Susanne und Thomas Teil 04

In Zeiten von Corona ist es wichtig, körperliche und soziale Kontakte auf ein Minimum herunter zu fahren! Bordelle schließen, die sexuelle Lust ist dennoch weiter da. Warum nicht deshalb mal Camsex ausprobieren, der virtuelle Sex ohne Gefahr für beide Seiten! Schützen Sie sich!

Frischgeduscht und splitternackt stand Susanne in dem kleinen Gästezimmer vor dem geöffneten Kleiderschrank. Thomas stand vollständig bekleidet neben ihr und zog einen kurzen, karierten Faltenrock aus einem der Fächer. „Den wirst du heute Abend zu der Vernissage anziehen, auf die wir gehen“, sagte er, „aber da brauchen wir noch etwas anderes für obenrum — und andere Schuhe. “ Susanne schaute sich das kurze Schottenröckchen an und fragte sich, was sie wohl dazu tragen sollte.

„Zum Shoppen ziehst du erst mal eins von den Sommerkleidern an. “ Mit diesen Worten griff Thomas erneut in den Schrank zu einem Kleiderbügel. Susanne streifte sich das luftige Kleidungsstück über den nackten Körper. Der bunte, fließende Stoff bedeckte ihre Schenkel nicht einmal zur Hälfte. Oben war es tief ausgeschnitten und hatte Spaghettiträger. Einen BH konnte sie deshalb nicht darunter anziehen, aber zumindest war der Stoff so blickdicht, dass die Brustwarzen nicht durchschimmerten.

Während Susanne noch prüfend an sich herabsah, reichte Thomas ihr ein rosa Baumwollhöschen, das mit kleinen grünen Pünktchen bedruckt war. „Das kannst du drunterziehen — tagsüber brauche ich dich ja wohl nicht zu wickeln“, war sein Kommentar.

Nach der für Susanne schon sehr seltsamen Begegnung mit Thomas‘ dominanter Bekannten, hatte sie am Tag zuvor noch einen sehr relaxten Abend mit Thomas verbracht. Thomas hatte ihr gestanden, dass er eigentlich sehr froh war, diese Frau nun endlich los zu sein, die ihn schon öfter in Situationen manövriert hatte, die er sich so nicht gewünscht hatte.

Dann hatte er Susanne von der Vernissage einer Künstlerin erzählt, zu der er eingeladen. Die Bilder und Skulpturen, die sie machte, seien zwar genauso strange wie die Leute, die sie meistens um sich hätte, aber vielleicht wäre es doch ganz amüsant, da mal vorbeizuschauen.

Bei guter Musik hatten sie noch über alles Mögliche gequatscht und dazu Bier getrunken. Dann war Thomas aber wieder in seine dominante Rolle geschlüpft, hatte Susanne ins Bett gesteckt, nicht ohne sie vorher dick eingecremt und gepudert in eine Wegwerfwindel zu wickeln.

Da Susanne ziemlich viel Bier getrunken hatte und zwischendurch nur einmal zur Toilette gewesen war, würde die Windel sicher nicht bis zum Morgen trocken bleiben — natürlich würde Thomas sie auch nicht aufs Klo gehen lassen.

So hatte Susanne dem Druck ihrer Blase sofort nachgegeben, als sie mitten in der Nacht wachgeworden war. Thomas hatte davon nichts mitbekommen, und sie war auch ziemlich schnell wieder eingeschlafen. Am Morgen hatte Thomas sie dann geweckt, ihr ohne ein freundliches Wort die Decke weggezogen und ihr in den gewindelten Schritt gefasst.

„Hab ich's mir doch gedacht! Wie gut, dass ich dich sicher verpackt habe. “ Nachdem er überprüft hatte, ob die Windel wenigsten nicht ausgelaufen war, hatte er Susanne aus dem Bett gezogen, damit sie mit ihm Frühstück machen konnte. „Wasch dir die Hände, die Pampers kannst du anlassen — dann brauchst du auch nicht aufs Klo, wenn du vorm Frühstück noch Pipi machen musst. „

Susanne war noch gar nicht richtig wach gewesen, und hatte auch noch nicht so recht gewusst, ob es ihr nun unangenehm war, sich mit einem kurzen Nachthemdchen und einer benutzten Höschenwindel an den Frühstückstisch zu setzen.

Es war aber Thomas‘ ebenso strenge wie beruhigende Stimme gewesen, die sie nun wieder in ihr Spiel hatte hineinfinden lassen. Sie hätte wahrscheinlich jedem Befehl aus seinem Munde gehorcht.

Während des Frühstücks hatte Susanne dann irgendwann begonnen, etwas unruhig auf ihrem Stuhl herumzurutschen, weil sie ein dringendes Bedürfnis spürte. Thomas war das nicht verborgen geblieben und er hatte sie scheinheilig grinsend gefragt: „Was ist denn los, meine Kleine?“ Als sie nur leise gemurmelt hatte, es wäre nichts, hatte er sie barsch angefahren: „Komm her, stell dich hier hin und piss dir in die Windel — dafür ist das Teil da!“ Etwas zögerlich war Susanne aufgestanden.

Als sie vor Thomas gestanden, und er ihr zwischen die Beine gefasst hatte, war ihre Unsicherheit ganz schnell in Erregung umgeschlagen. Sie hatte eine große Menge Urin in die Windel laufen lassen, während Thomas ihr durch die immer nasser und schwerer werdende Verpackung die Muschi massiert hatte.

Sofort hatte Thomas Susanne zurück ins Schlafzimmer gezerrt, die Wickelunterlage auf dem großen Bett ausgebreitet, und Susanne hatte sich darauf legen müssen. Mit zwei Handgriffen hatte er ihr die Windel geöffnet und begonnen ihr den Po zu versohlen.

„Was hab ich denn getan?“ hatte Susanne laut aufgeschluchzt, „du hast doch gesagt, ich soll mir in die Windel machen…“ Thomas hatte ihr weiter mit der flachen Hand auf die Hinterbacken geschlagen. „Du hast mich ganz geil damit gemacht!“ hatte er geantwortet, „und noch geiler finde ich es jetzt, dir eine kleine Tracht Prügel zu verpassen und dich dann ein bisschen zu ficken!“

So hatte Thomas auch bald seinen kurzen Schlafanzug ausgezogen und seinen steifen Schwanz in ihre Liebepforte gesteckt, die inzwischen tropfnass gewesen war — und zwar nicht von dem Saft, den Susanne vorhin in ihre Windel hatte laufen lassen.

Beide waren bei diesem Morgenquickie heftig gekommen und hatten sich erst ein bisschen erholen müssen, bevor sie gemeinsam duschen gegangen waren.

Nun waren sie also fertig, das Haus für einen Shoppingbummel zu verlassen, dem sommerlichen Wetter entsprechend leicht gekleidet und bestens gelaunt. Für Susanne war es schon etwas Besonderes, mit Thomas in die Öffentlichkeit zu gehen, denn abgesehen von ihrem ersten Kennenlernen in einem nahegelegenen Bistro, hatten sie sich ja nur in Thomas‘ vier Wänden getroffen.

Ein bisschen enttäuscht war sie allerdings, als er keinerlei Anstalten machte, in der Fußgängerzone ihre Hand zu halten.

Zunächst guckten die beiden in den Schaufenstern der großen Geschäfte an der Haupteinkaufmeile, dann führte Thomas sie aber ganz zielsicher in eine kleine Nebenstraße, wo sie schließlich vor einem kleinen Laden standen. „Fetish Fashion“ stand da auf einem Schild über der Tür, und die Auslagen in den zwei Fenstern links und rechts davon bestanden aus Lack-, Latex- und vor allem Lederkleidung.

Susannes irritierten Blick beantwortete Thomas mit der kurzen Erklärung: „Ich dachte, zu dem karierten Rock würde eine Lederkorsage ziemlich sexy aussehen. “ Und schon öffnete er die Ladentür und nahm Susanne nun doch bei der Hand, als sie noch ein bisschen zögerte.

Im Laden begrüßte sie eine junge Verkäuferin, die von oben bis unten in schwarzes Leder gekleidet war. Eine schwarzgefärbte Struwwelfrisur und diverse silberne Piercings in Ohren und Nase vervollständigten das Outfit.

„Was kann ich für euch tun?“ fragte sie, während sie Susanne in ihrem bunten Sommerkleid und mit ihren völlig naturbelassenen Haaren musterte. „Wir suchen für meine Freundin eine Lederkorsage“, übernahm Thomas die Initiative. Susanne strahlte innerlich bei dem Wort Freundin, auch wenn sie sich in dieser Umgebung immer noch ein bisschen fremd vorkam.

