SH 06

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Zwar blieb ich nach dem geschilderten unliebsamen Ereignis von weiteren allzu harten homosexuellen Übergriffen verschont, doch hatte sie bald danach eine neue Idee: da ich immer mehr effeminiert sei, so ihr Befund, müsse man das auch dokumentieren, zugleich als Ausweis meiner häuslichen Funktion, wo ich ja mehr Dienerin sei als sonst etwas.

Zwar verstand ich nicht, was sie wollte, sollte es aber schnell bemerken: die letzten männlichen Accessoires verschwanden aus dem Schrank in ihrer Wohnung, nicht einmal mehr Strings blieben übrig, jedenfalls nicht für Männer, stattdessen Damenrios und — Strings, so klein, dass sie ins Fleisch schnitten; keine Socken mehr, sondern Damenstrümpfe mit Strumpfhaltern, und um das Maß voll zu machen statt Hosen kurze Röcke, die kaum zur Schenkelmitte reichten und natürlich, wenn ich mich mit durchgedrückten Beinen, wie es verlangt war bückte, die Pobacken –was der erwünschte Effekt war- freigaben.

Sie zeigte sich mit dem neuen Arrangement sehr zufrieden, denn die Strümpfe verbargen die Behaarung meiner Beine, die Wäsche zwängte meinen Schwanz in die Furche. Also hatte ich mich, wenn ich bei ihr war, sofort in die neue Kleiderordnung zu begeben, ergänzt um Hauspantoletten mit Absätzen, nicht gerade Stilettos, aber durch gewöhnungsbedürftig. Anfangs stakte ich mühsam durch die Wohnung und konnte nicht sicher sein, ob sie sich deswegen amüsieren oder einen Grund zur Bestrafung sehen würde.

Es dauerte nicht lange, bis ich mich mehr oder minder daran gewöhnt und damit abgefunden hatte.

Ihre Clique fand die Idee und mein neue outfit vorzüglich und das wenigste, was mir geschah, waren Klapse auf das Gesäß, wenn ich servierte, wie man das einst den weiblichen Bediensteten angedeihen hatte lassen.

Da kaum mehr Nicht-Eigeweihte zu Besuch kamen, lagen überdies inzwischen die Gerten offen auf dem Beistelltisch oder hingen an der Garderobe, Rohrstöcke ragten aus Vasen.

Man wusste, wozu ich da war, und es wurde ausgenutzt. Der Szenebegriff des Lust-und Lecksklaven war wie für mich kreiert. Nicht jede(r) hatte immer Lust, mich zu schlagen, doch war SH hier konsequent bis zum äußersten. Sie bestand darauf, dass alle, die sich von mir sexuell verwöhnen ließen, mich auch schlugen, wobei sie manchmal ihre gewohnte Sprachebene verließ und derb äußerte, dass die geile Sklavensau mit Prügeln schon genug Spaß hätte, aber ohne diese, wenn man nur mit ihr spiele, sofort zu einem unerwünscht-unerlaubten Orgasmus komme, und dass die Sau losspritze, obwohl sie bloß dienen solle, gehe ja wirklich nicht.

Abgesehen davon, dass sie das Bestimmungsrecht über mich hatte, leuchtete das immer sofort allen ein.

Dabei machte ich eine weitere Erfahrung, Männer und Frauen hatten völlig verschiedene Gewohnheiten: Grundsätzlich waren die Frauen eher bereit, mich zu schlagen, zogen aber die Distanz vor, das heißt, sie griffen zu den bereit liegenden Gerten, und in der Regel schlugen sie nicht allzu hart, so dass meine Neigung genährt wurde, ich mir aber den Spott über den hart werdenden Schwanz anhören musste, wenn die Beule im Mini-Damenslip sichtbar wurde.

Waren sie dann selbst scharf geworden, so ließen sie sich ausgiebig lecken, ohne nach den Diensten meines erigierten Gliedes zu verlangen.

Anders die Männer: Fast alle zogen mich zunächst auf ihre Schenkel und bearbeiteten, nachdem der Rock hochgerutscht war, meinen nackten Hintern mit der flachen Hand, was deutlich spürbarer war als die Gertenhiebe der Frauen. Dabei bemerkten sie unabweislich, wie ich steif wurde und ich das gleiche bei ihnen. Das führte immer dazu, dass sie mich im Anschluss an das Versohlen nieder zu knien und ihre Hosen zu öffnen hatte.

Zwar hatte ich inzwischen reichlich Übung im Blasen, jedoch gehörte es fast zwingend zu den Spielregeln in dieser Clique, dass man Unzulänglichkeit rügte, selbst wenn mein Kopf von ihren Händen geführt und ich oft an den Rand des Würgens gebracht wurde. Dann setzte es weitere Schläge, entweder von dem, dessen Glied ich gerade im Mund hatte oder er bat einen anderen Gast, mich zu „ermuntern“. Meistens konnte ich das gut aushalten; wenn ich auch nicht gerade nach Schlägen verlangte, so heizten sie meine Erregung immer an, selbst das Blasen selbst führte längst ebenfalls dazu, dass ich aufgegeilt wurde.

Ich hatte so selten eine eigene sexuelle Erfüllung, dass mich diese duldende hingebende Tätigkeit fast schon befriedigte, jedenfalls war ich dauerhaft steif ab dem Zeitpunkt, wo sich meine Lippen um eine in mich drängende Eichel schlossen. Die Männer wollten von mir das, was sie bei Frauen vermutlich, außer es handelte sich um ähnliche Verhältnisse wie bei mir, nicht verlangen konnten: nicht das Lecken von Eichel und Schaft, das Umspielen des Gliedes, das Saugen an der Spitze, sondern das rauhe Stoßen, das tiefe Eindringen, so dass sie Initiative mir entrissen war, nicht ich die Aktion steuerte, sondern sie mit ihren Stößen, ob sie es aussprachen oder nicht: sie bedienten sich einer Mundfotze, selten bis zum Erguss, den sie sich bei ihren Sklavinnen holten, deren Hintern ihnen genauso darzubieten war wie der meine.

Das bedeutet nicht, dass es nicht verlangt wurde. Oft genug hatte ich mich in Knie-Ellenbogen-Lage zu begeben, wenn sie sich ausreichend steif geblasen fühlten. In den seltensten Fällen entfernten sie den String, der nur zur Seite gezerrt werden musste und die Enge der Öffnung zusätzlich betonte. -Lediglich mit meinem Speichel als Schmiermittel drangen in sie mich ein, oft verlangten sie, dass ich die Stirn auf den Boden legte und die Pobacken für sie auseinanderzog.

