahh…. Hätte nicht gedacht, dass ich dich jemals ficken werde… mein Gott bist du gut… ahhh… wenn ich gewusst hätte, dass du so eine geile Fotze hast, hätt‘ ich's schon viel früher probiert…“.

Ich muss sagen, ich habe noch nie ernstlich darüber nachgedacht, wie es wäre, wenn meine Frau von einem Anderen gevögelt würde. Aber so wie es jetzt gerade war, dass ich ja die Situation jederzeit unterbrechen könnte, wenn ich wollte und dass es ja vor meinen Augen geschieht und ich nicht heimlich hinter meinem Rücken betrogen wurde, machte die Sache einfach nur geil. Großartig geil. Ich hatte das Gefühl, die Situation in der Hand zu haben und damit war das Gefühl unbeschreiblich.

Klar, ich hatte auch was anderes in der Hand und das war auch ein gutes Gefühl. 😉

Walter versuchte seinen Riemen tiefer in sie zu schieben. Aber in seiner jetzigen Position, so halb sitzend, halb liegend unter ihren Beinen, während Iris weitestgehend regungslos am Rücken lag, tat er sich schwer. Aber seine Leidenschaft war mittlerweile gänzlich entfesselt. Darum änderte er seine Position und kniete sich zwischen ihre gespreizten Beine auf die Couch.

Mein Gott, war sie ein himmlischer Anblick. Dass sie so eifrig Sport betrieb, war jetzt so willkommen wie noch nie. Ihre wilde Haarmähne, die ihr hübsches Gesicht verdeckte…, die offene Bluse mit den prallen Möpsen…, der flache Bauch mit dem winzigen Nabelpiercing, das sie sich vorigen Sommer machen ließ…, der mittlerweile zerknüllte Rock um ihre Hüften…, diese geschwungenen Beine in den dunklen Strümpfen und dazu dieser herrlich glatte Schamhügel unter dem sich diese vollen, sehnsüchtig geöffneten Schamlippen befanden… Sie war einfach ein Traum.

Selbst wenn ich wollte, konnte ich Walter nicht böse sein. Diesem Anblick konnte einfach kein Heteromann widerstehen.

Vermutlich hat er das Gleiche gedacht, als er seinen Schwanz, der sich mittlerweile ordentlich aufbäumte und wie ich neidvoll zugeben musste, dicker war als meiner, mit einer Hand umfasste und zu ihrer wartenden Lustgrotte führte. Mit der anderen Hand stützte er sich neben Iris ab und ließ schließlich sanft sein Becken auf sie nieder.

Ich konnte sogar die dicken Adern an seinem Schaft erkennen, der von ihrer warmen Spalte empfangen wurde. Immer weiter und immer tiefer drang er in sie ein, wobei Iris plötzlich ihren Rücken nach hinten durchstreckte und ihren Kopf mit einem tiefen Seufzen in den Nacken warf. Weiter passierte aber nichts und sie entspannte sich wieder, während er mit regelmäßigen Stößen sie zu ficken begann.

Ich wusste gar nicht wie mir geschah.

Meine Frau, die ich abgöttisch liebte, war für sich alleine schon ein geiler Anblick. Das dachte Walter vermutlich auch, so wie er sie jetzt vögelte. Klar. Für mich war der Anblick aber noch aufregender, weil ich nicht nur sie, sondern beide aufgegeilt sah. In diesem Moment dachte ich auch daran, dass es offenbar der Abstand war, der den neuartigen Reiz auslöst. Wenn man seine Frau jahrelang beim Vögeln immer nur wenige Zentimeter vor seiner Nasenspitze sieht, stumpft man vielleicht mit dieser Situation ab.

Ein Spiegel im Schlafzimmer oder vielleicht eine Videokamera kann da wieder frischen Kick geben, wenn man die Sache aus einem neuen Blickwinkel sieht. Und so ähnlich war das jetzt auch. Ein anderer Blickwinkel und eine neue Situation. Ich war so scharf. Ich musste aufpassen, dass ich nur ganz langsam wichste und musste manchmal sogar kurzzeitig aufhören. Jederzeit hätte ich meine Ladung abspritzen können. Aber noch wollte ich nicht.

Mittlerweile hatte sich Walter aber nicht nur mit dem Becken auf sie gesenkt.

Nein, schon fast vollständig lag er auf ihr und vögelte mit kräftigen Stößen. Die ganze Couch knarrte unter seinen Bewegungen. Dabei keuchte er voller Entzücken. Ihre saftige Spalte schmatzte bei jedem Eindringen seines dicken Rohrs. Aber auch von ihr hörte ich jedes Mal ein Stöhnen, wenn er seinen Schwanz in sie schob. War es wegen dem Gewicht, wenn er sich auf sie drückte oder war sie zwar weggetreten aber trotzdem geil? Geht so was überhaupt? Ihm war es jetzt egal, ob sie erwachte oder nicht.

Herunterstoßen würde sie ihn schon nicht können und er wollte unbedingt, nein er MUSSTE einfach seinen Saft in sie spritzen. Lange würde es wohl nicht mehr dauern, denn er fühlte schon wie sich seine Eier prall zusammenzogen.

Ich war ganz fasziniert von den Beiden. Ich biss mir auf die Lippe damit ich nicht auch lauthals seufzte und stöhnte. Aber vermutlich wäre das ohnehin egal gewesen. Die beiden hätten auch nicht mitbekommen, wenn die Feuerwehr mit Sirene durchs Zimmer gefahren wäre.