„Soll es etwas nur für drunter sein — da gibt's zum Beispiel welche, die die Brust frei lassen — oder mehr was Straßentaugliches?“ wollte die Verkäuferin wissen.

Wieder antwortete Thomas sofort: „Eher letzteres, wir wollen heute Abend auf eine Party. “ „Okay — dann lasst uns mal gucken, ich glaub ich weiß schon, was da in Frage kommt“, sprach die Lederfachfrau und ging zu einem der Regale weiter hinten. „Diese müsste dir von der Größe her eigentlich passen — die macht auch ein super Dekolleté, wenn man nicht so eine riesen Oberweite hat…“ Mit diesen Worten reichte sie Susanne ein schwarzes Lederteil, griff aber gleich noch nach einem anderen Stück: „Oder diese hier, die ist auch klasse.

“ Thomas nickte zustimmend und sagte zu Susanne: „Na dann probier doch mal an!“ „Die Kabine ist hier hinten — ist groß genug, dass du mit reingehen kannst“, ergänzte die Verkäuferin noch an Thomas gerichtet. Der bugsierte Susanne in die Kabine und zog den Vorhang zu, was nicht ganz perfekt gelang.

Susanne hielt die beiden Korsagen hoch und hatte keine Ahnung, welche sie zuerst probieren sollte. Thomas nahm sie ihr aus der Hand, hängte eine an den Haken an der Wand und hielt die andere fest: „Nimm erst mal diese hier — aber dein Kleid musst du dazu schon ausziehen.

“ Susanne griff an den Saume ihres Kleides und zog es ich über den Kopf. Nur mit Slip und Sandalen bekleidet stand sie da und betrachtet sich im Spiegel, während Thomas ihr das lederne Kleidungsstück hinhielt. Das Teil war hinten mit einer Reihe von Häkchen zu schließen, Thomas musste ihr also helfen es richtig anzuziehen.

Kaum war er damit fertig, guckte die Verkäuferin auch schon durch den breiten Spalt zwischen Vorhang und Wand und fragte, wie es denn aussähe.

„Ich glaube, ganz gut“, meinte Thomas, der den Vorhang noch etwas weiter öffnete. Susanne wurde etwas rot im Gesicht, als sie sich bewusst wurde, dass sie in ihrem rosa, grüngepunkteten Höschen unter der schwarzen Korsage vielleicht etwas albern aussähe.

„Ja, passt doch super“, meinte die Frau in Schwarz und zupfte dabei prüfend an Susannes Dekolleté herum. Mit einem Blick auf den Slip fragte sie dann auch gleich, was Susanne denn dazu tragen wollte.

Diesmal kam Susanne Thomas mit ihrer Antwort voraus: „Einen rotkarierten Faltenrock. “ Thomas lächelte ihr zu, als wenn er sagen wollte: „Na also…“ „Cool“, sagte die Verkäuferin, „soll ich dir denn vielleicht noch einen passenden Lederslip zeigen?“ Da meldete sich aber Thomas ganz schnell: „Nicht nötig — aber willst du nicht zu Vergleich noch das andere Teil probieren?“

Susanne zog auch die zweite Korsage noch an, aber sie waren sich schnell einig, dass die erste Wahl doch die beste gewesen war.

Noch nie hatte sie so etwas getragen, aber das weiche Nappaleder fühlte sich toll auf der Haut an. Unten endete das Teil kurz überm Bauchnabel und machte eine schöne schmale Taille. Oben pushte es die Brüste dezent nach oben, und Susanne war mit ihrem Dekolleté wirklich sehr zufrieden. Auch Thomas signalisierte mit seinen Blicken Anerkennung.

„Habt ihr eigentlich auch Schuhe?“ wollte Thomas noch wissen. „Ja klar. An was hattet ihr denn gedacht: High Heels oder Stiefel? — So Schnürstiefeletten mit mittelhohem Absatz wären vielleicht nicht schlecht.

“ „Zum Beispiel“, antwortet Thomas. Susanne zog sich das lederne Oberteil wieder aus und streifte ihr Kleid über, um die Stiefelchen anzuprobieren, die die junge Frau ihr hinhielt. Auch die saßen sehr gut und gefielen Susanne, auch wenn sie zu ihrer normalen Garderobe nicht gepasst hätten.

„Kann ich sonst noch etwas für euch tun?“ Die Frau war wirklich sehr geschäftstüchtig ohne dabei aufdringlich zu sein. Susanne hatte keine Ahnung, was Thomas sonst noch für sie einkaufen wollte, eigentlich war sie jetzt ja fertig ausgestattet.

Da musste sie doch schlucken, als sie Thomas antworten hörte: „Ein ledernes Halsband könntest du uns noch zeigen. “ Mit einem Lächeln fügte er hinzu: „Also nichts zum Anleinen, nur so zur Zierde — auch nicht mit langen Stacheln oder so…“ „Klar, hab ich da, aus dem gleichen Leder wie die Korsage und mit einer ganz dezenten Schnalle. “ Ein Griff ins richtige Regal und schon gab die Verkäuferin Thomas das Halsband, der es Susanne auch gleich anlegte.

So langsam sorgte sich Susanne sich doch etwas, wie das am Abend ablaufen würde. Dass Thomas sie auf diese Vernissage mitnehmen wollte, hatte sie sofort ganz toll gefunden, schließlich würde er sich mit ihr seinen Freunden und Bekannten zeigen. Aber wie offensichtlich würde es bei diesem Outfit sein, dass Thomas der Herr und sie seine gehorsame Gespielin war. „Sehr schön, das nehmen wir auch“, kommentierte Thomas und riss Susanne damit aus ihren Gedanken.

Nachdem Thomas die nicht gerade kleine Rechnung bar bezahlt hatte — das war ihm wohl diskreter erschienen als ein Posten „Fetish Fashion“ auf dem Kontoauszug — verließen die beiden mit zwei Tüten beladen das Geschäft. „Danke, Thomas“, hauchte Susanne mit einem zärtlichen Blick. „Gern geschehen! Ich will doch, dass du heute Abend toll aussiehst. Jetzt habe ich aber erst mal Lust auf eine Cappuccino. „

Fünf Minuten später saßen Susanne und Thomas in einem netten kleinen Café, das seine Terrasse in einem wunderschön begrünten Hinterhof hatte.

„Das ist toll hier“, meinte Susanne, „viel schöner als in der Fußgängerzone zu sitzen, wo einem alle in die Kaffeetasse glotzen!“ „Hier können wir auch ungestörter reden — und vielleicht ein bisschen spielen…“ Susanne wusste nicht so recht, was er mit ‚spielen‘ meinte, aber in der Tat stand ihr Tischchen etwas abseits in einer Ecke und war vom Nebentisch durch einen Oleanderstrauch in einem Terrakottakübel getrennt.

„Du könntest zum Beispiel mal dein Kleid etwas hochschieben, damit ich dein Höschen sehen kann.

“ Was wie ein Vorschlag formuliert war, hörte sich durch den bestimmten Tonfall eher wie ein Befehl an. Susanne zögerte, Thomas fuhr ganz ruhig fort: „Du sahst vorhin so sexy aus, als du dich vor der Lederfrau für deinen rosa Slip geschämt hast. Ich habe mir schon überlegt, ob du den heute Abend einfach anlässt — aber vielleicht ist schwarze Spitze doch besser zu dem Outfit. “ Susanne spürte, dass sie rot wurde wie vorhin in der Umkleidekabine — jetzt aber auch, weil sie den Saum ihres Kleides inzwischen ganz weit hoch geschoben hatte.

Thomas reckte den Hals ein bisschen zur Seite, damit er einen besseren Blick auf Susannes entblößte Schenkel hatte. Sobald sie ihre Beine ganz leicht spreizte, konnte Thomas den Baumwollstoff ihres Höschens sehen, der sich straff über ihre Schamlippen spannte. Das anfängliche Unbehagen wandelte sich augenblicklich in Erregung, und Susanne fühlte, wie die Säfte in ihrer Vagina zu fließen begannen. Als könnte Thomas in sie hineinschauen, setzte er nach: „Eigentlich brauchtest du bei dem Wetter gar kein Höschen, aber ich wette, du bist gleich wieder so tropfnass, dass es dir die Beine runterlaufen würde.

In letzter Sekunde hatte Susanne die Bedienung kommen sehen, die ihnen ihren Cappuccino brachte, so dass sie ihr Kleidchen noch rechtzeitig wieder zurechtrücken konnte. „Stell dich nicht so an, sie hätte sowieso nichts sehen können, da war doch der Tisch dazwischen“, raunte Thomas ihr zu. „Und jetzt steck dir einen Finger tief rein, ich will sehen, wie nass du schon bist!“ Susanne sah ihn mit großen Augen an. „Mach schon, sonst gucke ich selbst nach“, versetzte Thomas ungeduldig.