Obwohl Analverkehr mich längst stimulierte, war das die schlimmste Haltung, die ich mir vorstellen konnte, denn ich wusste, wie das aussah: ein erwachsener, nicht mehr junger Mann, mit Strümpfen und einem Minirock bekleidet, der seinen gezeichneten Hintern hochreckt und sich die Backen auseinanderzieht, damit ein anderer Mann seinen Schwanz in ihm versenken und ihn ficken kann. War ich der oder die erste, wo sie sich ihren Höhepunkt verschafften, war es aushaltbar, sie kamen relativ schnell, waren ja auch geblasen worden, geschah es aber später am Abend und sie hatten sich schon anderswo befriedigt, so konnte es geschehen, dass ich mich lange Minuten unter ihren harten Stößen wand und oft genug, ehe sie sich oin meinen Darm entluden, selbst die Beherrschung verlor und in den Slip spritzte, was ausnahmslos bemerkt wurde und natürlich eine Bestrafung nach sich zog.

So kam es, dass es Tage gab, an denen ich mehrfach gepeitscht wurde. Und zunehmend hart, jedenfalls von SH; denn es konnte nicht ausbleiben, dass ich mich im Laufe der Zeit an die Hiebe gewöhnte, so dass es immer heftigerer Züchtigungen bedurfte, wollte man mich auch nur zum Stöhnen bringen.

Demzufolge trug ich inzwischen insofern eben doch „bleibende“ Spuren, als sie zwar sicher irgendwann abschwellen und verheilen würden, aber eben nicht kurzfristig, zumal da sie ständig erneuert wurden.

Kamen Gäste, die nicht eingeweiht waren, so gab es zwei Möglichkeiten, entweder sie schloss aus, dass der Besuch die Situation wenigstens amüsant finden würde, dann trug ich Hosen über meiner Spitzen- oder Lederunterwäsche oder sie nahm an, es könnte akzeptiert, wo nicht als erfreulich empfunden werden. Dann stellte sie mich ungeniert als zwar Mann, aber weibliche Haussklavin vor.

Stieß das wider Erwarten auf Befremden, so entfernte ich mich, ohne nochmals aufzutauchen (und musste später ihre Fehleinschätzung büßen), in den anderen Fällen war sie neugierigen Fragen ausgesetzt, die sie alle gerne beantwortete, umfassende Auskunft über meine Rolle und Pflichten erteilte.

Ich hatte zu schweigen. Es blieb selten aus, dass ich dann vorgeführt wurde, sei es, dass sie zeigte, wie sie mich strafte, sei es, dass ich den Gästen zu dienen hatte. Meistens geschah beides, wobei ich auch hier, beim ersten Mal solcher Ereignisse, die Erfahrung machte, dass die Frauen schneller ansprangen, auch schneller die angebotene Gelegenheit nutzten, mir einige Hiebe überzuziehen, die Männer sich vor allem blasen ließen, ein weiteres Zeichen dafür, dass die Frauen das bei ihnen eher ungern taten.

Rechnete sie allgemein damit, dass die Männer mich auch ficken wollen könnten, so hatte ich den aus meiner Sicht perfidesten Slip anzuziehen, nämlich keinen Frauentanga, sondern ein Latexteil mit hinten durchgehendem Reißverschluss, eine kaum mißzuverstehende Einladung, wenn ich damit ihren Gästen präsentiert wurde. Übrigens besaß ich inzwischen auch zwei Jeans mit durchgehendem Reißverschluss. Man kann sich denken, wie ich mich fühlte, wenn ich sie außer Haus tragen musste, gar noch die Zweckmäßigkeit getestet wurde: Ich hegte den Verdacht, dass SH mindestens gelegentlich interessierte Männer aus ihrer Clique informierte, wenn ich mit ihnen unterwegs war.

Es konnte kaum Zufall sein, dass immer wieder jemand auftauchte, der sich diese Art Kleidung zunutze machte.

Am krassesten war es mit einem Eingeweihten, der mich auf einen Wanderparkplatz bestellt hatte, wo ich mich, noch bedeckt, von außen durch das geöffnete Fenster des Autos auf den Beifahrersitz beugen musste, ehe mir langsam der Reißverschluss hinten geöffnet, die Hose nach außen gezerrt wurde.

Außer „aussteigen“ und danach „hier hineinbeugen“ sprach er kein Wort.

Er trug Motorradkleidung, Lederhose und-jacke, ein nur mittelgroßer drahtiger Mann, den ich zum ersten Mal sah, der sich aber durch die Kenntnis der Bedeutung meines Ringes zureichend auswies. Ich hörte, wie der Gürtel aus der Hose gezogen wurde, er drückte meinen Oberkörper noch etwas tiefer und mit dem Knie meine Schenkel auseinander, dann kamen die sengenden Schläge auf meinen nackten Hintern, die in aller Öffentlichkeit laut klatschten und mich verbrannten. Währenddessen war kein Ton von ihm zu hören, außer dem typischen Geräusch von Lederklatschen auf nackte Haut gab es nur mein Stöhnen in das Wageninnere.

Er schlug sehr hart zu und ich vergaß mich und was mir erlaubt war, bat ihn aufzuhören, was kommentarlos noch härtere Hiebe bewirkte.

Als ich schon lange die Grenze meiner Belastbarkeit für ausgetestet hielt und nur noch stöhnte, knurrte er plötzlich, ich solle SH nachher berichten, was für ein Weichei ich sei, damit sie mich bestrafen könne.

Trotzdem oder deswegen hatte er sich offensichtlich aufgegeilt, denn als er mich penetrierte, begann er auch er, fast sofort zu stöhnen, krallte sich so unbeherrscht an meinen Hüften fest, dass mir klar war, dass er sich auch sonst nicht mehr lange würde beherrschen können.

Außerdem war ich für ihn trotz allem Training spürbar relativ eng, er hatte Mühe gehabt, seinen zwar nicht langen, aber dicken Schwanz in mich zu pressen und ächzte mit allerdings unüberhörbarer Geilheit, wie schwer es ihm falle, mich durchzuziehen, er habe einen willigeren Arsch erwartet. Dann hielt er inne und presste mich mit der Kraft seines Schwanzes an die Autotüre. Jetzt konnte er auf einmal reden, derb und brutal:

„Na wie gefällt dir das, wenn du einmal von einem richtigen Mann mit einem richtigen Schwanz durchgeknallt wirst und nicht nur von den strap-ons?“

Selbstverständlich verbot sich die Antwort, dass er beileibe nicht der erste war, der mich „durchknallte“, doch wollte er von mir gar nichts hören und fuhr fort: „Narürlichb gefällt dir das und deshalb reiße ich dir den Arsch jetzt vollends auf!“

Das gelang ihm zwar nicht, aber als wieder anfing, mich zu ficken, reichte es immerhin, dass ich trotz aller eigener Geilheit auch Schmerzen empfand, wenn er sich in mich wühlte und wieder herauszog.