Plötzlich sah ich, was meine Gedanken vollends ausrasten ließen. Während Walter meine Frau ohne Unterlass in schönster Regelmäßigkeit fickte, hob sie langsam ihre gespreizten Beine an, die bisher einfach abgewinkelt auseinander gefallen waren. Offensichtlich tat sie das, damit er noch besser und tiefer in sie hineinstoßen konnte. Sie lag nicht nur passiv und regungslos da. Nein, sie half mit und unterstützte sein Bemühen. Jetzt dachte auch ich „so ein geiles Luder!!!“. Sie war geil.

Kein Zweifel. Ob das jetzt unbewusst oder bei Bewusstsein war, konnte ich nicht sagen. Vermutlich konnte es nicht einmal Walter sagen, ob sie das Alles mitbekam. Aber mir auf einmal klar, dass ihr Stöhnen nicht davon kam, dass er einfach die Luft aus ihr presste. Nein, das war echte Geilheit und ihr Körper wollte genau das was jetzt mit ihr passierte.

Just in diesem Augenblick, als ich überlegte, ob ich meinen Saft auf die Gangfliesen klatschen lassen sollte, oder besser warte und mit Walter gleichzeitig abspritze, spürte ich plötzlich eine Frauenhand, die mich von hinten umfasste und meinen Schwanz an meiner Stelle nahm.

Ein Schreck durchfuhr mich und ich zuckte zusammen. Aber bevor ich noch die neue Situation erfassen konnte, begann diese zarte Hand meinen Schwengel mit gekonnten Bewegungen zu massieren.

Clara, die Gastgeberin war offensichtlich doch noch nicht schlafen gegangen, sondern hat nach dem Duschen, nur mit Bademantel bekleidet, nachgesehen, ob wir noch hier wären, oder sie den vielleicht vor der Glotze eingeschlafenen Gatten ins Bett scheuchen müsste. Und dabei hatte sie mich in der halboffenen Tür mit herunter gelassener Hose ertappt.

Ein wenig amüsiert, aber auch fasziniert war sie langsam näher gekommen, bis sie ebenfalls die Beiden auf der Couch erkannte. „Na höh…“ dachte sie. Aber wenn ihr Mann sich amüsieren konnte, dürfte sie das schließlich auch und griff mir kurzerhand ans Gemächt.

Was soll ich sagen, so routiniert bin ich schon lange nicht mehr massiert worden. Ihre zarten Finger, ihre warmen Hände und fast augenblicklich war es um mich geschehen.

Ich wusste, jetzt passiert es, versuchte mich zu ihr umzudrehen und stammelte dabei: „Nein! Nicht! Jetzt… Mir… Mir kommt's…“. Und dabei hatte sie sich schon runtergebeugt und meinen aufbäumenden Schwanz in ihren Mund genommen. Bei der letzten Silbe spritze ich bereits meinen heißen Saft in den gierigen Mund der vor mir knienden Hausherrin. Es sprudelte nur so heraus aus mir, dass mir fast schwummrig wurde. Mit zittrigen Knien musste ich mich mit beiden Händen an Claras Kopf festhalten, als ich stöhnend mit geschlossenen Augen Ladung um Ladung abspritzte.

Ganz tief war mein Schwanz in ihr verschwunden und meine Hoden klatschten an ihr Kinn. Mit ihrem Rachen schien sie meine pralle Eichel zu massieren, saugte gierig an der Stande und holte auch den letzten Tropfen aus mir heraus.

In diesem Moment sah Walter zu uns herüber. Ich hatte meinen Schwanz im Mund seiner Frau und er seinen in der Muschi von Meiner. Es wäre an sich völlige Ausgeglichenheit, wenn meine Frau das Alles mitbekommmen würde.

So aber, hatten zumindest wir 3 einen stillschweigenden Bund geschlossen und wussten, dass das unsere Freundschaft nicht beeinträchtigen, sondern nur inniger machte.

Jetzt hörten wir auch das laute Stöhnen von Walter und Iris im Raum hinter mir. Man merkte, dass Walter nun völlig befreit war, was das Verhältnis zu mir bzw. seiner Frau anging und mit vollem Genuss und unbändiger Kraft in den Schoß meiner Frau spritzte. Man konnte seine harten, zuckenden Arschbacken sehen, wie er seinen Samen in ihren Leib pumpte.

Meine Frau hielt seinen Oberkörper umklammert, während er seinen Prügel zurück zog, nur um ihn anschließend noch fester in sie zu treiben. Fast hätte man Angst haben können, dass er meine zarte Frau über die Kante der Couch hinausschob. Beide stöhnten wie wild. Schließlich aber, verebbte die Quelle und er zog sich ermattet aus ihr zurück. Ich konnte sehen, wie sein milchiger Saft aus ihrer Spalte rann, während sich wieder alle ihre Muskeln entspannten.

Ich blickte auf Clara nieder. Sie sah mich mit großen Augen an, während sie meinen erschlaffenden Schwanz noch mit ihren Lippen umschloss. Sie hatte meinen Saft bis auf den letzten Tropfen geschluckt. Ihr Bademantel hatte sich geöffnet und ich sah an die großen Brüste hinab, die mit ihren großen Höfen und harten Nippeln pure Weiblichkeit ausstrahlten. Ein Vollblutweib, dachte ich, für die man doch auch was tun musste. Doch momentan war da nicht viel zu machen.

Ein wenig Zeit zum Verschnaufen würde ich schon brauchen, bis mein Schwanz wieder einsatzfähig wird.

…und in der Zwischenzeit könnten wir auch beratschlagen, wie wir meiner Frau die Situation morgen erklären sollten und sie zum Mitmachen überreden konnten.

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