Immer noch etwas zögerlich fasste Susanne sich zwischen die Schenkel und ließ den rechten Mittelfinger unter den Zwickel ihres Höschens gleiten. Jetzt hatte ihre Erregung sie gepackt, und sie versenkte ihren Finger, so schnell und so tief sie nur konnte, in ihrer klitschnassen Liebeshöhle. Gleichzeitig ließ sie den Zeigefinger über ihre Klitoris kreisen und konnte ein Seufzen nicht unterdrücken. Thomas hatte sie genau beobachtet und holte sie sofort wieder aus ihrer Verzückung: „Ich hab gesagt, ich will sehen, ob du nass bist, nicht dass du es dir hier besorgen sollst.

Also zeig mir deinen Finger!“

Susanne gehorchte, wenn auch unwillig, und hielt Thomas ihren feucht glänzenden Mittelfinger hin. „Siehst du? So hab ich mir das gedacht“, grinste Thomas sie an und steckte sich den Finger ungeniert in den Mund, um ihr genüsslich abzulecken. „Bitte!“, flehte Susanne ihn an und entzog ihm den Finger schnell wieder, weil sie sich nun doch von einem der anderen Tische beobachtet fühlte. „Es ist wirklich süß, wenn du dich in der Öffentlichkeit schämst“, neckte Thomas sie.

Nachdem sie in Ruhe ihren Cappuccino getrunken hatten, zahlte Thomas, und die beiden machten sich mit ihren Einkaufstüten wieder auf den Weg. Susanne wäre eigentlich noch gern zur Toilette gegangen, aber sie befürchtete, dass Thomas es ihr verbieten oder sie sonstwie in eine peinliche Lage bringen würde. Entweder gingen sie jetzt ohnehin bald nach Hause, oder sie hätte in einem Kaufhaus immer noch die Gelegenheit. „Wir sollten noch zu Karstadt gehen und dir ein paar schwarze, halterlose Strümpfe kaufen“, schlug Thomas vor, und nach einem kurzen Gang durch die Fußgängerzone betraten sie den großen 4 stöckigen Laden.

Im Erdgeschoss fanden sie in der Strumpfabteilung schnell, was Thomas sich vorgestellt hatte: schlichte, schwarze, halbtransparente Strümpfe mit einem breiten Spitzenabschluss, die man ohne Strapse tragen konnte. „Die werden unter dem kurzen Schottenröckchen und zu dem schwarzen Höschen, das ich dir bestellt habe gut passen“, meinte Thomas zufrieden. Anschließend streiften sie noch durch verschiedene Abteilungen des Kaufhauses und kauften zwei CDs.

Als Susanne ganz in ihrer Nähe den Eingang zu den Kundentoiletten entdeckte, ergriff sie die Gelegenheit.

„Ich muss mal eben aufs Klo“, sagte sie gerade so laut, dass Thomas es verstehen konnte, und wollte schon in die entsprechende Richtung abbiegen. Wie sie schon vorhin erwartete hatte, ließ Thomas sie nicht einfach gehen sondern hielt sie am Arm fest. „Na gut“, sagte er in seinem ruhigen aber bestimmten Ton, „du darfst allein gehen. Aber du wirst dich nicht abwischen, ich will einen ordentlichen Pipifleck in deinem Höschen sehen — ich werde das kontrollieren!“

Susanne war beinahe erleichtert, er hätte sie auch ganz am Besuch der Toilette hindern oder sich sonstwas ausdenken können — etwa gemeinsam mit ihr im Behindertenklo verschwinden… In der Toilettenkabine raffte Susanne ihr Kleid bis zur Taille und setzte sich auf die Klobrille, ohne sich das Höschen herunterzuziehen.

Mit dem rechten Mittelfinger fuhr sie sich über den Slip und presste dabei den Baumwollstoff tief zwischen ihre Muschilippen. Ein feuchter Fleck hatte sich längst gebildet, aber das war noch nicht ganz, was Thomas sich wünschte.

Ein paar Tropfen wollte Susanne in ihr Höschen lassen, bevor sie dem Druck ihrer Blase ganz nachgab. Als sie aber kurz losließ, kam gleich ein kleiner, goldgelber Schwall heraus, der durch den Stoff in die Schüssel plätscherte.

Immerhin konnte sie ihr Pipi noch einmal lange genug zurückhalten, um den Slip beiseite zu ziehen. Dann ließ sie es laufen und seufzte erleichtert. Auch wenn der ‚ordentliche Pipifleck‘ in ihrem Höschen bereits vorhanden war, befolgte sie Thomas‘ Anweisung und wischte sich nicht ab sondern ließ ihre triefende Muschi wieder in dem Wäschestück verschwinden.

Susanne stand auf und hatte ein bisschen Angst, dass auch ihr Kleid einen nassen Fleck abbekommen könnte.

Aber das Höschen war doch nur im Schritt nass geworden, so dass es nicht mit dem lose fallenden Kleid in Berührung kam. Sie schnupperte kurz an ihren feuchten Fingern und verließ die Kabine, um sich gründlich die Hände zu waschen.

Im Gang vor den Toiletten wartete Thomas und begrüßte Susanne mit der Frage: „Na, war es schön?“ „Und wie!“ grinste Susanne. „Dann wollen wir mal sehen, ob du mir gehorcht hast.

Lass uns schnell in die Sportabteilung gehen. Da suchen wir dir ein knackiges Jogging-Outfit aus, und ich kann in der Kabine dein Höschen kontrollieren. “ Susanne ließ sich wortlos in den 3. Stock führen, wo Thomas ihr ein knallrotes Tanktop und hautenge schwarze Runningshorts aussuchte. Sie war froh, dass bei den Umkleidekabinen weder andere Kunden noch eine Verkäuferin in Sicht waren, und versuchte auch nicht Thomas davon abzuhalten mit in die hinterste Kabine zu kommen.

Susanne tat so als ob sie wirklich nur hier war um die Sportsachen anzuprobieren, zog sich da Kleid aus und griff nach dem knappen, roten Shirt. Thomas ließ sich gewähren, griff aber zielsicher zwischen ihre Beine und fühlte sofort, wie nass ihr Slip dort war. „Das ist ja mehr als ein ordentlicher Fleck“, meinte er und roch prüfend an seinen Finger. „Und es ist auch kein Wasser. Was du doch für ein versautes kleines Luder bist.

“ Währenddessen hatte Susanne einen Blick in den Spiegel an der Wand geworfen. Das Top saß wirklich sehr knackig und ließ ihren Bauchnabel frei. Das rote Synthetikgewebe war zwar blickdicht, aber ihre steif aufgerichteten Brustwarzen zeichneten sich sehr deutlich durch den Stoff ab.

Gerne hätte Susanne ihr Höschen ausgezogen und durch die schwarzen Shorts ersetzt, aber das entsprach genauso wenig den üblichen Hygienestandards bei der Anprobe wie die Variante, das durchnässte Wäschestück einfach anzulassen.

Thomas schien ihre Gedanken zu erraten und forderte sie auf: „Nun zieh schon dein verpisstes Höschen aus und probier die Shorts an — wir werden das Teil sowieso kaufen, da ist es doch egal, ob du dein nasses Fötzchen daran abgetrocknet hast. “ Willig streifte Susanne ihren Slip ab und wollte ihn auf den Hocker neben sich legen. Doch Thomas nahm ihn ihr aus der Hand und führte ihn an sein Gesicht.

Nachdem Thomas das Höschen ausgiebig betrachte und daran gerochen hatte, presste er es Susanne auf Mund und Nase, so dass sie den Geruch ihres Pipis vermischt mit ihrem Muschisaft tief einatmen musste.

Das erregte sie fast ebenso wie Thomas‘ Finger, die sich den Weg zwischen ihre feuchten Schamlippen bahnten und begannen sie regelrecht zu ficken. Mit einem Seufzer drückte sie Thomas von sich, denn bei aller Lust, die in ihr aufstieg, wollte sie doch nicht hier in der Umkleidekabine von einer eifrigen Verkäuferin beim Sex erwischt werden. Man kennt das ja, dass sich die Damen erst nicht blicken lassen, wenn man sie braucht, und dann plötzlich den Kopf durch den Vorhangspalt stecken und fragen: „Ist bei Ihnen alles in Ordnung?“.