Zum Glück für meinen wund werdenden After dauerte es nur noch wenige Minuten, bis auch er noch lauter stöhnte und sich mit letzten energischen Stößen in mich entlud, so dass ich fast dankbar spürte, wie sein Sperma sich in mehreren Schüben in mich entlud.

Noch dankbarer war ich für meine fast klinische Sauberkeit in meiner hinteren Öffnung, denn er ließ sich von mir sauber lecken, nachdem er den Reißverschluss meiner Jeans hochgezogen hatte, so dass sein aus mir laufender Saft augenblicklich Flecken verursachte.

Als er es sah, sagte er hämisch, schon im Gehen begriffen, das setze sicher eine kräftige Tracht Prügel, wenn ich mit einer so versauten Hose zu meiner Herrin nach Hause komme; und wenn sie dann noch meine Latte sehe…

SH bestrafte mich prompt, ich verschwieg ihr seine Weisung nicht (hätte sie sie von ihm erfahren, so wäre die Strafe deutlich härter ausgefallen) und außerdem für die Flecken, der Rohrstock sang seine vertraute hässliche Melodie, freilich erst, als ich geduscht hatte und die Frauenkleider trug.

An diesem Abend ergab sich allerdings eine wesentliche Neuerung, ich bekam eine Leidensgenossin, ohne dass SH deswegen ihre Heterosexualität aufgegeben hätte, jedenfalls nicht völlig und nicht gleich.

Helen war kaum über zwanzig, studierte im 2. Oder 3. Semester Jura und verdiente sich etwas mit Werbefotos zum väterlichen Unterhalt; in der Szene-Kneipe, wo sie außerdem arbeitete, hatte L sie kennen gelernt. Ihre auffallende Geistesabwesenheit hatte sie neugierig gemacht, auch dass offensichtlich kein Freund existierte, so erhöhte sie ihre Besuche und suchte das Gespräch mit der kaum Jüngeren, zumal da Helen blendend aussah: hochgewachsen, schlank und sportlich, fester Busen und leuchtend blaue Augen, die zu der dunklen Haut und dem schwarzen Haar auffällig kontrastierten.

Sie wehrte alle männlichen Avancen elegant ab, ohne jemanden zu verletzen, so dass L überlegte, ob sie eine Lesbe sein könnte oder bi.

Eines Abends blieb sie bis zuletzt und lud sie auf einen Drink ein, fragte direkt, ob sie ihr helfen könne, ihre Frustration sei unübersehbar.

Es dauerte nicht einmal lange, bis sich die Schleusen öffneten und L rief bei SH an, wenige Minuten später tauchten die beiden auf, Helen verheult und schluchzend, was sofort aufhörte, als sie mich sah.

Ich lag noch über die Sessellehne gebeugt, mit geschürztem Rock, frisch gestriemt, einen Dildo im Hintern, der enge winzige Latexslip ließ daran keinen Zweifel.

Helen nahm meinen Zustand ausgiebig ziur Kenntnis und blickte fast bewundernd zu SH auf, derweil L es sich bequem machte. SH trug ein kurzes schwarzes Kleid mit tiefem Ausschnitt und wie ich wusste nichts darunter.

„Linda hat mir angedeutet, was mit dir los ist, du hattest eine ältere Freundin, die dich erzogen hat und verunglückte, seitdem suchst du vergeblich nach jemand anderem, richtig so weit?“

„Ja das stimmt“, nun schluchzte sie wieder.

„Nun, wenn das so ist, könntest du heute Erfolg haben. Allerdings wäre da noch einiges vorab zu klären: bist du gesund? Keine ansteckenden Krankheiten?“

Beides wurde verneint, würde aber überprüft werden. Ob sie schwul sei, wusste sie nicht sicher, mit Sabine, so hieß die Verunglückte, hatte sie Sex gehabt, aber es gefiel ihr auch mit Männern.

„Gut, wir werden sehen. Zieh dich aus.

Ich hörte das sofortige, ohne jedes Zögern folgende Rascheln von Kleidung, sehen konnte ich in meiner Position nichts.

„Waren die gepiercten Schamlippen deine Idee?“

„Nein, ihre. „

„Und weswegen, nur der Optik wegen, oder hat sie eine Leine eingehakt?“

„Woher wissen Sie das?“

SH lachte, ohne zu antworten, befahl ihr dann, sich auf mich zu legen und die Beine zu spreizen.

Ich spürte kühle Mädchenhaut auf meinen geschundenen Backen und roch allerdings kein Parfüm, sondern Gaststättengeruch.

SH fragte direkt, wann sie zuletzt gefickt hätte. Helen antwortete sofort, das sei schon eine Weile her, SH fragte nicht, was sie sonst wissen wollte, sondern stellte selbst fest, dass Helen anal noch Jungfrau war, sie musste einen Finger in sie gebohrt haben, der Druck kam bis zu mir durch.

„Also gut, es ist zwar schon spät, aber noch akzeptabel.

Du gehst jetzt duschen, Linda wird dir den Weg zeigen, ich suche dir inzwischen einiges heraus, du hast Größe 36, denke ich, also werde ich etwas finden. „

Während die beiden verschwanden, bot sie mir an zu bleiben oder nach Hause zu gehen, natürlich blieb ich, wurde allerdings mit hochgezogenen Armen an einen der Deckenbalken gefesselt, so dass der Rock fast bis zur Hüfte rutschte und meine Latex-Unterwäsche wie die frischen Striemen wiederum enthüllte, ein lächerlicher Anblick, wie mir bewusst war.

Mein Schwanz regte sich trotzdem sofort, als ich die hochgewachsene nackte Schönheit kommen sah, die Brustspitzen hart, auch Linda wirkte erregt, führte sie an einer führte, die natürlich in die Ringe der Schamlippen eingehakt war. L hatte ihr Outfit den Umständen angepasst, trug jetzt nur noch ein Korsett und einen Leder-String, was ihre schmale Figur und die vollen Brüste gleichermaßen betonte. Sie zog die andere hinter sich her, die den Zug an ihren Schamlippen nur mäßig goutierte, trotz offensichtlicher Erregung.

