Sybille Teil 02

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Sybille Teil 2 (Teil 1 sollte zuerst gelesen werden)

Vor etwa einem halben Jahr, ich kam in sein Zimmer und wollte ihm gute Nacht sagen, lag er mit heruntergelassener Hose und seinem Schwanz in der Hand auf seinem Bett. Wie sie ja gesehen haben, hat er ein Prachtexemplar zwischen seinen Beinen. (Kommentar des Autors: ich schätzte ihn auf 19 X 5) Ich hatte mich schon zum Ausgehen fertig gemacht. Es war schon wieder eine Weile her, dass ich mich hab bumsen lassen und den Abend wollte ich mit einem Mann ausgehen der Geduld mit mir gezeigt hatte.

Er sollte seine Belohnung bekommen. Ich war schon den ganzen Tag aufgedreht und dachte nur daran, dass ich wieder einen Schwanz zu spüren bekam. Dann sah ich den Speer meines Sohnes. In letzter Zeit habe ich ihn oft so gesehen, ich habe ihn sogar ermuntert sich selbst zu befriedigen. Meist bin ich dann wieder hinausgegangen und habe ihm später eine gute Nacht gewünscht. Auch jetzt zog ich die Tür wieder zu. Doch ich war unfähig mich von der Tür weg zu bewegen.

Ich spürte wie der Muschisaft aus mir heraus rann, wie sich meine Brustwarzen aufrichteten und meine Brüste anschwollen. An die Tür gelehnt griff ich mir mit einer Hand an meine Brust und mit der anderen an meine Fotze. Schnell war auch der Rock mit meinem Geilsaft durchtränkt.

Den Rock öffnen und die Bluse abstreifen war fast eine einzige Bewegung. Nur mit einem Spitzenbüstenhalter der die Warzen freiließ, dem Spitzenhöschen und halterlosen Strümpfen bekleidet ging ich wieder ins Zimmer von David.

Von Schuldgefühlen war keine Spur zu bemerken. David schaute mich mit großen Augen an. Ich legte meinen Finger auf die Lippen und bedeutete ihm nicht zu sprechen. Langsam setzte ich mich auf sein Bett und nahm seinen wunderschönen Schwanz in die Hand. Seine Hand nahm ich mit der anderen von seinem Schwanz weg und legte sie auf meinen Busen. Er begriff sofort und fing an zu massieren. Ab und an griff er zur Warze und zwirbelte sie zwischen seinen Fingern.

Ich wurde immer geiler und mein Saft durchnässte mittlerweile schon das Betttuch. Als ich meine Lippen über seine Eichel stülpte kam er sofort und sein Sperma schoss mir in die Kehle. Obwohl es eine gehörige Menge war die aus seinem Schwanz spritzte, versuchte ich alles zu schlucken. Nur ein paar Tropfen liefen mir aus dem Mundwinkel und die schob ich mir mit den Fingern wieder in meinen Mund. Ich schob mir seinen Penis noch zwei- dreimal in die Kehle und setzte ihn, nachdem ich auf David draufgerutscht war, an meine Muschel und nahm ihn bewusst ganz langsam in mich auf.

Erst bewegte ich mich nur vor und zurück, rieb meinen Kitzler an seinem Schambein. Dann hob ich meinen Arsch und fickte mich selber ein paar Stöße mit seinem Speer. Dieses Spiel wiederholte ich immer wieder und baute so eine Spannung in mir und auch in David auf, die sich dann in Orgasmen bei uns beiden entlud, wie ich sie noch nie erlebt hatte. Beide zuckten wir wie unter Strom stehend, schrieen, kreischten und stöhnten minutenlang unsere Höhepunkte heraus.

Als unsere Erregung abgeklungen war, schmusten wir lange herum und ergaben uns den Gefühlen die wir füreinander hegten. Seither schlafen wir miteinander. Nun, jetzt da es aufgeflogen ist werden wir wohl getrennt. David kommt in ein Pflegeheim und ich gehe ins Gefängnis. „Ende Bericht Sybille“.

Mit erwartungsvollem Blick sah sie mich an. Ich saß minutenlang nur still da und versuchte meine Gedanken zu ordnen. „haben sie mal einen Kaffee?“ fragte ich mit leiser Stimme.