Thomas bedrängte sie auch nicht weiter sondern sah schweigend zu, wie Susanne sich die Runningshorts überstreifte. Sie passten buchstäblich wie eine zweite Haut und betonten Susannes knackigen Po sehr schön. Wie bei solchen Hosen üblich war zwischen den Schenkeln ein deutlicher Abdruck ihrer Muschi zu sehen, zumal Susanne nichts drunter hatte und ihre Liebeslippen ziemlich geschwollen waren. „Einwandfrei“, kommentierte Thomas, „ich habe ja gewusst, dass wir das Teil nehmen. „

Nachdem Thomas auch noch die neuen Sportsachen bezahlt hatte, waren die beiden endgültig mit ihren Einkäufen fertig.

Es war kein angenehmes Gefühl gewesen, nach der Anprobe das feuchte Höschen wieder anzuziehen, aber Susanne hatte es auch nicht in die Tasche stecken und ganz ohne gehen wollen. Sichtlich zufrieden nahm Thomas seine Susanne bei der Hand und schlenderte mit ihr zurück zu seiner Wohnung.

Dort angekommen musste Susanne ihr luftiges Sommerkleidchen sofort ausziehen und ordentlich in den Schrank hängen. Nur mit dem immer noch nicht richtig trockenen Höschen bekleidet führte Thomas sie ins Wohnzimmer.

Susanne wünschte sich, dass er hier in seiner Wohnung das fortsetzte, was er in der Umkleidekabine des Kaufhauses auf ihr Drängen hin abgebrochen hatte. Sie sehnte sich danach, seine Finger — oder besser noch seinen Schwanz — in ihrer tropfenden Muschi zu spüren. Oder würde er ihr etwa erst noch den Hintern versohlen? Einen Grund dafür hätte er sicher gleich parat.

„Nachdem ich dir all die schönen Sachen gekauft habe, könntest du dich ruhig mal ein bisschen erkenntlich zeigen“, grinste Thomas sie an.

Dabei griff er mit einer Hand an ihre linke Brust und begann diese zu kneten. Susanne schlang ihre Arme um Thomas und küsste ihn lang anhaltend auf den Mund. Dann hauchte sie ihm ein „Danke mein Liebster“ ins Ohr. „War das alles?“, entgegnete Thomas, diesmal schon in einem strengeren Ton.

Susanne hatte verstanden, ging auf die Knie und machte sich an seiner Jeans zu schaffen. Der Reißverschluss war schnell heruntergezogen aber der Knopf war gar nicht so leicht zu öffnen, weil die Hose sehr schön eng saß.

Als sie es endlich geschafft hatte, fackelte sie nicht lange und zog die Hose bis zu den Knöcheln herunter. Mit wenigen Handgriffen hatte sie Thomas ganz von dem Kleidungsstück befreit und widmete sich sofort der riesigen Beule, die sich unter Thomas‘ knappem Slip abzeichnete. Mit beiden Händen strich sie über den bereits steifen Penis, der den Stoff bis auf Äußerste dehnte. Dann ließ sie gleich mehrere Finger von unten in den Slip gleiten, so dass sie das heiße, harte Fleisch richtig spüren konnte.

Thomas quittierte das mit einem zufriedenen Grunzen.

Als Susanne schließlich die Unterhose ganz langsam nach unten zog, sprang ihr der kleine Thomas in seiner vollen Pracht entgegen. Gleich nahm sie diesen wieder fest in ihre Rechte und bedachte die pralle Schwanzspitze mit einem flüchtigen Kuss. Dann ergriff sie mit beiden Händen die knackigen Pobacken ihres Geliebten und zog Thomas energisch näher zu sich heran. Sein Lustspender streifte dabei ihr Gesicht, so dass sie nun kaum anders konnte, als ihn ganz tief in ihren Mund aufzunehmen.

Thomas begann in Susannes Haaren zu wühlen, er musste aber ihren Kopf gar nicht lenken, denn sie saugte von selbst so energisch an seinem Schwanz, dass er vor Lust laut aufstöhnte. Während Susanne ihre linke Hand nun von vorn zwischen seine Beine gleiten ließ und mit ganz viel Gefühl seine Hoden umfasste, fuhr ihr rechter Zeigerfinger in die Poritze und suchte nach seinem Anus. Offenbar hatte sich bei Thomas so viel Geilheit aufgestaut, dass er immer unkontrollierter stöhnte.

Susannes Hand- und Mundarbeit brachten ihn innerhalb kurzer Zeit an den Rand der Raserei.

Susanne verlangsamte ihr Tempo merklich um seinen Höhepunkt noch etwas hinauszuzögern. Dabei wurde sie sich bewusst, wie geil sie selbst war und wie sehr sie sich nach einer Berührung an ihrer Lustgrotte sehnte. So ließ sie von Thomas‘ Eiern ab und presste ihre linke Hand zwischen die eigenen Schenkel. Frischer Lustschleim mischte sich im Schritt ihres Höschens mit dem Urin, der langsam angefangen hatte zu trocknen.

Bei aller Lust hatte Thomas sehr wohl mitbekommen, dass Susanne begonnen hatte auch an sich selbst zu denken. „Wirst du wohl die Finger von deiner Fotze nehmen!“, fuhr er sie an. „Jetzt bin ich dran — du hast bis heute Abend Orgasmusverbot. „

Wie eine ertappte Diebin ließ Susanne von ihrer Muschi ab und widmete sich wieder mit ungeteilter Aufmerksamkeit den erogenen Zonen ihres Thomas. So sehr ihre eigene Lust zwischen ihren Schenkeln brannte, so sehr verschaffte es ihr auch Genuss, diesen Mann nach allen Regeln der Kunst zum Höhepunkt zu bringen.

Und diesmal war sie sich absolut sicher, dass sie Thomas in ihrem Mund kommen lassen wollte. Auch Thomas schien keine Anstalten zu machen, sich vor dem Orgasmus aus ihr zurückzuziehen. Als Susanne schließlich den Druck ihres Zeigefingers erhöhte und ein Stück weit in sein Poloch eindrang, war es um Thomas geschehen. Er ergoss sich in drei, vier Schüben tief in Susannes Rachen, die willig seinen Samen herunterschluckte.

Thomas stöhnte noch einmal zufrieden auf, während Susanne überhaupt nicht wusste, wo sie mit ihrer unbefriedigten Lust hinsollte.

Natürlich spürte er ihre Unruhe und ihr Verlangen aber er hatte offenbar nicht die Absicht von seinem Plan abzuweichen. Stattdessen zog er seinen Slip, der noch auf Höhe seiner Knie hängengeblieben war, hoch und sagte fast teilnahmslos: „Ich hab Durst, lass uns was trinken. “ Tatsächlich ging er in die Küche, holte eine Flasche Mineralwasser aus dem Kühlschrank und goss zwei Gläser ein.

So saßen sie am Küchentisch und tranken ihr Wasser: Thomas ohne Jeans aber noch mit Slip und Hemd bekleidet, Susanne nur mit ihrem feuchten Höschen.

Thomas schaute auf seine Armbanduhr und meinte, sie hätte noch eine Menge Zeit, bis sie sich für den Abend fertig machen müssten. Bei dem genialen Wetter könnten sie sich ja auch noch ein Stündchen auf die Dachterrasse setzen und etwas anderes trinken als Wasser.

Als Thomas mit einer geöffneten Flasche Weißwein und zwei Gläsern in der Hand vor Susanne stand und sie zum Mitkommen aufforderte, reichte wohl ihr Blick um ihre Bedenken klarzumachen.

Sollten sie etwa so, wie sie waren, nach draußen auf die Terrasse gehen? „Wir sind hier im obersten Stockwerk, die Häuser gegenüber sind eine Etage niedriger und auch sonst kann uns keiner sehen, wenn wir uns nicht gerade aufrecht an die Brüstung stellen“, beruhigte sie Thomas. „Im Liegestuhl kann man sich hier oben sogar getrost nackt sonnen. „

Nachdem sie sich beim Betreten der Dachterrasse vorsichtig vergewissert hatte, dass Thomas ihr keine Märchen erzählt hatte, nahm Susanne auf einem der beiden Liegestühle Platz, die Thomas zuvor mit weichen Kissen ausstaffiert hatte.

Thomas hatte sich inzwischen sein Hemd ausgezogen, so dass sie nun beide nur noch ihre Unterhosen anhatten und die Sonne auf ihre fast nackten Körper scheinen ließen. Bei einem Gläschen gut gekühltem Weißburgunder plauderten sie zwanglos über dies und das, so dass sogar Susannes Geilheit ein bisschen abgeklungen war und sie sich jetzt einfach auf den Abend mit Thomas freute.

Schließlich gaben die beiden ihr sonniges Plätzchen auf der Dachterrasse auf und gingen in die Küche um noch eine Kleinigkeit zu essen.