Ihr Gesichtsausdruck signalisierte eine Mischung aus Lust und Sorge, die sich als berechtigt erweisen würde, wenn ich den Auftritt von SH richtig wertete; sie hatte sogar nur noch einen BH und einen String auf der Haut, beides ledern, die Haare zu einem Pferdeschwanz gebunden. In der rechten Hand wippte ein Rohrstock, was zeigte, dass sie gleich in die vollen gehen würde, was mich wunderte, sie erklärte es:

„Wir werden auf die schnelle harte Tour feststellen, wozu du geeignet bist, wenn es dich aufgeilt, ok, wenn nicht, wirst du entscheiden müssen, ob du es trotzdem aushältst.

In meiner Sphäre gilt absoluter Gehorsam, Hingabe und Leiden, keine Fragen, kein Protest. Es gibt kein safe-word, allerdings auch keine gefährliche Verletzung, wenn ich mit dir fertig bin, kannst du wiederkommen oder für immer verschwinden. Ist das soweit klar?“

„Ja, ich denke schon. „

Merkwürdig, dass SH diese Antwort hinnahm, so ohne Herrin-Zusatz.

„Gut, es ist dir sicher klar, dass ich dich peitschen werde.

Ich werde einiges ausprobieren, du kannst stöhnen, heulen oder schreien, es ist mir egal, ich beurteile die Wirkung nur nach den Spuren auf deiner Haut. Stell dich vor ihn. „

Sie gehorchte und wurde wie ich mit hochgezogenen Armen an den Deckenbalken geknüpft. Mein Glied stach trotz Latex hart gegen ihren Bauch, was sich änderte, als Linda einen Strick um unsere beiden Hüften schlang, wir waren Haut an Haut miteinander verbunden.

Auf Geheiß von S nahm Linda eine weiche Lederpeitsche mit sechs oder sieben Riemen und begann, auf Helens Rücken einzuschlagen, während S sich die Hinterbacken vornahm, wobei sie sich banders entschieden hatte, indem sie nun doch die Gerte wählte.

Jeder einzelne Hieb, der Helen traf, ließ sie zusammenzucken, naturgemäß zu mir hin und damit gegen meinen harten Schwanz, der dadurch gewiss nicht schlaffer wurde, sondern sich nur noch eingeengter fühlte.

Wahrscheinlich gab ich unwillkürlich entsprechende Geräusche von mir, denn plötzlich traf das Leder meinen Hintern, SH zog mir eigens den slip herunter, damit nichts „verloren“ gehe und mahnte klar und deutlich, sie würde mich windelweich prügeln, wenn ich wagen würde zu spritzen. Es war zwischen unmöglich und unmenschlich, wie ich mich beherrschen musste, um ihr gehorchen zu können: eine bildschöne junge Frau, die an mir klebte, die keuchte und die –wenn auch unfreiwillig- ihren Körper gegen den meinen drängte.

Was sich noch verstärkte, als SH dann doch zum Rohrstock griff. Helens Stöhnen ging in Schluchzen, dann in Schreien über, nein bitte nicht und bitte nicht nein im Wechsel, doch ohne Reaktion durch SH, außer dass der Rohrstock vielleicht noch schneller auf ihren Hintern pfiff. Ihr Kopf war zurückgebogen, allzu gerne hätte ich sie getröstet und geküsst, wagte es selbstverständlich nicht, konnte nur die verschleierten Augen, die aufgerissen waren bewundern — sie waren trotz Tränen wunderschön und wenn ich mich nicht irrte, so spiegelten sie außer Qual auch Lust.

Als Linda die Handfesseln löste, sank Helen an mir entlang zu Boden, mein Schwanz beulte das Latex noch sichtbarer, als die Barriere ihres Körpers entschwand.

Helen kniete jetzt, tränenüberströmt und ließ den Blick über ihre Peinigerinnen und mich schweifen, wobei ich mich des Eindrucks nicht erwehren konnte, dass der Anblick meiner Strapse sie amüsierte, vielleicht war es auch leise Verachtung.

Dann geschah ein Wunder: SH befahl Helen, mich zu blasen, ein Test ohne Zweifel, sie hatte wohl kaum Erfahrung damit, zögerte aber nicht, meinen Slip nach unten zu ziehen und ihren Mund auf mich zu stülpen.

Sie bewegte ihn so vorsichtig auf und ab, wie ich es vor Monaten ebenfalls noch getan hatte, bekam kaum ein Drittel hinein und begann, sich langsam auf meinem Schaft zu bewegen. Mir waren buchstäblich die Hände gebunden, so dass ich nichts zu beeinflussen vermochte. Das galt nicht für SH, die das Mädchen anfauchte, sie solle gefälligst ihre Hände von dem Schwanz nehmen und ihn tiefer aufnehmen. Als Helen Schwierigkeiten mit der Befolgung dieses Befehls hatte, geschah das nächste Wunder: SH hielt ihren Kopf so fest, dass sie nirgendwohin ausweichen konnte und sagte knapp zu mir, ich solle sie ficken, was ich mit Begeisterung tat und ihr Würgen überhörte.

Im Gegenteil geilte ich mich an der Enge ihres Mundes und der Schwierigkeit des Eindringens zusätzlich auf und schwang meine Hüften vor und zurück. Auch das dritte Wunder geschah: SH erlaubte mir zu spritzen und ich begriff, dass das ein weitere Test für Helen würde, die vielleicht zum ersten Mal Samen schlucken musste. Später sagte sie mir, dass es tatsächlich eine Premiere gewesen war.

Leider hatte ich nicht allzu viel von der Aktion, ich kam nach dem allzu langen Aufstauen meines Saftes fast augenblicklich, nachdem ich angefangen hatte zuzustoßen und schoss ihr mehrere Ladungen Sperma in die Kehle.

Als SH bemerkte, dass ich explodierte, befahl sie Helen sofort und wie vermutet, alles zu schlucken, was ihr zwar schwer fiel, Helen dennoch zu erfüllen versuchte. Ganz erfolgreich war sie nicht: Fäden liefen ihre Mundwinkel hinunter, während sie noch die letzten Tropen aus mir saugte.

Ich wurde nicht einmal für meinen schnellen Abgang bestraft und Helen nicht dafür, dass es ihr nicht gelungen war, alles zu schlucken. Allerdings bekam ich auch nicht genau mit, was noch mit Helen geschah: L brachte mich nach Weisung von SH zu Bett, nachdem ich noch im Bad gewesen war.

Sie fesselte mich so, dass ich mich bewegen, aber nicht berühren konnte, und ich hörte noch Helens Schreie, ehe ich einschlief.

Es wunderte mich kaum, dass sie am nächsten Morgen noch da war, zerschlagen in jeder Hinsicht, aber sichtlich alles andere als unglücklich.

Sie saß mit S am Frühstückstisch, als ich verspätet erschien, war splitternackt (SH wie meist in Minirock und Bluse) und rutschte auf dem Stuhl herum, was ich aus meiner Anfangszeit kannte.