Sie stand auf „sicher“ sagte sie und ging ins Haus. Ich sah hinüber zu David. Der Junge hatte seinen Blick gesenkt und starrte nur auf den Boden. Seine Mutter kam mit einem Tablett in den Händen zurück und stellte einen Becher gefüllt mit Kaffee, sowie Zucker und Milch vor mich hin. Sie hatte sich ein T-Shirt übergeworfen und eine kurze Shorts angezogen. Ich nahm etwas Milch und rührte den Kaffee um. Langsam begann ich zu sprechen „ich bin leicht verwirrt und kann im Moment gar nicht sagen wie ich über diese Angelegenheit denken soll.

“ Wir sahen uns an und ich musste an meine verstorbene Familie denken. Mir kam zum ersten Mal in den Sinn, wie sehr ich in all den Jahren den Sex mit meiner Frau vermisste. Die Erzählung meiner Nachbarin hatte in mir Gefühle geweckt, die ich schon lange nicht mehr hatte. Ich trank einen großen Schluck von dem Kaffee. Die Minuten verrannen, ich schwieg und dachte nach. Plötzlich brach der Junge das Schweigen „wie kommt es, dass sie seit so langer Zeit allein sind? Haben sie keine Familie, können sie es etwa deshalb nicht verstehen?“

Ich sah ihn lange an und dann brach es aus mir heraus.

Mit knappen Worten erzählte ich den Beiden von meinem Glück und Unglück, mit der Liebe meines Lebens und unseren Töchtern. Als ich fertig war, sagte der Junge „wenn eine ihrer Töchter so überlebt hätte wie ich, was hätten sie alles für sie getan?“ Darauf konnte ich keine Antwort geben. Ich trank den Kaffee aus und stand auf. „Meine Mauer muss fertig werden, dabei kann ich vielleicht besser denken“ sagte ich und ging. Ihre Augen brannten Löcher in meinen Rücken, so jedenfalls hatte ich das Gefühl.

Die Arbeit an der Mauer ging mir nicht von der Hand und so hörte ich schon nach einer viertel Stunde wieder auf und ging ins Haus. Ich konnte mich auf nichts konzentrieren, immer wieder setzte ich mich in meinen Lieblingssessel, stand wieder auf, ging im ganzen Haus hin und her und versuchte einen klaren Gedanken zu fassen. Irgendwann wurde mir klar, dass ich nicht über die beiden zu richten hatte und ich sie nicht verraten konnte.

Meine Gedanken beruhigten sich und mir wurde bewusst was ich lange Jahre verdrängt hatte. Die Nähe von anderen Menschen ist einfach wichtig für ein ausgeglichenes Seelenleben. Plötzlich fiel mir siedend heiß ein, dass ich die beiden nicht im ungewissen lassen konnte. Ich wollte nicht wieder so hereinplatzen wie am Nachmittag und ging trotz der späten Stunde, es war schon nach 21:00 Uhr zu ihrer Haustür und klingelte. Meine Nachbarin öffnete die Tür. Sie hatte ein dunkelgraues Kostüm an und schaute mich verwundert an.

„Siiie?“ entfuhr es ihr und ich fragte verdutzt „wer den sonst?“ „ich habe mit der Polizei gerechnet“ sagte sie ganz leise. „darf ich hereinkommen?“ fragte ich und trat einen Schritt auf sie zu. Sie machte bereitwillig platz und schloss die Tür hinter mir. Dann drückte sie sich an mir vorbei und führte mich ins Wohnzimmer. Ich folgte ihr und sie bot mir einen Platz an doch ich wollte nicht sitzen und so lehnte ich dankend ab.

Bevor sie etwas sagen konnte, sprach ich weiter. „warum weiß ich nicht aber irgendwie kann ich es verstehen. Sie brauchen keine Angst zu haben, ich werde das was ich gesehen habe für mich behalten. Seien sie in Zukunft ein wenig vorsichtiger und verzeihen sie mir meine Einmischung in ihre Angelegenheiten. “ sagte ich, drehte mich um und war mit schnellen Schritten bei der Tür. Ich ging irgendwie mit mir selbst zufrieden zu meinem Haus und holte mir eine gute Flasche Wein aus dem Keller.

Als ich die geleert hatte ging ich zum ersten Mal nach etlichen Jahren zufrieden ins Bett.