„Auf diesen Vernissagen gibt's zwar immer Häppchen“, meinte Thomas, „aber so richtig satt wird man da nicht unbedingt — und man will ja auch zu gierig die ganzen Platten leeressen…“ Susanne, die gerade in ihr Butterbrot gebissen hatte, kicherte so heftig, dass ihr ein Stückchen Käse herunterfiel. Spuren von Butter blieben an ihrer Brust und ihrem Oberschenkel haften. „Mädchen wie du sollten immer nackt essen“, bemerkte Thomas grinsend. „Dein Höschen ist eh schon so versaut, dass es auf ein paar mehr Flecken auch nicht mehr ankommt.

“ Susanne senkte ihren Blick und schwieg.

Anschließend gingen sie ins Bad, entledigten sich ihrer spärlichen Kleidung und stiegen gemeinsam unter die Dusche. Gegenseitig seiften sie sich mit Duschgel ein, wobei Susanne sehr zärtlich und liebevoll vorging. Sie widmete sich mit besonderer Aufmerksamkeit Thomas‘ Freudenspender, der sich im Nu wieder zu voller Größe aufrichtete. Diesmal würde sie ihn aber nicht bis zum Höhepunkt bringen — sein letzter Orgasmus war ja noch keine zwei Stunden her.

Thomas wusch seine Gespielin mit effizienten Handgriffen ohne zu lange an ihren empfindlichen Stellen zu verweilen. Dennoch achtete er darauf, dass sie zwischen ihren Schenkeln und um ihr Hintertürchen herum ordentlich sauber wurde. Während Susanne sich nach dem Abtrocknen die Haare föhnte, ging Thomas ins Schlafzimmer.

Thomas hatte sich schon einen frischen schwarzen Slip angezogen, als Susanne nackt hereinkam und die Sachen ansah, die Thomas für sie zurechtgelegt hatte: die schwarze Lederkorsage, das kurze Schottenröckchen, die Strümpfe, ein schwarzes Spitzenhöschen und das Lederhalsband.

Zuerst reichte Thomas ihr die Korsage und half ihr dabei sie anzulegen und die Häkchen zu schließen. Nicht ohne Stolz betrachtete sich Susanne in der Spiegeltür des Kleiderschranks, denn das schwarze Lederteil brachte ihre Figur wirklich gut zur Geltung. Dass sie untenherum noch völlig nackt war, störte sie dabei durchaus nicht. „Nicht schlecht“, kommentierte Thomas knapp.

Als nächstes hielt ihr Thomas die halterlosen Strümpfe hin. Susanne setzte sich auf die Bettkante und begann etwas umständlich, einen Strumpf so aufzurollen, dass sie ihren gestreckten rechten Fuß hineinstecken konnte.

Sie war solche Strümpfe überhaupt nicht gewöhnt und so dauerte es etwas, bis sie den ersten faltenlos über ihr Bein ausgerollt hatte. Beim zweiten ging es schon etwas besser und Susanne stand auf um die breiten Spitzenabschlüsse, die sich innen wie gummiert anfühlten, auf ihren Oberschenkeln zurechtzuziehen. Ein erneuter Blick in den Spiegel entlockte ihr ein zufriedenes Lächeln. Auch Thomas sah sie anerkennend an.

Das schwarze Höschen war sehr raffiniert: das Vorderteil war ganz aus durchsichtiger Spitze gefertigt aber nicht zu knapp geschnitten.

Auch an den Seiten und nach hinten war der Stoff relativ breit, also nicht nur ein schmales Bändchen wie bei einem Tanga. Doch dann lief es nach unten zu einer ganz dünnen Schnur zusammen, die vollständig zwischen Susannes Hinterbacken verschwinden würde. Sie nahm das Wäschestück, das vorne ein Slip und hinten ein String war, und stieg hinein. Es passte perfekt und sah außerordentlich sexy aus, auch wenn Susanne eigentlich nicht gerne Strings trug, weil sie das Gefühl zwischen den Pobacken nicht mochte.

Als Susanne schließlich den Reißverschluss des rotkarierten Röckchens hochzog, war sie fertig angezogen.

Noch einmal betrachtete Susanne sich im Spiegel während Thomas von hinten an sie herantrat um ihr noch das lederne Halsband anzulegen. Sie kannte sich in diesem Outfit kaum wieder aber sie konnte nicht leugnen, dass sie es aufregend fand. Der Rock war wirklich sehr kurz und Susanne ahnte, wie die kleinste Bewegung zumindest den Spitzenrand ihrer Strümpfe — wenn nicht mehr — zum Vorschein bringen würde.

Sie würde eben ein bisschen aufpassen müssen um nicht zu viel zu zeigen, doch andererseits war auch immer ein kleiner Schuss Exhibitionismus im Spiel, wenn eine Frau sich betont sexy anzog.

„Du gefällst mir sehr“, lobte Thomas und begann nun sich fertig anzuziehen: Eine enge Lederjeans, ein schlichtes langärmeliges Hemd, Socken — alles in schwarz — ließen auch Thomas anders aussehen als die blauen, weißen oder roten Sachen, die er sonst meistens trug.

Susanne betrachtet noch kritisch ihr Gesicht und fragte sich, ob sie sich nicht noch schminken sollte. Thomas erriet ihre Gedanken und meinte nur: „Lass dein Gesicht und die Haare, so wie sie sind — ganz natürlich. Die Klamotten sind schon Style genug, da brauchst du dich nicht anzumalen. “ Susanne zuckte mit den Schultern: „Wenn du meinst. “ Eigentlich war sie ganz froh, denn ihr übliches eher zurückhaltendes Makeup hätte nicht zu ihrem Outfit gepasst und auffallend ‚anmalen‘ wollte sie sich auch nicht gerne.

Also ließen sie es beide bei einem Spritzer Eau de Toilette bewenden.

„Fahren wir eigentlich mit deinem Auto“, fragte Susanne, der es doch etwas mulmig bei dem Gedanken wurde, in diesem Aufzug durch die Stadt zu laufen. „Vielleicht haben wir beide schon was getrunken“, antwortete Thomas kopfschüttelnd, „und ich hoffe doch, dass es bei Caros Vernissage nicht nur Wasser gibt…“ Er sah Susannes fragenden Blick, der sich deutlich aufhellte, als er fortfuhr: „Wir nehmen ein Taxi nehmen, die Galerie ist viel zu weit um zu Fuß hinzugehen.

“ Thomas sah auf seine Uhr und meinte, dass sie dann ja gleich aufbrechen könnten, Taxis ständen immer an der Straßenecke, da bräuchte er keins anzurufen.

Susanne wollte schon ihre Stiefelchen anziehen, doch Thomas hielt sie noch am Arm fest. „Warte noch, mein Kleines, ich hab da noch etwas für dich!“ Gespannt sah sie ihn an, als er zu Schrank ging und dort etwas aus einer Schachtel zog. Er drehte sich um und von seinem ausgestreckten Zeigefinger baumelte etwas von einer Schnur.

Susanne erkannte in Sekundenschnelle, dass es sich um Liebeskugeln handelte: zwei etwa drei Zentimeter dicke Kugeln, die mit schwarzem Silikon überzogen und durch eine ebenfalls überzogene Schnur verbunden waren. Aus einer Kugel kam eine weitere Schnur, die eine Schlaufe bildete — diese Schlaufe hatte sich Thomas über den Finger gezogen. „Ich will, dass du die jetzt reintust und drinbehälst, wenn wir gehen!“

Ungläubig starrte Susanne auf die schwarzen Dinger. Noch nie hatte sie so etwas ausprobiert, auch wenn sie natürlich schon davon gelesen hatte.

Sie erinnerte sich noch, als sie vor ein, zwei Jahren den Vibrator im Internet bestellt und beim Stöbern auch solche Kugeln und ähnliches Spielzeug gesehen zu haben. Es wäre ihr nicht in den Sinn gekommen, mit so etwas in der Vagina aus dem Haus zu gehen. Jetzt fragte sie sich aber erst einmal, wie sie sich die Dinger am einfachsten einführen konnte, schließlich war sie eigentlich fertig zum Ausgehen angezogen.

„Worauf wartest du?“ riss Thomas sie aus ihren Gedanken, „das Höschen wirst du dir schon runterziehen müssen.

“ „Da ist was dran“, versuchte Susanne mit einem lockeren Spruch die Sache entspannt zu nehmen und griff sich unter den kurzen Rock. Das schwarze Nichts aus Spitze in den Kniekehlen beugte sie sich vor, wie sie es normalerweise machte, wenn sie sich einen Tampon einführte. Thomas reichte ihr die Kugeln und sah genau hin, als Susanne ganz vorsichtig die erste Kugel zwischen ihre Muschilippen presste. Um einen besseren Blick zu haben, hob er das Röckchen hinten hoch.