So konnte ich den Zustand ihres Hinterns nicht feststellen, sah aber die Peitschenspuren auf Rücken und Brüsten.

SH meinte freundlich-kühl zu mir: „Es gibt eine Duplizität der Ereignisse, ich habe schon telefoniert, du fährst mit Helen in den Shop von A, um dort abzuholen, was ich für Helen geordert habe, es gibt auch noch eine kleine Neuigkeit für dich, die habe ich zufällig entdeckt und vielleicht ist sie ja ganz sinnvoll, wenn du mit ihr unterwegs bist, womit ich meine, dass Helen für deine Pfoten und deinen Schwanz natürlich tabu ist.

Du fährst in Hauskleidung, bei dem Scheißwetter wirst du nicht auffallen. „

Sie hatte zwar insofern Recht, als es schüttete, aber erstens konnte das aufhören, zweitens war man nie vor Unfällen oder ähnlichem sicher, was ich einzuwenden wagte.

Sie antwortete, das stimme wohl, ich könne folglich meine neuen Jeans anziehen (also musste ich wieder hoffen, nirgendwo mit den auffälligen Hosenaussteigen zu müssen außer bei A), trotzdem hätte ich einen Strafpunkt für meinen unerlaubten Widerspruch eingefangen, kaum verwunderlich.

Also zwängte ich mich bald darauf in die viel zu engen Jeans mit dem durchgehenden Reißverschluss und bemühte mich vergebens zu ignorieren, dass zum einen noch die gestrigen Flecken zwar getrocknet, aber unübersehbar waren und zum anderen eine bildhübsche junge Frau auf dem Beifahrersitz saß, Als ich sie etwas fragte, antwortete sie, die Herrin habe ihr verboten zu sprechen, und sie wolle sich daran halten.

So wurde es eine etwas triste Fahrt, zumal da ich nicht umhin konnte, mir vorzustellen, was ich gerne mit ihr angestellt hätte, was wiederum Konsequenzen in meiner Leibesmitte hatte.

A musterte Helen dann kurz und gründlich und stellte fest, SH habe einen sicheren Blick, Helen brauche unbedingt ein Korsett.

In einem Nebenzimmer zum Verkaufsraum musste Helen sich ausziehen, naja, den von S geliehenen Lederminirock und das T-Shirt abstreifen. Dann wurde es spannend: Sie ließ Helen sich derart strecken, dass sie mit durchgedrückten Beinen den Haken des Flaschenzuges ergriff, so dass sie nur noch auf den Zehenspitzen stand, wobei sich A anerkennend über die frischen Spuren auf ihrem Hintern äußerte.

Dann legte sie ihr ein Korsett aus dünnem, aber hartem Leder um, das offensichtlich viel zu eng war, so dachte ich wenigstens. Einige harte Hiebe mit der Reitpeitsche veranlassten Helen, weisungsgemäß die Luft anzuhalten — und A konnte die Riegel schließen.

Helen jammerte, sie werde zu sehr zusammengepresst, was ihr außer weiteren Schlägen den Hinweis brachte, das werde sich geben, wenn das Leder sich erwärme. Das Korsett drängte ihren Hintern hervor, der zu Berührungen aller Art deutlich verlockte, ihre Brüste wurden nach oben und zusammengeschoben.

Es war ein hoch erotischer Anblick, ohne Zweifel. Es konnte allerdings auch kein Zweifel daran bestehen, dass sie in diesem Zustand nicht eine Stunde im Auto sitzen konnte, so dass zu Helens großer Erleichterung das Korsett wieder entfernt wurde.

Danach wurde ein passender Halbschalen-BH ausprobiert, wobei „passend“ eine Nummer zu klein heißt, ähnlich war es mit dem Leder- und dem Lackstring, letzterer ouvert, dann ein hautenges Lackminikleid, ein noch engeres aus Stoff,

ein Leder-Ketten-Harness, bei dem eine der Ketten durch den Schritt führte und erkennbar in die Haut schnitt, schließlich kleine Krokodilklammern für die Brüste.

Als es ans Zahlen ging, reichte A mir noch ein Päckchen zur sofortigen Verwendung an mir.

Es enthielt einen einfachen, aber effizienten und bösartigen Keuschheitskäfig: metallen, ohne eigentlichen Gürtel, an einem verstellbaren Hodenring befestigt, lediglich ein Stahlgitter, aber mit Innendornen, wie sich das auswirken würde, konnte ich mir sofort vorstellen und erlebte es auf der Rückfahrt, auf der Helen wieder schwieg, während mir die Stacheln kleine Löcher in die Schwanzhaut pieksten.

A hatte beim Hodenring die engst mögliche Einstellung gewählt, so dass das Metall mich unangenehm heftig schnürte, was meiner Versteifung so wenig Abbruch tat wie die dornen, mit dem erwähnten Multiplikationseffekt.

Fast zu meiner Enttäuschung teilte mir SH mit, nachdem sie die Anschaffungen inspiziert hatte, ich könne jetzt meine Hauskleidung anziehen, sie werde sich dann um meinen am frühen Morgen verdienten Strafpunkt kümmern. Also ging ich seufzend nach oben, mich umzuziehen, also auszukleiden und in den Frauen-Mummenschanz zu zwängen, wobei ich nicht wusste, ob ich trotz Käfig einen Slip anziehen durfte oder sollte.

Sie hatte Hauskleider befohlen, also streifte ich den Latexstring über den Käfig, der dadurch zwischen meine Schenkel gepresst wurde.

Als ich wieder unten ankam, war Helen bis auf den Harness nackt und kniete am Fenster, die Schenkel gespreizt.

S verkündete, ich hätte mich über den Sessel zu legen, die Rohrstock-Züchtigung, die folgte, war gewissermaßen Standard. Dass ich sie danach lecken musste, entsprach ebenfalls dem üblichen, abgesehen davon, dass danach ich hinten, Helen vorne Zungenarbeit verrichtete.

Ich wurde darüber steif, die Dornen stachen und ich wurde noch härter.

Als SH infolge unserer vereinten Bemühungen schwer atmend gekommen war, überraschte sie mich, denn sie legte Helen auf den Rücken, bog ihre Schenkel auseinander und begann ihrerseits, die junge Frau zu lecken. Zuerst glitt ihre Zunge über die Kette, die in Helens Furche schnitt, dann zog sie diese zur Seite und konnte die Muschel voll in Besitz nehmen.