Am nächsten Morgen wachte ich endlich einmal ausgeschlafen und voller Tatendrang auf. Es war als wenn jemand mir eine schwere Last von meinen Schultern genommen hätte. Ich konnte aber nicht erklären warum. Am späten Vormittag läutete es an der Haustür. Als ich die Tür öffnete saß der Junge von nebenan in seinem Rollstuhl davor.

Er grüßte artig und gab mir einen Brief „von meiner Mutter“ sagte er und rollte davon. Ich schloss die Tür und beim Gang ins Wohnzimmer faltete ich das Papier auseinander. „Lieber Nachbar (ich weiß noch nicht einmal Ihren Namen)“ schrieb sie und ich musste schmunzeln. Meinen Namen kannten nur wenige Leute, selbst der Postbote kannte ihn nicht, weil meine Post immer zu meinem Bruder in die Firma kam. Ich las weiter „wir beide sind Ihnen zu ewigem Dank verpflichtet.

Der gestrige Tag hat uns gezeigt, dass wir nicht allein sind mit uns und unseren Problemen. Es ist uns klar geworden, dass wir auch über den Tellerrand hinweg schauen müssen, dass es noch andere beachtenswerte Menschen in unserer Nähe gibt. Darum bitten wir Sie, heute Abend gegen 19:00 Uhr unser Gast beim Abendessen zu sein. Vielleicht können wir in unserer Strasse eine nette Nachbarschaft führen und nicht wie früher als Fremde nebeneinander wohnen. Mit freundlichen Grüßen Sybille u.

David Herzog. “

Ich las den Brief bestimmt drei oder viermal. Dann entschied ich mich erst am Nachmittag darüber nachzudenken ob ich hingehen würde. Erst wollte ich noch einige andere Sachen machen. Ich nahm meine Jacke und die Schlüssel vom Haken, ging in die Garage und setzte mich hinter das Steuer meines alten Mercedes 280 SE Baujahr 1980. Er war genau so alt wie mein Haus und wie es her war das meine Familie auseinander gerissen wurde.

Regelmäßige Wartung in einer guten Werkstatt hatten ihn die Zeit überdauern lassen. Ich fuhr in die Nachbarstadt zu meiner Firma. Mein Bruder kam aus dem Staunen nicht heraus. Er wunderte sich, dass ich überhaupt mal wieder in der Firma war und bemerkte auch gleich meinen Sinneswandel. Ich beruhigte ihn und sagte ihm auch dass ich einfach nur mal vorbeischauen wollte, dass ich mich nicht in seinen Führungsstil einmischen und schon gar nicht wieder Chef sein wollte.

Trotzdem bot er mir einen Rundgang durch die Firma an, den ich dankend annahm. In mir kamen viele alte Erinnerungen hoch als ich sah dass es noch viele Mitarbeiter gab, die ich damals eingestellt hatte. Immer wenn mich einer erkannte gab es ein lautes Hallo und ich freute mich so viel alte Mitarbeiter in der Firma zu sehen.

Wir kamen langsam zum Ende der Halle und schwenkten auf das Büro der Endkontrolle zu.

Als wir um die Ecke bogen und ins innere des Büros blicken konnten, sah ich eine ältere weißhaarige Frau am Schreibtisch sitzen. Da sie mir bekannt vorkam, fragte ich meinen Bruder „ist das nicht Elke, die Frau von unserem Hallenleiter?“ „ja, das ist seine Witwe“ antwortete er mir „er ist vor etwa 10 Jahren an Krebs gestorben“ Elke war einige Jahre älter als ich und bevor ich meine Frau kennen lernte, ich war damals gerade 18 geworden, hatte ich ein Verhältnis mit ihr.

Von ihr habe ich einiges in Sachen Anatomie der Frau gelernt. Ich bat meinen Bruder mich allein in das Büro gehen zu lassen, denn ich wollte Elke überraschen und ein wenig mit ihr plaudern. „das ist doch selbstverständlich“ sagte er „die Firma gehört doch dir“. „spielt keine Rolle“ antwortete ich „du bist hier der Chef und so soll es auch bleiben. Ich komm nachher noch einmal in dein Büro“. Damit ging ich zum Eingang des Büros, klopfte an und wartete auf ein Zeichen zum eintreten.