Susanne war eigentlich den ganzen Tag nie richtig trocken in ihrer Lusthöhle gewesen und so flutschte die Kugel ganz leicht hinein. Deshalb zögerte sie auch nicht, die zweite Kugel gleich hinterher zu schieben, bis nur noch die Schlaufe zwischen den geschwollenen Liebeslippen hervorschaute. Schnell richtete sich Susanne wieder auf und zog das Höschen hoch. Ihre Muschi war nicht so ausgefüllt wie mit einem Schwanz oder einem Vibrator aber die Kugeln waren doch deutlich zu spüren.

Vor allem spürte Susanne bei jeder Bewegung, dass sich in den hohlen äußeren Kugeln schwerere innere befanden, die hin und her rollten. Noch bevor sie sich groß Gedanken machen konnte, wie sich das wohl beim Gehen anfühlen würde, meinte Thomas trocken: „Dann können wir ja gehen. „

In der Tat war es ein ganz neues Gefühl für Susanne, durch bloßes Gehen sexuell stimuliert zu werden, ohne ihre Hände auch nur in der Nähe ihrer Muschi zu haben.

Wie Thomas gesagt hatte, standen an der Ecke mehrere Taxis, so dass es nur ein ganz kurzer Fußweg war. Ihre Konzentration auf das Gefühl zwischen ihren Schenkeln ließ Susanne ganz vergessen, dass sie sich in nicht gerade alltäglicher Kleidung am helllichten Tag in der Öffentlichkeit bewegte. Ebenso wenig achtete sie beim Einsteigen ins Taxi darauf ob ihr Röckchen hochrutschte. Wahrscheinlich hätte ein aufmerksamer Beobachter — etwa der Taxifahrer im Rückspiegel — einen Blick auf die helle Haut ihrer Schenkel oberhalb der Strümpfe oder gar auf ihre vom Spitzengewebe nicht wirklich verborgene Muschi erhaschen können.

Thomas war zu ihr auf die Rückbank gestiegen und nannte dem Fahrer die Adresse der Galerie, in der Caro Callas ihre Ausstellungseröffnung feierte.

Wie in Trance hatte Susanne die Autofahrt erlebt und hätte nicht sagen können, ob sie fünf Minuten oder eine halbe Stunde gedauert hatte. Gleich würde sie aus dem Taxi steigen und mit Thomas eine Galerie betreten, in der wildfremde Leute sie in dieser ganz und gar nicht normalen Kleidung sehen würde.

Sie war schon oft in kurzen Röcken und knappen Tops in der Disco gewesen aber doch nicht mit einer Lederkorsage und einem Halsband! Und dann hatte sie noch diese Kugeln in ihrer Muschi, die ihr heftige Schauer durch den Unterleib jagen würden.

So war Susanne immer noch in Gedanken versunken, als Thomas die Autotür öffnet und ihr beim Aussteigen half. Diesmal gelang es ihr einigermaßen das Röckchen am Hochrutschen zu hindern.

Der Eingang der Galerie war hell erleuchtet und ein Plakat wies auf die Ausstellung hin: Caro Callas, Opera, Gemälde und Skulpturen. Pro Forma hatte Thomas die Einladung zur Hand genommen aber am Eingang wurde nicht wirklich kontrolliert. Außerdem nickten und winkten ihnen sofort mehrere Leute zu, die Thomas offenbar kannten — und die nun einen sichtbar neugierigen Blick auf seine weibliche Begleitung warfen.

Nach wenigen Augenblicken kam ihnen eine Frau in einer schrillen Aufmachung irgendwo zwischen Edelpunk und Operndiva entgegen.

Susanne wusste gleich, dass es sich um die Künstlerin höchstpersönlich handeln musste. „Thomas, mein Liebster!“ rief sie mit großer Geste aus und begrüßte ihn mit Küsschen links und Küsschen rechts, „wie lange haben wir uns nicht gesehen und heute gibst du mir die Ehre…“ Dann trat sie eine Schritt zurück, wandte sich Susanne zu und fuhr mit gleichbleibender Stimme fort: „Und wer ist dieses reizende Geschöpf an deiner Seite? Nun stell uns doch endlich vor!“ „Caro, ja schön dich zu sehen, äh“, Thomas, der sonst nicht gerade auf den Mund gefallen war, hatte sich von der Gastgeberin doch etwas überrumpeln lassen.

„Das ist Susanne, meine neue Freundin — wir kennen uns erst seit einigen Wochen. „

Susannes Herz setzt kurz aus um dann viel schneller weiterzuschlagen. Er hatte sie als seine — nicht als eine — Freundin vorgestellt. Während sie ihm einen verliebten Blick zuwarf, fiel ihr Caro schon um den Hals und drückte ihr überschwänglich die obligatorischen Küsschen auf die Wangen. „Susanne, allerliebst, und so eine Hübsche — und in so einem sexy Outfit! Thomas, Thomas, du bist immer für eine Überraschung gut“, trällerte sie, zupfte ihm neckend am Ohrläppchen, wandte sich aber schon wieder den nächsten Gästen zu.

Sie drehte sich noch kurz zu den beiden um und forderte sie auf sich gut zu amüsieren und vor allem beim Prosecco und beim Buffet zuzugreifen.

„Das hätten wir dann hinter uns“, raunte Thomas Susanne ins Ohr. „Die Wahrscheinlichkeit, dass sie sich noch einmal mit uns beschäftigt ist gering — es sei denn, du willst dir gleich noch eingehend ihre neusten Werke erläutern lassen. “ Susanne blickte sich um und versuchte sich einen Eindruck von den ausgestellten Bilder und Skulpturen zu machen.

Alles war groß, bunt, plakativ, mit großer Geste — wie die Künstlerin selbst. Die Motive waren durchweg Personen in Aktion, wie auf einer Opernbühne. Dazu passend hörte man aus den kleinen Lautsprechern, die in den Ecken hingen, Arien von Puccini.

Susanne interessierte sich durchaus für Kunst, hatte aber eher ein Faible für die klassische Moderne als für die Zeitgenossen des frühen 21. Jahrhunderts. Sie war sich ziemlich sicher, dass es sich hier nicht unbedingt um große Kunst handelte.

„Sie leidet ein bisschen an Selbstüberschätzung. Allerdings gibt es einen gewissen Jüngerkreis, der ziemlich hohe Preise für ihre Werke bezahlt — die stilisieren sie gerne als Gesamtkunstwerk hoch…“, kommentierte Thomas. Jedenfalls war Susanne gleich klar, warum er nichts von Caro Callas in der Wohnung hängen oder stehen hatte — da war sein Geschmack doch zu gut.

Als sie sich erst einmal mit einem Gläschen Prosecco versorgt hatten, kam eine aufregend schöne Frau auf sie zu, die Thomas herzlich aber nicht so affektiert wie die Künstlerin begrüßte.

Sie trug das sprichwörtliche kleine Schwarze, schwindelerregende High Heels und hatte kinnlange, platinblonde Haare. Mit den hohen Absätzen war sie noch ein bisschen größer als Susanne und hatte eine perfekte Figur, die durch das enganliegende Kleid bestens zur Geltung kam. Unterhalb der schmalen Taille umschloss der schwarze Stoff wohlgerundete Hüften und einen knackigen Po. Die endlos langen Beine waren von hellbeigen Strümpfen eingehüllt. Schließlich blieb Susannes Blick an den wundervollen, apfelförmigen Brüsten der Frau hängen.

Auch sie wollte natürlich wissen, wen Thomas da zu dieser Vernissage mitgebracht hatte. Sie hauchte Susanne zwei Küsschen auf die Wangen, wandte sich aber nicht gleich ab sondern fragte ganz interessiert: „Wo habt ihr euch denn kennengelernt? Thomas ist zwar schon mit einigen aufregenden Frauen aufgetaucht aber nicht unbedingt mit einem netten Mädchen wie dir — ich wette, du bist Studentin und nicht nur schön sondern auch klug!“ Susanne spürte wie sie errötet und wusste gar nicht, was sie antworten sollte.

„Ja, sie ist Studentin — und klug“, kam ihr Thomas zu Hilfe, „wie wir uns kennengelernt haben, bleibt aber unser süßes Geheimnis. „

„Geht mich ja auch nichts an“, entgegnete Elke — so hatte Thomas sie vorgestellt, „aber erzähl mir doch mal, was du studierst. “ Susanne fand die Frau, die sie auf Anfang 30 schätzte sympathisch, so dass sie bereitwillig, Auskunft gab, ohne sich ausgefragt zu fühlen. „Dann hoffe, dass du es als Deutschlehrerin schaffst, die Kinder fürs Lesen zu begeistern.

Ich liebe Bücher und finde es so schade, wenn die Leute immer weniger lesen. “ Die beiden Frauen unterhielten sich noch eine ganze Weile angeregt, während Thomas zwischendurch noch mit ein paar anderen Leuten sprach.