Sie saugte und leckte, achtete genau auf die Reaktionen des Mädchens. Helen warf in Ekstase den Kopf hin und her, den Unterleib hielt SH fest, und jedesmal, wenn sich der Orgasmus abzeichnete, bremste SH ihre Leckarbeit, trotz lautem Protest und innigen Bitten, sie möge Helen doch kommen lassen, sie könne einfach nicht mehr. SH fuhr wie eine Furie auf und schrie sie an, es sei ganz und gar nicht ihre Aufgabe, Helen zum Orgasmus zu lecken und wälzte sie auf den Bauch.

Die Gerte zog ihre Bahnen über den heute noch hellen Arsch, bis er dunkelrot war und Helen um Gnade bat, die ihr nicht gewährt wurde, wohl aber der ersehnte Höhepunkt.

Sie machte eine andere, neue Erfahrung, und zwar durch mich. Denn SH befahl mir, sie zu lecken und ich wusste, dass damit nicht nur die frischen Striemen gemeint waren, mit denen ich zwar begann, dann aber die Ritze mit der Zunge auf und ab fuhr, und Helen zuckte zusammen, als ich das erste Mal über ihren Anus glitt.

Als meine Zunge dort verweilte, gefiel ihr das Spiel augenblicklich und sie drängte mir ihren Hintern entgegen. Ich spuckte auf das kleine Loch, um es geschmeidiger zu machen, konnte danach mit der Zunge leichter eindringen. Als SH ihr dabei erlaubte, die Finger zu nehmen, schlug binnen kürzester Zeit ein gewaltiger Höhepunkt über dem Mädchen zusammen. Ich hatte nichts davon und bekam auch keine Belohnung.

Helen und ich

In den folgenden Tagen und Wochen hätte ich mich vernachlässigt fühlen können: nicht, dass sie an den Tages-Rhythmen etwas geändert hätte, meine Aufgaben blieben die gleichen, meine Verfügbarkeit in der Clique auch (tatsächlich verbrachte ich ein ganzes Wochenende bei einer anderen Herrin und ihrer Nichte, aber das ist eine andere Geschichte), selbst Helen, die keinen anderen Status hatte als ich profitierte von mir: mehr als einmal verrichtete meine Zunge ihre Dienste an ihr.

Dennoch stand sie im Vordergrund, fand -was zu verstehen war- mehr Interessenten als ich alternder Haussklave.

Als SH beschlossen hatte, Helen könne an die einschlägige Öffentlichkeit, konnte sie sich vor Fans kaum retten. Um zu verhindern, dass Helen wundgefickt würde, verschloss sie meistens die Ringe, die ihre Lippen zierten mit einem kleinen Sicherheitsschloss. Umso energischer machten die Herren von den anderen Öffnungen Gebrauch. Sie wurde fast immer, wenn sie zur Verfügung stehen musste, in den Hintern gefickt, oft bei gleichzeitigem Blasen eines andere Herren.

Es war ein mühsamer Weg dorthin gewesen. Als SH diesen Zugang erstmals einem Gast erlaubte, versuchte Helen, sich zu sträuben. Das brachte ihr die erste schwere Rohrstock-Züchtigung ein, über den Bock geschnallt, aber nicht nur die Hände und Füße justiert, sondern auch mit einem Gurt um Bauch und Auflage des Gerätes, so eng geschnallt, dass sie noch nicht einmal im Zentimeterbereich Ausweichversuche unternehmen konnte. So traf jeder Schlag das vorgesehen Ziel, exakt parallel von den Hüften bis zum Schenkelansatz; die Striemen verblassten erst nach Wochen.

Ich bekam ihre Ausbildung und Erziehung voll mit, meistens kniend und gefesselt, wobei SH meine Verweiblichung noch weiter betrieben hatte: Zwar trug ich immer noch Strümpfe, aber der ursprüngliche Grund war entfallen, ich hatte mich enthaaren lassen müssen. Auch rasierte ich mich nicht mehr nur morgens, sondern auch, wenn ich nach Hause kam, trug dann Schminke und Lippenstift auf. Ich steckte des öfteren in einem Korsett, obwohl es bei mir keine Brüste zu betonen gab, ich ging in hochhackigen Pantoffeln, und sie hatte mich so oft gezwungen zu trainieren, dass ich jede Frau beim Blasen schlug.

Sie hatte dafür eine mich wenig erfreuende Idee entwickelt: Helen musste sich einen Umschnall-Dildo anlegen und ich vor sie knien, dann den Latexphallus endlos blasen, gleich ob ich keuchte, würgte oder mir der Speichel aus dem Mund lief. Helen hatte derweil nur still zu sitzen und mich „arbeiten“ zu lassen. Da die Dildos aufgesteckt werden konnten, erhöhte sie das Maß des Durchmessers, bis ich auch im Stande war, ein 5-cm-Exemplar zur Gänze aufzunehmen. Die zweifelhafte Belohnung für diese Fähigkeit bestand darin, dass der strap-on von Helen zu SH wechselte und sie mir damit den Hintern zerriss.

Als ich so weit war, auch solche Exemplare auszuhalten, verstärkte sie sie nicht mehr mit der zynischen Begründung, sie wolle ja nicht, dass ich „ausfranse“, dann mache es ja keinen richtigen Spaß mehr, mich zu flicken, wenn ich „offen wie ein Scheunentor“ daher komme.

Helens wegen entfernte sie den oft genug schmerzhaften Keuschheitsgürtel nur selten, und wenn bei häuslichen Treffen in ihren Räumen Helen benutzt wurde, was natürlich die Regel war, wurde ich oft genug wie eine zweite Frau genommen.

Ich empfand es als reichlich demütigend, wie ich betrachtet und benutzt wurde: entweder zur Vorbereitung, zum Steifblasen, bevor man sich der Sklavinnen bediente oder als Ersatz, wenn gerade kein anderer intern zur Verfügung stand. Bei den Herrinnen fungierte ich fast nur noch als Lecksklave, und wenn es darum ging, jemanden nach Erreichen des Höhepunktes sauber zu lecken, gleich ob Mann oder Frau, Herr oder Sklavin, erinnerte man sich sofort an mich.

Privat, auch wenn wir, selten genug, bei mir waren, erlaubte SH mir nur noch Frauen-Outfit, ich besaß jetzt auch ein Leder-Minikleid, ein Stretchkleid, einen knielangen Rock, der selbstverständlich hinten offen war und ich musste wegen meiner tiefen Stimme immer häufiger schweigen, wenn Besuch da war, wozu auch Helen rechnete.

Und lediglich in den selten gewordenen Fällen, wo ich mit SH allein war, entfernte sie auch den Keuschheitskäfig, der dazu geführt hatte, dass ich ständig mit roten Punkten übersät war.