Es kam keines, also klopfte ich noch einmal. „Was sind denn das für neue Methoden?“ klang es aus dem Büro. „seit wann klopft denn hier jemand an?“ Die Tür ging auf und Elke stand vor mir. Sie war sprachlos, starrte mich wie ein Gespenst an und ich ging auf sie zu, nahm sie in die Arme und drückte ihr einen Kuss auf die Wange und sagte „hallo Elke, wie ich sehe erkennst du mich“.

Sie brachte immer noch kein Wort heraus, darum schloss ich die Tür und zog sie zu ihrem Schreibtisch. „setz dich erst einmal hin“ sagte ich und drückte sie sanft auf ihren Stuhl. „was, was machst du denn hier“ stotterte sie „ich bin immer noch der Inhaber dieser Firma“ sagte ich ziemlich überrascht von der Frage. „Ja, natürlich“ antwortete sie. Jetzt hatte sie sich gefangen und sie plapperte los wie ich sie von damals kannte.

Wie es mir geht, was ich in den vergangenen Jahren gemacht habe, was ich jetzt mache und noch vieles mehr fragte sie mich. Wir unterhielten uns eine lange Zeit, tranken dabei Kaffee und ich erfuhr wie es ihr ergangen war.

Als ich sie damals kennen lernte war sie schon verheiratet. Ihr Mann damals auf Montage und kam nur alle 4 Wochen nach Hause. Wir hatten in den Wochen dazwischen viel Spaß, doch plötzlich brach Elke den Kontakt ab und verbot mir mich jemals wieder zu melden.

Das nächste was ich hörte war dann, dass ihr Mann einen Unfall hatte und nicht mehr auf Montage gehen konnte. Ich habe es dann geschafft ihn als Hallenmeister zu bekommen. Er war eine Spitzenkraft und hat mir, in der Zeit wo ich noch der Chef war, viel Arbeit abgenommen. Ich erfuhr damals von ihm, dass sie eine Tochter hatten und er sehr stolz deswegen war.

Elke erzählte von ihrem Mann, wie er sich kurz vor seinem Tot mit dem Krebs gequält hatte, von ihrer Tochter die sich einen Mann nahm der weder von ihr noch von ihrem Mann akzeptiert wurde und deshalb der Kontakt seither nicht mehr existierte.

Kurz gesagt, ich erfuhr in kürzester Zeit ihren gesamten Lebenslauf. Wie sie denn auf die Idee gekommen wäre, hier in der Firma anzufangen wollte ich dann von ihr wissen. Sie wäre so schrecklich allein gewesen, erzählte sie und vielleicht hätte sie auch gehofft mich zu treffen, wie es ja nun geschehen wäre. Spontan lud ich sie für den nächsten Samstag zu mir nach Hause ein. Zu spät dachte ich darüber nach das ich keinen Besuch in meinem Haus haben wollte.

Sie sagte sofort zu. Also sagte ich „dann bis Samstag, 18:00 Uhr?“ Sie versprach zu kommen und ich gab ihr die Adresse. „Oh, das ist aber weit weg“ kam noch von ihr „aber ich werde es schon finden“. Damit ging ich und suchte noch kurz meinen Bruder in seinem Büro auf. 10 Minuten später machte ich mich auf den Heimweg.

Da ich mich entschlossen hatte die Einladung meiner Nachbarin anzunehmen, musste ich mich ein wenig beeilen.

Ich hielt noch kurz an einem Blumenladen und kaufte eine einzelne weiße Rose als Mitbringsel. Zu Hause machte ich mich noch etwas frisch und dann musste ich auch schon rüber. Pünktlich um 19:00 Uhr drückte ich den Klingelknopf. Es dauerte einen Moment bis die Tür sich öffnete und der Junge in seinem Rollstuhl sitzend mich begrüßte und hereinbat. Er rollte vor mir her bis ins Wohnzimmer und bot mir einen Platz an. „meine Mutter wollte sich noch umziehen“ sagte er und fragte „kann ich ihnen etwas zu trinken anbieten?“ Ich verneinte erst einmal und setzte mich in einen Sessel.

Noch bevor ein Gespräch aufkommen konnte, kam seine Mutter ins Wohnzimmer. Sie begrüßte mich und ich stellte mich erst einmal vor „damit wir uns auch mit Namen anreden können, Herbert Baumann heiße ich“. Dann bat sie auch gleich ins Esszimmer zum Abendessen. Sie fasste den Rollstuhl ihres Sohnes und schob ihn vor mir her. Zu meinem erstaunen blickte ich nach langer, langer Zeit mal wieder lüstern auf einen Frauenpo und musste feststellen, dass ich noch nicht abgestorben war.