Susanne erfuhr, dass Elke Psychologin mit eigener Praxis war und dass sie Thomas seit einigen Jahren kannte. Es war nicht ganz klar, ob die beiden ein Paar gewesen waren, aber offenbar wusste Elke über seine sexuellen Vorlieben Bescheid — ob ausschließlich theoretisch, sozusagen aus beruflichem Interesse, oder auch praktisch, konnte Susanne nicht wirklich einschätzen.

„Ich wette, Thomas hat dir dieses Outfit ausgesucht und du läufst sonst ganz anders herum“, traf die Psychologin voll ins Schwarze. Susanne errötete leicht und nickte zustimmend. „Das muss dir nicht peinlich sein. Es steht dir ausgezeichnet und du siehst nicht gerade unglücklich aus. “ „Oh nein, unglücklich bin ich wirklich nicht“, entgegnete Susanne mit einem befreiten Lächeln.

„Ich weiß, dass Thomas bei aller Dominanz sehr, sehr lieb sein kann.

Hauptsache er verwöhnt dich so, wie du es dir wünschst!“ Dabei warf sie Susanne einen wissenden Blick zu, der Susanne einen wohligen Schauer über die Rücken laufen ließ. Im selben Moment wandte sich Thomas den beiden wieder zu und meinte: „Na, ihr scheint euch ja auch gut ohne mich zu unterhalten. Ich hoffe, Elke hat dir keinen Unsinn über mich erzählt!“ „Nur die Wahrheit — und die wird doch erlaubt sein“, antwortet die Frau im schwarzen Kleid, bevor Susanne etwas sagen konnte.

Darauf führte Thomas die Frauen zum Buffet, eine links, die andere rechts von sich, so dass er beide um die Taille fassen konnte. Die Häppchen waren ausgezeichnet und so hielten sich die drei eine ganze Zeit dort auf, plauderten locker miteinander, nicht ohne ein bisschen über die Künstlerin und einige der Gäste zu lästern. Susanne war so entspannt, dass sie die Liebeskugeln in ihrer Vagina zwar ständig spürte, aber keine Probleme hatte, die von ihnen ausgelösten Gefühle zu kontrollieren.

Es war kein bisschen unangenehm sondern einfach nur geil.

Thomas hatte spielerisch seine rechte Hand auf Susannes Po wandern lassen und knetete ihre Hinterbacke ganz leicht. Da ihr Höschen hinten so gut wie nichts verdeckt, spürte sie den etwas kratzigen Stoff des Rocks direkt auf ihrer Haut. Als sie ihre Beine bewegte und dadurch ihre Schenkel aneinander rieb, machten sich die Kugeln deutlicher bemerkbar und sie spürte wie sie zunehmend feucht zwischen ihren Liebeslippen wurde.

Nach einem Glas Wasser und zwei weiteren Prosecco machte sich nun auch ihre Blase bemerkbar. „Ich glaub, ich muss mal“, flüsterte sie Thomas ins Ohr. „Was musst du?“ stellte Thomas sich dumm und Susanne wusste, dass das Spielchen jetzt richtig losgehen würde.

„Du weißt schon, ich muss mal zur Toilette“, raunte Susanne immer noch so leise, dass Elke es sicher nicht hören konnte. „Unsere Kleine muss mal aufs Klo und Pipi machen“, sagte Thomas laut und deutlich an Elke gewandt.

„Ich werd mal lieber mitgehen“, setzte er grinsend hinzu. Susanne warf der anderen Frau einen panischen Blick zu, beruhigte sich aber schnell wieder, als diese ihr vielsagen zuzwinkerte. Elkes Lippen formten lautlos etwas, das wie „viel Spaß“ aussah.

Thomas führte Susanne zielsicher zu den beiden Toilettentüren, die mit originellen Piktogrammen gekennzeichnet waren. Ohne zu zögern öffnete er die linke Tür, schob Susanne vor sich hinein, schloss die Tür von innen und verriegelte sie.

Es gab hier nicht einen Vorraum und dahinter mehrere Kabinen sondern für Männlein und Weiblein jeweils nur eine Toilette. Erst als die Tür bereits verschlossen war, bemerkte Susanne, dass Thomas sie ins Herrenklo bugsiert hatte. An der linken Seite gab es ein großes Waschbecken, rechts war die Toilettenschüssel und geradeaus hing ein Pissoir an der Wand.

„Hast du so etwas schon mal benutzt?“ fragte Thomas und zeigte auf das Stehbecken, das eigentlich nicht für Frauen gedacht war.

„Sehr witzig — bin ich ein Junge?“ Die Antwort beeindruckte Thomas wenig und er meinte nur trocken: „Dann wird's aber Zeit!“ Wie sicher viele Frauen hatte Susanne sich tatsächlich schon öfter gefragt, ob es nicht praktisch wäre, wie die Männer im Stehen zu pinkeln — vor allem, wenn das Mädchenklo mal wieder so versifft war, dass es undenkbar war sich auf die Brille zu setzen.

Jetzt stand Susanne vor so einem Pissoir, hatte aber keine Ahnung, wie sie es benutzen sollte: vorwärts mit dem Gesicht zur Wand, also wie ein Mann, oder andersherum? Was machte sich mit ihrem Rock und ihrem Höschen: anlassen, ausziehen? Und die Lustkugeln: konnte sie die einfach drinlassen? „Muss ich dir etwa helfen?“ meldete sich Thomas.

Susanne zuckte nur mit den Schultern. Thomas trat vor sie und öffnete den seitlichen Reißverschluss ihres Röckchens und ließ es einfach zu Boden gleiten. Susanne stieg aus dem Rock, hob ihn auf und legte ihn ordentlich auf den geschlossenen Klodeckel.

Thomas schob Susanne mit dem Rücken zur Wand vor das Pissoir und zog ihr das Spitzenhöschen bis zu den Knien herunter. Instinktiv spreizte sie ihre Beine so weit, dass sie die vorstehende Spitze des Beckens zwischen den Schenkeln hatte.

Jetzt musste sie sich aber weit genug nach vorne beugen, damit sie ihren Urinstrahl nach hinten ins Becken und nicht auf den Fußboden, auf ihre Füße oder in ihr Höschen lenkte. Vorsichtig ließ sie den Schließmuskel an ihrer Harnröhre los und stellte erfreut fest, dass sie richtig gezielt hatte. „Na siehst du, geht doch“, lobte sie Thomas. Tatsächlich schaffte sie es ihre Blase zu entleeren, ohne dass auch nur ein Pipitropfen danebenging.

Anstatt Susanne ein Stück Klopapier zum Trockenwischen zu reichen, zog Thomas ihr das Höschen wieder hoch.

Der schmale Zwickel des schwarzen Wäschestücks saugte sich sofort mit dem Urin voll, der noch zwischen ihren Schamlippen und an der Silikonschlaufe der Liebeskugel gehangen hatte. Zum zweiten Mal heute hatte sie einen Pipiflecken im Höschen, der nicht sofort wieder trocknen würde. Inzwischen hatte Thomas seine Hose geöffnet und sein Glied herausgeholt. Offenbar hatte ihn die Szene sehr aufgegeilt, denn sein Schwanz war ziemlich angeschwollen und so musste er ein bisschen warten, bis er wenigstens etwas erschlaffte und mit einem kräftigen Strahl in Becken pinkeln konnte.

Susanne sah die ganz Zeit zu und griff erst, als er fertig war und sein bestes Stück wieder eingepackt hatte, zu ihrem Rock und zog ihn an.

Die beiden wuschen sich die Hände und verließen den Raum. Die beiden Typen, die bereits vor der Tür warteten, musterten sie zwar neugierig, schienen es aber nicht so ungewöhnlich zu finden, dass da ein Pärchen gemeinsam vom Männerklo kamen. Elke stand jetzt mit einem Grüppchen anderer Leute zusammen, winkte ihnen aber fröhlich zu, als sie sie erblickte.

Thomas ging mit Susanne ein bisschen in der Galerie umher, sah sich das eine oder andere Bild etwas genauer an und stellte Susanne noch ein paar Bekannte vor. Mit keinem von ihnen ergab sich aber ein längeres Gespräch wie mit Elke. „Woher kennst du eigentlich diese seltsamen Gestalten?“ wollte Susanne wissen. „Manchmal frage ich mich das auch“, entgegnete Thomas lachend. „Aber wenn man den ganzen Tag entweder mit Computerfreaks oder mit smarten Geschäftsleuten zu tun hat, ist dieser Zoo hier doch mal ne gute Abwechslung, oder?“

Durch das Herumlaufen hatten sich die Liebeskugeln in Susannes Lusthöhle sich wieder stärker bemerkbar gemacht und überhaupt war sie unheimlich geil auf ihren Thomas.