Helen blühte unterdessen auf, sie hatte gefunden, was sie gesucht hatte: SH war hart, bestrafte sie für alles und jedes, lieferte sie aus, aber achtete immer darauf, dass ihr nicht mehr zugemutete wurde als sie leisten konnte und auch wollte.

Helen war die geborene Sklavin, insofern mir nicht unähnlich. Sie konnte sich durchaus in einem Orgasmus winden, während sie gepeitscht wurde, auch wenn es nicht die Regel war, denn so sehr sie auch die Schläge wollte, ja verlangte, waren sie doch zugleich äußerst schmerzhaft für sie. Dass sie bi und mehr lesbisch als hetero ausgelegt war, zeigte sich ebenfalls schnell, was SH nicht hinderte, sie von Männern benutzen zu lassen. Warum sie das Geschlecht ihrer Schutzbefohlenen selten freigab, erläuterte sie niemandem.

Mir war allerdings klar, dass die eigene lange unangefochtene Männerorientierung meiner Herrin durch Helen nach einigen Wochen arg ins Wanken gekommen war, was ich nicht daran festmachte, dass sie sich von ihr lecken ließ, denn das gehörte zu dieser Art Beziehung, nein: mir fiel auf, wie oft SH ihren eigenen Kopf zwischen Helens Schenkel presste und ihre Sklavin so lange mit der Zunge verwöhnte, bis Helen ihren Höhepunkt herausschrie. Dass ich meistens gleichzeitig die hintere Öffnung von SH beackerte, steht auf einem anderen Blatt.

Wäschetechnisch hatte sich Helen schnell den Gewohnheiten des Hauses angepasst: sie trug, wenn sie bei S war, die Neuanschaffungen oder nichts, im „normalen Leben“ String-Tangas und keinen oder Halbschalen-BH, beides im Microformat. Vor allem aber trug sie, als sie noch in der von S sogenannten Anfangsphase der Erziehung war, Spuren der regelmäßigen Züchtigungen.

S bestand darauf, dass sie mindestens einmal täglich auftauchte, oft ging das, wenn die Zeit nicht reichte, wie geschäftsmäßig und ohne alle Spielerei, weit entfernt von sessions oder auch nur Sex: Helen musste sich über irgendetwas Geeignetes beugen, meistens über den Esstisch, wo ihre Hände dann an die Beine gebunden wurden.

Die Zahl der Schläge, die sie empfing, war stets so, dass sie stöhnte und die Wirkung noch stundenlang spürte, aber nie gezeichnet wurde. SH kannte ihre Termine und wenn Helen zu Fotoaufnahmen musste, war sie besonders vorsichtig. Sie bemutterte die Jüngere auch, half ihr bei Arbeiten für die Uni, wenn es in ihr Fach fiel (auch ich wurde dann herangezogen), beriet sie bei Vorträgen, die sie halten musste und sogar bei Schmink- und Kleidungsfragen.

Nun besteht das Leben ja nicht nur aus Sex und SM-Aktionen, es gab also auch Abende, wo ich mit SH allein oder auch zusätzlich mit Helen Abende wie jeder andere verbrachte, sei es mit Unterhaltungen oder Fernsehen oder mit Spielen — SH liebte Rommee über alles. Natürlich konnte das jederzeit kippen, schon wegen der martialischen Kleidung, die ich zu tragen hatte oder weil Besuch aus dem Zirkel kam oder mich jemand schlicht anforderte (so weit war Helen noch nicht).

Ich merkte dann, wie Helen mich mit einem Blick musterte, der zwischen Mitleid und Verachtung schwanken mochte. Es lag wohl weniger daran, dass SH mich beherrschte und schlug als an dem Umstand, dass ich mich von ihr so sehr hatte verweiblichen und dadurch auch hatte demütigen lassen. Daran änderte nichts, dass sie selbst mich immer wieder blasen oder von mir ficken lassen musste, denn es war Befehl von SH, sonst durfte ich Helen weder berühren noch mit ihr sprechen, sie mich natürlich auch nicht.

Es konnte geschehen, dass ich abends gerufen wurde und Helen erst nach meiner Rückkehr da war. Ich musste SH dann minutiös schildern, wer was von mir verlangt hatte, die Spuren von Züchtigungen zeigen, die Helen damit ebenfalls sah. Männer und Frauen forderten mich inzwischen häufig im weiblichen outfit an, so dass es häufig genügte, den Rock zu heben, um die frischen Spuren von Peitschen und Stöcken zu belegen.

Die Verhöre, die SH an solchen Abenden führten, waren derb.

Ich musste mitteilen, ob ich, wenn ich bei Männern war, geblasen hatte und man mich auch in den Mund gefickt hatte, man mir in den Mund oder den Arsch oder in beide gespritzt hatte, ob ich im einen Fall das Sperma geschluckt hatte (immer), im anderen, ob es noch in mir war (oft, dann schickte sie mich entweder zum Duschen oder rammte mir einen plug hinein, oder beides). Auch von den Forderungen der Herrinnen verlangte sie genauen Bericht, ob und wie ich geleckt hatte, ob und wie ich geritten worden sei (dass ich aktiv den Schwanz bewegte, stand außer Debatte).

Die meisten Details fragte sie a, wenn ich gleichzeitig zweien zu dienen hatte, gleich welchen Geschlechts. Sie wurde erkennbar selbst geil, wenn ich berichtete, dass ichgleichzeitig einen Schwanz im Mund und Hintern gehabt hatte, wobei ihr egal war, ob es ein männlicher war oder ein strap-on-Dildo.

Nach Schlägen brauchte sie sich nie zu erkundigen, sie waren unschwer zu erkennen. Ich empfing sie immer und überall, gleich ob Mann oder Frau, es war allgemein bekannt, dass das den Vorstellungen von SH entsprach.

Abgesehen davon ergab es sich aus meinem Sklavenring. Allerdings achtete sie streng darauf, dass die Regeln eingehalten wurden. Trug ich Striemen, die sie für zu weitgehend hielt, sorgte sie dafür, dass die Verursacher eine strenge Rüge erhielten. Bei unserer Beziehung hieß das allerdings zugleich, dass intern ich daran die Verantwortung trug, die Konsequenz versteht sich.

Helen trug inzwischen ebenfalls einen Sklavinnenring. Offensichtlich hatte SH sie in der Szene weit weniger bekannt gemacht als etwa mich.

Ich konnte nicht erkennen, dass sie auch nur einmal erschienen wäre und gezeichnet von einer Begegnung mit Herrinnen oder Doms gewesen wäre. Lediglich bei SH wurde sie vorgeführt und diente den anderen Gästen. Selbstverständlich oblagen auch ihr die Rituale: Eines Abends konnte ich erleben, wie auch sie das volle Programm hinnehmen musste — ich war wie inzwischen häufig nur Bedienung und hatte mich ruhig zu verhalten, durfte wohl auch froh sein, wenn man mich nicht beachtete.