Viel zu kurz war der Weg ins Esszimmer und ich musste meinen Blick von einem nicht sehr großen doch wohlgeformten hinterteil abwenden. Jetzt sah ich mir meine Nachbarin etwas genauer an. Sie mochte so um die mitte 30 sein, etwa 1,75 m groß mit einer nicht ganz schlanken Figur. Sie hatte Rundungen an den richtigen Stellen. Ihr beigefarbenes knielanges Kleid betonte leicht ihre ausladenden Hüften und spannte sich etwas über ihren Brüsten. An der Vorderseite hatte es eine durchgängige Knopfleiste, wobei sie die untersten beiden Knöpfe nicht geschlossen hatte.

Ein eckiges Dekolteè ohne Kragen schloss das Kleid oben ab. Um den Hals hatte sie eine dünne Goldkette mit einem Medaillon hängen. Das Medaillon lag genau auf dem Anfang des Spalts den ihre Brüste bildeten. Wir setzten uns an den Tisch und sie begann das Essen auf die Teller zu verteilen. Verstohlen betrachtete ich ihr Gesicht. Es wurde von ihrem dunkelbraunen Haar locker umrahmt, die grünen Augen, das wurde mir erst jetzt bewusst, erinnerten mich an jemand, jedoch konnte ich nicht sagen an wen.

Wir aßen ziemlich schweigsam und gingen anschließend jeder mit einem Kaffee auf die Terrasse. Ihr Sohn rollte um den Tisch herum und belegte den Eckplatz am Sofatisch. Ich wartete bis sie sich einen Platz auf dem Sofa ausgesucht hatte und setzte mich ihr gegenüber in einen Sessel.

Es begann erst zögerlich doch dann eine recht rege Unterhaltung. Jeder erzählte aus seinem Leben und doch kamen wir irgendwann auf das Geschehen vom gestrigen Tag zu sprechen.

So erfuhr ich, dass die beiden sich noch nicht wieder getraut hatten etwas miteinander zu tun. Sie hätte seit dem eine unerklärliche Hemmschwelle teilte Sybille, wie ich sie jetzt in meinen Gedanken nannte, mit. Wir versuchten mit verschiedenen Möglichkeiten zu ergründen, woran es liegen könnte und kamen doch auf keine Erklärung. Mittlerweile unterhielten wir uns schon wie Freunde, die sich jahrelang kannten. Ab und an fiel mein Blick auf den Jungen, wenn ich denn den Blick von seiner Mutter los reißen konnte.

Wie ich sehen konnte, hatte er genau wie ich einen Ständer in der Hose. Seine Shorts konnten es weniger verbergen als meine weite Bundfaltenhose. Irgendwie ritt mich plötzlich der Teufel. „Wenn ich mir David ansehe“ sagte ich „kann es auf keinen Fall an ihm liegen. Seine Hose beult sich schon eine Weile ganz schön aus. “ „Das ist die Jugend“ antwortete Sybille „die kann mit solchen Gesprächen nicht so umgehen wie wir“ dabei rutschte sie auf dem Sofa näher zu ihrem Sohn und legte eine Hand in seinen Schoß.

David zuckte kurz zusammen, genoss dann aber die Wärme die von ihrer Hand durch den Short an seinen Ständer drang. Sybille begann den Schwanz ihres Sohnes durch die Hose zu massieren und David ließ es sich gefallen. Einen Moment stockte die Unterhaltung und da Sybille ihrem Sohn in den Schoss sah und ich glaubte es sieht keiner, versuchte ich meinen Ständer in eine bequemere Lage zu bringen. Genau in diesem Moment sah Sybille zu mir herüber.

Sie stockte nur einen Augenblick „wie ich sehe ist es nicht nur die Jugend die körperlich reagiert. Wann hatten sie ihren letzten Sex?“ hörte ich sie sagen. „das ist schon Ewigkeiten her“ antwortete ich wahrheitsgemäß. Sie sah ihren Sohn an und als der fast unmerklich nickte, stand sie auf und begann ihr Kleid aufzuknöpfen. Von unten nach oben knöpfte sie einen nach dem anderen auf und lies das Kleid von ihren Schultern rutschen.

Fortsetzung folgt.

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