Natürlich war sie einerseits froh gewesen, dass er sich nicht eine halbe Stunde lang mit ihr im Herrenklo eingeschlossen hatte, aber sie hätte sich auch nicht gewehrt, wenn er diese Dinger aus der Muschi gezogen und dafür seinen harten Schwanz reingeschoben hätte. Deshalb wollte sie nun wenigstens ein bisschen mit ihm knutschen. Als sie etwas abseits von der Menge in einer Ecke standen, fiel sie ihm um den Hals und gab ihm einen langen, heißen Kuss auf den Mund.

Thomas drückte sie ganz leidenschaftlich an sich und fasste ihr wieder an den Po — diesmal ließ er aber seine Hand von unten unter den kurzen Rock gleiten und streichelte die nackte Haut ihrer Hinterbacke.

„Na, gehört sich das für ein braves Mädchen, einen ergrauten Mann wie mich in aller Öffentlichkeit so anzumachen?“ neckte Thomas sie. „Wer hat gesagt, dass ich ein braves Mädchen bin?“ konterte Susanne. „Und es gehört sich für eine alten Mann auch nicht, einem jungen Mädchen unter den Rock zu fassen!“ „Ich muss doch kontrollieren, ob du wenigstens einen züchtigen Schlüpfer unter dem Röcken anhast — aber das scheint mir ganz und gar nicht der Fall zu sein.

Da muss ich dir gleich nicht mal das Höschen runterziehen um dir den nackten Po zu versohlen. “ Susannes Herz begann noch schneller zu klopfen, als sie daran dachte, was Thomas wohl heute Abend noch mit ihr anstellen würde.

Nachdem sie noch ein Gläschen getrunken hatten, verabschiedeten sie sich mit einem kurzen Winken von den der Gastgeberin und den Bekannten, die noch in der Galerie waren. Susanne war enttäuscht, dass sie Elke gar nicht mehr sahen, denn sie hatte die Frau auf Anhieb gemocht, auch wenn es ein bisschen unheimlich gewesen war, wie zielsicher sie Susannes Beziehung zu Thomas sofort durchschaut hatte.

Doch dann lief ihnen die Schöne doch noch am Eingang über den Weg. „Ach wie schön, dass ich euch noch sehe. “ Mit diesen Worten ging sie auf Thomas zu und küsste ihn flüchtig auf beide Wangen. Susanne aber schloss sie fest in ihre Arme und gab ihr einen zärtlichen Kuss auf den Mund. „Ich wünsch dir alles Gute, meine Kleine! Ich glaube, Thomas wird dich glücklich machen. „

„Nimmst du auch ein Taxi?“ fragte Thomas.

„Klar, meinst du ich laufe in den Schuhen durch die halbe Stadt?“ „Leider musst du ja in die andere Richtung, da lohnt es sich nicht ein Taxi zu teilen“, meinte Thomas. „Das könnte dir auch so passen, die Szene mit zwei schönen Frauen in einem Wagen zu verlassen“, war Elkes schlagfertige Antwort. Als schließlich zwei Taxis vorfuhren, winkten sie sich noch einmal zu und Elke rief: „Ich hoffe, wir sehen uns bald mal wieder!“

„Ihr habt euch ja prächtig angefreundet“, sagte Thomas, als sie auf dem Rücksitz ihres Taxis Platz genommen hatten.

„Eine tolle Frau“, sinnierte Susanne, „hattest du mal was mir ihr?“ „Wer wird denn so indiskret fragen“, erwiderte Thomas. „Ja, wir hatten ein kurze und heftige Affäre — und sie ist wirklich eine tolle Frau: schön, klug, sinnlich, wir verstehen uns bis heute sehr, sehr gut…“ „Aber?“ wollte Susanne es nun doch genauer wissen. „Sie ist sehr leidenschaftlich und offen für fast alles — auch für andere Frauen! – aber mit meiner dominanten Ader kann sie nichts anfangen.

“ Susanne begann zu verstehen und machte sich gleichzeitig Gedanken, ob sie selbst sich mit dieser Traumfrau messen konnte. Doch vielleicht musste sie das ja gar nicht…

Sie kamen vor Thomas‘ Haustür an und betraten Hand in Hand den Hausflur. Im Aufzug fackelte Thomas nicht lange sondern hob mit der linken Hand Susannes Rock hoch um ihr mit der rechten einige feste Schläge auf die Pobacken gab, die von dem schwarzen String praktisch völlig unverhüllt waren.

Susanne schrie ungehemmt auf und das Zucken ihres Unterleibs ließen die Kugeln in ihrer Muschi tanzen. Fast hätte sie sich gewünscht, direkt hier im Aufzug von Thomas durchgefickt zu werden, aber sie hatte so lange gewartet und wollte sich nun lieber mit ihrem Geliebten in seinem großen Bett wälzen.

Tatsächlich gingen sie von der Wohnungstür aus ohne Umwege ins Schafzimmer und Thomas pellte sich aus seiner engen Lederhose, während Susanne noch vor dem Bett stand.

Als er auch sein Hemd ausgezogen hatte und nur noch im schwarzen Slip dastand, half Thomas Susanne ihren Rock auszuziehen und begann die Häkchen der Korsage zu öffnen. Dann setzte er sich aufs Bett und zog Susanne über seinen Schoß. Er schlug so lange auf ihren mehr oder weniger nackten Po ein, bis die Backen gleichmäßig gerötet waren. Susanne verging fast vor Lust, die Liebeskugeln wären wahrscheinlich von allein aus ihrer triefenden Muschi geflutscht, wenn sie kein Höschen angehabt hätte.

Dann musst sich Susanne vor ihren Geliebten hinstellen, der ihr nun den schwarzen Spitzenslip herunterzog und ihren nackten Leib mit wollüstigen Blicken verschlang. Schließlich zog er mit unendlicher Langsamkeit an der Silikonschlaufe, die aus Susannes Schamlippen heraushing. Sie stöhnte laut auf, als die erste Kugel beim Herausgleiten ihre Klitoris streifte. Als auch die zweite Kugel draußen war, hielt Thomas das Spielzeug hoch, das nun seit Stunden in Susannes Paradies gesteckt hatte und das dementsprechend feucht glänzte.

Genüsslich ließ Thomas eine Kugel in seinen Mund gleiten und leckte Susannes Liebessaft ab. „Das hat dich ja wohl richtig geil gemacht“, grinste er entgegen.

Thomas stand vom Bett auf, zog sich seinen Slip aus und Susanne musste sich auf den Rücken legen. Dann kniete er sich zwischen ihre Schenkel hob ihr die Beine an und drang mühelos in sie ein. Auf diesen Moment hatte Susanne gewartet, mindestens seit sie am Nachmittag Thomas mit dem Mund zum Höhepunkt gebracht hatte ohne selbst die ersehnte Befriedigung zu bekommen.

So hatte sie in kürzester Zeit ihren ersten Orgasmus, noch lange bevor Thomas unter lautem Stöhnen kam. Selbst als er sein erschlafftes Glied aus ihrer Muschi zog, zuckte Susanne noch in ihrem dritten oder vierten Orgasmus.

Erst nach einer ganzen Zeit, in der sie eng umschlungen und wortlos auf dem Bett gelegen hatten, konnten sie sich aufraffen und ins Bad gehen. Sie duschten schnell ihre verschwitzten Leiber ab, putzten sich die Zähne und gingen nackt, wie sie waren ins Schlafzimmer zurück.

„Heute Abend muss ich dich nicht wickeln, oder?“ scherzte Thomas. „Ich bin doch schon groß — und wenn ich mal muss, kann ich auch schon allein aufs Töpfchen gehen“, gab Susanne zurück. „Dann ist ja gut. Bei der Wärme können wir auch gleich nackt schlafen. “ Susanne, die allein nie nackt schlief, hatte nichts dagegen und kuschelte sich sofort an ihren geliebten Thomas.

„Danke für den wundervollen Tag“, flüsterte sie ihm zärtlich ins Ohr.

„Du warst wundervoll“, entgegnete Thomas, „mit dir möchte ich noch viele solcher Tage erleben. Erschöpft und befriedigt lagen sich die beiden in den Armen und schliefen ganz schnell ein. Susanne wurde ein zwei Stunden später noch einmal wach, weil ihre Blase sich meldete. Ganz vorsichtig schlich sie sich ins Bad und Thomas schlief immer noch tief und fest, als sie ins kuschelige Bett zurückkroch.

Keine Kommentare vorhanden


Deine E-Mail-Adresse wird nicht veröffentlicht. Erforderliche Felder sind markiert *

*
*