SH kam mit dem mir bekannten Micha, der allein war. Beide trugen noch Geschäftskleidung, während ich, da früher eingetroffen, mich schon in meine Frauenfummel geworfen hatte; Helen war den ganzen Tag dagewesen und hatte gelernt, wie inzwischen häufig. Trotzdem trug sie nur Korsett und String, allerdings auch nicht wenige Spuren von Züchtigungen; sie hatte eine Prüfungsarbeit gerade noch mit ausreichend bewertet erhalten und SH sie in den letzten beiden Tagen mehrfach bestraft, immer auf den Bock geschnallt und immer mit dem Rohrstock, doch so, dass sie am darauf folgenden Tag erneut vorgenommen werden konnte.

Natürlich drückte mein Schwanz fordernd und vergeblich gegen die Käfigdornen beim Anblick dieser aufreizend be- oder entkleideten Schönheit und ebenso verstand sich, dass daraus nichts erwachsen konnte.

Jedenfalls knieten wir beide nieder, als die Herrschaften kamen, ich küsste den mir dargebotenen Hintern, wobei sie sich mit den Backen begnügte, Helen die Schuhe des Mannes, doch wurde ihr Kopf augenblicklich zu der bereits sichtbaren Schwellung der Hose gehoben. Sie wusste, was das hieß und befreite den Schwanz, der ihr nach dem Öffnen des Reißverschlusses entgegensprang.

Er ließ sich kommentarlos von ihr blasen, bis SH sich von mir löste und vorschlug, man könne doch bei dem lauen Abend auf die Terrasse sitzen.

Ich musste die Polster bereitlegen und alle drei mit Getränken versorgen, wobei Helen schon nach dem ersten Schluck zwischen die Stühle der beiden knien musste (ich hatte in Erwartung etwaiger Befehle an der Türe zu stehen, die Hände im Nacken verschränkt und damit den Unterleib präsentierend).

Ich verstand wegen der angestellten Musik im Inneren nicht, worüber SH und Micha sprachen, konnte nur sehen, dass SH anfangs im Haar von Helen spielte, ihr dann befahl, den Oberkörper aufzurichten. Jetzt hob sie die linke Brust aus dem Korsett und kniff sie zwischen Daumen und Zeigefinger. Helen zuckte zusammen und schrie leise auf, SH reagierte sofort: „Was fällt dir ein, wie kannst du es wagen!“

Sie drehte den Kopf Helens zu sich und ohrfeigte sie, während sie mir befahl, Klemmen zu holen.

Ich wusste aus eigener Erfahrung, welche gemeint waren und nur eine Minute später stöhnte Helen leise, als ihre Spitzen lang gezogen wurden und die Krokodilsklemmen einschnappten.

Micha legte sie sich über die Knie und griff zwischen ihre Schenkel. Sie drückte sich den Fingern entgegen, die in sie gedrungen waren. Ich konnte beobachten, wie er sie mit ihnen fickte, bis sie stöhnte. Auch SH beobachtete das Geschehen mit zusammengepressten Lippen. Sie nickte erst beifällig, als er sich die Finger von Helen ablecken ließ und dann unvermittelt begann, sie mit der flachen Hand zu schlagen; er setzte reichlich Kraft ein, zu hören am satten Klang und der fast augenblicklichen Verfärbung der Pobacken.

Er schlug ein konsequentes links-rechts-Tremolo auf die gespannte Haut und wartete auf das gequälte Stöhnen, und als es kam. befahl er ihr herunterzugehen und sich vor ihre Herrin zu knien. SH nahm den Kopf zwischen die Schenkel und drückte ihn gegen ihr Geschlecht.

„Schließt du für mich auf?“ wollte Micha wissen und als SH den Kopf schüttelte, packte er Helens Hüften und schob seinen harten Schwanz in den Hintern. Schon beim ersten Ruck penetrierte er sie in seiner vollen Länge und obwohl Helens Mund mit den Schamlippen beschäftigt war, konnte ich ein erneutes Schmerz-Stöhnen hören.

Es störte Micha nicht im geringsten, er hielt sie fest, brachte es sogar fertig, ihre Hüften bei fast jedem seiner Stöße gegen sich zu ziehen. Er fand einen völlig gleichbleibenden Rhythmus, mit dem er sie nahm, Haut klatschte auf Haut, das Gesicht von SH rötete sich unterdessen von den offensichtlich erfolgreichen Bemühungen Helens an und in ihrem Geschlecht. Wenn der Käfig es zugelassen hätte, wäre mein Schwanz wahrscheinlich steifnach oben abgestanden, so aber konnte er sich nur von den Dornen zusätzlich aufgeilen lassen, ohne dass absehbar war, dass ich ebenso wie Micha von dem Spermastau erlöst würde; Micha ächzte leicht und stieß noch einige Male heftig zu, ehe er sich schwer atmend aus dem After zurückzog.

Er war noch halbsteif, wusste, was er verlangen konnte, winkte mich her und ließ sich von mir sauberlecken.

„Jetzt sie“, befahl SH und ich quetschte mich zwischen Helens Schenkel. An vieles hatte ich mich gewöhnt, vieles erregte mich, dazu gehörte nicht, den Samen anderer Männer aus irgendwelchen Körperöffnungen zu lecken. Wehren konnte ich mich nicht, es sei denn um den Preis einer alles andere als lustvollen Züchtigung mit dem gleichen Ergebnis.

Also glitt ich mit der Zunge über und in das geöffnete Loch, leckte und sog das Sperma auf, mit einem für Helen nur kurz erfreulichen Nebeneffekt: Ich spürte genau wie SH, dass Helen dabei kam und sich begann, in einem Höhepunkte zu winden. SH schimpfte sofort lautstark, wieder einmal in der Gossensprache los:

„Habe ich dir erlaubt zu kommen? Du benimmst dich wie eine läufige Hündin, die man von allem fernhalten Muss.

Das wird deiner scheißgeilen Fotze noch leid tun. An diesen Abend wirst du länger denken. „

Dabei riss sie den Kopf Helens regelrecht zwischen ihren Schenkeln heraus und ohrfeigte sie nach Leibeskräften. Helen schluchzte erbärmlich, als sie ein gutes Dutzend kräftiger Schläge auf ihre Wangen erhielt, die ihren Kopf hin und her warfen. Sie bewegte sich dabei so heftig, dass ich nicht weiterlecken konnte.

Nun, damit war ich auch dran….

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