SPIEGEL
Veröffentlicht am 09.03.2026 in der Kategorie Erotikgeschichten Telefonsex mit ECHTEN Frauen: Zusätzlich mit Kamera Funktion möglich!Unser Ferienhaus war eine alte, morsche Hütte. Ich hatte mehr erwartet, als mein bester Freund Sascha meinte, er kenne einen tollen Ort, an dem wir ein paar Tage Urlaub machen könnten. Die Hütte lag direkt am See, das stimmte soweit, aber toll war sie nicht.
Ich stellte meine Tasche aufs rustikale Holzbett und schaute mich im Zimmer um. Die Holzbalken schienen jeden Moment zu brechen; vermutlich tummelten sich Millionen von Termiten in ihnen.
Hübsch war der große Spiegel dem Bett gegenüber. Sollten Kathrin und ich etwas Spaß haben, können wir uns beim Sex in dem Spiegel beobach…
Moment.
Ich trat auf den vermeidlichen Spiegel zu, der sich als eine einfache Glasscheibe herausstellte. Hinter dieser sah ich Sascha, der die Sachen aus seinem Rucksack in den Schrank packte. Ich musste diese Scheibe später abdecken, anders würden Kathrin und ich niemals unseren Spaß haben können; es sei denn wir wollten, dass uns jeder beim Vögeln zuguckte.
In diesem Moment betrat Kathrin Saschas Zimmer. Sie schaute sich im Zimmer um, dann bemerkte sie die große Scheibe. Kathrin kam auf mich zu. Ich winkte ihr zu. Sie schien mich nicht zu bemerken. Stattdessen hob sie die Hände und fummelte in ihrem Gesicht herum. Sie drückte an einem Pickel. Sah sie mich nicht? War diese Fensterscheibe von der anderen Seite ein Spiegel? Wie in einem Verhörzimmer?
Kathrin sagte irgendetwas was ich nicht hören konnte.
Darauf kam Sascha auf sie zu. Er blieb hinter ihr stehen und sagte auch irgendetwas. Dann ging er näher an Kathrin ran. Schmiegte sich von hinten an sie, fuhr mit den Händen unter ihre Bluse und knetete ihre Brüste! Ich traute meinen Augen kaum! Beide blickten von ihrer Seite aus in den Spiegel, und mir direkt in die Augen. Sie redeten miteinander. Sahen sie mich wirklich nicht?
Sascha küsste ihren Hals. Ich trat einen Schritt auf den Spiegel … auf das Fenster zu und wollte dagegen klopfen.
Doch Kathrins lüsterner Blick erregte mich.
Ich sah ihren Schlafzimmerblick und wie Sascha ihren Hals küsste. Er wollte ihr die Bluse ausziehen, doch mein braves Mädchen senkte seine Hände. Sascha sagte etwas. Kathrin lächelte. Dann zog er wieder an der Bluse. Kathrin hatte ihre Hände noch auf seinen, diesmal senkte sie seine Hände aber nicht. Sascha zog ihr die Bluse über den Kopf. Mit BH stand meine Freundin da. Ich hob die Hand zur Faust, wollte gegen das Fenster klopfen, doch dieser lüsterne Blick meiner Freundin turnte mich extrem an.
Ich wollte mehr von ihm sehen, stattdessen musste ich mit ansehen, wie Sascha den BH meiner Freundin öffnete. Kathrin hielt die Schalen fest und schüttelte den Kopf. Dabei grinste sie. Sascha brauchte ihr nur den Hals küssen, schon verdrehte sie lüstern die Augen und ließ locker. Der BH fiel zu Boden. Mit nacktem Oberkörper stand mir meine Freundin gegenüber. Hinter ihr ein anderer Mann. Es war an der Zeit, die zwei zur Rede zu stellen.
Da presste sich Sascha gegen Kathrin. Sie stolperte nach vorn, ihre Brüste pressten sich gegen das Glas. Ich blickte direkt auf ihre großen runden Titten und spürte wie es in meiner Hose zuckte. Sascha zog sein T-Shirt aus, warf es beiseite und drückte sich gegen Kathrin. Ihre nackte Haut berührte sich. Sein trainierter Oberkörper drückte sich gegen ihren Rücken. Sascha wurde wilder. Küsste sie über den Rücken. Gleichzeitig zog er ihre Jeans hinunter.
Kathrin wehrte sich nicht. Dann ihren Schlüpfer. Kathrin wehrte sich nicht. Schließlich stand sie nackt da. Sascha riss sich die Hose runter und schmiegte sich wieder an meine nackte Freundin. Darauf öffnete sie weit den Mund und verdrehte die Augen. Ob Sascha ihr seinen Schwanz reingesteckt hatte?.
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